Immer wieder erleben wir in Deutschland, das Mütter das eigene Wohl über das Wohl der Kinder stellen und es zum Beispiel nicht zulassen können, das Väter sich um ihre Kinder kümmern.
Viele Väter (und auch andere Mütter) haben hierfür kein Verständnis. Zur Ausgrenzung der Väter äußern insbesondere Mütter ihr Unverständnis darüber, das Väter ausgegrenzt werden. Auf der Facebookseite des Müttermagazins heißt es beispielsweise:
Also ich verstehe so ein Verhalten nicht. Ich bin über jede Unterstützung „unseres Papas“ dankbar und freue mich, dass Vater und Sohn eine so tolle Beziehung zueinander haben. So gibt es auch entspannte Momente für die Mama
Hier scheint die Welt noch in Ordnung zu sein. Die Mutter sieht den Vater nicht nur als „Vater“ des Kindes an, sondern sagt „es ist UNSER PAPA„. Das trifft jedoch nicht auf alle Mütter und natürlich auch nicht auf alle Väter zu.
Viele Mütter wünschen sich natürlich auch, das der Papa sich mehr um sein Kind kümmert. Weiter heißt es von einer anderen Mutter daher z.b.:
Ich wäre froh gewesen wenn der Vater meiner Kinder sich mehr mit den Kindern beschäftigt hätte…
Zu Recht wird kritisiert, das Väter sich vielfach nicht um ihre Kinder kümmern. Die Mutter fragt sich sogar, warum es ein besonderes Lob braucht, das Väter sich um ihre Kinder kümmern:
Ist doch total bescheuert Väter zu loben die sich um ihre Kinder kümmern, heut zu Tage sollte das eigentlich normal sein!!!
Auch wir sind der Meinung, dass es selbstverständlich sein sollte, das Väter sich um ihre Kinder kümmern. Immer wieder wurde von den Müttern kritisiert, das es zahlreiche Mütter gibt, die ihren Kindern den Umgang mit dem Papa verweigern und die Beziehung zwischen Vater und Kind beschädigen. Eine Mutter äußerte ihren Unmut sehr drastisch…
Dann sind das bescheuerte Mütter die dem Kinds Vater das Kind entziehen
Zu Recht bedauern zahlreiche Mütter, das Väter sich nicht um ihre Kinder kümmern und bei vielen Müttern steigt auch das Unverständnis gegenüber den Müttern an, die ihren Kindern den Vater verweigern.
Leider ist es in unserer Gesellschaft immer noch legitim, das Mütter den Vätern das Kind verweigern. Familiengerichte, Jugendämter und andere Einrichtungen schauen hier nur tatenlos zu.
Für Mütter bedeutet ein Kind Macht
Aber warum ist das so? Nun zunächst müssen wir ganz neutral feststellen, das ein Kind der Mutter eine sehr große Macht gibt. In dem Film Spiderman erklärt der Onkel von Spiderman „Aus großer Macht folgt große Verantwortung„. Macht ist also grundsätzlich per se nicht schlecht. Jeder Mensch hat über einen bestimmten Bereich in seinem Leben ja entsprechende Macht. Der eine mehr, der anderer weniger. Verantwortungsbewusste Mütter können mit dieser ihnen übertragenen Macht sehr gut umgehen. Eine verantwortungsbewusste Mutter würde niemals auf die Idee kommen, dem Kind seinen Vater wegzunehmen oder dem Vater anderweitig irgendwie Schaden zufügen zu wollen. Will man den wahren Charakter eines Menschen erkennen, so braucht man ihm nur Macht zu geben und so verwundert es nicht, das Mütter sich nach der Geburt des Kindes häufig verändern, weil sie nun eine Macht bekommen haben, die sie vorher nicht gehabt haben.
Eine verantwortungsbewusste Mutter wäre sich durchaus bewusst, das sie mit der Schädigung des Vaters auch beim Kind einen Schaden billigend in Kauf nehmen würde. Von daher würde eine verantwortungsvolle Mutter sich gegenüber dem Vater so respektvoll verhalten, wie sie es auch vom ihm erwartet.
Warum können Mütter keine Verantwortung übernehmen?
