Warum Väter sich nicht um ihre Kinder kümmern

Warum kümmern sich soviele Väter nicht um ihre Kinder?

entsorgter Vater
alleingelassene Mutter. Wo ist Papa? Warum kümmert Papa sich nicht um sein Kind?

Die Initiative Väter und Mütter für Kinder kümmert sich seit vielen Jahren um das Recht des Kindes auf beide Elternteile.
Jedes Kind hat ein natürliches Recht auf seine beiden Eltern.
Daran gibt es nichts zu rütteln. Aber warum kümmern sich soviele Väter nicht um ihre Kinder und lassen die Mütter und ihre Kinder im Stich?

2 Millionen Kinder in Deutschland wachsen ohne Vater auf

In Deutschland wachsen derzeit ca 2 Millionen Kinder ohne Vater auf. Das sind zuviel. Bei einem kleinen Teil dieser 2 Millionen Kinder gibt es keinen Vater mehr, weil die Kinder zu Waisen oder Halbwaisen geworden sind.

Bei einem weiteren Teil dieser Kinder (geschätzt ca 200.000 Kinder) müssen diese Kinder ohne Vater aufwachsen, weil die Mutter nicht will, das der Vater seine Kinder sieht. Die Mütter verweigern den Kindern ihren rechtlichen und moralischen Anspruch darauf, einen regelmässigen Kontakt mit ihrem Vater zu haben. Aber es gibt noch eine weitaus größere Gruppe von Kindern, bei denen es nämlich so ist, das der Vater sich nicht um die Kinder kümmert, obgleich die Mama sich dieses gerne wünschen würde.

In Deutschland kämpfen zigtausende Väter vor den Familiengerichten darum, das sie ihre Kinder sehen dürfen, damit sie ihrer Verantwortung für ihr Kind nachkommen können.

Das führt zur Frage, warum sich soviele Väter nicht um ihre Kinder kümmern:

warum kümmern sich soviele Väter nicht um ihre Kinder?

In unserer täglichen Arbeit mit alleinerziehenden Müttern geht es oft um die Frage, warum Väter sich nicht um ihre Kinder kümmern. Dieser Frage sind wir nachgegangen und haben eine Auswahl an Antworten (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) zusammengestellt.

Gründe warum Väter sich nicht um ihre Kinder kümmern

Mögliche Gründe: (Auswahl)

  • Der Vater kümmert sich nicht um sein Kind, weil er keine Lust auf Kinder hat und er Kinder nervig findet
  • Der Vater möchte die Zeit lieber anderweitig nutzen, anstatt die Zeit mit seinem Kind zu verbringen
  • Der Vater ist zu faul
  • Der Vater ist zu geizig und möchte kein Geld ausgeben und macht deswegen nichts mit seinem Kind
  • Der Vater möchte sich „neu verlieben“ und sieht sein Kind als Ballast an, das er nicht mitnehmen möchte
  • Der Vater kümmert sich nicht um sein Kind, weil er Angst hat, Fehler zu machen
  • Der Vater kümmert sich nicht um sein Kind, weil er Angst hat, von seinem Kind zurückgewiesen zu werden
  • Der Vater kümmert sich nicht um sein Kind, weil er das Ende der Beziehung noch nicht verarbeitet hat und keinen Kontakt mit seiner Exfrau mehr haben möchte
  • Der Vater kümmert sich nicht um sein Kind, weil sein eigener Vater sich auch nicht um ihn gekümmert hat


Die vorgenannten Gründe stellen nur eine mögliche Auswahl an Gründen dar, warum Väter sich nicht um ihre Kinder kümmern. Möglicherweise gibt es auch noch andere Gründe, weswegen Väter sich nicht um ihre Kinder kümmern.
Wir wollen mit dieser Aufstellung für Verständnis werben. Denn nur wer die Gründe kennt, warum ein Vater sich nicht um sein Kind kümmert, kann in den Dialog mit den Väter treten und dann eine Strategie erarbeiten, die es dem Vater ermöglicht, endlich seiner Verantwortung für die Kinder nachzukommen.

Sind Sie selber ein Vater der sich nicht um seine Kinder kümmert und haben Sie noch weitere Gründe, weswegen Sie sich nicht um Ihr Kind kümmern? Oder sind Sie eine alleinerziehende Mutter, die sich wünscht, das der Vater sich um sein Kind kümmert und kennen Sie weitere Gründe?

Dann bitten wir Sie, einen Kommentar zu hinterlassen, damit Väter und Mütter in einen Dialog treten können. Wir lassen Väter und Mütter zu Wort kommen, denn uns ist es wichtig, sowohl die Väter als auch die Mütter zu verstehen um das Beste für das Wohl des Kindes zu erreichen.



107 thoughts on “Warum Väter sich nicht um ihre Kinder kümmern

  1. Ben 15/10/2018 at 18:20

    Einige kämpfende Väter können sich irgendwann z.B. aus
    – Eigenschutz
    (ja,es gibt Mütter,die den Bogen bzgl des Umgangs so sehr überspannen,dass der liebende Vater alles tut um seine Kinder zu sehen letztendlich zusammenklappt)
    – Schutz des Kindes
    (einige Mütter sind so ätzend in Gegenwart des Kindes und generell zum Vater,dass dieser sich evtl aus Liebe zu seinem Kind dafür entscheiden muss,aus der Verbindung auszutreten,um es davor zu bewahren nur negative Schwingungen zw.den Eltern zu spüren)
    dafür entscheiden, ihre Kinder nicht mehr zu sehen. Die werden mit dem Schmerz komplett allein gelassen,alle sind mitfühlend,keiner kanns nachfühlen,aber alle äussern sich.

  2. Marie 14/10/2018 at 17:14

    Also ich hab da mal eine Frage und zwar. Wie ist es wenn der Vater sich nur alle paar Monate meldet das heißt .Er schreibt über E-mail und fragt nach aber er hat eine Auflage vom Gericht bekommen das er alle 4 Wochen mit aufsicht die kinder sehen darf .Er aber immer absagt und immer Gründe wie ich muss arbeiten ( ich weiß das er keine arbeit hat) oder er hat probleme bzw. es wurde sein Führerschein entzogen hat aber die möglichkeit mit zug zu kommen .Ich wieder rum möchte ja in einer art das die kinder ihm sehen habe aber ein kind mit muttismus das heißt er muss sich an die abmachungen halten sonst ist das stress für das kind und macht keine fortschritte. Ich möchte gerne das alleinige Sorgerecht haben weil er nie etwas macht was ich haben muss für die Ämter oder so da wo ich eine vollmacht brauche von ihm .Was kann ich tun und steht mir dann das alleinige Sorgerecht zu

  3. Ivan 12/10/2018 at 11:36

    Mein Fall (Vater):

    Kindesmutter: Krankheitsuneinsichtige Bordlinerin mit 100% Jugendsamt Rückendeckung. (ich hab ihre Diganose leider erst später erfahren)

    Beschuldigte mich zusammen mit ihrer 10 jährigen Tochter aus der geschiedenen Ehe – noch während der Schwangerschaft unseres Kindes – des sexuellen Kindesmisbrauchs an dieser ihrer Tochter.

    Fall wurde offiziell Untersucht (sätmliche Berhörden eingeschalten gewesen) :

    Ergebnis: Tochter + Mutter haben alles erlogen + Tochter hat ADHS Diagnose bekommen.

    Danach: Unzählige weitere völlig frei erfundene Anschuldigungen… inkl. weitere
    Kindesmisshandlungs-falsch-anschuldigungen… bis hin zur falschen Mord-Anschuldigung (an Kindern)…

    Interessierte das Jugendamt alles nicht. Antwort war: Zahlen sie ihren Unterhalt und halten sie sich fern.

    Anzeige erstatten: Antwort von Jugendamt: Wir können da leider nichts tun wenn die „Mutter nicht will“.

    Pausenloser Kontaktboykott seitens der Kindesmutter.

    Pausenlose Kindes-Erpressungen seitens der Kindesmutter (Motto: Send mir Geld oder du siehst deine Tochter nie wieder)…

    Unterhalt zahle ich nicht nur immer pünktlich… sondern bis dahin auch noch mehr als das Gesetz fordert… da Kindsmutter Dauerpleite ist und nicht mit Geld umgehen kann.

    Reinster Psychoterror Jahrelang… Behörden vor allem das Jugendamt haben ausnahmslos – alle(!) – weggesehen.

    Jahrelange Falsch Anschuldigungen… beim Jugendamt… auf Facebook Rufmord betrieben (ich sei ein Krimineller und würde international gesucht werden)… bei ihrenden Pädagogen eine Lüge nach der anderen über mich erzählt so daß sich mich für den absoluten Miesepeter hielten.

    Die Liste würde noch länger gehen… aber so ging das 4 Jahre lang.

    Da ich unter diesen Umständen NIE die Gelegenheit hatte irgendeine Bindung zu unserer Kind aufzubauen… aufgrund des non-stop aufgezwängten Psychoterrors der Mutter… und das Jugendamt ausnahmslos – immer – nur mit den Achseln zuckte…

    …und mich die Kindsmutter nur noch aller schwerstens Haßtritaden lieferte…. (inkl. natürlich die üblichen erfundenen falsch-Anschuldigungen… immer wieder aufs neue…) und unser Kind ledigilch nur noch als Waffe und Erpressungen missbrauchte gegen mich (ebenfalls von Anfang an)…

    und mir die Kraft irgendwannmal ausging…

    stellte ich sie für die Wahl:

    Entweder sie hört auf mit all diesem (ich kann das nur noch nenne –>) teuflischen Aktionen gegen mich… oder ich werde den Kontakt komplett abbrechen müssen da es mir an die Substanz geht.

    Antwort war: Die übeslte Haß-Antwort mit anschießender öffentlicher Hetze gegen mich…. was ich bisher jemals erlebt hatte.

    (wenngelich ich nicht wirklich jemals was anderes gewohnt war)

    Seit dem: Kontaktabbruch.

    Das ist nun alles 8 Jahre her.

    Konnte mich dann erst wieder etwas regenerieren.

    Mein Fall ist aufjedenfall ein extremer Fall.

    Aber es ist nicht so daß nun jeder Vater der sein Kind verläßt es deshalb tut weil es im egal sei oder zu faul sei… wie es der Artikel oben einseitig darstellt.

    Es kann da schon auch noch andere Gründe dafür geben. Jeder Fall ist ein Einzelfall. Jegilche Verallgemeinerung falsch.

  4. VERONIKA 11/10/2018 at 21:40

    Hallo der Vater meines Sohnes hat Jahre lang kein Interesse gehabt sich nie gemeldet Whatsapp alles immer geblockt nur Fotos runtergeladen. Er wollte nie, ingesamt 15 Minuten-1Stunde ihn gesehen war er BABY. Jetzt über Beistandschaft möchten Sie sich Unterhalt zurück holen habe ich veranlasst. Er möchte Vaterschaftstest das ist alles in die wege geleitet, Jetzt stellt er Ansprüche. Das wohl meines Sohnes ist Ihm föllig egal was er alles schon durch machen musste.

  5. Alf 05/10/2018 at 16:54

    mich würde mal Eins sehr interessieren!
    Wie sehe es aus, wenn man die Kinder automatisch den getrennten Vätern geben würde.
    Mal reine Theorie. Würden dann die Väter ihre Kinder ins Heim schicken? Weil sie sich ja nicht kümmern wollen? Oder wären sie dann genauso da und genauso gut wie die Mütter?
    Würden Mütter andersrum auch kämpfen, um die Kids, wenn sie nicht automatisch bei den Kindern wären? Oder würden dann viele Mütter genauso aufgeben, wie es Väter tun?

  6. Alf 05/10/2018 at 16:41

    man muss erstmal ein getrennter/geschiedener Vater sein, um zu erkennen, dass
    es drei Punkte braucht, um ein Vater zu bleiben.
    Erstens: Ein Vater benötigt Geld, viel Geld, um alle seine Vaterpflichten erfüllen zu können.
    Zweitens: Die Mutter seiner Kinder sollte ihm dem Vater auch die Möglichkeit geben.
    Drittens: Er der getrennte Vater muss seinen Stolz letztendlich ablegen und um seine Kinder betteln.

  7. Dugenausowieich 25/09/2018 at 14:07

    Hallo,ich habe mir fast alles durchgelesen und merke immer wieder, solange wir nicht diese
    Rollenverteilung (Mutter-Kind,Vater-Arbeit) aufgeben, wird auch nichts weiter bei Jugendamt
    und Gericht passieren.Leider haben selbst junge Leute, genau die gleichen Rollen übernommen,
    weil vorgelebt.
    Dann an die lieben Hengste hier, ja kümmert euch um eigene Kondome und wer garnicht will,
    dann geht zum Arzt!Es wird euch nichts abgeschnitten und ihr könnt danach noch genauso und
    wer sich nicht sicher ist, der Arzt hat ein Gefrierfach für Ewig!
    Aber weint nicht ewig rum, „Ich wollte gar keins und sie hat gesagt…!“Und nur,weil ohne ,ist ja
    soviel besser und ich merk sonst nix und bla !
    Da ist auch wieder die Rollenverteilung, Frau hat sich gefälligst darum zu kümmern,das war schon immer so.Sonst kann man auch garnicht mehr meckern und ihr die Schuld geben.
    Noch eins, wie kann es sein, das sich eure Kinder, nach einer Ehe,Partnerschaft in der ihr euch genauso um die Kinder gekümmert und bemüht habt, das sich die Kinder von der Mutter, was ein
    reden lassen?(außer bei Kleinkindern, denke ich) Kinder um die ich mich wirklich gekümmert habe,
    bei Krankheit und Problemen, mit denen ich gespielt habe, von kleinauf, lieben euch, weil sie euch
    kennen und wissen, wie ihr tickt.(Kommt nicht mit, musste immer arbeiten, ging alles nicht!)
    Ich arbeite auch, mein Partner auch und wir wechseln uns ab, bei allem, weil ich und er das wollen!
    Na jetzt bin ich ja mal gespannt…..

  8. Luisa 25/08/2018 at 01:05

    Bei uns ist es sehr Kompliziert …. nach 4 Jahren Affäre ungewollt schwanger geworden , er wollte die Abtreibung (war auch sehr hartnäckig bis zum 6 Monat) !! Der Kontakt wurde dann seiner Seits abgebrochen …. Es kam keine Reaktion mehr !! Selbst als das Kind da war , kein Interesse …. Die Einladung zur Geburt ins Krankenhaus zu kommen wurde nicht wahr genommen , auf Fotos und co kam nichts zurück …. Heute 1 Jahr später weiß ich warum das alles so gelaufen ist …. Er Alkoholiker der wieder Rückfällig geworden ist , der keine Nähe erträgt und absolut Beziehungsunfähig ist …. sich selber belügt und andere …. Geld spielt auch eine große Rolle (Lebenslang Harz 4 ) …. Absolutes Muttersöhnchen …. hat einfach Angst …. Angst das sein Kind genauso missraten wird wie das Kind von seinem Bruder (hat er selber gesagt) ….. und das er dem ganzen nicht gewachsen ist und dafür keinen Nerv hat ….. von Anfang an kämpfe ich dafür das er sein Kind sieht ….. das er viele Gelegenheiten hat sich ihr als „Freund“ zu nähern ….. aber er traut sich nicht ….. Unterhalt zahlt er nicht , da ich ihn und seine Familie nicht ins Verderben treiben wollte (für seine Familie hätte das den Umzug bedeutet ) .
    Nun ist es so das es eigentlich fast richtig gut wieder zwischen uns läuft (wir sehen uns wieder regelmäßig ) aber immer ohne Kind …..
    Wenn ich ihm doch mal ein Video von ihr zeige , flüchtet er sofort ins Bad (Tränen weg wischen ?)
    Männer sind manchmal echt kompliziert ….. seine Mutter sagt immer er kann sich keine Frau leisten …. Tja ….

  9. Martin 24/08/2018 at 03:27

    Es kommt durchaus vor, dass Männer wider ihren Willen Vater werden. Verhütungsmethoden für den Mann gibt es nach wie vor nur äusserst wenige. Frauen hingegen können die Pille nehmen, sich die Spirale einbauen lassen, oder eine Kupferkette, oder vieles mehr.

    Nach der Befruchtung gibt es für die Frau die Pille danach, später die Abtreibung und am Ende die Babyklappe. Für den Mann gibt es nichts. Spritzt er im falschen Moment an den falschen Ort, wird er ein Leben lang zur Kasse gebeten. Das ist eine geschlechtsspezifische Ungleichbehandlung.
    Der Satz von Anna 31/07/2018 at 18:50 : „Wer vögeln kann , kann auch verantwortung übernehmen“ gilt also in unserer Gesellschaft nur für Männer.

    Ich mache das prinzipiell nicht mit. Wenn eine Frau ohne meine Einwilligung ein Kind von mir bekommt, dann kann sie es auch ohne mich groß ziehen. Das ist zwar schlecht für das Kind, Diese Entscheidung liegt aber allein bei der potentiellen Mutter. Meine Frauen wissen, wie ich dazu stehe. Die Verantwortng liegt allein bei ihnen.

    • Der Elterncoach
      Der Elterncoach 04/09/2018 at 07:45

      Natürlich gibt es auch für den Mann Verhütungsmethoden.
      Wenn der Mann seinen Fortpflanzungstrieb unkontrolliert ausleben will, dann ist er nicht besser als die Frau, die ihren Fortpflanzungstrieb auslebt. Wenn beide das machen, so haben beide dafür auch die Verantwortung zu übernehmen.
      Wer nicht bereit ist Verantwortung zu übernehmen und sich nicht fortpflanzen möchte, ist nicht gezwungen sich fortzupflanzen.
      Da gibt es dann die Möglichkeit der Enthaltsamkeit oder einen Fortpflanzungsakt nach dem Motto „Fake it“ bei dem der Mann seinen Fortpflanzungssamen eben nicht in der Frau verteilt sondern sich ein „Verhüterli“ überzieht. Entsprechende Produkte gibt es in jeder Apotheke, in Drogeriemärkten und auch im Internet zu bestellen.

