Warum Väter sich nicht um ihre Kinder kümmern

Warum kümmern sich soviele Väter nicht um ihre Kinder?

entsorgter Vater
alleingelassene Mutter. Wo ist Papa? Warum kümmert Papa sich nicht um sein Kind?

Die Initiative Väter und Mütter für Kinder kümmert sich seit vielen Jahren um das Recht des Kindes auf beide Elternteile.
Jedes Kind hat ein natürliches Recht auf seine beiden Eltern.
Daran gibt es nichts zu rütteln. Aber warum kümmern sich soviele Väter nicht um ihre Kinder und lassen die Mütter und ihre Kinder im Stich?

2 Millionen Kinder in Deutschland wachsen ohne Vater auf

In Deutschland wachsen derzeit ca 2 Millionen Kinder ohne Vater auf. Das sind zuviel. Bei einem kleinen Teil dieser 2 Millionen Kinder gibt es keinen Vater mehr, weil die Kinder zu Waisen oder Halbwaisen geworden sind.

Bei einem weiteren Teil dieser Kinder (geschätzt ca 200.000 Kinder) müssen diese Kinder ohne Vater aufwachsen, weil die Mutter nicht will, das der Vater seine Kinder sieht. Die Mütter verweigern den Kindern ihren rechtlichen und moralischen Anspruch darauf, einen regelmässigen Kontakt mit ihrem Vater zu haben. Aber es gibt noch eine weitaus größere Gruppe von Kindern, bei denen es nämlich so ist, das der Vater sich nicht um die Kinder kümmert, obgleich die Mama sich dieses gerne wünschen würde.

In Deutschland kämpfen zigtausende Väter vor den Familiengerichten darum, das sie ihre Kinder sehen dürfen, damit sie ihrer Verantwortung für ihr Kind nachkommen können.

Das führt zur Frage, warum sich soviele Väter nicht um ihre Kinder kümmern:

warum kümmern sich soviele Väter nicht um ihre Kinder?

In unserer täglichen Arbeit mit alleinerziehenden Müttern geht es oft um die Frage, warum Väter sich nicht um ihre Kinder kümmern. Dieser Frage sind wir nachgegangen und haben eine Auswahl an Antworten (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) zusammengestellt.

Gründe warum Väter sich nicht um ihre Kinder kümmern

Mögliche Gründe: (Auswahl)

  • Der Vater kümmert sich nicht um sein Kind, weil er keine Lust auf Kinder hat und er Kinder nervig findet
  • Der Vater möchte die Zeit lieber anderweitig nutzen, anstatt die Zeit mit seinem Kind zu verbringen
  • Der Vater ist zu faul
  • Der Vater ist zu geizig und möchte kein Geld ausgeben und macht deswegen nichts mit seinem Kind
  • Der Vater möchte sich „neu verlieben“ und sieht sein Kind als Ballast an, das er nicht mitnehmen möchte
  • Der Vater kümmert sich nicht um sein Kind, weil er Angst hat, Fehler zu machen
  • Der Vater kümmert sich nicht um sein Kind, weil er Angst hat, von seinem Kind zurückgewiesen zu werden
  • Der Vater kümmert sich nicht um sein Kind, weil er das Ende der Beziehung noch nicht verarbeitet hat und keinen Kontakt mit seiner Exfrau mehr haben möchte
  • Der Vater kümmert sich nicht um sein Kind, weil sein eigener Vater sich auch nicht um ihn gekümmert hat


Die vorgenannten Gründe stellen nur eine mögliche Auswahl an Gründen dar, warum Väter sich nicht um ihre Kinder kümmern. Möglicherweise gibt es auch noch andere Gründe, weswegen Väter sich nicht um ihre Kinder kümmern.
Wir wollen mit dieser Aufstellung für Verständnis werben. Denn nur wer die Gründe kennt, warum ein Vater sich nicht um sein Kind kümmert, kann in den Dialog mit den Väter treten und dann eine Strategie erarbeiten, die es dem Vater ermöglicht, endlich seiner Verantwortung für die Kinder nachzukommen.

Sind Sie selber ein Vater der sich nicht um seine Kinder kümmert und haben Sie noch weitere Gründe, weswegen Sie sich nicht um Ihr Kind kümmern? Oder sind Sie eine alleinerziehende Mutter, die sich wünscht, das der Vater sich um sein Kind kümmert und kennen Sie weitere Gründe?

Dann bitten wir Sie, einen Kommentar zu hinterlassen, damit Väter und Mütter in einen Dialog treten können. Wir lassen Väter und Mütter zu Wort kommen, denn uns ist es wichtig, sowohl die Väter als auch die Mütter zu verstehen um das Beste für das Wohl des Kindes zu erreichen.



53 thoughts on “Warum Väter sich nicht um ihre Kinder kümmern

  1. Lächle 06/06/2017 at 10:45

    Hallo Miteinander, Gerne gebe ich auch einen Grund an warum ein Vater keine einzige Sekunde für seine Tochter verliert (Noch nie gesehen).

    – Weil die Mutter des Kindsvater das nicht will!!!!!!!!!! Sie muss die Fäden in der Hand behalten!

    Ich werde nicht gegen dieses Machtspiel ankämpfen….. Gemäss Gerichtsurteil darf er sein Kind 1x im Monat sehen……. er hat sich noch nie gemeldet! Keine Silbe…… (über 12 Jahre)

  2. Maria 17/05/2017 at 16:48

    Es gibt so viele verantwortungslose VÄTER, aber wenn es das eigene Kind betrifft schmerzt es doppelt!!! Wenn das Kind zaghaft den Wunsch äußert Ihren Vater sehen zu wollen und dieser nicht erfüllt wird. ES MACHT MICHT UNENDLICH TRAURIG!!! Der Vater verfrißt 100 € am Tag, weil es ja das beste Fleisch sein soll und zahlt KEINEN UNTERHALT, weil er angeblich kein Geld hat. Frisierte Bücher, sein Besitz TV AUTO uws gehört der Mutter … TRAURIG TRAURIG TRAURIG. Du kannst dem Kind versuchen eine liebevolle Zukunft zu bieten, wenn der Vater nicht mit spielt, kann es dem Kind das HERZ brechen.

    • Ole 17/05/2017 at 16:59

      Ich kann Kinder verstehen die später Ihren Vätern den Mittelfingen zeigen, wenn diese sich vorher nicht gekümmert haben und plötzlich bemerken, das Sie nun doch gerne kontakt hätten.Kinder tragen KEINE VERANTWORTUNG!!! auch nicht später wenn Sie Erwachsen sind!

  3. Hannes 07/04/2017 at 15:41

    Mein Vater hat sich nie um mich gekümmert. Ich habe ihn gefragt weshalb. Er sagte, er wolle mit einer anderen Frau eine Familie gründen, und hätte kein Bezug zu mir. Meine Mutter hat Jahre lang darum gekämpft Kontakt zu meinem Vater zu erstreiten. Aber die Rechte der Kinder ihren Vater zu sehen sind gleich 0. Ich kenne viele diser Konstellationen. Viel Väter verlassen ihre Familie und melden sich nie wieder. Ihr Ä…!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Sch…Väter!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  4. Alice 30/03/2017 at 13:35

    Mein Freund kümmert sich nicht um seine Tochter, weil er ungewollt zum Vater gemacht wurde und dieses eine Kind nie wollte. Seine Kinder aus einer früheren Beziehung liebt er abgöttisch.

