Beschwerde über das Jugendamt

Beschwerde über das Jugendamt – aber RICHTIG! Anleitung wie man sich erfolgreich über das Jugendamt beschwert.

wie man sich erfolgreich über das Jugendamt beschwert.

Immer wieder erreichen uns von vaterlos.eu Beschwerden über die deutschen Jugendämter. Die Beschwerden reichen von Amtswillkür, Machtmissbrauch, bewussten Wegschauen, Verweigerung von Unterstützung, Kinderklau und vielem, vielem mehr. Mit diesem Leitfaden helfen wir Ihnen sich richtig über das Jugendamt zu beschweren. Wir zeigen Ihnen warum die meisten Strategien wirkungslos sind und welche einfache Strategie hilft, sich wirkungsvoll über das Jugendamt zu beschweren. Sie können diesen Beitrag auch überfliegen und direkt nach unten scrollen um sich die Kurzanleitung auszudrucken.

Beschwerden über das Jugendamt häufen sich

Auch im Internet gibt es zahlreiche Foren, die sich mit den Beschwerden über die Jugendämter beschäftigen. Die Zahl derer, die sich als Opfer des Jugendamtes betrogen fühlen steigt dabei nahezu stündlich.
Immer wieder wird dann darüber diskutiert, das das Jugendamt keiner Kontrollaufsicht unterliege und die Macht hat ohne Gerichtsentscheidungen Maßnahmen zu treffen. Es ist das Recht einer freien, aufgeklärten Gesellschaft die Arbeit des Jugendamtes auch kritisch zu hinterfragen.

Beschwerden und scharfe Kritik am Jugendamt sind auch öffentlich erlaubt.

In einem richtungsweisen Urteil hat das Bundesverfassungsgericht bestätigt das das Recht, Maßnahmen der öffentlichen Gewalt ohne Furcht vor staatlichen Sanktionen auch scharf kritisieren zu können, zum Kernbereich der Meinungsfreiheit gehört.

Beschwerden über das Jugendamt im Internet alleine helfen nicht.

Jetzt hat jeder Bürger in diesem Land das Recht das Jugendamt zwar zu kritisieren und dabei zum Beispiel auch bei facebook in verschiedenen Gruppen über das Jugendamt herzuziehen und das Jugendamt zu beschimpfen. Inwieweit dieses hilft in einen Dialog mit dem Jugendamt zu treten um eine Verbesserung zu erzielen, darf hier genau so kritisch hinterfragt werden, wie die vielfach nicht nachvollziehbaren Handlungsweisen des Jugendamtes kritisch hinterfragt werden dürfen.
Es ist aber auch nachvollziehbar das Geschädigte des Jugendamtes einen Ort brauchen um sich auszutauschen und dort die notwendige Empathie zu erhalten.

Presse setzt sich nur vereinzelt mit Beschwerden über das Jugendamt auseinander

Häufig liest man dann auch man müsse den Fall des Jugendamtes in die Medien bringen. Insbesondere „Jugendamtsopfer“ aus den etwas bildungsferneren Schichten, die ihre Bildung hauptsächlich aus dem Vormittagsprogramm des Fernsehens erhalten, denken häufig, es ist wirksam die Medien mit emails zu überziehen in denen die Jugendamtsmitarbeiter beschimpft und beleidigt wird. Die meisten solcher Mails sind inhaltlich meist nicht zu verwerten, so das diese Mails (verständlicherweise) von den Redakteuren und Journalisten mit einem einfachen Knopfdruck in der Regel einfach gelöscht werden. Das hat in der Regel zur Folge das auch sachlich verwertbare Informationen häufig dem Löschenknopf des Computers zum Opfer fallen.
Am Rand sei hier (zum besseren Verständnis) noch mal darauf hingewiesen das Zeitungen, Fernsehsender, Radiosender in aller Regel Wirtschaftsbetriebe sind, denen es vorrangig nicht um Aufklärung geht, sondern die zunächst erstmal wirtschaftliche Interessen verfolgen. Hier geht es um Einschaltquoten und Auflagenhöhen, also die Anzahl der Zuschauer, Leser oder Hörer. Denn die Anzahl der Zuschauer, Leser oder Hörer bestimmt im wesentlichen den Preis den das Medium für seine Werbung von seinen Werbekunden verlangen kann. Täglich wiederkehrende Beschwerden über das doofe Jugendamt interessieren irgendwann keinen mehr.

Dienstaufsichtsbeschwerden über das Jugendamt bleiben meist fruchtlos.

Eine weitere Möglichkeit, sich über das Jugendamt zu beschweren ist eine Dienstaufsichtsbeschwerde. Für Dienstaufsichtsbschwerden gibt es die 3 goldenen F-Regeln: Formlos-fristlos-fruchtlos.
Das bedeutet das bei einer Dienstaufsischtbeschwerde weder eine Form, noch eine Frist eingehalten werden muss, in der die Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht werden muss . Eine schriftliche, telefonische oder persönliche Beschwerde beim Jugendamtsleiter, beim übergeordneten Oberbürgermeister ( = Chef der Verwaltung) ist also jederzeit möglich. Aber die meisten dieser Beschwerden verlaufen fruchtlos. (Aber Beschweren dennoch die Arbeit des Jugendamtes, auch eine fruchtlose Beschwerde über das Jugendamt ist also durchaus erfolgreich.)

Beschwerde im Jugendhilfeausschuss über das Jugendamt

Neben den einzelnen Disziplinarvorgesetzten ist der Jugendhilfeausschuss ein wichtiges Organ der Jugendhilfe. Im Jugendhilfeausschuss werden die entsprechenden Vorbeschlüsse gefasst, bevor diese zur Abstimmung in den Stadtrat oder Kreisrat gelangen. Im Jugendhilfeausschuss sitzen neben den einzelnen politischen Vertretern auch zahlreiche weitere Interessenvertretungen.
In aller Regel teilen sich die Jugendhilfeausschusssitzungen in einen öffentlichen und einen nichtöffentlichen Teil auf. Zu Beginn des öffentlichen Teils findet in aller Regel eine öffentliche Einwohnerfragestunde statt. Während dieser Einwohnerfragestunde darf der Einwohner Fragen stellen.

Beschwerde über das Jugendamt kurz und knackig umformulieren

Die Beschwerde muss also in eine Frage umformuliert werden. Die Frage wird dann vom Jugendhilfeausschuss beantwortet und sowohl Frage als auch Antwort werden mit ins Protokoll aufgenommen. Da es sich hierbei um eine öffentliche Sitzung handelt, sind in aller Regel auch Pressevertreter vor Ort. Aufgrund der begrenzten Redezeit und dem Recht nur 1 Frage stellen zu dürfen, muss man sich auf solche eine Jugendhilfeausschusssitzung vorbereiten und möglichst nicht alleine in den Jugendhilfeausschuss gehen.
Bevor man seine Frage stellt, stellt man sein Thema kurz vor. Die Redezeit sollte dabei nicht mehr als 1 Minute betragen! Hier ist es wichtig auf den Punkt zu kommen und das ganze abschliessend mit einer Frage zu beenden.
Geht man mit mehreren Leuten in den Jugendhilfeausschuss kann man auch mit mehreren Leuten entsprechend mehrere Fragen stellen.

Beispiel wie man sich im Jugendhilfeausschuss erfolgreich über das Jugendamt beschwert:

Karl hat sich wiederholt darüber beschwert das es in seiner statt nur ein Frauenhaus gibt, das aus seiner Sicht ein Hort des Männerhasses darstellt usw. usw. . Jetzt hilft es nicht das Karl sich hinstellt und sagt „Ist alles doof“ sondern er muss konkrete Fragen stellen. Er könnte also einen Kurzvortrag mit 1 Minute Länge halten und dann fragen: Gibt es eine Studie darüber wieviele Frauen im Frauenhaus Gewalt vorgetäuscht haben um sich finanzielle Vorteile zu verschaffen? Und wenn nein? Warum nicht? Warum wird das Frauenhaus dann mit SUMME X im Jahr gefördert?

Mehrere Personen dürfen mehrere Fragen im Jugendhilfeausschuss stellen

Falls Karl nicht allein in den Jugendhilfeausschuss geht, könnte der 2te Fragesteller dann zum Beispiel auf die Männer aufmerksam machen, die Opfer weiblicher Gewalt werden (Redezeit 1 Minute, mit Fakten unterlegt) und die simple Frage stellen „Warum gibt es in unserer Region keinen Zufluchtsort für Männer, die Opfer häuslicher Gewalt werden“

Beschwerden über das Jugendamt im Jugendhilfeausschuss führen langfristig zum Erfolg

Im Jugendhilfeausschuss kann jede Beschwerde über das Jugendamt in eine Frage umformuliert werden. (Ich habe beim Jugendamt angerufen und um Unterstützung bei …. gebeten, mir wurde gesagt….., an wen muss ich mich wenden? ) Die Fragen im Jugendhilfeausschuss werden öffentlich im Jugendhilfeausschuss beantwortet. Sowohl Pressevertreter als auch die politischen Fraktionen sind im Jugendhilfeausschuss vertreten. Häufig übernehmen einzelne Fraktionen Fragen aus der Einwohnerfragestunde und formulieren diese in einen Antrag um. Nicht selten kommt es auch vor, das sich die Presse intensiv mit der gestellten Frage auseinandersetzt. Der Jugendhilfeausschuss ist gelebte Bürgerbeteiligung und kann auch einfach mal so besucht werden um einfach mal Präsenz zu zeigen und um das politische Entscheidungsfinden zu verstehen.

Anleitung Beschwerde Jugendamt

  1. Raussuchen wann und wo ist die nächste Jugendhilfeausschusssitzung mit Einwohnerfragestunde.
  2. Termin im Kalender vormerken
  3. Beschwerde in Kurzvortrag 1 Minute zusammenfassen
  4. Eine passende Frage für seine Beschwerde finden
  5. Rechtzeitig zur Einwohnerfragestunde ( MINDESTENS 10 Minuten vorher!) da sein.
  6. Sich für 1 Frage anmelden
  7. Warten bis man aufgerufen wird.
  8. Beschwerde und Frage vorlesen
  9. Antwort und Reaktionen abwarten, gegebenenfalls Handlungsempfehlungen mitnehmen
  10. Handlungsempfehlungen umsetzen
  11. Erfolg überprüfen
  12. Wenn erfolgreich: Bedanken, wenn nicht, wieder bei Schritt 1 starten.

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69 thoughts on “Beschwerde über das Jugendamt

  1. Garbe 14/10/2017 at 15:30

    Es ist schon Merkwürdig das es soviel Beschwerden über Mitarbeiter vom Jugendamt gibt. Ein Wahrheitsgehalt muss doch da sein, oder?
    Die Lage sieht doch so aus, dass sich kriminelle Mitarbeiter eines Jugendamtes hier im besonderen die aus Rostock, selbst vor Mordversuchen nicht zurück schrecken. Hier werden diese ach so lieben Mitarbeiter durch Staatsanwälte auch noch geschützt, meistens sind es ja Freunde, Bekannte oder Verwandte von Staatsanwälten, Richtern oder Rechtsanwälten. Welchen Zweck hat es den eine Strafanzeige, geschweige denn Dienstaufsichtsbeschwerden los zu lassen ???
    Eine Verurteilung dieser Kinderschänder wird nicht erfolgen, da eine Krähe der anderen kein Auge aus sticht.
    Mich wollten diese Schweine, sorry für den Ausdruck zu einen Kinderschänder machen.
    Wahrscheinlich darum die Mordanschläge, um
    So Zeugen zu beseitigen. Gehen Sie doch mal zur Polizeidirektion Schleswig und versuchen mal Strafanzeige zu stellen, Wegen Mordversuch an ihrer Person, sie werden von diesen sogenannten Polizeibeamten sogar verhoent und man macht sich dann lustig über ein Opfer von Kapital Straftaten.
    Ich frag mich nur, wer solche Menschen als Polizeibeamte zulässt.
    Als Normalbürger ist man in diesem Staat nur zweite Wahl.
    Selbst Strafanzeigen bei einer Staatsanwaltschaft Rostock, Wegen mehrfachen versuchten Mordversuch und Tod Schlags Versuch an meiner Person, werden allesamt eingestellt, wohl wissentlich, dass ich Recht habe.
    Insofern ist es schon sehr Merkwürdig das an einen Amtsgericht Rostock, als sehr lustig empfinden, wenn jemand im Gerichtssaal sitzt und Urteile die auf Grundlage von Rechtsbeugung beruhen und somit laut Gesetz Betrug darstellen. Hierzu sollte die Richterin Kurtenbach ihre Robe ausziehen und ihr Amt niederlegen. Straftaten im Amt sind meines wissen nach Teil vom Strafgesetzbuch, oder wollte sie mit einer vorsätzlichen Verurteilung einen Freund finanzielle Vorteile verschaffen.
    Nun Frage ich mich wo steht unser sogenanntes Rechtssystem, wenn Richter im Ruhestand schreiben, dass diese sogenannte Rechtssystem nichts mehr mit Recht zu tun hat, sondern mit Kumpanei und Amtsmissbrauch. Sie als normal Bürger sind nur der Dumme und sollen die Zeche zahlen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Garbe Uwe
    Für die Betrüger und Totschläger im Amtsgericht Bezirk Rostock, ist doch Scheiße, wenn man Menschen Betäubungsmittel verabreichen muss, um so Mord und Totschlag Versuche an meiner Person zu vertuschen.
    Weiterhin stellt sich bei mir die Frage:
    Staatsanwälte der Stadt Rostock, wievfühlt man sich eigentlich, wenn man Unschuldige Bürger verurteilt.
    Sicherlich sind Sie zu feige sich zu entschuldigen, müssen Sie doch Angst haben ihren gut bezahlten Job zu verlieren.
    Mhm, 20 Strafanzeigen von mir, Wegen vorsätzlichen Mordversuch an meiner Perspn allesamt eingestellt. Wenn ein Mensch solche Strafanzeigen stellt, muss doch in den meisten Fällen was dran sein, oder ? Sicherlich gibt es einige Spinner, hierzu zähle ich Gott sei Dank nicht.
    Das Gewähren von Straffreiheit ist laut StgB Straftatbestand.
    Im übrigen bin ich nicht Erpressbar.

