Kerstin Eggers

Kerstin Eggers Sachverständige im Familienrecht in Duisburg und Umgebung

Kerstin Eggers ist Sachverständige im Familienrecht in Duisburg und Umgebung und wird unter anderem von den dortigen/umliegenden Familiengerichten zur Erstellung von Sachverständigengutachten in familienrechtlichen Angelegenheiten (z.b. Sorgerechtsfragen, Umgangsverfahren) beauftragt.

Kerstin Eggers
Diplom-Psychologin und Fachpsychologin für Rechtspsychologie (BDP / DGPs)
Praxis für Rechtspsychologie
Hansastr. 1-3
47058 Duisburg

Kontakt:
Tel.: 0176 / 30456647

E-Mail: eggers@praxis-rechtspsychologie.info

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Kathrin Eickmeier

Kathrin Eickmeier Sachverständige im Familienrecht in Duisburg und Umgebung

Kathrin Eickmeier ist Sachverständige im Familienrecht in Duisburg und Umgebung und wird unter anderem von den dortigen/umliegenden Familiengerichten zur Erstellung von Sachverständigengutachten in familienrechtlichen Angelegenheiten (z.b. Sorgerechtsfragen, Umgangsverfahren) beauftragt.

Kathrin Eickmeier
Praxis für Rechtspsychologie
Hansastr. 1-3
47058 Duisburg

Tel.: 0176 / 24925158
E-Mail: eickmeier@praxis-rechtspsychologie.info

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Dr.phil. Walburga Temminghoff

Dr.phil. Walburga Temminghoff Sachverständige im Familienrecht in Wuppertal und Umgebung

Dr.phil. Walburga Temminghoff ist Sachverständige im Familienrecht in Wuppertal und Umgebung und wird unter anderem von den dortigen/umliegenden Familiengerichten zur Erstellung von Sachverständigengutachten in familienrechtlichen Angelegenheiten (z.b. Sorgerechtsfragen, Umgangsverfahren) beauftragt.

Dr.phil. Walburga Temminghoff
Friedrich-Ebert-Straße 17
42103 Wuppertal

Telefon: 02 02 / 2 65 50 65
Fax: 02 02 / 2 65 50 66

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Petra Modery

Petra Modery Sachverständige im Familienrecht in Köln und Umgebung

Petra Modery ist Sachverständige im Familienrecht in Köln und Umgebung und wird unter anderem von den dortigen/umliegenden Familiengerichten zur Erstellung von Sachverständigengutachten in familienrechtlichen Angelegenheiten (z.b. Sorgerechtsfragen, Umgangsverfahren) beauftragt.

Petra Modery
Hauptstr. 134
51143 Köln

Tel: 02203/80 65 444
Mobil: 0176/424 28 511
Fax: 02203/80 65 333
E-Mail: modery@familiengutachten.nrw
Internet: http://familiengutachten.nrw/

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Wie unser Coaching geholfen hat

Lesen Sie hier eine Auswahl der positiven Rückmeldungen unserer Kunden, die wir in den letzten Monaten / Jahren beraten haben:

hier sollte ein Foto sein, welches Ihnen die Vorteile eines Coachings aufzeigt
Eine professionelles Coaching hilft Ihnen Ihre Optionen, realistischen Ziele und Handlungsmöglichkeiten zu erkennen und dadurch Ihre Chancen zu maximieren

Bevor Sie sich für unser Elternseminar oder eine Beratung entscheiden, lesen Sie hier auf dieser Seite ein kleine Auswahl von Kundenrückmeldungen, wie diese die Arbeit bewerten:

