Gerlind Forsen

Gerlind Forsen Sachverständige im Familienrecht in Essen und Umgebung

Gerlind Forsen ist Sachverständige im Familienrecht in Essen und Umgebung und wird unter anderem von den dortigen/umliegenden Familiengerichten zur Erstellung von Sachverständigengutachten in familienrechtlichen Angelegenheiten (z.b. Sorgerechtsfragen, Umgangsverfahren) beauftragt.

Gerlind Forsen
Diplom-Psychologin
Institut für Forensische Psychologie Essen
Schloßstraße 357
45359 Essen

Telefon: 0201-79989884 Fax: 0201-9989885
E-Mail: ifp-essen@gmx.de
Internet: www.forensische-psychologie.com

Gerlind Forsen Institut für Forensische Psychologie in Essen

Die Diplom-Psychologin Gerlind Forsen arbeitet unter anderem für das Institut für Forensische Psychologie in Essen. Klicken Sie <<hier>> um zu sehen, welche weiteren GutachterInnen für das Institut für Forensische Psychologie in Essen arbeiten.

Fragen zu Sachverständigengutachten Gerlind Forsen

Das Familiengericht hat Frau Gerlind Forsen mit der Erstellung eines Sachverständigengutachtens betraut? Gerlind Forsen soll in Ihrer familiengerichtlichen Auseinandersetzung ein Gutachten für das Familiengericht erstellen? Und Nun fragen Sie sich, wie es jetzt weiter geht und was Sie über die Sachverständige wissen sollten, bzw. ob/wie Sie sich auf die Begutachtung vorbereiten sollten?

Welche Aufgabe hat die Sachverständige?

Die Aufgabe eines/einer Sachverständigen liegt darin, den Familienrichter bei seiner Entscheidung zu unterstützen. Die Mehrzahl der Richter verfügt nämlich „nur“ über ein Jurastudium und hat sich mit Fragen der Kindererziehung und/oder dem Kindeswohl im Studium eher weniger beschäftigt. Im Jurastudium geht es ja auch vorrangig um Jura (römisches Recht / in Dubio pro Re) und nicht um Kindererziehung. Die mangelnde Kompetenz eines Richters ist deswegen auch kein Ablehnungsgrund. (vgl. OLG Celle 10 WF 372/12 )

Juristen (z.b. Familienrichter und Anwälte) verfügen daher im Allgemeinen nicht über den notwendigen Sachverstand um über das Kindeswohl alleine entscheiden zu können und bemühen sich daher dem Sachverstand eines/einer Sachverständigen. Deswegen sind Sachverständigengutachten bei Familienrechtlichen Auseinandersetzungen daher keine Seltenheit mehr! In Deutschland werden pro Jahr 270.000 Sachverständigengutachten an Familiengerichten in Auftrag gegeben.


Welche Richtlinien gibt es zur Erstellung von Sachverständigengutachten?


Im Rahmen der Erstellung eines psychologischen Gutachtens in einem familienrechtlichen Verfahren bleibt es grundsätzlich einem Sachverständigen überlassen, auf welchem Weg und auf welchen Grundlagen er sein Gutachten erstellt. Dabei ist zu berücksichtigen, das es in der Psychologie keine generalisierenden Theorien, Methoden und standardisierte Verfahren gibt, die jedem Einzelfall vollends gerecht werden können und auch testpsychologische Untersuchungen für sich genommen niemals unanzweifelbare Ergebnisse hervorbringen, weil sich innerpsychisches Geschehen der direkten Beobachtung entzieht.


Wie Aussagekräftig sind Gutachten in familienrechtlichen Auseinandersetzungen?


75 Prozent aller Gutachten in familienrechtlichen Streitigkeiten in Deutschland sind mangelhaft. Das ist das Ergebnis einer Studie der IB-Hochschule Berlin. Trotzdem wird auf der Grundlage solcher Gutachten vielen Eltern das Sorgerecht entzogen, werden ganze Familien auseinandergerissen. Auch in Wissenschaftsdokus wurde über die mangelhafte Qualität von Gutachten wiederholt berichtet, wie z.b. in der Fernsehdokumentation „Gutachten mangelhaft“ von 3 Sat.


