Neues Väter – Kinder Gesetz zieht Mutter – Kind Beziehung nicht mit ein

Leserbrief von Ute Gabel-Schader

Neues Väter – Kinder Gesetz zieht Mutter – Kind Beziehung nicht mit ein

Das neue Vätergesetz will auf Teufel komm raus den Vätern die Kinder zusprechen. Mag ja sein, dass es Mütter gibt, die den Vätern die Kinder verweigern. Aber dass ein Vater die Kinder, zu denen er keinerlei emotionale Bindung hat und auch nicht vor der Scheidung oder als die Kinder noch Babys waren gesucht hat, jetzt um sein alleiniges Sorgerecht kämpft, nur um die Mutter fertig zu machen, will nicht in meinen Kopf.

Die Mutter-Kind Beziehung wird nicht berücksichtigt. Aber zu diesem Thema gibt es bereit  höchstrichterliche Urteile des BverfG. Klar müssen Richter nach der gültigen Rechtsprechung urteilen; sonst wären es keine Richter. Die Entscheidungen sind sicher sehr oft nicht einfach und ich wollte nicht in der Haut eines Richters stecken. Man kann sich nur vor diesem Menschen ehrfürchtig verneigen. Aber Väter denen das Wohl der Kinder nicht am Herzen liegt, sondern nur ihre Exfrau mit den Kindern als Waffe, wo sind Mütter wohl am besten zu treffen?, benutzen sind für mein Grundverständnis widerwärtige Ekelpakete.
Ich kenne eine alleinerziehende Mutter von mehreren Kindern. Sie kämpft jeden Monat aufs Neue um finanzielles Überleben, weil die Väter der Kinder teilweise keinen, oder nur den Mindestunterhalt bezahlen. Selbst scheint es den Vätern finanziell sehr gut zu gehen. Aber zu seiner (finanziellen) Verantwortung als Vater zu stehen ist wohl eine Charaktersache. Frei nach dem Motto (man beachte die Interpunktion) „der gute Mann denkt an sich, selbst zuletzt“.
Sie kümmert sich sehr liebevoll um Ihre großen und kleinen Kinder. Natürlich auch um die großen und kleinen Sorgen in Schule und Berufsausbildung. Um die Fixkosten zu decken (weil ja der Unterhalt für die Kinder fehlt, oder auch nicht pünktlich kommt) arbeitet sie sehr viel. Viele Dinge sind zu Wie sie es schafft alle Fixkosten zu decken ist ein kleines Wunder. Von den Vätern bekommt sie keine finanzielle Unterstützung. MANN geht lieber in Urlaub oder kostspieligen Hobbys nach.
Ihr Leben und den Haushalt hat sie wie eine Chefin eines kleinen Unternehmens stabsplanmäßig organisiert. Die Kinder helfen altersgemäß im Haushalt mit. Wenn die Kinder im Bett sind putz sie und macht ihre Büroarbeit. Zeit für sich und fürs Leben? Fehlanzeige!!!
Daneben helfen Großeltern, Geschwister und Freunde. Manchmal kämpft sie wie Don Quichotte gegen Windmühlen, weil ihr Exmann und das Gericht, das an das neue Vätergesetz gebunden ist, ihr das Leben zur Hölle machen. Privat hat sie für sich kaum eine freie Minute. Aus der lebenslustigen Frau ist ein „gehetztes Tier“ geworden. Genau das, was der Exmann offenbar will. Ständige Gerichtsverhandlungen, Besuch des Jugendamtes auf Grund unhaltbarer Verdächtigungen des Exmannes, Besuch des Umgangspflegers und des Vefahrensbeistandes verhindern ein normales, glückliches Familienleben. Dass dabei die Kinder auch belastet werden scheint ihn nicht zu interessieren. Schon während der „Ehe“ war er oft tage und wochenlang verschwunden. Eine emotionale Bindung zu den Kindern, die er jetzt haben möchte, weil er ein ach so guter Vater ist, konnte nie entstehen. Während der Ehe waren Psychische und physische Gewalt an der Tagesordnung. Selbst vor dem Schlimmsten, nicht in Worte zu fassenden letzen Schritt schreckte er nicht zurück…. Wie skrupellos und herzlos muss man denn sein?? Aber auch in diesen Situationen standen und stehen Eltern, Geschwister und Freunde fest an ihrer Seite und sind genauso frustriert, wenn sie vor Gericht mal wieder nicht recht bekommt., weil Beweise fehlen, da alles nur intern und ohne Zeugen ablief.
Als jüngstes Beispiel darf ich eine Begebenheit anführen die unfassbar ist. Während der Ehe haben die Kinder Reisepässe erhalten. Vater und Mutter haben gemeinsam unterschrieben. Jetzt sind die Reisepässe abgelaufen und der Vater der Kinder weigert sich einen Antrag für die Neuausstellung zu unterschreiben. Das Gericht gibt dem Exmann recht, weil es sagt in Europa braucht man keinen Personalausweis unter 16 und keinen Reisepass. Das ist richtig. Aber um dem Stress wenigstens eine Zeit lang zu entkommen wurden die Mutter und die beiden kleinen Kinder zu einer Urlaubsreise nach Übersee eingeladen. Dafür benötigt man Reisepässe. Das weiß der Exmann durch Behauptungen, wie „die will sich ins Ausland absetzen“ etc. zu verhindern. Sie ist in Lampertheim fest verwurzelt, hat ihre Arbeit und würde die anderen Kindern nicht im Stich lassen. Was für eine hirnrissige Behauptung, die aber vom Gericht ernst genommen werden muss. Da sie, um die Unterschrift auf dem Antrag zu erhalten, Klage einreichen musste und verloren hat, muss sie die Gerichtskosten selbst tragen. Das ist nicht nur in diesem Fall so. Mit welchem Geld? Durch die verantwortungslosen Väter reicht das Geld, wie oben beschrieben, grade so für den monatlichen Bedarf aus.
Sie hat schon alle möglichen Beratungsstellen aufgesucht, das Jugendamt um Hilfe gebeten, bei der entsprechenden Stellen der Caritas, Kinderschutzbund, ProFamilia und der Beratungsstelle des Frauenhauses nachgefragt. Alle Stellen waren ratlos und konnten in diesem gravierenden Fall nicht weiterhelfen.
Es ist traurig, wenn auf haltlose Anschuldigungen eines einzelnen Menschen eine ganze Familie terrorisiert, verunsichert und an den Rand des menschlichen und finanziellen Abgrundes getrieben wird. Während der Ehe hat er sich weder um die Kinder, die Familie und die Ehefrau gekümmert. Als es in Gewalt ausartete hat sich die Ehefrau getrennt. Das ist jetzt wohl seine Rache. Nachdem er versuchte sie Persönlich, beruflich und auf anderen Ebenen zu zerstören. Die ist ihm nicht gelungen. Nun versucht er sie zu zerstören in dem er ihr versucht die Kinder wegzunehmen und das alleinige Sorgerecht zu erhalten. Dies obwohl die Kinder das nicht wollen und weinen, wenn sie zum Vatersollen, weil sie Angst vor ihm haben und das auch bei den einzelnen behördlichen Stellen sehr deutlich gesagt haben. Da sie unter 14 Jahren sind, wird dies nicht so gewichtet. Gibt es die Kinderechte der UNO nicht mehr? Jedes Kind hat ein Recht auf gewaltfreies Leben. Sind die neuen Vätergesetze höherwertig? Das ist wohl das letzte einer sorgenden Mutter die Kinder wegzunehmen. Das nur um . Rache an seiner Exfrau zu nehmen. Die Kinder sind hier nicht gefragt.
Ich möchte hier meiner Enttäuschung soziale Zustände in unserem Land und noch schlimmer, in unserer Stadt und Nachbarschaft, Luft machen, da es verantwortungslosen Vätern wohl immer gelingt sich vor der gebührenden Verantwortung zu drücken. Richter und Gerichte sind an bestehende Gesetzte gebunden. Vielleicht sind sie mit den Entscheidungen die sie treffen müssen, nicht immer menschlich zufrieden. Rechtlich ist nichts anzuzweifeln. Sie halten sich an Gesetze. Das ist Ihre Aufgabe, Emotionen dürfen dabei nicht sein. Hoffentlich können Familie, Freunde und die Solidarität der Lampertheimer Bevölkerung hier Paroli bieten. Er hat wohl Zeit genug sich immer neue Schikanen auszudenken und dabei die Kinder als Waffe gegen seine Exfrau zu benutzen. Wie skrupellos muss man sein?
Ich rufe um Hilfe und frage ist jemand da, der dieser Frau evtl. mit Rat oder Tat zur Seite stehen kann. Wer hat ähnliches erlebt? Haben wir etwas übersehen? Auch wenn jemand „nur“ bei der finanziellen Bewältigung der Gerichtskosten helfen möchte wenden Sie sich bitte mit Name und Anschrift an diese Zeitung wenden.
Ich bedanke mich jetzt schon ganz herzlich bei Ihnen.
Mit freundlichen Grüßen

