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Erst kommt das Fressen dann die Moral

Erst kommt das Fressen und dann kommt die Moral

Foto Hand mit Geld und Paragraphen
Geld oder Moral? An jedem Prozess verdienen Anwälte Geld

Moralische Verantwortung als Anwalt? Das Wohl des Kindes interessiert beim Anwalt niemanden. Lesen Sie, warum viele Anwälte auf das Wohl des Kindes keine Rücksicht nehmen (können).

Warum viele Familienanwälte auf das Kindeswohl keine Rücksicht nehmen.

Ohne Anwalt schaffen Eltern Einigung zum Wohle des Kindes zu erzielen

Nachdem die Eltern eines gemeinsamen Kindes zu der tiefen Überzeugung gekommen waren, das ein 50/50 Umgang dem Wohle des Kindes am besten diente wurde dieser in der Praxis auch umgesetzt und führte auch dazu das sich Kind prima entwickelte und die Kommunikation der Trennungseltern sich verbesserte und die zuvor heftig zerstrittenen Eltern wieder besser miteinander umgehen konnten und so auch Weihnachten 2013 zusammen feiern konnten. Beide Eltern haben ihre moralische Verantwortung gegenüber dem Wohle des Kindes selbst in die Hand genommen und den Konflikt nicht an Anwälte weitergegeben damit diese in den Krieg gegen den jeweils anderen ziehen. An dieser Stelle könnte die Geschichte zu Ende sein, wenn die Mutter zuvor nicht eine Anwältin kennengelernt hätte, die der Mutter riet mehr Unterhalt einzufordern.

Anwältin provoziert Streit zwischen den Eltern und leugnet stattgefunden Umgang

Aufgrund der Tatsache das ein 50/50 Umgang stattfand, hätte hier nicht nur ein Barunterhaltsanspruch der Mutter gegenüber dem Vater bestanden, sondern ein gegenseitiger Unterhaltsanspruch bzw. ein entsprechender Ausgleich. Um den 50/50 Umgang jedoch nicht einzuschränken, erklärte sich der Vater von Anfang an bereit der Kindesmutter auch weiterhin den vollen Barunterhalt in der Höhe zu zahlen, als wenn die Mutter alleinerziehend mit dem Kind wäre. Es bestand Einigkeit zwischen den Eltern, dass das Geld nicht über dem Wohle des Kindes stehen sollte und der Vater also der Mutter den gewünschten Barunterhalt zahlt. Die Mutter brauchte also keine Angst vor einem finanziellen Nachteil haben, wenn der Vater sich ums Kind kümmert. Beide Eltern waren sich ihrer gegenseitigen moralischen Verantwortung bewusst. Die Vereinbarung wurde auch nicht vor Gericht beschlossen, sondern beim Jugendamt.
Die junge Mutter lernte dann aber eine Anwältin kennen, die ihr vorrechnete, dass ihr wesentlich mehr Unterhalt zustehen würde und sie deswegen vom Vater mehr Unterhalt einfordern können. Die Anwältin überredete dann die Mutter dazu entsprechende Anträge auch bei Gericht zu stellen und begründete ihren Antrag wahrheitswidrig damit, das die Kindesmutter das Kind ja alleine erziehe und ihr deswegen Unterhalt zustehen würde (den die Mutter aber bekam)

Anwältin schadet ihrer Mandantin: Gericht reduziert Unterhaltszahlungen

In seiner ersten einstweiligen Anordnung setzte das Gericht dann einen niedrigeren Unterhalt fest als den Unterhalt, den der Vater vorher gezahlt hatte und forderte den Vater auf nun endlich auch mal Unterhalt an die Kindesmutter zu zahlen. Der Vater widersprach sowohl der Anordnung als auch der Behauptung er hätte keinen Unterhalt gezahlt und konnte dieses dem Gericht auch nachweisen. Der Vater erklärte sich aber freiwillig bereit die Kindesmutter weiterhin freiwillig in gleicher Höhe wie bisher zu unterstützen. Das Gericht erklärte dann der Vater müsse 30 Euro weniger zahlen, aber er sei eben verpflichtet und es wäre eben keine freiwillige Zahlung, weil die Mutter ja leugnen würde das ein 50%iger Umgang stattgefunden habe, weil es dazu nur eine freiwillige Vereinbarung gebe und es keinen gerichtlich abgeänderten Umgangsbeschluss gibt. Das Gericht empfahl den Umgang wie vereinbart fortzuführen und dann gegebenenfalls zu überprüfen oder seitens der Kindesmutter juristisch überhaupt ein voller Unterhaltsanspruch bestehen würde. Es wäre ja nicht absehbar, ob der Kindesvater sich auch zukünftige intensiv um sein Kind kümmern würde.