      • Engulf 05/09/2018 at 17:22

        Hallo Elterncoach,
        Allein mit Ihrer Aussage „Fortpflanzungsakt nach dem Motto „fake it““ haben Sie sich die Seriösität in meinen Augen verspielt. Kinder macht man nicht alleine – und das dabei sehe ich beide Elternteile als gleichberechtigt an. Insofern muss die Verhütung abgesprochen sein. Da es aber nunmal die Frauen sind, die schwanger werden, wissen diese selbst, insofern keine Verhütung stattfindet, wann ihre fruchtbaren Tage sind. An die vielen „Babies trotz Pille“ glaube ich mit meiner Erfahrung als gynäkologische Sprechstundenhilfe schon gleich gar nicht. Können Sie sich eigentlich vorstellen, wie oft bei uns Paare sind, bei denen der Mann sagt „es war nicht geplant“ und die Frau dann mit Engelszungen auf ihren Partner einredet, dass das doch schön ist, sie bekommt ein Kind!!! Und nein, es sind wenig unerfahrene Teenymädchen darunter, die wirklich die Pille kaum genommen haben oder ihren Zyklus dank Internet falsch berechnet haben ! Die Mehrheit sind Frauen um die 35+ . Das gesamte Praxispersonal redet da nur noch von „Tic-Tac-Biouhr“. Für die Männer gibt es schlicht keine einfachen Verhütungsmethoden wie für Frauen! Vasektomie? Ein Eingriff unter Narkose und falls der Mann vlt noch jung ist und später Kinder möchte bleibt ein erhebliches Risiko der Zeugungsunfähigkeit. Wissen Sie das eigentlich??? Und dann ihre vorgeschlagene Methode einfach kurz davor ein Verhüterli überzuziehen – ja wenn ich sowas bei meinem Partner merken würde, wäre ich stinkbeleidigt!!! Sexualität ist doch Vertrauenssache! So lange es keine Pille für den Mann gibt, sind die Männer in puncto Verhütung ihrer Partnerin ausgeliefert. Deshalb mein Appell: Liebe Männer, wenn ihr eurer Partnerin nicht absolut vertraut, dann vollzieht den Coitus Interruptus. Das schmälert die Wahrscheinlichkeit auf eine Schwangerschaft schon erheblich, ein Restrisiko bleibt natürlich- aber ein sehr geringes. Bei One-Night-Stands bitte immer mit Gummi, da ist eine Schwangerschaft ja noch das kleinste Problem. Und abschliessend möchte ich nochmal darauf zurück kommen: „Zum Kinderkriegen gehören 2“- und das heisst nicht, dass 2 zusammen ins Bett gehen ( oder hat hier jemand nur Sex, um Kinder zu zeugen???), sondern dass beide sich ein Kind wünschen. Ich habe höchstes Verständnis für Männer, die keinen Kontakt zu einem Kind wollen, was sie selbst nicht wollten. Wie soll man denn Liebe empfinden für ein Wesen, dessen Existenz ersteinmal wie der Weltuntergang auf einen niederprasselt??? Wenn Frauen allein entscheiden, ist das nichts anderes als eine Diskriminierung, zumal der Vater auch noch lange Jahre lang Unterhalt leisten muss.

        • Der Elterncoach
          Der Elterncoach 08/09/2018 at 17:10

          Also wenn Sie nach eigenen Angaben sogar wissen, das Frauen so handeln und dem Mann vom Kinderwunsch nichts erzählen, dann sollte hier also nochmal jeder Mann an seine Eigenverantwortung erinnert werden.
          Wenn umgekehrt ein Päärchen schwanger werden möchte und daran arbeitet und die Frau nimmt heimlich die Pille, kann die Frau auf diese Art und Weise auch die Schwangerschaft wirkungsvoll verhindern.
          Also für die Verhütung sind beide Elternteile verantwortlich und haben dann hinterher auch beide (!!!) die Verantwortung zu übernehmen.

          Sich einfach aus der Verantwortung stehlen wird dem Kind nicht gerecht. Denn es handelt sich hierbei um ein Kind und das kann leider nichts für das Fehlverhalten der Eltern.
          Und wenn Eltern sich ihrer elterlichen Verantwortung entziehen, dann ist das nicht im Wohle des Kindes.

          Ihr Beispiel zeigt wieder einmal das man wirklich einen sehr differenzierten Blick auf Väter und Mütter werfen muss. Es gibt so viele Väter die gerne Verantwortung für ihre Kinder übernehmen wollen. Aber die Wahrheit ist auch, das es viele echte alleinerziehende Mütter gibt, die sich alleine um ihre Kinder kümmern müssen, weil die Väter in keinster Weise bereit sind Verantwortung für die Kinder zu übernehmen.

          Und das ein solches Kind dann natürlich „not amused“ ist über den Vater kann ich eindeutig nachvollziehen.

  10. Oru 22/08/2018 at 23:30

    Ist es sinnvoll, in jedem Fall, dass beide Eltern sich kümmern? Bei dtark zerrütteten Trennungen und Differenzen, bei Gewalt in der Partnerschaft? Tut es den Kindern gut, die in einem solchem Umfeld zwischen den Eltern wechseln sollen? Wie soll das positiv funkionieren? Ganz ehrlich? Ohne gleich wieder von den bösen entfremdenden Müttern zu sprechen oder von Vätern, die ihre Kinder angeblich nicht interessieren? Ich finde keine gute Antwort darauf, wie sollte eine gesellschaftliche Lösung sein? Die dem Kind zugute kommt ohne zwischen Fronten zu stehen und mit der beide Elternteile leben können? Wer will, dass sein Kind finanziell schlecht lebt vei der Mutter, weil sie nicht genug hat? Wer will, echt, dass der Vater des eigenen Kindes an der Armutsgrenze leben muss wegen Unterhalt? Was, wenn es auf beiden Seiten knapp ist? Verdammt, wie sind diese Fragen zu lösen? Es gibt hunderte von Konstellationen, genauso wie es humterte von unterschiedlichen Menschen gibt.. wenn alle mal weglassen würden, er/sie hat aber dies und jenes gemacht… dann würden aber immer noch die vielen Ängste auf beiden Seiten stehen… wie sollen ernsthaft zwei tief zerstrittene, voneinander enttäuschte Menschen sich um die gemeinsame Erziehung eines Kindes kümmern, vor allem, wenn sie sich zum Teil ua wegen unüberwindbarer Differenzen getrennt haben? Wie könnte dann die Lösung aussehen?

  11. Thomas 19/08/2018 at 18:49

    Wenn die Mutter den Vater schlecht redet kannst Du als Vater kein natuerliches Verhaeltnis zu Deinem Kind bekommen. Egal was Du tust. Ich habe mir genau mit diesem Ergebnis mein Besuchs- und Sorgerecht erstritten um nach 13 Jahren festzustellen, dass mein Kind mir gegenueber genauso respektlos und unverschaemt ist wie seine Mutter. Ich bin nur fuers bezahlen gut und es kotzt mich mittlerweile an. Emotional habe ich nie irgendetwas zurueckbekommen und am liebsten wuerde ich den Kontakt abbrechen.

    • Steffi 10/10/2018 at 00:07

      Genauso ist es bei uns auch. Und mein Mann ist kurz davor, den Kontakt abzubrechen. Vom Kind kommen nur pampige Antworten und so langsam wird es selbst mit zu bunt.

  12. Kopfschmerz 14/08/2018 at 15:17

    Die genannten Gründe im Artikel sind für mich unbedeutend, da die Frage den falschen Personen gestellt wurde. (Aus dem Artikel leite ich ab, das die Gründe von alleinerziehenden Müttern genannt wurden) Nur ich selbst kann mein handeln begründen! In diesem Sinne sind nur die genannten Gründe der Väter in den Kommentaren von Bedeutung.

    Vor meiner Trennung mit Kindern, unterlag ich selbst dem irrglauben ALLE Väter WOLLEN sich nicht um ihre Kinder kümmern. Egal in welcher Form….

    Seit der Trennung, spüre ich am eigenen Leib wie schwer es für Väter hierzulande ist, sich um seine Kinder über das finanzielle hinaus tatsächlich kümmern zu dürfen.
    Wenn die Kindesmutter nicht mitspielt, hat Kindesvater keine Chance.

    Und ich kann nicht garantieren, das nicht auch bei mir der Zeitpunkt kommt, an dem ich die Kinder dann auch hinter mir lasse.
    Zuerst setzt man alles daran, um vom Familiengericht etc. die gemeinsame Sorge zu bekommen, eine Umgangsregelung zu vereinbaren (da die Kindesmutter etliche km weg gezogen ist, wirds nicht mehr als Standard 14 tägig + hälftig Ferien) und an Trennung verarbeiten ist erst gar nicht zu denken…
    jetzt hat man alles schwarz auf weiß vorliegen, alle Rechte als Vater, immerhin Regelmäßigen Umgang und man ist für die Zukunft gewappnet…kann für seine Kinder weiterhin als Vater zur Seite stehen!
    Theoretisch…
    Und in der Praxis kommen jetzt die vielen vielen Kopfschmerz bereitenden Mauern…
    Mit jeder Mauer versteht man immer mehr, warum es eigentlich so viele Kinder gibt, um die sich der Vater „nicht kümmern möchte“…
    Was nützen all die schönen neuen Gesetze, die den Vätern zukünftig so viele tolle Rechte einräumen um endlich Vater sein zu dürfen und nicht mehr nur Zahlesel ohne Rechte, wenn sich ausnahmslos keine wichtige Stelle daran hält?
    Das gemeinsame Sorgerecht hat den falschen Titel, „Berrechtigungsschein zur selbstständigen Informationsbeschaffung ihre Kinder betreffend“ würde besser passen für diese Urkunde. Also in Amtsdeutsch dann „Formblatt BIK“ oder so…
    Denn das ist alles, das man damit machen kann, versuchen damit immerhin ein paar wichtige Infos über seine Kinder zu bekommen. Und nein! ich rede nicht von Infos zu jedem Huster, wasgabsheutemittag?, hatMamanenneuen? oder ähnlichem, sondern von eben wichtigen Infos wie z.B. das Kind hatte eine Therapiesitzung bei Dr. sowieso und der hat ADHS festgestellt und es wird über eine medikamentöse Behandlung nach gedacht…
    oder wir wussten ja gar nicht das ihr Kind auch einen Vater hat, sie sind ja auch nie zu einem Termin erschienen, es wird im übrigen zum xten des Monats eingeschult… Danke, das habe ich kurz vorher durch Zufall bzw erzählen vom Kind etc selbst erfahren, deshalb stehe ich ja hier und weise sie auf ihre gesetzlichen Pflichten hin… sie haben ja Recht wir hätten…müssen…und…so…weiter… Aber jetzt ist ja bereits alles entschieden und für Änderungen reicht die Zeit nicht…
    Aber das sind halt auch Trennungsgeschichten die sie mit ihrer ex-Frau klären müssen.
    oder auch nett…
    Wir kennen die Umgangsvereinbarung und ja Frau x muss sich daran halten. Tut sie aber nicht und da die Vereinbarung nicht genehmigt wurde beim Familiengericht (machen wir grundsätzlich nicht, war die Aussage auf mein drängen auf Genehmigung der Vereinbarung mit ausführlicher belegbarer Begründung warum dringend notwendig) hat das nicht einhalten dann auch keine Konsequenzen, genauso wenig wie der allein Gang in allen Belangen entgegen dem Sinn und Zweck des gem. Sorgerechts…
    Oder oh Frau x hatte uns tatsächlich belogen und ihnen falsches unterstellt… aber gut, da müssen wir jetzt auch kein riesen Ding daraus machen. hat sich ja alles aufgeklärt und dem Kind geht es doch gut!
    Kurzum egal um was es bisher ging, egal woran sich die Kindesmutter nicht gehalten/verweigert/getäuscht usw hat, sie hat immer ihr Ziel erreicht ohne Konsequenzen erwarten zu müssen.
    Und wer jetzt behauptet, das wären nur wenige Fälle in denen Mütter so handeln, der sollte sich einmal in einem „Mütterforum“ seiner Wahl umsehen. Dort wird sogar fast täglich zu rechtswidrigem Verhalten geraten.
    Oder sollte sich mal vor Augen halten, warum ein sehr bekannter, großer Mutterverein, versucht (gar eine Klage anstrebte) einer ebenso bekannten Zeitung den Druck eines Artikels zu verbieten, der fachlich aufzeigt warum für ein Kind beide Elternteile gleichwertig für die Entwicklung wichtig sind.

    Man könnte jetzt auch behaupten, den ganzen „Unterhaltsprellern“ passiert doch auch nichts…
    den muss ich korrigieren…
    Rechtswarenanzeige, Titel, Pfändung, Pfändungsfreigrenze 1080,- bei ALG etwa 800, erhöhte Bewerbungspflicht notfalls mit Nebenjob, fiktives Einkommen, kosten trägt der Umgangsberechtigte, Kindergelderhöhung um 2€ -> Unterhalt zeitgleich um 3€… 1/2KG bereits abgezogen, Miete in Unterhaltsrechnung werden dem pflichtigen nur 350€ zugestanden, bei zusammen ziehen mit neuer Partnerin -> Lebenshaltungskosten sinken, entsprechend mehr Unterhalt fällig -> umgekehrt…der neue Partner der Mutter hat ja nichts mit dem Kind zu tun, gleichfalls sinkende Lebenshaltungskosten? kein Ton davon…
    könnte ewig Fortgeführt werden…

    Zum Abschluss…
    Selbstverständlich behaupte ich nicht, es gäbe nicht genug Väter, die sich egal unter welchen Bedingungen nicht um ihr Kind kümmern wollen und auch einige Mütter die sich tatsächlich bemühen, alles hinten anstellen und alles geben damit ihr Kind auch weiterhin seinen Vater hat.
    Allerdings kann man nicht verleugnen das, die bestehenden Gesetze und der Umgang mit Ihnen, keinesfalls dem Kindeswohl dienen kann, solange nicht tatsächlich beide Elternteile gleichberechtigt auf einer Stufe stehen. Ich behaupte sogar, hätten Mütter bei manch handeln härtere Konsequenzen zu erwarten, würden einige Trennungen entspannter von statten gehen und dem Kindeswohl am meisten dienen.

  13. Fury 07/08/2018 at 10:47

    Es gibt noch einen guten grund meine frau will nachdem sie jetzt in 12ssw ist sich scheiden lassen und will das ich das kind nicht sehe und auch das das kind anderen namen hat.ich habe mir nichts zuschulden kommen lassen um jetzt verlassen worden zu sein.scheinbar war das geplant da sie 43 ist.ich habe aus erster ehe einen 10jährigen sohn mit regelmässigen kontakt.und ja ich liebe kinder aber mit diesen kind wo ich bei keiner untersuchung geburt mitspracherecht beim namen habe ich einfach keinen bezug und auch kein vatergefühl. Ausserdem würde es mir das herz zerreissen wenn ich das kind alle 14 in ihrer obhut vielleicht 2 std sehe..
    Ich kann dieser frau einfach nicht in die augen mehr schauen desweilen wohnt sie ja auch in einen anderen bundesland.ich kann verstehen wenn viele sagen rabenvater aber zu diesen kind fehlt mir der bezug.

  14. Anna 31/07/2018 at 18:50

    Moin moin an alle hier.
    Zu meiner situation : alleinerziehend
    Vater des kindes erzählt lügen und unsinn bei fremden.
    Ist unzuverlässig wenn es um besuche 1 mal die woche 1std ( sind eigl seid januar in der bezugs/kennenlern phase)
    Kind hat seinen vater seid Vatertag nicht mehr gesehen.
    Ich verstehe es nicht …
    Es ist doch eigl.einfach
    Normal miteinander sprechen und sich respektieren.
    Wie Erwachsene nicht wie trotzige kinder
    Ich lese hier oft das sich väter zurück ziehen …
    Wegen den frauen

    Eure kinder sollten der grund sein das ihr das geld zahlt damit sie es gut haben

    Sry wenn es scheiße klingt :
    Wer vögeln kann , kann auch verantwortung übernehmen

  15. Bruda Chrisi 29/07/2018 at 23:48

    Ihr ganzen Pfeifen. Menschen erzählen viel, wenn der Tag lang ist. So auch viele Frauen. Meine Ex Freundin hat mich auch bei der Verhütung belogen und wurde schwanger. Dafür kann aber euer Kind nichts. Ich denke egal unter welchen Umständen ihr Vater geworden seid, es ist euer Kind, euer Fleisch und Blut. Das Kind kann überhaupt nichts dafür und braucht euch. Egal wie psychisch fertig ihr seid. Einige Leute haben hier ja auch schon geschrieben, dass es psychologische Betreuung gibt, für die man sich nicht schämen muss, wenn man sie in Anspruch nimmt.
    Bei mir ist es mit 23 Jahren passiert und ich habe auch darüber nachgedacht was sich nun alles ändern wird und dass ich dafür noch nicht bereit wäre, ich will ja noch reisen und so ein Scheiß.
    Ich denke es gibt richtige und schwache Väter und wenn du zu blöd warst ein Kondom zu benutzen und deiner Kindesmutter vertraut hast, dann lern für die Zukunft daraus aber steh dafür gerade. Gesteh dir ein, dass du dumm warst und mach das in Zukunft anders.
    Als ich sie mich nach „zufällig“ genau 3 Monaten auf ihre Schwangerschaft hinwies und sogar fragte ob ich für einen Schwangerschaftdabbruch wäre bejahte ich das, sie entschied sich trotzdem dafür und für mich war klar, dann ist es jetzt so. Egal wie sehr ihr belogen oder hintergangen wurdet, macht nicht ein kleines, euer kleines Lebewesen dafür verantwortlich, dass ihr zu blöd, zu gutgläubig oder einfach zu geil wart. Seid ihr Männer oder im Innern selber 3 jährige Kleinkinder, wenn ihr sagt: Ne sie hat mich angelogen also erkenne ich das Kind nicht an…
    Im übrigen gab es dann, als mein Sohn 3 war noch so eine Episode, wo die Kindesmutter erfolgreich das bis dahin bestehende Wechselmodell sabotiert hat. Sodass ich nun Unterhalt zahlen muss, meinen Sohn deutlich weniger sehe und trotzdem vor dem Jugendamt gute Mine zum bösen Spiel machen muss. Diese Situation ist noch immer aktuell, er ist jetzt 4 und es wird wohl noch ca 1 Jahr so weiter gehen, dann haben wir wieder das Wechselmodell.
    Mein Sohn schläft einen Tag in der Woche hier und alle 2 Wochen das Wochenende, liebt mich über alles und vermisst mich, wenn er mich nicht sieht. Ihr müsst nicht perfekt sein, oder intelligent oder was auch immer. Zeigt eurem Kind, dass ihr bereit seid für ihn zu kämpfen und zeigt aus was für nem Holz ihr geschnitzt seid.
    Bin jetzt zu faul, noch mehr zu schreiben, aber es ist wirklich extrem viel Mist passiert, inkl Manipulationen, JA, RA etc., ich hoffe einfach, dass ich den/die richtigen erreiche und euch motivieren kann. Wir sind alles Vorbilder und eure Fehler können in der nächsten Generation schlimmes auslösen.
    Peace out

  16. Papa 27/07/2018 at 15:01

    Als ich die dummen Antworten der wohl zumeinst weiblichen Personen auf die Frage, warum kümmern sich die Väter nicht um ihre Kinder gelesen habe, ist mir wirklich ganz anders geworden.
    Man wird als Vater von Gericht, Jugendämtern und Verfahrenpfegerinen zumeist ausgegrenzt. Rechte werden entzogen und man wird zum Zahlesel degradiert, der noch einen Nebenjob annhemen muss. Wie soll man damit klar kommen, dass man keine Rechte mehr hat, alles nur noch ertragen soll und am Ende auch noch für den weiblichen Part seine Freitzeit opfern soll.
    Wisst ihr eigendlich was dass für eine qual ist, seien Kinder zu sehen und für sie nichts machen zu können, weder Arzt, Erziehung, Aufmunterung als Weekend Papi.
    Keine entscheidung auf Schule, Förderung etc. kann getroffen werden. Man ist Hilfslos udn muss ich das immer wieder deutlich zeigen lassen
    Empfehlungen sollte man nicht machen, bringt nur Oposition. Das Kindesentzug und man bekommt, obwoghl man schon gestraft für sein Leben ist, noch dass Stigma des faulen vaters. Ich danke aber auch recht schön! Das alles asoll dan nauch zum Kindeswohl erfolgt sein. Über soviel Zynismuss muss man mal weg kommen!

