Väter und Mütter für Kinder

Milliardengeschäft Inobhutnahmen

5 Milliarden Umsatz mit Inobhutnahmen

Ausgaben für Kinder- und Jugendhilfe auf neuen Höchststand gestiegen

Jungen

Seit Jahren steigen die Ausgaben für die Kinder- und Jugendhilfe scheinbar unaufhörlich.
Allein im vergangenen Jahr sind die Ausgaben für die Kinder- und Jugendhilfe von 32 Milliarden Euro auf 35,5 Milliarden Euro gestiegen. Das entspricht einen Anstieg von 10,2 %, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte.
Noch nie hat der Steuerzahler soviel Geld für die Kinder- und Jugendhilfe ausgegeben, wie im vergangenen Jahr.
Das Besondere daran: Die Zahl der Kinder ist in den vergangenen Jahren nicht gestiegen.

Warum wir soviel Geld für die Kinder- und Jugendhilfe ausgeben

Zwei Drittel der Gesamtausgaben der Kinder- und Jugendhilfe beziehen sich auf die Kindertagesbetreuung. Schließlich wollen wir ja das unserer vom Staat betreut werden, damit die Eltern möglichst frühzeitig wieder dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen.

Hilfen zur Erziehung kosten 8,7 Milliarden Euro jährlich

Nahezu unbemerkt sind aber auch die Kosten für die Hilfen zur Erziehung in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen. Insgesamt wurden hierfür allein im vergangenen Jahr 8,7 Milliarden € ausgegeben.
Der Großteil dieser Kosten (4,7 Milliarden €) entfiel dabei auf den Bereich Inobhutnahmen, also der Unterbringung der Kinder und Jugendlichen außerhalb des eigenen Elternhauses (z.b. in Vollzeitpflege, Kinderheim, betreutes Wohnen)

Zum Vergleich:
Für sozialpädagogische Familienhilfe wurden „nur“ 785 Millionen € ausgeben. Ein Großteil dieser sozialpädagogischen Familienhilfe wird in Anspruch genommen von Familien / Müttern, nachdem man ihnen die Kinder abgenommen hat.

Für Maßnahmen und Einrichtungen der Jugendarbeit wurden 1,7 Milliarden € ausgegeben.

Deutschland gibt mehr Geld für Inobhutnahmen aus als für Jugendarbeit

Wir geben in Deutschland aktuell also fast 7 mal soviel Geld dafür aus, Kinder von ihren Eltern wegzunehmen, anstatt die Familien vorbeugend zu fördern und zu unterstützen.
Wir geben in Deutschland fast 3 mal so viel Geld dafür aus Kinder von ihren Eltern zu trennen, als wir in Maßnahmen und Einrichtungen der Jugendarbeit investieren.

Fazit: Der Markt für Fremderziehung ist lukrativer Markt, in dem sehr viel Geld umgesetzt wird. Durch die Zerstörung von Familienstrukturen lässt sich viel Geld verdienen.

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