  • Das Coaching hat mir mehr geholfen als mein Anwalt
  • Durch das Coaching habe ich mich intensiv auf die wichtigen Termine beim Jugendamt vorbereiten können und wusste genau was ich beim Jugendamt sagen will.
  • Bei der Begutachtung sind genau die Fragen gekommen, die wir vorbereitet hatte und die ich im Vorfeld reflektiert habe. Ohne die gute Beratung hätte ich irgendwelche doofe Antworten gegeben und hätte meine Kinder verloren. DANKE DANKE DANKE
  • Herr Creydt, sie sind so ein Schatz 😘 danke danke
  • Ich bin selber als Coach tätig und weis wie wichtig ein Coaching ist. Ihr Coaching ist das beste, was ich erlebt habe, weil es mir in meiner Situation sehr gut geholfen hat und Sie mich ganzheitlich beraten haben.
  • Ich habe mich zu jedem Zeitpunkt gut verstanden gefühlt und habe in einer für mich ausweglosen Situation endlich wieder eine Lösung und den richtigen Weg gefunden.
  • Die Beratung hat mir Struktur und Stabilität gebracht und wieder Ordnung in mein Leben gebracht.
  • Ohne das Coaching hätte ich nicht gewusst wie ich auf die bescheuerten Fragen des Sachverständigen hätte reagieren sollen.
  • Wie so oft im Leben sucht man nach Lösungen für verschiedene Herausforderungen. So auch ich in meiner Trennungssituation mit Kind. Nachdem ich mich von einigen Familienanwälten beraten lassen habe, die entweder selbst ihre Kinder kaum sehen können wegen der Trennung oder mir immer wieder beteuerten „wir warten darauf was die Gegenseite sagt, tut etc…“ und mir keinen konkreten Weg gezeigt haben, Habe ich Hr. Creydt kennengelernt, der mir einen (wenn auch schweren), Weg aufzeigen konnte. Das schätze ich an ihm. Und empfehle ihn von Herzen, vor allem in verzwickten Trennungen mit Kindern es mit ihm zu versuchen
  • Die psychologische Beratung von Heiner Creydt ist für mich die einzige in Deutschland, die in familiengerichtlichen Auseinandersetzungen und konfliktären Elternbeziehungen wirklich weiter hilft. Durch seinen Erfahrungsschatz, durch seine Kompetenz und seinem Gespür für die Situation kann Heiner Creydt seine Klienten erfolgreich beraten. Auch hat er mir geholfen, mich durch persönliches Coaching mental weiterzuentwickeln. Ich kann die Beratung von Heiner Creydt nur empfehlen, ohne ihn würde mein Kind heute nicht mehr bei mir leben. Daumen hoch!
  • 12.03.2020 (per whatsapp): Hallo Herr Creydt, gerade lese ich den druckfrischen Beschluß vom Gericht. Das Gericht hat die Anträge von der Mutter und von mir bzgl. Übertragung des Sorgerechtes abgewiesen. Gemeinsamer Sorge bleibt bestehen. Ich möchte mich für Ihre Unterstützung und Ratschläge herzlich bedanken! Es fiel mir immer wieder schwer in der damaligen Lage diese Ratschläge blind zu folgen, das Ergebnis spricht für sich aber selber. Leider stockt die Kommunikation mit der Mutter wieder, erhalte ich immer weniger Informationen. Dies wird die Herausforderung für die nächste Zeit sein. Ggf kontaktiere ich Sie erneut.
  • 15.10.2020 Ich möchte mich herzlich bedanken für das letzte Coaching, ich hatte die Gelegenheit mir viele Dinge zu überlegen und es hat mich weitergebracht.
  • 26.10.2020 (per whatsapp): Das Seminar war einsame Spitze 😊👍
  • 26.10.2020 Seminarrückmeldung: liebsten Dank, dass ich an deinem Seminar teilnehmen durfte.
    Du machst einen so tollen und so wichtigen Job💪🏻.

Gerne stehen wir auch Ihnen für eine persönliche Einzelberatung zur Verfügung

OLG Schleswig: Wechselmodell kann nicht erzwungen werden 10 UF 197/15

OLG Schleswig 10 UF 197/15

Entscheidung vom 16.06.2016

Wechselmodell kann nicht erzwungen werden

Zwar hat das OLG Thüringen in dem Verfahren 2UF 295/11 bestätigt, das ein Wechselmodell dem Wohl des Kindes entspricht und einem Vater das Aufenthaltsbestimmungsrecht übertragen, damit in dem Verfahren ein Wechselmodell durchgeführt werden kann. Das OLG Schleswig hat jedoch in seinem Urteil 10 UF 197/15 noch mal klargestellt, das ein Wechselmodell nicht erzwungen werden kann, weil es dafür keine Rechtsgrundlage gibt.

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OLG Thüringen: keine gesetzliche Verpflichtung für ein Wechselmodell 4 UF 678/15

OLG Jena 4 UF 678/15

Entscheidung vom 27. Oktober 2016

Wechselmodell kann nicht erzwungen werden

Zwar hat das OLG Thüringen in dem Verfahren 2UF 295/11 bestätigt, das ein Wechselmodell dem Wohl des Kindes entspricht und einem Vater das Aufenthaltsbestimmungsrecht übertragen, damit in dem Verfahren ein Wechselmodell durchgeführt werden kann. Dasselbe Oberlandesgericht hat aber am 27. Oktober 2016 auch bestätigt, das ein Wechselmodell gegen den Willen eines Elternteils nicht erzwungen werden kann.

