Weil mein Papa immer an mich geglaubt hat

Hinter jeder starken Persönlichkeit steckt ein starker Vater

In vielen Biografien großer Leute wird klar, wie wichtig Väter sind. Während Adolf Hitler und mehr als 90 % der islamischen Terroristen ohne Vater aufgewachsen sind, findet sich in den Biografien der meisten Berühmtheiten ein starker Vater für seine Kinder.

Ein gutes Beispiel, wie wichtig Väter für Kinder sind, zeigt unter anderem die Biografie von Warren-Buffet. Warren Buffet wird in seiner Biografie mit den Worten zitiert „weil mein Vater immer an mich geglaubt hat“

Das das keine Einzelfälle sind, wird auch in der Sonntagsausgabe der Welt am Sonntag „Starke Väter – Starke Kinder“ eindrucksvoll geschildert.

Auch der Väterforscher Peter Ballnik hat sich in seinem Buch „vaterseelenallein“ mit den Folgen der Vaterlosigkeit auseinandergesetzt und beschreibt anhand vieler Beispiele das die meisten Konflikte auf dieser Welt auf eine vaterlose Gesellschaft zurückzuführen sind. Wer die Konflikte dieser Welt lösen will, muss sich also nur für die Rechte der Kinder einsetzen, dass alle Väter sich um ihre Kinder zu kümmern haben.

5 thoughts on “Weil mein Papa immer an mich geglaubt hat

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    DcPS 26/07/2019 at 16:49

    Ein Teil der Mütter habt eine genetisch prädisponierte Eigenschaft: Das eigene Kind ist immer wichtiger als fremde Kinder. Der wesentlich kleinere Teil behandelt Kinder gleich (gute Kindergärtnerinnen und Lehrerinnen).
    Männer sind da meist entkoppelter, werden natürlich über das OTC sekundär beeinflußt.
    Sie behandeln Kinder gleich.
    Der angeborene stärkere Egoismus bei Frauen ist arterhaltend, unbedingt notwendig.
    Er würde zerstörerisch wirken (und das tut er auch, wie die hier aufgeführten Zahlen belegen), wenn nicht ein Gegenpol, ein abstraktes Ideal, dem gegenüber steht. Die Rolle der Väter.
    Viele Probleme sind auf diese überwiegend einseitige Erziehungsverlagerung auf Frauen entstanden, die den Ruhepol Vater nicht zu ersetzen vermögen (Ruhepol im Sinne von Beständigkeit, Geborgenheit, Welterklärung). Kinder müssen lernen, mit Konflikten umzugehen.
    Egoismus ist da fehl am Platz.
    Um sich über die biologischen Notwendigkeiten zu erheben, muß wohl eine andere Nachwuchsregelung her. Nur religiöse Abschottung kann nicht die Lösung sein.
    Un bis wir da einen nachweislich besseren Weg gefunden haben, sollte es beim evolutionär gewachsenen Elternpaarprinzip bleiben.

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    Jörg Wenzel 20/12/2015 at 16:58

    Ob diese Beobachtung bzw. Behauptung stimmt (90 % der Terroristen und sonstigen „Bösewichte“ waren vaterlos) oder nicht, das wäre wirklich ein paar Diplomarbeiten wert, noch besser eine anspruchsvolle Dissertation. Wichtig dabei: Es soll ergebnisoffen geforscht werden, d.h. der Student oder Autor darf nicht verliebt sein in den Gedanken, dass es BESTIMMT SO IST. Sondern sich zum Einstieg mit Büchern wie „So lügt man mit Statistik“ bekanntmachen. Dort bekommt man Wind von verschiedenen Manipulationsmöglichkeiten, denen Statistiken und ihre Ersteller unterworfen sein können. Sollte sich die Behauptung aber als wahr herausstellen, wäre noch zu klären: Was machen wir jetzt mit den Befunden. Reichen sie aus, massenhaft Gesetze und Jugendamts-Handeln neu zu ordnen? Wer übernimmt diesen „Weg durch die Instanzen“, mit neuen Argumenten ausgestattet, mit dem Ziel jährlich zehntausenden Kindern eine unnötige Trennung von einem Elternteil zu ersparen.

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      Väter und Mütter für Kinder 20/12/2015 at 21:55

      bei der Untersuchung mit den Terroristen handelte es sich um eine ergebnissoffene Masterarbeit (Diplom gibt es ja nicht mehr). Die beiden libanesischen Schwestern beschäftigten sich ergebnisoffen mit der Frage, warum sich junge Männer dem Islamistischen Terror anschliessen und kamen zu dem erstaunlichen Ergebniss das „Vaterlosigkeit“ der Grund dafür war.
      http://www.vaterlos.eu/islamistische-terroristen-kinder-ohne-vater/

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      DcPS 26/07/2019 at 17:02

      Da Kinder immer früh reifer werden, sollten sie ab der zweiten Klasse immer gehört werden. Es ist erstaunlich, wie differenziert Kinder ohne Manipulation sprechen. Man muß mit ihnen nur ernsthaft reden, wie mit einem Erwachsenen, ihre Fragen genauso beantworten. Laßt die Kinder reden, hört zu.
      Mit 8 Jahren wurde meine Tochter von einem Richter befragt, ihr Urteil: der hatte mehr Angst vor mir als ich vor ihm. Kann man lernen, den Umgang mit Kindern. Liebe Richter: Der, der die Kinder immer da hat, kann diese durch sein Verhalten manipulieren (a la Pawlow).
      Warum sollte das der andere Elternteil tuen? Das bringt ihm einen Nachteil, wenn das Kind das merkt. Darum wollen Kinder weg, zu einem anderen Elternteil. Nur ein Grund, es ist komplexer, natürlich. Aber behaltet das im Hinterkopf.

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    Meier, Werner (70) 27/08/2015 at 20:40

    Es ist auch erwiesen, dass die meisten
    SA- u. SS-Schlaeger im 3. REICH vaterlos aufgewachsen waren. Die Muetter waren aber nicht freiwillig alleinerziehend, da die Ehemaenner im 1. Weltkrieg gefallen waren!
    Die Muetter haben damals nicht, wie heute OFT, die Vaeter unter Mithilfe der so genannten „Jugendaemter“ entsorgt, um sich selbst zu „verwirklichen“ !!!
    Heute werden ja die weiblichen ALLEINERZIEHENDEN schon heroisiert!
    Alles SCHLIMM u. KAPUTT im Westen!!!
    Die, die noch vorbildlich leben, sind die CHRISTLICHEN Deutschrussen,
    MENNONITEN, BAPTISTEN!
    Darum kaspeln die sich auch (ZU RECHT)
    von den dekadenten ANDEREN ab!!!

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