  2. marata 27/08/2017 at 15:14

    Nach 9 Jahren in der Ehe mit meinem Mann mit 3 Kindern begann mein Mann mit anderen Damen zu gehen und zeigte mir kalte Liebe, bei mehreren Gelegenheiten drohte er mich zu scheiden, als ich ihn nach seiner Affäre mit anderen Damen fragen wollte, Ich war total verwüstet und verwirrt, bis ein alter Freund von mir erzählte mir von einer Liebe Ärzte namens DR Goko, die Menschen mit ihrer Beziehung und ihre Ehe Problem helfen, stellt sie mich zu diesem Arzt, der mir wirklich hilft, wenn ich ihn kontaktiert er hat mein Mann Zurück in 48 Stunden, also begann er sich zu entschuldigen, jetzt hat er aufgehört, mit Damen auszugehen und er ist mit mir für immer und für echt. Kontaktieren Sie diese Liebe Arzt in Beziehung oder Ehe Problem und finden Sie alle Arten von Problem finden Sie schwer zu lösen und er wird eine dauerhafte Lösung für sie setzen. Hier ist seine E-Mail-Adresse, (dr.gokosspiritualcaster@gmail.com

  3. Weber 24/08/2017 at 05:12

    Guten Morgen, 2008 heiratete ich meine Jugendliebe, welche nur 2 Monate später Schwanger wurde. Wiederum 2 Monate später stellte sich heraus, das diese mit meinem ältesten Bruder fremd ging. Es dauerte ca 4 Monate, bis tatsächlich unwiderruflich festgestellt worden ist, das sie mit ihm bereits eine Beziehung führte, die letztendlich zur Scheidung führte, welche ich selber eingereicht habe. Damaĺs gab sie vor Gericht (und später beim Jugendamt) an, dass sie häusliche Gewalt durch mich erfahren habe, die zu keiner Zeit stichhaltig gewesen ist. Aufgrund dessen wäre sie wohl zu meinem Bruder geflüchtet. Als mein Sohn dann im Juli 2009 auf die Welt kam, habe ich ihn erst 10 Tage nach seiner Geburt kennen lernen dürfen. Ab diesen Zeitpunkt gab es dann regelmäßigen Kontakt zwischen mir und meiner Exfrau, wenn auch der Bruder nichts davon wusste. Es folgte dann eine Zeit mit sprunghaften Kontakt. Ab dem 1. Lebensjahr meines Kindes würde dann schlussendlich der Kontakt seitens meiner Exfrau gänzlich abgebrochen. Da ich damals in einer selbst findungsphase steckte, ich keine Kinder taugliche Wohnung hatte und bereits seit Anfang 2010 in einer neuen Beziehung war, habe ich erst mal keinen neuen Kontakt durch das Jugendamt eingeklagt, da ich erst mein Leben auf die Reihe bekommen wollte.
    Im November 2011 kam dann mein 2. Sohn auf die Welt. Kurz darauf zog ich mit meiner Lebensgefährtin zusammen. Anfang 2014 war mein Leben in soweit geordnet, sodass ich beim Jugendamt BesuchsKontakte zu meinem erst geborenen Sohn beantragte. Aufgrund des geteilten Sorgerechtes (Meine Exfrau und ich wurden erst nach der Geburt unseres Kindes geschieden), wurde mir dieser Kontakt in Begleitung der Familienhilfe gewährt.

    Es folgten 2 Jahre unregelmäßigen Kontakt. Entweder es wurden die Termine abgesagt Aufgrund von Krankheiten meiner seits, der Familienhilfe oder meines Sohnes, oder er weigerte sich zu den Kontaktsbesuchen zu kommen. In dieser Zeit (ich vermutete immer, das mein Bruder und meine Exfrau ihm schlecht zuredeten), war er immer abwesend oder abweisend zu mir. Zur Begrüßung erhielt ich nicht mal die Hand von meinem Sohn. Da die Familienhilfe nicht bereit war, auch am Wochenende Termine zu machen und ich arbeiten ging, waren die Besuche durch diese Faktoren auch sehr schwierig zu organisieren. Nach gut 2 Jahren, brach ich den Kontakt ab, da ich erstens meinen Sohn nicht weiter Bedrängen bzw zu den Kontakten zwingen wollte und zum zweiten wollte ich keine weitere Ablehnung durch mein Sohn erfahren, da dies für mich zu schmerzhaft war.

    2016 kam dann mein 3. Sohn zur Welt. seit 2013 bin ich mit meiner Lebensgefährtin verheiratet und wir führen ein gutes Leben miteinander. Unsere beiden Kinder entwickeln sich prächtig.

    Jetzt zum eigentlichen Anliegen. Vor rund 6 Wochen, bekam ich einen Brief vom Gericht, welches mich dazu aufforderte in 2 Tagen an einer Verhandlung Teil zu nehmen (ich hatte zum selben Zeitpunkt erfahren, das meine Exfrau und mein Bruder sich getrennt haben, diese haben noch 2 weitere Kinder). Im Anhang befand sich ein 16 Seitiger Bericht vom JA, welches Detaliert beschreibt, das mein Sohn und sein jüngerer Bruder, seit 2011 von meinem Bruder schwer misshandelt wurden. Das JA ist seit 2011 in der Familie involviert und gab an, alle erdenklichen Maßnahmen ergriffen zu haben, um die Kinder vor weiteren Misshandlungen und Gefährdungen zu schützen. Mein Sohn ist durch die Jahrelangen Misshandlungen zu einem teils recht aggressiven Jungen herangewachsen, welcher sich mittlerweile in eine Förderschule, in Therapie und in einer Tagesgruppe befindet.
    Selbstverständlich habe ich Strafanzeige erstattet und ziehe es in Erwägung, meinen Sohn zu mir zu holen, falls die Kinder in Obhut gehen müssen( mein Bruder wohnt mittlerweile nicht mehr bei meiner exfrau, sonst wären die Kinder bereits in Obhut).

    Meine Frage stellt sich nun wie folgt: Was kann ich tun, um dem Jugendamt unterlassene Hilfeleistung vor zu werfen und ein Disziplinarverfahren ein zu leiten? Es kann nicht sein, das das JA seit 2011 von den Misshandlungen weiß, aber die Kinder nicht ausreichend geschützt worden sind. 6 Jahre lang erlitten die 2 Jungs (die kleinste Tochter meiner Exfrau würde wie eine Prinzessin behandelt) alles nur erdenkliche an Misshandlungen und das Jugendamt schaut nur zu? Es wurde seitens des JA nicht mal eine Strafanzeige erstattet.

  4. Geli 14/08/2017 at 17:37

    @Kairos, sorry dass ich den Eindruck erweckt habe, dass ich diesen Verein so bewerbe. Er wurde erst gegründet. Ich habe Kontakt zur Vorsitzenden aufgenommen, die selbst erlebt hat, was ein Gutachten anrichten kann. Gerne kann ich Ihnen den Flyer per Mail zukommen lassen. Hier gehts in erster Linie um das Wohl des Kindes!
    Ich wollte mich nicht als Besserwisser aufspielen, ich gebe nur meine Erfahrungen weiter.

    • Kairos 14/08/2017 at 18:27

      Besser wäre es für die Allgemeinheit, Sie würden hier berichten, inwiefern Sie von diesem Verein gut beraten wurden. Flyer sagen ja an sich gar nichts.

    • Siegfried 24/08/2017 at 12:40

      @ Mütter und Väter in diesem Forum,
      auch ich bin ein betroffener Vater, die Mutter unserer Tochter beendete die Beziehung mit den Worten“ Du wirst unser Kind nie wiedersehen“! Leider zieht sie das seit 3,5 Jahren konsequent durch. UND wird unterstützt von Jugendamt und Amtsgericht. Das Besondere: Sie hat keinerlei Vorhaltungen gegen mich, sagt stets nur: das Kind will den Vater nicht sehen“!
      Inzwischen gibt es ungezählte Protokolle von Gesprächen, in denen unsere Tochter das Gegenteil sagt, ein Familienpsychatrisches Gutachten (das ich übrigens allein bezahlen muss), in dem das Gegenteil steht. Es gibt eine Petition gegen das Nichtstun des Jugendamtes, eine Befangenheitsanzeige gegen der Richter, der meinen einfachen Antrag auf Umgang seit über einem Jahr nicht abschließend verhandelt hat.
      Aus einem Papakind, das jeden Morgen von mir das Frühstück bekam, und fast jeden Abend eine Gute-Nacht Geschichte ist inzwischen ein 9 jähriges Mädchen geworden, dass den Blick abwendet, wenn wir uns in der Schule zufällig sehen. Ich wohne nur 500 m von unserer Tochter entfernt und die Mutter verweigert jeglichen Kontakt zwischen uns!
      Jeder, der Kinder hat, empfindet bei solchem Verlust in jeder Sekunde, jeder Minute und jedem Tag diesen Schmerz! Aber unsere Kinder sind eigene kleine Persönlichkeiten, die mit uns stets verbunden sein werden. Seid geduldig, kräftig und klar! Führt Tagebuch für die Kinder. Und Haltet aus! Diese Zustände sind nicht nur juristischer Rechtsbruch, sondern Verstöße gegen Menschenrechte.
      Es ist den Kindern völlig egal, ob wir perfekte Akademiker oder ganz einfache Menschen sind. Solange wir Verantwortungsgefühl und Zuneigung empfinden, hat niemand das Recht, es den Kindern vorzuenthalten. Keine wütende Mutter, kein machtvoller Vater, keine frustrierte und faule Sozialpädagogin, und kein selbstverliebter Richter!
      Bleibt dran und lasst Euch nicht entmutigen!

      Sigfried

  5. Geli 10/08/2017 at 13:43

    @sabine Zeislmeier…. Was Herr Kurt Reilhoferam 06.06.2017 schreibt ist richtig. Man muss eine Dienstaufsichtsbeschwerde machen! Vielleicht wenden sie sich an den Verein „Vereinigung Kindswohl e.V. – mit Sitz in Neustadt an der Weinstraße, die können sie da vielleicht unterstützen.
    Ich kenne diesen Verein aus persönlicher Erfahrung und wurde immer gut beraten!

    • Kairos 12/08/2017 at 20:32

      Ihr Rat ist nutzlos.
      Dienstaufsichtsbeschwerden verlaufen bekannterweise gemäß den „drei F“ = formlos, fristlos, fruchtlos immer im Sande.
      Sie bewirken vielleicht sogar das Gegenteil – der Dienstherr kann natürlich nie etwas Negatives an der Tätigkeit und dem Verhalten des Mitarbeiters feststellen –
      der Mitarbeiter jedoch hat dann einen Anlass, Sie als persönlichen Feind zu betrachten und zu bekämpfen.

      Was macht denn der Verein überhaupt?
      Was hat der für Berater?
      Was ist so anders im Bezug auf all die anderen Vereine und Hilfsorganisationen, dass Sie den Verein so bewerben?
      Gehört hat man ja noch gar nichts.

      Wenn man so begeistert ist wie Sie, macht das neugierig.
      Sagen Sie mal etwas dazu.

  6. sabine Zeislmeier 21/06/2017 at 19:31

    Hallo, ich habe auch Probleme mit dem Jugendamt und Kindsvater. Jetzt haben Sie mir meinen Sohn 10 Jahre weggenommen.
    Was kann ich tun

    • Kim 26/09/2017 at 04:46

      Sabine ich habe auch gleich Fall wie du, das jungendamt hatte meine Kind auch 2 Woche weggenommen. Nach mehrmaligen besprächen, mein Kind ich wieder zu mir aber irgendwie habe ich. das komisch Gefühl in mir . Und wie läuft bei dir? Dein Kind ist schon wieder zu dir?

