Umgangsboykott Folgen für die Mutter

Umgangsboykott: Folgen für die Mutter, die den Umgang boykottiert

Wenn alleinerziehende Mütter ihren Kindern den Kontakt mit dem Vater verweigern, schaden sie sich am Ende selbst

Richtig mit Stress umgehen
Ein Umgangsboykott kann auch für Mütter stressig sein

Ein Umgangsboykott hat nicht nur für Väter und Kinder Folgen, sondern auch für die Mütter. Die nachteiligen Folgen des Umgangsboykotts für die Mutter erkennt man erst bei näherem Hinsehen:

Mutter fehlt durch Umgangsboykott Zeit für sich selbst

Wenn die Mutter den Umgang boykottiert, muss sie sie sich zunächst selbst ums Kind kümmern. Das hat zur Folgen, das Sie dann erst mal keine oder wenig Zeit zum Ausspannen hat.  Darüber hinaus fehlt ihr die Zeit für ihr berufliches Weiterkommen. Mögliche Folge des Umgangsboykotts für die Mutter: Depressionen und Altersarmut. Dieses führt wiederum dazu, das die Mutter sich irgendwann nicht richtig um das Kind kümmern kann, weil sie mit ihren eigenen Sorgen zu sehr beschäftigt ist. Das Kind sucht sich dann also eine andere Bezugsperson um den notwendigen Rückhalt zu finden. Dieses kann dann entweder der Papa sein (sofern denn ein Kontakt möglich ist) oder das können auch irgendwelche Personen oder Personengruppen sein, deren Umgang man sich nicht für sein Kind wünscht. Mögliche Folge des Umgangsboykott: Die Mutter „verliert“ die Bindung zum Kind. Um diese Umgangsboykott Folgen zu vermeiden, ist die Mutter gezwungen sich intensiv um ihr Kind zu kümmern und sie versucht, die Rolle des fehlenden Vaters zu ersetzen, was widerum dazu führt, das die Mutter für sich selbst und für ihre eigene Karriere weniger Zeit hat. Was widerrum depressiv und arm macht (schon jetzt leben 40% aller Alleinerziehenden von Hartz 4)  und was wiederrum dazu führt, das die Mutter den Kopf nicht fürs Kind frei hat. Ein Teufelskreis für die Mutter

Belastungsrisiko BurnOut  Alleinerziehend

Der Wille der Mutter, beweisen zu können, das sie alleine für das Kind sorgen kann,  führt zu einer permanenten Belastung für die alleinerziehende Mutter, da ihr durch den abwesenden Vater eine Entlastung fehlt.  Nicht umsonst ist das Belastungsrisiko, an Burn-Out zu erkranken für alleinerziehende Mütter höher als beispielsweise bei gestressten Managern. Während gestresste Manager zwischen Anspannung und Entspannung (auch dank guter finanzieller Verhältnisse) wechseln, sind alleinerziehende, umgangsboykottierende Mütter einem permanenten Stress ausgesetzt.

Neben der „Belastung“ Kind sieht sich die umgangsboykottierende Mutter auch dem permanenten Stress durch den Kindesvater ausgesetzt. Der Umgangsboykott hat also erneut negative Folgen für die Kindesmutter – das schon stressige Leben der Mutter wird noch stressiger.

Umgangsboykott: Vater nervt

Um das Belastungsrisiko zu senken, helfen keine Tabletten oder Vitaminpräparate sondern einzig und allein die Beseitigung des Stressfaktors. Wenn der Vater also ständig stresst und den Umgang oder mehr Umgang mit seinen Kindern einfordert, könnte man also entweder den Vater beseitigen (was nicht zu empfehlen ist, da dieses nicht nur strafbar ist, sondern zu einer erneuten seelischen Belastung führt) oder man löst den Konflikt mit dem Kindesvater. Den Konflikt löst man aber nicht durch Krieg, Anwälte, Gerichtsprozesse oder ähnliches, sondern dadurch das man sich „ausspricht“ und z.b. gemeinsam die Bedürfnisse des Kindes erörtert, seine eigenen Bedürfnisse auch offen anspricht und dann gemeinsam Frieden schafft. Frauen die den Umgangsboykott beenden, beseitigen auch die Folgen des Umgangsboykotts.

Umgangsboykott: Gericht kann ein Ordnungsgeld verhängen

Falls die Frau nicht schon durch die zurvor genannten Probleme genug gestresst ist und den Umgang weiterhin boykottiert, kann das Gericht ihr auch noch ein Ordnungsgeld auferlegen, weil sie den Umgang boykottiert. Bisher schrecken viele Väter zurück solch einen Antrag zu stellen, weil sie der Mutter keinen  Schaden zufügen wollen, aber es gibt auch genügend Fälle in denen das Gericht auf Antrag der Väter ein Ordnungsgeld gegen die Mutter verhängt hat. Selbst ein „geringes“ Ordnungsgeld von 500€ tut jeder Mutter weh, erst recht wenn die Lage finanziell eh schon angespannt ist.

