das salomonische Urteil

König Salomons Urteil zum Wohl des Kindes

Damals kamen zwei Dirnen und traten vor den König Salomon. Die eine sagte: Bitte Herr, ich und diese Frau wohnen im gleichen Haus und ich habe dort in ihrem Beisein geborten. Am dritten Tag nach meinen Nierdkungt gebar auch diese Frau. Wir waren beisammen; kein Fremder war bei uns im Haus , nur wir beide waren dort. Nun starb der Sohn dieser Frau während der Nacht; denn sie hatte ihn im Schlaf erdrückt. Sie stand mitten in der Nacht auf, nahm mir mein Kind weg, während deine Magd schlief und legte es an ihre Seite. Ihr totes Kind aber legte sie an meine Seite. Als ich am Morgen afustand um mein Kind zu stillen, war es tot. Als ich es aber am Morgen genau ansah, war es nicht mein Kind, das ich geboren hatte. Da rief die andere Frau: Nein mein Kind lebt und Dein Kind ist tot. Doch die erste entgegnete: Nein Dein Kind ist tot und mein Kind lebt. So stritten sie vor dem König Salomo.

Da begann der König Salomon: Diese sagt, mein Kind lebt und Dein Kind ist tot! Jene sagt: „Nein Dein Kind ist tot und mein Kind lebt. Und König Salomon fuhr fort: Holt mir ein Schwert! Man brachte es vor den König Salomon. Nun entschied König Salomon: Schneidet das lebende Kind entzwei und gebte eine Hälfte der einen und eine Hälfte der anderen! Doch nun bat die Mutter des lebenden Kindes den König Salomon (es regte sich in ihr nämlich die mütterliche Liebe zum Kind). Bitte König Salomin gebt ihr das lebende Kind und tötet es nicht. Doch die andere rief „Es soll weder mir noch die gehören. Zerteilt es! Da befahl der König Salomon: Gebt jender das lebende Kind und tötet es nicht, denn Sie ist seine Mutter. Ganz Israle hörte von dem salomonischen Urteil, das der König gefällt hatte und sie schauten mit Erfurcht zu ihm auf, denn sie erkannten, das die Weisheit Gottes in ihm war, wenn er Recht sprach.

Salomonisches Urteil in der Bibel

Das salomonische Urteil ist nachzulesen in der Bibel im 1. Buch der König Kapital 3 Vers 16-28

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5 thoughts on “das salomonische Urteil

  1. Bernhard Brugger 20/04/2014 at 20:50

    Anwälte und andere haben die Pfründe der nicht gelebten Friedsamkeit für sich
    entdeckt -als ihre „Ernährungs Pfründe“-ja über Gesetzesvorlagen wird werden
    Dinge festgeschrieben die einen Streitgrund auf Kosten des Anderen- durch
    gefinkelte Wort Stellungen -sich erst ergeben. Streitpunkte -die wiederum
    in Gesetzte gegossen werden. sie habe oft nur den Ansatz der Wahrheit
    im Inhalt -aber ergeben sich Streitpotenziale die es zu schüren gilt.
    In dem man zwei Wahrheiten auftischt-und die eine gegen die andere ausspielt.
    Würde man beim Gegenüberstellen der Sachverhalte auf Parität achten
    dann bräuchte es manche dieser Personengruppen um viele Weniger.
    Die Gesetze wären so zu schreiben-das es keine Interprätatoren braucht
    Auch wenn einseitige Betrachtungsweisen weich gespült werden –
    dann wird der anderen einfach keine Bedeutung beigemessen-Verschwiegen-
    womit wird bei das als nicht beachtenswert betrachtet in die Schublade geschoben. Schaut nicht mit der Sonnenbrille beim Sonnenschein denn viele
    Nuancen sind mit Brillen einfach nicht erkennbar.

  2. Bernhard Brugger 19/04/2014 at 13:09

    Der nicht gehörte Rufer !

    Trennung –wohin darf ich mich wenden-Stille- verlassen- weil- allein- keine Antworten nur Stille-Qual. mit wem kann ich noch sprechen? kein Anruf nur schneidende stille –
    kein anruf mehr- gähnende Leere unerträgliche Kälte kriecht mich an- die Stimme
    andere Lebensziele –neuer Partner sie erreichen mich dumpf lähmendes Mobbing dann Depression- annehmen die Krücke sie heißt psycho-farmaka -eine weitere Niederlage
    Nebenwirkung- Sexualität reduziert- ich stelle fest dass ich noch tiefen Schmerz empfinde-
    da die nebenwirkungen noch deutlich spürbar fühlbar sind- ein deutlich reduzierter Mann- vom Mann wie man sich den vorstellt, er ist nicht mehr-
    Scham- Ohnmacht Sprachlosigkeit- ersetzt mit einem jüngeren- abgeladen-
    Das Gefühl einer Wüste kommt -auf allein – ein Bild kommt zu Hilfe in der Wüste
    ein Baum mit einigen grünen Bestandteilen kommt ins Bild –das Bild –dieses Bild mit nur noch wenigen Bättern wird mich nun begleiten- Das Vertrauen verloren , der Gang ins Kaffee ist auch Last –mein Leder ist schmal und mager geworden-
    wird zum Hohn-eingestellt– ich will keine Flucht -stellen will ich mich- wie ich es geschafft habe-die Psychofarmaka als Krücke abzulegen- sich stellen-nicht ausweichen-den aufsteigenden Zorn als Zeichen des Lebens werten-ja ich ragiere auch wenn ich stumpf bin
    in allen diesen szenarien ruft mich der Sohn-war es einmal zweimal dreimal ich weis es nicht-doch seine Stimme ruft mich wach- aus der Erstarrung- wieder der dorrende Wüsten Baum -bin ich das nicht selber- wenn ich im Zorn alles ersticke- die suche beginnt-