      • Kim 26/09/2017 at 05:06

        Ich habe schlechte Erfahrung mit jungendamt erlebt. Er war ein Schock und sehr schnelle. Mein Kind bei jungendamt weggenommen wurde. Weil die Betreuerin in der Schule hat jungendamt angerufen und sagte: „das Kind hat erzählt dass die Mama oft den Kind Schlägen wurde. Man zieht blau Fleck… “
        Wahrheit war es nicht, diesem Tag habe ich meinem Kind Ärger gemacht wegen Hausaufgaben den nicht gemacht war . Ich hab nur mit papierrolle den kann nicht

  7. Gesa 14/06/2017 at 10:06

    Für mich ist es unverständlich, dass das JA so handeln kann.
    Ich selbst bin seit Anfang des Jahres auch betroffen.
    2015 bin ich das erste mal vorstellig geworden und hatte um eine Familienhilfe gebeten. Die ich allerdings nicht bekommen habe. Mit den Worten „wann soll man Ihnen denn Helfen? Nachts? Sie arbeiten doch den ganzen Tag“ hat man mich wieder weggeschickt.
    dann stand im Januar das JA in der KITA und wollte meinen Sohn mitnehmen. Einen Tag vorher wurde ich zwangsgeräumt. Da ich die vom JA nicht direkt mit zu meinem Vater oder meiner Mutter mitnehmen wollte, hab ich gesagt er könne gerne morgen Vormittag vorbei kommen und sich die Wohnsituation angucken. Dann hat der MA mich noch öfters angepampt, als seine Kollegin bei meinem Sohn war. Zum ende hin, sagte der MA „Entweder sie geben Ihr Kind jetzt in Obhut oder wir entziehen Ihnen das Sorgerecht“. Vorschläge, ich könne in ein Mutter-Kind-Heim o.ä. wurden mir nicht gemacht.
    Dann, obwohl ich der Inobhutnahme zugestimmt habe, hat der vom JA dem Gericht geschrieben, ich habe dem nicht zugestimmt, man solle mir das Aufenthaltsbestimmungsrecht entziehen, was dann auch so passiert ist.
    Ich habe nichts schlimmes gemacht und durfte mein Kind nur unter Aufsicht 1 std. in der Woche sehen. Meine Eltern oder andere Vertraute von Ihm durften ihn nicht besuchen, nur während meiner Stunde hätte ich jemanden mitbringen dürfen.
    Der MA hat sich bei mir nie gemeldet, immer habe ich Informationen, dass er mit mir Sprechen will, von der Familienhilfe oder der Pflegschaftsstelle bekommen.
    Mitte April hat der MA mit mir telefoniert und meinte, die Pflegefamilie fahre in Urlaub Ihr Kind muss anderes untergebracht werden. Es hieß es muss erstmal drüber gesprochen werden was es für Möglichkeiten gibt und das der Vater EINE MÖGICHKEIT wäre. Das persönliche Gespräch fand dann 3 Tage nach dem Telefonat statt. Das Gespräch war die reinste Katastrophe. Es war entschiedene Sache, dass mein Kind zum Vater geht und ich hatte da nichts mehr mitzureden.
    Der Vater hat sich fast 5 Jahre nicht für sein Kind interessiert.
    Er ist jetzt 6 Wochen beim Vater, der 400 km von mir wegwohnt und ich habe mein Kind 2 mal für insgesamt 165 Minuten gesehen. Außerdem kommen, seitdem er dort ist die kuriosesten Geschichten auf den Tisch… dazu muss ich sagen, der Vater hat das alleinige Sorgerecht beantragt…

    • Rösi 08/08/2017 at 08:58

      Wenn ich das lese, könnte man denken es ist im JA Bautzen vorgefallen. Meiner Tochter ist ähnliches passiert nur das die jüngste 11 Monate war und noch nicht mal richtig abgestillt und der Vater gewaltätig. Die JÄ legen die Gesetze nicht so aus wie sie von der Politik gemeint sind sondern willkürlich wie sie möchten. Wer die Möglichkeit hat sollte seine Situation an Bundestagsabgeordnete weitergeben, sie sind daran wirklich interessiert. LG

  8. UnknownUser 12/06/2017 at 15:22

    Hallo, ich habe das Gefühl, dass Jugendamt entscheidet Dinge über meinen Kopf…. Kurz der Leidensweg: Meine Tochter wurde mit ca. 12,5 Jahren in der Schule massiv gemobbt, auch ein sexueller Übergriff durch zwei Mitschüler hat statt gefunden. Wir haben uns an die Schule und parallel dazu an die Kinder- und Jugendpsychiatrie gewandt. Schule war ein flopp, ist hier aber auch nicht weiter relevant. Meine Tochter wurde dann kurz vor ihrem 13.ten Geburtstag in der ambulanten Tagesklinik aufgenommen und 3 Monate dort behandelt. Nach der Tagesklinik hat sie die Schule gewechselt. Kurz nach ihrem 13.ten Geburtstag hat sie einen jungen Mann (damals 21) kennen gelernt, der sie in seine Wohnung gelockt hat und dort nach Drogenkonsum sexuell missbraucht hat (Ja Anzeige bei der Polizei ist erfolgt, wurde aber eingestellt, da sie sich kaum erinnert)… Daraufhin haben wir das Jugendamt kontaktiert und um Hilfe gebeten. Wir haben dort eine Familienhilfe bekommen, die im Sinne des Kindes uns geraten hat, dass wir diverse Dinge in Sachen Erziehung anders machen sollen. Natürlich haben wir diese „Erziehungstipps“ angenommen und umgesetzt nur um uns danach immer wieder sagen zu lassen, dass dieses und jenes nicht richtig war… Meine Tochter ist in der ganzen Zeit psychisch immer labiler geworden, mein Wunsch nach einer ambulanten Therapie wurde durch die Familienhilfe abgelehnt, man könne ja das Kind nicht zwingen. Jetzt nach 1,5 Jahren ist meine Tochter 15. Sie ist immer wieder abgängig, hat sexuelle Kontakte zu Männern und ein Borderline Syndrom. Zugespitzt hat sich die Lage mit dem Jugendamt und auch der Familienhilfe in den letzten Monaten. Nach jeder Abgänigkeit sind wir mit ihr in die Notfallambulanz der örtlichen Kinder- und Jugendpsychiatrie gefahren. Da aber keine akute Eigengefährdung, sondern eine chronische Entwicklungsgefährdung vorliegt, wurde sie nicht aufgenommen. Das JA war dazu jederzeit einverstanden. Die Familienhilfe ebenso, hat aber (das haben wir erst kürzlich erfahren) bereits seit 10/2016 im Dialog mit dem Kind eine Jugendwohngruppe empfohlen. Bei Elterngesprächen, hat man uns nahe gelegt, dass wir uns als Eltern trennen sollten, da wir keine einheitliches Familienbild abgeben. Natürlich hatten wir als Paar und auch mit dem Kind immer wieder Streit. Die Situationen der Abgängigkeit und div. andere Dinge konnten nicht unkommentiert bleiben bzw. ich nehme es einfach nicht hin, wenn meine Tochter Nacktbilder versendet, da hat sie m.E. einfach kein Recht ihr Handy zu behalten. Die KJP hat uns bei einem der letzten Notfallbesuche geraten, einen richterlichen Beschluss nach 1631b zu erwirken, damit das Kind geschützt aufgenommen werden kann. Das war vor ca. 4 Wochen, das JA hat zu diesem Zeitpunkt dann eingestanden (leider nicht schriftlich) das es hier um ein psychologisches und kein pädagogisches Problem geht. Die Familienhilfe hat uns in Folge der Ereignisse geraten, dass wir unsere Tochter inObhut geben, sofern die KJP sie nicht aufnimmt. Das haben wir dann auch getan. Parallel dazu haben wir versucht den richterlichen Beschluss nach 1631b zu erhalten, diesen aber vor 3,5 Wochen nicht bekommen, da das Familiengericht eine Diagnose braucht, die es ja aktuell noch nicht gibt. Wir haben daraufhin einen Beschluss zur zwangsweisen Begutachtung in der KJP erhalten. Während der Inobhutnahme ist unsere Tochter wieder abgängig gewesen, als sie von der Polizei aufgegriffen wurde, wurde sie jedoch nicht in die KJP (Beschluss zur zwangsweisen Begutachtung) gefahren, sondern wieder in die Inobhutnahmestelle. Damit waren wir nicht einverstanden und haben einer erneuten Inobhutnahme beim JA widersprochen. Hat nur leider nicht geholfen. Leider hat dies nur dazu geführt, dass wir seit dem 28.05.17 ein Kontaktverbot zum Kind haben. In der letzten Woche habe ich dann vom Familiengericht ein Schreiben erhalten, dass der Beschluss (sofern gewünscht) für die geschützte Aufnahme erstellt werden kann. Da meine Tochter seit heute wieder aus der Inobhutnahmestelle abgängig ist, daher habe ich diesen Beschluss angefordert. Nun hat das JA den Beschluss bekommen und sofort die Familienhilfe angerufen, die hat mit der Richterin gesprochen und insoweit bearbeitet, dass der Beschluss zurück genommen wurde. Wie auch immer das geht. Unterm Strich teilt uns die Familienhilfe nur mit, dass das Kind nicht nach Hause will und wir sie nicht kontaktieren dürfen. Das JA ruft mich nicht zurück. Wichtig noch: In der letzten Woche hatten mein Mann und ich ein Gespräch zur Entwicklung beim JA, dort wurde mir ein Zettel für die erneute Inobhutnahme vorgelegt, mit der Aussage: Wenn Sie das nicht unterschreiben, dann wird ihnen das Familiengericht das Sorgerecht entziehen.

    • UnknownUser 12/06/2017 at 15:26

      Ergänzend: Mir wurde durch die Jugendhilfe mitgeteilt, dass unsere Tochter in der KJP im nicht geschützten Bereich irgendwann aufgenommen wird und das sie danach in eine Jugendwohngruppe soll, wir als Eltern sollen uns passiv verhalten.

  9. Kurt Reilhofer 06/06/2017 at 04:35

    Ich gebe hier meine Erfahrungen bekannt im Umgang mit dem Jugendamt. Es ist für einen Außenstehenden sicher schwierig Ereignisse zu beurteilen, die Eltern bzw. Väter oder Mütter mit dem Jugendamt erlebt haben, aber es gibt durchaus erfolgversprechende Möglichkeiten zu reagieren, wenn man sich benachteiligt fühlt.
    Zuerst muss einem einmal klar werden, dass das Jugendamt nicht zum „Wohle des Kindes“ entscheidet, sondern ausschließlich zum eigenen Wohle. Dann habe ich festgestellt, dass diese Leute nicht sehr arbeitsfreudig sind, was heißt, alles dauert ewig lange und vieles wird überhaupt nicht bearbeitet, nicht einmal wenn man nachfragt. Regelmäßig werden alle Besprechungen manipuliert und falsch in den Akten vermerkt. In Akten, in denen man keine Einsicht bekommt, egal wie oft man den Antrag stellt. Das Jugendamt ist eine Behörde die schalten und walten kann, wie es ihr beliebt. Es gibt keine zuständige Aufsichtsbehörde, auch wenn das behauptet wird. Alle vorstehenden Institutionen und das geht bis hinauf ins Familienministerium, lehnen es ab, sich in die Angelegenheiten des Jugendamtes einmischen. Und trotzdem gibt es einen Weg, der zwar langsam aber stetig zum Erfolg führt. Als erstes legen sie ein fortlaufendes Protokoll an, in dem alle Aktivitäten rund ums Jugendamt und allen anderen Ämtern akribisch vermerkt werden, d.h. Daten/Uhrzeit/Gesprächspartner usw. Wenn sie genügend Material gesammelt haben und kennen einen Rechtsanwalt, dann sprechen sie mit dem und sagen SIE ihm, was er zu tun hat. Anwälte sind meist nicht sehr begeistert, wenn es gegen das JA geht, besonders Familienanwälte. Aus diesem Grunde habe ich total auf anwaltlichen Beistand verzichtet. Das erste was sie tun müssen ist eine Dienstaufsichtsbeschwerde – die hat zwar garantiert keinen Erfolg, aber sie können sie bei ihren nächsten Aktivitäten gut gebrauchen, indem sie diese Vorgehensweise erwähnen und belegen. Schrecken sie nicht davor zurück, die Leute die sich Übergriffe leisten bei der Staatsanwaltschaft anzuzeigen. Informieren sie das zuständige Gericht über das Verhalten des JA. Wenden sie sich an das Bundesfamilienministerium und lassen sie sich nicht abwimmeln – auch nicht mit Argumenten wie „das ist Ländersache“: Gehen sie bis zum Europäischen Gerichtshof – die werden sie vermutlich auch abwimmeln wollen, aber mit den richtigen Argumenten klappt das schon. Das klingt nach viel Arbeit und das ist es auch, aber sie werden letztendlich Erfolg haben und das ist doch das wichtigste. Noch etwas: warten sie nicht bis irgendwann einmal einer der Sachbearbeiter an den verschiedenen Ämtern sich ihres Anliegens widmet, sondern fragen schon nach kurzer Zeit nach und fordern sie die Leute auf, ihre Angelegenheit zu bearbeiten. Jede vornehme Zurückhaltung wird von diesen Leuten missverstanden. Seien sie immer präzise und halten ihre Schreiben immer kurz und klar formuliert. Ihr Kind bekommt einen Beistand vom Gericht gestellt – schauen sie dem genau auf die Finger was der so treibt, nach meiner Erfahrung stehen die meist dem JA näher als ihrem Mandanten. Wenn sie ein Fehlverhalten feststellen ist das Mandantenverrat, wenden sie sich sofort ans das Gericht und an die Anwaltskammer. Beantragen sie bei Gericht ein Gutachten eines unabhängigen Gutachters. Das ist sehr wichtig und oft der Schlüssel zum Erfolg.
    Kontrollieren sie die Pflegeeltern – oft sind die nur am Geld vom JA interessiert und nicht an ihrem Kind. Informieren sie sich im Internet über ihre Rechte und die ihres Kindes, denn oft werden die Rechte des Kindes missachtet bzw. ganz abgesprochen. Ihr Kind hat aber viel Rechte und sie auch – lassen sie sich nicht einschüchtern. Ich wünsche viel Erfolg. Bei mir hat es genau ein Jahr gedauert, dann war meine Tochter wieder bei mir, trotz der Aussichtslosigkeit, wie mir das die Mitarbeiter des JA in ihrer anmaßenden Art beibringen wollten.