Fördert die Kindesmutter den Umgang nicht, ist ein Ordnungsgeld gerechtfertigt. OLG Saarbrücken AZ 381/12 OLG Saarbrücken
http://www.vaterlos.eu/urteile-familienrecht/olg-saarbruecken-ordnungsgeld-bei-umgangsboykott/

Umgangsboykott: Gericht kann Sorgerecht entziehen

Der Vater kann die Mutter aber nicht nur mit einem Ordnungsgeld finanziell schädigen, sondern das Gericht kann ihm auch das Aufenthaltsbestimmungsrecht oder das alleinige Sorgerecht übertragen, wenn die Kindesmutter den Umgang hartnäckig boykottiert.

OLG Frankfurt: Entzug der elterlichen Sorge wegen Umgangsboykott
http://www.vaterlos.eu/urteile-familienrecht/olg-frankfurt-entzug-des-elterlichen-sorge-wegen-umgangsboykott/

Umgangsboykott: Mütter müssen den Umgang fördern

Mütter sind verpflichtet den Umgang mit dem umgangsberechtigten Elternteil zu fördern und müssen gegebenenfalls nachweisen, welche erzieherischen Maßnahmen Sie ergriffen haben um das Kind zum Umgang mit dem Vater zu bewegen. Nur wenn Sie nachweisen kann, das es NICHT ihre Schuld ist, das das Kind nicht zum Vater will, kann sie sich bei einem Umgangsboykott vor dem Entzug des Aufenthaltsbestimmungsrechts oder vor der Festsetzung eines Ordnungsgeldes schützen.

Einige Mütter halten dieses durchaus für machbar und schaffen es sicherlich trotzdem den Umgang zu boykottieren und so für eine gewissen Zeit, die „Macht“über das Kind zu erhalten. Das führt aber zu einer zunehmenden Anzahl von Konflikten mit / bei dem immer-älter-werdenden-Kind,was für die Mutter immer belastender wird.

Umgangsboykott: Inobhutnahme durch das Jugendamt droht

Wenn Mütter es geschafft haben, den Vater auszugrenzen bleibt für die Mütter meist keine Zeit zu verschnaufen, denn immerhin leiden sie ja weiterhin unter der Belastung Alleinerziehend zu sein. Irgendwann wird aus der Belastung einem Überforderung und dann kommt das Jugendamt wieder vorbei und rettet das Kind nimmt das Kind in Obhut. Die Zahl der Inobhutnahmen durch das Jugendamt steigt von Jahr zu Jahr. Einen ständig steigenden Anteil hierbei nehmen Fälle ein, in denen alleinerziehenden Müttern das Kind wegen der Überforderung weggenommen wird. Mittlerweile werden mehr als 40.000 Kinder im Jahr durch das Jugendamt in Obhut genommen.

Das Geschäft mit dem Kindeswohl – 42.100 Kinder und Jugendliche wurden 2013 aus ihren Familien genommen – Zahl der Inobhutnahmen durch das Jugendamt so hoch wie noch nie http://www.vaterlos.eu/inobhutnahmen-durch-das-jugendamt-2013-auf-neuem-hoechststand/

Umgangsboykott: Mütter müssen sich vor dem Kind erklären

Selbst wenn Mütter alle oben beschriebenen Folgen des Umgangsboykotts überstanden haben, läuft die Zeit gegen die Mutter. Aus kleinen Kindern werden irgendwann junge Erwachsenen und dann rückt der Tag der Wahrheit immer näher.

Umgangsboykott: Das böse Erwachen folgt

Wenn Kinder klein sind, kann man Kindern alles erzählen und die Warscheinlichkeit ist sehr groß, das sie es glauben, denn warum sollte die Mama denn das eigene Kind anlügen?  Wenn man dem Kind erklärt „Du willst Deinen Vater nicht sehen“, wird das Kind gegenüber der Mutter auch selbst erklären „Ja Mama, ich will meinen Papa nicht sehen“.  Mütter finden sich durch solche Aussagen in ihrem Verhalten also bestätigt und sehen den Umgangsboykott als gerechtfertigt an. Allerdings sagen die meisten Kinder das nur, weil sie nicht wollen das Mama traurig ist und sie sagen dann der Mama eben das, was die Mama hören will. Irgendwann entwicklen Kinder aber ihr eigenes ich.

Umgangsboykott wird irgendwann von den Kindern hinterfragt

Je Älter die Kinder werden, dessto mehr Menschen begegnen ihnen, die einen Vater haben, diese Kinder fragen sich dann „hey was ist mit meinem Papa“. Einige Mütter erklären ihren Kindern dann „Dein Papa wollte sich nicht um Dich kümmern“. In einigen Fällen mag das sicherlich auch stimmt, aber wenn die Mutter den Umgang boykottiert hat und der Vater sich bemüht hat den Umgang aufrecht zu erhalten, wird das Kind die Glaubwürdigkeit der Mutter mehr als anzweifeln. Die Beziehung Mutter-Kind wird durch den jahrelangen Umgangsboykott nahezu irreperabel gestört.

Gegenüber dem Kind haben Mütter keine Chance, sich für einen Umgangsboykott zu rechtfertigen.

