Bärbel Jentzsch Sachverständige im Familienrecht in Saarbrücken und Umgebung
Bärbel Jentzsch ist Sachverständige im Familienrecht in Saarbrücken und Umgebung und wird unter anderem von den dortigen/umliegenden Familiengerichten zur Erstellung von Sachverständigengutachten in familienrechtlichen Angelegenheiten (z.b. Sorgerechtsfragen, Umgangsverfahren) beauftragt.
Katrin Straßer Sachverständige im Familienrecht in Saarbrücken und Umgebung
Katrin Straßer ist Sachverständige im Familienrecht in Saarbrücken und Umgebung und wird unter anderem von den dortigen/umliegenden Familiengerichten zur Erstellung von Sachverständigengutachten in familienrechtlichen Angelegenheiten (z.b. Sorgerechtsfragen, Umgangsverfahren) beauftragt.
Gehaltserhöhung für Richter und Staatsanwälte – Richter und Staatsanwälte verdienen zu wenig Geld.
Besoldung für Richter und Staatsanwälte wird überprüft
Am 03.12. verhandelte der zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts über die Höhe der Besoldung von Richtern und Staatsanwälten.
Der zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts bezweifelte das Richter und Staatsanwälte in Deutschland ausreichend bezahlt würden. Weiterlesen „Besoldung für Richter und Staatsanwälte soll erhöht werden“→
OLG Brandenburg: gesetzlicher Mindestlohn wird bei unterhaltsberechtigten Ex-Frauen als fiktives Einkommen angesetzt.
Eine alleinerziehende Mutter verlangte nach der Scheidung von ihrem Mann Unterhalt. Bei dem nachehelichen Unterhalt berücksichtigte das Scheidungsgericht jedoch das fiktive Einkommen der Kindesmutter. Unter Hinweis der Erwerbsobliegenheit der Kindesmutter kam das OLG Brandenburg zu der Erkenntnis, das die Mutter auch als ungelernte Fachkraft einen gesetzlichen Mindestlohn in Höhe von 8,50 € pro Stunde erhalten würde.
Eine Deutsche Mutter hat kürzlich versucht auf Malta ihr Kind zu entführen, dass rechtmäßig bei seinem Vater lebt. Das Sorgerecht für den gemeinsamen Sohn wurde auf den Vater übertragen. Gegen dieses vermeintliche Unrecht versuchte sich die Mutter nun durch eine Kindesentführung zu wehren und versuchte, den gemeinsamen Sohn gewaltsam zu entführen. Da das 3-jährige Kind natürlich nicht unbeaufsichtigt war, wartete die Mutter ab, bis die neue Freundin ihres Exmann mit dem Kind alleine war und griff dann gewaltsam die neue Freundin des Partners an und versuchte das Kind zu entführen. Dabei verletzte die entsorgte Mutter ihre Rivalin mit einer Elektroschockpistole.
Zwischen den Fronten.Kinder im Scheidungskrieg. Wenn das Kind zur Waffe wird.
Der Vorfall wurde von einer Video-Überwachungs-Kamera aufgezeichnet. Die mutmaßliche Täterin und ihre mutmaßliche Komplizin werden nun mit einem internationalen Haftbefehl gesucht.
Dieser Fall zeigt, das es nicht nur Männer sind, die gewalttätig sind, sondern das es häufig die Frauen sind, die skrupellos vorgehen und mit Waffengewalt (Elektroschocker) rechtskräftige Gerichtsurteile außer Kraft zu setzen versuchen.
Die Frage, die sich stellt ist, ob die mutmaßliche Täterin genau so bestraft wird, wie Männer, bei denen es leider ebenfalls welche gibt, die ihre Kinder (aus der Obhut der Mutter) entführen. Die Entführung eines Kindes ist durch nichts zu rechtfertigen. Weder Väter noch Mütter haben das Recht, sich über die Justiz zu stellen und Selbstjustiz zu üben. Aus diesem Grund kann die Tat der Mutter durch nichts gerechtfertigt.
Natürlich haben wir Verständnis für die schwierige Situation der Mutter, die für ihr Kind da sein möchte und bei der der Vater durch den Umzug ins Ausland ihr dieses leider erschwert. Von diesem Schicksal sind umgekehrt aber leider auch zahlreiche Väter betroffen.
Am meisten leidet nun aber das Kind. Der Elternteil, der mit dem Kind im Ausland lebt, hat nun den Vorteil das der andere Elternteil sich nicht mehr um sein Kind kümmern kann, weil dieser ja mit einem Haftbefehl gesucht wird. Damit wird die Entfremdung des entsorgten Elternteils perfekt gemacht.
Ursache für Kindesentführung liegt im deutschen Familienrecht
Wir brauchen dringend eine Reform im deutschen Familienrecht. Väter und Mütter sollten von Geburt an das gemeinsame Sorgerecht ausüben. Ein Umzug mehr als 5 km weg vom anderen Elternteil bedarf entweder der Zustimmung durch den anderen Elternteil (oder alternativ durch das Familiengericht, wenn dieser Umzug notwendig und unvermeidbar ist und das Wohl des Kindes nicht darunter leidet) oder dem Elternteil, der mit dem Kind verschwindet, muss der sofortige Entzug der elterlichen Sorge drohen! Nur so lassen sich Umzüge quer durch Europa (um den Umgang mit den anderen Elternteil zu erschweren) und anschließende Kindesentführungen quer durch Europa reduzieren.
in einem aktuellen Urteil des Bundes-verfassungsgerichts zeigt sich wieder einmal, das Gutachten häufig mangelhaft sind und Richter in den unteren Instanzen (Familiengerichte, Oberlandesgerichte) sich leider all zu oft auf die mangelhaften Gutachten verlassen. Das Verfassungsgericht stellte jedoch fest: Mangelhafte Gutachten rechtfertigen keinen Sorgerechtsentzug. Gerichte dürfen sich nicht auf mangelhafte Gutachten verlassen. Gerichte müssen bei Zweifeln am Gutachten darlegen, warum sie Gutachten gleichwohl für verwertbar halten.Weiterlesen „1 BvR 1178/14 BVerfG: Mangelhaftes Gutachten rechtfertigt keinen Sorgerechtsentzug“→
Dr. Joseph Salzgeber Gutachter im Familienrecht in München und Umgebung
Dr. Joseph Salzgeber ist Gutachter im Familienrecht in München und wird unter anderem von den dortigen/umliegenden Familiengerichten zur Erstellung von Sachverständigengutachten in familienrechtlichen Angelegenheiten (z.b. Sorgerechtsfragen, Umgangsverfahren) beauftragt. Darüberhinaus ist Herr Dr. Joseph Salzgeber (Mitbe-)Gründer des sogenanntenGWG-Instituts, dem viele Gutachter in Deutschland angeschlossen sind und die bis zu 40% ihrer Einnahmen an dasGWG-Institutabführen müssen. Weiterlesen „Dr. Joseph Salzgeber“→