
Erfahren Sie wie Sie Ruhe ins Chaos zu Hause und in der Schule bringen können. Erhalten Sie sofort anwendbare Hilfen die Sie sofort anwenden können und die den Alltag mit verhaltensintensiven Kinder spürbar verbessern.

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Thema: Der Umgang mit Falschbeschuldigungen und Anschuldigungen
Datum: Donnerstag 03.12.2020 20:00 Uhr
Weiterlesen „Der Umgang mit Falschbeschuldigungen und Anschuldigungen“

Datum: Donnerstag 12.11.2020 20:00 Uhr
Weiterlesen „Umgang mit toxischen Beziehungen“
22.12.2016 11 UF 194/16 OLG Hamm

Verbringt ein Elternteil ein Kind ohne die Zustimmung des anderen Elternteils ins Ausland, so beruf sicht das deutsche Familienrechtssystem regelmässig auf das Haager Übereinkommen zum Schutz des Kindes und sieht das in der Regel als Straftat an.
Auch wenn Eltern ihr Kind aus dem Ausland nach Deutschland entführen, so dürfte dieses in aller Regel als Straftat in dem jeweiligen Land zu werten sein.
Aber wenn ein Elternteil sein Kind aus dem Ausland (z.b. Frankreich oder Polen) entführt und nach Deutschland verbringt, kann das deutsche Gericht nach deutscher Rechtsauffassung des OLG Hamm zumindest dann den Rückführungsanspruch des Kindes in das Land aus dem es entführt wurde verneinen, wenn das Kind nach der Entführung eine bessere Bindung zum kindesentführenden Elternteil hat und die Entführerin das Kind im Ausland nicht besuchen kann, weil gegen sie im Ausland ein Haftbefehl (wegen Kindesentzug) vorliegt. Weiterlesen „11 UF 194/16 Mutter darf entführte Kinder behalten“
31.03.2017 III-1 Ws 137/16 OLG Köln

Verbringt ein Elternteil bei gemeinsamer Sorge ohne Zustimmung des mitsorgeberechtigten Elternteils das Kind ins Ausland, so stellt dieses die Verwirklichung des Straftatbestandes nach Artikel 235 II StGB dar.
Dieses Verfahren ist strafbar und die Staatsanwaltschaft hat diesbezüglich ein beantragtes Strafverfahren auch einzuleiten.
Weiterlesen „1 Ws 137/16 OLG Köln: Kindesentzug auch bei gemeinsamer Sorge strafbar“
07.03.2015 4 UF 686/15 OLG Jena

Die Frage ob ein Kind geimpft wird oder nicht ist eine Entscheidung von erheblicher Bedeutung die nicht durch die Alltagssorge erfasst ist.
Wenn einem Elternteil die Alltagssorge (das Aufenthaltsbestimmungsrecht) übertragen wurde, so kann dieser Elternteil über alle Fragen des Alltags alleine entscheiden. Jedoch sind Impfentscheidungen nicht von der Alltagssorge abgedeckt. Möchte nun ein Elternteil das Kind impfen lassen, benötigt dieser die Zustimmung des anderen (mitsorgeberechtigten) Elternteils.
Verweigert der mitsorgeberechtigte Elternteil die Zustimmung, kann das Kind zunächst nicht geimpft werden. Möchte ein Elternteil dann trotzdem das Kind impfen lassen, so benötigt dieser Elternteil dann entweder die Ersetzung der Zustimmung durch das Familienrecht oder das alleinige Entscheidungsrecht zur Durchführung der entsprechenden Impfungen.
21.07.2016 5 UF 206/16 OLG Frankfurt