Das Depressionsrisiko der Mutter steigt. Die Mutter sieht sich weiterhin als Opfer (diese Opferhaltung hat sie ja auch „erlernt). Häufig heulen Mütter noch Jahre/jahrzehntelang über den Ex und begründen den Umgangsboykott damit, was der böse Papa ihr (angeblich?) angetan hat. Das interessiert aber doch das Kind nicht. Soll das Kind nach Jahren oder Jahrzehnten etwa den Konflikt seiner Eltern lösen? Das kann nicht die Aufgabe der Kinder sein, den Konflikt der Eltern zu lösen. Mit jeder falschen Anschuldigung seitens der Kindesmutter gegenüber dem Vater sinkt das Vertrauen des Kindes in die Mutter und das Kind distanziert sich immer mehr von der Mutter, weil es das Rumgejammere und Geheule der Mutter nicht mehr ertragen kann, dabei ist es egal ob das Kind ein Junge oder ein Mädchen ist. Die Folge des jahrelangen Umgangsboykotts: Spätestens jetzt verlieren die Mütter ihre Kinder

Umgangsboykott lohnt sich für Mütter nicht.

Obgleich es Anwälte und Interessenverbände gibt, die einen Umgangsboykott befürworten, so sei an dieser Stelle deutlich gesagt, das sich ein Umgangsboykott für Mütter nicht lohnt. Zwar erhalten Mütter durch einen Umgangsboykott kurzfristig sehr viel Macht über das Kind, aber eine große Macht bedeutet auch eine große Verantwortung.  Die negativen Folgen des Umgangsboykotts haben wir weiter oben mehrfach beschrieben. Uns sind zahlreiche Beispiele von Müttern / Kindern bekannt bei denen die Kinder heutzutage erwachsen sind und wo genau dieses eingetroffen ist. Mütter tuen gut daran, ihren Kindern den Umgang nicht zu verweigern, wenn sie langfristig ihre Kinder nicht verlieren wollen. Wer seine Kinder liebt, muss bereit sein, loszulassen, auch wenn dieses manchen Müttern sicher schwer fehlt. Mütter tun sich gut daran, sich von den Leuten zu distanzieren, die ihnen zum Umgangsboykott raten und sich lieber Hilfe zu suchen,  wie sie den Umgang zwischen Kindern und Vater fördern können.

Umgangsboykott Folgen für die Mutter Zusammenfassung

  • Mutter fehlt durch Umgangsboykott Zeit für sich selbst
  • Keine / Wenig Zeit für berufliches Weiterkommen, Freizeit, Hobbies
  • zusätzliche Belastung durch stressenden Vater, der die Kinder sehen will
  • erhöhtes Burn-Out Risiko
  • drohende starke Depression
  • drohendes Ordnungssgeld durch das Gericht
  • Entzug der elterlichen Sorge
  • Inobhutnahme durch das Jugendamt
  • Konflikte mit dem Kind
  • Kind wird erwachsen-Das böse Erwachen folgt-Mütter müssen sich erklären
  • Mutter-Kind Beziehung wird irreperabel geschädigt

Umgangsboykott: Die falschen Leute um Rat gefragt

Wer sind die Leute, die einen Umgangsboykott befürworten? Häufig sind dieses Anwälte und Anwältinnen oder Beratungsstellen, die durch den Umgangsboykott Geld verdienen können. Diese Leute stehen nur solange mit ihrem Rat zur Seite, wie sie Geld daran verdienen können. Wenn das Kind irgendwann Weg ist und die Mütter die Macht über das Kind durch Gewalt nicht mehr zurückerlangen können (und sich mit der kaputten alleinerziehenden Mutter kein Geld mehr verdienen lässt), dann sind diese „Helfer“ weg und stehen nicht mehr zur Verfügung.

Anwälte und die Moral. Das Wohl des Kindes interessiert hier niemanden. Erst kommt das Fressen, dann die Moral
http://www.vaterlos.eu/erst-kommt-das-fressen-dann-die-moral/

Fazit: Der Umgangsboykott hat für die Mutter meist schwerwiegende Folgen, die das Leben der Mutter zerstören



26 thoughts on “Umgangsboykott Folgen für die Mutter

  1. Avatar
    Gro 01/08/2018 at 10:45

    Hallo mein Sohn wurde mir vom Jugendamt weggenommen. Mit der Begründung ich wäre überfordert.nur das war wenn der Kleine wegen seinem Zähnen die kommen Schmerzschreie von sich gegeben hat. Da bei ihm nichts mehr geholfen hatte. Da muss schon was schwerliegenes passiert sein wie Drogenabhängigkeit, Alkoholabhängig und das ich den kleinen geschlagen hätte das war nie der Fall gewesen. Da wo sie wirklich gebraucht werden schauen sie meistens nicht hin

  2. Avatar
    M. HEINICHEN 03/07/2016 at 17:10

    Denkt auch mal an die Großeltern. Denen geht es genauso. Dürfen den Enkel nicht mehr sehen. Unsere Ex-Schwiegertochter verweigert im Moment auch alle vereinbarten Termine; das Kind hätte jetzt angeblich Angst vor seinem Vater, zu ihm bzw. uns hat es ja keinen Bezug mehr – wie auch, wenn wir ihn nicht sehen dürfen. Aber sie bekommt ihre Strafe noch. Die Zukunft wird es zeigen.