    Im Umfeld der Exfrau-hat man das Gefühl irgendetwas muß dran sein-fast so als
    wäre man Fremder geworden- ein gespanntes Gefühl ,ein Gefühl Eindringling zu sein-vor dem man Abstand nimmt. dann geht man gerne –ein .unsichtbarer Graben ist entstanden.So gesehen ist der Mann allein in dieser Wüste-denn an alles wo er gehangen ist geglaubt hat– ist nicht mehr-
    der Weg zurück verbaut-durch Geringschätzung Unterschwelligkeiten-und Überheblichkeit der Selbstwert zerstört- macht sich auf wartet -der nächste Prügel des Gesetzes-wird unter die Haut gerieben-ob man wohl daran gdacht hat –dass durch diesen Automatismus wenn auch sugeriert den Kindern auch Buben und Mädchen den zukünftigen Jungen als potenziellen Gewalttäter zu plazieren der Mann der automatisch als möglicher Gewalttäter das steht- nur beim Nachfragen steht im Raum schon das nächste –dann steht das nächste der Auszug,des Mannes dann der Einzug des Liebhabers.
    keine Wohnung zu haben und und Unterhalt zahlen- Arbeit wohl- kein Geld (Unterhalt ) zahlen keine Bleibe.ja es bleibt der Brückenunterstand so gesehen ist die Wüste
    das einzige Bild –das dem Zustand gerecht wird
    Der Mann ist dann rechtlos und mittellos-