  10. Moon 18/05/2017 at 21:12

    Guten Tag, mein Sohn hat ADHS und ist momentan wegen der Krankheit in der Kinderpsychiatrie. Er braucht dringend ein Platz in einer Tagesgruppe vom JA, dies ist eine erziehungsgruppe wo auf diese Krankheit und verhaltens Auffälligkeiten eingegangen wird, in einer normalen Betreuung „geht er unter“ nun machen wir seit nov. Daran herum das er solch ein Platz bekommt. Das JA erpresst uns seit heute, erstmal darf mein Mann (Stiefvater) beim Gespräch nix mehr sagen, zum anderen bekämen wir diese Hilfe in Form von einem Platz in dieser Gruppe NUR wenn wir einer Familienhilfe (mehrmals wöchentl. Besuch in der whg vom JA); zustimmen UND unsere tägl Arbeitszeit (bis 16:45 Uhr) reduzieren.
    Dies geht jedoch nicht da wir auf den Verdienst meines Mannes zum leben angewiesen sind und ich selbst noch in einer Ausbildung bin, mit 29 Jahren ist dies wohl auch meine erste & letzte chance…

    Was können wir nun tun? Ich wurde heute vom JA in die Ecke gedrängt, war allein beim Gespräch. Und sie zu zweit.
    Bitte helft mir. Ich möchte mein Sohn wieder nach Hause holen können und ein NORMALES Familienleben führen können.
    Ich sag mal danke

    • Kairos 19/05/2017 at 22:20

      Ihr Kind ist in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Jugendämter und Kinder- und Jugendpsychiatrien sind eng vernetzt, machen Sie sich das bewusst.
      Hat der Aufenthalt in der Psychiatrie dauerhafte Verhaltensänderung bei Ihrem Kind bewirkt?
      Haben Sie an einem Elterntraining dort teilgenommen?
      Wurde Ihnen gar geraten, Ihr Kind in eine Tagesgruppe o.ä. zu geben?

      Bitte verstehen Sie:
      Nicht die Trennung von Ihrem Kind ist die Lösung für dessen Verhaltensprobleme, sondern Sie müssen lernen, mit dem Verhalten Ihres Kindes, das eben so ist, wie es ist, umzugehen.
      D.h. der Aufenthalt des Kindes dort entlastet Sie zwar momentan, aber auf Dauer kommen neue Probleme durch die Trennung des Kindes von der Familie und evtl auch durch die Stigmatisierung „Psychiatrie-Kind“ hinzu.

      Nicht nur für viele Jugendämter, sondern auch für viele Ärzte ist ADHS keine Diagnose, sondern deutet für diese lediglich auf das Erziehungsversagen der Eltern hin.

      Bitte versuchen Sie es daher ohne Hilfe des Jugendamtes und ohne Tagesgruppe, denn die haben oftmals gar keine speziellen Konzepte für ADHS-Kinder.
      Das, was als wirksames Konzept dargestellt wird, entpuppt sich nur all zu oft als Mogelpackung, ist in Wirklichkeit nichts anderes als Verwahren,
      Verwalten und Kontrollieren.

      Versuchen Sie also lieber eine Ganztagsschule – evtl. eine nicht-staatliche, also z.B. Montessorischule etc. -zu finden, die integrativ beschult (sollte heute auch in staatlichen Schulen der Regelfall sein) und suchen Sie sich im Freundes- und Familienkreis Unterstützung und Entlastung bei der Betreuung und Förderung Ihres Kindes. Vielleicht hilft zunächst erst mal die Einbindung Ihres Kindes in einen Verein.
      Zu Hause können Sie sich Regeln geben, an die sich alle halten müssen.
      Die Tagesstruktur ist in Ihrer Familie zwar schon vorgegeben durch Arbeit und Ausbildung,
      aber vielleicht lassen sich noch Freiräume für alle Familienmitglieder finden.

      Denken Sie daran: Jetzt haben Sie noch das Sorgerecht für Ihr Kind und können bestimmen, wie Ihr Familienleben auszusehen hat und wie Sie die Erziehung Ihres Kindes sicherstellen. Sie können noch selbst entscheiden und handeln.
      Sie können es schaffen, mit Ihrem Kind einen gemeinsamen Weg zu finden.
      Geben Sie diese Möglichkeit nicht aus der Hand – das werden Ihnen viele Eltern raten, die sich in ähnlicher Situation befunden haben und irrtümlich meinten, dass das Jugendamt Ihnen bei der Bewältigung dieser speziellen Erziehungsaufgabe hilft.

      Mitglieder der sozialen Familie von Gesprächen und Entscheidungen auszuschließen und Druck aufzubauen, gehört zum Repertoire der Jugendämter.
      Wissen Sie aber, dass Sie nach dem Sozialgesetzbuch ein Recht darauf haben, einen Beistand Ihrer Wahl zu Gesprächen bei jedem Amt, also auch beim Jugendamt, mitzubringen?
      Gehen Sie also nie allein zum Gespräch beim Jugendamt – denn das Jugendamt hat immer Zeugen – Sie aber nicht.

      • Rösi 08/08/2017 at 09:11

        Hallo Moon und Kairos, teilweise muss ich der Antwort zustimmen. Man sieht heute sehr viele verhaltensauffällige Kinder und es liegt definitiv nicht nur an den Eltern allein. Von meinen 3 Kindern war der Älteste und die Jüngste ADHS Kinder und man warf mir auch mangelnde Erziehung vor. Ich schickte die Kinder zur Kur, in Kampfsport um sich abzureagieren und wir unternahmen sehr viel mit ihnen. Das ist die beste Medizin für solche Kinder. Jetzt haben mir beide dieser Kinder je 2 Enkel geschenkt und die kleinen Mäuse sind genau so mobil. Also kämpft um eure Kinder und geht soweit ihr die Kraft dafür habt. Ich habe mich derzeit schon wieder an eine Bundestagsabgeordnete gewendet wegen Problemen mit dem JA. Oft wissen diese Leute wie und wo man sich noch Hilfe holen kann und sind sogar dankbar über Informationen von Willkür durch die Ämter. Also nur Mut!

  11. Anke 08/05/2017 at 14:05

    Guten Tag,
    die Söhne meines Lebensgefährten (alleinerziehender Vater) sind auf eigenen Wunsch fremduntergebracht worden, nachdem die häuslichen Auseinandersetzungen und Aggressionen der Kinder immer mehr wurden. Zwischenzeitlich haben wir uns kennengelernt und ich unterstütze ihn gerne. Mittlerweile leben wir zusammen und die Entwicklung des jüngeren Kindes ist sehr positiv, bzw. durch die Trennung der Brüder, steht der Kleinere nicht mehr unter der „Knute“ des älteren. So dass es für den Jüngsten im Juli zurück nach Hause geht.
    Durch den Umzug hat sich die Zuständigkeit des Jugendamtes geändert und die junge, übermotivierte Kollegin legt einen, in meinen Augen, unangemessen frechen Ton an den Tag und spricht Drohungen aus, wie, „wenn das jetzt nicht fluppt dann beende ich die Maßnahme sofort.“ Oder auf eine E-Mail wird unverständlich reagiert mit Worten wie „Ich bin doch nicht bescheuert!“
    Mittlerweile ist es uns eigentlich ziemlich egal, ob die Massnahme des jüngeren Kindes beendet wird oder nicht, nur wollen wir verhindern, dass der ältere auch umgehend nach Hause geschickt wird, denn hier läuft noch gar nichts rund.
    Meine Frage nun, wie können wir uns wehren? In Gesprächen, fährt sie uns über den Mund und läßt uns nicht ausreden, empfindet eine andere Argumentation aber als frech und respektlos.

    Über einen Rat wären wir froh.

    • Kairos 09/05/2017 at 13:36

      Aus Erfahrung möchten wir Ihnen raten, eine andere Möglichkeit zur Deeskalation der Geschwisterbeziehung zu suchen.
      Über Hilfe zur Erziehung sind die Eltern erpressbar – entweder das Jugendamt oder die Einrichtung finden eine Möglichkeit, die Maßnahme zu beenden.
      Das Jugendamt könnte, wenn die Maßnahme intern nur für einen gewissen Zeitraum geplant war, plötzlich umschwenken und in der Forderung der Eltern, die Maßnahme fortsetzen zu wollen, deren Erziehungsunfähigkeit festmachen.
      Wie wir erfahren mussten, wird im Vorliegen einer Geschwisterrivalität immer nur ein Erziehungsversagen der Eltern gesehen.
      Hier ist Vorsicht geboten!
      Schnell wird den Kindern im Heim nachhaltig und eindrucksvoll vermittelt, die Eltern hätten sie ins Heim abgeschoben und die Eltern hätten ihre „eigenen Defizite auf die Kinder projiziert“, nicht die Kinder seien das Problem, sondern die Eltern.

      Dann wird an der totalen Entfremdung zwischen Kind und Eltern „gearbeitet“: Z.B. werden aus verbindlichen Terminen zur Kontaktaufnahme nach dem angeblichen Willen des Kindes solche, über die es selbst entscheidet, oder es werden Aktivitäten der Einrichtung vorgeschoben, damit das Kind keine Zeit mit der Familie verbringt und so nach und nach die Beziehung zerstört.

      Wenn die, wie Sie sagen „übermotivierte“ Kollegin im Jugendamt schon jetzt die „Maske“ fallen lässt und in einem unangemessenen Ton mit Ihnen spricht, ist die Richtung schon klar – soll heißen: Die Eltern müssen das tun, was die Frau vom Jugendamt für gut und richtig hält, sonst wird sanktioniert -dann kann es eigentlich nur noch schlimmer für Sie und letzen Endes für die Kinder werden.

      Und wenn Sie meinen, durch die Beendigung der Maßnahme durch das Jugendamt wäre die Sache dann erledigt, irren Sie sich wahrscheinlich.
      Am Ende kommt vielleicht sogar noch die Inobhutnahme und Sie und ihr Mann haben beide Kinder dann ganz verloren.
      Jugendämter helfen nicht, dort werden „normale“ familiäre Probleme aufgebauscht, Konflikte geschürt, Eltern und Kinder gegeneinander ausgespielt, Beziehungen zerstört.

      Könnte es z.B. keine Lösung sein, das ältere Kind auch in die Familie zurück zu holen und es in seiner Freizeit in einen Verein einzubinden, damit es andere soziale Kontakte knüpfen kann, ohne stets mit dem jüngeren Bruder zusammen sein zu müssen?
      Wenn der Größere jetzt im Heim bleibt, während der Jüngere nach Hause darf, wird er sich doch zwangsläufig zurückgesetzt fühlen und sich als „schlechter“ wahrnehmen?

      Andere beziehungsentlastende Maßnahmen, die innerhalb der Familie durchgeführt werden können, sollten den Vorrang vor Trennungen haben.
      Ein Tipp aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie: Vereinbaren Sie mit den Kindern verbindliche Zeiten, die diese allein – ohne Geschwister – mit den Eltern verbringen können.
      Damit beugen Sie dem evtl. Vorwurf, der Jüngere werde bevorzugt, vor.
      Das hilft wahrscheinlich noch eher, als ein Aufenthalt im Heim.