    Man darf nicht vergessen, dass manche Frauen ihren Kinderwunsch egoistisch und gegen den Willen des Vaters durchsetzen und so riskieren, ihrem eigenen Kind den liebenden Vater zu nehmen.

  5. Charly 27/03/2017 at 00:39

    Den Begriff „faul“ würde ich durch den Begriff „bequem“ oder vielmehr „Bequemlichkeit“ ersetzen wollen. Ergänzend würde ich noch ein „Unverständnis und mangelnde Empathie gegenüber dem Kind sowie auch dem alleinerziehenden Elternteil“ hinzufügen wollen. Denn nur wenn verstanden wird, dass Verantwortung dem Kind gegenüber tragen auch heißt, Unannehmlichkeiten in Kauf zu nehmen und verbindlich für das Kind da zu sein, kann dem Kindeswohl genüge getan werden. Der alleinerziehende Elternteil kann sich schließlich auch nicht aussuchen, wann er denn nun für sein Kind da zu sein gedenkt.
    Hierzu gehört auch, sich mal vor dem inneren Auge den Alltag eines alleinerziehenden Elternteils vorzustellen und die damit verbundenen Sorgen. Am besten in der Form „Wie wäre es eigentlich, wenn ich die volle Sorge für mein Kind in unter diesen Voraussetzungen tragen müsste und mir wenig bis keinerlei Unterstützung zuteil wird?“ Hier ein paar Anregungen für diesen inneren Prozess:
    – Wie erkläre ich es meinem Kind diese Unzuverlässigkeit oder gar dauerhafte Abwesenheit des Umgangsberechtigten?
    – Was macht dies mental und emotional mit meinem Kind?
    – Wie kann ich meinem Kind helfen?
    – Was kann den anderen zum Umgang bewegen?
    – Wie löse ich den Konflikt mit dem Umgangsberechtigten?
    – Verliere ich vielleicht bald meinen Job oder meine Auftraggeber, weil mein Kind noch klein und daher oft krank ist?
    – Was kann ich mir überhaupt noch finanziell leisten und vor allem für mein Kind?
    – Wie soll ich gerade die Kraft aufbringen, mich möglichst entspannt um mein Kind zu kümmern, wenn ich dann phasenweise auch noch selbst krank (z.B. Grippe) bin?
    – Wohin mit der Ohnmacht, sich zusätzlich finanzielle Hilfe vom Staat holen und alles offen legen zu müssen.
    – Wer kann und will mich überhaupt im Alltag unterstützen?
    – Wer kümmert sich bei einem Notfall (z.B. Unfall) um mein Kind?
    – Wie kann ich einer sehr wahrscheinlichen Altersarmut entgehen?
    – Was ist Einsamkeit und wie lässt sie sich über viele Jahre ertragen?
    – Wozu führt eigentlich eine dauerhaft mentaler Stress (Sorgen, Konflikte, Erschöpfung)?

    Bedauerlicherweise werden Alleinerziehende in der Öffentlichkeit schwach, verarmt und von der Gesellschaft ausgegrenzt dargestellt. Noch bedauerlicher ist, dass es nicht selten auch noch so ist. Doch diese Darstellung führt nicht dazu, dass sich irgendetwas ändert. Vielmehr führt dies zu einem Herabblicken seitens der Gesellschaft auf eine vermeintlich niedere Kaste.
    Meines Erachtens ist es absolut notwendig, Lösungen aufzuzeigen und Konsequenzen in den Raum zu stellen. Beim Thema Umgangspflicht kann ich mir da ehrlich gesagt derzeit nur vorstellen, dass Bußgelder in Form von Tagessätzen verhängt werden. Wer diese nicht zahlt, dem wird z.B. der Führerschein entzogen. Selbstverständlich gilt dies auch für jene, die den Umgang versuchen zu boykottieren!

  6. Andy 16/03/2017 at 00:05

    ich muss jetzt, nachdem ich ein paar Kommentare gelesen habe, auch mal Luft ablassen. Wie kann es sein, das ein Vater seine Kinder nicht sehen will? Wie kann es sein, ohne besondere Gründe (Gewalttätigkeit, etc.) das eine Mutter die Kinder Ihrem Vater entzieht? Ich würde ALLES dafür tun, wenn ich in diese Situation kommen würde, meinen Sohn zu sehen und mich um ihn zu kümmern! Es ist auch mein Kind!!! Das möchte ich sehen, riechen, mit ihm sprechen, begleiten, ohne wenn und aber! Für mein Kind da sein!!! Und dabei ist es egal, ob Mutter oder Vater, BEIDE werden benötigt, von dem/die Kinder!!!! Wenn mein Sohn mich ansieht, was gibt es schöneres im Leben, als in die kleinen süßen Augen zu schauen, und für diese da zu sein? Egal ob lachend oder weinend, weil vielleicht die Windel zwickt, diese Blicke von den Kleinen sind doch das allergrößte Geschenk, was man erhalten kann!!! Denkt drüber nach, Papas wie Mamas!!!! Denkt aus Sicht eurer Kinder, die brauchen euch. BEIDE!

  7. R.P. 07/03/2017 at 10:55

    Es gibt auch Kindesväter die sich um ihre Kindern gerne kümmern würden, aber in diesem Land werden Kindesväter nur zum Zahlmeisterr degradiert und sind offensichtlich Rechtelos ! Die Kindesmütter können machen was sie wollen, egal, können Kinder sogar seelisch zerstören … – egal ! Dem Staat ist das sowieso egal, generiert schliesslich Umsatz in Gerichten und Psychiatrie etc. …
    Selbst wenn Kindesmütter ihre Kinder psychisch fertigmachen und in die Psychiatrie „jagen“ bleibt das für sie anscheinend ohne Konsequenzen ! Schliesslich ist sie ja die liebe Mutti …
    Wozu gibt es eigentlich Familiengerichte und Gutachter etc. wenn der Kindesvater sowieso zum Zahlmeister und Rechtelosen von vornherein degradiert ist ? Die Psychologen scheinen nur da zu sein dieses zu untermauern und um einen wissenschaftlichen Schein zu wahren …
    Vor dem Amtsgericht Hohenstein-Ernstthal/Sachsen bekam ich das gemeinsame Sorgerecht und das Umgangsrecht ! Insbesondere das Umgangsrecht wurde von der Kindesmutter immer wieder torpediert und gebrochen ! Seit inzwischen 10 Jahren geht das so ! Konsquenzen für die Kindesmutter, mehr als wie ein „das dürfen sie nicht“ vom Richter an die Kindesmutter erfolgte nicht ! Inzwischen muß das Kind und inzwischen Jugendliche psychisch betreut werden !
    Konsquenzen für die Kindesmutter erfolgen bis heute nicht ! Inzwischen erfolgt eine Gutachterliche Untersuchung, die wohl ausser Kosten zu erzeugen, auch wieder nichts bringt !?
    Kosten die letztlich nur wieder der Kindesvater finanziell zu tragen hat ! So generiert man Geld !
    Ob ich hier schreibe oder ob in China ein Sack Reis umfällt … – Scheiss Rechtsstaat Deutschland !

  8. Böser Mensch 02/03/2017 at 10:32

    Uiuiui, wenn ich so die Kommentare lese sehe ich halt sehr viel Subjektivität. Aber genau das ist der Springende Grund. Es is eine Subjektive Sache. Denn ob man als Vater mit seinen Kindern umgehen möchte oder nicht muss jedem Vater selbst überlassen werden. Wir reden hier von dem Recht des Kindes auf beide Eltern. Aber das leben ist nunmal nicht so.