  17. Klaus 16/06/2018 at 08:15

    Hallo ihr lieben Mamis und Papis
    toll wie und was ihr da alles schreibt. Bei mir wird es jetzt auch so werden das ic/ mich von meinen Kindern zurückziehe. Ich liebe meine Kinder über alles, habe mich seit der Trennung Beruflich und Privat komplett darauf eingestellt für meine Kinder da zu sein. Habe immer mehr Umgangszeiten bekommen und im Februar diesen Jahres wurde sogar das Wechselmodell vereinbart. Der Unterhalt wurde neu bemessen und meine Exfrau kam auf einmal finanziell nicht mehr klar. Nun hat mich meine Exfrau mit allerlei Lügen überzogen und war mit diesen auch beim Jugendamt. Es gibt noch eine große Tochter aus der ersten Ehe Frau. Diese hat die Lügen gestützt. Alle Stellungnahmen die ich von langjährigen Freunden der Familie, von Naxhbarn oder auch von anderen wichtigen Personen eingeholt und dem Jugendamt bzw. Dem Gericht vorgelegt habe sind nicht interessant. Ich bin schuldig und darf habe meine Kinder seit nun schon drei Wochen nicht mehr gesehen. Laut Gericht darf ich die Kinder jetzt nur noch in einem Besuchskaffee vom Kinderschutzbund treffen. Der Richter hat sich nicht einmal die Mühe gemacht die Stellungnahmen zu prüfen. Für die Kinder ist das eine schlimme Situation, ich selbst zerbreche daran und habe keine Ahnung wie die Treffen ablaufen. Das ganze nur wegen des Geldes. Ich kann mittlerweile verstehen wenn sich Männer von den Kindern zurückziehen, es mag viele verschiedene Gründe geben. Ich habe Angst davor das wenn ich die Zeit überstehe und die Kinder wieder bei mir sind was mir die Mutter als nächstes anhängt. Das Jugendamt komplett voreingenommen, der Richter arrogant, voreingenommen, anstelle einer Anhörung war es ein Vortrag ohne Prüfung und Feststellung der Fakten.

  18. Kathi 30/05/2018 at 09:27

    Also ich bin selbst Alleinerziehend und in einer neuen Partnerschaft jetzt. Mein Partner hat eine knapp 4 Jährige Tochter von einer früheren Beziehung und er will auch keinen Kontakt mehr zu seinem Kind. Der Grund liegt einfach darin, dass es für ihn nur Stress bedeutet. Jedes Mal ist was anderes mit der Kindesmutter. Wir stellen eine klare Regelung auf, holen die Tochter 1 Tag unter der Woche und jedes WE von freitag bis Sonntag morgens und dann ist sie nicht da bei der Übergabe. Stehen blöd vor der Türe. Sie will Extra Geld für Dinge die Ihre Tochter niemals bekommen hat. Schiebt die kleine über nen Monat komplett zu uns ab ( kam einfach nicht mehr wieder und wir hatten keine Betreuung und mussten auch arbeiten) Wir wollten die kleine komplett zu uns nehmen hier im Kindi anmelden etc, da die Kindesmutter täglich wechselnden Herrenbesuch hat und das Kind nichtmal mehr ein eigenes Bett besitzt. Sie schläft seit nem Jahr auf nem Sitzsack. Jugendamt tut nichts. Sie hat das alleinige Sorgerecht. Kifft jeden Tag neben ihrer Tochter in der Wohnung. Und ständig erpresst sie uns: wenn ihr nicht die kleine jetzt sofort holt und dies und das zahlt dann zieh ich mit ihr weg und ihr sieht sie nie wieder!
    Irgendwann kann man einfach nicht mehr!
    Die kleine würden wir gerne sehn, aber es bedeutet jedes Mal so einen Terror für uns alle. Dass man einfach nicht mehr will irgendwann.

  19. Yospa27 27/04/2018 at 21:37

    Dazu ist hinzuzufügen..
    Als mein Ex dann eine Freundin hatte, tat er so als kenne er seine eigenen Kinder in der Öffentlichkeit nicht mehr..
    Ihm sind Status und die reiche Freundin nun wichtiger..
    Er hat sich ja bereits in unserer Ehe nicht viel gekümmert..versprechen, die Kinder zu den Sportevents zu begleiten, hat er nicht eingehalten. Hier habe ich alle Freizeitaktivitäten mit den Kindern unternommen..weil er immer Ausreden hatte..
    Wenn ich an Wochenenden auf Lehrgang war, um den Trainerschein zu machen, schon er die Kinder zu seiner Mutter ab..

  20. Yospa27 27/04/2018 at 21:27

    Da meine Töchter von ihrem Vater und dessen Mutter als ,,Nachrichtenübermittlung,,missbraucht wurden und der Vater zu Gunsten seiner Mutter den Kindern tausende von Euro vereuntreut hat…ausserdem versuchte seine Familie unsere Kinder noch vor der Trennung gegen mich zu manipulieren.
    Die Kinder sind am Anfang noch zum Vater an den Wochenenden..würden aber von ihm gezwungen zur Oma nach unten zu gehen..
    Und weiferzen sich auch mit ihrem Vater in. Urlaub zu fahren..
    Sie hatten sich von seiner Mutter schon länger zurück gezogen..wegen der versuchten Manipulationen.
    Da es nicht gelungen ist, die Kinder und mich von Freunden und meiner Herkunftsfamilie zu isolieren…würde ich aus dem Haus gemobbt..
    Da die Kinder und ich uns nicht komplett seiner Familie unterordnen wollten..

  21. JCH 11/04/2018 at 17:45

    hallo, hat auch schon einmal jemand überlegt, dass ein liebender Vater, der verlassen wurde, mit der Situation nicht mehr fertig wird und einfach nur aus Trauer den Kontakt nicht mehr möchte. Meine Frau hat mich verlassen, kurz vor Schulbeginn, ohne Angabe von wirklichen Gründen. Einfach nur , ich liebe dich nicht mehr. bla, bla. Der Kontakt wurde mir wirklich gestattet und auch ermöglicht. Nach einiger Zeit habe ich aus Trauer aufgegeben. Zeit heilt Wunden. Ich habe es leichter, ohne den Ferienkontakt und Wochenkontakt, die Beziehung ( 10 Jahre ) zu verschmerzen. Sicherlich sollte ich auch an meine Tochter und an meine Verantwortung als Vater denken. Aber habe ich nicht auch ein Recht auf Leben ? Die Mütter können sich doch auch einmal überlegen, was sie ihrem Kind antun. Ich liebe dich nicht mehr, was für ein Quatsch, Das können sich Mütter auch vorher überlegen, was das Kind an Verantwortung verlangt. Das Kind ist doch kein Hemd was man wechselt. Und wenn man denn ein so reizendes Kind hat, Klappe halten und sich der gemeinsamen Aufgabe stellen. Sicherlich gibt es andere Fälle, mir egal, die Welt ist ohnehin kaputt, von diesem ganzen Trennung ist modern Quatsch. Und so sitzt hier ein trauriger, verlassener Vater, der diesen ganzen Schlaumeiern ausgesetzt ist. Theorie ist ja schön, aber die Praxis. Bin der Meinung, wenn ich schon eine Tochter habe, auf die Mutter und Vater stolz sein können, dann habe ich die Verantwortung übernommen. Sicherlich kann ich meiner Aufgabe und Verpflichtung nachkommen, theoretisch, aber die Trauer siegt. Ich kann nicht. Und nun ? habe es probiert. 5 Tage Trauer, 2 Tage Frohsinn. Und was soll ich einem fragenden Kind antworten, die Mutter will sich verwirklichen ? Es ist kein anderer Mann dazwischen. Auf jedenfall, nicht das ich wusste. Es geht bei der Mutter nur um, nun bin ich alleine Chef.

    • Der Elterncoach
      Der Elterncoach 21/06/2018 at 10:45

      Zunächst einmal bedanke ich mich für Ihren Kommentar, der nämlich zeigt, wie anstrengend/belastend solche Verfahren sind.
      Wenn ein „liebender Vater“ damit nicht fertig wird, kann ich das verstehen! Das ist absolut nachvollziehbar. Die Frage die sich dann aber stellt, ist die, ob die Kinder dann dafür zur Rechenschaft gezogen werden müssen und ob dann die Kinder darunter leiden müssen. Dem Kind ist es nänlich verdammt noch mal egal, wer „Schuld“ an der gerichtlichen Auseinandersetzung hat.
      Aus diesem Grund ist und bleibt es unsere elterliche Verantwortung (egal ob Vater oder Mutter), für unsere Kinder dazusein. Und wenn die Belastungen/Probleme zu gross sind, genau dafür ist eine entsprechende psychologische Beratung sinnvoll.
      Wenn es noch schlimmer wird, ist sogar therapeutische oder sogar psychiatrische Hilfe notwendig.
      So weit sollte man es aber nicht kommen lassen und daher kann ich nur jedem Elternteil empfehlen, sich so früh wie möglich eine psychologische Beratung mit ins Boot zu holen.

      Letztlich hilft es sich auch nicht, vor dem Problem wegzurennen. Denn irgendwann müssen wir Eltern uns vor unseren Kindern verantworten.

  22. Neues Leben 10/02/2018 at 16:45

    Ich glaube in der Tat , dass es einige rote Linien im Umgang gibt. Keinem Kind nützt ein Vater den es ganz offensichtlich dabei beobachten kann wenn er sich wider seiner Natur so dermaßen künstlich verbiegt und alles schluckt. Das nehmen Kinder ab einem gewissen Alter ganz klar war.
    Ich selber habe mich dabei ertappt mich ständig “ zu verhalten“ anstatt so wie sonst auch authentisch zu sein.
    Ich habe zu meinen Kindern den Kontakt abgebrochen als ich merkte, dass sie nur noch etwas Materielles von mir erwarteten, ich sie nur noch umherfahren durfte und sie fortwährend an Besuchswochenenden mit der neugierigen Kindesmutter über soziale Netwerke ( WA) Wasserstandsmeldungen über die Wohnsituation mit meiner neuen Partnerin informierten. Inclusive Videos . Ich konnte gegen die dauerhafte virtuelle Präsenz der Kindesmutter nichts machen und hatte das Gefühl meine Tochter wäre verwanzt. Die Kinder waren zwar stets freundlich, auch als sie meinen 50. Geburtstag vergessen haben.
    Ich konnte reden und reden , aber eine Autorität oder eine Attraktivität als Vater habe ich nicht mehr. Das alles löste irgendwann Gegenübertragungsreaktionen aus , ich wollte das schlicht nicht mehr. Es begann das Reduzieren auf das Wesentliche.
    Die Kindesmutter hat sich von mir vor 5 Jahren getrennt, nachdem sie mich 1 Jahr lang mit einem befreundeten Nachbarn betrogen hat. Für mich war das fast tödlich. Ich habe um ein neues Leben gekämpft und es geschafft. Sie hat es geschafft ihn sich ganz zu angeln und seither von seinem ( vielen) Geld zu leben.
    Ich heule nicht. Die Mutter hat es sehr subtil und manipulativ unsere Kinder in eine Abhängigkeit zu manövrieren indem sie immer negative Alternativen als Kulisse aufbaut um die Kinder an sich zu binden. Nie böse , nie verhindernd , aber allgegenwärtig.
    “ Wenn du meinst, dann weiß ich nicht wie wir das mit dem Reiten weiterfinanzieren solle , oder wollen“ sind so typische versteckte , aber deutliche “ Anmerkungen“.
    Man kann sich auch seine Zuneigung erkaufen. Als ich mich dann zusehenst zurückzog war das nun aber auch nicht richtig. Schließlich wollte man ja auch mal in den Urlaub fahren, alleine ohne Kinder.
    Nein. Ich habe jetzt einen Schlußstrich gezogen. Habe insgesamt 27 Jahre Kinder erzogen und mich selbst dafür entkernt. Ich genieße die Prise “ Egoistik“ und bin dabei endlich glücklich.
    Ich glaube , dass ich niemandem aus meinem Leben zuvor mehr fehle.
    So schlimm sich das anhört. Es scheint dabei allen gut zu gehen.
    Ich halte es da ganz mit Westbengel.
    Wenn man unbedingt das Umgangsrecht und den Umgang so beschwert , dann hat man auch die Pflicht es alleine zu machen.

  23. Bär 27/01/2018 at 23:57

    Weiterer Grund ist, wenn Mütter andauernd Termine absagen. Dem Kind Einreden der Vater sei böse und somit die Vater Kind Beziehung so manipulieren bis man sich einfach geschlagen gibt. Auch Jugendamt und Gericht hilft da nichts ausser dass man tausende Euro ausgibt und es am Ende trotzdem lässt. Ich kann nur den Tipp geben, dass wenn sich eine Mutter quer stellt sind die deutschen gesetzte dermaßen lasch, dass man besser gleich den Kontakt abbricht und sich das Geld spart. Armes Deutschland sag ich da nur… Familiengericht is ein Witz…

    • Der Elterncoach
      Der Elterncoach 21/06/2018 at 11:39

      also „Schwanz einziehen“, aufgeben und die Kinder dem Schicksal überlassen?
      Mitleid für jedes Kind, das solch einen Vater hat und sich für ihn schämen muss.

  24. A. R. 09/01/2018 at 22:00

    Meine (m, 31) Geschichte:
    – 2013: Tochter wird geboren als Frühgeburt mit Komplikationen (monatelang Krankenhaus, Schlaflabor, Magensonde, Atemmaske), ich nehme ab der Geburt ein Jahr Elternzeit, bin rund um die Uhr für sie da, wickle, füttere, bade, gehe zum Kinderarzt mit ihr etc.: Sehr enge Bindung
    – 2014: Mutter trennt sich räumlich, es entsteht eine On-Off-Beziehung und nur noch unregelmäßiger Kontakt zum Kind. Unterhalt wird geleistet. Starke psychische Belastung meinerseits, Schlafprobleme, Depressionen, Arbeitgeberwechsel.
    – 2015: Mutter trennt sich 2015 endgültig für einen neuen Partner, der direkt als Ersatzpapa übernimmt. Unterhalt wird weiter gezahlt, Besuche sind nur unregelmäßig möglich. Völliger psychischer Zusammenbruch meinerseits, Rückzug zu den Eltern mehrere Kilometer weg, da arbeiten nicht mehr möglich.
    – 2015: Versuch ein 50/50-Modell umzusetzen, bessere Umgangsregelungen, begleiteter Umgang, Beratung durch JA; alles wird von Mutter abgeblockt. Inzwischen Entfremdung zum Kind feststellbar.
    – 2016: Letzte Versuche eine Lösung zu finden. Mutter schlägt vor, dass ich auf Unterhalt verzichte und sie dafür in Ruhe lasse, d.h. kein Umgang mehr.
    – Aktueller Stand: Kind lebt bei neuem Freund der Mutter, was dort passiert weiß ich nicht. Ich will auch keine Informationen mehr, aus Selbstschutz. Status: Entsorgter Vater. Erneute Anfrage nach Umgang wird von Mutter für nicht nötig gehalten, aber es wird gehofft, dass ich meinen Frieden in dieser Situation finden kann. Nein, kann ich nicht.