  12. Sabrina 21/12/2016 at 22:47

    Das jugendamt hat mir heute mein kind abgenommen wel die im mutter kind heim gesagt haben das ich mein kind verwahrlosen würde es verhungern würde und so was und das sind alles lügen !!! Wie kriege ich mein kind wieder ich kann nicht mehr ; (

    • Uwe 26/12/2016 at 21:52

      Es kann nur einer Helfen und zwar wenn sich alle Eltern zusammen tun und eine offene Beschwerde mit einer Petition an diese Adresse senden, denn wir sind das Volk und nicht das Jugendamt mit Ihren Gutachtern die in dem Stadt mehr zusagen hat wie das Volk und das kann einfach nicht angehen.
      Entsenden Sie Ihre Petition an nachfolgende Adresse:
      European Parliament
      Petitionsausschuss
      zu Händen von Frau Erminia Mazzoni MEP
      Rue Wiertz
      B-1047 Brüssel

    • Karoline 12/01/2017 at 01:54

      Ich vermisse meine kinder so sehr alle 3 vom Jugendamt weggenommen was kann man blos tuhen eigentlich mit mehreren zum jugendamt gehen

      • yannie 28/01/2017 at 23:03

        Hallo Karoline, bitte lies meinen Kommentar zu Egbert Liß, etwas weiter unten. Es wird sicher ein Urteil geben, dagegen mußt Du sofort Rechtsmittel einlegen, wie das geht steht in der Belehrung. mit Rechtsanwalt oder beim Gericht zu Protokoll geben. Außerdem : Eilantrag stellen, auf sofortige Herausgabe der Kinder, ausführliche aber sachliche Begründung. (ist die Frist abgelaufen mußt Du selbst klagen gegen die Wegnahme der Kinder, Antrag auf Rückübertragung des Sorgerechtes und des Aufenthaltsbestimmungsrechtes und natürlich den Eilantrag zeitgleich stellen). Was Uwe schreibt stimmt natürlich, eine Petition an das Europäische Parlament zu schreiben, kann helfen, allerdings werden die dort von Petitionen verzweifelter Eltern überschwemmt. Im besten Fall wird es zu Gesetzesänderungen und damit zum besseren Schutz der Familien und zum Verbot bestimmter Vorgehensweisen der Jugendämter führen, aber das dauert seine Zeit, leider. alles Gute, yannie

  13. Manuela Brune 29/09/2016 at 21:40

    Unsere Tochter ( ein Frühchen wird am 5. Oktober 2016 3 monate) nächste Woche soll sie entlassen werden. Gestern hatten wir Besuch von einer Frau vom Jugendamt die meinte unsere Tochter wird entlassen aber nicht zu ihnen sondern in eine Pflegestelle da unsere Tochter mit Monitor entlassen werden soll wäre es nicht möglich sie nach Hause zu bekommen. Von Seitens des Krankenhauses wurde uns das bis heute nicht mitgeteilt. Kann man gegen diesen Entschluss/ Entscheidung angehen. Die von der AOK haben gesagt das es die Möglichkeit gibt das eine Pflegekraft zu uns kommen kann. Ach ja und eine Schulung im Umgang mit Babys bei erste Hilfe masnahmen wurde uns auch nicht vorgeschlagen.

  14. Jenny m 27/09/2016 at 01:37

    Hi ich bin ne allein erziehende mama und habe 3 kinder und weher mich gegen das jugenamt so gut sie können mor zum glück nicht meine kinder nemmen immer wenn sie mir getroht haben oder anderes habe ich immer mein rechtsanwalt ein geschalten .. Ich habe eine erzieungs hilfe gehabt die hat mir ein jahr und 8 monate kopf schmerzen gemacht und hat dan beim jugenamt nur falsche aus sagen und bei mir wider anderes aus sagen gesagt irgen wann sind die raus aus meine familie und wegen ab gesagte termine und weiteres und jetzt wohlen die ein faechtim machen unde mein einverstänis der sacharbeiter macht was er will aber ich nemme keine weiter hilfen von den an nur ne frage was kann kommen können mir die kinder weg nemmen oder mich vor das gericht ziehen oder was können die machen wenn ich nicht ein verstanden bin

  15. Thom 01/09/2016 at 20:47

    Hallo erlebe auch das aller letzte vom Jugendamt Recklinghausen.
    Der Kerl vom Jugendamt kennt die Frau privat und versucht jetzt alles um mich fertig zu machen.
    Sie eine Steuerhinterzieherin und Sozialbetrügerin da sie Selbstständig wird von dem Kerl vom Jugendamt noch unterstützt.
    Sie die zu meinem Sohn sagt das ist dein neuer Papa ist eine kranke Frau.
    Jetzt will sie mich bis auf den letzten Cent auslutschen und dieser Kerl vom Jugendamt hilft ihr dabei.
    Verdiene 1600 Euro im Monat und der Kerl verlangt 110 %
    Habe fast 900 Euro an ausgaben mit schulden wo mir ca 300 Euro zum leben bleibt.
    Die ganze Gesetzgebung für Unterhalt ist das aller letzte.
    Bezahle 370 Euro an der Bank im Monat wo mir bei der Unterhaltsberechnung gerade mal 45 Euro berechnet werden.
    Es ist das aller letzte was in diesem Drecks Land abgeht was das Jugendamt betrifft.

    • ERDTEL 12/09/2016 at 19:59

      Hallo Thom , Infos zum Jugendamt RE bitte tauschen unter erdtel@gmx.net

  16. Hacki 05/07/2016 at 08:18

    30.06.16 3 kinder wurden in obhut genommen. Bin alleinerziehender vater von 2 kindern. Meine getrennt lebende frau hat einen sohn 8 jahre. Sie wohnt 3km weg von mir. Am donnerstag rief das jugendamt an, wir sollen mit allen 3 kindern dahinkommen. Es gab eine unglaubliche beschwerde vom hort meiner 7 jährigen tochter.******* kind befriedigt sich selber auf der hort toilette****** mir sind die ohren abgefallen.

    Jugendamt sagte direkt,wir nehmen alle 3 kinder in obhut, Obwohl ich nichtmal was mit dem sohn meiner getrennt lebenden frau zutun habe.

    Dann hieß es am nächsten tag,die kinder haben gleich nach mama gefragt ! sind jetzt aber auf den weg nach ÖSTERREICH !!!!

    es wurde hier nichtmal geprüft ob die kinder zu oma / opa etc konnten. Es gab nichtmal gründe die es berechtigen 3 kinder in obhut zu nehmen.

    Uns wird jeglicher kontakt unterbunden. Kurioserweise haben 3 tage später 2 mitarbeiter des JA keinen dienst mehr für längere zeit.

    das JA Verstößt gegen §42 in mehrfacher hinsicht. Die kinder brauchen medikamente,augenpflaster ganz wichtig. KEINER ! hat auch nur einmal nachgefragt.

    Einfach weg !

    Wir haben die kinder auch noch dahin gefahren ! weil wir so dumm waren,…sie wollten ja nur reden !!

    Freitag 08.07.16 gerichtstermin.

  17. H.I. 22/06/2016 at 01:19

    Leider stimmt die Info nicht ganz. Eine Fragestunde für Bürger gibt es offensichtlich nicht in der Regel (wie heute selbst festgestellt).

  18. Sandra Güse 18/06/2016 at 21:30

    Hmm super! Leider sitzt der zuständige Familienrichter im Jugendhilfeausschuss!

  19. Janina 10/06/2016 at 18:39

    Habe mein 11 jährigen sohn in bernburg wegen ständigen bauchschmerzen eingeliefert.jetzt heisst es von bernburg wenn ich mein sohn entlassen tu,wird mein sohn mir weg genommen.was kann ich tun.mein sohn möchte dort raus und zu mir.die suchen gründe um mein sohn mir weg zu nehmen.

  20. Egbert Liß 02/06/2016 at 01:34

    Seit 8 Jahren warte ich schon auf eine Erklärung für die Entführung unseres Sohnes. Bis Heute gibt es KEINE die auch nur im Geringsten diese Entführung rechtfertigen oder Rechtens machen würden. Stattdessen hat eine Waldbroeler Richterin einen auf 3 Monate festgesetzten Termin 2½ Jahre dahingeschliffen, also ganze 12 mal Aufgeschoben, dann bei der Verhandlung kein Urteil, welches mir dann wiederum 3 Monate später genau an Heilig Abend zugestellt wurde mit der Bekanntgabe das mir und der Mutter alle Rechte auf unseren Sohn genommen werden damit das J.A. freie Hand hat. Die Mutter hat durch diesen Terror schon 2 Herzinfarkte gehabt und jeder der die Ganze Geschichte kennt denkt sofort an Faschismus. Es gab nie auch nur den kleinsten Grund für „Irgendwas“ von dem Verein, wir hatten alles in doppelter Ausführung in 2 Wohnungen da der nächst größere erst noch die Schule beenden sollte. Da ich gewisse Ansprüche stelle ergab es sich das ich auch die Einrichtung erneuerte. unser Sohn ist sehr Pflegeleicht und war immer Allerliebst und machte noch keinerlei Schwierigkeiten, aber J.A. sagt hätte ganz Schlimm ADAS muß Untersucht werden. Nach über einem Jahr Geschehen mit Ergebniss (super Inteligent, Aufgeweckt, Neugierig ,sehr Sozial und Freundlich) aber Kinder die so Sozial sind werden zu Hause missbraucht. Das ist dann einer der Gründe die untersucht werden müßten. ha ha ha und noch Hunderte Verleumdungen dazu die uns nun als Grund vorgelegt werden. ich liebe meinen Sohn so sehr und die ganze Quälerei vom Amt hat unser schönes Leben zerstört. Ich gehöre zu denen die fast alles für mehrere Jahre im Vorraus planen und deshalb auch Schulden frei bin. 16.000 € Sprittgeld haben mich die Kurzbesuche bei meinem Sohn schon gekostet. & immer noch weiter weg für den Besuch. (bei 1.50 l) der letzten Jahre) Wir wurden von Anfang an bedroht u. erpresst. haben 5 Jahre alles was verlangt wurde Mitgemacht. Sind super Eltern stellte sich raus. So sagten die Mitarbeiter der ganzen Jahre und 3 Tage vor geplantem Umzug zu mir – Ostern2014 wurde er ERNEUT aus Schule Entführt, und weil wir den Jungen nur Zu unserer Belustigung halten würden. 14 Tage habe ich niemanden erreicht weil die Entführerin wie beim 1x direkt in Urlaub gefahren ist. Nun kommt jetzt ne Gutachterin die uns zu Monstern gemacht hat. Fast 2 Jahre Zeit gelassen für die Vernichtung unseres Lebens mit gegenteiligen Aussagen zu dem von den J.A. Leuten gemachten. es wäre ein Wunder das mein Sohn das 7 Lebensjahr erreicht hat, bei solchen miesen Eltern. deswegen hat man uns alles genommen. hilfe wo ist mein Deutschland mit Gesetzen die für alle Gelten und nicht nur für Faschisten vom Amt.
    ein kleiner auszug des seit 8 Jahren anhaltenden Terrors. wurde sogar angezeigt weil ich sagte das ich hoffe irgendwan würd sich jemand rechen und ich käme dann und scheiß ihr auf’s Grab. Polizei konnte mich verstehen. War absolut Gewalt frei ,doch seit dem
    kann ich an fast nichts anderes mehr denken als die genauso zu quälen.

    E. Liß

    • yannie 28/01/2017 at 22:17

      das einzige was unsere Kinder vor den Jugendämtern schützt ist, schneller zu sein : meine Freundin hat es richtig gemacht, jedes Mal, wenn das JA Probleme machen wollte, wegen Nichtigkeiten, ist sie umgezogen, in einen anderen Kreis. noch besser ist ein anderes Bundesland (ihre Kinder haben sich hervorragend entwickelt, sind vielseitig und schlau und haben mehr gesehen als viele andere in ihrem Alter, gemeinsam mit ihrer Mutter, die sie über alles lieben). die Jugendämter sind in der Regel froh, eine Familie weniger kontrollieren zu müssen, die Übergabe der Akten dauert jedes Mal locker drei Monate, beim neuen JA werden die Akten dann oft einfach nur abgeheftet. (Alleinerziehende werden aus Prinzip kontrolliert und diese sogenannten Familienhelfer finden immer was, vor allem da oft junge, unerfahrene Frauen geschickt werden, selbst noch ohne Kinder und ohne jede Lebenserfahrung, oder Männer, bei denen zu Hause alles die Ehefrau macht, die also gar nicht wissen, wieviel Arbeit ein Haushalt mit Kindern machen kann und das da auch mal was liegen bleibt, gerade wenn die Belange der Kinder vorgehen in der Familie). andere Kinder haben weniger Glück : aus Kindergarten und Schule entführt, vor den Eltern versteckt, die dann erst Mal alle möglichen Auflagen erfüllen sollen, die oft gar kein Grund für eine Inobhutnahme sind, oder die sowieso bei Wegnahme erfüllt waren. manche Kinder laufen weg (weil Ungerechtigkeiten und seelische Grausamkeiten, oft auch körperliche Vernachlässigung im Heim unerträglich sind), werden von ihren klugen Eltern versteckt oder/und von befreundeten Familien so lange versorgt, bis ein sehr guter Rechtsanwalt das Jugendamt verklagt und das Recht der Kinder erstritten hat. Eltern können die Anträge bei Gericht auch selbst zu Protokoll geben, z.B. Klage gegen die Inobhutnahme (geht auch im Eilverfahren), später dann Schadensersatz und Schmerzensgeld. WICHTIG : je genauer die traumatisierende Vorgehensweise des Jugendamtes geschildert wird und die Folgen für die Kinder, die bisher bestehenden Bindungen im Zuhause, Liste von Freunden der Kinder, Zeugen, die bestätigen, daß es den Kindern an nichs fehlte (auch Fotos können helfen), um so leichter wird es dem Gericht zu erkennen, daß die Inobhutnahme ein Unrecht war. je länger Kinder in Heimen und Pflegefamilien leben müssen, um so tiefer wird das Trauma, um so schwieriger und leidvoller wird es wieder zu einander zu finden auch und gerade unter Geschwistern, die getrennt wurden (was beinahe immer geschieht bei Inobhutnahme), Heimkinder entwickeln oft Verhaltensstörungen, unter anderem und vor allem, bedingt durch emotionale Verachlässigung. Eltern verlieren oft alles. durch die seelische und finanzielle Dauerbelastung, die ständig notwendige Selbstbeherrschung bei der Arbeit, in der Öffentlichkeit kommen sie schnell an jegliche Grenzen. selten schaffen es Angehörige und Freunde den Eltern der Kinder effektiv beizustehen. Viele ziehen sich von den Betroffenen zurück, auch für sie ist es unerträglich, zu wissen, daß die Kinder leiden und ohnmächtig zusehen zu müssen, wie sehr auch die Eltern leiden, ist Angehörigen oft unerträglich (aus den Augen aus dem Sinn, klappt natürlich nur bedingt) . die Liebe zu den Kindern kann aber Kraft geben, um den Kampf aufzunehmen und zu gewinnen, egal wie lange es dauern mag, im Idealfall hält die gesamte Familie zusammen, also auch Onkels, Tanten und Großeltern der Kinder und wechseln sich in der Begleitung der Eltern (bzw. Mutter oder Vater) bei Terminen ab (wenn sie zum Anwalt, Gericht, Psychologe, JA müssen). besser ist es natürlich, man kürzt die Zeit der Wegnahme ab, indem man zur effektiven Selbsthilfe greift : Anträge bei Gericht stellen, Wohnung und Arbeit, wie anfangs beschrieben weit genug entfernt suchen, neues soziales Netz aufbauen (Kinderbetreuung, neue Freunde, z.B. Beitritt in gemeinnützigem Verein, etc.), Psychologen aufsuchen, regelmäßig (sobald die Kinder da sind gemeinsam, das ist sehr wichtig, um das Trauma zu bewältigen, zueinander zu finden und natürlich, da der Psychologe ein Zeuge zu Gunsten der Familie sein kann, wenn es irgendwann zum Gerichtsverfahren kommt), Kinder heimlich abholen (Fakten schaffen). einzige Schwierigkeit hierbei ist die Meldeadresse, die erst dann geändert werden kann, wenn man Aufenthaltsbestimmungsrecht und Sorgerecht wieder zugesprochen bekam. es gibt allerdings jede Menge Fälle, in denen Kinder in Heimen und Pflegestellen, ohne rechtliche Grundlage, festgehalten werden, da Sorge – und Aufenthaltsbestimmungsrecht gar nicht entzogen wurden oder es nur vorläufige, zeitlich begrenzte Urteile gibt, die bereits abgelaufen sind !!!! in einem solchen Fall handelt jeder Elternteil mit vollstem Recht, der sein Kind „entführt“, um es vor dem Jugendamt zu schützen. Fazit : wer gewinnen will muß mit den gleichen Mitteln kämpfen wie sein Gegner, soll heißen : das Jugendamt vor vollendete Tatsachen stellen ! sind die Kinder wieder in ihrem Zuhause, bei ihren, sie liebenden Eltern oder einem Elternteil, muß das Jugendamt gute Gründe haben, um sie dort erneut herauszureißen ! Viel Glück ! yannie