    Das Bild der Wüste

    wiederaufnehmen–den Gang ins Kaffee-gegenüberstellen-wenn man es sich leisten kann und die Suche aufnehmen-überall, hinhören, hineinhören-wach werden für Gesprächsfetzen, die immer wieder gehört werden zu Strukturen wachsen-Genderstrukturen nennt man so was-Gleichheit in Reden über allem throhnt die Weiblichkeit mit ihren fundamentalen Rezepten für sich selber zum Dogma erhoben, den Mann entwerten. ihm den Stolz nehmen , ja das recht Mann sein zu dürfen.
    In gar manchen Gesprächen-hört man ihre Begehrlichkeiten-das ganze ABC -ihrer zurecht gestutzten Schneidereien-aus denen der Stoff Mann zu sein hätte –Am Kaffeetisch die Messer zu wetzen- nach üblicher Klatschmanier das Männerbild zu diffamieren- Auch das ist Gewalt
    Das ist anscheinend zum Sport geworden-
    Haben sie aber bedacht welche Entwertung ihrerseits bereits eingetreten ist? In ihrer Selbstherrlichkeit ist der Mann der Gewaltäter und Schuldige.
    Meine Erfahrung ist eine Andere. Frauen Macht ist auch Gewalt die gleiche die Männer ausüben
    nur sie ist unterschwelliger. Frauen Gewalt ist anscheinend legitim-
    Männergewalt strafbar –welche Gleichberechtigung, meine Meinung nach sind sich nicht bewußt welche Gewalt sie ausüben. Die „großen“ Frauen brüsten sich
    über eroberte Männerbastionen- aber ihre Weiblichkeit ist halber Männlichkeit gewichen-
    doch ein wesentlicher Fortschritt.-Ihr fundamentalsitsch neoliberaler Anspruch-
    ist verkommen zu einem Marktplatz-wo man sich-in weiblicher Eckstaße brüstet´
    dass sie die besseren Männer sind—haben sie sich überhaupt überlegt ob wir Männer diese Männerweiber überhaupt wollen? Diese Folgen werden sie tragen-unsere Ablehnung
    wird ihnen folgen – das was sie bekämpfen- werden sie annehmen müssen-sie bekommen Männer die wunderbar sich ihren Wünschen anpassen-aber sie gleichzeitig nutzen- das-das was sie als Jugendliche erfahren haben, wie sie mit ihren Männern verfahren sind, das wird ihnen nachfolgen. Auch das wird nicht vergessen werden.
    Sie bekommen Männer die sie selber gezüchtet haben. Das Bild der Ellbogen Frau ist für mich erlebbar-Anscheinend können sie alles besser,aber dann bedienen sie sich des gleichen
    Instrumentariums wie die Männer-das.gepart mit Eifersucht und anderen Gelüsten
    wird es ein anderes Gericht als bei den Männern
    Sehr oft kommt es vor dass sie Opfer aus des eigenen Reihen werden-da es oft so
    ist -dass die Revolution ihre eigenen Kinder frisst.
    Gar viel dieser Frauen sitzen in glasenen häusern-und sind der Wirklichkeit enthoben-ähnlich der Politik die mit ihren Vorzügen auch nicht mehr die Wirklichkeit kennt.
    In Ihrer Bequemlichkeit wird ihre Belastung immer wieder thematisiert ,
    mit immer mehr Dingen gleichzeitig –durchführt zur eigenen Frustration
    der Mann soll dann sie noch bemitleiden-ich bin nicht ein ja Schreier
    ich möchte einfach hinterfragen näher hinschauen –
    -geht es nicht nach ihren Wünschen-dann ist der Mann der Verhinderer
    der ihnen den Austieg erschwert- dass es an ihren Wünschen liegen könnte-
    dass sie sich gegenseitig mit Spitzfindigkeiten befeinden- wird auch totgeschwiegen. Mit Erfolgen von anderen Frauen können sie erst recht nicht umgehen- es wird intrigiert –bespitzelt und madig gemacht (Frauenmacht) Einen Feind hat man jedenfalls gemeinsam in dem Mann, den man lobt oder verurteilt
    je nach passenden femministischen Fundamentalvorstellungen .
    Belastungen der Männer gibt es anscheinend nicht ,werden totgeschwiegen.
    Gender-vorstellungen sind ebenfalls so thematisiert, dass durch die Neutralbe-
    nennung die Geschlechter egalsiert werden
    Ihre Vorstellungen sind oft auf ihre Betrachtungen reduziert, man möchte sie modeln nach ihren Wünschen. Sie bekommen Männer die Gleichgeschaltet sind
    so wie sie es möchten. Ihre Wünsche des Anlehens immer weniger-erfüllt weil der
    Mann sich nicht mehr festlegt-und wandelbarer wird.
    Die Rolle der Mutter muß in der Gesellschaft neu definiert werden- Welche Bindung spielt in die Mutter der Vater- gar viele glauben in der Fremderziehung ist die Zukunft der Gesellschaft-was spielt das für Kinder welche Rolle-
    Vereine das heutige Rückgrat- spielen bei der Indiviualisierung eine immer kleinere Rolle.
    Wer soll diese Rolle übernehmen-übernimmt sie die Frau in gleichem Ausmaße
    wie der Mann diese Rolle-oder gibt ihre weiblichkeit auf ?
    Männergesellschaften sind für „Manche“ zu bekämpfen ,da sie angeblich
    den Frauen schaden- Schaden Frauen nicht auch den Männern wenn
    sie ihn überall und generell mit ihren spitzigen Reden bedrängen Auch
    das ist Gewalt aber anden Männern und anscheinend legitm.
    Die Familie soll immer mehr Wunschvorstellungen erfüllen ,wird aber gleichzeitig ausgezehrt-da Ihre Förderung immer wieder hintangstellt wird.
    Würde man der Familie den Status zuerkennen ,manche Kosten der Mehrwertsteuer abzuschreiben (Kleinunternehmen)-mittels Rechnungslegung
    dann wäre viel getan. (Kostenwahrheit )
    Nach einer Zeit sobald man geplündert und ausgenutzt worden ist,käme man
    mit der Versöhnung-wo auch der Mann soll den Hauptpart tragen-leider ist es dann so ,dass eine Leere entstanden ist ,wo man nicht mehr imstande ist Versöhnung anzustreben-es ist schon viel wenn man es es stehen lassen kann. Vielfach
    ist sehr schwer das Stehen lassen.Die Verletzungen emotionaler und
    finanzieller Natur sowie von gesetzlicher Seite sind oft zu groß um zur Tagesordnung überzugehen. Es bleibt ein Schweigen und jedes Wort
    ist abgewogen-das Vertrauen zerstört. Ein Misstrauen ist entstanden und
    man will keine Verletzungen mehr erleiden. Also wird zum Selbstschutz
    ein Näherungsversuch abgelehnt. Es braucht lange bis ein Restvertrauen
    wieder entsteht,wenn es überhaupt möglich ist. Dann noch die Unsicherheit
    wie es bewertet werden kann,welche Grundhaltung ist dem inne.
    Ist dann noch ein anderer Partner im Raum, daan wird es noch schwieriger
    weil als „Reserve“ Mann habe nur wenige Männer Lust mitzuspielen.

    Doch dann müssen auch Frauen ,den Männern ihre Eigenheit zugestehen.

    Die Schulische Ausbildung (Theorie) kann nicht der einzige Gradmesser sein.

    Bernhard Brugger
    Das habe ich zu meiner Trennung verfasst- das war mein Zustand.
    Heute bin ich wieder wer -der Sohn blieb bei mir- manchmal kann ich das Glück nicht fassen Frohe Ostern Bernhard

  3. Angelika G. 14/04/2014 at 06:39

    Too late… das Kind ist schon zerteilt.

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