Ute Gabel-Schader
ausgebild. Kindertanzlehrerin (v.ADTV), staatl.anerk. Erzieherin

65 thoughts on “Neues Väter – Kinder Gesetz zieht Mutter – Kind Beziehung nicht mit ein

  1. Gabel-Schader Ute 08/04/2018 at 10:11

    Hallo, so jetzt melde ich mich aktuell mal wieder. Ich habe endlich seit 3/2018 nach unendlichen Gerichtsverfahren das alleinige Sorgerecht erhalten. Warum??? Weil es endlich ein gerichtlich angefordertes erneutes Gutachten gab mit einer Ehrlichen neutralen Gutachterin aus Mannheim, die unsere Situation sehr deutlich dem Gericht beschrieben hat und siehe da, das Wohl und der Wille des Kindes wurde endlich berücksichtigt. Umgangsausschluss bis erstmal ende 2018…Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass die Kinder absolut glücklich sind und befreit von Druck und Zwang zum Vater zu müssen, wo sie nicht hinwollen und viele Psychologen mittlerweile auch erkannt haben, dass die Erzählungen über Erlebnisse der Kinder mit ihrem Vater nicht erfunden sind oder von mir als Mutter manipuliert wurden, nach Aussagen des Gerichts. Ihr könnt euch wirklich nicht vorstellen, was man bei Gericht alles durchmachen muss un d wie stabil und erfahren man mit der Zeit wird… Aber ich bin froh, meine Kinder wieder glücklich zu erleben. Das Umgangsrecht wurde dem Jugendamt gerichtlich übertragen und ich hoffe, dass die Mitarbeiter auch nach dem Umgangsausschluss Ende des Jahres zum Wohl und Willen des Kindes entscheiden , ohne Druck und Gewalt in jeglicher Form körperlich und seelisch. Der Vater gibt natürlich keine Ruhe und er versucht auf allen möglichen Wegen durch Gesetze mir weiterhin Steine in den Weg zu legen… Ordnungsstrafen, Anwaltskosten, Gerichtskosten liegen mittlerweile im 5 stelligen Bereich…UNFASSBAR, was einem da zugemutet wird, aber WAHR.. Wenn es Möglichkeiten von Spenden gibt, wäre für uns sehr hilfreich und wir wären sehr dankbar und es käme unserer Familie umgehend positiv entgegen… dance-style@web.de lg Ute G-Sch

    • balthasar 04/07/2018 at 01:49

      Die Mütter habe nach der Trennung oft kein Interesse daran, dass der Vater die Kinder mehr als 4 Tage pro Monat sieht.
      Vor Gericht wollen sie, dass die Kinder angehört werden und in einer schlechten Phase erzählen, dass sie bei der Mutter sein wollen.
      Während mehreren Monaten wollte mein Sohn nicht in meiner neuen Wohnung übernachten und mit der älteren Schwester am Abend zur Mutter. Die Mutter hat jeden abend angerufen und den kleinen gefragt ob er zu ihr will oder die Schwester animiert den Bruder mitzunehmen. Drei Monate hat der kleine gebraucht sich an die neue Umgebung zu gewöhnen und den Druck der Mutter auszuhalten. Danach wollte er nicht mehr zur Mutter und wollte nur noch bei mir übernachten. Wenn irgend ein dummer Richter in genau diesen 3 Monaten auf meinen Sohn fehört hätte, würde ich heute nicht so ein inniges Verältniss zu ihm haben.
      Darum bin ich froh, dass die Richter nicht immer auf momentanes Geschrei der Kinder achten sondern langfristig denken.
      Mütter tun dies leider nicht immer, die wollen einfach die Kinder und der Vater ist gut zum zahlen und für den Nachnahmen.
      Danke liebe Richter und Richterinnen, dass ihr nicht auf jede Mutter reinfällt! Denn die Kinder sind während diesen Verhandlungen meistens mehrheitlich von den Müttern betreut.

