Wenn die Eltern nicht streiten, dient das dem Wohl des Kindes

24.03.2015 Familiengericht Delmenhorst (Az 81/13 SO)

Überraschende Wende nach jahrelanger Streitigkeit vor dem Familiengericht

Zwischen den Fronten.Kinder im Scheidungskrieg. Wenn das Kind zur Waffe wird.
Zwischen den Fronten. Kinder im Scheidungskrieg. Wenn das Kind zur Waffe wird.

Väter und Mütter, die unserer Strategie beharrlich folgen, können letztlich nur erfolgreich sein und werden ihr Ziel letztlich auch erreichen.

Familiengericht Delmenhorst hebt Übertragung des alleinigen Aufenthaltsbestimmungsrechts auf die Kindesmutter auf. Weiterlesen „Wenn die Eltern nicht streiten, dient das dem Wohl des Kindes“

Gemeinsames Sorgerecht für nicht verheiratete Väter

Gemeinsames Sorgerecht für nicht verheiratete Väter bei der Kindererziehung in ganz Europa!

Warum das gemeinsame Sorgerecht für nicht verheiratete Väter für die Kinder wichtig ist:

1. Die Verantwortung beider Eltern für das Kind beginnt mit der Zeugung des Kindes. Vater und Mutter sind gleichermaßen verpflichtet und berechtigt, für ihr Kind zu sorgen und das Kind gemeinsam zu erziehen. Die elterliche Verantwortung ist gleichwertig und unabhängig davon, ob die Eltern miteinander verheiratet sind oder nicht. Weiterlesen „Gemeinsames Sorgerecht für nicht verheiratete Väter“

Kinder mit Wechselmodell zufrieden

9 von 10 Kindern sind mit dem Wechselmodell zufrieden

Ziegelsteiner Deklaration: Allen Kindern beide Eltern, auch nach Trennung und Scheidung!
Allen Kindern beide Eltern, auch nach Trennung und Scheidung! 9 von 10 Kindern mit dem Wechselmodell zufrieden.

Beim sogenannten Wechselmodell haben Kinder nach der Trennung nicht nur ein Zuhause, sondern 2 feste Wohnsitze.  Dieses hat viele Vorteile für die Eltern und für die Kinder. Weiterlesen „Kinder mit Wechselmodell zufrieden“

Vorurteile gegen das Wechselmodell was stimmt und was nicht?

Das Wechselmodell und seine Vorurteile

Zwischen den Fronten.Kinder im Scheidungskrieg. Wenn das Kind zur Waffe wird.
Zwischen den Fronten. Kinder im Scheidungskrieg. Wenn das Kind zur Waffe wird.

Der Deutsche Familiengerichtstag hat sich mehrheitlich für das Wechselmodell ausgesprochen. Dennoch gibt es weiterhin einige Bedenken und viele Vorurteile gegen das Wechselmodell bei Deutschen Gerichten, Anwälten und insbesondere Frauenverbänden.
Wie wir bereits berichteten geht der deutsche Familiengerichtstag bereits ab einem Betreuungsanteil von mehr als 30 % von einer paritätischen Doppelresidenz aus und empfiehlt dieses Modell sogar bei Eltern mit Auseinandersetzungen. Weiterlesen „Vorurteile gegen das Wechselmodell was stimmt und was nicht?“

Deutscher Familiengerichtstag empfiehlt Wechselmodell

Wechselmodell soll auch gegen den Willen eines Elternteils angeordnet werden.

vom 18.09.2013 bis zum 21.0.2013 fand der 20. deutsche Familiengerichtstag in Nürnberg statt.

Fachanwalt für Familienrecht
Familiengerichtstag debattiert über Wechselmodell

Unter der Leitung von Professor Doktor Hildegund Sünderhauf wurde im Arbeitskreis 7 das Wechselmodell thematisiert. Die Abstimmungsergebnisse des Arbeitskreises liegen uns vor und werden hier bekannt gegeben. Weiterlesen „Deutscher Familiengerichtstag empfiehlt Wechselmodell“

wieviel Umgang braucht ein Kind

Wie viel Umgang brauchen Kinder mit ihrem Vater?

Warum treffen so viele deutsche Gerichte im Familienrecht so viele katastrophale Fehlentscheidungen, die nicht dem Wohl des Kindes entsprechen? Wie viel Umgang braucht ein Kind überhaupt? Nach welchen Regelungen wird der Umgang festgelegt? Weiterlesen „wieviel Umgang braucht ein Kind“

Eine Woche Mama- Eine Woche Papa

Buchtipp: Eine Woche Mama – Eine Woche Papa von Ina Kiesewetter und Petra Wagner

Alltags-Mama immer und Freizeit-Papa alle zwei Wochen samstags und sonntags? Immer mehr getrennt lebende Eltern nehmen von diesem Umgangsmodell Abschied. Weil sie erkennen: Kinder brauchen beide Elternteile, auch wenn die nicht mehr zusammen leben. Aber wie funktioniert das sogenannte Wechselmodell? Wie sieht der Alltag aus, wenn Kinder jede Woche einmal umziehen? Ina Kiesewetter und Petra Wagner haben mit vielen Kindern und Eltern gesprochen, die diese Lebensform praktizieren. Offen und freimütig erzählen Grundschulkinder, wie das ist, wenn bei Mama andere Regeln gelten als bei Papa. Mütter berichten, wie sie anfangs durchaus Schuldgefühle hatten, ihre Kinder tageweise nicht zu sehen, wie diese Schuldgefühle aber – mit der Zeit – längst nicht mehr so viel Raum einnehmen, „weil es meinen Kindern bei ihrem Vater auch gut geht“. Und Väter schildern, wie sie gleichberechtigt mit den Müttern die Verantwortung für ihre Kinder in Alltagsdingen übernehmen und schaffen. Jugendliche, die jahrelang im Wechselmodell groß wurden, halten Rückschau. Weiterlesen „Eine Woche Mama- Eine Woche Papa“