Silvia Danowski

Silvia Danowski Sachverständige im Familienrecht in Dresden und Umgebung

Silvia Danowski ist Sachverständige im Familienrecht in Dresden und Umgebung und wird unter anderem von den dortigen/umliegenden Familiengerichten zur Erstellung von Sachverständigengutachten in familienrechtlichen Angelegenheiten (z.b. Sorgerechtsfragen, Umgangsverfahren) beauftragt.

Silvia Danowski
Diplompsychologin
Stauffenbergallee 7g
01099 Dresden

Tel.: 01577-3260036
Fax: 0351-31417792

E-Mail: info@silvia-danowski.com

Fragen zu Sachverständigengutachten Silvia Danowski

Das Familiengericht hat Frau Silvia Danowski mit der Erstellung eines Sachverständigengutachtens betraut? Silvia Danowski soll in Ihrer familiengerichtlichen Auseinandersetzung ein Gutachten für das Familiengericht erstellen? Und Nun fragen Sie sich, wie es jetzt weiter geht und was Sie über die Sachverständige wissen sollten, bzw. ob/wie Sie sich auf die Begutachtung vorbereiten sollten?

Welche Aufgabe hat die Sachverständige?

Die Aufgabe eines/einer Sachverständigen liegt darin, den Familienrichter bei seiner Entscheidung zu unterstützen. Die Mehrzahl der Richter verfügt nämlich „nur“ über ein Jurastudium und hat sich mit Fragen der Kindererziehung und/oder dem Kindeswohl im Studium eher weniger beschäftigt. Im Jurastudium geht es ja auch vorrangig um Jura (römisches Recht / in Dubio pro Re) und nicht um Kindererziehung. Die mangelnde Kompetenz eines Richters ist deswegen auch kein Ablehnungsgrund. (vgl. OLG Celle 10 WF 372/12 )

Juristen (z.b. Familienrichter und Anwälte) verfügen daher im Allgemeinen nicht über den notwendigen Sachverstand um über das Kindeswohl alleine entscheiden zu können und bemühen sich daher dem Sachverstand eines/einer Sachverständigen. Deswegen sind Sachverständigengutachten bei Familienrechtlichen Auseinandersetzungen daher keine Seltenheit mehr! In Deutschland werden pro Jahr 270.000 Sachverständigengutachten an Familiengerichten in Auftrag gegeben.


Welche Richtlinien gibt es zur Erstellung von Sachverständigengutachten?


Im Rahmen der Erstellung eines psychologischen Gutachtens in einem familienrechtlichen Verfahren bleibt es grundsätzlich einem Sachverständigen überlassen, auf welchem Weg und auf welchen Grundlagen er sein Gutachten erstellt. Dabei ist zu berücksichtigen, das es in der Psychologie keine generalisierenden Theorien, Methoden und standardisierte Verfahren gibt, die jedem Einzelfall vollends gerecht werden können und auch testpsychologische Untersuchungen für sich genommen niemals unanzweifelbare Ergebnisse hervorbringen, weil sich innerpsychisches Geschehen der direkten Beobachtung entzieht.


Wie Aussagekräftig sind Gutachten in familienrechtlichen Auseinandersetzungen?


75 Prozent aller Gutachten in familienrechtlichen Streitigkeiten in Deutschland sind mangelhaft. Das ist das Ergebnis einer Studie der IB-Hochschule Berlin. Trotzdem wird auf der Grundlage solcher Gutachten vielen Eltern das Sorgerecht entzogen, werden ganze Familien auseinandergerissen. Auch in Wissenschaftsdokus wurde über die mangelhafte Qualität von Gutachten wiederholt berichtet, wie z.b. in der Fernsehdokumentation „Gutachten mangelhaft“ von 3 Sat.


Müssen Eltern an der Begutachtung teilnehmen?


Nein. Es gibt keine Zwangsbegutachtung im Familienrecht. Der Bundesgerichtshof hat entschieden das eine Begutachtung im Familienrecht freiwillig ist und Eltern nicht zur Teilnahme an einer Begutachtung gezwungen werden können. Auch dürfen Eltern oder einzelnen Elternteilen keine Nachteile entstehen, wenn diese sich der Begutachtung durch eine Sachverständige im Familienrecht entziehen. Mehr dazu: Urteil Bundesgerichtshof zu Gutachten im Familienrecht BGH 68/09 (hier klicken)


Sollten Eltern die Begutachtung also verweigern?