  21. Yvonne 28/05/2016 at 16:30

    wollte eine Anzeige bei der Polizei machen zwecklos das Jugendamt ist halt besser und stärker

    • yannie 28/01/2017 at 22:38

      stelle die Strafanzeige schriftlich, schicke sie per Einschreiben mit Rückschein direkt an die Staatsanwaltschaft. dann muß ermittelt werden ! WICHTIG : Ordner anlegen, alle Schriftstücke, auch eigene, in Kopie abheften. bei Ablehnung, sofort reagieren, Widerspruch/ Beschwerde einlegen, je nachdem was in der Belehrung steht. sachliche und ausführliche Schilderung, wenn bekannt, mit Namen der Beteiligten, sehr gut sind immer Zeugen, diese ebenfalls angeben, mit Namen und Adresse. zu Unrecht erfolgte Inobhutnahme ist eine Straftat und verjährt nicht so schnell. gemeinschaftlich ausgeführte Straftaten sogar erst nach 10 Jahren. Dazu kommt, daß Traumatisierung des Opfers (Mutter/ Vater und Kinder), Hemmung der Verjährung verursacht.
      natürlich ist jeder Polizist verpflichtet eine Strafanzeige anzunehmen, egal gegen wen. der oben genannte Weg ist aber stressfreier und hat den Vorteil, daß Du eine Kopie Deiner Anzeige hast, die Du von der Polizei prinzipiell nicht bekommen würdest.
      – besser ist, wer die Kinder wirklich liebt und das Richtige tut, – stärker ist, wer den längeren Atem hat oder die besseren Ideen oder den besten Anwalt oder tolle Freunde oder mehr Geld oder den nötigen Mut, – den wünsche ich Dir, liebe Grüße, yannie

  22. Yvonne 28/05/2016 at 16:03

    Bei mir hat sich das Jugendamt Eintritt in der Wohnung erschafft durch meinen Ex Mann
    Der bei mir nicht mehr gemeldet ist. Sie sprachen mit meine Kinder über mich obwohl ich nicht da War. Lag im Krankenhaus Das Jugendamt weiß das ich allein mit meinen 4 Kindern
    Lebe , und eigentlich weiß jeder das ohne eine zu Stimmung der Mutter kein Einlas in der Wohnung ist vor allem mit Kindern zu reden.

  23. Sabine 24/05/2016 at 21:17

    Ich habe mein Sohn leider freiwillig abgegeben weil er sehr sggressiv wahr.
    Jetz wollen Sie mir mein Kind nicht wieder geben.
    Was kann ich tun

    • Ingo 11/08/2016 at 10:44

      Wenn du dein Kind freiwillig in die Obhut des Jugendamtes gegeben hast, befindet sich die Maßnahme im so genannten Leistungsbereich. Das bedeutet, dass die Hilfe nur mit deiner Unterschrift weiter geführt wird. Für eine Jugendhilfemaßnahme, egal welcher Art, müssen halb jährlich Hilfeplangespräche geführt werden, die im Ergebnis dazu dienen sollen, ob die Hilfe weiter geführt wird oder beendet wird. Wenn du also nach so einem Gespräch den Hilfeplan und den Antrag zur Weiterführung der Holfe nicht unterschreibst, muss das Jugendamt das Kind in nach §42 SGB VIII in Obhut nehmen und innerhalb 24 Stunden das Familiengericht benachrichtigen um dort dem Richter klar zu machen, warum das Wohl des Kindes bei dir im Haushalt akut gefährdet ist. Spätestens dann werden Sie in Erklärungsnot kommen. Du musst nur die Sicherheit bieten, dass das Kind alle notwendigen Förderungen mediziniser sowie Theraputischer Art weiterhin bekommt. (Ich sage das alles unter Vorbehalt da ich nicht weiß, was sonst für Hintergründe da sein könnten) Ich selbst bin ehemaliger Jugendamtsmitarbeiter und weiß wovon ich spreche.

      • Kairos 11/08/2016 at 23:03

        Da hat das Jugendamt leichtes Spiel.
        Macht die Mutter bei der Heimunterbringung nicht mehr mit, ist sie „nicht kooperativ“.
        Und „nicht kooperativ sein“ ist die für Familiengerichte passende Begründung, um Eltern ihre Kinder zu nehmen.
        Eine Mutter, die Unterstützung und Hilfe bei einem Jugendamt sucht, muss wissen, dass sie sich damit selbst als erziehungsunfähig definiert hat.
        Leider wissen das die meisten Eltern nicht und spüren erst dann die Konsequenzen, wenn Meinungsverschiedenheiten auftreten.

        Was kann die Mutter jetzt noch tun?
        Konkret die „Forderungen“ des Jugendamtes erfragen: Welche Bedingungen müssen wie erfüllt sein, dass der Sohn wieder zur Mutter zurück kann.
        Also: Hilfeplangespräche gut vorbereiten und gfs. mit Beiständen/Anwälten zusammenarbeiten.
        Eine Garantie für eine Rückführung ist das jedoch bei der Allmacht der Jugendämter nicht.

    • Walter Rauscher 17/05/2017 at 21:33

      Mein Schwager und meine Schwägerin sind getrennt. Sie hat ihn aus seinem Haus geworfen und ließ ihren neuen Freund einziehen. Sie verbreitet überall ihr noch Ehemann sei verrückt. Sie erzählt beim Jugendamt nur Schwachsinn! Leider hatte meine Schwägerin immer schon ein Händchen dafür wie man Leute einwickeln kann. Das hat sie auch bei der netten Damen vom Jugendamt getan. Diese glaubt nur Ihr, er darf nicht mal mehr zuende reden. Unser Problem jetzt. Sie hat alle drei Kinder, diese werden vernachlässigt. Meine Schwägerin ist nur mit ihrem neuen beschäftigt, die Kinder benutzt sie nur um an das Geld meines Schwagers zu kommen. Letztes mal wollte Sie 50 Euro wenn er die Kinder sehen wollte. Die älteste wollte schon mehrfach abbhauen weil sie mit der Situation nicht zu recht kommt. Sie möchte zum Vater, da sie sich vor und nach der Schule nur noch um Ihre Brüder kümmern muss. Die Lehrer haben sich auch schon beim Jugendamt gemeldet. Die Noten der Kinder sind schlecht geworden, sie sind auffällig, stören nur noch den Unterricht, oder fangen ohne Grund an zu weinen. Sie werden von Mitschülern gemieden, da sie Wochenlang nicht duschen und die gleiche Kleidung tragen. Wenn sich das Jugendamt anmeldet muss die älteste (12J)von der Schule zu Haus bleiben und Aufräumen damit alles sauber ist. Meine Schwägerin und ihr neuer Freund rauchen und trinken ständig vor den Kindern. Das Jugendamt bekamm schon Meldungen, von Lehrern, Nachbarn, sogar schon vom Ortsvorsteher. Doch die Dame vom Jugendamt sagt immer nur dort sei alles in Ordnung die Kinder seien in guten Händen. Wir können und möchten nicht mehr zusehen wie die Kinder vor die Hunde gehen, welche Chance haben wir um ihnen helfen zu können.

  24. Gimi 17/03/2016 at 19:56

    Jugendamt öfters trennt die Kinder von Älteren ohne Grund!
    Nach mein Mahnung die haben ankst das es ohne Arbeitsplätze bleiben!

  25. Sebastian 14/03/2016 at 07:59

    Hallo, ich habe eine ganz andere Frage, ich bin letztes Jahr ungewollt Vater geworden… wie auch immer ich bin 21 Jahre, das jugendamt hat mich gezwungen eine Beurkundung zu unterschreiben, irgendwie hatte ich das alles nicht verstanden, als ich die Urkunde unterschrieben habe, war ich noch in der Lehre. Jetzt habe ich eine Arbeit und das jugendamt will gleich 100% lt. Urkunde von meinem Gehalt haben und eine Rückzahlung an das jugendamt. Hatte mich per EMail beim jugendamt gemeldet, das die mir doch eine genaue Berechnung schicken sollen von was die damals in meiner Lehre ausgegangen sind. Und warum muß ich eine Rückzahlung machen, wenn ich in der Lehre war. Leider bekomme ich vom Jugendamt keine Nachricht zurück. Ich war zu naiv die Urkunde zu unterschreiben. Wer kann mir helfen? Lieben Dank

    • Leonie 04/05/2016 at 11:03

      Das Jugendamt hat der Kindsmutter einen Unterhaltsvorschuss gewährt, in der Zeit, in der Du selbst nicht zahlen konntest, da dein Gehalt vermutlich, in der Lehre, unter dem Selbstbehalt lag. Diesen Vorschuss musst du aber zurück zahlen. Er wurde vom Jugendamt nur vorgestreckt.

  26. Sabrina 01/09/2015 at 16:22

    Jugendamt mit mitteralterlicher Vorltermethoden – Sklaverei und Kinderhandel hinter dem Namen eines Amtes

    gerne könnt ihr das hier publik machen. Ich wollte eine Beschwerde an die obersten Stellen richten, aber da dies doch mehr Einsatz erwartet wie mir zur Verfügung steht, lest meine weiteren Zeilen im Text.

    Ich bin eine Mutter, mir hat man meinen Sohn genommen da war er ein halbes Jahr alt. Die Begründung der Tat: lebensbedrohliches Untergewicht.

    Vom behandelnden Arzt unseres Vertrauens (U-kurve leicht unterhalb aber immer noch normal, zu diesem Zeitpunkt hatte unser Sohn Grippe). Man schickte uns zu einem vorgegebenen Kinderarzt (dort erfuhren wir, dass unser Sohn schon zu leicht für sein Alter wäre, und es wurde bereits hier begonnen skorpionartig uns dies glauben zu lassen. Von dort überwieß man uns in ein Krankenhaus, hier überkam uns die Nachricht unser Sohn währe lebensbedrohlich untergewichtig. von dort bekamen wir unseren Sohn nicht wieder.

    Eine "Inobhutnahme" folgte.

    Unser Umgangsrecht belief sich auf alle 14 Tage 1 Std. Unser Sohn wurde sehr krank. Es bildete sich eine spastische Bronchitis.(Tehmengebiet Lunge, wer sich ein bisschen in der traditionell chinesischen Medezin auskennt.) Dies hatte zur Folge, dass wir unseren Sohn auch schon mal erst nach 3 Wochen zu Gesicht bekamen.

