Trauernde Familie

Es ist ein unangenehmes Thema, aber als Erwachsener weiß man, dass der Tod früher oder später ein Thema sein wird. Wenn ein Angehöriger stirbt, ist das trotzdem nur ein schwacher Trost. Emotionale Bindungen bestimmen unser Leben, weshalb wir nach dem Verlust einer solchen trauern. Wir kämpfen mit dem Schmerz des Verlusts einer geliebten oder nahe gestandenen Person. Dabei macht die Trauer halt vor keinem Alter, auch Kinder können darunter leiden. Weiterlesen „Trauernde Familie“

Handytarife für Kinder – was sollten Eltern beachten?

Smartphones sind aus dem heutigen Alltag kaum mehr wegzudenken. Jederzeit und überall erreichbar sein und mobil im Netz surfen zu können, gehört gewissermaßen schon zu den Grundrechten des modernen Menschen. Dieser Trend ist mehr und mehr auch unter Kindern zu beobachten. Bereits die Kleinsten möchten die mediale Welt erobern und somit wird sich jede Mutter und jeder Vater über kurz oder lang mit der Frage auseinandersetzen müssen, ob und wann der Nachwuchs ein Handy bekommt. Weiterlesen „Handytarife für Kinder – was sollten Eltern beachten?“

Dr. Isabel Böge

Dr. Isabel Böge Sachverständige im Familienrecht in Ravensburg und Umgebung

Dr. Isabel Böge ist Sachverständige im Familienrecht in Ravensburg und Umgebung und wird unter anderem von den dortigen/umliegenden Familiengerichten zur Erstellung von Sachverständigengutachten in familienrechtlichen Angelegenheiten (z.b. Sorgerechtsfragen, Umgangsverfahren) beauftragt.

Dr. Isabel Böge
Zentrum für Psychiatrie Südwürttemberg
Weingartshofer Str. 2
88214 Ravensburg-Weissenau

Telefon: 0751 – 76012789
email: isabel.boege@zfp-zentrum.de
Internet: www.zfp-web.de

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270.000 Gutachten im Familienrecht pro Jahr

Geldscheine von 5€ bis 500€
Geldscheine von 5€ bis 500€

Da klingelt die Kasse. Immer mehr Familiengerichtsverfahren werden durch Sachverständige entschieden. Gutachten im Familiengericht kommen immer dann zum Einsatz, wenn der Richter keine schnelle Lösung findet. Und wer glaubt, Gutachten im Familienrecht (die immerhin teilweise über 20.000 € kosten) wären eine Ausnahme, der wird erstaunt sein, denn mittlerweile werden pro Jahr mehr als 270.000 Sachverständigengutachten in Auftrag gegeben. (Quelle: Statistisches Bundesamt) Weiterlesen „270.000 Gutachten im Familienrecht pro Jahr“

Dr. Judith Arnscheid

Dr. Judith Arnscheid Sachverständige im Familienrecht in Stuttgart und Umgebung

Dr. Judith Arnscheid ist Sachverständige im Familienrecht in Stuttgart und Umgebung und wird unter anderem von den dortigen/umliegenden Familiengerichten zur Erstellung von Sachverständigengutachten in familienrechtlichen Angelegenheiten (z.b. Sorgerechtsfragen, Umgangsverfahren) beauftragt.

Dr. Judith Arnscheid
Diplom-Psychologin
Gutachtenstelle Stuttgart GmbH
Schöttlestraße 34c
70597 Stuttgart

Telefon: 0711-90 720 720
Fax: 0711-90 720 724
email: sekretariat@gutachtenstelle-stuttgart.de
Internet: www.gutachtenstelle-stuttgart.de

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Weihnachten ohne Familie

Gebt den Kindern Weihnachten als Fest der Familie zurück!

wenn die Familie zerstört wird
Weihnachten ohne Papa

Immer mehr Kinder dürfen Weihnachten nicht mit ihren Eltern feiern. Weltweit sind mehrere Millionen Familien durch Krieg, Flucht und Vertreibung auseinandergerissen und können Weihnachten leider nicht im Kreis ihrer Familie feiern. Weiterlesen „Weihnachten ohne Familie“

5 Witzige Facts über Männer und Frauen

Männer vs. Frauen – ein Duell, so alt ist wie die Welt selbst. Wer parkt am besten ein? Wer ist ordentlicher im Haushalt? Und wer ist komplizierter in der Beziehung? Im Kopf-an-Kopf-Rennen zählt jeder Punkt! Dabei nehmen sich die zwei Geschlechter wohl beide nicht viel. Denn insgeheim hat so jede Schöpfung Gottes jede Menge kleine Macken, über die das andere Geschlecht schmunzeln muss. Doch so hart das Rennen um „das bessere Geschlecht“ ist und so nervtötend die eine oder andere Macke der Männer und Frauen sind, so sehr bereichern sie unser Leben. Wie zum Beispiel bei den folgenden Fakten, die uns ein ums andere Mal zum Lachen bringen. Weiterlesen „5 Witzige Facts über Männer und Frauen“