  25. Jürgen 06/01/2018 at 18:15

    Naja, dann gibt es auch noch die, die sich den Kontakt ersehnen…
    Meine Frau macht es auf eine geschickte Art das sich die Kinder nicht melden. Sie lebt damit ihre narzisstischer Eigenschaft aus und stellt mich nach außen als den hin, der sich nicht kümmert. Für die Konder gibt es keine Regeln und schon garnicht Konsequenzen.
    Nachdem ich ihr vor 1,5 Jahren sagte, dass ich mit ihr nicht mehr leben kann (vorausgegangen sind etliche Aussagen darüber das ich nicht mehr Glücklich bin, das ich mich nicht mehr zu Hause fühlte, ich mit ihrer ausgestrahlten Kälte nicht umgehen kann, ihr Desinteresse an mir sowie ihrer Gleichgültigkeit und dauernden Hetze über andere Menschen nicht umgehen kann) und die Beziehung damit beendete. Sie hat es immer wieder verstanden vor den Kindern einen Streit hervorzubringen und mich dabei so hingestellt, dass ich bei den Kindern schlecht darstehe.
    Als sich die Kinder entschieden haben mit ihr mitzugehen, teilte sie ihrer Familie und Freunden mit das sie nun sehr froh sei. Es geht ihr ausschließlich um finanzielle Dinge. Ich habe in all den Jahren nicht einmal gesehen, dass sie die Kinder mal herzlich umarmt hat. Immer wenn ich zuHause war, legte sie sich zu den Kindern ins Bett und lies mich allein im Wohnzimmer. Das ging Jahrelang so.
    Da ich beruflich immer weit weg war, suggerierte sie den Kindern, das ich sie verlassen will. Natürlich lebten alle von meinen Einkünften. Sie lebten in einer Comfortzone an der es an nicht sehr vielen Dingen fehlte.
    Ihre täglichen Telefonate am Morgen mit ihrer Mutter und immer enger bindenden Beziehung zu Bruder und dessen Frau führte dazu, das man sich von mir keinen Rat mehr holte und mit mir auch nichts unternehmen wollte. Ausnahme waren kostspielige Dinge.
    Sie und ihre Mutter haben die Kinder sehr instrumentalisiert, das sie mich ebenfalls links liegen lassen. Es wird nur über WhatsApp kommuniziert, weil reden nicht ihre Stärke ist. Zum Geburtstag wird nicht gratuliert oder nur als lästigigrs Ereignis angesehen. Der eigene Vater wird ausgeladen und man denkt sich nichtmal was dabei.
    In verschiedenen Goren liest man über Väter die sich nicht kümmern. Es bleibt auch mal zu hinterfragen wie Väter von ihrer Familie behandelt werden, die soft auch nur als Mittel zum Zweck angesehen werden…

  26. StefSchwr 18/12/2017 at 18:01

    In unserem Fall ist es so das der Mann unerwartet mit der Schwangerschaft konfrontiert wurde.Sie hat ihm bis vier Wochen vor Geburt das Kind verheimlicht weil er gegen Kinder in der Beziehung war.Nun war es aber zu spät und das Kind ist da.Das jetzt der Haussegen schief hängt ist klar.
    Jedoch wollte der Mann sich bereits vor der Schwangerschaft schon trennen.
    Er möchte Unterhalt zahlen für das Kind aber keinen Umhang mit ihm haben.

  27. Birgit 27/11/2017 at 00:20

    Wir haben uns vor 4 Jahren getrennt aber es war uns Beiden klar, dass wir uns weiterhin um die beiden Kinder kümmern wollten und zwar fifty fifty. Jetzt teilen wir uns die Erziehung: die Kinder sind eine Woche bei mir und dann eine Woche beim Papa im Wechsel. Wir wohnen nur 50 Meter voneinander entfernt. Wir arbeiten beide Teilzeit und keiner zahlt dem Anderen Unterhalt. Die Kosten für Kinder teilen wir uns. Mittlerweile haben wir beide neue Partner gefunden und man sieht, dass unsere Kinder nicht mehr unter der Situation leiden und sich gut entwickeln. Eine Mutter, die ihre Kinder vom Vater fernhält kann ich nicht verstehen. Sie schadet nur sich und den Kindern dadurch. Ein Vater, der seine Kinder nach Trennung nicht mehr sehen will, ist für mich krank.

  28. TK 24/10/2017 at 20:47

    Hallo.
    Ich bin zwar nur werdende Mutter, habe aber einen Lebensgefährten, der bereits einen 4 1/2jährigen Sohn hat. Es gibt noch einen weiteren Grund warum der Vater keinen Kontakt zum Kind haben möchte.
    In unserem Fall ist es so, dass der Junge seinen Vater inzwischen so sehr ablehnt, da die Mutter behauptet, der Vater hätte sie immer schlecht behandelt, dass der Kontakt weder für das Kind noch den Vater in irgendeiner Weise einen positiven Mehrwert hat.
    Von tollen Besuchen, auch über das ganze Wochenende, hat sich innerhalb von wenigen Monaten eine massive Ablehnung gegen den Vater entwickelt, nachdem er anfing sich für die Entwicklung und Gesundheit seines Kindes zu interessieren und ihn fördern wollte.
    Niemand weiß, was genau dort passiert ist, aber die Mutter hat vorher schon immer Spielchen gespielt, sämtliche Termine kurzfristig abgesagt etc.
    Auch hier wussten Jugendamt und Beratungsstellen Bescheid. Es gab sogar eine Elternvereinbarung an die sich die Kindsmutter aber nicht gehalten hat. Trotz allem, ist nie etwas passiert. Der Vater, so das Jugendamt, sei Schuld daran, dass das Kind ihn nicht sehen will.
    Was soll man dazu sagen?

    • Thorsten 02/06/2018 at 17:23

      Leider ist das wohl häufiger so. In solchen Fällen sieht die Schädigende dies nicht so und ist somit, genau wie das Kind, in der Paranoia der eigenen Vorstellung gefangen. Es interessiert aber weder Gerichte oder sonstige Personen, die die Stärke hätten, ohne wenn und aber dies zu beenden. Der ein oder andere bemühte Sozialarbeiter oder Psychologe, hat nicht die Möglichkeit hier durchzugreifen. Das ist, was in diesem Beruf traurig macht, verletzte Seelen auf Kinderseite und die einzige Möglichkeit ist der Dialog in einer Endlosschleife.

  29. Astrid 01/10/2017 at 19:36

    Hallo miteinander,
    Ich würde gerne mal einige oder wenigstens eine Meinung hören, da ich den Grund in unserem Fall garnicht verstehe.
    Vor etwa einem Jahr (nach einer sehr belastenden Beziehung – seit mein Sohn etwa 6 Monate alt war) meinte mein NochMann er würde jetzt ausziehen. Mehr als Druckmittel und weniger aus umzusetzende Entscheidung. Sein Bruder nahm ihn zu sich… er brach bei in en kommenden Monaten mehrfach bei uns ein, rief die Polizei und verklagte mich. Auf Wohnrecht im Mietshaus, auf Umgang (bekam 10-12 Termine zugesprochen), auf Herausgabe meines Autos… er versuchte mich anzuzeigen wobei ihn die Polizisten jedes mal in Frage stellten – alles wurde fallen gelassen.
    Wir waren oft bei der Mediation, will er nicht mehr! Waren mehrmals beim Jugendamt, will er nicht mehr. Hatten mache Male gut geredet (wenn auch selten), will er nicht mehr. Nachdem er an unserem Sohn Manipulationen umgesetzt hat, mich bei dem Kleinen (3 Jahre alt) oft schlecht gemacht hat, ihn nicht selbst betreut hat während des Umgangs, ihm Dinge wie Unterhalt, Rechtsanwalt, etc. eingeflößt hat, ihn verletzt ohne jede Erklärung in meinen Arm gedrückt hat (nach dem Umgangstermin) habe ich den Umgang reduziert. Es folgten Drohungen, Beschimpfungen, Manipulation der beiden älteren Kinder (meine Stiefkinder), eine weitere Anzeige, Mails seiner Anwältin, auslassen der Unterhaltszahlung…
    Jetzt holt er den Kleinen seit 2 Monaten nicht ab. Und wer kann mir das erklären?

  30. Peter 29/09/2017 at 10:11

    Hallo,

    Ich habe meinen Sohn seid 2 Jahren nicht mehr gesehen.
    Ich moechte einen weiteren Grund angeben, der da heisst „Aus Prinzip“.

    Dazu muss man meine Geschichte wissen.
    Ich habe mich von Geburt an 3 Jahre lang quasi als Vollzeit-Vater meinem Kind
    gewidmet, waehrend meine Ex-Frau gearbeitet und an ihrer Karriere gebastelt hat.
    Es kam zur Scheidung, und als „Bestrafung“ fuer die (zugegebener Dinge von mir verbockter Ehe“) hat sie vor Gericht das alleinige Sorgerecht gefordert (ich wollte das gemeinsame Sorgerecht, Kind lebt mit Mutter ok) und auch bekommen (mir wurde das Umgangsrecht, also bi-woechentliche Besuchsrecht zugesprochen).

    Ich hatte ihr von Anfang mein Unverstaendnis darueber ausgedrueckt und sie auf die Konsequenzen hingewiesen, was sie allerdings keinesfalls beeindruckte da eben Gericht.

    Nennt mich eine „beleidigte Leberwurst“ – bin ich nun ein egoistisches Arschloch ?
    Tatsaechlich habe ich mein Kind in meinem Herzen und denke an ihn – trotzdem will ich keinen Kontakt und jetzt nach 2 Jahren tut es ehrlichgesagt auch nicht mehr so recht „weh“

    Ansonsten kann ich mich da nur den Auesserungen von Westbengel 2.2.2015 anschliessen.

    PS:
    Sorry fuer die Schreibweise, benutze momentan ein qwerty Keyboard

    • Sveti 18/02/2018 at 14:49

      Unverständlich! Wenn man sein Kind liebt, handelt man nicht aus Prinzip. Das Kind ist nicht schuld, weil das Gericht so entschieden hat. Du bestrafst nicht deine Ex und auch nicht das Gericht sondern dein eigenes Kind. Ein unschuldiges Wesen muss leiden, weil der Vater zu dickköpfig ist. Vergiss alle und denk an deinen Sohn und besuche ihn. Er ist dein Fleisch und Blut.

    • Anne 23/04/2018 at 18:00

      Das kann nicht wirklich Ihr Ernst sein, oder? Sie haben Ihr Kind verlassen, um der Mutter eins reinzuwürgen. Das ist unglaublich selbstgerecht, egoistisch und herzlos. Was denken Sie, hat Ihr Sohn davon, wenn Sie jeden Tag an ihn denken, aber ihn aus ihrem Leben verbannt haben? Nein, wirklich, denken Sie mal darüber nach. Wie können Sie überhaupt ruhig schlafen, mit dem Wissen, dass ihr Sohn Sie vermisst und sich selber wahrscheinlich die Schuld für Ihre Abwesenheit gibt? Ich bin schockiert, wirklich.

  31. Nina Sikora 23/09/2017 at 23:13

    Ein weiterer möglicher Grund für einen Umgangsboykott seitens des Vaters kann darin bestehen, der Mutter, bei der die Kinder leben, möglichst wenig „kinderfreien“ Raum (z.B. zum Aufbau und Leben einer neuen Beziehung oder schlicht zur Erholung) zu geben.
    In meinem konkreten Fall sagt der Vater ständig geplante Umgänge kurzfristig und ohne Begründung ab und stellt mich vor vollendete Tatsachen, sodass ich auch ja keine Zeit zum Auftanken mit meinem neuen Partner habe. Dahinter mögen Missgunst, Rachegelüste, verletzter männlicher Stolz o.ä. stehen, welche nur ein Ziel zu haben scheinen: mich zu zermürben, zusätzlich zu dem Umstand, dass ich Vollzeit arbeite, während der Vater keinerlei Unterhalt zahlt. Seine Einstellung: Er sei doch nicht der „Babysitter für seine Kinder“.

  32. arnold 17/08/2017 at 04:30

    Mütter finden ein ganzes Netzwerk an tröstenden Einrichtungen, Väter nicht, also dürfen sie hier ruhig mal klagen.
    Die nicht biologische Mutter meiner biologischen Tochter verlangte die Trennung als die Kleine 5 Monate alt war. Da wir mitten im Umzug ins Ausland waren und ich schon vorangegangen war, konnte ich den Umgang nur in der ehemals gemeinsamen Wohnung durchführen. Das verweigerte die Mutter, also musste die Kleine mit mir ins Hotel, nachdem ich sie 2 Monate nicht gesehen hatte. Die unbekannte Umgebung mit dem weniger bekannten Mann machten der Kleinen große Angst, dass sie viel und laut weinte und sich schwer beruhigen ließ. Ein Arzt riet mir, den Umgang dennoch fortzusetzen. Es wurde auch besser. Doch als ich nach 18 Monaten Umgänge mit Übernachtung wollte, legte sich die Mutter quer und ließ über ihren Anwalt mitteilen, erst wenn das Kind drei Jahre alt sei, sei Sie bereit, über Übernachtungen zu verhandeln. Ich musste das Gericht einschalten, um Urlaube und Übernachtungen am Ende genehmigt zu bekommen. Dabei erlebte ich eine völlige Einseitigkeit von Jugendamt und Verfahrensbeistand zu Gunsten der Mutter. ( ganz anders als beim Gericht!) Auf Grund meines Alters, Lebenserfahrung und Retorik Schulungen konnte ich beiden Einrichtungen standhalten. Ich kann aber verstehen, dass weniger geschulte und weniger eloquente Väter von Jugendamt und Verfahrensbeistand so zurecht gestutzt oder oberlehrerhaft oder ignorant behandelt werden, dass sie dem Kampf um ihr Kind verlieren.

    • arnold 17/08/2017 at 04:34

      Den letzten Satz muss ich klarstellen. Ich kann natürlich nicht verstehen, was Jugendamt und Verfahrensbeistand tun, sondern dass Väter deswegen den Kampf verzweifelt aufgeben.

  33. Hartmut 12/08/2017 at 10:22

    Ich möchte hier noch einmal Etwas ergänzen: in meinem Bericht habe ich geschrieben „50% Zinsen – das stimmt so natürlich nicht – es waren eher Gebühren (ich weiß wirklich nicht, wie ihr Rechtsanwalt auf diese Summe gekommen ist) und Zinsen. Ich habe wirklich von dem ursprünglich mir von ihr entwendeten Betrag 150% an Sie überweisen müssen – zzgl. die Kosten ihres Anwaltes und dem Amtsgerichtgebühren. Und: ich konnte es mir nicht nehmen lassen, ihren Anwalt auf seine Intelligenz hinsichtlich seiner Titels des „Fachanwaltes für Familienrecht“ prüfen zu lassen. Dieser Dorftrottel (immer dran denken: Fachanwalt) hat nicht einmal gemerkt, dass ich „dem Gericht zufolge“: den zu schuldenden Betrag zuzüglich Diskontzinssatz zuzüglich weiten 5% insofern gekürzt habe, dass ich bei meiner Zinsberechnung den Diskontsatz völlig außer Acht gelassen habe. Keine Angst: das Geld gehört meinen Kindern. In drei Tagen sind genau 3 Monate rum – dann werde ich den fehlenden Betrag (das sind immerhin ca. 200,00 Euro) an meine Ex überweisen. Und zwei Tage später werde ich diese beiden Geldgeier anschreiben, wie es angehen kann, dass zwei studierte Personen es nicht bemerkt haben, dass sie trotz aller Geldgier eine relativ hohe Summe meiner Kinder nicht eingefordert haben? Mir zeigt das nämlich eins: es geht nicht um das Wohl meiner Kinder – es geht ausschließlich ums Geld. Und die freuen sich, wenn ich es anweise – sind aber zu dumm, eine einfache Zinsformel mit vorliegenden Zahlen zu füllen. Der von mir noch zu zahlende Betrag ist immerhin so hoch, dass eine Rechnung ihres Anwaltes ähnlich hoch ausgefallenen ist – wie hätte dieser menschliche Versager wohl reagiert, wenn ich seine Rechnung nicht bezahlt hätte. Der Betrag in Bezug auf meine Kinder scheint ihm egal zu sein – er selber hätte diesen Fehlbetrag sicherlich sofort eingeklagt. So sehen Fachanwälte aus – da zählt nur eines: die Fülle des eigenen Portemonnaies. Meine Kinder bzw. deren Wohl ist diesen sozial völlig ungebildeten Personen doch völlig egal.