Grundsätzlich steht es Ihnen als Elternteil frei, sich der Begutachtung zu verweigern. Dieses ist jedoch mit erheblichen Risiken verbunden und sollte vorher genauestens überlegt werden! Das Familiengericht könnte dann nämlich z.b. entscheiden, sie zur Begutachtung vorzuladen, damit die Sachverständige Silvia Danowski Sie dann vor dem Familiengericht befragen kann oder die Sachverständige Silvia Danowski kann ihr Gutachten dann anhand der vorliegenden Akten erstellen. Aus unserer Sicht ist es also nicht immer sinnvoll, sich der Begutachtung zu entziehen und hängt vom Einzelfall ab. Gegebenenfalls könnte das Gericht z.b. auch für die Dauer der Begutachtung das Sorgerecht oder Teile der elterlichen Sorge entziehen um hier an ein Gutachten zu gelangen. Bevor Sie also auf die Idee kommen, eine Begutachtung zu verweigern, sollten Sie eine entsprechende Strategie haben und sich auch über die Gefahren und Folgen einer etwaigen Begutachtungsverweigerung bewusst sein! Die Verweigerung der Begutachtung erfolgt auf eigenem Risiko! Lassen Sie sich hierzu im Vorfeld z.b. durch einen Fachanwalt für Familienrecht beraten!

Sofern Sie sich für eine Verweigerung der Begutachtung entscheiden sollten Sie hierzu auch die richtigen Gründe für Ihre Verweigerungshaltung präsentieren. Gehen Sie daher lieber kein unnötiges Risiko ein und lassen Sie sich anständig beraten und verweigern Sie die Begutachtung nicht ohne einen entsprechenden Plan!


Müssen Eltern alleine zur Begutachtung hingehen oder dürfen Eltern einen Zeugen zur Begutachtung mitnehmen?


Sie müssen nicht alleine zu der Sachverständigen Silvia Danowski hingehen um sich dann begutachten zu lassen. Es steht Ihnen z.b. frei, einen Zeugen zur Begutachtung mitzunehmen. Das OLG Hamm hat das Recht der Eltern in diesem Zusammenhang gestärkt und entschieden, das eine Begleitperson bei der Begutachtung erlaubt ist. Die Begleitperson darf an der Begutachtung aber nicht teilnehmen und in die Begutachtung auch nicht eingreifen. Die Begleitperson darf lediglich als Zeuge bei der Begutachtung anwesend sein. Die Begleitperson kann Ihnen aber als mögliche moralische Unterstützung bei der Begutachtung durch Silvia Danowski dienen. Sollte es zu Unstimmigkeiten bei der Begutachtung kommen und Sie sind nach der Begutachtung der Meinung, das die Sachverständige Silvia Danowski in ihrem Gutachten einzelne Sachverhalte falsch wiedergegeben hat, dann kann Ihnen der Zeuge gegebenenfalls helfen diese Sachverhalte aufzuklären und gegen die Sachverständige auszusagen. Das gilt natürlich auch dann, wenn die Sachverständige wichtige Sachverhalte weggelassen oder frei erfunden hat. In den meisten Fällen führt das Mitführen einer Zeugin / eines Zeugen aber bereits schon dazu, das der/die Sachverständige bei der Begutachtung vorsichtiger agiert, weil er/sie sich beobachtet fühlt.

ACHTUNG Sachverständige neigen dazu, einen Zeugen trotz entsprechender rechtlicher Regelung nicht zulassen zu wollen! Auf diese Situation sollten Sie (durch ein entsprechendes Training) ebenfalls vorbereitet sein um zu lernen, wie Sie damit umgehen, wenn der/die Sachverständige den Zeugen -ohne nachvollziehbare Begründung- aus der Begutachtung raushaben will


Sollten Eltern sich auf eine Begutachtung durch die Sachverständige Silvia Danowski vorbereiten?


