Folgen einer vaterlosen Gesellschaft
Obwohl der Großteil der Kinder mit Vater aufwächst, nehmen die Kinder, die ohne Vater aufgewachsen sind, einen überdurchschnittlichen hohen Anteil in allen Kriminalstatistiken ein.
Aus vaterlosen Familien stammen:
- 63 % der jugendlichen Selbstmörder
- 74 % der schwangeren Teenager
- 90 % aller Ausreißer und obdachlosen Kinder
- 70 % der Jugendlichen in staatlichen Einrichtungen
- 85 % aller jugendlichen Häftlinge
- 76 % aller Schulabbrecher
- 75 % aller Heranwachsenden in Drogenentzugszentren
- 88 % aller verhaltensgestörten Kinder und Jugendlichen.
Aus diesem Anlass appellieren wir an alle Väter, Verantwortung für ihre Kinder und die Gesellschaft zu übernehmen.
Auch Mütter und Großeltern sollten sich darüber im Klaren sein, wie wichtig Väter in unserer heutigen Gesellschaft für Kinder sind und sollten die Verantwortung der Väter einfordern.
Die Statistik legt nahe, das das Aufwachsen in einer vaterlosen Gesellschaft mitverantwortlich für die vorgenannten Probleme ist.
Sofern die Jugendämter und Gerichte ernsthaftes Interesse am Wohl der Kinder haben und die Jugendlichen nicht vorsätzlich in eine der vorgenannten Situationen hereinbringen wollen (um hinterher an der „Beratung“ dieser geschädigten Jugendlichen Geld zu verdienen), sollten die Jugendämter auch Interesse daran haben, das möglichst wenig Kinder ohne Vater aufwachsen müssen.
Mehr als die Hälfte aller Trennungskinder hat bereits nach 1 Jahr den Kontakt zum Vater verloren, nach 2 Jahren haben sogar 2 von 3 Kindern keinen Kontakt mehr zu ihren Vätern.
Quelle: Untersuchung von Matthias Christen Schweizer Soziologe