    Ich bin ein Vater der wenig Kontakt mit seinen Kindern hat. Ich sehe meine Kids nur Sonntags, und wenn ich es mal ausfallen Lassen kann bin ich eigentlich auch sehr Froh drüber.

    Ich würde sagen, ich wollte halt nie Vater sein, aber das Stimmt nun nur bedingt, denn mein/unser erstes Kind, war ein „Unfall“ aber unser Zweites Geplant.
    Zusammen Wohnen , Heirat, Klassisches Famileinmodell , sie Haushalt, Ich malochen.

    Dann kahm das was Kommen musste, ich wegen Geldsorgen und und und mich Stark zurückgezogen, ihr wenig beachtung gegeben, sie mir dan Fremdgegangen, Streit trennung , mein Auszug.

    So ich bin In die Nähe meines Arbeitsplatzes gezogen, da ich mir Täglich die Stunde Fahrt zur Arbeit Sparen wollte, und ich auch das Geld nicht mehr hatte um mein Auto zu Finanzieren, da der Unterhalt mich Förmlich auffrist.

    Und nun stehe ich an dem Punkt, das ich einfach So wenig geld habe, das ich es mir nicht leisten kann/Möchte dies noch in meine Kinder zu stecken.
    Sie haben alles was sie zum Leben brauchen, Essen, Bekleidung, Eine warme Wohnung, und Geld für die Freizeitgestaltung. Ich mache mich also schon ein Drittel des Monats für sie Krum, und auch wenn es mir nicht Schmeckt, gehe ich dieser Verantwortung nach, und opfere daruch meine Träume die ich für mein Leben hatte.

    Sie können nichts dafür, ja , das stimmt. Ich auch nur bedingt.
    Und daher ist die Lust auf meine Kinder auch ensprechend gering. Und ja Vieleicht bin ich ein Unmensch, ein Monster, oder sollte hier in mancher Leute Augen auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden. Aber es ist nuneinmal so. Und warum sollten sie zu mir kommen wollen oder was mit mir machen wollen, wenn ich doch keine Lust auf sie habe. Dabei hätten sie keinen Spaß.

    Und man kann mir nunenmal nicht Vorschreiben, was ich fühle.
    Daher frage ich mich was das mit Faulheit zu tun hat. Oder was weis ich.

    Verantwortung für die Eigene Kinder :
    Finanziell = Ja ( ich habe sie schlielich gemacht)
    Emotional = Nein ( Ich fühle was ich fühle, das habe ich mir nicht ausgesucht)

  9. Melanie 22/01/2017 at 19:49

    Wenn man etwas zum Wohle der Kinder machen möchte, dann müsste man auch mal einige Gesetze ändern. Ich habe zwei Kinder, einen 5-jährigen Sohn und eine 2-jährige Tochter und deren Vater kümmert sich seitdem er sich von mir trennte nur noch notdürftig um die Kinder. Also sprich, er gibt Unterschriften, die benötigt werden usw. (geteiltes Sorgerecht). Jedoch sprach er nicht einmal darüber, dass er die Kinder sehen möchte und vorallem mein Sohn leidet sehr darunter. Okay, er war oder ist Alkoholiker und hat einen Entzug gemacht, dass er sich da nicht kümmern kann leuchtet mir ein, aber danach kann man doch mal seine Kinder sehen wollen, oder? Es ist seit der Trennung nun fast ein halbes Jahr vergangen und ich habe nichts unversucht gelassen, um meinem Sohn den Wunsch zu erfüllen, dass er seinen Papa sehen kann, aber von Seiten des Jugendamtes kommt dann nur: „Es gibt zwar ein Umgangsrecht für den Vater, aber keine Umgangspflicht.“ . Ja, wo ist denn das zum Wohle des Kindes entschieden? Müsste es nicht eigentlich ein Umgangsrecht für Kinder geben und nicht nur für Väter? Mein Sohn hatte vor Weihnachten eine Sternschnuppe gesehen und wünschte sich, dass sein Papa da wäre und er war sehr traurig darüber, dass sein Wunsch nicht in Erfüllung ging. Also, ist das vom Gesetz her zum Wohle des Kindes?

  10. Leonie 20/12/2016 at 22:48

    Hallo ihr lieben ich habe bei weitem nicht alle Kommentare gelesen. Ich möchte nur mal aus der sicht eines fast zwölfjährigen Mädchens etwas loswerden. Ich liebe meinen Papa sehr auch wenn er sich nur ca 3 mal im Jahr kurz zeit nimmt und lieber andere dinge macht. Ja uch bin traurig deswegen. Weine oft in meinem zimmer. Will nicht das mama etwas mitbekommt auch wenn sie sagt ich kann mit allem mich bei ihr ausheulen.aber wenn ER kommt dann bin ich auch glücklich weil er sich mal zeit genommen hat. Ich bin beim psychologen deswegen. Seit ich 2 Jahre alt bin wird es trotzdem jedes Jahr schlimmer für mich trifft es mich sehr ich bin froh das ich meine mama hat die alles mögliche macht. Hoffe auch das papa vielleicht doch bald etwas mehr Zeit für mich hat .er hat nur ne andere Freundin aber keine kinder da
    Vielleicht ist das hier ein Denkanstöße für diepapas die es sich leicht machen. Eire Leonie Sophie

  11. ich 18/12/2016 at 20:48

    Hallo,

    ich möchte als Vaterauch dazu mal was sagen.

    Ich liebe meine Tochter über alles und sehe sie zur zeit auch regelmäßig.

    Wir trennten uns vor 6 Monaten.

    Irgendwann ist die Kraft einfach zu Ende.

    Sie wollte mir verbieten die kleene von der kita abzuholen, hat mich auf das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht verklagt (sie verlor), ich darf die kleene nicht anrufen. sie darf nicht spontan rüber kommen wen sie mag….meine ex-frau ist neben mir eingezogen! wie es ihr geht erfahre ich auch nicht.
    ich war in der kita und beim jugendamt und nur scheiße kommt bei raus. geredet wird ja viel, so viel wird geredet….haben sie Geduld, dass wird besser…bla bla…

    Man verliert einfach irgendwann die kraft, alles ist ein einziger Kampf voller Schmerz.

    Ich selbst kämpfe gerade wieder mit mir selbst, nicht aufzugeben….

  12. Jürgen Kiesewetter 25/10/2016 at 15:24

    Wenn man sich viele der Kommentare durchliest, gelangt man schnell zur Ansicht, dass der Kampf der Geschlechter auch vor Verantwortung den eigenen Kindern gegenüber nicht halt macht. Vater contra Mutter und umgekehrt. Richtig wäre wohl bei vielen, den Konflikt zurückzuschrauben auf Mann gg. Frau, Ex gg. Ex. Sorry, die Kinder sind da und brauchen beide Eltern. Wer das nicht versteht, dem/der kann nun niemand mehr helfen. Es gibt natürlich gute Mütter und schlechte Väter. Und mal wieder auch umgekehrt. Nur im Konsumtempel des Westens und in Zeiten der Selbstverwirklichung passt wohl die eigene Meinung auch über den anderen, ehemaligen Partner besser in die Eigensystematik als das Wohl der Kinder. Traurig ist, dass dabei immer wieder die Kleinen zu kurz (war so nicht beabsichtigt) kommen. Menschen sind unvollkommen, Eltern auch. Aber die Angriffe gegen ehemalige Partner bringen nun rein gar nichts.

