Erst kommt das Fressen dann die Moral

Erst kommt das Fressen und dann kommt die Moral

Foto Hand mit Geld und Paragraphen
Geld oder Moral? An jedem Prozess verdienen Anwälte Geld

Moralische Verantwortung als Anwalt? Das Wohl des Kindes interessiert beim Anwalt niemanden. Lesen Sie, warum viele Anwälte auf das Wohl des Kindes keine Rücksicht nehmen (können). Weiterlesen „Erst kommt das Fressen dann die Moral“

Im Namen des Vaters BUCHTIPP

Urteil im Namen des Volkes Vaters

IMG_0742Der Roman „im Namen des Volkes Vaters“ ist kein Krimi von der Stange und stammt nicht aus der Feder eines großen bekannten Autors, hat aber alles, was einen richtig guten Kriminalroman auszeichnet: Er ist absolut spannend, intelligent, aktions- und variantenreich und sowohl für Väter als auch für Mütter interessant, die sich gerade getrennt haben oder die sich trennen wollen.
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Sorge Dich nicht, lebe

Tue Gutes um die eigenen Sorgen zu vergessen

Jeder Mensch trägt eigene Sorgen mit sich herum. Der eine mehr, der andere weniger. Den einen belasten die eigenen Sorgen sehr stark, während andere wiederum gut mit ihren eigenen Sorgen umgehen können. Bereits Dale Carnegie empfahl in seinem Bestseller „Sorge Dich nicht! Lebe!! die Einstellung zu einer Veränderung des Sinnes Weiterlesen „Sorge Dich nicht, lebe“

10 UF 1899/11 | OLG Nürnberg: Alleiniges Sorgerecht beim Umzug ins Ausland

14.03.2012 | 10 UF 1899/11 | OLG Nürnberg

Sorgerecht vor Umgangsrecht: Mutter geht ins Ausland und bekommt alleiniges Sorgerecht

wenn Mütter den Umgang boykottieren
Umgang mit dem Vater? Unwichtig.

Nach der Trennung der Eltern hatten zunächst beide Eltern die gemeinsame elterliche Sorge über die zweijährige Tochter. Das Aufenthaltsbestimmungsrecht und der Wohnort des Kindes waren bei der Kindesmutter. Weil die Mutter mit dem Kind nun ins Ausland gehen wollte, beantragte die Mutter die alleinige elterliche Sorge.

Der Vater befürchtete den Kontakt zu seiner Tochter zu verlieren und beantragte das Aufenthaltsbestimmungsrecht im Wege der einstweiligen Anordnung auf ihn zu übertragen.  Ziel des Vaters war es die Ausreise des Kindes und damit den Umgangsabbruch zwischen seiner Tochter und ihm zu verhindern. Weiterlesen „10 UF 1899/11 | OLG Nürnberg: Alleiniges Sorgerecht beim Umzug ins Ausland“

Mutter zieht mit dem Kind weg, was nun?

Mutter zieht mit dem Kind weg, was nun?

Mutter zieht mit dem Kind weg – Handeln Sie!

entsorgter Vater
Viele Mütter ziehen nach der Trennung von ihrem Partner weg, um den Kontakt zum Vater zu erschweren. Echte Väter lassen sich davon nicht abschrecken

Hier heißt es sofort handeln und sich nicht darauf einzulassen, das die Mutter das Kind entfremdet, denn hierunter leidet am allermeisten das Kind. Wenn Sie die räumliche Distanz zu Ihrem Kind ändern wollen, dann müssen Sie nicht nur weinen, sondern was ändern. Weiterlesen „Mutter zieht mit dem Kind weg, was nun?“

Väterbewegung anschliessen

Vernetzen Sie sich: Schließen Sie sich einer Väterbewegung an.

Frauen sind organisiert. Warum organisieren Sie als Mann sich nicht?

Nach der Trennung und dem Kindesentzug stellen viele Männer fest, das sie im Kampf ums Kind alleine sind und gegen einen riesigen Machtapparat (Jugendamt, Gericht, feministische Hilfsorganisationen) ankämpfen müssen.
Der Kampf eines Vaters um den Umgangsboykott zu beenden ist zäh, langwierig und teuer. Umso wichtiger ist es, das Väter sich untereinander vernetzen.
Moderne Väter engagieren sich bereits vor der Trennung für ihre Kinder und engagieren sich auch nach der Trennung um das Wohl ihrer Kinder.
Wir empfehlen sich Väterbewegungen anzuschließen, bzw. regional eigene Väterbewegungen zu gründen. Weiterlesen „Väterbewegung anschliessen“

Unterstützung bei Freunden suchen

Vertrauen Sie sich Ihren Freunden an

Kindesentzug stellt sowohl Opfer als auch Täter unter einer enormen Belastung.
Während die Täter meistens ungeniert Unterstützung z.b. bei vermeintlichen Opferverbänden suchen und sich in die Opferrolle einbringen, erhalten die wahren Opfer in der Regel nur selten Hilfsangebote.
Umso wichtiger ist es, das man sich der Herausforderung stellt und sich Freunden und Familienangehörigen anvertraut. Oft herrscht aber im eigenen Freundeskreis oder in der eigenen Familie auch eine „feindliche Stimmung“ bei einzelnen Personen vor. Weiterlesen „Unterstützung bei Freunden suchen“

Haben Sie Verständnis für die Ex

Entwickeln Sie Verständnis für die Ex!