  34. Hartmut 12/08/2017 at 09:58

    Manche Väter (ich) stellen den Kontakt zu ihren Kindern ein, weil die Mutter einfach sonst keine Ruhe zu geben scheint. Jegliche Art von Differenzen wird von der Mutter ausschließlich über einen Rechtsanwalt geregelt – dieser (ganz im Sinne seiner Geldbörse handelnd) nutz aber auch wirklich die sinnlosesten aller Gegebenheiten aus, um mir Geld aus der Tasche zu ziehen. Ich zahle Unterhalt – gerne und regelmäßig – aber die Mutter (nicht verheiratet gewesen – es besteht nur Unterhaltspflicht für die Kinder) will mehr. Im Rahmen meiner Selbständigkeit wurde ich vom Rechtsanwalt aufgefordert, eine Teilzeittätigkeit aufzunehmen, damit der „Unterhaltsanspruch“ der Kinder gewährleistet ist – seltsamerweise hat sich dieser unfähige Mensch vorher nicht einmal die Zeit genommen, sich meine Einkommensbescheide anzusehen). Ich hatte plötzlich drei Job an den Hacken – meine Selbständigkeit, die Teilzeittätigkeit (Beginn: 04.20 Uhr bis ca. 10.00 Uhr) und noch eine Tätigkeit als „geringfügig Beschäftigter“. Als Selbständiger wäre es kein Problem für mich gewesen, auf meine beiden Kinder aufzupassen – mit Spass und Freude – ich habe tolle Kinder (14 und 10 Jahre alt). Statt dessen: erst einmal Geld – danach Zeit für die Betreuung. Jetzt verhält es sich so, dass ich jeglichen Kontakt ablehne, damit die wirre Mutter und ihr gegen meine Person hilflos scheinender Rechtsanwalt mich endlich in Ruhe lassen. Ich habe mithilfe eines Rechtsanwaltes den Sachverhalt auf Zahlung von Unterhalt klären lassen: alle Wunschvorstellungen ihres Anwaltes waren haltlos – ein Rechtsanwalt, der die Belange meiner Kinder nur unzureichend verfolgt hatte. Geld – Geld war das Einzige, was für dem infrage kam. Ein älterer Anwalt, ein sogenannter Fachanwalt für Familienrecht – ich würde ihn eher als „der unfähigste Familienanwalt, den Kiel zu bieten hat, an dem jeglicher Wandel gesellschaftlicher und familiärer Art hoffnungslos vorbeigezogen sind und er das auch nicht mehr mitbekommen hat – der Mann ist nahe dem Rentenalter, stolzer ehemaliger Bundeswehrsoldat (was für ein Hohn, einen ex. Soldaten (Scheidungsrate hoch wie bei kaum einer anderen Berufsgruppe) mit so einer Aufgabe zu betrauen!. Aber gut: ich habe den Kontakt jetzt kpl. eingestellt, damit endlich Ruhe von den wirren und völlig überzogenen Forderungen meiner Ex und ihres dümmlich wirkenden Anwaltes einkehrt. Seltsamerweise fällt diesem „Dreamteam“ immer etwas Neues ein, um sich bei mir zu melden, um nochmals einen Versuch zu unternehmen, mehr Geld von mir zu bekommen. Das schein gar kein Ende zu nehmen. Aber: es wird weniger. Und das ist ja auch Ziel meines Verhaltens. Schade nur, dass meine Kinder die Geldgier der Mutter und eines Anwaltes ausbaden müssen. Aber: ich ging auf dem Zahnfleisch – so konnte es nicht weiter gehen. Zum Schluss sei noch angemerkt: bei der Trennung hatte ich meiner Ex folgenden Vorschlag unterbreitet: 1) Unterhalt gemäß meines Einkommens 2) 50% Beteiligung an allen anfallenden Kosten, sofern meine Selbständigkeit das hergibt 3) die Kinder sind jedes 2. Wochenende bei mir 4) ich nehme die Kinder in den Ferien zu 50%, sofern das machbar ist – jetzt ist es so: ich zahle den Mindestunterhalt und sehe meine Kinder gar nicht mehr. Das ist eine Folge der Geldgier meiner Ex. Als sie hier ausgezogen ist, war diese so nett und hat Geld von mir mitgehen lassen und diesen Betrag, obwohl sie eingeräumt hat, das Geld entwendet zu haben und mich aufgefordert hat, den Betrag mit Unterhaltszahlungen zu verrechnen, gerichtlich einzuklagen. Vor Gericht gilt – zum Wohle der Kinder – Unterhalt ist unantastbar – auch, wenn die Kindesmutter von sich aus den „Befehl“ erteilt hat „Verrechne den Betrag mit deiner Unterhaltszahlung“ – das geht gar nicht – wusste ich aber so nicht. Jetzt zahle ich nicht nur den mir einmal von ihr gestohlenen Betrag, sondern auch noch 50% an Zinsen, Ihren Rechtsanwalt und die Gerichtsgebühren. So – und das alles zu Lasten der Kinder: Aber…….wir Väter…….wir sind immer diejenigen, die Stress machen. Ganz ehrlich: von wegen.

  35. eva 04/07/2017 at 20:05

    Ich habe mich vor 5 Monaten vom Vater meines Sohnes getrennt. Anfangs hat das besuchsrecht funktioniert jetzt behauptet mein ex das er die ganze Situation nicht verkraftet (mich immer wieder zu sehen und seinen Sohn nur so wenig zu sehen etc) jetzt möchte er plötzlich keinen kontakt mehr. Mein Sohn ist 5 fasst 6 und ich habe keine Ahnung wie ich ihm das erklären soll er hängt sehr an seinem Vater. Kann ihm ja schlecht ds Herz brechen und sagen dein Papa will dich bicht mehr sehen. Andererseits kann ich ihn ja auch nicht belügen. Ich bin echt ratlos und verzweifelt mit dem Vater ist es unmöglich darüber zu sprechen

  36. Claire 28/06/2017 at 22:42

    Hallo,
    ich bin Alleinerziehend mit zwei Kindern, einem Jungen und einem Mädchen im Schulalter. Der Vater hat seit einiger Zeit (ca. 4 Jahren) eine neue Partnerin, die selbst zwei Kinder in etwa im gleichem Alter hat, ebenfalls einen Jungen und ein Mädchen. Mein Exmann, hat sich von vornherein vorbehalten, die gemeinsamen Kinder mit mir nur einmal ein Wochenende im Monat zu sehen und die Ferien dann zur Hälfte. Was mir schon damals eher zu wenig war, da auch ich Vollzeit arbeite, arbeiten muss und die Kinder ja schließlich nicht mein Eigentum sind und beide Eltern sehen wollen und auch sollen, warum denn auch nicht? Der Kindesumgang also wurde mit einem Sachverständigen vom Familiengericht ausgehandelt. Es war dem Vater aber nie recht, er wollte sich gar nicht auf eine Jahresplanung einlassen, stimmte aber zu, weil der Gutachter an sein Gewissen appellierte, was ja auch klappte. Nun, vier Jahre später, sagte mein Exmann, er könne als Geschäftsführer einer großen Medienagentur einfach nicht mehr im Vorraus planen, er sei ja auch geschäftlich viel unterwegs und eben immer busy. Außerdem muss er ja auch die Zeit mit der neuen Partnerin und deren Kids einplanen. Er warf mir mangelnde Flexibiltät vor, obwohl ich ihm verschiedene Vorschläge unterbreitet hatte. Er wollte aber gar nicht mit mir darüber verhandeln oder auch sprechen. Seit diesem Jahr, 2017 verweigert er eine Umgangs-Planung komplett und sieht die Kinder ca. einmal im Monat oder auch mal erst nach zwei Monaten für ein bis zwei Tage. Er kommuniziert dabei nur noch über meinen Sohn, der mittlerweile 15 ist. Meine (stets höflichen!) Mails wegen Planung oder Organisation werden ignoriert, Anrufe nicht angenommen. Die Kinder wissen also nicht, wann sie das nächste mal ihren Vater sehen. Trauen sich aber auch nicht, ihn dafür zu kritisieren, weil sie ihn sehr lieben. Sie sind immer so glücklich, wenn sie ihn dann mal sehen können. Allerdings verriet mir meine Tochter, dass ihr Vater ihr oft fremd wäre. Ein weiterer Effekt ist, dass ich natürlich oft erschöpft bin, von der rundum-Betreuung mit allen Sorgen und Belangen bis zu Artzterminen und Lehrergesprächen, komplett ohne Entlastung vom Vater. Schulaufführungen? Besuche ich, soll aber per Handy immer Aufzeichnungen an den Vater abliefern… klar doch. 😉 Die vielen, vielen Ferientage habe ich immer eine Lösung mit meinen Eltern, entsprechendem Netwerk o.ä. gefunden. Wie kann ich meinen Exmann zu mehr Umgang bewegen? Ich war bei Beratungsstellen und dem Jugendamt, die schon alle bemüht waren und sich alles anhörten und verständnisvoll nickten, aber letztendlich nichts ausrichten konnten. Sie luden ihn zu einem Gespräch ein, was er ablehnte oder einfach auch ignorierte. Ich schlug meinem Exmann ebenfalls eine Mediation vor, weil ich mit der aktuellen Situation unzufrieden war und bin. Die hielt er für komplett unnötig. Ich möchte übrigens noch anmerken, dass ich eine ganz normale (eigentlich nette und diplomatische) Frau bin. Klar bin ich auch mal wütend gegenüber meinem Ex-Mann geworden, aber auch das nützte nichts. Die neue Partnerin möchte mit mir nicht sprechen (ich habe nichts gegen sie oder bin auch nicht eifersüchtig.) Die Eltern meines Ex-Mannes und seine Schwester finden das Verhalten ihres Sohnes, Bruders nicht gut und sprechen mir schon ihre Symphatie aus, sagen aber, das wäre nicht ihr Problem, sie halten sich einfach raus. Die Schwiegermutter hat schon einmal im Sommer Zeit für die Kinder, aber ich soll dann mit dabei sein, weil es ihr sonst zu anstrengend ist… Der Schwiegervater hat sich komplett zurückgezogen, lebt mit seiner neuen Frau und Tochter zusammen. Er hat nichts gegen mich, aber setzt sich auch nicht für seine Enkel ein. Irgendwie komme ich mir wie eine Bittstellerin gegenüber der Familie vom Ex vor, die Ihnen die Kinder „hinterherträgt“.
    Any Ideas, Erfahrungen? Vielelicht gibt es ja noch kreative Ideen, die hier jemandem einfallen könnten.

  37. Lächle 06/06/2017 at 10:45

    Hallo Miteinander, Gerne gebe ich auch einen Grund an warum ein Vater keine einzige Sekunde für seine Tochter verliert (Noch nie gesehen).

    – Weil die Mutter des Kindsvater das nicht will!!!!!!!!!! Sie muss die Fäden in der Hand behalten!

    Ich werde nicht gegen dieses Machtspiel ankämpfen….. Gemäss Gerichtsurteil darf er sein Kind 1x im Monat sehen……. er hat sich noch nie gemeldet! Keine Silbe…… (über 12 Jahre)

  38. Maria 17/05/2017 at 16:48

    Es gibt so viele verantwortungslose VÄTER, aber wenn es das eigene Kind betrifft schmerzt es doppelt!!! Wenn das Kind zaghaft den Wunsch äußert Ihren Vater sehen zu wollen und dieser nicht erfüllt wird. ES MACHT MICHT UNENDLICH TRAURIG!!! Der Vater verfrißt 100 € am Tag, weil es ja das beste Fleisch sein soll und zahlt KEINEN UNTERHALT, weil er angeblich kein Geld hat. Frisierte Bücher, sein Besitz TV AUTO uws gehört der Mutter … TRAURIG TRAURIG TRAURIG. Du kannst dem Kind versuchen eine liebevolle Zukunft zu bieten, wenn der Vater nicht mit spielt, kann es dem Kind das HERZ brechen.

    • Ole 17/05/2017 at 16:59

      Ich kann Kinder verstehen die später Ihren Vätern den Mittelfingen zeigen, wenn diese sich vorher nicht gekümmert haben und plötzlich bemerken, das Sie nun doch gerne kontakt hätten.Kinder tragen KEINE VERANTWORTUNG!!! auch nicht später wenn Sie Erwachsen sind!

  39. Hannes 07/04/2017 at 15:41

    Mein Vater hat sich nie um mich gekümmert. Ich habe ihn gefragt weshalb. Er sagte, er wolle mit einer anderen Frau eine Familie gründen, und hätte kein Bezug zu mir. Meine Mutter hat Jahre lang darum gekämpft Kontakt zu meinem Vater zu erstreiten. Aber die Rechte der Kinder ihren Vater zu sehen sind gleich 0. Ich kenne viele diser Konstellationen. Viel Väter verlassen ihre Familie und melden sich nie wieder. Ihr Ä…!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Sch…Väter!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  40. Alice 30/03/2017 at 13:35

    Mein Freund kümmert sich nicht um seine Tochter, weil er ungewollt zum Vater gemacht wurde und dieses eine Kind nie wollte. Seine Kinder aus einer früheren Beziehung liebt er abgöttisch.

    Man darf nicht vergessen, dass manche Frauen ihren Kinderwunsch egoistisch und gegen den Willen des Vaters durchsetzen und so riskieren, ihrem eigenen Kind den liebenden Vater zu nehmen.

    • Ich 20/08/2017 at 14:33

      Ungewollt zum Vater gemacht ?? Hat er schon mal was von Verhütung (Kondome) gehört ?? Wenn man wirklich keine Kinder will, dann sieht man auch dafür. Was is das bitte für eine seltsam blöde Ausrede?? ‍♀️

      • Bertil 05/12/2017 at 15:33

        „Beim Sex entstehen Kinder“ ist ein Zitat, dass seine Gültigkeit für mich in Zeiten von Pille und freier Liebe verloren hat.
        Eine Pille für den Mann gibt es leider nicht und so sind wir in Beziehungen darauf angewiesen, der Frau in puncto Verhütung zu vertrauen – immer mit Kondom bei fester Partnerin, ist das dein Ernst?
        Ich bin auch UNGEWOLLT Vater- und meine Ex hat mir immer zugestimmt „ja wir sind zu alt für Kinder, ja ich möchte auch keine Kinder mir gefällt mein Leben wie es ist“. Als sie schwanger wurde, war es ein Schock für mich. Als ich von ihrer Mutter erfahren habe, dass sie schon 2 Monate vergeblich versucht hatte, schwanger zu werden war es für mich so ein Verrat, dass ich mich getrennt habe.
        Jetzt zahle ich brav Unterhalt – Lehrgeld, aber meiner Meinung nach nicht für die Blödheit, kein Kondom benutzt zu haben, sondern für die, dieser Dame vertraut zu haben.
        Aber zu meiner „Tochter“ möchte ich keinen Kontakt. Ich hatte sie im Krankenhaus auf dem Arm aber ich bin unfähig, Liebe für sie zu empfinden. Ein Kind sollte Freude auf die Welt bringen, dieses Kind hat Streit, Trauer und Wut gebracht. Als Frau muss man das doch überlegen?!!! Und wenn es dann noch heisst, die „Erzeuger“ welche sich nicht kümmern verpassen ja so viel…. Da frage ich mich, wie sehr da die Realität im Kopf verbogen wird. Und dann wachsen da Kinder heran, die damit leben müssen, abgelehnt zu werden. Traurig.

        • Kairos 08/12/2017 at 14:40

          Also, wenn man ganz sicher gar kein Kind möchte als Mann, gibt es eine zuverlässige Lösung, damit man der Frau nicht die Verhütung überlassen und dabei trotzdem kein Kondom benutzen muss:
          Mann lässt sich sterilisieren.

          So ganz unbeteiligt sind Sie am Ergebnis „Kind“ also nicht, denn Verhütung ist nicht nur Sache der Frau.

          Es ist mehr als schade, dass Sie Ihre negativen Gefühle Ihrer Tochter gegenüber nicht überwinden können.
          Sie hätten wenigstens die Möglichkeit, sich Ihrer Tochter zuzuwenden – wie viele andere hier haben die überhaupt nicht?

          • Azton 28/04/2018 at 13:09

            Ich habe einmal ein Sprüchlein gelesen, das die ganze Diskussion, wie ich finde, prägnant auf den Punkt bringt: „Väter sind nicht für ihre Kinder da, weil sie entweder in die Vaterschaft hinein, oder aus ihr herausgezwungen wurden.“
            Ich habe insgesamt 6 Kinder. Zwei aus meiner ersten Ehe – sie sind mittlerweile erwachsen. Als sie 4 und 5 waren, trennten wir uns. Beide sind mir bis heute sehr nahe, in jedem Urlaub dabei und ich sehe sie immernoch mindestens einmal pro Woche. Mit meiner Exfrau gab es nie Probleme, wir sind bis heute gute Freunde. Nach dieser Beziehung war ich einige Jahre mit einer Frau liiert- nennen wir sie Lucia. Unsere Beziehung ging zu Ende und ich lernte meine jetzige Frau kennen und wir bekamen unser erstes Kind. Leider trennten wir uns und waren über 4 Jahre nicht zusammen. In dieser Zeit kam ich mit Lucia wieder zusammen. Sie hatte bereits ein Kind im Alter meiner beiden Großen. Die Verhütung geht zwar Mann und Frau an, aber wir haben sie besprochen und Lucia versicherte, die Pille zu nehmen. Sie war damals Ende 30, ihr Kind 17. Es war für mich klar, dass sie kein weiteres Kind wollte, zumal meine Situation mit 3 Kindern von 2 Frauen nicht einfach war. Wir trennten uns „einvernehmlich“ nach 3 Jahren, weil es einfach nicht passte, die Dame versuchte immer, einen Keil zwischen mich und mein jüngstes Kind zu treiben, weil sie auf die 10 Jahre jüngere und wirklich wahnsinnig hübsche Mutter eifersüchtig war. Als ich meine Sachen bei ihr holte, kam es noch einmal zum Sex und schwupps- war sie schwanger. Von ihrer Schwester erfuhr ich später, dass sie es darauf angelegt hatte, weil sie mich nicht verlieren wollte. In dieser Zeit kam ich mit meiner jetzigen Frau, die davon übrigens nichts wusste und der ich es lang verschwieg, wieder zusammen. Ich flehte Lucia an, abzutreiben und sagte ihr klipp und klar, dass ich nicht für das Kind da sein würde. Sie wollte es aber, sagte ich brauche keinen Unterhalt zu zahlen sie ziehe es allein groß. Die Kleine ist mittlerweile 5 Jahre alt. Ich habe sehr gelitten und um eine Entscheidung gerungen. Meine jetzige Frau hat, nachdem sie von der Schwangerschaft erfahren hat, sogar gesagt wir kümmern uns zusammen um dieses Kind. Ich selber will das aber nicht. Ich kann die Kleine nicht lieben und ich denke, kein Kontakt ist für mich und sie besser. Ich habe keinerlei Hassgefühle gegenüber dem Kind, ich hoffe, sie geht ihren Weg. Unterhalt hat Lucia natürlich sofort eingeklagt, als sie hörte, dass ich mit meiner jetzigen Frau wieder zusammen bin, mit der ich mittlerweile 2 weitere Kinder habe. Den bezahle ich auch, die Kleine kann ja wirklich nichts dafür. Kennenlernen möchte ich sie aber definitiv nicht. Sie erinnert mich daran, wie ich gelinkt wurde und ich habe meinen Frieden damit gemacht, dass in unserem Fall getrennte Wege besser sind, zumal ich mir sicher bin, Lucia würde den Umgang manipulieren und sehen, wie sie über das Kind meine jetzige glückliche Familie torpedieren könnte. Das Leben ist zu kurz, um mich, meine anderen Kinder, meine Frau etc etc damit zu belasten. Ich habe auch der Tochter einen Brief geschrieben, den sie später bekommen soll, damit sie weiss, es hat nichts mit ihr zu tun, dass ich für sie kein Papa sein will, sondern mit den Umständen. Wenn ich lese, Verhütung geht beide etwas an, dann stimme ich dem voll und ganz zu. Wenn aber die beidseitig geregelte Verhütung in Form der Pille reguliert wird, und diese absichtlich von der Frau sabotiert wird- wie kann man denn dann sagen, der Mann hat selbst Schuld? Wenn Vereinbarungen von einer Seite aus hinterrücks gebrochen werden, dann kann man doch nicht ernsthaft sagen, der Mann hätte sich selbst kümmern müssen? Es gibt Verhütungspannen ja, es gibt aber auch die Pille danach und vor allem gibt es dann ein Gespräch, in dem beide Partner überlegen, ob man eine Schwangerschaft weiterführt oder abbricht. Da kann man nur den Kopf schütteln und sich fragen, ob das nicht vielleicht diese eine biologisch und vom Gesetz unterstütze Ausrede ist, die Frauen gerne verwenden, wenn sie einen Mann halten wollen.