  3. Avatar
    tintin 29/06/2016 at 01:55

    An alle Klugschwätzer.
    Vater nun mit 4. Frau verheiratete anderen davor psychisch und physisch mishandelt.
    Größe Tochter 1. Frau. Hat bereits angefangen ihren Körper zu zerstören durch zu viel essen Massive dehnungsstreifen am ganzen körper und schneiden in arme und beine.
    2. Kind von 2. Frau. Psychisch eher hyperaktiv aber sonst ganz lieber junge
    3. Kind wieder von 1. Frau ebenfalls bereits mit 9 Jahren furchtbar dich. Zeigt verhaltensauffälligkeiten indem es die Hände immer zu Fäusten ballt und ständig Dinge in der Hand furchtbar fest hält oder Alles mögliche in den Mund steckt.
    4. Kind wieder von 2. Frau. Sehr spät gestattet mit dem sprechen. Eher Beobachter. Hoch intelligent meiner Meinung nach. Jedoch starke Wutanfälle und gewaltausBrüche besonders gegenüber seiner geschwister.
    5. Kind mit mir. Dazwischen lag kontaktabbruch von ca. 1/2 bis 3/4 Jahr vom Kindsvater zu seinen Kindern .
    Meine Tochter is aktuell 5 Jahre alt.
    Nachdem wir 3 Monate getrennt waren zuvor 8 Jahre liiert, hat er geheiratet eine Frau aus Kosovo sein herkunftsland. Diese Frau ist nun nach 1 1/2 Jahren Ehe schwanger. Mit Zwillingen.
    Na herzlichen Glückwunsch.
    Bei diesem Mann kommt borderliner und Narzist zusammen.
    Ich habe den Kontakt nicht untersagt ihn lediglich gebeten keine Übernachtungen. Alle zwei Wochen Sonntags Ausflug. Telefonisch immer gerne. Er nimmt nichts dergleichen wahr.
    Er geht jetzt vor Gericht. Und will sein ihm zustehende recht einfordern.
    Seine Ehe läuft nicht gut. Diese Frau wird ihn auf kurz oder lang ebenso verlassen.
    Seine Begründung warum er noch ein Kind gemacht hat war dieselbe die er mir gab. Er möchte ein Kind bei soch aufwachsen sehen bis es erwachsen ist.
    Er hatte die Chance schon mehrmals.
    Aber durch Abwesenheit unzuverlässigkeit. Lügen und betrug Gewalt Erpressung. Androhung meiner Familie weh Zutun. Mich und die kinder ständig abzuschieben weil seine Frauen Freundinnen Freunde und Cousins etc wichtiger sind als einen Tag mit Familie zu verbringen oder eltern abend oder schulaufführung. Arztbesuche. Bei Krankheit für die Kinder da zu sein und vieles mehr.
    Dieser Vater ist kein Vater. Der ist nur ein kindersammler. Er will nur sein Eigentum in sein Haus einsperren und dann sind sie sich selbst überlassen. Dann geht er wieder zu Freundinnen und co.
    Leute die Welt ist grausamer und die Menschen bestialisch wenn man sie lässt. Aber ich will hier stoppen. Meine Tochter soll eine gute zeit haben mit ihrem vater ok aber nicht in diesem Chaos leben müssen.
    Dagegen werde ich mich nach allen Kräften wehren. Denn er wird weitermachen.
    1/2015 ist er mit kutter Messer auf seine erste Frau und ihren aktuellen Ehemann losgegangen. Dieser war 2 Wochen wegen hohem Blutverlust im krankenhaus. Fein. Soll ich warten bis ich mal später mit meiner pupse tier enden Tochter Zoff habe und er sich meint einschalten zu müssen. Die Frau war dazu noch im 9. Monat schwanger. Das ist keine erfundene Geschichte verdammt. Ich habe bald gerichts Termin mit diesem monster.
    Ich hab keine Ahnung was er vor hat ich vermute er will das alleinige sorgerecht.
    Was sagt ihr hier…..?
    Würde mich sehr interessieren.
    Und kommt mir nicht damit wo hast du den gefunden.
    Psychopathen können sich gut verstellen.

  4. Avatar
    oma 03/02/2016 at 12:58

    Ich erlebe es seit 2 Jahren gaaaanz anders.da wird der Mutter seitens des Jugendamtes..der Mediatoren und des Gerichtes eine ganze Felswand in den Weg gelegt..obwohl sie Bereitschaft zeigt, dem Vater, der nach zwei Jahren ploetzlich..zumindest zeitweilig….Interesse am Kind zeigt..ihm Umgangsrecht zu gewaehren…
    der KV will ohne Absprache ..ohne Eingewoehnungszeit..ohne behutsames Zugehen auf das Kind…oder begleiteten Umgang sein Kind sehen…
    Ps.ychoterror pur..narzistische Persoenkichkeitsstoerung..und ein armer , armer Vater.