Müssen Eltern an der Begutachtung teilnehmen?


Nein. Es gibt keine Zwangsbegutachtung im Familienrecht. Der Bundesgerichtshof hat entschieden das eine Begutachtung im Familienrecht freiwillig ist und Eltern nicht zur Teilnahme an einer Begutachtung gezwungen werden können. Auch dürfen Eltern oder einzelnen Elternteilen keine Nachteile entstehen, wenn diese sich der Begutachtung durch eine Sachverständige im Familienrecht entziehen. Mehr dazu: Urteil Bundesgerichtshof zu Gutachten im Familienrecht BGH 68/09 (hier klicken)


Sollten Eltern die Begutachtung also verweigern?


Grundsätzlich steht es Ihnen als Elternteil frei, sich der Begutachtung zu verweigern. Dieses ist jedoch mit erheblichen Risiken verbunden und sollte vorher genauestens überlegt werden! Das Familiengericht könnte dann nämlich z.b. entscheiden, sie zur Begutachtung vorzuladen, damit die Sachverständige Gerlind Forsen Sie dann vor dem Familiengericht befragen kann oder die Sachverständige Gerlind Forsen kann ihr Gutachten dann anhand der vorliegenden Akten erstellen. Aus unserer Sicht ist es also nicht immer sinnvoll, sich der Begutachtung zu entziehen und hängt vom Einzelfall ab. Gegebenenfalls könnte das Gericht z.b. auch für die Dauer der Begutachtung das Sorgerecht oder Teile der elterlichen Sorge entziehen um hier an ein Gutachten zu gelangen. Bevor Sie also auf die Idee kommen, eine Begutachtung zu verweigern, sollten Sie eine entsprechende Strategie haben und sich auch über die Gefahren und Folgen einer etwaigen Begutachtungsverweigerung bewusst sein! Die Verweigerung der Begutachtung erfolgt auf eigenem Risiko! Lassen Sie sich hierzu im Vorfeld z.b. durch einen Fachanwalt für Familienrecht beraten!

Sofern Sie sich für eine Verweigerung der Begutachtung entscheiden sollten Sie hierzu auch die richtigen Gründe für Ihre Verweigerungshaltung präsentieren. Gehen Sie daher lieber kein unnötiges Risiko ein und lassen Sie sich anständig beraten und verweigern Sie die Begutachtung nicht ohne einen entsprechenden Plan!


Müssen Eltern alleine zur Begutachtung hingehen oder dürfen Eltern einen Zeugen zur Begutachtung mitnehmen?


Sie müssen nicht alleine zu der Sachverständigen Gerlind Forsen hingehen um sich dann begutachten zu lassen. Es steht Ihnen z.b. frei, einen Zeugen zur Begutachtung mitzunehmen. Das OLG Hamm hat das Recht der Eltern in diesem Zusammenhang gestärkt und entschieden, das eine Begleitperson bei der Begutachtung erlaubt ist. Die Begleitperson darf an der Begutachtung aber nicht teilnehmen und in die Begutachtung auch nicht eingreifen. Die Begleitperson darf lediglich als Zeuge bei der Begutachtung anwesend sein. Die Begleitperson kann Ihnen aber als mögliche moralische Unterstützung bei der Begutachtung durch Gerlind Forsen dienen. Sollte es zu Unstimmigkeiten bei der Begutachtung kommen und Sie sind nach der Begutachtung der Meinung, das die Sachverständige Gerlind Forsen in ihrem Gutachten einzelne Sachverhalte falsch wiedergegeben hat, dann kann Ihnen der Zeuge gegebenenfalls helfen diese Sachverhalte aufzuklären und gegen die Sachverständige auszusagen. Das gilt natürlich auch dann, wenn die Sachverständige wichtige Sachverhalte weggelassen oder frei erfunden hat. In den meisten Fällen führt das Mitführen einer Zeugin / eines Zeugen aber bereits schon dazu, das der/die Sachverständige bei der Begutachtung vorsichtiger agiert, weil er/sie sich beobachtet fühlt.