    TRAUMATA – wegreißen von den Eltern                                        herausgehende Volter – dieses Erlebnis in wiederholender Regelmäßigkeit, heile Familie, trennung/ heile Familie, trennung

    Ich wurde vor die Wahl gestellt, Langzeitfamilie oder Mutter-Kind-Heim. Mir wurde abverlangt mich zwischen eines meiner beiden Kinder zu entscheiden. Meine Tochter damals 7 Jahre.

    Nach 2 Jahren Kampf wieder zuhause mit Kind, aber der Frieden sollte nur ein Täuschungsmanöver sein.

    Nach weiteren 2 Jahren stand das Jugendamt wieder vor der Tür. Diesmal mit der Begründung: Verdacht auf Überforderung                    Drohung: (ich zitiere) Frau…., ich sage ihnen ganz ehrlich, wir sind wieder nahe dran einer Inobhutnahme.

    …und bevor ich jetzt in emotionen rausche hinterlasse ich euch meinen zusammengefassten Rohentwurf meines Briefes.

     

    BESCHWERDE

    Wie ist dieses möglich dass in einer Familie mit 4 Kindern, Mutter psychisch krank, der Vater von früh bis Nacht unterwegs, keine Hilfe nötig ist wenn die Mutter keine möchte.

    Wo nachweislich mehrere Meldungen an das Jugendamt gerichtet wurden dass die Kinder schreien. Die Kinder werden in ein Zimmer gesperrt wenn sie toben. Die Kinder bibbern vor Kälte nachts im Bett. Die Mutter hört sie angeblich nicht, wenn die Kinder nachts weinen und geht sie auch nicht trösten. Der Haushalt eine Katastrophe. Hasen erfrieren draußen im Winter, tote Fische in den Aquarien mit denen die Kinder spielen. Abgesehen dass die Kinder unten herrum nackt herumlaufen, haben alle größeren Kinder mit ihren Hinterlassenschaften an der Wand gemalt. Sie haben dort hingemacht, wo sie sich grade befanden. Sie wurden bedroht mit prügel, wenn sie nicht auf die Toilette gehen.
    Ebenso musste ich miterleben, wie einem Baby keine Nahrung zur Verfügung stand weil die Mutter vergessen hatte Babynahrung einzukaufen. Die Kleine wurde mit Joghurt versucht ruhigzustellen.

    Bei einer Meldung zum Jugendamt … hieß es nur, dass es außerhalb ihres Zuständigkeitgebietes ist, geschehen ist nichts.

    Über noch einen Punkt möchte ich Sie in Kenntnis setzen.
    Es grenzt schon an einer menschenunwürdigen Taktik in Familien mit Drohungen vorzugehen, wo ein Traumata in den Familien nachweißlich besteht. Und psychische Volter zu tätigen, wo die Eltern sich nicht auf eine Zusammenarbeit verwehren fördert nicht grade eine verlässliche Vertrauensbasis die auf Lösung von Problemen aufbauend wirkt.
    Es ist eine Frechheit Familien zu zerstören, wo eine offene Basis für eine Zusammenarbeit besteht. Und dort auch noch mit Hammer und Eisen draufschlagen, was im Falle eines Traumata das Krankheitsbild massiv verschlechtert / einen Ausbruch fördert, ist mehr destruktiv, als das dies eine reichende Hand darstellt, auf dem die Familien neuen Boden gewinnen können.

    Ich hoffe, dies Schreiben bewirkt ein handelndes Nachgehen.

    Eine Mutter mit traumatisiertem Sohn, (aber das Traumata kommt ja nicht von der Inobhutnahme, sondern rührt daher, aus dem Grund weshalb eine Inobhutnahme stattgefunden hat. Und die Kinder sind noch so klein und bekommen nichts mit, deshalb macht dieses nichts mit den Kindern, diese Sätze werden dir immer wieder in deinen vorgesetzten Käfig gelegt, denn das Jugendamt ist nur da um dir zu helfen)

    dies sind operationen von gefügigmachen und Gehorsam wie man es beim militär vorfindet. Zerstören um aus den Scherben brauchbare Sklaven zu machen.

  27. Lydia Schwarz 05/12/2014 at 07:57

    Die machen was die wollen …
    Nehmen die kinder raus wo es überhaupt nicht not tut mich zwingen die vor Familiengericht den muss ich mir ein psychologische s Gutachten unterziehen wo bin ich nur gelandet und das alles in meiner zweiten Schwangerschaft ! Ich habe Helena Fürst angeschrieben punkt 12 alles öffentlichen zu machen aber auf uns achtet niemand wir müssen das alleine.schaffen diese merkel kümmert sich auch um.nix soll sie sich nicht wundern wenn wir als Eltern den dritten welt krieg programmieren

    • Lukas Justyna s. 13/02/2015 at 02:02

      Hallo!
      Und hängen die vom JA auch am Hals. Wo wir Nein sagen wird gedroht.
      Hat es mit psych. Gutachten geklappt oder versuchte JA zu manipulieren?
      Grüße

    • jenny 25/06/2015 at 17:30

      Uns geht es momentan genauso seit mai diesem jahres haben wir mit dem Jugendamt zu tun es sah erst ein bisschen chaotisch bei uns aus weil wir in einer größeren Wohnung gezogen sind daa Jugendamt meinte ich sei mit 4 kindern überfordert obwohl sich die Situation gebessert hat kamen die am 18 mai und meinten so die nehmen die 2 großen in pflege was ich abgelehnt habe und die herren dann raus geschmissen habe dann standen die am selben tag nachmittags wieder vor der Tür diesmal mit polizei jetzt am 15 juni hatten wir einen gerichtstermin wo ich und mein Anwalt durch gewirkt haben das wir längere umgangszeiten haben aber nichts passiert aber mit dem sch… Gutachten da sind se schnell

  28. Sabine 05/12/2014 at 06:26

    Abeiten seit 16 Jahren mit jugenamt zusammen und muss sagen die wird mann nicht mehr los erst helfen die einen und später steht mann da wir ein schwer Verbrecher dabei kennt das jugenamt meine Kinder alles Die seit denn frei tot vor 7 Jahren von mein mann alle nicht mehr normal geben mir die schuld an tot machen mir das Leben schwer weil sie denn neuen Partner an meiner Seite nicht akzeptieren duch die ansage meiner 16 Tochter das mein freund ein Kinder grascher ist wird uns das Leben von jugenamt zur Hölle gemacht da meine kleine noch bei uns lebt sie ist 12 müssen wir jetzt beweisen das wir nicht tuhn

  29. L. 30/10/2014 at 10:57

    Bin leider auch davon betroffen und möchte jetzt algemein dagegen vor gehen schaut mal hier rein

    https://www.facebook.com/pages/Gemeinsamm-gegen-Ungerechtigkeit-beim-jugendamt/1529456463961066

    je mehr sich zusammen tun um so eher können wir etwas bewirken LG

    (ps diese seite ist für tatsächliche fälle, nicht zum Rache ausüben da)

  30. Mutter 20/04/2014 at 20:59

    Wir Deutschen sind es doch gewohnt uns alles gefallen zu lassen. Auch die Willkür des Jugendamts lassen wir uns leider gefallen

    • Renate G. 21/04/2014 at 18:56

      Wir sind auch Betroffene der Kinderklaubehörde Jugendamt. Unseren Enkel (8 Jahre) hat man gegen jeden Widerstand von Lehrerin, Schuldirektor, Kinderpsychologin, Kinderarzt und allen Angehörigen (außer der Mutter) ins Heim verschleppt.
      Als wir ihn nach 8 Monaten endlich wiedersehen durften, waren alle erschrocken, wie sehr sich das Kinder verändert hatte.
      Es ist keine Fröhlichkeit und Lebendigkeit mehr zu sehen. Er wirkt teilnahmslos und lacht fast nicht mehr.
      Als man ihn ins Heim verschleppte, begann er ins Bett zu nässen, hatte Alpträume und Schlafstörungen.
      Unser Enkel hatte durchgehend 11 Monate bei uns gelebt, dann wurde er von einer skrupellosen Jugendamtsmitarbeiterin ins Heim gesteckt. Er wollte bei uns bleiben, aber man hat ihn nicht gefragt.
      Wenn man euch eure Kinder oder Enkel auch weggenommen hat, dann wehrt euch. Ich habe inzwischen einen Schriftzug mit der Email-Adresse http://www.kindesraub.de auf dem Auto.
      Ich habe vor, meinen Personalausweis zurück zu geben, weil ich mit solch einem Staat nichts mehr zu tun haben will.
      Ich habe an die Oberbürgermeisterin und den Stadtrat geschrieben. An Politiker und Selbsthilfegruppen. Macht die Verantwortlichen aufmerksam, dass ihr sie mit Schadenersatzforderungen belegen werdet. Die sind in der Privathaftung, die müssen für ihre Fehler und Schandtaten selbst aufkommen. Wenn man die daran erinnert, werden die vielleicht vorsichtig.
      Wendet euch ans Fernsehen, z. B. SAT 1 (Akte) oder ZDF (Frontal 21) Wenn ich anders nichts erreiche, werde ich mich auch ans Fernsehen wenden.
      Verteilt Flyer, auf denen ihr das üble Vorgehen der Jugendämter öffentlich macht.
      Es gibt schon Möglichkeiten sich zu wehren.
      Ich habe nach jetzt 9 Monaten, seit man unseren Enkel im Heim gefangen hält, nicht aufgegeben und ich mache weiter, so lange, bis er wieder bei uns ist.
      Ihr habt es in der Hand, ob ihr euch das gefallen lasst oder nicht.

      • Beddy 16/01/2015 at 19:27

        Renate, kämpft für euren Enkel weiter!!! Auch wir haben ein Enkel, die nach der Misshandlung der Mutter zu uns kam. Nach einer Schlammschlacht durch die Kindesmutter vor Gericht, mit Richtern die dem Jugendamt hörig waren, diese Mitarbeiterin mit der Mutter der Kindesmutter packtierte und eine Anwältin, Freundin der Oma, ein richtiges Komplott bildeten, hat ein Kind keine Chance. Ein Gutachten wird vom Richter in Auftrag gegeben, dumm wenn diese Gutachterin in so eine Klique passt und Kindeswohl für solch Person nicht zu zählen scheint.
        Unser Enkel musste zu der erziehungsunfähigen zurück. Nachdem das Kind älter als 10 Jahre ist und keine Rentenpunkte mehr einbringt wollte man das Kind in ein Heim abschieben. Das klappte nicht. Hier gab es ein Jugendamt, das dem Wohl und den Wunsch des Kindes zugetan war. So kam unser Enkel wieder zu uns. Der verantwortungslosen Mutter passt das nicht und seither zieht sie uns in eine Gerichtsverhandlung nach dem anderen und der Vormund vom Jugendamt, steht nicht hinter dem Kind. Im Gegenteil, um eigene Fehler zu vertuschen wird das Kind als Lügner hingestellt und uns wird das Wort im Mund verdreht. Wir haben den Weg zum Amtsleiter gesucht. Schade um die Zeit, Kindeswohl ist ein Lippenbekenntnis, welches nach der Mahnung man sei in erster Linie dem Gesetz verpflichtet!!! , ausgesprochen wird.Ich frage: Sollen Gesetze nicht im Einklang mit dem Kindeswohl angewendet werden??? Geht es beimJugendamt um den Hintern der Beamten???oder sollte es um das Wohl des Kindes gehen? Das Kind wollte mit der Mutter nach den vielen schlechten Erfahrungen keinen Kontakt. Der Vormund stand hinter dem Kind bis es durch die Mutter und deren Verwandte Beschwerden gegen ihn gab. Kurz vor der Gerichtsverhandlung wurde das Kind durch eigenartige „Zufälle“ gedreht, wie der Vormund es nannte und plötzlich war alles anders. Ist es richtig ein Kind mit den Kosten für Verhandlungen zu konfrontieren und ein schlechtes Gewissen einzureden?Oder dem Kind zu sagen wenn es nicht mit macht entscheidet der Richter vielleicht das das Kind ins Heim muss und alles geliebte nicht mehr haben darf und die geliebten Großeltern nicht mehr sehen darf. Ist das keine Beeinflussung oder Druck?

      • Solveig Junghans 15/12/2015 at 18:17

        Sind Sie die Mutter des Kindsvaters oder der Kindsmutter?

    • Lydia Schwarz 05/12/2014 at 07:52

      Da gebe ich dir recht ! Wir müssen alle zusammen arbeiten

  31. jugendamtterror 20/04/2014 at 16:41

    Warum die Menschen das tun, ist rätselhaft. Vielleicht werden einst kluge Wissenschaftler diese Frage in der Zukunft beantworten können

    • Mausi 12/01/2015 at 18:12

      Also meine tochter ist schon 3jahre weg im heim und mein 3 die haben se mir aus dem Krankenhaus geklaut sie lebt in einer pflegefamilie sie wird am 18.01.2015 1jahr alt meine große wird 10jahre sie hat sich richtigig verändert will nicht mehr mit mir mit alles sowas fangt an zu lügen meine ist in lichtenberg alfred 3 sind hier noch welche wo die kinder da sind und sich verändert haben meldet euch

    • Beddy 17/01/2015 at 13:46

      Bei den Jugentämtern findet man z.T. Macht besessene Beamte vor, die außer ihrer Meinung nichts gelten lassen. Richter werden bei Verfahren durch Kontakte mit den Ämtern schon im Vorfeld beeinflusst. Gerichtsverhandlungen sind teure Showveranstaltungen für die Statisten. Wer noch Hatz IV Bezieher ist hat sowieso Narrenfreiheit, da zahlt der Steuerzahler.
      Erlebe ich immer wieder! Und die ach so überforderten Jugendamtmitarbeiter sitzen ihre Zeit bei den Verhandlungen gemütlich ab ohne einen Pieps von sich zu geben. Anwesenheit zählt. Eine Reform der Jugendämter ist zwingend nötig!

