Praxis für Gerichtspsychologie Würzburg

Praxis für Gerichtspsychologie

Die Praxis für Gerichtspsychologie Würzburg ist ein Zusammenschluss gerichtspsychologisch tätiger Gutachterinnen und Gutachter.  Die einzelnen Gutachterinnen und Gutachter erstellen u.a. Gutachten für Familiengerichte.

Adresse Praxis für Gerichtspsychologie Würzburg

PGG Praxisgemeinschaft für Gerichtspsychologie Würzburg
Oberer Mainkai 1
97070 Würzburg

 

Tel.  0931 –  40 444 333
Fax: nicht bekannt/ nicht vorhanden

email: lewand@pgg-gerichtspsychologie.de
Internet: www.pgg-gerichtspsychologie.de

 

GutachterInnen Praxis für Gerichtspsychologie Würzburg

(Gutachten im Familienrecht. Praxis für Gerichtspsychologie Würzburg soweit bekannt.  Alle Angaben ohne Gewähr, Stand Dezember 2015.)

in alphabetischer Reihenfolge:

Erfahrungen mit der Praxis für Gerichtspsychologie Würzburg

Haben Sie eigene Erfahrungen mit der Praxis für Gerichtspsychologie Würzburg gesammelt, dann bitten wir Sie, Ihre Erfahrungen als Kommentar zu hinterlassen. Gerne können Sie Ihre Erfahrungsberichte zur Praxis für Gerichtspsychologie Würzburg
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One thought on “Praxis für Gerichtspsychologie Würzburg

  1. Avatar
    ende 22/09/2017 at 17:35

    Ich habe mit der Gutachterin Dr. Martina Steinmetz-Zubovic furchtbare Erfahrungen gemacht. Es ist jetzt Jahre her aber immer noch vergeht kein Tag, an dem ich nicht an sie denke. Ihr Gutachten zielte ausschließlich darauf ab, mich so negativ wie irgend möglich darzustellen, Wahrheit spielte keine Rolle.
    Grund des Verfahrens war, dass meine Ex das alleinige ABR wollte. Die vergangenen 4 Jahre lebte unser Sohn in einem echten Wechselmodell und ich wollte, dass das so bleibt.
    Das Problem war, dass es keine „harten Fakten“ gegen mich gab wie z.B. Vernachlässigung oder Gewalt, mit denen die Sache ein „clean kill“ geworden wäre. Ich bin weder vorbestraft noch süchtig, habe seit 20 Jahren ein gutes Einkommen mit flexiblen Arbeitszeiten, arbeite meistens zu Hause und habe trotz Wechselmodell den vollen Unterhalt auf höchster Stufe der Düsseldorfer Tabelle bezahlt. Ich konnte nachweisen, dass ich mich stets sehr gut um meinen Sohn (10 Jahre) kümmerte (Schule, Sport, Freizeit, Reisen), er hatte eine sehr enge Bindung zu mir, war in jeder Hinsicht bestens versorgt (eigenes Zimmer, Freunde, Spielsachen usw.)
    Die Arbeitsweise von Frau Steinmetz-Zubovic ist wie folgt: Man befrage beste Freundinnen der Mutter, zu denen leider auch die Lehrerin meines Sohnes gehörte, aber keine einzige der Personen, die ich ihr nannte. Diese berichten dann, was das Kind ihnen angeblich erzählte, ihre „Wahrnehmungen“ und „Sichtweisen“, die natürlich nicht bewiesen oder begründet werden müssen und von denen ich bis dahin auch keine Ahnung hatte, die aber wörtlich und seitenlang im Gutachten stehen. Dass diese voller Widersprüche und Absurditäten sind, interessiert nicht, die Gutachterin gibt ja nur deren Aussagen wieder. Dagegen ist man völlig machtlos und bekommt noch nicht einmal die Chance, Stellung dazu zu nehmen. Als nächstes dann ihre eigene „Exploration“ des Kindes. Was sie hier tut, erfährt man natürlich nie und ich war so naiv und aufrichtig, kein Mikrofon zu verstecken. Was ich ihr in meiner Befragung über die Beziehung zu meinem Kind sagte, steht im 100-seitigen Gutachten nirgends. Darauf aufbauend eigene Spekulationen über das Kindeswohl. Hier genügt, dass man Expertin ist und sein „Eindruck“ ist damit destillierte Wahrheit. Man befindet, das Wechselmodell erscheine für das Kind schädlich, Mutter sei empathischer und damit ABR für Vater weg, kassiert nebenbei 7000 Euro, fertig.
    So entstand in der Praxis für Gerichtspsychologie Würzburg ein „Gutachten“, das einem kommentarlos hingeknallt wird, das einem die Luft aus den Lungen quetscht, das einen trifft wie ein Blitz aus heiterem Himmel und das einen derart umhaut, dass man nie mehr aufsteht. Der Versuch, die ganzen Lügen richtigzustellen, Beweise vorzulegen, den Dreck, der kübelweise über einem ausgegossen wird, loszuwerden, scheitert natürlich – daran hat niemand ein Interesse, das will niemand hören, damit nervt man nur. Ich habe zwar ans Gericht geschrieben, aber das hat keiner gelesen, Antwort kriegt man sowieso nicht. Für Rückfragen ist Frau Dr. Martina Steinmetz-Zubovic nicht ansprechbar, eine Chance auf Berichtigung gibt es natürlich erst recht nicht. Man glaubt, in einem Rechtsstaat zu leben, man denkt die Familie wird hier geschützt und erwacht plötzlich in Orwell’s 1984. Wie zum Hohn meinte Steinmetz-Zubovic danach noch, es sei ja „nur“ das ABR, ich habe ja noch das Sorgerecht, ich solle Umgangsrecht beantragen, ich sei wichtig für meinen Sohn und solle viel Kontakt zu ihm haben – aber nie NIEMALS werde ich mich nochmal dem Gutdünken eines Gerichts oder gar einer Gerichtspsychologin aussetzen.
    Wenn ich es nochmal zu tun hätte – und darüber denke ich jeden Tag nach – würde ich alles versuchen, eine andere Gutachterin zu bekommen. Auf jeden Fall würde ich niemals wieder eine Schweigepflichtsentbindung unterschreiben – egal wie nachteilig das gesehen wird und egal wie sicher man sich ist, dass man nichts zu verbergen hat und es doch überhaupt keinen Grund gibt, dass einem jemand das ABR wegnimmt. Wenn möglich kein Gespräch führen sondern nur Fragen schriftlich beantworten, das hilft gegen „Wahrnehmungen“.
    Tatsächlich wäre es das Beste, das ABR einfach gleich abzugeben, auch wenn man das natürlich nicht tut weil man an seinem Kind hängt und sich ewig vorwerfen würde, nicht wenigsten gekämpft zu haben. Aber seid euch darüber klar, dass ihr durch diese Gutachterin nicht nur das Kind sondern auch das eigene Leben verliert. Ob es für ein Kind besser ist, durch so ein Verfahren geprügelt zu werden und Personen wie Steinmetz-Zubovic ausgeliefert zu werden oder glauben zu müssen, dass sein Vater nicht wenigstens um es gekämpft hat – keine Ahnung.

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