  2. Ele Sundermann 29/09/2015 at 09:23

    Ab 2002 steht das Bemuehen der Vaeternotrufer ueber
    Verleugnung bewiesen einseitiger Vatergewalt gegen Kind und Mutter das Gewaltschutzgesetz abzuschaffen. Beim OLG Frankfurt hiess es : Die Macht der Muetter ist ueber das Umgangsrecht zu brechen. Ziel ist Abschaffung des BGB 1666
    und 1684 steht ausschl. Vaetern als Taetern zu.
    Die Einschaltung von Falsch Gutachtern , von Friseuren , Metzgern und Psychopathen als Taeterverfahrensbeistaenden
    neben Ergaenzungspflegern und Juristen fuer die GEWALT GEGEN MUTTER UND KIND WOHL EROTISCHE STIMULANZ BEDEUTET , weil diese spezial Netzwerker FamFG ansonsten um die Potenz des entrechteten Mannes fuerchten wenn dieser
    nicht mehr STRAFFREI MUTTER UND KIND PRUEGEL, MISSHANDELN, MISSBRAUCHEN DARF WIE IN SAEMTLICHEN VERGANGENEN JAHRHUNDERTEN.
    MIT ANDEREN WORTEN HABEN SICH MEINER MEINUNG NACH PSYCHOPATHEN NETZWERKE FAMFG ZUSAMMENGEROTTET DAMIT VATERGEWALT SEIN RECHTSANSPRUCH UND DAS KIND NUN MAL IN DEN BESITZSTAND DES GEWALTVATERS GEHOERT.
    DAS NENNT SICH KINDSCHAFTSRECHT UND GLEICHWERTIGKEIT WEIL VAETER SICH GENDERISTISCH BENACHTEILIGT FUEHLEN WENN SIE AUF GEWALT GEGEN FRAU UND KIND VERZICHTEN SOLLEN. DAS GEWALTRECHT DES MANNES VERNICHTET GLEICHWERTIGE MENSCHENRECHTE FUER KIND UND FRAU.
    Die staatliche Opferfolterung die durch Jugendaemter und Gerichte die der erneut legitimierten deutschen bevorzugten
    Gewaltvaterrechte folgt heisst Garanten Erziehungskompetenz
    durch Fachkraefte ohne Ueberpruefung eines so hochstrittig, hocheskalierend vorgegaukelten Sachverstandes im FamFg
    der gezielt durch Deals und Fallabsprachen in der Justiz
    laengst gleichwertige Grundrechte fuer Muetter nebst Kinderrecht auf gewaltfreie Erziehung abgeschafft hat.
    Diese grausame Willkuer der Verfassungsabschaffung in 2015
    heisst GEGENUEBERTRAGUNG
    DER TAETER IST OPFER, DAS UMGANGSGENDER TAETER KIND IST NICHT GELUNGEN WEIL DAS STOCKHOLM SYNDROM, DAS OPFER SUCHT NAEHE ZUM TAETER UM ZU UEBERLEBEN WIRD ALS NEUE, ALTE PSYCHIATRISCH PSYCHOLOGISCHE OPFERVERAECHTLICHMACHUNG DURCH TRAUMATHERAPEUTEN BETRIEBEN. DURCH HYPNOSE WIRD KINDERN EMPATHIE MIT DEM TAETER ANSUGGERIERT DAMIT GEWALTVAETER WEITERHIN
    OPFER, ALSO FRAUEN UND KINDER STRAFFREI FOLTERN UND QUAELEN DUERFEN.siehe hierzu Landtagsanhoerung NRW vom 24.9.2015 zu Dr. DIEFFENBACH DER GEWALT DES VATERS GEGEN MUTTER UND KIND TOLERIERT UND
    DURCH legitimierten KINDESRAUB durch Behoerden
    Opfer schwerst traumatisiert um in der Folge Muetter via Fern und Fremd Diagnosen der Sozialpaedagogen fuer psychisch
    vollkommen krank beschimpft und Kinder ueber In und Auslandkinderheimverbringung zu delinquenten Jugendlichen wurden die niemals echte Bindung und niemals natuerliche Sozialisation leben koennen wril diese Kinder gefaelligst so dekant, so psychisch krank, so Alkohol und Drogenabhaengig zu werden haben wie die GEWALVAETER. WEIL KINDER VAETER BRAUCHEN UND HIERAUF DAS JUSTIZVERBRECHEN GEGEN MUTTER KIND OPFERN DURCH ARBEITSPLATZSCHAFFUNG IM SOZIALEN FUNKTIONIERT.

    • Meg 02/10/2015 at 05:51

      Krass beschrieben, aber schon Wahr!
      Gibt unvorstellbare Fälle, die glaubt einem niemand.
      Doch leider Realität….. Kindeswohl, Kindeswille und Kindesinteresse leider Fehlanzeige.