  41. Charly 27/03/2017 at 00:39

    Den Begriff „faul“ würde ich durch den Begriff „bequem“ oder vielmehr „Bequemlichkeit“ ersetzen wollen. Ergänzend würde ich noch ein „Unverständnis und mangelnde Empathie gegenüber dem Kind sowie auch dem alleinerziehenden Elternteil“ hinzufügen wollen. Denn nur wenn verstanden wird, dass Verantwortung dem Kind gegenüber tragen auch heißt, Unannehmlichkeiten in Kauf zu nehmen und verbindlich für das Kind da zu sein, kann dem Kindeswohl genüge getan werden. Der alleinerziehende Elternteil kann sich schließlich auch nicht aussuchen, wann er denn nun für sein Kind da zu sein gedenkt.
    Hierzu gehört auch, sich mal vor dem inneren Auge den Alltag eines alleinerziehenden Elternteils vorzustellen und die damit verbundenen Sorgen. Am besten in der Form „Wie wäre es eigentlich, wenn ich die volle Sorge für mein Kind in unter diesen Voraussetzungen tragen müsste und mir wenig bis keinerlei Unterstützung zuteil wird?“ Hier ein paar Anregungen für diesen inneren Prozess:
    – Wie erkläre ich es meinem Kind diese Unzuverlässigkeit oder gar dauerhafte Abwesenheit des Umgangsberechtigten?
    – Was macht dies mental und emotional mit meinem Kind?
    – Wie kann ich meinem Kind helfen?
    – Was kann den anderen zum Umgang bewegen?
    – Wie löse ich den Konflikt mit dem Umgangsberechtigten?
    – Verliere ich vielleicht bald meinen Job oder meine Auftraggeber, weil mein Kind noch klein und daher oft krank ist?
    – Was kann ich mir überhaupt noch finanziell leisten und vor allem für mein Kind?
    – Wie soll ich gerade die Kraft aufbringen, mich möglichst entspannt um mein Kind zu kümmern, wenn ich dann phasenweise auch noch selbst krank (z.B. Grippe) bin?
    – Wohin mit der Ohnmacht, sich zusätzlich finanzielle Hilfe vom Staat holen und alles offen legen zu müssen.
    – Wer kann und will mich überhaupt im Alltag unterstützen?
    – Wer kümmert sich bei einem Notfall (z.B. Unfall) um mein Kind?
    – Wie kann ich einer sehr wahrscheinlichen Altersarmut entgehen?
    – Was ist Einsamkeit und wie lässt sie sich über viele Jahre ertragen?
    – Wozu führt eigentlich eine dauerhaft mentaler Stress (Sorgen, Konflikte, Erschöpfung)?

    Bedauerlicherweise werden Alleinerziehende in der Öffentlichkeit schwach, verarmt und von der Gesellschaft ausgegrenzt dargestellt. Noch bedauerlicher ist, dass es nicht selten auch noch so ist. Doch diese Darstellung führt nicht dazu, dass sich irgendetwas ändert. Vielmehr führt dies zu einem Herabblicken seitens der Gesellschaft auf eine vermeintlich niedere Kaste.
    Meines Erachtens ist es absolut notwendig, Lösungen aufzuzeigen und Konsequenzen in den Raum zu stellen. Beim Thema Umgangspflicht kann ich mir da ehrlich gesagt derzeit nur vorstellen, dass Bußgelder in Form von Tagessätzen verhängt werden. Wer diese nicht zahlt, dem wird z.B. der Führerschein entzogen. Selbstverständlich gilt dies auch für jene, die den Umgang versuchen zu boykottieren!

  42. Andy 16/03/2017 at 00:05

    ich muss jetzt, nachdem ich ein paar Kommentare gelesen habe, auch mal Luft ablassen. Wie kann es sein, das ein Vater seine Kinder nicht sehen will? Wie kann es sein, ohne besondere Gründe (Gewalttätigkeit, etc.) das eine Mutter die Kinder Ihrem Vater entzieht? Ich würde ALLES dafür tun, wenn ich in diese Situation kommen würde, meinen Sohn zu sehen und mich um ihn zu kümmern! Es ist auch mein Kind!!! Das möchte ich sehen, riechen, mit ihm sprechen, begleiten, ohne wenn und aber! Für mein Kind da sein!!! Und dabei ist es egal, ob Mutter oder Vater, BEIDE werden benötigt, von dem/die Kinder!!!! Wenn mein Sohn mich ansieht, was gibt es schöneres im Leben, als in die kleinen süßen Augen zu schauen, und für diese da zu sein? Egal ob lachend oder weinend, weil vielleicht die Windel zwickt, diese Blicke von den Kleinen sind doch das allergrößte Geschenk, was man erhalten kann!!! Denkt drüber nach, Papas wie Mamas!!!! Denkt aus Sicht eurer Kinder, die brauchen euch. BEIDE!

  43. R.P. 07/03/2017 at 10:55

    Es gibt auch Kindesväter die sich um ihre Kindern gerne kümmern würden, aber in diesem Land werden Kindesväter nur zum Zahlmeisterr degradiert und sind offensichtlich Rechtelos ! Die Kindesmütter können machen was sie wollen, egal, können Kinder sogar seelisch zerstören … – egal ! Dem Staat ist das sowieso egal, generiert schliesslich Umsatz in Gerichten und Psychiatrie etc. …
    Selbst wenn Kindesmütter ihre Kinder psychisch fertigmachen und in die Psychiatrie „jagen“ bleibt das für sie anscheinend ohne Konsequenzen ! Schliesslich ist sie ja die liebe Mutti …
    Wozu gibt es eigentlich Familiengerichte und Gutachter etc. wenn der Kindesvater sowieso zum Zahlmeister und Rechtelosen von vornherein degradiert ist ? Die Psychologen scheinen nur da zu sein dieses zu untermauern und um einen wissenschaftlichen Schein zu wahren …
    Vor dem Amtsgericht Hohenstein-Ernstthal/Sachsen bekam ich das gemeinsame Sorgerecht und das Umgangsrecht ! Insbesondere das Umgangsrecht wurde von der Kindesmutter immer wieder torpediert und gebrochen ! Seit inzwischen 10 Jahren geht das so ! Konsquenzen für die Kindesmutter, mehr als wie ein „das dürfen sie nicht“ vom Richter an die Kindesmutter erfolgte nicht ! Inzwischen muß das Kind und inzwischen Jugendliche psychisch betreut werden !
    Konsquenzen für die Kindesmutter erfolgen bis heute nicht ! Inzwischen erfolgt eine Gutachterliche Untersuchung, die wohl ausser Kosten zu erzeugen, auch wieder nichts bringt !?
    Kosten die letztlich nur wieder der Kindesvater finanziell zu tragen hat ! So generiert man Geld !
    Ob ich hier schreibe oder ob in China ein Sack Reis umfällt … – Scheiss Rechtsstaat Deutschland !

    • Ordner 13/03/2018 at 05:55

      Ich habe das auch alles durch. Erfolgreich vor fast 3 Jahren. KINDER sind mittlerweile 15,14,12 Die Mutter hat ewig keinen Unterhalt gezahlt, was mich finanziell platt gemacht hat. Neben bei wurden die Kinder schön verwöhnt, nun wollen sie wieder zur Mutter, da bekommen sie alles und dürfen alles. Trotz Gerichtsurteil, halte ich dem nicht mehr stand, ich werde nach dem zurück ziehen der Kinder zur Mutter, weg ziehen, ein zweites Mal halte ich es nicht aus und werde nicht mit ansehen, wie sich die Mutter an den Kinder austoben mit ihrem Borderline Syndrom, Ich kann einfach nicht mehr!

  44. Böser Mensch 02/03/2017 at 10:32

    Uiuiui, wenn ich so die Kommentare lese sehe ich halt sehr viel Subjektivität. Aber genau das ist der Springende Grund. Es is eine Subjektive Sache. Denn ob man als Vater mit seinen Kindern umgehen möchte oder nicht muss jedem Vater selbst überlassen werden. Wir reden hier von dem Recht des Kindes auf beide Eltern. Aber das leben ist nunmal nicht so.

    Ich bin ein Vater der wenig Kontakt mit seinen Kindern hat. Ich sehe meine Kids nur Sonntags, und wenn ich es mal ausfallen Lassen kann bin ich eigentlich auch sehr Froh drüber.

    Ich würde sagen, ich wollte halt nie Vater sein, aber das Stimmt nun nur bedingt, denn mein/unser erstes Kind, war ein „Unfall“ aber unser Zweites Geplant.
    Zusammen Wohnen , Heirat, Klassisches Famileinmodell , sie Haushalt, Ich malochen.

    Dann kahm das was Kommen musste, ich wegen Geldsorgen und und und mich Stark zurückgezogen, ihr wenig beachtung gegeben, sie mir dan Fremdgegangen, Streit trennung , mein Auszug.

    So ich bin In die Nähe meines Arbeitsplatzes gezogen, da ich mir Täglich die Stunde Fahrt zur Arbeit Sparen wollte, und ich auch das Geld nicht mehr hatte um mein Auto zu Finanzieren, da der Unterhalt mich Förmlich auffrist.

    Und nun stehe ich an dem Punkt, das ich einfach So wenig geld habe, das ich es mir nicht leisten kann/Möchte dies noch in meine Kinder zu stecken.
    Sie haben alles was sie zum Leben brauchen, Essen, Bekleidung, Eine warme Wohnung, und Geld für die Freizeitgestaltung. Ich mache mich also schon ein Drittel des Monats für sie Krum, und auch wenn es mir nicht Schmeckt, gehe ich dieser Verantwortung nach, und opfere daruch meine Träume die ich für mein Leben hatte.

    Sie können nichts dafür, ja , das stimmt. Ich auch nur bedingt.
    Und daher ist die Lust auf meine Kinder auch ensprechend gering. Und ja Vieleicht bin ich ein Unmensch, ein Monster, oder sollte hier in mancher Leute Augen auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden. Aber es ist nuneinmal so. Und warum sollten sie zu mir kommen wollen oder was mit mir machen wollen, wenn ich doch keine Lust auf sie habe. Dabei hätten sie keinen Spaß.

    Und man kann mir nunenmal nicht Vorschreiben, was ich fühle.
    Daher frage ich mich was das mit Faulheit zu tun hat. Oder was weis ich.

    Verantwortung für die Eigene Kinder :
    Finanziell = Ja ( ich habe sie schlielich gemacht)
    Emotional = Nein ( Ich fühle was ich fühle, das habe ich mir nicht ausgesucht)

  45. Melanie 22/01/2017 at 19:49

    Wenn man etwas zum Wohle der Kinder machen möchte, dann müsste man auch mal einige Gesetze ändern. Ich habe zwei Kinder, einen 5-jährigen Sohn und eine 2-jährige Tochter und deren Vater kümmert sich seitdem er sich von mir trennte nur noch notdürftig um die Kinder. Also sprich, er gibt Unterschriften, die benötigt werden usw. (geteiltes Sorgerecht). Jedoch sprach er nicht einmal darüber, dass er die Kinder sehen möchte und vorallem mein Sohn leidet sehr darunter. Okay, er war oder ist Alkoholiker und hat einen Entzug gemacht, dass er sich da nicht kümmern kann leuchtet mir ein, aber danach kann man doch mal seine Kinder sehen wollen, oder? Es ist seit der Trennung nun fast ein halbes Jahr vergangen und ich habe nichts unversucht gelassen, um meinem Sohn den Wunsch zu erfüllen, dass er seinen Papa sehen kann, aber von Seiten des Jugendamtes kommt dann nur: „Es gibt zwar ein Umgangsrecht für den Vater, aber keine Umgangspflicht.“ . Ja, wo ist denn das zum Wohle des Kindes entschieden? Müsste es nicht eigentlich ein Umgangsrecht für Kinder geben und nicht nur für Väter? Mein Sohn hatte vor Weihnachten eine Sternschnuppe gesehen und wünschte sich, dass sein Papa da wäre und er war sehr traurig darüber, dass sein Wunsch nicht in Erfüllung ging. Also, ist das vom Gesetz her zum Wohle des Kindes?

  46. Leonie 20/12/2016 at 22:48

    Hallo ihr lieben ich habe bei weitem nicht alle Kommentare gelesen. Ich möchte nur mal aus der sicht eines fast zwölfjährigen Mädchens etwas loswerden. Ich liebe meinen Papa sehr auch wenn er sich nur ca 3 mal im Jahr kurz zeit nimmt und lieber andere dinge macht. Ja uch bin traurig deswegen. Weine oft in meinem zimmer. Will nicht das mama etwas mitbekommt auch wenn sie sagt ich kann mit allem mich bei ihr ausheulen.aber wenn ER kommt dann bin ich auch glücklich weil er sich mal zeit genommen hat. Ich bin beim psychologen deswegen. Seit ich 2 Jahre alt bin wird es trotzdem jedes Jahr schlimmer für mich trifft es mich sehr ich bin froh das ich meine mama hat die alles mögliche macht. Hoffe auch das papa vielleicht doch bald etwas mehr Zeit für mich hat .er hat nur ne andere Freundin aber keine kinder da
    Vielleicht ist das hier ein Denkanstöße für diepapas die es sich leicht machen. Eire Leonie Sophie

  47. ich 18/12/2016 at 20:48

    Hallo,

    ich möchte als Vaterauch dazu mal was sagen.

    Ich liebe meine Tochter über alles und sehe sie zur zeit auch regelmäßig.

    Wir trennten uns vor 6 Monaten.

    Irgendwann ist die Kraft einfach zu Ende.

    Sie wollte mir verbieten die kleene von der kita abzuholen, hat mich auf das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht verklagt (sie verlor), ich darf die kleene nicht anrufen. sie darf nicht spontan rüber kommen wen sie mag….meine ex-frau ist neben mir eingezogen! wie es ihr geht erfahre ich auch nicht.
    ich war in der kita und beim jugendamt und nur scheiße kommt bei raus. geredet wird ja viel, so viel wird geredet….haben sie Geduld, dass wird besser…bla bla…

    Man verliert einfach irgendwann die kraft, alles ist ein einziger Kampf voller Schmerz.

    Ich selbst kämpfe gerade wieder mit mir selbst, nicht aufzugeben….

  48. Jürgen Kiesewetter 25/10/2016 at 15:24

    Wenn man sich viele der Kommentare durchliest, gelangt man schnell zur Ansicht, dass der Kampf der Geschlechter auch vor Verantwortung den eigenen Kindern gegenüber nicht halt macht. Vater contra Mutter und umgekehrt. Richtig wäre wohl bei vielen, den Konflikt zurückzuschrauben auf Mann gg. Frau, Ex gg. Ex. Sorry, die Kinder sind da und brauchen beide Eltern. Wer das nicht versteht, dem/der kann nun niemand mehr helfen. Es gibt natürlich gute Mütter und schlechte Väter. Und mal wieder auch umgekehrt. Nur im Konsumtempel des Westens und in Zeiten der Selbstverwirklichung passt wohl die eigene Meinung auch über den anderen, ehemaligen Partner besser in die Eigensystematik als das Wohl der Kinder. Traurig ist, dass dabei immer wieder die Kleinen zu kurz (war so nicht beabsichtigt) kommen. Menschen sind unvollkommen, Eltern auch. Aber die Angriffe gegen ehemalige Partner bringen nun rein gar nichts.

  49. mesie 16/10/2016 at 13:48

    Faul könnte man auch mit dem Wort Desinteresse am Kindeswohl bezeichnen.Als Frau und Mutter muß ich leider manchmal Partei ergreifen für meinen Ex. Möglicherweise war es ihm gesundheitlich (Hirnhautentzündung,von der evtl.was geistig zurück blieb, nur wusste ich darüber nix) gar nicht möglich,gegen die eigene Mutter (die ja für alles eine angeblich gute Lösung parat hatte,immer mit Ausreden um die Ecke kam,wo allein SIE hätte nachdenken sollen!) was zu unternehmen.Ich stelle da mal ihren interessanten Satz zur Diskussion,den sie irgendwann sagte,in Gegenwart von mir und ihrem Sohn:“Der Frau bist du nicht gewachsen!“,er schaute nach unten,wie ein dummer Schuljunge,die Zeit war aber vorbei,wo er mit noch leid tun konnte.Klar,hätte ich stolz sein können,aber damals fand ich sein Schweigen nur erbärmlich! Faule oder desinteressierte Väter sind tolle Schweiger und Verschweiger! Diese Erfahrung musste ich und mein Sohn machen..