  5. Avatar
    Michael 05/01/2016 at 16:26

    @Väter und Mütter für Kinder e.V.:

    „Wenn der Vater also ständig stresst und den Umgang oder mehr Umgang mit seinen Kindern einfordert, könnte man also entweder den Vater beseitigen (was nicht zu empfehlen ist, da dieses nicht nur strafbar ist, sondern zu einer erneuten seelischen Belastung führt) oder man löst den Konflikt mit dem Kindesvater.“

    Können Sie näher erklären, was Sie damit meinen, dass Umgangsboykott strafbar sei? Meiner Kenntnis nach, ist dies eben leider nicht der Fall!

    • Avatar
      Väter und Mütter für Kinder 05/01/2016 at 19:30

      inwieweit der Umgangsboykott theoretisch oder eben nicht strafbar ist, werden wir mal genauestens erörtern und aufschlüsseln. Im vorgenannten Satz ging es darum, den Vater „zu beseitigen“. Gemeint war damit, diesen dauerhaft zu beseitigen. Vielleicht haben Sie ja schon mal einen Krimi gesehen in dem plötzlich Leute „verschwinden“. Wissen Sie jetzt, was damit gemeint war?
      Jemanden zu beseitigen ist definitiv strafbar.

    • Avatar
      Fiete 06/01/2016 at 02:10

      Die grobe Antwort darauf ist doch recht einfach:
      Der „gelegentliche“ Umgangsboykott, genau wie die insofern „minderschwere“ Umgangsbehinderung, ist eine Ordnungswidrigkeit ( seit Sept 2009 ) und wird als solche nach §89 FamG geahndet. Denkbar sind Ordnungsmittel bis zu 25000€, sowie Rechteentzüge verschiedener Art und Qualität. Theoretisch auch Ordnungshaft, welche jedoch i.d.R. unpraktikabel ist, da kontraproduktiv.
      Sind die Vorausetzungen nach §235 StGB erfüllt, oder wird Gewalt, egal ob physisch oder psychisch, zu Einsatz gebracht, handelt es sich um einen Straftatbestand.

      Rechtlich wie gesetzlich ist die Sache soweit klar und ziemlich übersichtlich.
      Problem ist die leider immer noch größtenteil feministisch orientierte oder mutterkultverherrlichende Rechtsprechung, welche diese einfachen Tatsachen praktisch vollständig ignoriert, da sie ihren politischen, oder vom Geschäftsinteresse bestimmten Vorgaben widerspricht. Das gleiche gilt für die weiteren involvierten Institutionen, welche selbst bei aktiver Beteiligung an Straftaten praktisch nie belangt werden.

  6. Avatar
    Nour 28/12/2015 at 20:48

    Unglaublich wie hier die Mütter an den Pranger gestellt werden. Jede Situation ist doch einzigartig. Zudem gibt es auch Väter, die nichts für ihre Bindung zu ihrem Kind tun und dann erwarten, dass alles läuft (auch wenn das Kind sich ihm verweigert). Denn schließlich zahlt der Herr ja, da steht ihm das Kind zu, auch wenn es nicht will. Die Mütter können nicht immer alles wieder ins Lot bringen und ausgleichen was die Väter nicht leisten können oder wollen. Aber klar, da gibt es ja die Rechtsprechung, dass Mutter ALLES tun muss, um den Kontakt und die Beziehung zum Vater zu fördern und das muss dann auch noch belegt sein. Wie soll das denn gehen bitte? Und wieso wird gleich allen Müttern unterstellt, dass sie das nicht tun? Nicht alle Frauen sind tief verletzte unverantwortliche Mütter, die den Kindern den Umgang mit ihrem Vater verweigern. Es gibt durchaus auch nicht selten den Fall, dass der Vater sich jahrelang kaum für sein Kind interessiert, aber dann plötzlich doch wieder mehr Kontakt will. Das hat dann die Mutter nach seinen Wünschen zu regeln, egal was das Kind dazu sagt, oder ob es dann weiter seinem Hobby nachgehen kann.
    Sehr einseitig das Ganze hier und leider an der Wirklichkeit vieler Mütter und Kinder vorbei.

    • Avatar
      Väter und Mütter für Kinder 29/12/2015 at 08:33

      Liebe Nourm
      es geht nicht darum Fehlverhalten von Vätern und Müttern gegeneinander aufzuwiegen. In der Tat gibt es verdammt viele Väter die sich nicht um ihre Kinder kümmern. Nicht immer ist die Mutter daran Schuld. Das ändert aber nichts an der Tatsache, das es eben auch Väter gibt, die sich um die Kinder kümmern wollen und es dann auch viele Mütter gibt, die ihren Kindern das Recht auf Umgang mit dem Vater verweigern! Davor dürfen wir die Augen ebensowenig verschliessen wie umgekehrt!
      Bitte lassen Sie uns auch darauf einigen, das wir weder Väter noch Mütter pauschalisieren. Falls es Ihnen noch nicht aufgefallen ist, sind wir die einbzige große Initiative, bei der das Kind im Mittelpunkt steht. Wir vertreten weder die Rechte von Vätern noch die Rechte von Müttern. Es geht hier doch nur ums Kind und um nichts anderes.

      • Avatar
        Kairos 29/12/2015 at 22:52

        Diese Gerichtsentscheidungen sind nicht an das Geschlecht gebunden, sie gelten für
        Frauen und Männer = Mütter und Väter,
        also für a l l e.
        Umgangsvereitler gibt es nämlich auch unter den Vätern.