  3. Anke H. 28/09/2015 at 20:16

    Leider ist es für Menschen, die dies selbst nicht erleben unvorstellbar, was geldgierige Anwälte anrichten. Richter am Familiengericht, die ohne jegliche Kompetenz sind Kindeswohl zu beurteilen, aber über das Kind einfach richten, oder nennen wir es hinrichten. Zerstörtes Kinderglück, zerstörte Kindheit, Unrecht an deutschen Familiengerichten. Warum hört keiner die Kinder, warum werden Kinderrechte hier komplett ignoriert. Ich wünsche mir, dass sich erwachsene Scheidungskinder, die unter diesen Kriegen gelitten haben melden und lautstark ihre Kindheitserlebnisse berichten.

    • Meg 02/10/2015 at 05:52

      weil sich immer nur die melden, die das alles super toll fanden!
      Sehr sehr schade!

  4. Maxime 28/09/2015 at 11:12

    Das bringt die Sache auf den Punkt! Aber so etwas von real. Danke! Endlich zeigt jemand die Realität auf. Habe sehr ähnliches hinter mir.

    • Maxime 28/09/2015 at 11:56

      Zur Erklärung:
      Es sind sicherlich nicht alle Väter so, wie hier beschrieben. Und mit Sicherheit gibt es auch Mütter, die so handeln, wie der hier beschriebene Vater.
      Leider sind das auf beiden Seiten Ausnahmen!
      Ich kenne (leider!) zu viele Fälle, wo genau damit die Väter gegen die Frauen durchkommen. Das ist und bleibt nun mal Fakt.

      Die Väter haben einfach in 90 % der Fälle nicht diese Bindung zum Kind, wie eine Mutter. Das geht biologisch gesehen schon gar nicht! Es ist aber eine andere Bindung, die auch wichtig ist, keine Frage und vielleicht sogar nicht weniger intensiv…aber durch die Bindung der Mutter kann das aufgefangen werden. Und die Väter können sich sicher sein: eine Mutter wird immer alles für das gemeinsame Kind tun! (Falls sie mental stabil ist). Sicher gibt es auch einige, wenige Fälle, wo die Kinder beim Vater besser aufgehoben sind! Nämlich, wenn die Mutter WIRKLICHE Probleme hat, die auch in der nächsten Zukunft nicht zu beheben sind.
      Das wissen auch die Väter und machen es sich im Zeitraum der Trennung sehr gerne zu eigen.
      Aber ihr Väter da draußen: Wenn so viele Frauen ( und es scheinen ja immer mehr zu werden *Zwinker*) dann müsste es ja nur noch psychisch gestörte Frauen geben, die nicht in der Lage sind eure Kinder zu erziehen. Dann frage ich mich doch allen Ernstes, warum ihr euch auf diese „kranken“ Frauen einlasst und mit denen auch noch eine Familie gründet. Oder werden die Frauen erst in der Ehe so? Selbst wenn, was nicht der Regel entspricht, woran liegt das denn? *sehrdollfrag*.

      Also…klassische Rollenaufteilung. Vater geht arbeiten und Mutter kümmert vordergründig sich um die Kinder. Natürlich wird der Vater immer mit einbezogen! (Familienausflüge, Elternabende etc.).
      So war es ja auch mal angedacht. Sicher sind einige Frauen selber Schuld. Sie wollten ja die Emanzipation 😉

      Schaden tut ihr (egal von wem es ausgeht) nur den Kindern. Kommt dann noch die Familienstasi hinzu, ist die ganze Familie im Eimer. Ist es euch das Wert?
      Also versucht es unter euch zu regeln. Geht auch auf die Wünsche der Kinder ein. Holt zur Not jemanden von außen hinzu (Freunde) z.B. und setzt Verträge auf.

    • Kairos 28/09/2015 at 12:59

      Alle unsere Geschichten – die von Vätern und von Müttern –
      zeigen, dass der Staat schon lange die Familie nicht mehr als existent und schützenswert lt. Grundgesetz ansieht.

      Um noch die letzten Familien zu zerstören, schürt er Uneinigkeit, Neid, Missgunst zwischen den Eltern, da die staatlichen Gutmenschen gar nicht mehr verstehen, was schützenswert sein könnte. Früher achtete man die Autonomie der Familie. In die Familie wurde staatlicherseits nicht hineingeredet. So steht es auch noch im Grundgesetz.
      Daran halten will sich ein sog. Familiengericht schon lange nicht mehr. Es schaltet und waltet nach Belieben. Die Eltern
      gelten nichts mehr.

      Dazu schuf man den Begriff „Kindeswohl“, unter dem sich jeder Richter etwas anderes vorstellen kann. Aber der deutschen Familienpolitik geht es gar nicht um das Wohl des Kindes, sondern darum, dass Frauen und Männer einer Erwerbsarbeit nachgehen m ü s s e n, damit auch Frauen, die Mütter sind, draußen arbeiten und nicht Familienarbeit verrichten. Dazu werden Kinderhortplätze vermehrt angeboten. Die Männer und Frauen meinen, das sei eine Erleichterung. Dabei werden die Eltern immer entbehrlicher gemacht. Ob sie es tatsächlich sind, danach fragt niemand.

      Der Staat verkauft uns – Männern und Frauen -, dass wir „gleich“ sind, d.h. wir Frauen sollen wie Männer leben, die Männer sollen wie Frauen leben. Das erreicht man eher,
      wenn man keine Kinder hat; denn Frauen gebären immer noch die Kinder, die Männer erleiden keinen Körperschaden durch
      Schwangerschaft, Geburt; sie stehen immer für Berufsarbeit zur Verfügung. Deshalb zieht man männliche Bewerber im Berufsleben meist vor. Es gibt keine Ausfallzeiten durch Schwangerschaft und „Mutterschutz“. Dass Frauen diesen Mutterschutz brauchen, wird ihnen als nachteilig ausgelegt.
      Die Männer meinen, Frauen könnten zu Hause ein „schlaues Leben“ führen. Schlüpfen sie aber heute auch in die Frauenrolle,
      erleben sie, dass es nicht einfach ist, einer Erwerbsarbeit und
      zusätzlich der Familienarbeit nachzugehen. Vor allem, wenn man arbeiten muss.