Ungewollt – Aus dem Leben eines Kuckuckskindes

Sophie Christina Aichinger
Sophie Christina Aichinger

Sophie ist ein Kuckuckskind. Nach einer von Kälte, Ablehnung und Gewalt geprägten Kindheit erfährt sie erst im Alter von 35 Jahren, dass ihr Vater nicht ihr Vater ist. Erneut tief verletzt von den Lügen ihrer Jugend und der Erkenntnis, dass sie sich jahrelang um die Liebe und Zuneigung des falschen Mannes bemüht hat, begibt sie sich auf die Suche nach der Wahrheit. Ein jahrelanger, dramatischer Kampf um die Ermittlung ihres tatsächlichen Vaters beginnt. Bence, ihr ungarischer Erzeuger, setzt Himmel und Hölle in Bewegung, um die amtliche Feststellung seiner Vaterschaft zu verhindern. Der Unternehmer geht dazu bis zum Bundesverfassungsgericht. Dabei übersieht er jedoch etwas Entscheidendes: Seine Tochter hat nicht nur seine Augen geerbt, sondern auch seine Beharrlichkeit. Weder das jahrelange Warten auf Gerichtsbeschlüsse noch die unzähligen persönlichen Angriffe aus der Familie ihres vermeintlichen Vaters oder der Verlust des gerade erst gewonnenen Halbbruders, der sich von ihr abwendet, können sie von ihrem Weg abbringen.

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BVerfG: der Wille des Kindes muss ausreichend berücksichtigt werden

Bei der Prüfung von Sorgerechtsentscheidungen, die einen Obhutswechsel zum Gegenstand haben, legt das BVerfG einen strengeren Maßstab zugrunde

Urteil Hammer
Urteil Hammer

Hat der (geäußerte) Kindeswille bei einem Kleinkind noch eher geringes Gewicht, weil das Kind noch nicht in der Lage ist, sich einen eigenen Willen zu bilden, so kommt ihm mit zunehmenden Alter und Einsichtfähigkeit des Kindes vermehrt Bedeutung zu.

Jede gerichtliche Lösung eines Konflikts zwischen den Eltern, die sich auf die Zukunft des Kindes auswirkt, muss nicht nur auf das Wohl des Kindes ausgerichtet sein, sondern das Kind auch in seiner Individualität als Grundrechtsträger berücksichtigen, weil die sorgerechtliche Regelung entscheidenden Einfluss auf das weitere Leben des Kindes nimmt und es daher unmittelbar betrifft.

Im Verfahren 1 BvR 311/08 vom 27.06.2008 ging es um einen „überdurchschnittlich“ entwickelten 11-jährigen Jungen, dessen Wunsch es über einen längeren Zeitraum hinweg war, in die Obhut seines Vaters zu wechseln. Das OLG verweigerte dem Jungen zunächst diesen Wunsch. Das Bundesverfassungsgericht war jedoch der Meinung, das diesem Wunsch des Kindes nachgekommen werden muss.

Die Willensäußerungen eines Kindes sind in seiner Ausprägung als Ausdruck seiner mit zunehmenden Alter immer ernster zu nehmenden Selbstbestimmtheit jedenfalls dann Gewicht, wenn das Kind diesen Wunsch nachvollziehbar und ohne festgestellte Beeinflussung geäußert hat und beide Eltern annähernd über eine gleiche Erziehungseignung verfügen.

Weiterführende Informationen:

FamRZ 2008,1737  DokNr. 20081737001 http://www.famrz.de/

Internetseite des Bundesverfassungsgerichts (hier klicken)




9 O 20622-06 LG München: Schmerzensgeld wegen Kindesentzug

07.01.2009 Landgericht München 9 O 20622-06

Krankenhaus muss Schmerzensgeld zahlen bei ungerechtfertigtem Kindesentzug

Urteil Hammer
Urteil Hammer

Schmerzensgeld für Eltern und ein Kleinkind bei unberechtigter Kindesentziehung aufgrund einer ärztlichen Fehldiagnose der Kindesmisshandlung

Immer wieder kommt es vor, das Jugendämter scheinbar vorschnell Kinder in Obhut nehmen. Für die Eltern ist das eine nicht zu unterschätzende psychische Belastung. Wer diese psychische Belastung durchsteht und vor dem Familiengericht (Begutachtung) nachweisen kann, das die Kinder ungerechtfertigt entzogen worden sind, hat unter Umständen einen Anspruch auf Schmerzensgeld. Weiterlesen „9 O 20622-06 LG München: Schmerzensgeld wegen Kindesentzug“