Ja. Einer der größten Fehler, den Sie machen können, ist sich nicht auf eine Begutachtung vorzubereiten. Auf wichtige Termine sollte man sich immer vorbereiten. Und eine Begutachtung ist ein sehr wichtiger Termin. Immerhin geht es um Ihre Verantwortung als Eltern (bzw. als Elternteil). Bereits als Schüler lernt man, sich auf Klassenarbeiten vorzubereiten. Wer später einen Führerschein haben will, bereitet sich auf die Führerscheinprüfung vor. Obwohl Sie bei einer Führerscheinprüfung die Prüfung wiederholen dürfen, wenn Sie durchgefallen sind! Wenn Sie die Begutachtung „versaut“ haben, dann bekommen Sie nur sehr schwer eine zweite Chance, diesen Fehler wieder zu revidieren! Egal wie toll Sie in ihrem bisherigen Leben gewesen sind, wir halten es für unverantwortlich, sich auf eine Begutachtung NICHT vorzubereiten. Vielleicht sind Sie ja auf dieser Seite genau deswegen gelandet, weil Sie dabei waren sich auf die Begutachtung vorzubereiten und weil Sie in einer Suchmaschine nach Dr. Isabel Böge gesucht haben. Sie haben also erkannt, das Sie sich vorbereiten müssen. Daran bestehen auch keine Zweifel. Nur naive dumme, ganz schlaue oder oberschlaue Eltern verzichten auf eine Vorbereitung einer solch wichtigen Angelegenheit. Zur optimalen Vorbereitung der Begutachtung bieten wir Ihnen unsere professionelle Unterstützung an. Dieses ist zwar mit Kosten verbunden, jedoch erfolgt die Vorbereitung der Begutachtung auf Ihre spezielle Situation (Beweisfrage etc.).

Was mache ich, wenn das Gutachten der Sachverständigen Silvia Danowski negativ gegen mich ausgefallen ist und ich das Sachverständigengutachten für nicht verwertbar halte?


In diesem Fall sollte Sie (bzw. Ihr Anwalt) nicht auf die Anhörung der Sachverständigen vor dem Familiengericht verzichten und die Anhörung der Sachverständigen Silvia Danowski vor dem Familiengericht beantragen, damit diese zu Ihren Rückfragen Stellung nehmen kann und Ihnen ihr Sachverständigengutachten dann erläutern kann. Um das Gericht dann zu überzeugen, dem Sachverständigengutachten NICHT zu folgen müssen Sie aber (gegebenenfalls zusammen mit Ihrem Anwalt) SEHR GUTE Argumente und Nachweise liefern, die belegen, das das Sachverständigengutachten zu einer falschen Lösung kommt. Hierfür müssen Sie sehr viel Zeit einplanen und die Gerichtsverhandlung im Vorfeld durch viele (aussergerichtliche) Maßnahmen vorbereiten. Hierzu gehören z.b. entsprechende Coachings, Kurse, Verhaltensänderungen, Schriftsätze, Anträge beim Jugendamt und vieles mehr. Gerne unterstützen wir Sie dabei mit einer professionelle psychologischen Beratung.

Wenn ich gegen das Gutachten von Silvia Danowski vorgehen will, brauche ich dann ein Gegengutachten?


Ein Gegengutachten und/oder eine fachkundige Stellungnahme bei einem zweifelhaften Gutachten verbessern Ihre Chancen vor dem Familiengericht. Sprechen Sie uns hierzu bei Bedarf gerne an. Das Familiengericht sollte sich mit Einwänden die sich aus einem Privatgutachten und / oder einer fachkundigen Stellungnahme ergeben auf jeden Fall beschäftigen. Sofern Sie anwaltlich vertreten sind, brauchen Sie hier einen Anwalt, der die Fehler und Einwände verstanden hat und der vor dem Familiengericht auch die Ausdauer hat, die Fehler aus dem Sachverständigengutachten vor Gericht nachhaltig aufzuzeigen und somit die Nichtverwertbarkeit des Sachverständigengutachtens zu erreichen! Viel wichtiger als eine (oder mehrere) fachkundige Stellungnahmen bei Gericht einzureichen, ist aber sich nicht nur juristisch beraten zu lassen, sondern auch psychologische Beratung in Anspruch zu nehmen um bisherige Kommunikationsfehler (die aufgrund der gerichtlichen Auseinandersetzung entstanden sind) zu korrigieren und gegebenenfalls weitere Schritte (ausserhalb des Familienrichts) in die Wege zu leiten! Denn in den meisten Fällen ist auch ein mangelhaftes Gutachten (z.b. in Sorgerechtsfragen) zu verwerten, wenn der Elternteil (oder die Eltern) sich vor dem Gericht unkooperativ zu verhalten! Ein Verhaltenscoaching kann Ihnen helfen, vor dem Familiengericht ein anderes Bild über sich zu präsentieren!