      Männer sind also ebenso Opfer der Familiengerichte, wie es die Frauen immer waren. Die sog. „Gleichbehandlung“, die nie auf allen Gebieten gegeben war, wird ihnen nun vom Familienrichter bezüglich der Elternrolle zuteil.
      Dieser fremde Dritte, der Familienrichter, meint, er habe einen Mann vor sich, wenn er die Leistung einer Frau und Mutter beurteilt, da es ja nun einige Männer gibt, die sich tatsächlich tätig um ihre Kinder allein oder mit sorgen. Männer waren nämlich noch nie Mütter, so dass er meint, im „willigen“ Manne nun die bessere Mutter vor sich zu haben.

      Anträge auf Alleinsorge stellen die Männer, die plötzlich
      die Mütter aus vielen Erwägungen heraus ersetzen wollen.
      Da stimmt man als Familienrichter ohne wenn und aber zu.
      Nach dem Kind fragt gar niemand.

      Es gibt immer mehr Frauen, die unter solcher roher, empathieloser Machtausübung der Familienrichter leiden,
      dauerhaft geschädigt bleiben. Aber das ist staatlicherseits
      so gewollt. Die Männer bekommen nicht mit, dass sie
      sich vom Staat instrumentieren lassen, damit selbst zu dessen
      Opfern werden.

      Wenn Frauen alleinerziehend sind, fürchtet ein Arbeitgeber auch noch Fehlzeiten wegen Kinderbetreuung bei Erkrankung der Kinder, deren Entwicklungsproblemen, etc. etc. Bei Männern taucht dieses Problem nicht auf, da die Männer besser organisieren etc. können?

      Man spielt Männer und Frauen gegeneinander aus und das
      wirkt bis in die Familien hinein, bzw. das, was man im weitesten Sinne noch als Familie verstehen will.

      Diese missverstandene Gleichheit von Mann und Frau, diese Theorie von der völligen Gleichheit von Männern und Frauen, führte dazu, dass Frauen, die Mütter sind, manchmal als bevorteiligt
      erscheinen, da erst nach und nach auch Männer Erziehungs- und Hausarbeit verrichten, die ja nach dem Gesetz gleich bewertet wird, wie die Erwerbsarbeit. Männer drängen daher praktischerweise,
      aber ziemlich naiv darauf, z.B. das Wechselmodell zu praktizieren. Das soll den Unterhaltsanteil in bar verringern helfen. Wie es den Kindern dabei geht, ob es wirklich so ist,
      dass die beiden Individuen Mutter und Vater tatsächlich
      gleichwertig alle Erziehungs- und Elternarbeit verrichten können wie der andere – das können sie meist
      gar nicht sicher wissen. Selbst dann nicht, wenn z.B. der Vater, Psychologe ist, also Fachkraft, und die Mutter „nur“ Mutter und Verkäuferin.

      Dem Staat geht es darum, alle Menschen unterschiedslos
      ausbeuten zu können, d.h. in Erwerbsarbeit zu bringen.
      Dort sind sie besser kontrollierbar, sind abhängiger als in einem autonomen Familienverband.
      Deshalb ist dem Staat daran gelegen, auch noch die letzten Familien zu eliminieren.
      Klar, dass bei der propagierten Individualität der Kinder bei vorgeschriebener antiautoritärer Erziehung Eltern nicht mehr
      gefragt sind. (Siehe: Man muss mit allen Kindern jeden Erziehungsschritt besprechen, bei wachsender Einsichtsfähigkeit des Kindes mit zunehmendem Alter).
      Das heißt, dass das Kind seine Vorstellung von allem durchsetzen kann und darf.
      Jedenfalls kommt es jetzt häufiger vor, dass sich ein jugendliches Kind – ab 14 Lebensjahren kann es selbst Anträge stellen – vom Jugendamt in Obhut nehmen lässt, damit es
      seine Ideen von „Freiheit“, Konsum, Freizeitgestaltung,
      Ausbildung etc. durchsetzen kann.
      Im Heim wird nämlich nicht familienähnlich oder -gleichwertig
      betreut. Der Erzieher geht abends nach seiner Erwerbsarbeit in sein privates Umfeld, lässt Verantwortung Verantwortung sein, wie ihm das der Tarifrahmen erlaubt.
      Auch ihm geht es nicht um das Kindeswohl von Kindern, von denen er zudem einfach annimmt, dass sie aus prekären Familien kommen. Eine sog. „Fachbehörde“, eine Schutzbehörde, für die sie sich ausgibt, das Jugendamt, hat nämlich die Herausnahme
      des Kindes aus seiner gewohnten Umgebung ohne verantwortungsvolle Prüfung der Familiensituation veranlasst.
      Im Jugendamt sitzen ja, so haben die meisten von uns erfahren, diejenigen, die alles besser als Eltern wissen?

      Nein, sie wissen nichts besser, vermögen nicht zu schützen,
      den sie wissen gar nicht, was schützenswert ist. Sie folgen
      nur der staatlichen Parole, dass Kinder heutzutage besser
      „draußen“ aufwachsen, als in einem Familienrahmen, der
      für den Staat schwerer zu durchdringen und zu dirigieren ist
      als eine sog. staatliche oder „freie“ Jugendhilfeeinrichtung.

      Wir werden die Folgen zu spüren bekommen, auch dadurch,
      dass es in Zukunft viele intakte Flüchtlingsfamilien gibt,
      die sich nicht integrieren lassen, da sie das hier geltende Prinzip der Familienlosigkeit, der Individualität und Vereinzelung der Personen nicht verstehen bzw. nachvollziehen können.

      • Meg 02/10/2015 at 06:02

        Weise Worte! Danke schön….

    • Sabine Frömmel 29/09/2015 at 20:20

      Ja, genau so ist es. Mein Ex hat unsere Kinder immer misshandelt und jetzt versucht er uns verhungern zu lassen. Seit über 2 Jahren bin ich mit einem Rechtsanwalt an der Sache und beim Gericht liegt die Sache auch schon fast 1 Jahr. Aber nix, noch nicht einmal Antworten bekommt man.
      Aber mein Ex will unbedingt die Kinder sehen, dabei wollen die den nicht sehen weil er sie immer schlägt.