ACHTUNG Sachverständige neigen dazu, einen Zeugen trotz entsprechender rechtlicher Regelung nicht zulassen zu wollen! Auf diese Situation sollten Sie (durch ein entsprechendes Training) ebenfalls vorbereitet sein um zu lernen, wie Sie damit umgehen, wenn der/die Sachverständige den Zeugen -ohne nachvollziehbare Begründung- aus der Begutachtung raushaben will


Sollten Eltern sich auf eine Begutachtung durch die Sachverständige Gerlind Forsen vorbereiten?


Ja. Einer der größten Fehler, den Sie machen können, ist sich nicht auf eine Begutachtung vorzubereiten. Auf wichtige Termine sollte man sich immer vorbereiten. Und eine Begutachtung ist ein sehr wichtiger Termin. Immerhin geht es um Ihre Verantwortung als Eltern (bzw. als Elternteil). Bereits als Schüler lernt man, sich auf Klassenarbeiten vorzubereiten. Wer später einen Führerschein haben will, bereitet sich auf die Führerscheinprüfung vor. Obwohl Sie bei einer Führerscheinprüfung die Prüfung wiederholen dürfen, wenn Sie durchgefallen sind! Wenn Sie die Begutachtung „versaut“ haben, dann bekommen Sie nur sehr schwer eine zweite Chance, diesen Fehler wieder zu revidieren! Egal wie toll Sie in ihrem bisherigen Leben gewesen sind, wir halten es für unverantwortlich, sich auf eine Begutachtung NICHT vorzubereiten. Vielleicht sind Sie ja auf dieser Seite genau deswegen gelandet, weil Sie dabei waren sich auf die Begutachtung vorzubereiten und weil Sie in einer Suchmaschine nach Dr. Isabel Böge gesucht haben. Sie haben also erkannt, das Sie sich vorbereiten müssen. Daran bestehen auch keine Zweifel. Nur naive dumme, ganz schlaue oder oberschlaue Eltern verzichten auf eine Vorbereitung einer solch wichtigen Angelegenheit. Zur optimalen Vorbereitung der Begutachtung bieten wir Ihnen unsere professionelle Unterstützung an. Dieses ist zwar mit Kosten verbunden, jedoch erfolgt die Vorbereitung der Begutachtung auf Ihre spezielle Situation (Beweisfrage etc.).

Was mache ich, wenn das Gutachten der Sachverständigen Gerlind Forsen negativ gegen mich ausgefallen ist und ich das Sachverständigengutachten für nicht verwertbar halte?


In diesem Fall sollte Sie (bzw. Ihr Anwalt) nicht auf die Anhörung der Sachverständigen vor dem Familiengericht verzichten und die Anhörung der Sachverständigen Gerlind Forsen vor dem Familiengericht beantragen, damit diese zu Ihren Rückfragen Stellung nehmen kann und Ihnen ihr Sachverständigengutachten dann erläutern kann. Um das Gericht dann zu überzeugen, dem Sachverständigengutachten NICHT zu folgen müssen Sie aber (gegebenenfalls zusammen mit Ihrem Anwalt) SEHR GUTE Argumente und Nachweise liefern, die belegen, das das Sachverständigengutachten zu einer falschen Lösung kommt. Hierfür müssen Sie sehr viel Zeit einplanen und die Gerichtsverhandlung im Vorfeld durch viele (aussergerichtliche) Maßnahmen vorbereiten. Hierzu gehören z.b. entsprechende Coachings, Kurse, Verhaltensänderungen, Schriftsätze, Anträge beim Jugendamt und vieles mehr. Gerne unterstützen wir Sie dabei mit einer professionelle psychologischen Beratung.

Wenn ich gegen das Gutachten von Gerlind Forsen vorgehen will, brauche ich dann ein Gegengutachten?


