Väter und Mütter für Kinder

Warum ich keine Anwältin für Familienrecht empfehlen kann

Leserbrief von Jürgen

(aus der Serie Tipps für Trennungsväter: Warum ich keine Anwältin für Familienrecht empfehlen kann)

Ich persönlich würde als Vater nie(!) wieder eine Anwältin nehmen…

Anwältinnen sind i.d.R. Karrierefrauen…
Insgeheim solidarisieren sie sich deshalb mit der Frau und dem vaterfeindlichen System, da sie selbst ihre Selbstverwirklichung und Unabhängigkeit gegen das Modell liebende Ehefrau- und Ganztagesmutter eingetauscht haben…

Auch ich wurde seitens meiner ersten Anwältin anfangs mehrfach falsch beraten, was mir unterm Strich 1 Jahr legalisierten Kindesentzug und ein unbrauchbares Gutachten eingebracht hat…

Meine Interessen wurden schlichtweg nicht professionell und ausreichend vertreten…

Anwälte sind oft Väter und können deshalb sich mit der Situation eines Vaters und Exmannes wesentlich besser identifizieren…

Es schadet m.E. auch nicht den Männeranteil in einer Verhandlung zu erhöhen… es ist nach meiner Beobachtung immer von Vorteil… katastrophal ist das Verhältnis 4:1 gegen den „Angeklagten“ (JugendamtsSozpädin, RAin, RAin, Richterin gegen Vater)

Aber natürlich gibt es auch bei männlichen Anwälten große Unterschiede… und hochstrittige Verfahren mit PKH sind auch für den Anwalt kaum lukrativ… entsprechend fehlt die Motivation und Zeit…

Hilfreich ist in jedem Falle ein versierter Fachanwalt für Familienrecht…

Juergen


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