      • Sabine Frömmel 29/09/2015 at 20:27

        Und das Beste ist, ich bekomme von den Richtern noch Vorwürfe gemacht weil ich wäre ja Schuld dass die Kinder so psychisch daneben hängen. Solche Kerle haben auch noch immer einen hinter sich stehen der ihnen hilft, sei es beim Jugendamt (Danke Herr Hardcastle an dieser Stelle) oder Richter. Aber das sind ja selber Kerle, manchmal denke ich, die benehmen sich ihren Kindern gegenüber genau so daneben wie mein Ex

  5. Szymi 28/09/2015 at 10:47

    Ich bin dann wohl auch einer dieser bösen Väter, die das Sorgerecht erklagt haben. Kann man denn nicht verstehen, dass ein Vater sich auch um sein Kind sorgt, dass man wissen will, wie es im Kindergarten oder in der Schule geht. Ich erfahre nur Dinge über meine Tochter, die den Umgang betreffen. Ob meine Tochter krank ist oder ob es ihr gut ist, weiß ich zwei wochen lang nicht. Das ist sehr traurig und belastend. Reden möchte die Mutter nicht. Es bleibt nur der Weg vor Gericht, um gemeinsame Gespräche zu erzwingent. Vor Gericht ist man als Vater aber immer der Arsch, egal, was man macht. Die Frau darf lügen und wünschen und kommt mit allem durch. Ich freue mich schon über kleine Dinge, wie erzwungen gemeinsame Gespräche in Beratungsstellen. Dabei muss ich immer wieder hinnehmen, dass die Zeit mit meiner Tochter reduziert wird, weil sich die Richter nicht wirklich mit dem Fall auseinandersetzen.

    ES GIBT NOCH NICHT AUSREICHEND RECHTE FÜR KINDER, DIE DIE POSITION DES ELTERNTEILS STÄRKEN, BEI DEM DIE KINDER NICHT WOHNEN.

    Alleine das Wort „alleinerziehend“ ist ein Schlag ins Gesicht der Eltern, die von der Erziehung durch den Anderen abgehalten werden.

    • Sabine Frömmel 29/09/2015 at 20:29

      Rechte für Kinder sind in Ordnung, aber nach ihrem Willen, NICHT nach dem Willen des Vaters oder der Mutter, da wäre ich sehr für. Aber der Wille der Kinder ist den Richtern sch….. egal. Leider.

    • Meg 02/10/2015 at 06:04

      also Frau und Mutter an allem Schuld? Hmmm….

  6. Julia Meier 27/09/2015 at 22:00

    Bravo, Ute Gabel-Schader ! Endlich bringt jemand einmal die Realität auf den Punkt ! Frau Schader ist als Erzieherin Fachkraft, um die Zerrissenheit der Kinder zu erkennen, die durch die aggressiven Kämpfe vieler „Väter“ gegen ihre Ex-Frauen geführt werden. Um der Ex eins auszuwischen, ist den Herren die Kinderseele reichlich egal. Und parallel wird in den Gerichtssälen von genau diesen Herren allzu oft tränenerstickt vom Kindeswohl gesprochen.

  7. Maja m 27/09/2015 at 21:56

    Soviel gute Papas hier… Mensch … Wenn nur die Hälfte von den Guten hier sich so um ihre Kinder kümmern würde ohne Absicht die Exfrau zu verletzen … Wär die Familien Sache schon viel besser anzusehen. Schämt euch hier die Frauen… Die ihr geliebt habt… Mit denen ihr euch eine Zukunft vorgestellt habt… Die Frau… Die ein Lebewesen im Bauch getragen hat und es immer auf Händen tragen wird in jeder Situation… Schlecht zu machen! Als Vater weiß man nicht was liebe auf den ersten Blick bedeutet… Jede Mama weiß es. Also behandelt uns mit Respekt und seit fair !!

    • Szymi 01/10/2015 at 18:35

      Da spricht der reine Sexismus und die emotionale Verblendung einer Frau. Väter lieben ihre Kinder genauso wie die Mütter. Es gibt in jeder Hinsicht Ausnahmen. Aber die sollten nicht als Maß herangezogen werden.

      Einige Mütter stellen ihr Wohl über die Bedürfnisse des Kindes und nutzen das Kind als Machtinstrument um den Vater zu verletzen. Das sollte rechtlich verfolgt werden. Solche Mütter sind nicht erziehungsfähig.

    • Meg 02/10/2015 at 06:05

      Schöner Traum…..

  8. Natalie 27/09/2015 at 17:15

    Habe eine ähnliche Situation bin gerne bereit zum Austausch. Leider kann ich Ihre e mail Adresse nicht sehen oder andere kobtaktdaten…

  9. Radomir Jankowski 27/09/2015 at 11:12

    von welchem Gesetz wird es hier gesprochen? Was für ein neues Vätergesetz?!

  10. Balz Martin 27/09/2015 at 08:35

    Um welches ’neue Vätergesetz‘ geht es hier?

    Etwa die Möglichkeit, dass nun nicht verheiratete Väter das SR gegen den Willen der Mutter bekommen können, wenn es dem Kindeswohl dient (§ 1626a (2) BGB) ?

    So neu ist das Gesetz nicht (2013) – und es läßt der Mutter die Möglichkeit zum Widerspruch, falls das gemeinsame SR nicht dem Kindeswohl dient.
    Beim dem hier (leider sehr extrem und einseitig) geschilderten Vater sollte das doch kein Problem sein?

    Allerdings steht in dem Artikel etwas von Ehe und Scheidung – dann trifft „§ 1626a Elterliche Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern“ sowieso nicht zu.

    Also – welches „neue Vätergesetz“?

    Ich fände es gut, wenn offen publizierte Artikel etwas mehr Substanz und deutlich weniger „Schlammschlacht“ enthalten – mit bloser Stimmungsmache ist – glaube ich – niemandem geholfen.

