Michael Hinn

Michael Hinn Sachverständiger im Familienrecht in Hammelburg und Umgebung

Michael Hinn ist Sachverständiger im Familienrecht in Hammelburg und Umgebung und wird unter anderem von den dortigen/umliegenden Familiengerichten zur Erstellung von Sachverständigengutachten in familienrechtlichen Angelegenheiten (z.b. Sorgerechtsfragen, Umgangsverfahren) beauftragt.

Michael Hinn
Obererthalerstr. 2
97762 Hammelburg

Tel. : 09732-7875875
Fax: 09732-7875876

E-Mail: michael.hinn@t-online.de

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Prof. Dr. Heese

Prof. Dr. Heese Sachverständiger im Familienrecht in Regensburg und Umgebung

Prof. Dr. Heese ist Sachverständiger im Familienrecht in Regensburg und Umgebung und wird unter anderem von den dortigen/umliegenden Familiengerichten zur Erstellung von Sachverständigengutachten in familienrechtlichen Angelegenheiten (z.b. Sorgerechtsfragen, Umgangsverfahren) beauftragt.

Prof. Dr. Heese
Ostbayerische Hochschule
Seybothstr. 2
93053 Regensburg

Tel. : 0176-47695723
Email: karl.heese@oth-regensburg.de und carl.heese@ku.de

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Ortrud Rösing

Ortrud Rösing Sachverständige im Familienrecht in Bad Neustadt und Umgebung

Ortrud Rösing ist Sachverständige im Familienrecht in Bad Neustadt und Umgebung und wird unter anderem von den dortigen/umliegenden Familiengerichten zur Erstellung von Sachverständigengutachten in familienrechtlichen Angelegenheiten (z.b. Sorgerechtsfragen, Umgangsverfahren) beauftragt.

Ortrud Rösing
Waldsiedlung 32b
97616 Bad Neustadt

Tel. 09771-6354777
Fax: 097771-6354778
E-Mail: praxis-o.roesing@t-online.de
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Dr. Anita Schächter

Dr. Anita Schächter Sachverständige im Familienrecht in Heitersheim und Umgebung

Dr. Anita Schächter ist Sachverständige im Familienrecht in Heitersheim und Umgebung und wird unter anderem von den dortigen/umliegenden Familiengerichten zur Erstellung von Sachverständigengutachten in familienrechtlichen Angelegenheiten (z.b. Sorgerechtsfragen, Umgangsverfahren) beauftragt.

Dr. Anita Schächter
Schwarzenbergstr. 9
79423 Heitersheim

Tel. 07634-551141
E-Mail: a.schaechter@gmx.de
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Da stand ich nun

Trennungsmutter Alexandra* berichtet von ihrer Trennung und wie sie es geschafft hat ein Wechselmodell durchzubekommen

Da stand ich nun, nach meiner Trennung, ganz allein, ohne meine Kinder, ohne ein Dach über dem Kopf, ohne meine mit vertraute Umgebung und die mir vertrauten Menschen.

Dabei war meine Trennungsintention freundschaftlich geprägt „ So geht es für uns nicht mehr weiter, die Trennung ist eine Chance für uns beide, wieder neu anzufangen.“ Was dann kam, hatte ich niemals, auch nicht im entferntesten jemals für möglich gehalten. Mein Exmann bediente sich der kompletten Palette an „schmutzigen Trennungstricks“. Von „du bis psychisch krank und hast die Familie zerstört“, „du hast die Familie in den finanziellen Ruin getrieben“, bis hin zum Polizeieinsatz mit der Vortäuschung eines geplanten Suizides („Ich habe Angst sie tut sich und den Kindern etwas an“). Und das war nur der Anfang und auch nur ein kleiner Ausschnitt.

Mit meinen Kräften war ich zu diesem Zeitpunkt bereits am Ende, Familie und Freunde standen auf seiner Seite, was mich noch erwarten würde wusste ich nicht. Ich hatte Angst, eine unglaubliche Angst. Davor was kommen wird. Weiterlesen „Da stand ich nun“

Als Trennungsvater alles richtig gemacht?

hallo mein Name ist Thomas Knack. Meine Tochter ist nun sieben Jahre alt und lebt 500km entfernt bei Ihrer Mama.