Grundsätzlich liegt die Verantwortung eher bei den Vätern. Mütter sind (altmodisch betrachtet) eher für die Liebe und Zuneigung zuständig gewesen. Väter hingegen hatten stets die Verantwortung sich um die Versorgung der Familie zu kümmern. Insofern könnte man annehmen, das bei Müttern genetisch bedingt ein geringeres Verantwortungsbewusstsein besteht als bei Väter. Es gibt zahlreiche Studien, die diesen Verdacht ebenfalls belegen. Dieses ist natürlich keine Entschuldigung für verantwortungslose Mütter, denn es gibt eine Vielzahl verantwortungsbewusster Mütter, die durchaus für ihre Kinder ein verantwortungsbewusstes Vorbild sind und es gibt umgekehrt auch eine Vielzahl von Väter, die sich ihrer Verantwortung gegenüber den Kindern entziehen!
Solange die Liebe zur Macht die Macht der Liebe übersteigt, werden Mütter kein Verantwortungsbewusstsein für ihre Kinder entwickeln
In zahlreichen Studien wird darauf hingewiesen, dass Frauen weniger verdienen und dadurch wird unterbewusst suggeriert, dass Frauen weniger wert sind. Es gibt daher zahlreiche Frauen, die aufgrund eines mangelnden Selbstbewusstseins nun die Macht über das Kind für sich beanspruchen. Dabei bietet ihnen der tägliche Konflikt mit dem Kindesvater (der seiner Verantwortung gegenüber dem Kind nachkommen möchte) keine Zeit für eine notwendige Selbstreflexion. Wenn der Vater sich mehr um sein Kind kümmern möchte, dann hat die Frau Angst, der Vater will ihr „das Kind wegnehmen“. Es gibt zahlreiche Frauen die genau davor Angst haben, bedeutet das Kind doch ihr Ein und Alles. Und so ist es wenig verwunderlich, das (einige) Frauen mit allen Mitteln um das Kind kämpfen um ihren Machtanspruch aufrechtzuerhalten. Allein die Tatsache, das Frauen UM das Kind kämpfen, zeigt, das Frauen das Wohl des Kindes völlig aus dem Blickwinkel verloren haben und die kindlichen Bedürfnisse nicht erfüllen können.
Ähnlich wie bei König Salomon, nehmen solche Mütter eine Schädigung des Kindeswohls billigend in Kauf. Rat und Hilfe suchen solche Mütter dann in der Regel bei gierigen Familienanwälten, die ihnen natürlich dazu Raten weitere Konflikte zu entfachen und den Vater fertig zu machen. Das Wohl der Kinder interessiert solche Anwälte/Anwältinnen natürlich noch viel weniger. Anwälte wollen/müssen Geld verdienen und das verdient man eben mit juristischen Auseinandersetzungen. Jede gewonnene Schlacht der Kindesmutter führt nur zu noch mehr Schlachten, die auf Kosten des Kindes ausgetragen werden und so ist es wenig verwunderlich, das Mütter dabei das Wohl ihrer Kinder immer mehr aus dem Blick verlieren.
Spätfolgen für Mütter, die ihr Kind nicht lieben können
Langfristig schaden solche Mütter sich selbst am meisten, denn irgendwann reduziert sich der Machteinfluss der Mutter auf das Kind und machtbesessene Mütter verlieren ihr Kind dann häufig ganz. Es gibt zahlreiche Fälle in denen machtbesessene Mütter zu ihren erwachsenen Kindern keinen Kontakt mehr haben, weil die Kinder sich der Macht, den Lügen und der Willkür der Mütter endlich entzogen haben. Für die Mütter endet dieser Machtverlust nicht selten in einer Depression, haben sie doch jahrelang geglaubt, ihr Lebensinhalt wäre die Macht über das Kind ausüben zu können.
Gut wäre, wenn es dann einen verantwortungsbewussten Vater gibt, der für seine Kinder da ist und der nun seinerseits nichts unternimmt, um der Mutter Schaden zuzufügen um seine Rachegelüste zu stillen und der seinen Kindern dann auch verantwortungsbewusst vorlebt:
Wer seinen Nächsten verurteilt, kann irren, wer ihm verzeiht, irrt nie
Aus krummer Rippe ward sie erschaffen
Und allen, denen es anfangs vielleicht etwas schwerfällt, der Frau zu verzeihen, für den möchten wir mit einem kleinen Gedicht von Goethe schließen:
Behandelt die Frauen mit Nachsicht!
Aus krummer Rippe ward sie erschaffen,
Gott konnte sie nicht ganz grade machen.
Willst du sie biegen, sie bricht;
Läßt du sie ruhig, sie wird noch krümmer;
Du guter Adam, was ist denn schlimmer?
Behandelt die Frauen mit Nachsicht!
Es ist nicht gut, daß euch eine Rippe bricht.