        Wenn Sie in Ihren Artikeln also weniger pauschal ständig nur die angeblich so schlechten Mütter in den Vordergrund stellten, käme Ihre Message „Wir treten vor allem für Kinder ein“ vielleicht glaubwürdiger rüber.
        So aber…

      • Avatar
        Bigi 04/02/2016 at 13:30

        Genau……

      • Avatar
        olia 12/02/2016 at 12:16

        WELTKLASSE!!!
        vielen Dank an Mütter und Väter für Kinder,

        denn genau darum geht es um unsere Kinder!!!
        Sie haben ein Recht auf beide Eltern Vater und Mutter.
        Wir sollten unseren Kindern erlauben beide Eltern gleich zu lieben und geliebt zu werden. Niemand ist perfekt jeder hat seine Makel aber heisst das gleich, dass Vater/ Mutter das Recht bekommt dem Kind den anderen Elternteil vorzuenthalten? Dem Kind die eigene Meinung einzuprägen? Vielleicht waren die Ehe-/ Lebespartner nicht füreinander geschaffen oder kamen in Ihrer Beziehung nicht mit einander klar, aber was hat das mit den Kindern zu tun?
        Ein verantwortungsvoller Vater oder Mutter (das Geschlecht spielt keine Rolle ) wird sich Gedanken machen über die Folgen der Beinflussung seines Kindes, über die Folgen des Entzuges eines Elternteiles. Viele setzten den Kindern ein/e Ersatz Vater/Mutter vor ein Unding. Kein Fremder kann die leiblichen Eltern ersetzen.
        Eltern sollten die Reife besitzen objektiv zu bleiben und die persönliche Aversion gegen den anderen bei Seite zu legen absolute Priorität hat die gesunde Entwicklung des Kindes und eine unbeschwerte Kindheit mit vielen schönen Momenten mit beiden Elternteilen.

  7. Avatar
    Martina Wolf 25/11/2015 at 20:06

    Hallochen ihr Lieben
    Hier wird immer nur von Mütter geredet die schuldig sind. Wie sieht es den aus wen die Väter so sind.
    Spüre es gerade am eigenen Leib. Habe mein Jungen zum Vater gelassen. Aus freiwilligen Stück. In der hoffnung das der Vater mir das Kind nicht wegnimmt. Aber leider das Gegenteil. Er ist sogar so frech und hält sich nicht an die gerichtliche Vereinbarung. Ihr könnt euch anscheinend nicht vorstellen wie ich als Mutter leide. sehr wenig Kontakt mit meinem Kind zu haben.

    • Avatar
      Väter und Mütter für Kinder 26/11/2015 at 09:01

      Liebe Martina Wolf,
      zu Beginn bei der Erstellung des Projekts hatte ich anfangs nur die Väter im Blick. Der Schwerpunkt liegt auch bei den Vätern. Es geht hier nicht nur um die Vaterlosigkeit, sondern um das Los der Väter und die väterliche Verantwortung (Vater Los!).
      Wenngleich Frauen von der Ausgrenzung weniger betroffen sind, als Väter so muss man auch das Leid der ausgegrenzten Mütter berücksichtigen. Ich habe in meiner Beratung viele Frauen erlebt, die das gleiche durchlebt haben, wie Sie.
      Väter sind auch nicht automatisch besser als Mütter. Bei der Erstellung von Artikeln wird zwar meist von den umgangsboykottierenden Müttern gesprochen aber tatsächlich gibt es das auch umgekehrt (so wie bei Ihnen)
      Leider ist mir bisher noch keine sprachliche Möglichkeit eingefallen, das in den Artikeln besser hinzubekommen das das sich immer auf beide Geschlechter bezieht.

      liebe Grüsse

      Heiner von vaterlos.eu

      • Avatar
        Kairos 29/12/2015 at 22:54

        Ein Vorschlag, wie Sie das künftig besser formulieren könnten:
        Schreiben Sie doch jedes Mal, wenn Sie von „Mutter“ sprechen auch von „Vater“ und verbinden Sie beide Wörter mit der Konjunktion „und“.

        • Avatar
          Fiete 06/01/2016 at 02:17

          Dem Vorschlag schließe ich mich glatt an, sofern Kairos dann auch in seinen Kommentaren an den entsprechenden Stellen das ungefähre prozentuale Verhältnis obligatorisch anführt, also, daß ca. 9 von 10 ausgrenzende Elternteile Mütter und ca. 9 von 10 ausgegrenzte Elternteile Väter sind.
          Wär ja prinzipiell gar kein Problem, wenn Väter u. Mütter für Kinder und Kairos sich jeweils die notwendigen Textbausteine in einer .txt-Datei auf dem Desktop ablegen würden 😉

  8. Avatar
    andre69 26/03/2015 at 02:06

    Es ist an der Zeit, dass auch in der BRD Umgangsboykott strafrechtlich mit empfindlichen Freiheitsstrafen geahndet wird und zwar mit unnachgiebiger Härte, wie bei Steuerhinterziehung und Verkehrsstraftaten auch. Denn Umgangsboykott ist ein Verbrechen an Körper und Seele der betreffenden KInder und entsorgten Elternteile.

