Väter und Mütter für Kinder

Kinder gehören zur Mutter

Kinder gehören zur Mutter! Oder?

Mutter und Tochter. Sind Kinder Eigentum der Mütter

Immer wieder wird von uns und von anderen Institutionen die These vertreten, das Kinder beide Eltern brauchen, aber ist das wirklich so oder gehören Kinder nicht doch zur Mutter?

Oft werden wir darüber belehrt, dass Kinder zur Mutter gehören. Insbesondere viele alleinerziehende Frauen vertreten uns gegenüber hartnäckig die Meinung, das ein Kind zur Mutter gehört und ein Kind auf den Vater verzichten kann, aber auf keinen Fall auf die Mutter.

Kinder gehören zur Mutter, denn die Mutter hat das Kind ja ausgetragen.

Ein Argument der Mütter ist, das das Baby im Bauch der Mutter gewesen ist und dementsprechend das Baby zur Mutter gehört. Das ist natürlich nicht von der Hand zu weisen. Aber gehört das Paket auch dem Postboten, nur weil er es ausgeliefert hat? Wenn Mütter anfangen dieser Schlussfolgerung logisch nachzugehen, wem das Kind gehört, müsste man dann nicht damit argumentieren, das es der Samen des Mannes ist, der in die Mutter eingepflanzt wurde und das Kind deshalb dem Papa gehört? Würde die Mutter durch diese Schlussfolgerung nicht zur „Gebärmaschine“ degradiert? Diese Diskussion ist also sinnlos.

Kinder gehören zur Mutter, denn sie sind das Eigentum der Mutter

Im Internet stoßen wir immer wieder auf Argumente von alleinerziehenden Müttern, mit denen die alleinerziehenden Mütter ihren Herrschaftsanspruch geltend machen wollen.




Vor ein paar Tagen entdeckten wir im Internet folgende These:

Kinder sind das Eigentum der Mutter und Männer haben anzuerkennen das Frauen das höhere Wesen auf Erden sind.

Genau das scheint die Meinung vieler Mütter sein, denn wie sonst ließe sich erklären, dass so viele Mütter ihren Kindern den Vater wegnehmen und den Umgang zwischen Vater und Kind behindern. Eine Mutter brachte hier wahrscheinlich das auf den Punkt, was viele Mütter denken und sich (z.b. vor dem Familiengericht) nicht öffentlich zu sagen trauen. Nach außen hin vertreten diese Mütter auch das Wohl des Kindes, denken dabei jedoch häufig nur an sich und ihre eigenen Machtinteressen. Kinder werden damit zum Eigentum und zum Gegenstand degradiert. Die Liebe der Mutter bezieht sich in solchen Fällen nicht auf das Kind, sondern auf die Liebe zur Macht über das Kind. Leidtragend in diesem Fall ist und bleibt das Kind, das von der Mutter nicht geliebt wird, sondern das von der Mutter ausschließlich als Gegenstand und Machtobjekt betrachtet wird.

Ein Vater kann eine Mutter nicht ersetzen. Eine Mutter kann aber auch einen Vater nicht ersetzen und das Kind braucht auch keinen Ersatzdaddy, sofern da ein anständiger Vater ist, der sich um sein Kind bemüht.

Es gibt sie leider noch, die vielen unverbesserlichen Mütter, die sich für ein göttliches Wesen halten und die der Meinung sind, das Kinder das Eigentum der Mutter sind und die dafür kämpfen, das ihre „Rechte“ an diesem „Eigentum“ erhalten bleiben.

Aber es gibt glücklicherweise auch genug Mütter, die erkannt haben das ein Kind Vater und Mutter braucht und diese Mütter setzen sich dafür ein, das der Vater sich um das Kind kümmert. Und es gibt auch immer mehr Väter, die auch gegen den Widerstand der Mutter für ihr Kind da sind.

Fazit:

Kinder gehören weder der Mutter noch dem Vater. Es ist die Aufgabe der Eltern sich um ihr Kind zu kümmern und Kinder haben ein Anspruch auf beide Elternteile: Mutter UND Vater