Ordnungsgeld wegen Umgangsboykott beantragen

Praxistipp: Ordnungsgeld wegen Umgangsboykott beantragen

Aus der Serie: Tipps für Trennungsväter: Wie beantrage ich ein Ordnungsgeld gegen die umgangsboykottierende Mutter und was muss ich als Vater dabei beachten? Weiterlesen „Ordnungsgeld wegen Umgangsboykott beantragen“

Neue Tipps für entsorgte Väter

Aktuelle Tipps für entsorgte Väter

entsorgter Vater
entsorgter Vater

Wir haben in den vergangenen Jahren viele Tipps für entsorgte Väter erhalten, die sich um ihre Kinder kümmern wollen und dieses nicht dürfen. Aus diesen Tipps ist ein wertvoller Ratgeber für entsorgte Trennungsväter entstanden.


Hilfreiche Tipps für entsorgte Väter

Die Seite mit den Tipps für entsorgte Väter war durch das ständige Ergänzen hilfreicher Tipps unansehnlich geworden und bedurfte dringend einer Überarbeitung.

Nun erstrahlt die Seite mit den Tipps für entsorgte Väter im neuen Glanz.

Bitte klicken Sie hier um die Tipps für Trennungsväter zu lesen.

Ideen für entsorgte Väter 2015

Natürlich nehmen wir auch in 2015 weitere Tipps für entsorgte Väter entgegen. Bitte senden Sie Ihre Tipps für entsorgte Väter per E-Mail an mail@vaterlos.eu. Wir werden Ihren Vorschlag prüfen und dann auch gerne auf unserer Seite veröffentlichen. Mit Ihren Vorschlägen helfen Sie anderen Vätern dabei, sich um ihre Kinder zu kümmern. Aber Sie helfen sich damit auch selbst, weil Sie in Ihrem Engagement unterstützt werden.

Immer mehr entsorgte Väter dürfen sich wieder um ihre Kinder kümmern

Vater und Tochter
Vater und Tochter. Endlich wieder vereint.

In den letzten Jahren haben entsorgte Väter für Aufsehen gesorgt. Immer mehr Väter haben es in den letzten Jahren geschafft, das sie für ihre Kinder da sein dürfen und endlich Verantwortung übernehmen dürfen. Aber es gibt weiterhin zu viele Väter, die an der Erziehung ihrer Kinder nicht teilhaben dürfen, weil es Mütter gibt, die den Vätern den Umgang mit ihren Kindern verweigern.

Entsorgte Väter dürfen nicht länger von der Kindererziehung ausgeschlossen werden

Wir setzen uns für das Recht des Kindes auf beide Elternteile ein und unterstützen entsorgte Väter dabei, das diese sich (wieder) um ihre Kinder kümmern dürfen.

Bitte klicken Sie hier um die Tipps für Trennungsväter zu lesen.

Lass die Leute reden

Lass die Leute Reden

Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Es gibt Situationen, die man nicht ändern kann. Ebenso gibt es manche Menschen, die man nicht ändern kann. Die Menschen muss man so nehmen, wie sie sind. Es gibt keine anderen. Und wenn z.b. Ihre Expartnerin  oder Ihr Expartner Sachen macht, die Ihnen nicht gefallen, so können Sie diese Sachen nicht ändern. Das sind dann die Dinge, die Sie hinzunehmen haben. Allerdings gibt es einen Menschen, den Sie verändern können: Sich selbst, dafür sollten Sie den Mut haben gegebenenfalls auch Dinge zu ändern.

 





Warum können so viele Mütter ihre Kinder nicht lieben?

Immer wieder erleben wir in Deutschland, das Mütter das eigene Wohl über das Wohl der Kinder stellen und es zum Beispiel nicht zulassen können, das Väter sich um ihre Kinder kümmern.
Viele Väter (und auch andere Mütter) haben hierfür kein Verständnis. Zur Ausgrenzung der Väter äußern insbesondere Mütter ihr Unverständnis darüber, das Väter ausgegrenzt werden. Auf der Facebookseite des Müttermagazins heißt es beispielsweise: Weiterlesen „Warum können so viele Mütter ihre Kinder nicht lieben?“

Das Jugendamt einschalten

Aus der Serie: Tipps für entsorgte Väter

Das Jugendamt einschalten

entsorgter Vater
entsorgter Vater

Das Jugendamt wird von vielen Vätern als mütterfreundliche und väter-/ kinderfeindliche Organisation betrachtet. Häufig wird das Jugendamt unberechtigterweise auch als Mafia bezeichnet. Viele von Trennung betroffene Eltern und Kinder halten das Jugendamt für völlig unfähig. Berichte aus der jüngeren Vergangenheit in denen das Jugendamt versagt hat, bestätigen diesen Verdacht. Weiterlesen „Das Jugendamt einschalten“