    • Väter und Mütter für Kinder 27/09/2015 at 13:15

      Anmerkung: Uns ist das neue „Vätergesetz“ auch nicht bekannt. Es handelt sich hierbei um einen Leserbrief und nicht um einen von uns verfassten/recherchierten Artikel. In Leserbriefen hat jeder Leser das Recht, seine eigene Meinung kundzutun. Leserbriefe müssen nicht zwangsläufig unsere Meinung wiedergeben.

    • Kairos 27/09/2015 at 18:06

      Gemeint ist dieses Gesetz, seit
      19.05.2013 in Kraft:

      § 1626 a BGB lautet ab sofort wie folgt:

      „Elterliche Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern; Sorgeerklärungen

      (1) Sind die Eltern bei der Geburt des Kindes nicht miteinander verheiratet, so steht ihnen die elterliche Sorge gemeinsam zu,
      1. wenn sie erklären, dass sie die Sorge gemeinsam übernehmen wollen (Sorgeerklärungen),
      2. wenn sie einander heiraten oder
      3. soweit ihnen das Familiengericht die elterliche Sorge gemeinsam überträgt.
      (2) Das Familiengericht überträgt gemäß Absatz 1 Nummer 3 auf Antrag eines Elternteils die elterliche Sorge oder einen Teil der elterlichen Sorge beiden Eltern gemeinsam, wenn die Übertragung dem Kindeswohl nicht widerspricht. Trägt der andere Elternteil keine Gründe vor, die der Übertragung der gemeinsamen elterlichen Sorge entgegenstehen können, und sind solche Gründe auch sonst nicht ersichtlich, wird vermutet, dass die gemeinsame elterliche Sorge dem Kindeswohl nicht widerspricht.
      (3) Im Übrigen hat die Mutter die elterliche Sorge.

      Das Sorgerecht des nichtehelichen Vaters ist so geregelt:

      – es gibt natürlich immer noch die Möglichkeit der gemeinsamen Sorgerechtserklärung. Sogar noch im schon angelaufenen Gerichtsverfahren. Der 1. Schritt für die Väter sollte also sein, die Kindesmutter aufzufordern, eine gemeinsame Sorgerechtserklärung abzugeben.

      – Muss man vor`s Familiengericht, läuft das Verfahren wie folgt:
      (a) Der Vater stellt einen Antrag auf Einräumung der gemeinsamen elterlichen Sorge für das Kind bzw. die Kinder.
      (b) Das Familiengericht setzt der Mutter eine Frist zur Stellungnahme gem. § 155 a FamFG. Eine Besonderheit und ungewöhnlich ist, dass das Jugendamt hier noch nicht am Verfahren beteiligt wird, sondern nur Nachricht vom Ergebnis des Verfahrens erhält.
      (c) Gibt die Mutter innerhalb der gerichtlichen Frist keine Stellungsnahme ab und sind dem Gericht auch keine sonstigen Gründe bekannt, wird vermutet, dass die gemeinsame Sorge dem Wohl des Kindes nicht widerspricht. Das Familiengericht wird dem Vater die gemeinsame Sorge zusprechen.
      (d) Widerspricht die Mutter dem Antrag des Vaters, wird das Gericht einen Verhandlungstermin anberaumen und prüfen, ob die gemeinsame Sorge dem Kindeswohl entspricht.“

      Aus Erfahrung: Der Vater beantragt nach langen Zeiten seines
      Nicht-Vorhandenseins, seiner völligen Abwesenheit und des völligen Untertauchens die Alleinsorge mit der Begründung, die Mutter sei nicht erziehungsfähig, obwohl er nichts zum Erziehungsverhalten der Mutter sagen kann (s.o.).
      Vorgesehen war von Anfang an durch die geneigte Familienrichterin , der Mutter die Sorge zu entziehen und auf den nichtehelichen Vater zu übertragen, da
      das Jugendamt der (unbegründeten) Ansicht war, der Vater sei der geeignetere Erzieher und daher die viele Jahre allein erziehungsberechtigte und -verpflichtete Mutter gegen diesen
      plötzlich willigen und fähigen Vater ausgetauscht werden sollte. Jugendamt: Der Vater sei kooperativ, die Mutter nicht.

      Des Kindes wegen, das plötzlich in den Haushalt des Vaters wechseln wollte, obwohl er den Vater nicht näher kannte,
      bot die Mutter an, die Sorge zunächst zu teilen.
      Vergleich erfolgte, wonach die beiden Eltern eine so lautende Sorgeerklärung abgeben sollten.
      Die Mutter gab die notarielle Sorgeerklärung ab, der Vater nicht, wie sich bei seinem vier Monate später gestellten Antrag – wieder zur Erlangung der Alleinsorge – herausstellte.

      Diesmal gab der Vater wahrheitswidrig an, die Mutter habe keine Sorgeerklärung abgegeben.
      Das kümmerte die Familienrichterin nicht, obwohl ihr die Sorgeerklärung der Mutter vorlag. Es hatte also kein Antragsgrund vorgelegen. Die Sache hätte vom Familiengericht nicht angenommen werden dürfen.
      Das Verfahren zog sich jedoch zwei Jahre. Während dieser Zeit – bei gemeinsamer Sorge – hatte der Vater seine Erziehungspflicht auf eine Jugendhilfeeinrichtung übertragen. Die Mutter hatte sich rechtzeitig dagegen gewandt, da das Kind nicht im Heim sein wollte. Später erfuhr das Kind dann aber , dass man dort machen darf, was man will. Das Heim ist kindeswohlgefährdend, da das Kind dort
      mit Drogen in Berührung kam und das Heim dies bis heute
      vertuscht bzw. als „harmlos“ abtut. Das Kind wurde delinquent.
      Die Mutter wollte gutwilligst ihrem Kind die Aufnahme in den Haushalt des Vaters ermöglichen und trat schließlich dem Antrag des Vaters auf Alleinsorge bei, in der Meinung, dann würde er das Kind auch zu sich nehmen, es aus diesem Heim befreien, wie Vater und Kind das zuerst und so dringend vorhatten.