  13. mesie 16/10/2016 at 13:48

    Faul könnte man auch mit dem Wort Desinteresse am Kindeswohl bezeichnen.Als Frau und Mutter muß ich leider manchmal Partei ergreifen für meinen Ex. Möglicherweise war es ihm gesundheitlich (Hirnhautentzündung,von der evtl.was geistig zurück blieb, nur wusste ich darüber nix) gar nicht möglich,gegen die eigene Mutter (die ja für alles eine angeblich gute Lösung parat hatte,immer mit Ausreden um die Ecke kam,wo allein SIE hätte nachdenken sollen!) was zu unternehmen.Ich stelle da mal ihren interessanten Satz zur Diskussion,den sie irgendwann sagte,in Gegenwart von mir und ihrem Sohn:“Der Frau bist du nicht gewachsen!“,er schaute nach unten,wie ein dummer Schuljunge,die Zeit war aber vorbei,wo er mit noch leid tun konnte.Klar,hätte ich stolz sein können,aber damals fand ich sein Schweigen nur erbärmlich! Faule oder desinteressierte Väter sind tolle Schweiger und Verschweiger! Diese Erfahrung musste ich und mein Sohn machen..

  14. mesie 16/10/2016 at 13:42

    Omas (die Mütter der Vatis!) können auch ein Grund dafür sein oder werden,wenn es faule Kindsväter gibt…

  15. Schmitt 26/09/2016 at 09:55

    Hallo,
    Warum sich ein Vater nicht um sein Kind kümmert! Wurde er gefragt ob er Vater werden will?
    Nein.
    Viele Frauen entscheiden das für sich selbst, manupulieren die Kondome, nehmen keine Pille, (doch zu ihm wir des gesagt, sie nehme die Pille), ich könnt noch mehr aufzählen, doch das sprengt den Rahmen, wenn danach ein gegenspruch kommt, ist der Mann dann gleich das A….. loch.
    Den Männern steht ganz einfach zu wenig Entscheidungen zu, denn leider letzten Endes bekommt sie das Kind, und er kann nicht machen.
    Da Frage ich mich, wenn doch soooo viel zum Wohle des Kindes entschieden wird, warum dann die Frau auch nicht zur Abtreibung?
    Denn die Spätfolgen eines Kindes ohne Vater groß zu werden, hat weitaus größere Folgen, für das Kind, aber der Staat entscheidet, zum Wohle des Kindes…… lach…..

    • Mela 11/11/2016 at 20:12

      Ich hoffe, dass du niemals die Möglichkeit und den Willen bekommst, dich fortzupflanzen. Wir leben in einem Rechtsstaat. Man kann keinen Menschen dazu zwingen, eine Operation über sich ergehen zu lassen, die gravierende Auswirkungen auf die physische und psychische Gesundheit haben kann. Was der Mensch durch die Erweiterung des Bewusstseins und die Erfindung von Verhütungsmitteln verdrängt hat ist, dass Geschlechtsverkehr in erster Linie der Fortpflanzung dient und nicht dem Spaß. Also wenn du wie ein großer Junge ficken willst, musst du auch Verantwortung wie ein großer Junge übernehmen können. Und wenn du Schiss hast, dass dein Weibchen ein bisschen link ist, dann bring deine eigenen Tüten mit! Zum wohle des Kindes!

      • Schmitt 20/11/2016 at 13:10

        Was labberst du für ein Müll?
        Tüte auf und rein damit.
        1.tens bin ich glücklicher Vater
        2.tens physische probleme hat wo ein kind keine, wenn es den Vater nie kennen lernen darf, das ist weit aus schlimmer, als einer frau die im Nachhinein ein weiteres bekommt, rückt der negative Vorfall in den Hintergrund. Bei einem Kind, bleibt dies immer an erster Stelle.
        3.tens wurden hier Beispiele genannt, warum sich ein Vater nicht kümmert und um mehr Beispiele gebeten.

  16. Mutter von zwei Kindern 19/09/2016 at 17:24

    Man sollte aufhören alle Männer über einen Kamm zu scheren …für eine Psychologin finde ich diese Aussage sehr unprofessionell

  17. Stephanie 25/06/2016 at 21:27

    Naturlich habe ich mir nicht alle Kommentare durch gelesen.

    Dem Post stimme ich bedingt zu. Eine Frage, die ich mir stelle, und dich verdammt wütend macht ust: Warum muss ich als Frau immer wieder Verständniss für die unzulänglichkeiten des Mannes auf bringen? Wer hat dem Mann den Freifahrtschein gegeben, sich in seinem leben so verhalten zu dürfen, wie es ihm beliebt? Um dann noch eine Endschuldigung zu bekommen, die seine Fehler erklärt, Frau diese beherzigt und weiter macht???? Mit dem wissen , ach das ist ein Mann so sind die Männer nunmal, hatten eine schwere Kindheit oder oder oder…. .
    Warum muss ich Verständniss aufbringen?
    Um den Dialog einzugehen, den der Mann eh nicht versteht oder verstehen will?!
    Warum muss ich verständniss aufbringen? Warum?
    Um die andere Seite zu hören???
    Warum wird immer an das Verständniss der Frau appeliert???
    Das ist nicht nur ungerecht sondern auch Frauenfeindlich, Sexistisch und Schubladendenken!!!!

    • Lydia 30/07/2016 at 12:25

      Ich stimme Stephanie voll zu. Warum sollen die Frauen immer für alles Verständnis zeigen und am besten noch den Vater, obwohl er sich weder meldet noch kümmert, auf dem laufenden halten. Der Vater meiner Tochter meldet sich seit ihrer Geburt nicht und ich weiß auch nicht den Grund. Sei es die Arbeit oder die Situation mit der er nicht klar kommt, da er schon ein Kind aus einer älteren Beziehung hat. Dieses lieb er über alles und verbringt schöne Stunden mit seinem Sohn.
      Wir Alleinerziehenden Mütter müssen ja auch klar kommen und wünschten uns auch mal Hilfe im Alltag, aber das ist dann nicht drin. Soll er doch mal klar kommen, das bricht mir jeden Tag das Herz denn seine Tochter hat viele Züge von ihm und das Thema abschließen geht ja nun auch nicht so einfach. Es ist dadurch nur respektlos gegenüber des Kindes. Ich werde meiner Tochter sagen das Papa und nicht wollte, mehr weiß ich ja auch nicht, und das ich sie doppelt lieb habe, für uns beide. Warum kann man nicht einfach Interesse zeigen und gut ist die Sache. Das ist so schäbig und verletzend.

  18. Tom 31/01/2016 at 18:32

    Haben Sie Belege, die Sie zu der Aussage „Aber es gibt noch eine weitaus größere Gruppe von Kindern, bei denen es nämlich so ist, das der Vater sich nicht um die Kinder kümmert, obgleich die Mama sich dieses gerne wünschen würde.“ gebracht hat?
    Ich zweifle nämlich daran, dass sich das mit Zahlen belegen lässt.