Ungewöhnliche Situationen erfordern ungewöhnliche Maßnahmen

Ja Sie haben richtig gelesen, auch wenn Ihre Ex Ihnen das Kind weggenommen hat und Ihnen bezüglich des Umgangs Steine in den Weg legt, sollten Sie Verständnis für Ihre Ex entwickeln. Ihre Ex wird mindestens einen Grund haben, warum Sie Ihnen das Kind vorenthält. Die Gründe hierfür können vielseitig sein.
Nur selten ist Rache der Grund dafür, das Ihre Ex Ihnen den Umgang zu Ihrem Kind verweigert.
Folgende Gründe könnten bei Ihrer Ex eine Rolle spielen, Ihnen den Umgang mit dem Kind zu verweigern:
– finanzielle Sorgen (Existenzängste)
– Angst um Ansehensverlust (Mutter schafft es nicht allein sich ums Kind zu kümmern und ist dann eine Rabenmutter)
– Angst die Liebe des Kindes teilen zu müssen oder ganz zu verlieren (wer liebt sie dann noch?)
– falsche Ratschläge von Außen (Anwälte, Familienangehörige, etc.)
– sie will endlich ihre Ruhe haben. (Jedes Aufeinandertreffen erinnert an Sie)

Ihre Ex wird Ihnen nur in den seltensten Fällen ehrlich verraten, warum Sie Ihnen den Umgang verweigert. Vielleicht hält Ihre Ex sich aber auch schlichtweg für den „Besseren Elternteil“ und sieht sich besser geeignet sich, um das Kind zu kümmern als diese Verantwortung mit Ihnen zu teilen. Ob Sie den wahren Grund jemals rausfinden werden oder nicht, können wir Ihnen nicht sagen. Vielleicht brauchen Sie das aber auch gar nicht! Wenn Sie akzeptieren, dass es einen nachvollziehbaren Grund für Ihre Ex gibt, dann werden Sie verstehen können, dass Ihre Ex so handelt, wie Sie handeln.

Sie sind nicht Schuld an der Umgangsverweigerung!

Die Gründe für eine Umgangsverweigerung sind so vielseitig, wie die Menschheit an sich.
Egal aus welchem Grund Ihre Ex Ihnen den Umgang verweigert. Wie Sie an den oben gezeigten Beispielen sehen, sind Sie in den wenigstens Fällen schuld an der Umgangsverweigerung. Dennoch hat Ihre Ex (für sich) triftige Gründe, den Umgang zu verweigern. Entwickeln Sie Verständnis für Ihre Ex.
Wenn Sie über Ihre Ex schlecht denken oder schlecht reden, wird die Angst in ihr gestärkt, das Sie sie auch in ihrer Mutterrolle gegenüber dem Kind schlecht machen.
Damit verstärken Sie den Wunsch der Kindesmutter, Sie als Vater auszugrenzen.
Sie sollen aber nicht bei den wichtigen Stellen über Ihre Ex gut reden, sondern Sie sollten versuchen das Verständnis für Ihre Ex wirklich zu verinnerlichen.
Wenn Sie das Verhalten Ihrer Ex sogar vor Menschen vertreten können, die das Verhalten ihrer Ex nicht nachempfinden können, dann haben Sie es geschafft.

Versuchen Sie nicht Ihre Ex zu verändern, sondern arbeiten Sie an sich selbst!

Sie können mit dem Verständnis allein nicht verhindern, das Ihre Ex weiterhin den Umgang zu ihrem Kind verhindert.
Sie sollten sich klar sein, das Sie das Verhalten Ihrer Ex nur marginal beeinflussen können. Den einzigen Menschen, den Sie wirklich nachhaltig verändern können, sind Sie!
Also überprüfen Sie Ihr eigenes Verhalten! Wollen Sie, dass man über Sie schlecht redet? Wollen Sie, das man Ihre Vaterrolle herabwürdigt? Nein? Dann verhalten Sie sich auch so gegenüber Ihrer Ex.

Hat Ihnen dieser Vorschlag gefallen? Dann teilen Sie diesen Vorschlag doch z.b. bei Facebook, um Ihrer Ex (und Ihrem Umfeld) auch zu signalisieren, das Sie an sich arbeiten und gerne Verständnis für Ihre Ex aufbringen wollen.

Sie können mit diesem Vorschlag überhaupt nichts anfangen? Dann klicken Sie doch mal hier und schauen Sie, welche weiteren interessanten Vorschläge unser Team von vaterlos.eu für Sie zusammengestellt hat.