Darf das Familiengericht ein mangelhaftes Gutachten verwerten?

Theoretisch Nein! Das Verfassungsgericht hat hierzu ausgeführt: Mangelhafte Gutachten rechtfertigen keinen Sorgerechtsentzug. Gerichte dürfen sich nicht auf mangelhafte Gutachten verlassen. Gerichte müssen bei Zweifeln am Gutachten darlegen, warum sie Gutachten gleichwohl für verwertbar halten. Um das Gericht also davon abzuhalten das Gutachten gleichwohl für verwertbar zu halten, obwohl es vielleicht einige Zweifel gibt, ist es notwendig, das Sie fit sind und sich dabei nicht nur auf eine fachkundige Stellungnahme verlassen. Sie müssen also die Fehler die im Gutachten aufgedeckt worden in den Griff bekommen und vor dem Familiengericht beweisen, das Sie (jetzt) ein anderer Mensch sind als wie es im Gutachten steht! Das ist ohne Hilfe von Aussen (meistens) nicht zu schaffen! Hierzu ist professionelle Hilfe von verschiedenen Seiten unverzichtbar. Diese Vorgehensweise erfordert eine hohe psychische Belastbarkeit. Ohne professionelle Unterstützung, laufen Sie Gefahr das Ihnen kleine aber unverzeihliche Fehler unterlaufen, die dann vor dem Familiengericht dazu führen können, das Sie trotz gutem Anwalt als Verlierer aus dem Verfahren rausgehen und mit dem Sie z.b. das Gutachten im Nachhinein bestätigen. Diese Hilfe ist und bleibt mit Kosten verbunden! Eltern sollten sich diesbezüglich also keine Illusionen machen und sich die Frage stellen ob sie diesen belastenden Weg -im Interesse ihrer Kinder- gehen wollen und können!


Warum ist es so schwierig, gegen ein mangelhaftes Sachverständigengutachten vorzugehen?

Wenn Sie gegen ein mangelndes Sachverständigengutachten vorgehen wollen, stehen Sie ziemlich alleine im Gericht. Auch wenn Sie z.b. ein, zwei oder mehrere fachkundige Stellungnahmen vorlegen und Sie Ihre Zweifel am Gutachten lautstark äußern, wird es Gerichte geben, die der Empfehlung des Sachverständigengutachtens folgen. Das ist auch ganz natürlich. Denn die Gegenseite, das Gericht, der Verfahrensbeistand, das Jugendamt und natürlich die Sachverständige selbst sind sich über die Verwertbarkeit des Sachverständigengutachtens im schlimmsten Fall einig und finden gemeinsam genügend Gründe, das Sachverständigengutachten auch bei Zweifeln zu verwerten. Es steht also 5:1. Rechnet man die Anwälte mit dazu, dann steht es 6:2 oder 6:1 oder 5:2.


Sie sind aufgrund dieser Gemengelage also in einer deutlich schwächeren Position. Sie müssen dann also mit Ihrem Anwalt gemeinsam die anderen 5 Parteien davon überzeugen, das Sachverständigengutachten nicht zu verwerten. Wenn es ganz dumm läuft, müssen Sie Ihren eigenen Rechtsbeistand ebenfalls noch überzeugen mit den richtigen Argumenten gegen das Sachverständigengutachten vorzugehen. Anders als bei einem Zivilgericht gilt hier nicht „im Zweifel für den Angeklagten“. Der Richter muss/will einen Beschluss fassen. Wenn Sie den Richter davon überzeugen wollen, das er das Sachverständigengutachten (das er in Auftrag gegeben hat und von dem er überzeugt ist) nicht als Grundlage für eine Entscheidung macht, dann ist das ein enormer Kraftakt und stellt eine enorme psychische Belastung dar und Sie müssen dem Richter eine Alternative bieten, die dem Wohl des Kindes besser gerecht wird. Unsere Erfahrung und unser Coaching hilft Ihnen und macht Sie fit, sich gegen ein mangelhaftes Gutachten zur Wehr zu setzen.