    • Der Elterncoach
      Der Elterncoach 01/02/2016 at 07:18

      1.) zählen Sie mal die Anzahl der alleinerziehenden Mütter. 1,4Millionen? Und vergleichen Sie das mal mit der Zahl der Väter die sich um die elterliche Verantwortung bemühen…. Wenn 1,4Millionen Väter sich um die elterliche Verantwortung mühen würden, dann hätten wir schon was bewegt in unserem Land.
      2.) Zahlen aus dem Umfeld. Ich treffe viele Menschen. Darunter auch Väter und Mütter. Unter den Vätern sind viele Väter, die sich nicht um ihre Kinder kümmern. Und bei den alleinerziehenden Müttern (z.b. Kita/Schule etc…) hören Sie auch den Wunsch, das sich Väter mehr um die Kinder kümmern. Gehen Sie doch mal auf einen Elternabend oder ähnliches. Wenn man sich natürlich nur innerhalb seiner „Opfergruppe“ bewegt, dann sieht man das nicht, aber wenn man ein bisschen mal aus der „Opfergruppe“ rausgeht, entwickelt man einen anderen Blick für die Dinge.

  19. Tom 31/01/2016 at 18:20

    Ein weiterer möglicher Grund:

    Weil die Mutter mit dem Kind gegen den Willen des Vaters mehrere hundert Kilometer weit weggezogen ist und von dem Vater nun erwartet wird, dass er die zusätzlichen Umgangskosten alleine tragen soll und die Mutter jegliche Verantwortungsübernahme ablehnt und vor dem Umzug gemachte Zusagen zurückgenommen hat.

    • Der Elterncoach
      Der Elterncoach 01/02/2016 at 07:20

      Ja das gibt es natürlich auch. Die Zusagen sollten man sich in dem Fall schriftlich (vor Gericht) bestätigen lassen oder sich darum bemühen das die Mutter nicht wegzieht oder wenn alle Stricke reissen, kann man auch hinterherziehen. Gründe, weswegen man sich als Vater nicht um seine Kinder kümmern muss, gibt es viele. Es ist so einfach, die Schuld immer bei denanderen zu suchen. Das hilft aber dem Kind nicht weiter. Der Lösung ist es egal, wie das Problem entstanden ist.

  20. Blablub 29/07/2015 at 22:33

    Eine Liste soso, zum Kofferpacken….wohl nicht… wie?

  21. Blabla 29/07/2015 at 22:30

    Ansonsten werden weiter Ansprüche für Ihre Liste erhoben in der Form z.B. von einem Komentar der zur Verständigung eine typische Möglichkeit sein sollte ?
    Das verwirrt Schuldzuweisungen, borr…. und dann verstehen und dann Liste und dann Komentare gerne. Hatten sie tatsächlich einen klaren Gedanken ?

  22. Olga 12/07/2015 at 09:57

    Hallo.
    auch ich würde gerne den vater meiner kinder verstehen. seit 8 jahren kümmert er sich null.. ich verweigere keinen Kontakt. . hab ihm trotzdem immer infos/fotos über seine kids gegeben au wenn er nicht nachgefragt hat. zig treffen wurden abgewiesen aus zeitmangel.
    er hat seine zwei kinder für eine Arbeitskollegin verlassen mit der er mitlerweile au verheiratet is. ich bin ihm keineswegs böse oder würde ihm vorwürfe machen.
    ich wünsche mir nur nix mehr als das meine Kinder ihren richtigen Papa auch haben. denn immerhin waren wir mal eine Familie.
    Fragen kommen bzw sind da von den Kids. was soll ich da antworten?

    gruss

  23. Christina Landmann 19/06/2015 at 19:29

    Ich kann Ihrem Artikel nur zustimmen. Ich bin in einem Mütternetzwerk aktiv. Die Mütter in den Betroffenengruppen haben das Problem, dass sich psychopathische narzisstische Väter „zuviel“ um die Kinder kümmern möchten. Sie möchten häufig die Mütter über die Kinder zerstören, oder vom Leben der Kinder abkoppeln, prozessieren, und und und. Wenn man einige Zeit in so einem Netzwerk verbringt, glaubt man irgendwann, die männliche Spezies ist psychopathisch, narzisstisch, gewalttätig, missbraucht sexuell Kinder, möchte die Mütter zerstören, die Kinder mit Macht, Manipulation und Lügen bei Gerichten und Gutachtern in ihre Gewalt bringen. Dann gehen einzelne mir bekannte betroffene Mütter zur Mutter-Kind-Kur und können berichten: Sie sind die einzigen dort mit dem obengenannten Problem. Das Haupt-Problem ist, dass die meisten Mütter dort unglücklich sind, weil die Väter sich nicht kümmern und ihnen die Kinder leid tun. Das selbe erlebe ich auch in einem ganz normalen Alleinerziehenden-Netzwerk. Ich habe mir auch erstmal die Augen gerieben und konnte kaum glauben, was ich las: die meisten Mütter haben das Problem, dass die Väter sich nicht kümmern wollen. Ihre Zahlen kommen mir daher sehr realistisch vor. Auch Ihre Gründe erscheinen mir sehr plausibel. Ich denke aber auch, ein Grund ist genetisch: viele Männer sind nunmal keine Glucken. Schon kleine Jungs schmeißen die Puppen aus dem Schiebewagen, wenn ihnen auch einer zur Verfügung gestellt wird, und ersetzen die Puppe durch ein Auto oder einen Ast oder einen Stein.

    • Mario4x 23/12/2015 at 11:24

      Nun, ich denke man sollte immer beide Seiten anhören und sich dann eine Meinung bilden und nicht grundlegend die Männer als die Lügner, welche Mütter zerstören wollen, hinstellen. Im Fall meiner beiden kleinen Kinder bin ich auch zu Gericht gegangen, jedoch um nicht die Mutter aus dem Erziehungsprozess komplett heraus zu bekommen, sondern um den Kindern beide Eltern zu gleichen Teilen zu erhalten. Dies wurde durch die Kindesmutter unter vorbringen wüster Lügen abgelehnt. Eine Gutachterin bestätigte mittels schriftlichem Gutachten dann vor Gericht, dass die Mutter häufig die Unwahrheit sage, dies täte sie jedoch nur zum Eigenschutz, da sie ohne die Kinder nicht leben könne (ohne die Unterhaltsgelder für die Kinder) und man ihr die Kinder auch nicht nehmen dürfe, da die ohnehin emotional und psychisch labile Persönlichkeit der Mutter noch größeren Schaden für sich nehmen und auch auf die Kinder nehmen könne. Der Verfahrensbeistand der Kinder fügte dem ganzen vor Gericht dann auch noch die Meinung hinzu das es nicht schlimm sei wenn Mütter lügen und dies dem Kind dann so beibringen würden, denn schließlich würde jedes Kind von Natur aus lügen.
      Das ganze spielte und spielt sich in Hamburg ab und meine Befürchtungen hinsichtlich der sozialen sowie bildungstechnischen schwierigen Entwicklung laufen genau dort hin, wie ich vor Gericht vor Jahren vorgetragen habe. Wie sollte es auch anders laufen, hatte die Kindesmutter doch schließlich bereits ihre nun volljährige älteste Tochter auf Behindertenniveau gehalten, so dass diese nun in einem entsprechenden Heim untergebracht und durch den Steuerzahler nachgebildet werden muss. Das Kind leidet dort sehr stark und hat auch bereits einen Suizidversuch hinter sich.

      • Kairos 23/12/2015 at 15:29

        Also – die „sozial Erfahrenen“ fanden heraus, dass die Mutter „soziale Lügen“ vorbringt, um ihre Kinder behalten zu können. Wer könnte da widersprechen?