  50. mesie 16/10/2016 at 13:42

    Omas (die Mütter der Vatis!) können auch ein Grund dafür sein oder werden,wenn es faule Kindsväter gibt…

  51. Schmitt 26/09/2016 at 09:55

    Hallo,
    Warum sich ein Vater nicht um sein Kind kümmert! Wurde er gefragt ob er Vater werden will?
    Nein.
    Viele Frauen entscheiden das für sich selbst, manupulieren die Kondome, nehmen keine Pille, (doch zu ihm wir des gesagt, sie nehme die Pille), ich könnt noch mehr aufzählen, doch das sprengt den Rahmen, wenn danach ein gegenspruch kommt, ist der Mann dann gleich das A….. loch.
    Den Männern steht ganz einfach zu wenig Entscheidungen zu, denn leider letzten Endes bekommt sie das Kind, und er kann nicht machen.
    Da Frage ich mich, wenn doch soooo viel zum Wohle des Kindes entschieden wird, warum dann die Frau auch nicht zur Abtreibung?
    Denn die Spätfolgen eines Kindes ohne Vater groß zu werden, hat weitaus größere Folgen, für das Kind, aber der Staat entscheidet, zum Wohle des Kindes…… lach…..

    • Mela 11/11/2016 at 20:12

      Ich hoffe, dass du niemals die Möglichkeit und den Willen bekommst, dich fortzupflanzen. Wir leben in einem Rechtsstaat. Man kann keinen Menschen dazu zwingen, eine Operation über sich ergehen zu lassen, die gravierende Auswirkungen auf die physische und psychische Gesundheit haben kann. Was der Mensch durch die Erweiterung des Bewusstseins und die Erfindung von Verhütungsmitteln verdrängt hat ist, dass Geschlechtsverkehr in erster Linie der Fortpflanzung dient und nicht dem Spaß. Also wenn du wie ein großer Junge ficken willst, musst du auch Verantwortung wie ein großer Junge übernehmen können. Und wenn du Schiss hast, dass dein Weibchen ein bisschen link ist, dann bring deine eigenen Tüten mit! Zum wohle des Kindes!

      • Schmitt 20/11/2016 at 13:10

        Was labberst du für ein Müll?
        Tüte auf und rein damit.
        1.tens bin ich glücklicher Vater
        2.tens physische probleme hat wo ein kind keine, wenn es den Vater nie kennen lernen darf, das ist weit aus schlimmer, als einer frau die im Nachhinein ein weiteres bekommt, rückt der negative Vorfall in den Hintergrund. Bei einem Kind, bleibt dies immer an erster Stelle.
        3.tens wurden hier Beispiele genannt, warum sich ein Vater nicht kümmert und um mehr Beispiele gebeten.

  52. Mutter von zwei Kindern 19/09/2016 at 17:24

    Man sollte aufhören alle Männer über einen Kamm zu scheren …für eine Psychologin finde ich diese Aussage sehr unprofessionell

  53. Stephanie 25/06/2016 at 21:27

    Naturlich habe ich mir nicht alle Kommentare durch gelesen.

    Dem Post stimme ich bedingt zu. Eine Frage, die ich mir stelle, und dich verdammt wütend macht ust: Warum muss ich als Frau immer wieder Verständniss für die unzulänglichkeiten des Mannes auf bringen? Wer hat dem Mann den Freifahrtschein gegeben, sich in seinem leben so verhalten zu dürfen, wie es ihm beliebt? Um dann noch eine Endschuldigung zu bekommen, die seine Fehler erklärt, Frau diese beherzigt und weiter macht???? Mit dem wissen , ach das ist ein Mann so sind die Männer nunmal, hatten eine schwere Kindheit oder oder oder…. .
    Warum muss ich Verständniss aufbringen?
    Um den Dialog einzugehen, den der Mann eh nicht versteht oder verstehen will?!
    Warum muss ich verständniss aufbringen? Warum?
    Um die andere Seite zu hören???
    Warum wird immer an das Verständniss der Frau appeliert???
    Das ist nicht nur ungerecht sondern auch Frauenfeindlich, Sexistisch und Schubladendenken!!!!

    • Lydia 30/07/2016 at 12:25

      Ich stimme Stephanie voll zu. Warum sollen die Frauen immer für alles Verständnis zeigen und am besten noch den Vater, obwohl er sich weder meldet noch kümmert, auf dem laufenden halten. Der Vater meiner Tochter meldet sich seit ihrer Geburt nicht und ich weiß auch nicht den Grund. Sei es die Arbeit oder die Situation mit der er nicht klar kommt, da er schon ein Kind aus einer älteren Beziehung hat. Dieses lieb er über alles und verbringt schöne Stunden mit seinem Sohn.
      Wir Alleinerziehenden Mütter müssen ja auch klar kommen und wünschten uns auch mal Hilfe im Alltag, aber das ist dann nicht drin. Soll er doch mal klar kommen, das bricht mir jeden Tag das Herz denn seine Tochter hat viele Züge von ihm und das Thema abschließen geht ja nun auch nicht so einfach. Es ist dadurch nur respektlos gegenüber des Kindes. Ich werde meiner Tochter sagen das Papa und nicht wollte, mehr weiß ich ja auch nicht, und das ich sie doppelt lieb habe, für uns beide. Warum kann man nicht einfach Interesse zeigen und gut ist die Sache. Das ist so schäbig und verletzend.

  54. Tom 31/01/2016 at 18:32

    Haben Sie Belege, die Sie zu der Aussage „Aber es gibt noch eine weitaus größere Gruppe von Kindern, bei denen es nämlich so ist, das der Vater sich nicht um die Kinder kümmert, obgleich die Mama sich dieses gerne wünschen würde.“ gebracht hat?
    Ich zweifle nämlich daran, dass sich das mit Zahlen belegen lässt.

    • Der Elterncoach
      Der Elterncoach 01/02/2016 at 07:18

      1.) zählen Sie mal die Anzahl der alleinerziehenden Mütter. 1,4Millionen? Und vergleichen Sie das mal mit der Zahl der Väter die sich um die elterliche Verantwortung bemühen…. Wenn 1,4Millionen Väter sich um die elterliche Verantwortung mühen würden, dann hätten wir schon was bewegt in unserem Land.
      2.) Zahlen aus dem Umfeld. Ich treffe viele Menschen. Darunter auch Väter und Mütter. Unter den Vätern sind viele Väter, die sich nicht um ihre Kinder kümmern. Und bei den alleinerziehenden Müttern (z.b. Kita/Schule etc…) hören Sie auch den Wunsch, das sich Väter mehr um die Kinder kümmern. Gehen Sie doch mal auf einen Elternabend oder ähnliches. Wenn man sich natürlich nur innerhalb seiner „Opfergruppe“ bewegt, dann sieht man das nicht, aber wenn man ein bisschen mal aus der „Opfergruppe“ rausgeht, entwickelt man einen anderen Blick für die Dinge.

  55. Tom 31/01/2016 at 18:20

    Ein weiterer möglicher Grund:

    Weil die Mutter mit dem Kind gegen den Willen des Vaters mehrere hundert Kilometer weit weggezogen ist und von dem Vater nun erwartet wird, dass er die zusätzlichen Umgangskosten alleine tragen soll und die Mutter jegliche Verantwortungsübernahme ablehnt und vor dem Umzug gemachte Zusagen zurückgenommen hat.

    • Der Elterncoach
      Der Elterncoach 01/02/2016 at 07:20

      Ja das gibt es natürlich auch. Die Zusagen sollten man sich in dem Fall schriftlich (vor Gericht) bestätigen lassen oder sich darum bemühen das die Mutter nicht wegzieht oder wenn alle Stricke reissen, kann man auch hinterherziehen. Gründe, weswegen man sich als Vater nicht um seine Kinder kümmern muss, gibt es viele. Es ist so einfach, die Schuld immer bei denanderen zu suchen. Das hilft aber dem Kind nicht weiter. Der Lösung ist es egal, wie das Problem entstanden ist.

      • arnold 17/08/2017 at 03:49

        Wie weltfremd sind Sie eigentlich? Wie bemüht man sich denn darum, dass die Mutter nicht wegzieht, vor allem dann, wenn ihr Grund ist, den Umgang zu verhindern? Und ein Landesbeamter in Bremen findet mal eben einen Job in Dresden? Und wenn die Mutter dann kurzerhand wieder wegzieht dann zieht man jedes Mal hinterher? Menschen und insbesondere Kindern ist es absolut nicht egal, wie das Problem entstanden ist.

  56. Blablub 29/07/2015 at 22:33

    Eine Liste soso, zum Kofferpacken….wohl nicht… wie?

  57. Blabla 29/07/2015 at 22:30

    Ansonsten werden weiter Ansprüche für Ihre Liste erhoben in der Form z.B. von einem Komentar der zur Verständigung eine typische Möglichkeit sein sollte ?
    Das verwirrt Schuldzuweisungen, borr…. und dann verstehen und dann Liste und dann Komentare gerne. Hatten sie tatsächlich einen klaren Gedanken ?

  58. Olga 12/07/2015 at 09:57

    Hallo.
    auch ich würde gerne den vater meiner kinder verstehen. seit 8 jahren kümmert er sich null.. ich verweigere keinen Kontakt. . hab ihm trotzdem immer infos/fotos über seine kids gegeben au wenn er nicht nachgefragt hat. zig treffen wurden abgewiesen aus zeitmangel.
    er hat seine zwei kinder für eine Arbeitskollegin verlassen mit der er mitlerweile au verheiratet is. ich bin ihm keineswegs böse oder würde ihm vorwürfe machen.
    ich wünsche mir nur nix mehr als das meine Kinder ihren richtigen Papa auch haben. denn immerhin waren wir mal eine Familie.
    Fragen kommen bzw sind da von den Kids. was soll ich da antworten?

    gruss

  59. Christina Landmann 19/06/2015 at 19:29

    Ich kann Ihrem Artikel nur zustimmen. Ich bin in einem Mütternetzwerk aktiv. Die Mütter in den Betroffenengruppen haben das Problem, dass sich psychopathische narzisstische Väter „zuviel“ um die Kinder kümmern möchten. Sie möchten häufig die Mütter über die Kinder zerstören, oder vom Leben der Kinder abkoppeln, prozessieren, und und und. Wenn man einige Zeit in so einem Netzwerk verbringt, glaubt man irgendwann, die männliche Spezies ist psychopathisch, narzisstisch, gewalttätig, missbraucht sexuell Kinder, möchte die Mütter zerstören, die Kinder mit Macht, Manipulation und Lügen bei Gerichten und Gutachtern in ihre Gewalt bringen. Dann gehen einzelne mir bekannte betroffene Mütter zur Mutter-Kind-Kur und können berichten: Sie sind die einzigen dort mit dem obengenannten Problem. Das Haupt-Problem ist, dass die meisten Mütter dort unglücklich sind, weil die Väter sich nicht kümmern und ihnen die Kinder leid tun. Das selbe erlebe ich auch in einem ganz normalen Alleinerziehenden-Netzwerk. Ich habe mir auch erstmal die Augen gerieben und konnte kaum glauben, was ich las: die meisten Mütter haben das Problem, dass die Väter sich nicht kümmern wollen. Ihre Zahlen kommen mir daher sehr realistisch vor. Auch Ihre Gründe erscheinen mir sehr plausibel. Ich denke aber auch, ein Grund ist genetisch: viele Männer sind nunmal keine Glucken. Schon kleine Jungs schmeißen die Puppen aus dem Schiebewagen, wenn ihnen auch einer zur Verfügung gestellt wird, und ersetzen die Puppe durch ein Auto oder einen Ast oder einen Stein.

    • Mario4x 23/12/2015 at 11:24

      Nun, ich denke man sollte immer beide Seiten anhören und sich dann eine Meinung bilden und nicht grundlegend die Männer als die Lügner, welche Mütter zerstören wollen, hinstellen. Im Fall meiner beiden kleinen Kinder bin ich auch zu Gericht gegangen, jedoch um nicht die Mutter aus dem Erziehungsprozess komplett heraus zu bekommen, sondern um den Kindern beide Eltern zu gleichen Teilen zu erhalten. Dies wurde durch die Kindesmutter unter vorbringen wüster Lügen abgelehnt. Eine Gutachterin bestätigte mittels schriftlichem Gutachten dann vor Gericht, dass die Mutter häufig die Unwahrheit sage, dies täte sie jedoch nur zum Eigenschutz, da sie ohne die Kinder nicht leben könne (ohne die Unterhaltsgelder für die Kinder) und man ihr die Kinder auch nicht nehmen dürfe, da die ohnehin emotional und psychisch labile Persönlichkeit der Mutter noch größeren Schaden für sich nehmen und auch auf die Kinder nehmen könne. Der Verfahrensbeistand der Kinder fügte dem ganzen vor Gericht dann auch noch die Meinung hinzu das es nicht schlimm sei wenn Mütter lügen und dies dem Kind dann so beibringen würden, denn schließlich würde jedes Kind von Natur aus lügen.
      Das ganze spielte und spielt sich in Hamburg ab und meine Befürchtungen hinsichtlich der sozialen sowie bildungstechnischen schwierigen Entwicklung laufen genau dort hin, wie ich vor Gericht vor Jahren vorgetragen habe. Wie sollte es auch anders laufen, hatte die Kindesmutter doch schließlich bereits ihre nun volljährige älteste Tochter auf Behindertenniveau gehalten, so dass diese nun in einem entsprechenden Heim untergebracht und durch den Steuerzahler nachgebildet werden muss. Das Kind leidet dort sehr stark und hat auch bereits einen Suizidversuch hinter sich.

      • Kairos 23/12/2015 at 15:29

        Also – die „sozial Erfahrenen“ fanden heraus, dass die Mutter „soziale Lügen“ vorbringt, um ihre Kinder behalten zu können. Wer könnte da widersprechen?

        D.h. jedoch auch, jede Mutter möchte mit ihren Kindern eine längere Zeitspanne zusammenleben, sie behüten, schützen, leiten, fördern. Auch liebende treusorgende Väter wollen dies.
        Sie bleiben bei der Familie, wie das früher mehr üblich war.

        Sie sollten sich also näher damit befassen, was als Lüge zu bezeichnen ist und was nicht und nicht Ihre ehemalige Partnerin für alles verantwortlich machen für das, was nicht so läuft, wie Sie sich das gewünscht haben.

        Es ist auch in Ihrem Falle nicht die Mutter, die ein Kind auf „Behindertenniveau“ hält, sondern Erzieher, die Gesellschaft, die einmal „Behindertsein“ als Vorteil (bei der Möglichkeit, seine „Hilfeeinrichtung“ belegen zu können), einmal als Nachteil (die Mitmenschen entsprechen nicht
        den „allgemeinen“ Vorstellungen, wie ein Mensch zu sein hat oder nicht zu sein hat), wenn sie marginalisiert und nicht als vollwertiger Arbeiter eingesetzt werden können.

        Hätten manche Mütter wirklich die Möglichkeit, ihr Kind zu bilden, indem sie die Erfahrungen mit ihrem Kind, die Gefühle zu ihrem Kind, in ihre Bemühungen um das Kind einbringen könnten, dann sähe manches anders aus.

        So aber wird es mit Sicherheit vorkommen, dass Eltern sich vom Jugendamt Unterstützung und Assistenz bei der Erziehung und Versorgung ihrer Kinder wünschen, diese beantragen und genehmigt bekommen. Die Eltern haben nämlich einen Rechtsanspruch auf Hilfe des Staates bei der Erziehung ihrer Kinder.
        Was bringt das Jugendamt aber tatsächlich?
        Hilfe zur Erziehung bedeutet das Eingeständnis, nicht allein erziehen zu können. Eltern werden damit als defizitär, unmündig, als überflüssig angesehen. Bei der Heimerziehung spricht nämlich nur noch das Jugendamt und sein Vertragspartner „freier Träger der Jugendhilfe“, das Heim, in dem die Kinder verschwinden, ohne dass jemals daran gedacht wird, die Kinder wieder in die Familie zurückzuführen.
        Am Ende steht oftmals für die Eltern dann das Testat „erziehungsunfähig“, deren sozialer Tod, das Ende aller familiären Beziehungen.
        Und was wird aus den Heimkindern? Das, was sie noch nicht kannten an Negativem, das lernen sie dort, werden das, was sie durch Deklaration sind: Nämlich aus der Gesellschaft ausgegrenzte, entwertete Menschen, die sich „draußen“ nicht mehr bewähren dürfen und können.
        Sie sind das Klientel, das man braucht, um die Helferindustrie zu erhalten und weiter zu „entwickeln“.
        Immerhin arbeiten in der Helferindustrie quasi so viele Arbeitnehmer wie in der deutschen Autoindustrie.

        Auch hier kann man nicht sagen, dass „die Mütter“ solche Zustände geschaffen haben.
        Eltern sind absolut nicht diejenigen, die die Helferindustrie
        bewusst unterstützen. Erst als Steuerzahler werden sie wahrgenommen. Sogar dann, wenn die Eltern ihr Grundrecht auf Erziehung verloren haben und trotzdem doppelt – in ihrer Eigenschaft als Steuerzahler und Unterhaltsverpflichteter – einen Kostenbeitrag für Heimerziehung leisten sollen.
        Verantwortlichkeiten werden also nur dann zugeschrieben, wenn es ums Geld geht.
        So wie anscheinend auch bei Ihnen.