20 thoughts on “Silvia Danowski

  1. Sigurd 13/03/2017 at 10:11

    Achtung, diese Dame hat eine Polizeiakte, die sehr aufschlussreich sein könnte. Die Qualität der Arbeit der Frau Danowski als Gutachterin in familienrechtlichen Angelegenheiten kann bezweifelt werden, da Frau Danowski 2015 kurz hintereinander wegen des Verdachtes der Befangenheit in familienrechtlichen Verfahren vor dem OLG abgelehnt wurde: siehe Oberlandesgericht Dresden – 19 WF 252/15 – Beschluss vom 28.04.2015 / Vorinstanz Amtsgericht Marienberg – 3 F 974/13 und Oberlandesgericht Dresden – 21 WF 985/15 – Beschluss vom 02.11.2015 / Vorinstanz Amtsgericht Marienberg – 3 F 617/13.

    • Wilma 13/03/2017 at 15:03

      Es kann der Sache nicht zuträglich sein, wenn eine Frau Danowski aus Dresden ein familiengerichtliches Gutachten erstellt, obwohl sie selbst seit Jahren in eine Vielzahl von familienrechtlichen Streitigkeiten verwickelt sein soll (AG Dresden 304 F 290/12 ; 304 F 2016/13 etc. und OLG Dresden 20 WF 756/12 eA) und ihr das Sorgerecht nach §1666 für zwei ihrer drei Kinder entzogen wurde (siehe AG Dresden 304 F 1040/10, OLG Dresden 20 WF 600/16). Quelle: http://www.system-familie.de/befangenheit.htm

  2. Ich 23/09/2016 at 16:14

    ACHTUNG: Frau Danowski wechselt Ihr „Arbeits“-Gebiet :

    2. Geschäftsstelle Thüringen / Bayern: Griebelstr. 6, 98630 Römhild

    In Dresden und Umgebung ist sie bei den AG und OLG’s wegen ihrer vielen erfolgreich gegen sie durchgesetzten Befangenheitsanträgen nun bekannt wie ein bunter Hund !!!
    da sie

  3. Robert 20/09/2016 at 13:50

    Nicht kompetent und darum nicht zu empfehlen.

  4. Sabrina 16/07/2016 at 22:28

    Nicht zu empfehlen. Scheint, als wenn sie Selbstfindungsprobleme hat.

  5. Peter 05/07/2016 at 15:00

    Kinderlos schrieb am 14.02.2016 nachfolgende PN im Zusammenhang mit SV Frau Dr. Steinmetz Zubovic. Ich brauchte nur den Namen der Gutachterin auszutauschen. Ist dies nicht abartig? Lasst Euch gar nicht erst auf ein Gutachten mit Frau Danowski ein, kann ich nur raten:

    Seit zwei Jahren lebt mein Sohn im Wechselmodell. Da seine Mutter nicht für seinen Unterhalt arbeiten will, bezahlte ich ihr den vollen Unterhalt nach der Düsseldorfer Tabelle, obwohl unser Kind die halbe Zeit bei mir lebte.

    Mit dem Argument, dass Väter vor Gericht keine Chance haben, wurde ich jahrelang von der Mutter bedroht und erpresst. Als schließlich nicht mehr bei mir zu holen war, beantragte sie gerichtlich das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht und was das bedeutet, dürfte bekannt sein.

    Da meine Arbeitszeiten sehr flexibel sind, konnte ich immer für meinen Sohn da sein, wenn er bei mir war. Ich habe sehr viel Sport mit ihm gemacht, war jedes Jahr mit ihm im Urlaub, habe ihm vorgelesen, mit ihm gebastelt, ihn in allen Bereichen gefördert so gut ich nur konnte und auch mit ihm für die Schule gelernt. Physisch und intellektuell hat er sich blendend entwickelt.

    Leider war sein Sozialverhalten auffällig (wie bei vielen Kindern eben) und so geriet er in die Fänge von Psychologinnen, die natürlich zuerst und ausschließlich einen Fehler bei mir suchten. Gefunden haben sie außer ADHS (wie ebenfalls bei vielen) nichts, aber ich wünsche meinem schlimmsten Feind nicht, sich von derart widerwärtigen Personen hinterfragen und kritisieren zu lassen und dabei immer locker und freundlich bleiben zu müssen, weil man sonst ja ihre Erwartungen bestätigen würde.

    Da auch das Gericht nichts gegen mich finden konnte, wurde eine Gerichtspsychologin beauftragt, Gründe zu liefern um mir mein Kind wegzunehmen – der offizielle Auftrag lautete natürlich anders. Auf diese Weise machte ich die Bekanntschaft von Frau Silvia Danowski. Ihr Verhalten mir gegenüber war höflich und korrekt. Sie machte mir sogar Mut, dass in solchen Fällen meistens der Elternteil das Aufenthaltsbestimmungsrecht bekommt, der für ein Wechselmodell ist. Und dass es ja überhaupt gar nicht mehr so sei, dass Frauen vom Gericht bevorzugt werden.