Ein Gegengutachten und/oder eine fachkundige Stellungnahme bei einem zweifelhaften Gutachten verbessern Ihre Chancen vor dem Familiengericht. Sprechen Sie uns hierzu bei Bedarf gerne an. Das Familiengericht sollte sich mit Einwänden die sich aus einem Privatgutachten und / oder einer fachkundigen Stellungnahme ergeben auf jeden Fall beschäftigen. Sofern Sie anwaltlich vertreten sind, brauchen Sie hier einen Anwalt, der die Fehler und Einwände verstanden hat und der vor dem Familiengericht auch die Ausdauer hat, die Fehler aus dem Sachverständigengutachten vor Gericht nachhaltig aufzuzeigen und somit die Nichtverwertbarkeit des Sachverständigengutachtens zu erreichen! Viel wichtiger als eine (oder mehrere) fachkundige Stellungnahmen bei Gericht einzureichen, ist aber sich nicht nur juristisch beraten zu lassen, sondern auch psychologische Beratung in Anspruch zu nehmen um bisherige Kommunikationsfehler (die aufgrund der gerichtlichen Auseinandersetzung entstanden sind) zu korrigieren und gegebenenfalls weitere Schritte (ausserhalb des Familienrichts) in die Wege zu leiten! Denn in den meisten Fällen ist auch ein mangelhaftes Gutachten (z.b. in Sorgerechtsfragen) zu verwerten, wenn der Elternteil (oder die Eltern) sich vor dem Gericht unkooperativ zu verhalten! Ein Verhaltenscoaching kann Ihnen helfen, vor dem Familiengericht ein anderes Bild über sich zu präsentieren!

Darf das Familiengericht ein mangelhaftes Gutachten verwerten?

Theoretisch Nein! Das Verfassungsgericht hat hierzu ausgeführt: Mangelhafte Gutachten rechtfertigen keinen Sorgerechtsentzug. Gerichte dürfen sich nicht auf mangelhafte Gutachten verlassen. Gerichte müssen bei Zweifeln am Gutachten darlegen, warum sie Gutachten gleichwohl für verwertbar halten. Um das Gericht also davon abzuhalten das Gutachten gleichwohl für verwertbar zu halten, obwohl es vielleicht einige Zweifel gibt, ist es notwendig, das Sie fit sind und sich dabei nicht nur auf eine fachkundige Stellungnahme verlassen. Sie müssen also die Fehler die im Gutachten aufgedeckt worden in den Griff bekommen und vor dem Familiengericht beweisen, das Sie (jetzt) ein anderer Mensch sind als wie es im Gutachten steht! Das ist ohne Hilfe von Aussen (meistens) nicht zu schaffen! Hierzu ist professionelle Hilfe von verschiedenen Seiten unverzichtbar. Diese Vorgehensweise erfordert eine hohe psychische Belastbarkeit. Ohne professionelle Unterstützung, laufen Sie Gefahr das Ihnen kleine aber unverzeihliche Fehler unterlaufen, die dann vor dem Familiengericht dazu führen können, das Sie trotz gutem Anwalt als Verlierer aus dem Verfahren rausgehen und mit dem Sie z.b. das Gutachten im Nachhinein bestätigen. Diese Hilfe ist und bleibt mit Kosten verbunden! Eltern sollten sich diesbezüglich also keine Illusionen machen und sich die Frage stellen ob sie diesen belastenden Weg -im Interesse ihrer Kinder- gehen wollen und können!


Warum ist es so schwierig, gegen ein mangelhaftes Sachverständigengutachten vorzugehen?

Wenn Sie gegen ein mangelndes Sachverständigengutachten vorgehen wollen, stehen Sie ziemlich alleine im Gericht. Auch wenn Sie z.b. ein, zwei oder mehrere fachkundige Stellungnahmen vorlegen und Sie Ihre Zweifel am Gutachten lautstark äußern, wird es Gerichte geben, die der Empfehlung des Sachverständigengutachtens folgen. Das ist auch ganz natürlich. Denn die Gegenseite, das Gericht, der Verfahrensbeistand, das Jugendamt und natürlich die Sachverständige selbst sind sich über die Verwertbarkeit des Sachverständigengutachtens im schlimmsten Fall einig und finden gemeinsam genügend Gründe, das Sachverständigengutachten auch bei Zweifeln zu verwerten. Es steht also 5:1. Rechnet man die Anwälte mit dazu, dann steht es 6:2 oder 6:1 oder 5:2.


