Ratenzahlung bei Gutachtenüberprüfung

Geldscheine von 5€ bis 500€
Geldscheine von 5€ bis 500€

Wir bekommen immer mehr Anfragen, bezüglich einer Gutachtenüberprüfung. Viele Trennungseltern sind nicht in der Lage, die Kosten für eine Gutachtenüberprüfung sofort zu bezahlen.

Für Betroffene Eltern gibt es hier folgende Möglichkeiten:

VKH-Anwälte haben die Möglichkeit einen Kostenvorschuss für ein Privatgutachten zu erhalten um sich gegen ein mangelhaftes Gutachten zur Wehr zur setzen. Das OLG führte dabei folgende Begründung aus:

Die Rechtsprechung hat die Erstattungsfähigkeit prozessbegleitender Privatgutachten (..) bejaht, wenn es darum geht, ein gerichtliches Gutachten zu überprüfen, zu widerlegen oder zumindest zu erschüttern. (Hier klicken für weitere Informationen)

Es gibt aber auch Eltern, die keine Verfahrenskostenhilfe bekommen oder die Beantragung eines Kostenvorschusses die Überprüfung eines Sachverständigengutachtens verzögern würde.

In diesem Fall bieten wir betroffenen Eltern die Möglichkeit einer Ratenzahlung an. Sollten Sie also bei „knapper Kasse“ sein und sich eine Gutachtenüberprüfung deswegen nicht leisten können, wollen wir Ihnen die Gutachtenüberprüfung nicht vorenthalten und bieten Ihnen deswegen auch eine Ratenzahlung an. Bitte sprechen Sie uns einfach an.

3 thoughts on “Ratenzahlung bei Gutachtenüberprüfung

  1. Fabian 26/09/2016 at 11:07

    Mir ist PKH bewilligt. Mein Anwalt sagt mir ich müsse für eine Gutachtenüberprüfung in Vorkasse gehen. Habe ihn bereits über die Möglichkeit des Antrages auf Vorschuss eines PKH Anwalts informiert.

    Was ist nun Richtig ? Kann ich selber ggf diesen Vorschuss beantragen bzw den Antrag für meinen Anwalt stellen ?

    Wie stelle ich Dan ggf so einen Antrag ? ( Formulierung? )

  2. Thorsten 06/01/2016 at 12:59

    Kindesmutter bekommt Prozesskostenhilfe und ich muss die Anwalt und Gerichtskosten aus eigener Tasche bezahlen.
    Wie werden hier die Kosten für das Gutachten aufgeteilt?

    • Väter und Mütter für Kinder 06/01/2016 at 13:35

      Die Aufteilung der Kosten für das Gutachten erfolgt gemäss Kostenfestsetzungsbeschluss. Das Gericht kann (meist nur theoretisch) von einer Auferlegung der Kosten verzichten. Das Familiengericht kann die Kosten aber z.b. auch hälftig aufteilen oder die Gesamtkosten z.b. dem „Verlierer“ auferlegen.

      Bitte sehen Sie das nur als eine erste unverbindliche Auskunft und nicht als Rechtsberatung an. Für eine Rechtsberatung wenden Sie sich bitte an einen Anwalt Ihres Vertrauens.

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