Weihnachtsgedicht für Heimkinder

Weihnachtsgeschenk
Weihnachtsgeschenk

Ein Weihnachtsgedicht für Heimkinder von Kristina Becker.

Bald nun kommt der Weihnachtsmann

Bald nun kommt der Weihnachtsmann,
auch wenn man ihn vielleicht nicht sehen kann.
Leise kommt er in das Haus,
bereitet dort Geschenke aus.Unterm liebevoll geschmückten Tannenbaum,
sich erfüllt so mancher Kindertraum.
Und die Familie, die singt leise,
manche alt bekannte Weise,
“ Ihr Kinderlein kommet“ und “ Stille Nacht „,
man ist glücklich, das Kind, das lacht.

Selbstgemachte Plätzchen duften, vier helle Kerzen brennen,
das kann man alles voneinander nicht trennen.
Leider jedoch teilen nicht alle dieses Glück,
zuviele Kinder sind im Heim, dürfen nicht zurück.

Manches erhält nicht einmal einen Gruß,
mutterseelenallein es Weihnachten im Heim sein muss.
Liebe Kinder, ihr seid nicht allein,
auch wenn es jetzt nicht hat den Anschein:
Eure Eltern sind stets mit ihren Gedanken und ihrer Liebe da,
ganz so wie es früher einmal war.

Sie sind da, ganz so wie der Weihnachtsmann,
auch wenn man sie vielleicht nicht sehen kann.

Christina Becker Mahnwache München Mai 2015
Christina Becker Mahnwache München Mai 2015

5 thoughts on “Weihnachtsgedicht für Heimkinder

  1. Avatar
    Bernhard Brugger 02/03/2016 at 06:58

    Werte V.u.M f.K. Ich war lange im Naturbahnrodelsport Übungsleiter -nach dieser zeit und schon auch paralell dazu habe ich folgendes gemach-t seit 8 Jahren gibt ein kleine Übungsrodelbahn für Kinder je nach Schneelage-doch der Geist ist manchem Kind eine Bewegungsmöglichkeit schaffen-um den computer ruhen zu lassen- manches Wort der Kritik
    und was bringt es dir -habe ich zu hören bekommen doch ich mache im Geiste der Kinder weiter -die das wohl sehen- einige male auch den Ortskindergarten schon zu Gast beim
    rutschen -doch heute ist leider so- dass das nicht mehr stattfindet, mit dem Hinweis dass die kinder zu klein sind -dürfen die älteren Kinder auch nicht mehr rutschen-der Hintergrund sind einige Eltern die jede passende Gelegenheit wahrnehmen- um auf Kosten andere Geld zu machen-auf der Strecke bleiben die Kinder. Verantwortungsbewusste Väter und Mütter
    die auf Grund von Gesetzen Kindern Freude machende Alternativen des Lernens in den Sand setzen-müssen. Das ist die gleiche Ideologie wie Vater gegen Mutter ausgespielt wird- damit
    das Kleid die Hose kein Spritzer abbekommt- Aber die Kinderseele bekommt durch diese
    Vorgangsweise einer Politik die nicht hört was kinder brauchen aber einer kleinen Klientel
    Macht in die Hand gibt Kultur und erleben zu zerstören. Das sind die Ansätze wo es den Mut brauchen würde -eine Politik angemessen und mit Hausverstand wären manche Kosten
    vermeidbar . Schenkt den Väern und Müttern werte „Weise“ der Politik ihre Verantwortung
    mit Macken zu tragen-denn Kinder leiben auch Macken die sie dann mit Erfahrung besser leben. Denn Manche Macke kann auchGlücksgriff sein.

  2. Avatar
    Mia 21/12/2015 at 21:41

    Sehr schön ! Du bist eh eine tolle Dichterin ! Kämpfe weiter liebe Kristina !

  3. Avatar
    Dr. Ulrike Reusch 21/12/2015 at 21:39

    Du hast mal wieder ein geniales Poem verfasst, liebe Kristina!

    Meine süße Julika Aurelia, auch ich werde am Heiligabend in Gedanken immer bei Dir sein!

    In ewiger Liebe

    Deine MAMA

  4. Avatar
    Schmidt 21/12/2015 at 12:57

    Danke,
    habe den Link gleich an das Amt weitergeleitet, aber offensichtlich sitzen da keine Menschen.

    Einfach nur krank das ganze.
    Betroffene Eltern 🙁

  5. Avatar
    Stelling 20/12/2015 at 14:44

    Super Gedicht, danke im Namen aller Kinder und deren Eltern!!!

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