Anwältin rät zu Umgangsboykott um Interessen durchzusetzen

Der Vater erklärte dann das er auch zukünftig bereit sei, seiner Verantwortung gegenüber dem Kind nachzukommen, er aber trotzdem den Unterhalt weiterzahlen wolle den die Kindesmutter bekäme wenn sie alleinerziehend wäre, weil er hier auch eine moralische Verantwortung gegenüber dem Kind habe. Der Vater erklärte dann weiterhin vor Gericht das die Kindesmutter nun auch die Möglichkeit hätte den Umgang einzuschränken und somit einen rechtlichen Anspruch zu erwirken.
Und genau so kam es auch. Wenige Tage später bekam der Vater Post von der Anwältin in der die Anwältin behauptete das Kind leide unter dem Umgang mit dem Vater, der Umgang mit dem Vater schade dem Kind und aus diesem Grund soll der Vater sich bereit erklären den Umgang einzuschränken, anderenfalls würde sie der Kindesmutter empfehlen den Umgang einzustellen. Wäre solch eine Drohung umgekehrt von irgendeinem Vater gekommen, hätte man nicht nur die Frage nach der Moral gestellt sondern die Erziehungsfähigkeit sicherlich in Frage gestellt, da dieser eine Schädigung des Kindeswohls billigend in Kauf genommen hätte. Die Kindesmutter wartete jedoch nicht mal die im Schreiben eingesetzte Frist ab, sondern stellte den Umgang von einem Tag auf den anderen ein. Das war noch im Januar 2013, also wenige Wochen nach Weihnachten, das beide Eltern erstmalig seit vielen Jahren gemeinsam zueinander verbracht hatten.

Die Moral und das Kindeswohl geht Anwälte nichts an

Noch vor Ablauf der Frist stellte die Kindesmutter im Januar den Umgang ein und verhinderte den Umgang des Kindes mit dem Kindesvater. Erst nach mehreren Anläufen bei Gericht lies die Kindesmutter wieder vereinzelt Umgang zu um vor Gericht behaupten zu können, das sie keinen Umgang verweigere und man ihr das Sorgerecht nicht wegnehmen muss.

Während des monatelangen andauernden Umgangsboykotts begab sich der Vater auch in die Kanzlei der Anwältin der Kindesmutter und bat darum sein Kind wieder sehen zu dürfen und den Umgangsboykott zu beenden. Die Anwältin der Kindesmutter war nicht da und so führte der Vater ein Gespräch mit der anwesenden Sekretäring. Der Vater wies darauf hin, das die Anwaltskanzlei auch eine moralische Verantwortung gegenüber dem Kind hätte. In der Anwaltskanzlei erwiderte man ihm dann jedoch das man ausschliesslich die Interessen der Kindesmutter (mehr Geld) zu vertreten habe und dabei weder auf die Moral noch auf eine Kindeswohlgefährdung Rücksicht nehmen könne. „Die Moral und das Wohl des Kindes interessieren hier niemanden“ Man begleitete den Vater dann schnell nach draussen, wobei man auch vor Handgreiflichkeiten gegenüber den Vater nicht zurückschreckte.

Moralisch unbedenklich: Anwälte schrecken auch vor Verleumdungen nicht zurück

In einem Flyer wirbt die Anwältin unverhohlen damit das sie auch Massnahmen ausserhalb der herkömmlichen Wege gehen würde um ihren Mandantinnen zu Recht zu verhelfen. Für den Vater bedeutete dieses, das er wenige Monate später einen Strafbefehl bekam in dem ihm vorgeworfen wurde die Anwältin beleidigt zu haben. Dieser Strafbefehl wurde dann auch erst in 2ter Instanz vor dem Oldenburger Landgericht aufgehoben.
Obwohl die Anwältin selber ausserhalb des Gerichtssaales nie Kontakt mit dem Vater gehabt hatte, behauptete sie nun in der Folge nicht nur das der Vater sie beleidigt hätte, sondern das er ihr gegenüber sogar handgreiflich geworden war.

Da die Anwältin in diesem Verfahren auch als Zeugin auftrat, bekam sie ihre „kosten“ für ihre falsche Verdächtigung sogar noch von der Staatskasse bezahlt.

Streit vor Gericht zerstört Elternkommunikation

Nach ewigem Hin und Her, etlichen Gerichtsverfahren darf der Kindesvater nun wieder seinen Sohn sehen. Die Kommunikation zwischen den Eltern ist nachhaltig gestört und auf Anraten der Familienanwältin wird jegliche Kommunikation unterbunden und ein Gerichtsprozess nach dem anderen begonnen.

Das hier weder Vater noch Mutter gewinnen können und auch das Kind auf der Strecke bleibt braucht nicht näher erläutert werden. Auch der Staat wird hier in Mitleidenschaft gezogen, da er z.b. mittelbar durch Prozesskostenhilfe und unmittelbar durch den Verlust von gut ausgebildeten Fachkräften (Kind bleibt auf der Strecke) in Mitleidenschaft gezogen wird.

je weniger Rücksicht auf die Moral und das Wohl des Kindes genommen wird, desto mehr verdienen die Anwälte

Und die Moral von der Geschichte? Einziger Gewinner an diesem System sind Familienanwälte die skrupellos jegliche moralische Verantwortung gegenüber dem Wohle der Kinder ablehnen.



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