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Die kluge Else

Ein grimmsches Märchen über histrionische Persönlichkeitseigenschaften bei Frauen

Es war ein Mann, der hatte eine Tochter, die hieß die kluge Else. Als sie nun erwachsen war, sprach der Vater: „Wir wollen sie heiraten lassen“. „Ja“, sagte die Mutter, „wenn nur einer käme, der sie haben wollte.“

Endlich kam von weiter einer, der hieß Hans, und hielt um sie an, er machte aber die Bedingung, dass die kluge Else auch recht gescheit wäre. „Oh“, sprach der Vater, „die hat Zwirn im Kopf“. Und die Mutter sagte: „Ach, die sieht den Wind auf der Gasse laufen und hört die Fliegen husten.“ „Ja“, sprach der Hans, „wenn sie nicht recht gescheit ist, so nehme ich sie nicht.“

Als sie nun zu Tisch saßen und gegessen hatten, sprach die Mutter: „Else, geh in den Keller und hol Bier“. Da nahm die kluge Else den Krug von der Wand, ging in den Keller und klapperte unterwegs brav mit dem Deckel, damit ihr die Zeit ja nicht lang würde. Als sie unten war, holte sie ein Stühlchen und stellte es vors Fass, damit sie sich nicht zu bücken brauchte und ihrem Rücken etwa nicht weh täte und unverhofften Schaden nähme.

Dann schob sie die Kanne mit dem Fuße vor sich und drehte den Hahn auf, und während der Zeit, dass das Bier hineinlief, wollte sie doch ihre Augen nicht müßig lassen und sah oben an die Wand hinauf und erblickte nach vielem Hin- und Herschauen eine Kreuzhacke gerade über sich, welche die Maurer da aus Versehen hatten stecken lassen. Da fing die kluge Else an zu weinen und sprach: „Wenn ich den Hans kriege, und wir kriegen ein Kind, und das ist groß, und wir schicken das Kind in den Keller, dass es hier soll Bier zapfen, so fällt ihm die Kreuzhacke auf den Kopf und schlägt es tot“. Da blieb sie sitzen und weinte aus Leibeskräften über das bevorstehende Unglück.

Oben saßen sie und warteten auf den Trank, aber die kluge Else kam immer nicht. Da sprach die Frau zur Magd: „Geh doch hinunter in den Keller und sieh, wo die Else bleibt.“ Die Magd ging und fand sie vor dem Fasse sitzend und laut schreiend. „Else, was weinst du?“, fragte die Magd. „Ach“, antwortete sie, „Soll ich nicht weinen? Wenn ich den Hans kriege, und wir kriegen ein Kind, und das ist groß und soll hier Trinken zapfen, so fällt ihm vielleicht die Kreuzhacke auf den Kopf und schlägt es tot.“ Da sprach die Magd: „Was haben wir für eine kluge Else!“, setzte sich zu ihr und fing auch an über das Unglück zu weinen.

Über eine Weile, als die Magd nicht wieder kam, und die droben durstig nach dem Trank waren, sprach der Mann zum Knecht: „Geh doch hinunter in den Keller und sieh, wo die Else und die Magd bleibt“. Der Knecht ging hinab, da saß die kluge Else und die Magd, und weinten beide zusammen. Da fragte er: „Was weint ihr denn?“ „Ach“, sprach die Else, „soll ich nicht weinen? Wenn ich den Hans kriege, und wir kriegen ein Kind, und das ist groß und soll hier Trinken zapfen, so fällt ihm die Kreuzhacke auf den Kopf, und schlägt es tot.“ Da sprach der Knecht: „Was haben wir für eine kluge Else!“, setzte sich zu ihr und fing auch an laut zu heulen.

Oben warteten sie auf den Knecht, als er aber immer nicht kam, sprach der Mann zur Frau: „Geh doch hinunter in den Keller und sieh, wo die Else bleibt.“ Die Frau ging hinab und fand alle drei in Wehklagen, und fragte nach der Ursache, da erzählte ihr die Else auch, dass ihr zukünftiges Kind wohl würde von der Kreuzhacke totgeschlagen werden, wenn es erst groß wäre und Bier zapfen sollte, und die Kreuzhacke fiele herab. Da sprach die Mutter gleichfalls: „Ach, was haben wir für eine kluge Else!“, setzte sich hin und weinte mit.