        D.h. jedoch auch, jede Mutter möchte mit ihren Kindern eine längere Zeitspanne zusammenleben, sie behüten, schützen, leiten, fördern. Auch liebende treusorgende Väter wollen dies.
        Sie bleiben bei der Familie, wie das früher mehr üblich war.

        Sie sollten sich also näher damit befassen, was als Lüge zu bezeichnen ist und was nicht und nicht Ihre ehemalige Partnerin für alles verantwortlich machen für das, was nicht so läuft, wie Sie sich das gewünscht haben.

        Es ist auch in Ihrem Falle nicht die Mutter, die ein Kind auf „Behindertenniveau“ hält, sondern Erzieher, die Gesellschaft, die einmal „Behindertsein“ als Vorteil (bei der Möglichkeit, seine „Hilfeeinrichtung“ belegen zu können), einmal als Nachteil (die Mitmenschen entsprechen nicht
        den „allgemeinen“ Vorstellungen, wie ein Mensch zu sein hat oder nicht zu sein hat), wenn sie marginalisiert und nicht als vollwertiger Arbeiter eingesetzt werden können.

        Hätten manche Mütter wirklich die Möglichkeit, ihr Kind zu bilden, indem sie die Erfahrungen mit ihrem Kind, die Gefühle zu ihrem Kind, in ihre Bemühungen um das Kind einbringen könnten, dann sähe manches anders aus.

        So aber wird es mit Sicherheit vorkommen, dass Eltern sich vom Jugendamt Unterstützung und Assistenz bei der Erziehung und Versorgung ihrer Kinder wünschen, diese beantragen und genehmigt bekommen. Die Eltern haben nämlich einen Rechtsanspruch auf Hilfe des Staates bei der Erziehung ihrer Kinder.
        Was bringt das Jugendamt aber tatsächlich?
        Hilfe zur Erziehung bedeutet das Eingeständnis, nicht allein erziehen zu können. Eltern werden damit als defizitär, unmündig, als überflüssig angesehen. Bei der Heimerziehung spricht nämlich nur noch das Jugendamt und sein Vertragspartner „freier Träger der Jugendhilfe“, das Heim, in dem die Kinder verschwinden, ohne dass jemals daran gedacht wird, die Kinder wieder in die Familie zurückzuführen.
        Am Ende steht oftmals für die Eltern dann das Testat „erziehungsunfähig“, deren sozialer Tod, das Ende aller familiären Beziehungen.
        Und was wird aus den Heimkindern? Das, was sie noch nicht kannten an Negativem, das lernen sie dort, werden das, was sie durch Deklaration sind: Nämlich aus der Gesellschaft ausgegrenzte, entwertete Menschen, die sich „draußen“ nicht mehr bewähren dürfen und können.
        Sie sind das Klientel, das man braucht, um die Helferindustrie zu erhalten und weiter zu „entwickeln“.
        Immerhin arbeiten in der Helferindustrie quasi so viele Arbeitnehmer wie in der deutschen Autoindustrie.

        Auch hier kann man nicht sagen, dass „die Mütter“ solche Zustände geschaffen haben.
        Eltern sind absolut nicht diejenigen, die die Helferindustrie
        bewusst unterstützen. Erst als Steuerzahler werden sie wahrgenommen. Sogar dann, wenn die Eltern ihr Grundrecht auf Erziehung verloren haben und trotzdem doppelt – in ihrer Eigenschaft als Steuerzahler und Unterhaltsverpflichteter – einen Kostenbeitrag für Heimerziehung leisten sollen.
        Verantwortlichkeiten werden also nur dann zugeschrieben, wenn es ums Geld geht.
        So wie anscheinend auch bei Ihnen.

  24. Der faule Vater 19/06/2015 at 07:28

    Der Titel ist eine Farce und Euer Zahlenspiel eine Zumutung und Beleidigung für alle Väter, die sich kümmern und kümmern wollen.
    Die Gründe ob ja oder nein sind so vielschichtig, dass dies auf diese inakzeptable Vorstellung die blanke Anmaßung einer Verallgemeinerung ist. Nahrung für die, die einerseits „Kümmern“ als Polemik für Ihre eigenen stigmatisierenden Interessen benutzen und andererseits immer wieder versuchen und damit auch zu oft vor Gericht damit durchkommen, sich dem Erziehungseinfluss des Elternteils ohne Lebensmittelpunkt, zu unterstellen, er/sie wolle sich nicht kümmern. Die juristische Sprache lautet dann zum eigentlichen beabsichtigten Entzug in Sorge und Miterziehung, (unter Eurem Titel zählt dieser dann eben zu dem faulen -unglaublich- Elternteil) dieses zeigt fehlende Bindungstolleranz . Soll heißen! Es ist nicht in der Lage mit weniger, Achtung (!), Kümmern klar zu kommen. Ist das Ziel durchgesetzt und das Gericht folgt dem, heißt es dann wieder, er, sie kümmert sich ja nicht, ich bin ja alleinerziehend. Er/ Sie hat kein Interesse am Kind. Somit ist der nächste Schritt zur Entfremdung anvisiert. Ausnahme ist alleine die materielle Sorge! Das alles hat aber auch eine Vorgeschichte, die zu oft an Stigma durch alle Instanzen und Institutionen hindurch nicht zu überbieten ist. AnwälteInnen, RichterInnen, soz. Dienst, Karitas, Diakonie, Frauen- und Mütterverbände, Männer- und Väterverbände, üben sich darin am Kümmern stigmatisierend „rum zu fummeln“ und sehen sich damit auch noch auf einem Weg der Rechtfertigung. Die Folgen! Rückzug und Isolierung. Weil diese Dauerbeschallung von Diskreditierung im Soroundton die Nerven blank legt und das Gemüt aufreibt. „Ich wollte mich doch kümmern. Man lässt mich aber nicht.“ Und es kommt der Punkt, da will einer/eine nicht mehr und es geht dann wohl auch nicht mehr. Die Persönlichkeit ist zerstört, die Existenz dahin, ein Kümmern vielleicht auch nicht mehr möglich. Die ganz „Faulen“, finden sich dann unter der Brücke wieder. Da wird das Kind erst gar nicht hinwollen! Tenor“, Du hast in Deinem Leben ja noch nie etwas zustande gebracht. Außer eben das Kind, um dass Du dich nicht kümmerst. Die ganz Verzweifelten, wie aktuell wieder einmal, der Suizid, als seine / ihre Endlösung aufgrund von „Faulheit“ zum Kümmer(?)n, der vermeintlicher letzer Ausweg empfunden wurde.
    Dramatisiert? Das kann jeder für sich entscheiden. Es ist sicherlich auch nicht das Ziel der „Kümmerer“, aber es passiert
    halt. Und glauben wir an das was wir postulieren, dann ist jedes dieser Vorfälle, ein Fall zu viel. Die Nachwelt vergisst, weil Faulheit und nicht kümmern unpopulär sind! Und das nachdenken nicht unbedingt jedermanns Stärke,

    • Victor 19/06/2015 at 10:07

      hallo Fauler Vater,

      was willst Du mit Deinem Kommentar aussagen? Gehörst Du zu den Vätern, die ständig nur am rumheulen sind, wie schlecht es ihnen geht?
      Nimm Dir mal ein Beispiel an den Vätern die sich nicht unterkriegen lassen und die auch gegen den Willen der Mutter fürs Kind da sind.