  60. Der faule Vater 19/06/2015 at 07:28

    Der Titel ist eine Farce und Euer Zahlenspiel eine Zumutung und Beleidigung für alle Väter, die sich kümmern und kümmern wollen.
    Die Gründe ob ja oder nein sind so vielschichtig, dass dies auf diese inakzeptable Vorstellung die blanke Anmaßung einer Verallgemeinerung ist. Nahrung für die, die einerseits „Kümmern“ als Polemik für Ihre eigenen stigmatisierenden Interessen benutzen und andererseits immer wieder versuchen und damit auch zu oft vor Gericht damit durchkommen, sich dem Erziehungseinfluss des Elternteils ohne Lebensmittelpunkt, zu unterstellen, er/sie wolle sich nicht kümmern. Die juristische Sprache lautet dann zum eigentlichen beabsichtigten Entzug in Sorge und Miterziehung, (unter Eurem Titel zählt dieser dann eben zu dem faulen -unglaublich- Elternteil) dieses zeigt fehlende Bindungstolleranz . Soll heißen! Es ist nicht in der Lage mit weniger, Achtung (!), Kümmern klar zu kommen. Ist das Ziel durchgesetzt und das Gericht folgt dem, heißt es dann wieder, er, sie kümmert sich ja nicht, ich bin ja alleinerziehend. Er/ Sie hat kein Interesse am Kind. Somit ist der nächste Schritt zur Entfremdung anvisiert. Ausnahme ist alleine die materielle Sorge! Das alles hat aber auch eine Vorgeschichte, die zu oft an Stigma durch alle Instanzen und Institutionen hindurch nicht zu überbieten ist. AnwälteInnen, RichterInnen, soz. Dienst, Karitas, Diakonie, Frauen- und Mütterverbände, Männer- und Väterverbände, üben sich darin am Kümmern stigmatisierend „rum zu fummeln“ und sehen sich damit auch noch auf einem Weg der Rechtfertigung. Die Folgen! Rückzug und Isolierung. Weil diese Dauerbeschallung von Diskreditierung im Soroundton die Nerven blank legt und das Gemüt aufreibt. „Ich wollte mich doch kümmern. Man lässt mich aber nicht.“ Und es kommt der Punkt, da will einer/eine nicht mehr und es geht dann wohl auch nicht mehr. Die Persönlichkeit ist zerstört, die Existenz dahin, ein Kümmern vielleicht auch nicht mehr möglich. Die ganz „Faulen“, finden sich dann unter der Brücke wieder. Da wird das Kind erst gar nicht hinwollen! Tenor“, Du hast in Deinem Leben ja noch nie etwas zustande gebracht. Außer eben das Kind, um dass Du dich nicht kümmerst. Die ganz Verzweifelten, wie aktuell wieder einmal, der Suizid, als seine / ihre Endlösung aufgrund von „Faulheit“ zum Kümmer(?)n, der vermeintlicher letzer Ausweg empfunden wurde.
    Dramatisiert? Das kann jeder für sich entscheiden. Es ist sicherlich auch nicht das Ziel der „Kümmerer“, aber es passiert
    halt. Und glauben wir an das was wir postulieren, dann ist jedes dieser Vorfälle, ein Fall zu viel. Die Nachwelt vergisst, weil Faulheit und nicht kümmern unpopulär sind! Und das nachdenken nicht unbedingt jedermanns Stärke,

    • Victor 19/06/2015 at 10:07

      hallo Fauler Vater,

      was willst Du mit Deinem Kommentar aussagen? Gehörst Du zu den Vätern, die ständig nur am rumheulen sind, wie schlecht es ihnen geht?
      Nimm Dir mal ein Beispiel an den Vätern die sich nicht unterkriegen lassen und die auch gegen den Willen der Mutter fürs Kind da sind.

      Wir haben genug Heulesusen in dem Land, die immer nur die Schuld bei den anderen suchen! Wer sich für sein Kind engagieren will, der schafft das auch. Vielleicht gibt es Mütter die mit allen möglichen Tricks den Umgang versuchen zu behindern.
      Es liegt hier aber den Vätern ob sie sich das Gefallen lassen oder ob sie aktiv werden.

      • Der faule Vater 19/06/2015 at 14:24

        Wie recht Du hast!

      • Der faule Vater 19/06/2015 at 14:42

        Lesen, einfach nur lesen! Es geht um die Aussage „faul“, nicht um die Persönlichkeit Vater. Um die Zahlen, die hier in die weite Welt geschickt werden und nichts anderes als Fingerzeigen verursachen, weil 1,> und Milionen faul sein könnten. Glauben Sie das? Dann könnten Sie auch dazu gehören. Aber Sie, wie man liest, gehören anscheinend zu den starken Machern. Dann ist das gut so. Es gibt aber auch andere und die scheinen in der Mehrzahl zu sein. Sonst bräuchten wir diese Diskussion nicht.

      • Mario4x 23/12/2015 at 11:35

        @Victor, es gibt nicht selten den Sachverhalt, dass sich der Vater kümmern will, auch aktiv wird und dann von der Mutter mittels „Totschlagargument“ aus dem Erziehungsprozess herauskatapultiert wird. Die Opfer-/Täterrollenverteilung in diesem Land tut dann das ihrige dazu (sie ist im BGB im übrigen auch im Punkt Erziehungsrecht manifestiert). Selbst wenn sich die Vorwürfe der Mutter gegenüber dem Vater als vollkommen unhaltbar herausstellen, ist der Vater für sein ganzes Leben gebrandmarkt und wird kaum noch Kontakt zu seinen Kindern bekommen. Welche Nachteile den Kindern daraus entstehen, das wird kaum untersucht und der Öffentlichkeit präsentiert.

    • Mario4x 23/12/2015 at 11:26

      Dem kann ich mich nur anschließen.

  61. Bud 23/05/2015 at 13:18

    Wenn wir diesem Artikel glauben schenken, dann betrifft es nur 10% der vaterlosen Kinder, die deshalb vaterlos sind, weil der Vater von der Mutter entsorgt wurde. Der große Rest ist angeblich deswegen vaterlos, weil der Vater lieber nur an sich selbst denkt als zu erkennen, daß er Verantwortung für ein Kind trägt. Diesem großen Rest an biologischen Vätern sind die eigenen Kinder also angeblich völlig gleichgültig.

    Na da frage ich mich doch, wie kommt man denn zu so einer Ansicht? Wo stammen denn diese Zahlen her? Gibt es da eine belastbare Quelle?

    Schaut man sich weitere Artikel in der Kategorie „Gegen faule Väter“ in diesem Blog an, so werden dort mehrfach ähnliche Behauptungen aufgestellt. In keinem dieser Artikel wird jemals eine Quelle genannt oder diese Behauptung auch nur irgendwie glaubhaft gemacht.

    Man fragt sich unwillkürlich, ob dieses Blog von der EMMA-Redaktion unterwandert worden ist.

  62. Gast 03/05/2015 at 13:53

    Sie mögen es glauben oder nicht: Mein Vater hat mich total verwahrlosen lassen, so dass ich sogar an einem verkehrten Tag meinen Geburtstag feierte. Der Grund: Er wollte einen Jungen haben. Nur aus diesem Grund hatte er auch ständig meine Mutter „vergewaltigt“. Das ist ein deutscher Mann gewesen und das passierte alles in den 1970er Jahren das heißt in der Emanzipationsbewegung der deutschen Frauen. Man sieht ja heute, wo das alles hingeführt hat.

  63. Carl 03/05/2015 at 07:42

    Würde man die Gesellschaft hinsichtlich PAS sensibilisieren und klare gesetzliche Voraussetzungen schaffen (und auch ANWENDEN!) , bliebe in Zukunft vielen wehrlosen Kindern schlimmes Leid und psychische Probleme erspart (wie auch dem Entfremdeten selbst). Vater eines Sohnes (PAS), Halbbruder ebenfalls PAS, der die Mittel und die Kraft hat, für seinen Sohn zu „kämpfen“. Ich habe zum Teil Verständnis für entfremdete Eltern, die vielleicht selbst durch den Kampf psychisch erkranken könnten und diesem letztendlich vorbeugen. Es reicht wenn der Entfremder selbst seine Probleme (oftmals z.B. Borderline, Narzismuss) auf die Kinder transferiert.

  64. Reumiller anita 02/05/2015 at 16:28

    Mann sollte für seine Kinder da sein
    Sich von den ex nicht unterdrücken lassen.wenn alles stimmt wieso sollten sich Gerichte hinter die Mütter stellen.

  65. Reumiller anita 02/05/2015 at 16:25

    Mann sollte weniger rauzen und sich wehren.

  66. Gordon 02/05/2015 at 12:51

    Ich kümmer mich um meine Tochter seit sie 1,5 Jahre alt ist 11 – 14 Tage im Monat. Selbstbehalt bis 3 Jahre 950 Euro Kind 1100 Mutter. Also Vater und Kind klar bedürftig. Richter meint wenn bedürftig wegen Unterhalt dann Sozialleistungen beantragen. Sozialbehörden weisen mich ebenfalls ab. tStandardtumgang 4 Tage im Monat wird heutzutage nicht mehr als „kümmern“ empfunden. Mehr ist aber rechtlich und daher finanziell für eine große Masse nicht realisierbar. Mir wird beim Behörden regelmäßig gesagt das mein Geld wichtiger ist für mein Kind als ich. Wenn ich mir das nicht leisten kann hab ich halt Pech gehabt.
    Es geht einfach nicht. Hat nix mit wollen zu tun.

  67. Westbengel 02/05/2015 at 07:16

    Leider kenne ich sehr viele Fälle in denene der Vater gerne betreuen möchte und die Mutter, das Jugendamt und das Amtsgericht dies verhindert.
    Der Vater wird zu einem Bespassungspapi & Zahlvati degradiert und hat dafür zu Sorgen, dass Mutti auch mal ein bis zwei Wochenden im Monat frei hat. Damit Mutti sich um Ihren neuen Lover kümmern kann.
    Leider gibt es hier ein Rechtssystem in diesem Land, welches den Eltern eines Kindes sehr unterschiedliche Rechte einräumt. Die Mutter bekommt sämtliche Rechte und der Vater nur ein Minimum. Für diese minimalen Rechte muss er sich meisst noch vorm Gericht mit Anwälten, feministischen und Väterfeindlichen Jugendamtsmitarbeiterinnen, Verfahrensbeiständinnen und Gutachtachterinnen rumschlagen und seine eigene emotionale & finanzielle Hinrichtung bezahlen, in der ihm suggeriert wird ein schlechter Vater zu sein, wenn er nicht so springt wie die Allmacht Mutti mit Ihrer Geleitschaft dies gerne von ihm hätte.
    Viele Väter Haben mittlerweile das Szenarie auch so erkannt und sind der Meinung, ein Staat der dem Mann die Rechte nimmt hat auch die Pflicht sich dann mit den weitreichenden Folgen zu befassen .
    Wenn das alleinige Recht auf die Mutti gelagert wird sich, hat auch Mutti die alleinige Pflicht sich um das Kind zu kümmern.
    Das grundlegende perspektivische Problem sehe ich nur darin, dass aus den Erziehungsbudget einer Hartz4 Mutti meistens auch nur wieder ein Hartz4 Kind erwächst .. Aber das ist ja dann eher das Problem des Staates der sich dann in der möchten Generation damit rumplagen muss ..
    Wenn ein Staat sich so extrem in die Familie einmischt, hat auch dieser Staat die Folgen zu kümmern.
    Der Vater reagiert oft nur und wenn die Reaktion darin beruht keinen Kontakt zum Kind zu haben, ist dies meist ein Selbstschutz der eigenen Person oder des Kindes.

    • Astrid 01/10/2017 at 19:49

      Das hört sich sehr einseitig an. Nicht negativ gemeint… mindestens sollte man die zweite Seite als erstes sehen – die des Kindes! Es ist nämlich dessen Recht auf ein strukturiertes Leben mit beiden Eltern. Wie auch immer das aussieht! Und die dritte Seite sollte man auch sehen, den der andere Elternteil muss sich dem ganzen nämlich auch beugen und sich auch schlecht von Behörden und Gericht und sonstigen Kompetenzen behandeln lassen. Das alles ist für keinen schön. Aber UmgangsRECHT haben Kinder und Eltern…

  68. Krümel 01/05/2015 at 22:35

    Leider gibt es auch Väter, schreibe jetzt als Beispiel von unserem, denen das Kind in der neuem Familie mit neuer Frau und neuen Kindern Ballast am Bein sind und dies auch plötzlich genau so aussprechen, den Kontakt dann abbrechen damit sie mit der neuen Familie ihre Ruhe haben und als Rechtfertigung angeben dass sie nur der Mutter ausm Weg gehen wollen damit mit der neuen Familie nicht immer der alte Ballast auftaucht

  69. Bernhard Brugger 01/05/2015 at 21:36

    Bei den Ob-genannten Punkten geht der Ruf an die Väter & Männer sich um die Kinder zu kümmern-ja schön wäre es eine
    Welt zu haben-wo man das auch tun darf- ohne Von gar manchen Seiten schiel angeschaut zu werden- wenn man nur eine kritischen Ton anmerkt-die Trennung ist schon einige Zeit hinter mir -ich bekomme wieder Boden unter meinen Füßen-wie ist es damit ?
    wenn M. in eine Trennungssituation kommt -dann ist man schon wegen einer Frage von einer Anzeige bedroht wohlgemerkt von Jenen die sonst immer den Frieden predigen-
    den Mann zum Täter abstempeln um über Gerichte u.a. „Frie-d —fert-igen „Geistern- den Mann zum Täter machen.-wo ist hier das Verständnis für den Mann der an der Existenzlinie
    kratzt -die Armut vor den Augen somit die Perspektiv- Losigkeit
    seines Privatlebens vor den Augen hat-Hilfe ja aber man sollte gefälligst das „eigene“ Alles geben -was bekommt man dafür sülzige Antworten -die ich heute als Subtile unterschobene Gewalt an Männern sehe. Ja ich hatte auch eine Erkrankung
    aber für alles habe ich bezahlt Von zwei Seiten in die Zange genommen zu werden-dann Häme zu bekommen das ist hart. Heute kann ich sagen es war das Kind das sich für mich entschieden hat-ich bin für alles eingestanden habe auch alles bezahlt .Hilfe bekam ich von sehr wenigen- nach diesem Erlebnis in der sogenannten einvernehmlichen Trennung -von der ex Frau gewollt-durch alle Zusagen und auch dazu stehen habe ich die Realität gelebt .
    Ja wenn so umgangen wird mit Männer erübrigen sich für mich alle Fragen warum. Mein Verständnis für Frauen hat gewaltige Kratzer bekommen. eine neue Partnerschaft kann ich mir nicht leisten-Ich wünsche den Wünsche Geistern alles Gute -die Realität für beide Seiten nicht vergessen. Wenn die Gesetze
    die Perspektiv -losigkeit ändern -den Männer auch ein auskommen lassen mit dem Einkommen- ohne einseitigen Kuhhandel dann wird sich auch etwas ändern müssen- auch von der anderen Seite. Ich bin von einigen Hilfen aus gestiegen denn
    wenn immer die andere Seite Lobes-huldigungen von den Medien empfängt -die andere Seite aber Häme, dann bin ich gezwungen den Egoismus zu leben -um zu leben.

    das ist meine Situation

    • obertonce 02/05/2015 at 07:15

      Würde gerne wissen wem ihr da befragt habt. Bis jetzt kenn ich erst einen pers der sich nicht um seine kinder kümmert. Der rest sieht sie wegen seiner ex nicht. Meine ex verweigert mir den umgang und erzählt viele lügen. Ich kenne pers wie geschrieben erst 1 aus dessen mund kam, „mich interessieren meine kinder nicht“. Liegt vielleicht an meinem umfeld. Wieviel kinder werden ohne willen gezeugt eines zu bekommen. Wieviele mütter kannten den vater überhaupt? Kann man den aussagen einfach so trauen? Menschen lügen.

      • Väter und Mütter für Kinder 02/05/2015 at 08:32

        wenn man sich in einem Umfeld mit entsorgten Vätern bewegt, ist es schwer die andere Seite zu verstehen. Uns sind zahlreiche Fälle bekannt, in denen der Vater sich entzogen hat. Aussagen wie „Ich hab mich dafür entschieden, das ich keine Kinder habe“ sind keine Einzelfälle. Darüberhinaus kennen wir auch Kinder und Mütter, die sich wünschen würden, das der „Ex“ sich mal ums Kind kümmert.
        Natürlich gibt es weiterhin ausgegrenzte Väter. Bei allem Respekt für die entsorgten Väter, muss man auch mal einen Blick über den Tellerrand wagen und sich um die allein gelassenen Mütter kümmern. Wir sind die einzige Lobby für Kinder, entsorgte Väter und alleingelassene Mütter

  70. Sandra 01/05/2015 at 18:19

    Der Vater hat Angst sich selber zu verletzen deswegen wer will der Abstand halten.

    • petpanther 18/06/2015 at 16:30

      Und warum wird er sich dann selber verletzen? Kommen Sie drauf?

  71. Hinweis 01/05/2015 at 16:38

    Da einige Kommentare hier erkennbar „Off Topic“ waren, haben wir diese gelöscht. Bitte beim richtigen Thema posten oder gerne als Leserbrief einreichen, wenn es ein neues Thema ist.
    Wenn wir hier zu diesem Artikel zehn neue Themen anfangen, dann wird das ganze unübersichtlich.
    Liebe Grüße Sabrina vom Team vaterlos.eu

  72. Peter 01/05/2015 at 15:10

    Zwei Punkte haben Sie ausgelassen, bei der Aufzählung, warum sich Väter nicht um ihre Kinder kümmern.

    – weil sie wissen, dass sie sich damit Streitigkeiten, Gerichtskosten, etc. aufhalsen, die sie nicht tragen können und es deshalb unterlassen

    – weil sie aus gutem Grund keinen Kontakt mehr mit der Mutter ihrer Kinder haben wollen/können und deshalb dieser Konfrontation aus dem Weg gehen

    Aber es ist ja einfacher, immer den Vätern die Schuld zu geben! Aus eigener, trüber Erfahrung weiss ich, dass die Konfrontationen, vor allem, wenn die Erziehungslast vor der Trennung beim Vater lag, im Endeffekt nur den Kindern schadet und ich stand genau so vor dieser Entscheidung. Ob ich meinen Kindern einen Gefallen tue, dass ich mich auf diese Konfrontation eingelassen habe, wird sich erst in einigen Jahren zeigen, aber ich hoffe, richtig entschieden zu haben indem ich mich um meine Kinder kümmern will, wie es vorher der Fall war!

    • Väter und Mütter für Kinder 01/05/2015 at 15:32

      Es geht nicht um Schuldzuweisung. Es geht darum Väter zu verstehen. genauso wie wir Mütter verstehen wollen. Unsere Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit von daher sind wir für Ergänzungen sehr dankbar und bedanken uns recht Herzlich für den Kommentar!

    • jens 29/03/2018 at 04:31

      Hallo Peter !

      Stimmt ganz genau !

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