    Zu ihrem Repertoire gehört es weiterhin, einen unbeholfenen Eindruck zu erwecken und ihre äußere Erscheinung trägt ebenfalls dazu bei, dass man eher Mitleid mit ihr bekommt, dass sie ihren Lebensunterhalt für sich und ihre drei Kinder damit verdienen muss, anderen Menschen ihre Kinder wegzunehmen.

    Erst hinterher, als ich ihr Gutachten las, wurde mir klar, womit ich es zu tun hatte.
    Gründe, mir mein Kind wegzunehmen, fand auch sie nicht. Sie hatte aber das Glück auf eine Lehrerin zu treffen, die ihre eigene Scheidung noch nicht verarbeitet hatte, mit der Mutter gut befreundet war, mich überhaupt nicht kannte, aber unheimlich viel zu sagen wussten, was ihr mein Kind angeblich an schlimmen Dingen über mich erzählt hat.

    Der Großteil des Gutachtens der Frau Danowski besteht aus dieser Art von Dreck und sie hat sorgfältig darauf geachtet, nichts auszulassen. Mitmenschen, die ich ihr nannte, und die ihr Positives über die Beziehung zwischen meinem Kind und mir hätten berichten können, hat sie erst gar nicht kontaktiert. Auf meine Rückfrage diesbezüglich schrieb sie mir wörtlich, dass ihr das „nicht notwendig erschien“.

    Natürlich sprach sie sich dafür aus, dass mir das Aufenthaltsbestimmungsrecht weggenommen wird und zwar mit der Begründung, dass es für das Kind schädlich sei, den elterlichen Streit mitzuerleben und dass sie die Mutter etwas empathischer fand. Streit gab aber praktisch schon lange nicht mehr, denn wir hatten uns auseinandergelebt.

    Um zu unterstreichen, wie gut sie es mit Kindern meint, drohte sie gleich noch damit, unser Kind in einer Pflegefamilie unterbringen zu lassen, obwohl das noch nicht einmal vom Gericht in Erwägung gezogen wurde. Frau Silvia Danowski übertrifft damit meiner Erfahrung nach jedes Klischee, welches ich über das Gerichtsgutachterinnen-Unwesen in den Medien las.

    Man ist versucht, so einer Person zu wünschen, dass auch ihr jemand ihre Kinder wegnimmt – grundlos und einfach nur so. Ich kämpfe seit Monaten jeden Tag dagegen an, denn damit würde ich mich auf eine Stufe mit ihr stellen. Sollte aber jemand erfahren, dass Frau Silvia Danowski krank oder gottlob verreckt ist, möge er das bitte hier schreiben. Das Wissen, dass sie nicht mehr das Leben von Eltern und ihren Kindern zerstört, würde mich beruhigen, auch wenn es mir meinen Sohn nicht zurückbringt…

  6. Simone 03/07/2016 at 23:10

    Silvia Danowski kann ich für die Erstellung von Gutachten nicht empfehlen, denn in unserem Fall beinhaltete das Gutachten mehrere unwahre Tatsachen. Außerdem bezweifle ich ihre Qualifikation und Erfahrung.

  7. ABC 03/06/2016 at 08:57

    Sollte diese Frau vom Gericht als Gutachter benannt werden, sofort ablehnen !!!!
    Alle Gespräche mit ihr sind geprägt von Erpressungen und Drohungen, Aufzeichnungen lehnt sie ab !!!!

    Ihre Abrechnungen sind nicht mehr als fehlerhaft zu bezeichnen, sondern schlichtweg
    B E T R U G !!!!!!!

  8. Max 02/06/2016 at 21:53

    UGW, nicht zu empfehlen. Kann mir nicht vorstellen, dass ihr Abschluss als Psychologin echt ist. Achtung, nur mit Zeugen und Mitschnitt der Gespräche arbeiten. Eigenes Protokoll anfertigen. Frau Danowski eilt ein schlechter Ruf voraus. Die Abrechnung ihrer Gutachten soll regelhaft Fehler beinhalten.

