Väter und Mütter für Kinder

Gewalt in Beziehungen ist weiblich

Zum „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“ haben auch wir von vaterlos.eu uns rechtzeitig mit dem Thema „Gewalt“ auseinandergesetzt und sind dabei zu folgendem Ergebniss gekommen:

Gewalt in Beziehungen ist weiblich

Scheidungstorte

Laut einer Studie der Hochschule Fulda haben 65,7 Prozent der 14 bis 18-jährigen Mädchen mindestens einmal eine Form von grenzüberschreitendem Verhalten oder Gewalt erlebt.  Diese Zahlen werden gerne von Feministinnen und Frauenopferverbänden selbst genannt und gerne individuell nach oben angepasst. Was aber verschwiegen wird ist das in derselben Studie auch Jungen derselben Altersklasse nach ihrem Gewalterleben in Beziehungen befragt worden. Bei den Jungen erlebten insgesamt 60,1 Prozent Gewalt oder grenzüberschreitendes Verhalten in ihrer ersten Beziehung.

Männer und Frauen setzen sich dann unterschiedlich mit Gewalt auseinander. Während Männer ihre Gewalt in den Griff bekommen müssen, leben Frauen ihre Gewalt ungehemmt aus. Gewalt durch Frauen wird gesellschaftlich toleriert. Wie sonst sollte sich eine Frau denn dem ungeliebten Mann oder Freund gegenüber wehren. Das Schwein hat es eben nicht anders verdient.

Gewalt in Beziehungen: Männer immer stärker betroffen

Nach unseren bisherigen Recherchen steigt die Gewaltbereitschaft von Frauen mit zunehmenden Alter während Männer sich gleichzeitig immer mehr zurücknehmen und häufig keinerlei Bereitschaft zur Gewalt aufzeigen.

Entgegen der Behauptungen der Opferindustrie, das Gewalt männlich ist, ist anhand dieser Faktenlage unwiderlegbar festzustellen, dass Gewalt eben (auch) weiblich ist.

Am 25.11. ist der internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Was ist aber mit Gewalt an Männern? Ist nur Gewalt an Frauen ein Tabu und Gewalt an Männern erlaubt, ja sogar erwünscht? Warum gibt es für Frauen Einrichtungen, in denen diese sich vor Gewalt schützen können und warum gibt es für Männer keine entsprechenden Schutzangebote?

Erin Pizzey gründete 1971 das erste moderne Frauenhaus in London. Heutzutage gibt es Frauenhäuser in nahezu jeder Stadt.Erin Pizzey stellte jedoch schon bald fest das von den ersten 100 Frauen, die bei ihr Zuflucht suchten 62 Frauen mindestens so gewalttätig (oder gewalttätiger) als ihre Männer waren, vor denen sie sich angeblich in Sicherheit bringen mussten.

Gewalt in Beziehungen: Die Wahrheit wird von den Familienterroristinnen unterdrückt

Pizzey erforschte Gewalt in Beziehungen und stellte dabei fest, dass Gewalt in Beziehungen meistens auf Gegenseitig beruhte.  Diese Erkenntnis wurde von Feministinnen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpft, so das Pizzey aus London fliehen musste, da man sogar ihr Leben bedroht hatte.

Das Prinzip war einfach. Prizzey stellte fest das die Opferindustrie keine Lust an der Wahrheit über Gewalt in Beziehungen hatte und sich mit der Behauptung „Frauen sind Opfer von Gewalt“ viel Geld verdienen lässt. Eine Tatsache die bis heute anhält. Männer werden heute nach wie vor unter Generalverdacht gestellt Täter zu sein. Frauen, diese lieblichen zarten Geschöpfe sind hingegen Opfer.

Errin Pizzey nennt die Feministinnen, die die Wahrheit bekämpfen und Männer unter Generalverdacht stellen Familienterroristinnen und mit Terroristen verhandelt man nicht. Sie empfiehlt hier eine Nulltoleranzstrategie gegenüber Terroristinnen. Jegliches Entgegenkommen gegenüber diesen Terroristinnen wird von diesen als Schwäche verstanden.

Gewalt ist Gewalt. Gewalt darf nicht toleriert werden. Eben sowenig wie Gewalt von Männern akzeptiert werden darf, darf Gewalt von Frauen akzeptiert werden. Der blinde Hass der Opferindustrie die alle Männer unter Generalverdacht stellt muss beendet werden. Alle Opfer von Gewalt benötigen unsere ganze Aufmerksamkeit und den Schutz unserer Gesellschaft, dieses gilt für Frauen genauso wie für Männer und für Kinder.