      Wir haben genug Heulesusen in dem Land, die immer nur die Schuld bei den anderen suchen! Wer sich für sein Kind engagieren will, der schafft das auch. Vielleicht gibt es Mütter die mit allen möglichen Tricks den Umgang versuchen zu behindern.
      Es liegt hier aber den Vätern ob sie sich das Gefallen lassen oder ob sie aktiv werden.

      • Der faule Vater 19/06/2015 at 14:24

        Wie recht Du hast!

      • Der faule Vater 19/06/2015 at 14:42

        Lesen, einfach nur lesen! Es geht um die Aussage „faul“, nicht um die Persönlichkeit Vater. Um die Zahlen, die hier in die weite Welt geschickt werden und nichts anderes als Fingerzeigen verursachen, weil 1,> und Milionen faul sein könnten. Glauben Sie das? Dann könnten Sie auch dazu gehören. Aber Sie, wie man liest, gehören anscheinend zu den starken Machern. Dann ist das gut so. Es gibt aber auch andere und die scheinen in der Mehrzahl zu sein. Sonst bräuchten wir diese Diskussion nicht.

      • Mario4x 23/12/2015 at 11:35

        @Victor, es gibt nicht selten den Sachverhalt, dass sich der Vater kümmern will, auch aktiv wird und dann von der Mutter mittels „Totschlagargument“ aus dem Erziehungsprozess herauskatapultiert wird. Die Opfer-/Täterrollenverteilung in diesem Land tut dann das ihrige dazu (sie ist im BGB im übrigen auch im Punkt Erziehungsrecht manifestiert). Selbst wenn sich die Vorwürfe der Mutter gegenüber dem Vater als vollkommen unhaltbar herausstellen, ist der Vater für sein ganzes Leben gebrandmarkt und wird kaum noch Kontakt zu seinen Kindern bekommen. Welche Nachteile den Kindern daraus entstehen, das wird kaum untersucht und der Öffentlichkeit präsentiert.

    • Mario4x 23/12/2015 at 11:26

      Dem kann ich mich nur anschließen.

  25. Bud 23/05/2015 at 13:18

    Wenn wir diesem Artikel glauben schenken, dann betrifft es nur 10% der vaterlosen Kinder, die deshalb vaterlos sind, weil der Vater von der Mutter entsorgt wurde. Der große Rest ist angeblich deswegen vaterlos, weil der Vater lieber nur an sich selbst denkt als zu erkennen, daß er Verantwortung für ein Kind trägt. Diesem großen Rest an biologischen Vätern sind die eigenen Kinder also angeblich völlig gleichgültig.

    Na da frage ich mich doch, wie kommt man denn zu so einer Ansicht? Wo stammen denn diese Zahlen her? Gibt es da eine belastbare Quelle?

    Schaut man sich weitere Artikel in der Kategorie „Gegen faule Väter“ in diesem Blog an, so werden dort mehrfach ähnliche Behauptungen aufgestellt. In keinem dieser Artikel wird jemals eine Quelle genannt oder diese Behauptung auch nur irgendwie glaubhaft gemacht.

    Man fragt sich unwillkürlich, ob dieses Blog von der EMMA-Redaktion unterwandert worden ist.

  26. Gast 03/05/2015 at 13:53

    Sie mögen es glauben oder nicht: Mein Vater hat mich total verwahrlosen lassen, so dass ich sogar an einem verkehrten Tag meinen Geburtstag feierte. Der Grund: Er wollte einen Jungen haben. Nur aus diesem Grund hatte er auch ständig meine Mutter „vergewaltigt“. Das ist ein deutscher Mann gewesen und das passierte alles in den 1970er Jahren das heißt in der Emanzipationsbewegung der deutschen Frauen. Man sieht ja heute, wo das alles hingeführt hat.

  27. Carl 03/05/2015 at 07:42

    Würde man die Gesellschaft hinsichtlich PAS sensibilisieren und klare gesetzliche Voraussetzungen schaffen (und auch ANWENDEN!) , bliebe in Zukunft vielen wehrlosen Kindern schlimmes Leid und psychische Probleme erspart (wie auch dem Entfremdeten selbst). Vater eines Sohnes (PAS), Halbbruder ebenfalls PAS, der die Mittel und die Kraft hat, für seinen Sohn zu „kämpfen“. Ich habe zum Teil Verständnis für entfremdete Eltern, die vielleicht selbst durch den Kampf psychisch erkranken könnten und diesem letztendlich vorbeugen. Es reicht wenn der Entfremder selbst seine Probleme (oftmals z.B. Borderline, Narzismuss) auf die Kinder transferiert.

  28. Reumiller anita 02/05/2015 at 16:28

    Mann sollte für seine Kinder da sein
    Sich von den ex nicht unterdrücken lassen.wenn alles stimmt wieso sollten sich Gerichte hinter die Mütter stellen.

  29. Reumiller anita 02/05/2015 at 16:25

    Mann sollte weniger rauzen und sich wehren.

  30. Gordon 02/05/2015 at 12:51

    Ich kümmer mich um meine Tochter seit sie 1,5 Jahre alt ist 11 – 14 Tage im Monat. Selbstbehalt bis 3 Jahre 950 Euro Kind 1100 Mutter. Also Vater und Kind klar bedürftig. Richter meint wenn bedürftig wegen Unterhalt dann Sozialleistungen beantragen. Sozialbehörden weisen mich ebenfalls ab. tStandardtumgang 4 Tage im Monat wird heutzutage nicht mehr als „kümmern“ empfunden. Mehr ist aber rechtlich und daher finanziell für eine große Masse nicht realisierbar. Mir wird beim Behörden regelmäßig gesagt das mein Geld wichtiger ist für mein Kind als ich. Wenn ich mir das nicht leisten kann hab ich halt Pech gehabt.
    Es geht einfach nicht. Hat nix mit wollen zu tun.

  31. Westbengel 02/05/2015 at 07:16

    Leider kenne ich sehr viele Fälle in denene der Vater gerne betreuen möchte und die Mutter, das Jugendamt und das Amtsgericht dies verhindert.
    Der Vater wird zu einem Bespassungspapi & Zahlvati degradiert und hat dafür zu Sorgen, dass Mutti auch mal ein bis zwei Wochenden im Monat frei hat. Damit Mutti sich um Ihren neuen Lover kümmern kann.
    Leider gibt es hier ein Rechtssystem in diesem Land, welches den Eltern eines Kindes sehr unterschiedliche Rechte einräumt. Die Mutter bekommt sämtliche Rechte und der Vater nur ein Minimum. Für diese minimalen Rechte muss er sich meisst noch vorm Gericht mit Anwälten, feministischen und Väterfeindlichen Jugendamtsmitarbeiterinnen, Verfahrensbeiständinnen und Gutachtachterinnen rumschlagen und seine eigene emotionale & finanzielle Hinrichtung bezahlen, in der ihm suggeriert wird ein schlechter Vater zu sein, wenn er nicht so springt wie die Allmacht Mutti mit Ihrer Geleitschaft dies gerne von ihm hätte.
    Viele Väter Haben mittlerweile das Szenarie auch so erkannt und sind der Meinung, ein Staat der dem Mann die Rechte nimmt hat auch die Pflicht sich dann mit den weitreichenden Folgen zu befassen .
    Wenn das alleinige Recht auf die Mutti gelagert wird sich, hat auch Mutti die alleinige Pflicht sich um das Kind zu kümmern.
    Das grundlegende perspektivische Problem sehe ich nur darin, dass aus den Erziehungsbudget einer Hartz4 Mutti meistens auch nur wieder ein Hartz4 Kind erwächst .. Aber das ist ja dann eher das Problem des Staates der sich dann in der möchten Generation damit rumplagen muss ..
    Wenn ein Staat sich so extrem in die Familie einmischt, hat auch dieser Staat die Folgen zu kümmern.
    Der Vater reagiert oft nur und wenn die Reaktion darin beruht keinen Kontakt zum Kind zu haben, ist dies meist ein Selbstschutz der eigenen Person oder des Kindes.