    Die derzeitige Familienrechtspraxis ist Rechtsbeugung pur und in keinster Weise geeignet, das Wort „Recht“ auch nur ansatzweise zu verdienen!

  9. Avatar
    daniel Vergöls 26/01/2015 at 22:30

    Ich kann der Meinung von Herbert nur zustimmen. Ich erlebe selber jede Woche in der Telefonberatung sowie in der Selbsthilfegruppe. Burn Out und Depressionen hat nicht die Mutter, sondern der Vater, der sein Kind nicht sieht und an der überlangen verfahrensdauer der Gerichte verzweifelt. Und den Verlust seines Kindes jeden Tag ertragen muß. Einmal davon abgesehen das er Jeden Tag Demütigungen der KM erleiden muß, und sich immer wieder in der Bittsteller Rolle befindet.

    Und zum Thema Ordnungsgeld, so zeigt die Praxis das ein verhängtes Ordnungsgeld gegen die Mutter sich immer negativ auf den Umgang auswirkt, oft dahin gehend das sein eignes Kind den Vater gar nicht mehr sehen möchte. Durch die falsche Darstellung der KM gegenüber dem Kind. Wie z.b. Sätze wie “ Ich kann Dir ein Fahhrrad kaufen , weil ich wegen dem Papa eine Strafe zahlen mußte“. Und das ist noch eine harmlose Äusserung.

    Gruss Daniel

    • Avatar
      Väter und Mütter für Kinder 27/01/2015 at 10:56

      Bzgl. des ordnungsgelds verweisen wir auf unseren diesbezüglichen Artikel zum Thema „Ordnungsgeld beantragen“ in der Serie „Tipps für Trennungsväter“ Dort wird das Dilemma rund um das Ordnungsgeld ausführlich beschrieben! Es gibt bessere Wege als gegen die Mutter in den Krieg zu ziehen!

    • Hannah
      Hannah 27/01/2015 at 14:23

      Also ich kenne solche Sätze vom Vater, aber nicht wegen des Ordnungsgelds, sondern wegen dem Trennungsunterhalt. Solche Dinge sollten nicht mit Kindern besprochen werden!

  10. Avatar
    Heiko Diekmann 16/09/2014 at 05:49

    Da ist noch ein wichtiger Punkt vergessen worden, was die Folgen für Mütter angeht, die den Umgang der Kinder mit den Vätern angeht.
    Zumindest Mütter, die aufgrund der Verletzungen die sie durch die Trennung erlitten hat und die den Umgang beukotieren, Arbeiten ihre eigenen Gefühle nicht auf.
    Das Kind bestätigt sie ja bei alles und jedes was sie sagt, und so pflegt sie ihren Schmerz weiter bis das Kind erwachsen ist, oder auch darüber hinaus.
    Sie lernt nicht, ihren eigenen Weg zu gehen, und beendet die Beziehung innerlich manchmal über Jahre später noch nicht.
    Noch nach 13 Jahren, das ist in meinem Fall sicher, gibt sie bei allem was ihr schief läuft, noch immer mir die Schuld dafür.
    Jede/r die/der ihr wiederspricht ist böse zu ihr, und sie sagt unserem Sohn, die mögen uns nicht.
    Folge, völlige Isolation.
    Sie hat mit meinem Sohn ja den perfekten Lebensgefährten.
    Ein Partner der ihr immer gehorcht, weil sie ja so leidet, und der ihr nie wiederspricht.

    • Avatar
      Väter und Mütter für Kinder 16/09/2014 at 10:05

      Lieber Heiko Diekmann,

      vielen Dank für diese wichtige Ergänzung.
      Das stimmt 100% ig. Spätestens wenn die Kinder erwachsen sind, verlieren diese Mütter dann ihre Kinder als „Partner“ oder „Partnerersatz“.
      Kaum mehr behandelbare psychische Probleme und der soziale Absturz sind davon die Folge.
      Diese Tatsache ist schon seit längerem bekannt.
      Allerdings gibt es dazu kaum öffentliche Studien (wäre mal ein interessantes Studienthema) und die langfristige Schädigung der Mutter wird billigend in Kauf genommen.

      Wir sind überzeugt das die langfristigen Schäden für die Mutter durch den Umgangsboykott um einiges höher sind als für den Vater oder das Kind.

  11. Avatar
    Herbert 26/08/2014 at 07:54

    Selten so eine „“““““““Softi““““““““““““ Aufstellung gesehen!!!!

    ============================================

    Die geht ja bei harten Fällen an der Wirklichkeit völlig vorbei!!!

    ================================================

    Leider auch noch heute gilt bei der Richterschaft: Kind zur Mutter und Vater zahlt !

    Eine wirklich verweigernde Mutter wird bei Gericht durchkommen und wie so oft setzt dann der Richter mit dem Jugendamt zusammen den Umgang Vater Kind aus. Denn das Kind muss ja zur Ruhe kommen.
    Der Vater belastet das Kind durch seinen ständigen Umgangswunsch!

