Felix Jankl

Felix Jankl Sachverständiger im Familienrecht in München und Umgebung

Felix Jankl ist Sachverständiger im Familienrecht in München und Umgebung und wird unter anderem von den dortigen/umliegenden Familiengerichten zur Erstellung von Sachverständigengutachten in familienrechtlichen Angelegenheiten (z.b. Sorgerechtsfragen, Umgangsverfahren) beauftragt.

Felix Jankl
GWG München
Rablstr. 45
81669 Münchenl

Tel. : 08331-702437
Fax: 08331-702335

Email: jankl@gwg.info

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Prof. Dr. Johannes Bach

Prof. Dr. Johannes Bach Sachverständiger im Familienrecht in München und Umgebung

Prof. Dr. Johannes Bach ist Sachverständiger im Familienrecht in München und Umgebung und wird unter anderem von den dortigen/umliegenden Familiengerichten zur Erstellung von Sachverständigengutachten in familienrechtlichen Angelegenheiten (z.b. Sorgerechtsfragen, Umgangsverfahren) beauftragt.

Prof. Dr. Johannes Bach
GWG München
In der Rottum 5
88477 Schwendl

Tel. : 08331-702437
Fax: 08331-702335

Email: bach@gwg.info

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Kenan Avci

Kenan Avci Sachverständiger im Familienrecht in München und Umgebung

Kenan Avci ist Sachverständiger im Familienrecht in München und Umgebung und wird unter anderem von den dortigen/umliegenden Familiengerichten zur Erstellung von Sachverständigengutachten in familienrechtlichen Angelegenheiten (z.b. Sorgerechtsfragen, Umgangsverfahren) beauftragt.

Kenan Avci
GWG München
Rablstr. 45
81669 München

Tel. : 089 448 1282
Fax: 089 44718018

Email: avci@gwg.info

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13 UF 413/12 OLG Koblenz verhindert Wegzug der Muter durch gemeinsames Aufenthaltsbestimmungsrecht

26.09.2012 OLG Koblenz 13 UF 413/12

Schulbus (Symbolbild)
Schulbus (Symbolbild)

Immer wieder wird vor den Gerichten und Oberlandesgerichten häufig darum gesttritten ob ein Elternteil mit dem Kind (weit) wegziehen darf oder nicht. Dabei gibt es unterschiedliche Aspekte zu berücksichtigen. Auch das OLG Koblenz hatte sich mit solch einem Fall zu beschäftigen in dem die Mutter das Aufenthaltsbestimmungsrecht für sich mit der Absicht beantragt hatte, um mit dem Kind 200 km zu ihrem neuen Lebensgefährten ziehen zu wollen.

Die Richter des OLG Koblenz kamen in dem Verfahren 13 UF 413/12 zu der Erkenntnis, das die Kindesmutter zwar das Aufenthaltsbestimmungsrecht erhalten solle, weil sie die Hauptbezugsperson für das Kind sei, jedoch kamen sie zu der Erkenntnis das dieses Aufenthaltsbestimmungsrecht der Mutter erst mit der Beendigung der Grundschule übertragen werden solle. Da das Kind noch zur Grundschule gehe, hielten es die Richter des OLG nicht mit dem Kindeswohl vereinbar, das das Kind aus seiner vertrauten Umgebung und seinem sozialen Umfeld herausgerissen wird.

Um zu verhindern das die Mutter mit dem Kind nun umzieht, beschlossen die Richter das das gemeinsame Aufenthaltsbestimmungsrecht bis zum Ende der Grundschule zunächst bestehen bleibt und somit der Umzug der Mutter verhindert werden kann.

Nach Beendigung der Grundschule sei ein Wohnortwechsel und ein damit verbundener Schulwechsel durchaus denkbar, da das das Kind nach Beendigung der Grundschule ja eh einen Schulwechsel vor sich haben würde. Dann würde es eh in einen neuen Lebensabschnitt wechseln und es würde unabhängig vom Wohnort eh ein Schulwechsel anstehen, so das dann gegebenenfalls die Mutter mit dem Kind auch umziehen könnte.