  32. Jugendamt 19/04/2014 at 19:50

    Es ist nur eine Frage der Zeit bis irgendwann einer der Jugendamtgeschädigten zurückschlägt! Die Zahl der Jugendamtsopfer ist so gross, das es mittlerweile Jugendamtsopfer in der 2ten Generation gibt. Diese können vom System nicht mehr kontrolliert werden, da es eine unüberschaubare Zahl von Jugendamtsopfern gibt! Jugendamtsmitarbeiter zieht Euch warm an.

  33. Renate 19/04/2014 at 15:06

    Das Jugendamt muss abgeschafft oder reformiert werden!

  34. Jugendamtsgeschädigte 19/04/2014 at 13:21

    das Jugendamt sind alles Verbrecher

    • Hergert 07/04/2015 at 18:24

      Das Jugendamt in Bad Homburg ist schlimmer als die Stasi in der DDR, ein richtiger Terror läuft da ab… Psychisch kranke arbeiten in dieser Instanz… eine Schande für Deutschland !

      • Margo 24/04/2015 at 14:01

        Ja oder sogar wie bei Kommunistenregime… wie merkwürdig! Bildungsmangel?

  35. zweifachpapamatthais möbius 18/03/2014 at 08:44

    http://www.googel.de fall pia dave möbius jugenamt leer

    lesen teilen veröfenlichen

    Der Fall Pia und Dave Möbius Jugendamt Leer
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    Der Fall Pia und Dave – der ganze Verlauf der Menschenrechtsverletzung durch das Jugendamt
    Veröffentlicht am 15. Februar 2014 von zweifachpapa Standard

    4.2.2014

    Sehr geehrter Herr XXX,

    da ich vermute, dass Sie keine direkte Übersicht über den genauen Sachverhalt des Kindesentzuges erhalten haben, möchte ich Ihnen hiermit eine Zusammenfassung schreiben, die durch die Gerichtsakten überprüfbar ist.

    2010 Trennung der Eheleute Möbius. Herr Möbius behielt den Sohn und die Mutter die Tochter. Nachdem die Exfrau und Mutter (sie ist inzwischen schwanger und in einer neuen Partnerschaft) Probleme mit der Tochter hatte, übergab sie diese freiwillig in die Obhut des Vaters Herrn Möbius, was auch Pia gerne wollte.

    Ab diesem Zeitpunkt kam Frau Holtz ins Spiel, die Herrn Möbius die Fähigkeit absprach, dass er sich um beide Kinder kümmern könne. Der vorher zuständige Jugendamtsmitarbeiter bescheinigte Herrn Möbius eine vorbildliche Versorgung seiner Kinder. Herr Möbius bewies große Fürsorgepflicht, organisierte Sprachförderung, Schulaufgabenhilfe und eine Tagesmutter, zu der Pia und Dave nach der Schule gingen.

    Alles lief ohne Probleme, bis der Bruder von Herrn Möbius aus einer Haftstrafe entlassen wurde.

    Dieser Bruder ist etwas zurückgeblieben und wird von den Kindern gerne als Dorftrottel gehänselt. Ihm wurde vorgeworfen, einer 13 Jährigen, die auf einer Leiter stand, unter den Rock gegriffen zu haben. Er ist vom Verstand her wie ein unreifer pubertärer Junge, sein Verhalten hat nichts mit verdeckter Pädophilie zu tun. Da er schon einmal auffiel, hat man ihn zu einer Haftstrafe verurteilt. Der Betreuer versäumte Herrn Hoffmann nach der Entlassung eine Wohnung zu besorgen, darum nahm Herr Möbius, der sehr familiär eingestellt ist, ihn bei sich auf. Weder die Führungsaufsicht, noch der Richter des Bruders, Herr Bruns hatten irgendwelche Einwände gegen eine zeitlich befristete Unterbringung.

    Herr Hoffmann wurde bei der Entlassung keine Bewährungsauflage mitgeteilt, er erhielt diese erst sechs Wochen später (Herr Hoffmann ist Analphabet) in dem man ihm mitteilte, dass er sich nicht alleine mit Kindern in geschlossenen Räumen oder im Auto aufhalten dürfe. Da sowohl Herr Möbius und auch die Mutter immer mit den Kindern zusammen waren und diese sich auch weiterhin in der Schule und bei der Tagesmutter aufhielten, gab es keine Gefährdung für die Kinder. Es gibt eine schriftliche Aussage der Führungsaufsicht, in der festgehalten ist, dass Herr Möbius den Richter Bruns gefragt hat, ob er mit seinem Bruder und den Kindern in Urlaub fahren dürfe, dieser hatte keine Bedenken.

    Eine Gefährdung wollte aber Frau Holtz erkannt haben, denn auf ihre Veranlassung wurde die Familie mit Hausdurchsuchung, polizeilicher Befragung der Nachbarn und polizeilicher Verfolgung des Herrn Möbius terrorisiert. Sie nötigte ihn zu einer Begutachtung durch eine mit dem Jugendamt zusammen arbeitende Psychologin, die nun eine Gefährdung durch den Vater??? Erkannte.

    Die Wegnahme der Kinder geschah im Sommer 2011 in einem Überraschungsmoment, ohne dass die Kinder darauf vorbereitet wurden. Da der Vater sich verzweifelt gegen den Kindesentzug wehrte und dies bis heute tut, möchte man ihm gerne Aggressivität und eine kranke Psyche unterstellen. Ist ein Mensch krank, wenn er um seine Kinder kämpft? Dem Bruder Herr Hoffmann konnte vor Gericht keine Tat gegenüber den Kindern Pia und Dave angelastet werden und eine Richterbefragung der Kinder liefert auch keine Anhaltspunkte für die Herausnahme.

    Dem Vater wird es unmöglich gemacht seine Rechte wahrzunehmen, die ihm auch nach einem Kindesentzug zustehen. Das Besuchsrecht wird immer mehr gekürzt, entwürdigende Besuchsbegleitungen, Gespräche mit den Kindern dürfen nur unter Kontrolle stattfinden, es wurde sogar verhindert, dass die Kinder an einer religiösen Familienfeier teilnehmen mit der Begründung, dort halte sich der Bruder Herr Hoffmann auf. Auch die Oma, die eine sehr enge Bindung zu den Enkeln hat, darf diese nicht sehen. Sie hat die Kinder mit großgezogen und leidet genauso wie ihr Sohn, der Zusammenhalt ist in der Familie durch gemeinsam erlittenes Leid, sehr stark. Die Oma wurde im Januar nach einem Herzinfarkt aus dem Krankenhaus entlassen, die Enkel dürfen sie nicht besuchen.

    Im Dezember 2011 wurde die gleiche Gutachterin, die für den Kindesentzug gesorgt hat, vom Gericht beauftragt die Erziehungsfähigkeit von Herrn Möbius zu beurteilen. Die Psychologin lehnte dies ab und bezichtigte sich vor Zeugen als befangen. Dennoch wurde ein weiteres Gutachten dieser Frau vorgelegt, mit dem der Entzug des Sorgerechts, Aufenthaltsbestimmungsrecht und der Gesundheitsfürsorge begründet wurde. Das Gegengutachten einer neutralen Psychiaterin wurde nicht in Betracht gezogen. Das bedeutet ein ungültiges Gutachten hat als einzige Begründung zu dem völligen Entzug der Kinder und zur Entrechtung des Vaters geführt.

    Frau Holtz ließ die Kinder an einen anonymen Ort bringen und dem Vater sollte jedes Besuchsrecht untersagt werden. Später gab es den Vorwurf eines unbekannten Zeugen, der behauptet, der Vater wollte seinen Sohn (warum nicht die Tochter?) entführen. Obwohl es keine Strafanzeige oder sonstige Beweise dafür gibt, wurden die Kinder erneut anonym verlegt, Besuche werden kaum noch erlaubt.

    Für eine Kindeswohlgefährdung gibt es keinerlei schlüssige Beweise oder Zeugen. Ein schuldhaftes Verhalten ist Herrn Möbius nicht nachzuweisen, man beruft sich immer nur auf den Bruder. Herr Möbius hat alle Auflagen, die Frau Holtz an ihn gestellt hat erfüllt, er war sogar bereit mit den Kindern in ein betreutes Wohnen zu ziehen. Er nahm sich auch eine Wohnung in großer Entfernung zu seinem Bruder, dennoch wird die Rückführung der Kinder weiter verhindert. Wer kann ihm verdenken, dass er an Frau Holtz Briefe schreibt, um sie auf die Verletzung der Menschenrechte und Gesetze aufmerksam zu machen, die durch dieses Verhalten gebrochen werden. Das Schreiben von Briefen ist bisher noch nicht verboten.

    Die Kinder leiden noch nach zwei Jahren Trennung unendlich. Wenn der Vater nach einem Besuch wieder gehen muss, weint die Tochter so heftig, dass der jüngere Bruder verzweifelt bemüht ist sie zu beruhigen. Der Sohn fällt durch Aggression auf, die man auch als eine hilflose Wut bezeichnen kann. (Schriftliche Aussage der begleitenden Verfahrenspflegerin). Beide Kinder sind verzweifelt, darum hat das Jugendamt erwogen den Kontakt zum Vater vollständig zu unterbinden. Begründung: „Er tue seinen Kindern nicht gut.“

    Ist es Schikane, wenn man Herrn Möbius letzte Woche einen zugesagten Umgangskontakt einen Tag vor dem Termin absagt? Die Begründung: Durch das auffällige Verhalten der Kinder wäre eine psychiatrische Behandlung dringend notwendig. Kann man das nicht als eine Bedrohung ansehen, dass seine Kinder jetzt vielleicht zwangsweise in die Psychiatrie kommen und unter Drogen gesetzt werden?

    Am 30.1.2014 erhielt Herr Möbius einen Anruf von zwei Herren, die sich als Beamte des Amtes für Menschenrechte ausgaben. Diese verabredeten sich mit ihm auf einem Parkplatz, was schon sehr fragwürdig ist. Als sie ans Auto traten, stellten sie sich erst als Menschenrechtsamt vor und zeigten danach eine Polizeimarke. Da Herr Möbius vorher beim Amt für Menschenrechte angerufen hat um das zu hinterfragen, konnte Herr Sürmeli dieses aggressive Auftreten über das Handy mit verfolgen und rief die oberste Polizeibehörde an. Das ganze Verhalten wirkte sehr bedrohlich und sollte ihn wohl auch einschüchtern. Was hatte man mit ihm vor?

    Es gibt eine Vereinigung der freien Presse, die auf diesen Fall aufmerksam wurde

    Diese unterstützen Herrn Möbius in seinem Kampf für das Recht. Frau Holtz wurde um ein Interview gebeten, sie sollte sich dem stellen und erklären, warum sie so handelt. Welche Motivation hat sie die Rückgabe der Kinder sogar mit Gewalt und Polizeiaktionen, die sie anscheinend selber veranlasste, zu verhindern? Es ist bekannt, dass nur das zuständige Jugendamt die Rückgabe veranlassen kann, das Gericht kann nicht von sich aus handeln. Das OLG hat eine Aufnahme des Verfahrens abgewiesen, in dem es sich ebenfalls auf das ungültige Gutachten berufen hat, das von dem damaligen Anwalt nicht in einem ordentlichen Antrag zurückgewiesen wurde.

    Herr Möbius hat Anfang der Woche eine Klage beim Gerichtshof für Menschen eingereicht. Wir sind aber dennoch der Meinung, es könnte auch mit Gerechtigkeit und Menschlichkeit gelöst werden. Herrn Möbius liegt es fern, in irgendeiner Weise Gewalt anzuwenden, wer wird aber nicht aufgeben seine Kinder zurück zu fordern und wir unterstützen ihn dabei. Es gibt jetzt viele Zeugen, die diesen Fall verfolgen.

    • Xaver 30/06/2015 at 19:10

      Nach dem OLG kommt der BGH. Warum ist nicht
      dort Beschwerde eingelegt worden?

      Xaver Bergstadt

      • Kairos 01/07/2015 at 08:56

        Vielleicht u.a. deswegen?

        „…Die Nichtzulassungsbeschwerden, die vom BGH sachlich verbeschieden werden, führen im Schnitt zu knapp unter 20 % zur Revisionszulassung durch den BGH. Von diesen vom BGH zugelassenen Revisionen haben im Schnitt rund 80 % Erfolg. Bei den Rechtsbeschwerden beträgt die Erfolgsquote – bezogen wiederum auf die sachlich verbeschiedenen Rechtsbeschwerden – knapp unter 50 %, bei den vom Berufungsgericht zugelassenen Revisionen knapp über 40%.

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