Sie sind aufgrund dieser Gemengelage also in einer deutlich schwächeren Position. Sie müssen dann also mit Ihrem Anwalt gemeinsam die anderen 5 Parteien davon überzeugen, das Sachverständigengutachten nicht zu verwerten. Wenn es ganz dumm läuft, müssen Sie Ihren eigenen Rechtsbeistand ebenfalls noch überzeugen mit den richtigen Argumenten gegen das Sachverständigengutachten vorzugehen. Anders als bei einem Zivilgericht gilt hier nicht „im Zweifel für den Angeklagten“. Der Richter muss/will einen Beschluss fassen. Wenn Sie den Richter davon überzeugen wollen, das er das Sachverständigengutachten (das er in Auftrag gegeben hat und von dem er überzeugt ist) nicht als Grundlage für eine Entscheidung macht, dann ist das ein enormer Kraftakt und stellt eine enorme psychische Belastung dar und Sie müssen dem Richter eine Alternative bieten, die dem Wohl des Kindes besser gerecht wird. Unsere Erfahrung und unser Coaching hilft Ihnen und macht Sie fit, sich gegen ein mangelhaftes Gutachten zur Wehr zu setzen.


6 thoughts on “Gerlind Forsen

  1. Hippe 27/01/2017 at 16:50

    Uns steht das Gutachten mit dieser Frau bevor und wenn ich eure Kommentare so lese, möchte ich das Gutachten am liebsten ablehnen.

    • Kairos 31/01/2017 at 10:26

      Die Teilnahme bei einer Begutachtung ist freiwillig. Darüber muss sogar der Gutachter aufklären.
      Wer sich darauf einlässt, einem fremden Dritten zu beschreiben, wie seine Familie „ist“, versucht, etwas zu erklären, für das der fremde Dritte gar keinen Blick haben kann, da er die komplizierten Familienstrukturen und -vorgänge mangels eigenen Erlebens und meist mangelnder Sozialkompetenz gar nicht erfassen kann, der muss sich bewusst sein, dass gar nichts fundiert Fachliches dabei herauskommen kann.
      Gutachten entlasten nur den Richter, der sich auf mangelnde Fachkompetenz berufen darf. Darf er das wirklich?
      Sollte ein Richter nicht über überdurchschnittliche Kenntnisse und Erfahrungen verfügen,
      anstatt sich einfach bezahlte sog. Fachleute heranzuwinken, die meist wirtschaftlich und vor allem von sich selbst abhängig sind und Richters Wunsch willfährig erfüllen?

      Es gibt andere Möglichkeiten für den Richter, sich selbst ein Bild von denen zu machen, über die er dann urteilt. Einen Gutachter einzuschalten, ist nur in den seltensten Fällen notwendig.

      Auch mache man sich bewusst, dass es Gutachten gibt, an denen die Eltern gar nicht teilgenommen haben, der Gutachter die Eltern weder je gesehen noch je gesprochen hat und doch seine Kristallkugelschau bezüglich der Familienmitglieder in mehr oder minder
      dem Richter genehme und bekannte Worte kleidete, ohne wissenschaftliche Standards beachtet zu haben. Auch solche Gutachten ohne Teilnahme der Probanden werden vom Gericht verwendet, obwohl sie „normalerweise“ nicht gerichtsverwertbar sind.

      Dem Richter ist fast jedes Gutachten genug. In den meisten Fällen schließen sich die Richter dem an, was das Gutachten aussagen will: Die Eltern sind nichtsnutzig, unfähig, vor allem erziehungsunfähig, die Eltern sind entbehrlich, die Kinder müssen aus der Familie gerissen werden.

      Fazit: Es ist Jacke wie Hose, ob man an der Erstellung eines Gutachtens durch sog. Fachleute teilnimmt oder nicht. In die Welt gesetzt werden die Gutachten so oder so und sie entfalten für „ewig“ ihre unheilvolle Kraft.
      Ein Familiengericht sollte ein „Friedensgericht“ sein. Das Gegenteil ist aber der Fall.
      Da wird gestritten und eskalationsfördernd durch die Richter „gearbeitet“, bis es das Streitobjekt Familie nicht mehr gibt. Vor allem das Gutachter(un)wesen blüht hier zu Lande. Zurück bleiben nur Opfer.

  2. Hirsti 15/06/2015 at 22:15

    Negative Feststellungen kann ich bestätigen.
    Sie hat es bei uns geschafft, dass ich den Kontakt zu meinem Kind verloren habe. Nach 5 Jahren Prozessen war ihre Konklusion im Gutachten: „Die Eltern mögen sich doch vertragen“. Wie wissenschaftlich…!!!
    Wer die als Gutschterin hat.. Viel Spaß mit unwissenschaftlichen Methoden und Stellungnahmen.
    Unfassbar diese Person!