Vater und Sohn
Vater und Sohn

Im Jahr 2013 bekam meine schwangere Verlobte im ersten Monat ihrer Schwangerschaft ein neues Jobangebot in einem anderen Ort und verliebte sich dort umgehend. Auch Neu.
Bei all diesem Überschwall an Neuem hielt sie es dann gleich für besser mit all in Ihrem Alten (wohl bemerkt nicht unglücklichen) Leben abzuschliessen und trennte sich von mir. Damit ich nun nicht auf die blöde Idee käme nochmal anzurufen, liess sie mir mitteilen, dass das Kind nicht von mir sei.
Volle Breitseite also.
Was folgte war das, was dann wohl jedes geschasste Elternteil erlebt. Weiterlesen „Als Trennungsvater alles richtig gemacht?“

112/19 BGH: Vollmachtserteilung verhindert Sorgerechtsentzug

29.04.2020 Bundesgerichtshof XII ZB 112/19

Bild Gerechtigkeit Justicia
Bild Gerechtigkeit Justicia

Am 29.04.2020 hat der Bundesgerichtshof die Beschwerde gegen den Sorgerechtsentzugs eines Vaters an das zuständige Oberlandesgericht Brandenburg zurückverwiesen. Das OLG Brandenburg hatte dem Vater zunächst das Sorgerecht entzogen, damit die Mutter (vereinfacht ausgedrückt) wegen der Kommunikationsstörungen mit dem Vater entsprechend alleine agieren konnte.

Der Vater verwies -zu Recht- jedoch darauf hin, das die Kindesmutter im wesentlichen in ihren Alltagsentscheidungen nicht eingeschränkt sei, da er ihr ja entsprechende Vollmachten ausgestellt hatte und die Mutter damit entsprechende Alleinhandlungsbefugnisse hatte. Weiterlesen „112/19 BGH: Vollmachtserteilung verhindert Sorgerechtsentzug“

14 UF 39/17 Aufhebung der gemeinsamen elterlichen Sorge verletzt Grundrechte des Kindes

Das OLG Oldenburg hat in seinem Beschluß vom 2.8.2017 – 14 UF 39/17 – (FuR 2018, 370 = NZFam 2017, 1161 = BeckRS 2017, 129882) sich klar und deutlich dazu geäußert, welcher Art und Schwere des Grundrechtseingriffs eine Entsorgung gem. § 1671 BGB nicht nur für den betroffenen Elternteil, sondern – erst recht – für das Kind darstellt.

Hammer Gericht
Hammer Gericht

Es führt in den Gründen dieses Beschlusses aus:

… in Verfahren nach § 1671 BGB. Denn der Entzug der elterlichen Sorge und die Übertragung auf nur einen Elternteil stellt nicht nur einen schweren Eingriff in das Recht des anderen Elternteils dar. Vielmehr wird auch in das verfassungsrechtlich gewährleistete Recht des Kindes auf Wahrnehmung der elterlichen Verantwortung durch beide Elternteile eingegriffen.
Auch in tatsächlicher Hinsicht kann der vollständige Entzug der elterlichen Sorge schwere nachteilige Folgen für das betroffene Kind nach sich ziehen. Denn eine solche Entscheidung kann dazu führen, dass der aus der rechtlichen Verantwortung entlassene Elternteil seine elterlichen Einstandspflichten auch in tatsächlicher Hinsicht vernachlässigt oder gar aufgibt und die vom Gericht getroffene Sorgerechtsentscheidung auf diese Weise entgegen den Interessen und Wünschen des Kindes dazu beiträgt, die Beziehung zwischen dem Kind und dem anderen Elternteil nachhaltig zu beschädigen.

Vollständiges Urteil ist unter folgendem Link abrufbar:
https://openjur.de/u/2205237.html




5 UF 110/16 OLG Bremen Kein gemeinsames Sorgerecht bei mangelnder Elternkooperation

16.12.2016 Hanseatisches Oberlandesgericht in Bremen 5 UF 110/16

Kein gemeinsames Sorgerecht bei mangelnder Elternkooperation, mangelnder Konfliktlösungsbereitschaft und ablehenendem Willen des Kindes

Knock-Out
Knock-Out

5 UF 110/16 Lehnt das Kind den Umgang mit dem umgangsberechtigten Elternteil ab und ist auch ansonsten keine Kommunikation und kein Austausch zwischen den Eltern möglich, steht dies einer Ausübung der gemeinsamen elterlichen Sorge entgegen. So entschied das hanseatische Oberlandesgericht Beremen am 16.12.2016. Weiterlesen „5 UF 110/16 OLG Bremen Kein gemeinsames Sorgerecht bei mangelnder Elternkooperation“

10 UF 216/14 OLG Brandenburg: Keine gemeinsame elterliche Sorge bei erheblicher Kommunikationsstörung

15.02.2016 OLG Brandenburg: Keine gemeinsame elterliche Sorge bei erheblicher Kommunikationsstörung 10 UF 216/14

justitia-2597016_1920
justitia-2597016_1920

während das OLG Brandenburg am 03.08.2015 noch entschied, das auch bei Kommunikationsprobleme eine gemeinsame elterliche Sorge eingerichtet werden kann, entschied das gleiche OLG ein halbes Jahr später in einem anderen Fall, das es auch Grenzen bei den Kommunikationsstörungen gibt. Weiterlesen „10 UF 216/14 OLG Brandenburg: Keine gemeinsame elterliche Sorge bei erheblicher Kommunikationsstörung“