  32. Krümel 01/05/2015 at 22:35

    Leider gibt es auch Väter, schreibe jetzt als Beispiel von unserem, denen das Kind in der neuem Familie mit neuer Frau und neuen Kindern Ballast am Bein sind und dies auch plötzlich genau so aussprechen, den Kontakt dann abbrechen damit sie mit der neuen Familie ihre Ruhe haben und als Rechtfertigung angeben dass sie nur der Mutter ausm Weg gehen wollen damit mit der neuen Familie nicht immer der alte Ballast auftaucht

  33. Bernhard Brugger 01/05/2015 at 21:36

    Bei den Ob-genannten Punkten geht der Ruf an die Väter & Männer sich um die Kinder zu kümmern-ja schön wäre es eine
    Welt zu haben-wo man das auch tun darf- ohne Von gar manchen Seiten schiel angeschaut zu werden- wenn man nur eine kritischen Ton anmerkt-die Trennung ist schon einige Zeit hinter mir -ich bekomme wieder Boden unter meinen Füßen-wie ist es damit ?
    wenn M. in eine Trennungssituation kommt -dann ist man schon wegen einer Frage von einer Anzeige bedroht wohlgemerkt von Jenen die sonst immer den Frieden predigen-
    den Mann zum Täter abstempeln um über Gerichte u.a. „Frie-d —fert-igen „Geistern- den Mann zum Täter machen.-wo ist hier das Verständnis für den Mann der an der Existenzlinie
    kratzt -die Armut vor den Augen somit die Perspektiv- Losigkeit
    seines Privatlebens vor den Augen hat-Hilfe ja aber man sollte gefälligst das „eigene“ Alles geben -was bekommt man dafür sülzige Antworten -die ich heute als Subtile unterschobene Gewalt an Männern sehe. Ja ich hatte auch eine Erkrankung
    aber für alles habe ich bezahlt Von zwei Seiten in die Zange genommen zu werden-dann Häme zu bekommen das ist hart. Heute kann ich sagen es war das Kind das sich für mich entschieden hat-ich bin für alles eingestanden habe auch alles bezahlt .Hilfe bekam ich von sehr wenigen- nach diesem Erlebnis in der sogenannten einvernehmlichen Trennung -von der ex Frau gewollt-durch alle Zusagen und auch dazu stehen habe ich die Realität gelebt .
    Ja wenn so umgangen wird mit Männer erübrigen sich für mich alle Fragen warum. Mein Verständnis für Frauen hat gewaltige Kratzer bekommen. eine neue Partnerschaft kann ich mir nicht leisten-Ich wünsche den Wünsche Geistern alles Gute -die Realität für beide Seiten nicht vergessen. Wenn die Gesetze
    die Perspektiv -losigkeit ändern -den Männer auch ein auskommen lassen mit dem Einkommen- ohne einseitigen Kuhhandel dann wird sich auch etwas ändern müssen- auch von der anderen Seite. Ich bin von einigen Hilfen aus gestiegen denn
    wenn immer die andere Seite Lobes-huldigungen von den Medien empfängt -die andere Seite aber Häme, dann bin ich gezwungen den Egoismus zu leben -um zu leben.

    das ist meine Situation

    • obertonce 02/05/2015 at 07:15

      Würde gerne wissen wem ihr da befragt habt. Bis jetzt kenn ich erst einen pers der sich nicht um seine kinder kümmert. Der rest sieht sie wegen seiner ex nicht. Meine ex verweigert mir den umgang und erzählt viele lügen. Ich kenne pers wie geschrieben erst 1 aus dessen mund kam, „mich interessieren meine kinder nicht“. Liegt vielleicht an meinem umfeld. Wieviel kinder werden ohne willen gezeugt eines zu bekommen. Wieviele mütter kannten den vater überhaupt? Kann man den aussagen einfach so trauen? Menschen lügen.

      • Väter und Mütter für Kinder 02/05/2015 at 08:32

        wenn man sich in einem Umfeld mit entsorgten Vätern bewegt, ist es schwer die andere Seite zu verstehen. Uns sind zahlreiche Fälle bekannt, in denen der Vater sich entzogen hat. Aussagen wie „Ich hab mich dafür entschieden, das ich keine Kinder habe“ sind keine Einzelfälle. Darüberhinaus kennen wir auch Kinder und Mütter, die sich wünschen würden, das der „Ex“ sich mal ums Kind kümmert.
        Natürlich gibt es weiterhin ausgegrenzte Väter. Bei allem Respekt für die entsorgten Väter, muss man auch mal einen Blick über den Tellerrand wagen und sich um die allein gelassenen Mütter kümmern. Wir sind die einzige Lobby für Kinder, entsorgte Väter und alleingelassene Mütter

  34. Sandra 01/05/2015 at 18:19

    Der Vater hat Angst sich selber zu verletzen deswegen wer will der Abstand halten.

    • petpanther 18/06/2015 at 16:30

      Und warum wird er sich dann selber verletzen? Kommen Sie drauf?

  35. Hinweis 01/05/2015 at 16:38

    Da einige Kommentare hier erkennbar „Off Topic“ waren, haben wir diese gelöscht. Bitte beim richtigen Thema posten oder gerne als Leserbrief einreichen, wenn es ein neues Thema ist.
    Wenn wir hier zu diesem Artikel zehn neue Themen anfangen, dann wird das ganze unübersichtlich.
    Liebe Grüße Sabrina vom Team vaterlos.eu

  36. Peter 01/05/2015 at 15:10

    Zwei Punkte haben Sie ausgelassen, bei der Aufzählung, warum sich Väter nicht um ihre Kinder kümmern.

    – weil sie wissen, dass sie sich damit Streitigkeiten, Gerichtskosten, etc. aufhalsen, die sie nicht tragen können und es deshalb unterlassen

    – weil sie aus gutem Grund keinen Kontakt mehr mit der Mutter ihrer Kinder haben wollen/können und deshalb dieser Konfrontation aus dem Weg gehen

    Aber es ist ja einfacher, immer den Vätern die Schuld zu geben! Aus eigener, trüber Erfahrung weiss ich, dass die Konfrontationen, vor allem, wenn die Erziehungslast vor der Trennung beim Vater lag, im Endeffekt nur den Kindern schadet und ich stand genau so vor dieser Entscheidung. Ob ich meinen Kindern einen Gefallen tue, dass ich mich auf diese Konfrontation eingelassen habe, wird sich erst in einigen Jahren zeigen, aber ich hoffe, richtig entschieden zu haben indem ich mich um meine Kinder kümmern will, wie es vorher der Fall war!

    • Väter und Mütter für Kinder 01/05/2015 at 15:32

      Es geht nicht um Schuldzuweisung. Es geht darum Väter zu verstehen. genauso wie wir Mütter verstehen wollen. Unsere Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit von daher sind wir für Ergänzungen sehr dankbar und bedanken uns recht Herzlich für den Kommentar!

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