Der Mann oben wartete noch ein Weilchen, als aber seine Frau nicht wieder kam und sein Durst immer stärker ward, sprach er: „Ich muss nur selber in den Keller gehen und sehen, wo die Else bleibt.“ Als er aber in den Keller kam, und alle da beieinander saßen und weinten, und er die Ursache hörte, dass das Kind der Else schuld wäre, das sie vielleicht einmal zur Welt brächte und von der Kreuzhacke könnte totgeschlagen werden, wenn es gerade zur Zeit, wo sie herab fiele, darunter säße, Bier zu zapfen. Da rief er: „Was für eine kluge Else!“, setzte sich und weinte auch mit.

Der Bräutigam blieb lange oben allein. Da niemand wiederkommen wollte, dachte er: „Sie werden unten auf dich warten, du musst auch hingehen und sehen, was sie vorhaben“. Als er hinab kam, saßen da Fünfe und schrieen und jammerten ganz erbärmlich, einer immer besser als der andere. „Was für ein Unglück ist denn geschehen?“, fragte er. „Ach, lieber Hans“, sprach die Else, „wann wir einander heiraten und haben ein Kind, und es ist groß, und wir schicken es vielleicht hierher Trinken zu zapfen, da kann ihm ja die Kreuzhacke, die da oben ist stecken geblieben, wenn sie herabfallen sollte, den Kopf zerschlagen, dass es liegen bleibt! Sollen wir da nicht weinen?“ „Nun“, sprach der Hans, „mehr Verstand ist für meinen Haushalt nicht nötig. Weil du so eine kluge Else bist, so will ich dich haben“, packte sie bei der Hand und nahm sie mit hinauf und hielt Hochzeit mit ihr.

Als sie den Hans eine Weile hatte, sprach er: „Frau ich will ausgehen arbeiten und uns Geld verdienen, geh du ins Feld und schneid das Korn, dass wir Brot haben“. „Ja, mein lieber Hans, das will ich tun.“ Nachdem der Hans fort war, kochte sie sich einen guten Brei und nahm ihn mit ins Feld. Als sie vor den Acker kam, sprach sie zu sich selbst: „Was tu ich? Schneid ich eher, oder esse ich eher? Hei, ich will erst essen.“ Nun aß sie ihren Topf mit Brei aus, und als sie dick satt war, sprach sie wieder: „Was tu ich? Schneid ich eher, oder schlaf ich eher? Hei, ich will erst schlafen.“ Da legte sie sich ins Korn und schlief ein.

Der Hans war längst zu Haus, aber die Else wollte nicht kommen. Da sprach er: „Was hab ich für eine kluge Else, die ist so fleißig, dass sie nicht einmal nach Hause kommt und isst“. Als sie aber noch immer ausblieb, und es Abend ward, ging der Hans hinaus und wollte sehen, was sie geschnitten hätte. Aber es war nichts geschnitten, sondern sie lag im Korn und schlief. Da eilte Hans geschwind heim und holte ein Vogelgarn mit kleinen Schellen und hängte es um sie herum; und sie schlief noch immer fort. Dann lief er heim, schloss die Haustüre zu und setzte sich auf seinen Arbeitsstuhl nieder.

Endlich, wie es schon ganz dunkel war, erwachte die kluge Else, und als sie aufstand, rappelte es um sie herum bei jedem Schritte, den sie tat. Da erschrak sie, ward irre, ob sie auch wirklich die kluge Else wäre und sprach: „Bin ich es, oder bin ich es nicht?“ Sie wusste aber nicht, was sie darauf antworten sollte und stand eine Zeitlang zweifelhaft. Endlich dachte sie: „Ich will nach Haus gehen und fragen, ob ich es bin oder ob ich es nicht bin, die werden es ja wissen.“ Sie lief vor ihre Haustüre, aber die war verschlossen.

Da klopfte sie an das Fenster und rief: „Hans, ist die Else drinnen?“ „Ja“, antwortete der Hans, „sie ist drinnen.“ Da erschrak sie und sprach: „Ach Gott, dann bin ich es nicht“, und ging vor eine andere Tür; als aber die Leute das Klingeln der Schellen hörten, wollten sie nicht aufmachen, und sie konnte nirgends unterkommen. Da lief sie fort zum Dorfe hinaus, und niemand hat sie wieder gesehen.

Ausgegrenzter Vater lässt sich provozieren und muss 2700€ Strafe zahlen

entsorgter Vater
Entsorgter Vater

Ich weise immer wieder darauf hin, wie wichtig es ist, bei einer familienrechtlichen Auseinandersetzung die Nerven zu behalten, egal wie stressig es ist. Hier wieder ein trauriges Beispiel über eine sinnlose Eskalation im Familienrecht und die daraus resultierenden Folgen. Weiterlesen „Ausgegrenzter Vater lässt sich provozieren und muss 2700€ Strafe zahlen“