13 UF 37/16 OLG BRB Umgangselternteil muss Wäsche nicht waschen

11.05.2016 OLG Brandenburg 13 UF 37/16

Vater muss am Umgangswochende die Wäsche seines Sohnes nicht waschen

Wäsche (Symbolbild)
Wäsche (Symbolbild)

Manchmal ist es schon sehr erstaunlich, worüber an Familiengerichten im Rahmen von Sorgerechtsauseinandersetzungen so alles gestritten wird. In einem Fall hatte der Vater (zu Recht) verlangt, das die Mutter dem Sohm zum Umgang beim Vater entsprechende Wäsche mitgibt. Darüberhinaus wurde jedoch auch in erster Instanz vom den zuständigen Familienrecht auch beschlossen, das der Vater die Wäsche seines Sohnes zu waschen habe und nach dem Umgang gewaschen zurückzugeben habe. Weiterlesen „13 UF 37/16 OLG BRB Umgangselternteil muss Wäsche nicht waschen“

3 UF 120/17 OLG Oldenburg: Umgangsrecht für Großeltern nicht zwingend

Beschluss vom 23.10.2017 Oberlandesgericht Oldenburg

Großeltern mit Kind (Symbolbild)
Großeltern mit Kind (Symbolbild)

Auch wenn es gem. BGB durchaus einen Anspruch auf Umgang für Großeltern und andere wichtige Bezugspersonen für Trennungskinder gibt, bedeutet dieses nicht automatisch das alle Großeltern einen Anspruch auf den Umgang mit ihrem Enkelkind haben, wie das OLG Oldenburg am 23.10.2017 (3 UF 120/17) bestätigte. Weiterlesen „3 UF 120/17 OLG Oldenburg: Umgangsrecht für Großeltern nicht zwingend“

6 UF 116/17 OLG Saarbrücken: Übernachtungsumgang und Ferienumgang dient dem Kindeswohl

05.03.2018 6 UF 116/17

Bild Gerechtigkeit Justicia
Bild Gerechtigkeit Justicia

Das OLG Saarbrücken hat sich mit der Frage auseinandergesetzt ob ein Übernachtungsumgang und ein Ferienumgang mit dem Wohl des Kindes vereinbar sind und ob ein Betreuungselternteil auch Anspruch auf eine Ferienregelung habe. Weiterlesen „6 UF 116/17 OLG Saarbrücken: Übernachtungsumgang und Ferienumgang dient dem Kindeswohl“

Stellungnahme des Deutschen Familiengerichtstags zum Wechselmodell

Positionierung vom 09.März 2017

Stellungnahme des Vorstands des Deutschen Familiengerichtstags zum durch Gerichtsentscheidung ermöglichten Wechselmodell

Nachdem der Bundesgerichtshof am 01.02.2017 entschieden hat, das ein Wechselmodell auch bei fehlendem elterlichen Konsens vom Gericht angeordnet werden kann, hat der Deutsche Familiengerichtstag sich mit der Frage des Wechselmodells noch einmal beschäftigt und sich diesbezüglich positioniert.
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OLG Brandenburg 10 UF 57/13 Kein Umgang gegen den Willen des Kindes

OLG Brandenburg 06.10.2015 10UF 57/13

Erzwingung des Umgangs gegen den geäusserten Willen eines 15 jährigen Kindes gefährdet das Kindeswohl

Nachdem bereits das  OLG Stuttgart in einem ähnlichen Urteil bei dem ein 12 jähriger Junge den Umgang mit seiner Mutter abgelehnt hat geurteilt hatte, das ein Umgang nicht erzwungen werden kann, hat auch der Senat des Oberlandesgerichts Brandenburg bestätigt, das ein 15 jähriges Kind nicht zum Umgang mit dem Umgangsberechtigten Elternteil gezwungen werden kann. Weiterlesen „OLG Brandenburg 10 UF 57/13 Kein Umgang gegen den Willen des Kindes“