  9. ABC 27/05/2016 at 12:10

    Für das was diese Person angerichtet hat, sollte sie eingesperrt werden !!!!

  10. Lisa S. 25/05/2016 at 12:05

    Offensichtlich wird im Beitrag von Gert Postel Bezug auf den Beschluss des OLG Dresden 19 WF 252/15 genommen. Noch während des Gutachtens wurde dort eine Sachverständige wegen Befangenheit abgelehnt. Informiert Euch! Den Sachverstand und die Methoden der Psychologin würde ich stark anzweifeln. Ich kann die Eltern nur warnen.

  11. Marvin Zorn 14/05/2016 at 07:37

    Es ist befremdlich, wenn Frau Silvia Danowski aus Dresden heute noch als Gutachterin in Familiensachen tätig ist. Als Betroffene und Verursacherin von Kindeswohlgefährdungen erscheint dies sehr fragwürdig.

    In den vergangenen Jahren soll ihr wiederholt die Personensorge, das Sorgerecht in Teilbereichen bzw. das vollständige Sorgerecht entzogen wurden sein. In dem Zusammenhang wird behauptet, dass Frau Silvia Danowski weit über 40 Verfahren (und Parallelverfahren) anstrebte.

    Ich empfehle dringend, Frau Danowski als Gutachterin abzulehnen oder Gespräche mit ihr nur unter Zeugen zu führen, Ton- und Videomitschnitte anzufertigen sowie sofort nach dem Gespräch mit ihr ein Gesprächsprotokoll zu erstellen und sich dies von der „Sachverständigen“ Frau Silvia Danowski bestätigen zu lassen.

    Stichworte: Psychische Auffälligkeit; Zwangssedierung; Zwangseinweisung; Kindeswohlgefährdung, Inobhutnahme Jugendamt; familienpsychologisches Gutachten, psychologisches Sachverständigengutachten, familiengerichtliches Verfahren, Psychologin, Silvia Danowski, Dresden, Sachsen, Entzug Personensorge; Sorgerechtsentzug

  12. Gert Postel 12/05/2016 at 15:37

    Eine Gutachterin S.D. wurde nicht nur mit der Entscheidung des OLG Dresden 21 WF 985/15 wegen des Verdachtes der Befangenheit während der Erstellung eines Gutachtens abgelehnt. Wenige Monate zuvor lehnte der 19. Familiensenat des OLG Dresden schon einmal eine Gutachterin S.D. wegen des Verdachtes der Befangenheit während der Erstellung eines Gutachtens ab. Im Beschwerdeverfahren wurde hier geltend gemacht, die Sachverständige S.D. habe vor Abschluss des Befangenheitsverfahrens bei einem Besuch des Ellternteils zum Ausdruck gebracht, sie werde unabhängig vom Antrag auf gemeinsame elterliche Sorge ihrerseits weiter verfolgen, dem Elternteil die elterliche Sorge entziehen zu lassen. Infolgedessen beantragte sie, den Gutachtenauftrag zu erweitern, um die Erziehungsfähigkeit des Elternteils zu untersuchen (und noch mehr Kohle zu kassieren?), dem sie die elterliche Sorge entziehen wollte. Diesem Erweiterungsantrag wurde nicht stattgegeben. Nun war zu befürchten, dass eine neutrale Haltung der Sachverständigen gegenüber dem Elternteil nicht mehr gewahrt war, dem sie ankündigte, die elterliche Sorge entziehen zu lassen.

  13. Dipl.-Psych. John Doe 20/04/2016 at 11:38

    Die zwei mir bekannten Gutachten von Frau Silvia Danowski aus Dresden empfinde ich als eine Zumutung und als Schande für den Berufsstand. Darum würde ich die Qualifikation von Frau Danowski als Sachverständige in familienrechtlichen Verfahren anzweifeln. Aufgrund der Minderwertigkeit dieser Arbeiten, kann ich Frau Silvia Danowski nicht als Sachverständige für die Erstellung von familienpsychologischen Gutachten empfehlen.

  14. Sharon Kim 22/03/2016 at 07:16

    Laut trennungsfaq.com wurde die Gutachterin wegen des Verdachts auf Befangenheit noch während des Gutachtens in der Entscheidung des OLG Dresden 21 WF 985/15 vom 02.11.2015 abgelehnt.