Mit dieser Frage hatte sich das OLG Frankfurt zu beschäfttigen. Die Mutter hatte eine Reise in die Türkei geplant und forderte nun die Zustimmung des Vaters für die geplante Reise in die Türkei ein.
Unter Verweis auf die aktuelle Lage in der Türkei verweigerte der mitsorgeberechtigte Vater diese Zustimmung, so das die Mutter einen Antrag beim Familiengericht stellte um ihr die Alleinentscheidungsbefugnis zu übertragen.
Weiterlesen „5 UF 206/16 OLG Frankfurt: Keine Zustimmung zur Türkeireise“
Urteil vom 27.07.2020 OLG Celle 13 U 11/20

Seit einigen Jahren betreiben wir auf der Seite www.vaterlos.eu eine Sachverständigendatenbank. Aktuell haben wir mehr als 600 Sachverständige in dieser Datenbank aufgelistet.
Zu jedem dieser Sachverständigen gibt es die Möglichkeit über die Kommentarfunktion entsprechende Erfahrungsberichte zu hinterlassen. Da gibt es natürlich den einen oder die andere Sachverständige dem/der das nicht gefällt, weil die Sachverständigen natürlich nicht nur positive Kommentare erhalten.
So erging es auch der Sachverständigen Frau Dr. Doris Früh-Naumann. Frau Dr. Doris Früh-Naumann gehörte zu den meistkommentiertesten Gutachterinnen auf unser Internetseite und die überwiegende Mehrheit der Kommentare war nicht gerade positive.
Bereits zu Beginn des Jahres 2015 nahm die Sachverständige Frau Dr. Doris Früh-Naumann Kontakt zu uns auf und forderte uns unter anderem dazu auf Kommentare zu entfernen.
Weiterlesen „13 U 11/20 OLG Celle Kritik an Sachverständigen im Familienrecht erlaubt“
Dr. Doris Früh-Naumann ist Sachverständige im Familienrecht in Hannover und Umgebung und wird unter anderem von den dortigen/umliegenden Familiengerichten zur Erstellung von Sachverständigengutachten in familienrechtlichen Angelegenheiten (z.b. Sorgerechtsfragen, Umgangsverfahren) beauftragt.
Dr. Doris Früh-NaumannTelefon: 05108 924296
Fax: 05108924295
email: mail@naumann-praxis.de
Internet: www.naumann-praxis.de
Das OLG Celle hat in dem Verfahren 13 U 11/2o für Recht festgestellt, das es uns erlaubt ist, folgende Äusserungen über Frau Dr. Doris Früh-Naumann zu verbreiten:
Elternentsorgung nach Früh Naumann-Einsatz nicht unwahrscheinlich
Dr. Doris Früh-Naumann mangelnde Neutralität
Während der Begutachtung war die Sachverständige Frau Dr. Doris Früh-Naumann nicht objektiv und hat einen Elternteil (in diesem Fall die Mutter) einseitig beraten, wie sich sich gegenüber dem Vater verhalten soll
Alleine diese Parteilichkeit legt die Befangenheit der Sachverständigen Frau Dr. Doris Früh-Naumann nahe.
Mit diesem Gutachten (der Sachverständigen Frau Dr. Doris Früh-Naumann) drängt sich wieder einmal der Verdacht auf, das es bei der Begutachtung nicht auf objektiv messbare Faktoren ankommt, die sich am Kindeswohl orientieren. ( Bei welchem Elternteil sind die besseren Förderungs- und Entwicklungsbedingungen vorhanden?) oder, wer vor der Trennung das Kind überwiegend betreut hat, sondern das möglicherweise das Kind immer zu dem „schwächeren“ Elternteil gegeben wird, weil man somit langfristig am Kind verdienen kann.
Dich von der Frau Dr. Früh-Naumann nicht erpressen lassen
Durch eigene Scheidung vorbelastet
Frank Fischelmanns ist Gutachter im Familienrecht in Bochum und wird unter anderem von den dortigen/umliegenden Familiengerichten zur Erstellung von Sachverständigengutachten in familienrechtlichen Angelegenheiten (z.b. Sorgerechtsfragen, Umgangsverfahren) beauftragt.
Weiterlesen „Frank Fischelmanns“