  3. Biene 09/06/2015 at 11:18

    Hat hier noch jemand schlechte erfahrungen mit dieser Person gemacht? Würde mich gerne austauschen

  4. Biene 09/06/2015 at 10:39

    Diese Gutachterin treibt Vorallem in Mönchengladbach ihr Unwesen. Nicht nur, dass ihre Gutachten nachweislich unwissenschaftlich sind und den Kriterien für psychologische Gutachten nicht entsprechen, so lügt sie wie gedruckt, hält sich nicht an die Schweigepflicht und schiebt Personen dalsche Aussagen in die Schuhe. Sie gibt vor Personen befragt zu haben, die sie gar nicht befragt haben konnte oder erfindet Aussagen wie es ihr passt.
    Sie erschleicht sich Vertrauen indem sie einen dazu anstiftet etwas schlechtes über den anderen elternteil zu schreiben und sie als so eine Art vetraute zum „ausheulen“ zu nutzen.
    Sie rechnet zudem stinden ab, die gar nicht erbracht wurden! Hat 10 Stunden abgerechnet wovon nur 4 stattfanden, wobei ich mit Bleistift einen Test der laut Kriterien für psychologische Tests nicht ausreichend und höchst umstritten ist machen musste und sie dabei nur aus dem Fenster geglotzt hat!
    Habe auch eine andere mutter kennengelernt, deren Familie von dieser Gutachterin zerstört wurde. Kinder wurden sogar voneinander getrennt! Sie wird in mönchengladbach gerne genommen und schreibt nachweislich gefälligkeitsgutachten. Von tatsachenverdrehung und damit einer prozessmanipulation ganz zu schweigen! Sie war anscheinend nicht in der Lage sich vor Gericht der Kritik der Gegengutachter zu stellen, obwohl ihre Anwesenheit zur Anhörung bezüglich des gefälligkeitsgutachtens von meinem Anwalt beantragt wurde, so lehnte sie dies feige ab! Sicherlich aus gutem Grund! Wer mämlich ein reines Gewissen hätte, der braucht auch keine Angst zu haben von einem Anwalt und Gegengutachter befragt zu werden!
    Ihre Absprachen und Kooperation mit dem JA kann ich nachweisen! Sie hat auch nie eine schweigepflichtsentbindung gegenüber bestimmten Personen erhalten und gab trotzdem an diese befragt zu haben. Da ich nicht glauben konnte was diese Personen angeblich gesagt haben sollen, habe ich selbst diese Personen befragt ob das stimmt was sie da geschrieben hat. Ergebnis war, natürlich nicht!! Diese Leute standen alle hinter mir und eine Person für die vorgab befragt zu haben, hat sie gar nicht befrag, weil diese Person zu diesem zeitpunkt nicht mehr in der Kita gearbeitet hat und in Rente war.
    Fazit: niemals begutachten lassen, und schonmal gar nicht von forsen!
    Wenn das Jugendamt keinerlei Argumente hat um ein Kind zu klauen, so werden mit einem gefälligkeitsgutachten Gründe erschaffen!!!

  5. Katharina Zabczynska 08/06/2015 at 18:03

    Vorsicht bei dieser Person!
    Sie schreibt nachweislich unwissenschaftliche pseudogutachten welche den standardkruteriem für psychologische Gutachten nicht entsprechen. Ihre Kooperation mit dem Jugendamt, kann ich durch eine von ihr an das JA gerichtete email in der steht sie bitte um Rückruf zwecks Absprache, belegen! ( email fand ich während der akteneinsicht beim JA)
    Sie lügt offensichtlich und verdreht Tatsachen. Sie spielt eltern gegeneinander aus indem sie Eltern dazu veranlasst ihr etwas über den anderen elternteil auf ihre email zu schreiben!
    Gutachten generell ablehnen!!
    Wer Interesse hat, dem kann ich gerne das Gutachten als auch das Gegengutachten von Experten erstellt zukommen lassen.

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