    Wir haben doch auch noch heute Richter und Jugendämter, die von Psychologie und PAS wenig Ahnung haben. Anders gesagt: Die Ausbildung ist schlecht!

    Fakt ist, eine Mutter die den Umgang verweigert, die ist knallhart und von sich massiv überzeugt.

    Oft hat sie noch Helfer und Unterstützer oder einen neuen Lover.

    Drohende Richter oder Jugendämter entpuppen sich als Papiertiger, die nicht in der Lage sind, einer verweigernden Mutter die Lizenz zu entziehen.
    Alles nur Worte ohne Taten !

    Die Realität sieht völlig anders aus, wie in der Auflistung beschrieben.

    Einer Mutter die den Umgangsboykott durchzieht ist es völlig egal, ob sie Zeit für sich hat oder nicht.

    Oft wird sie von einem neuen Lebenspartner oder Trittbrettfahrer unterstützt.

    Sie hat oft Rechtsanwältinnen, die nicht die Mutter in Stress bringen, sondern den bettelnden Vater der Umgang haben möchte.

    Burn Out und Depressionen hat nicht die Mutter, sondern der Vater, der sein Kind nicht sieht und an der überlangen verfahrensdauer der Gerichte verzweifelt.

    Kenne Väter die sich umgebracht haben.

    Ein drohendes Orndnungsgeld, hier 500 Euro!

    Ein Witz, das bezahlt eine verweigernde Mutter gerne. Doch die Praxis bei Gericht sieht völlig anders aus, denn ein Ordnungsgeld wird gar nicht durchgesetzt, weil es die Mutter und das Kind schwächt.

    Inobhutnahme durch das Jugendamt? Das passiert nur, wenn die Mutter Gewalt gegen das Kind anwendet und Blut fliesst.

    Ansonsten kann eine Mutter sturzbesoffen sein, da nimmt kein Jugendamt das Kind weg,

    Konflikte mit dem Kind ??

    Ein wirklich PAS geschädigtes Kind, kennt nur Hass gegen den Vater und es kommt nicht mehr auf die normale Spur zurück.

    Es kann sein, wenn das Kind ab 30 Jahre ist und selber mit einer Familie beschäftigt ist, dass es dann erst überlegt.

    Gruss herbert
    mit 21 Jahre Erfahrung im Familien und Kindschaftsrecht

    • Avatar
      Oktay Celik 26/08/2014 at 11:21

      Hallo herbert,

      Würde mich gerne mit dir unterhalten wenn du mal Zeit hast. Du kannst mich unter“ kaiji24@yahoo.com “ erreichen.
      Danke

    • Avatar
      Meg 02/09/2014 at 13:36

      Es ist sehr viel Wut bei Ihnen zu lesen. Dennoch gibt es viele Schichten.
      PAS ist auch wieder so eine Sache…..mal wirklich damit auseinandersetzen und nicht nur das nehmen was gefällt.
      Es geht um Eltern und deren Kind/er.
      Auch Kinder netwickeln ein Schutzverhalten….echt interessant auch dort mal hin zu schauen.
      Dann können Eltern vielleicht aufhören sich gegenseitig zu beschuldigen.

      Trotzdem habe ich die im ‚Auge, wo es gute Gründe gibt keinen Umgang zu wollen, weil es eben auch die gibt, die mehr Schaden durch ihre Haltung anrichten als es jemanden nützt!

    • Avatar
      twopointzero 19/09/2014 at 08:00

      Sehr gut beschrieben – so ist es und so wird es bleiben – ES geht nur um GELD in familienrechtlichen Angelegenheit. Wenn dem Vater eine sehr gute erzieherische Rolle zugewissen wird – dann kommt vom Jugendamt die sogenannte – hochstrittige ELTERNEBENE ins Spiel – und dann wird richtig teuer.

      Man kämpft nicht nur für seine Kinder sondern gegen ein Phantom an. Jugendämter wahren dadurch ihre „weisse“ Weste schrieben Empfehlungen ans Gericht – die Akte wird vorbereitet für den Finalen Countdown ! Aus eigener Erfahrung versuche ich seit über zwei Jahren in die Erziehung und Gestaltung der Entwicklung meiner Kinder involviert zu werden . Cirka 5 % im Jahr sehe und habe ich Kontakt zu meinen kleinen Kindern. Eine eingesetzte Erziehungshilfe – der neue Freund der Mutter und fremde Personen haben mehr Kontakt.
      Fazit: Deutsche VÄTER in gemeinsamer elterlicher Sorge sind Zahlväter und Besuchsonkels !! Ich rate jedem Vater bei dem keine Kommunikation mit der Mutter möglich ist – warum auch immer – sich eine möglichst Lückenlose Dokumentation anzulegen und alles nur schriftliche zu machen egal mit welcher Institution (sei es Jugendamt, Gutachter, Gerichte, Mediationsstellen usw.) DAS ZIEL kann nur sein das GEWISSEN als VATER im Gleichgewicht zu halten und zu versuchen den KINDER aufzuzeigen das man für SIE ein guter Mensch ist (Vorbild / Vater) ZEIT ist relativ !!!

Schreibe einen Kommentar

Name *
E-Mail *
Website