    Unter http://www.system-familie.de/befangenheit.htm ist zu lesen, dass im Verfahren 2 F 523/13 vor am Amtsgericht Grimma der Verdacht der Befangenheit gegen die Gutachterin Danowski erhoben wurde. Dies scheint bei Danowski gang und gäbe zu sein.

    Laut trennungsfaq.com soll die selbsternannten Sachverständigen und Mutter von drei Kindern, verschiedener Väter, aufgrund schwerer psychischer Störungen und der Gefahr der Kindeswohlgefährdung nach §1666 selbst das Sorgerecht für ihre Kinder entzogen wurden sein. (AG Dresden 304 F 1040/10) Die Sache ist doch nicht ganz koscher? Schon aus diesem Grund würde ich ein Gutachten von dieser Person ablehnen.

    Laut http://www.vaeternotruf.de/gutachter.htm wird Danowski nicht empfohlen. Eigenen Angaben zufolge sei sie Deutschrockerin und Trageberaterin der Trageschule Dresden und hätte selbst 5 Jahre lang gestillt. Sie hätte Menschen auch schon astrologisch beraten (Reiki-Anwenderin Grad 1 und 2 Astrologin des Astrologie-Zentrums Berlin). Schönen Dank auch.

    Laut trennungsfaq.com nutzt die Sachverständige falsche Tatsachenbehauptungen in ihren Gutachten und diffamiere so einen Elternteil. Was will man erwarten?

  15. Elenora 09/03/2016 at 15:15

    Meine persönlichen Erfahrungen mit Frau Silvia Danowski aus Dresden sind erschreckend. Ich kann ebenfalls nur vor dieser Person als Gutachterin warnen. Die selbsternannte Sachverständige, die in zerrütteten Verhältnissen zu leben scheint, als Psychologin noch nie gearbeitet hat und sich mit vier Gutachten pro Jahr über Wasser hält, hat nachweisbar mehrfach falsche Tatsachenbehauptungen in familienpsychologische Gutachten eingebaut, von den falschen Abrechnungen ihrer Kosten ganz zu schweigen.

    Zumal scheint es ihr an Fachkompetenz zu fehlen und es wird behauptet, dass jeder Laie die Parteilichkeit des Gutachtens erkennen könne. Zusätzlich entbehren die Hypothesen der Gutachterin Danowski jeder wissenschaftlich, fundierten Begründung.

    Laut Beschluss vom 28.05.2010 hatte das Familiengericht Dresden Frau Silvia Danowski im Rahmen einer einstweiligen Anordnung nach §1666 – Beeinträchtigung des Kindeswohles – vorläufig die Personensorge für zwei ihrer drei Kinder (M. 2001, E. 2005 und J. 2008) entzogen und Pflegschaft angeordnet (AG Dresden 304 F 1040/10). Die drei Kinder stammten von verschiedenen Vätern ab, von denen die Mutter getrennt lebte. Das dritte Kind wurde infolge des Vorfalles vom dritten Vater versorgt, nachdem mit ihm noch kurzfristig eine Sorgerechtsvereinbarung abgeschlossen wurde.

    Aufgrund der Symptome einer schweren psychischen Störung wurde die Erziehungsfähigkeit der Mutter angezweifelt, da eine zukünftige Kindeswohlgefährdung nicht ausgeschlossen werden konnte. Die Beschwerde der Mutter wies das OLG als unbegründet zurück.

  16. Werner Simon 09/03/2016 at 12:59

    Die Gutachterin Silvia Danowski der selber das Sorgerecht ihrer 3 Kinder Entzogen wurde und Zwangs eingewiesen wurde und so eine Frau soll und darf andere einschätzen????

  17. Andreas K. 25/02/2016 at 14:42

    Wer die Gutachterin Silvia Danowski zugewiesen bekommt, sollte sich dringend mit dem Fall des AG Dresden Aktenzeichen 304 F 1040/10 beschäftigen. Unabhängig davon ist bekannt, dass gegen die Sachverständige ein Antrag wegen des Verdachts der Befangenheit vor dem OLG Dresden erfolgreich war. Mehr Informationen dazu unter:
    http://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=10032

  18. X.Y.Z. 27/12/2015 at 16:43

    Ich möchte diesem Satz noch ein Attribut hinzufügen.
    Diese von Ihnen genannte Gutachterin ist „definitiv“ nicht zu empfehlen.

  19. R.B. 23/12/2015 at 07:19

    Die Gutachterin Silvia Danowski ist nicht zu empfehlen.

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