      Der Vater tat nichts dergleichen. Das Kind ist weiterhin ohne Rechtsgrundlage in diesem jugendgefährdenden Heim.
      Das schon vor längerer Zeit angerufene OVG reagierte bis heute nicht. Es überlegt noch, ob es die Sache zur Entscheidung annehmen soll, obwohl diese klar ist:
      Das Kind wurde ohne Zustimmung der Mutter in das Heim gegeben. Als der Vater aufgefordert worden war, „seine“ Erklärung wegen gemeinsamer Sorge in Erfüllung des Vergleichs abzugeben, konnte er wiederum nicht ohne die Mitwirkung und Genehmigung der mit sorgeberechtigten Mutter Hilfe zur Erziehung in Anspruch nehmen. Zwangsweise
      Hilfe zur Erziehung gibt es normalerweise nicht.
      Das Kind wurde aber der Mutter zum Zwecke der Heimerziehung entzogen. Das ist ein Straftatbestand.
      Wen kümmert’s?
      Seit zwei Jahren hat diese Mutter keinen Kontakt mehr zu ihrem Kind, da Vater, Jugendamt und Heim das Kind in seiner jetzigen Trotzhaltung bestärken. Der Vater fördert selbstverständlich nicht den Kontakt bzw. den Umgang mit der Mutter, gibt auch keine Auskunft über das Leben des gemeinsamen Kindes. Auch das Jugendamt und das Heim verweigern Auskunft über die Lebensumstände des Kindes, obwohl sie gesetzlich dazu verpflichtet sind.

      Das Familiengericht wurde wegen der Auskunftspflicht gegenüber der nicht sorgeberechtigten Mutter durch Vater bzw. Jugendamt und Heim angerufen.
      Ergebnis: Bisher keines.
      Das Kind ist von allen aufgegeben. Die Mutter hat keine Möglichkeit mehr, an das Kind heranzukommen, da dieses weiß, dass es keinen anderen Halt mehr hat und sich deshalb
      systemkonform verhalten muss.

      Das Kind wurde durch den Vater ohne die Zustimmung der seinerzeit allein, später gemeinsam mit ihm sorgeberechtigten Mutter dem Staat, der Hilfe zur Erziehung, übereignet, nur aus dem Grund, die Mutter seelisch und finanziell zu schädigen und damit auch das Kind dieser Mutter. Solche Zerstörungswut unterstützt also diese sog. Schutzbehörde Jugendamt mit Gefolge
      Jugendamt und Auftragnehmer Heim!

      Ein mutwilliger Antrag eines Vaters genügte hier! Ein Familiengericht mit Gehilfen hat eine Familie nachhaltig zerstört. Ein Kind hat sich jetzt auch vom Vater abgewandt,
      lebt „gerne“ im Heim, lebt seinem völligen Untergang entgegen.
      Was ist der staatliche Plan hinter solchen Geschichten?
      Wer eine Erklärung hat – bitte formulieren.

      • Sabine Frömmel 29/09/2015 at 20:34

        Ja, genau so kenne ich das auch. Das Jugendamt hatte die vollstreckbare Urkunde und hat nichts unternommen als der Unterhalt ausblieb und meine Kinder nichts zu essen hatten und ich keine Schulbücher kaufen konnte. Aber die Urkunde bekam ich auch nicht, man muss ja den Vater schützen. Ich hatte mich sogar beim Jugendamt, dem Vorgesetzten, beschwert, aber da hackt die eine Krähe der anderen auch kein Auge aus.

        • Szymi 01/10/2015 at 18:38

          Das ist traurig, dass der Vater deiner Kinder so ist. Aber bitte denke nicht, dass ander Väter, die hier ihr Leid erzählen auch so sind. Viele sind auch Opfer der Mutter. Es gibt kein Gut und Böse der Geschlechter per se. Es gibt auf beiden Seiten vernünftige und unvernünftige Menschen. Leider haben es Kinder nur gut, wenn vernünftige Menschen aufeinander treffen.

          Nur leider ist es eminent, dass wenn der unvernünftige Part die Mutter ist, der Vater kaum eine Chance hat, dass die Bedürfnisse der Kinder gewahrt werden.

  11. Ricardo 26/09/2015 at 20:36

    Verwundert reibe ich mir die Augen. Ich glaube beim Lesen des Beitrages an ein Versehen. Weshalb? Mein Sohn macht seit nunmehr fast 1 Jahr genau die gegenteilige Erfahrung. Wenn ich die Personen im Bericht von Ute Gabel-Schader einfach tausche, Vater statt Mutter, dann kann ich dem Beitrag vollkommen zustimmen und wäre froh, wenn endlich die Familiengerichte „Recht“ sprechen und nicht die Prämisse Mutterwohl = Kindeswohl unkritisch und nichtjuristisch verwenden würden.

    • Franchella Jan Christian 27/09/2015 at 10:41

      ganz genau uns väter wird das leben einfach zerstört und den kindern von den lieben mütter die meinen sie müssen gehen und keine familie mehr sein und vater hat keine chance mehr vor gericht ect das ist deutschland

  12. Fam. Simon und Andrea-Martina Huber 26/09/2015 at 20:32

    Hallo,
    wir hatten heute gemeinsames Umgangsrecht mit unserer behinderten Tochter-wir leben nicht in Trennung und Scheidung-sehen uns aber als politisch Verfolgte. Der deutsche Michel schaut ja aufs Plakat auf dem steht -Du bist Deutschland- und darunter steht der Satz -Hast du das getan oder hast du wieder von nichts gewußt? parallel dazu beugen Polizei, Staatsanwaltschaft und Richter weiterhin des wehrlosen Grundsatzträgers Rechte.
    Viele Menschen wandern wegen dieser Zustände aus Deutschland aus-man sollte jedoch versuchen 10.000 ende in Deutschland dazu zu bewegen, etwas zu ändern und die bereit sind gemeinsam gegen diejenigen vorzugehen, die letztverantwortlichen sind die Richter .

  13. Christina Landmann 26/09/2015 at 19:22

    So, wie das klingt, könnte das mal wieder einer von diesen narzisstisch gestörten Vätern sein, worunter die Mütter in den Mütterforen sehr häufig leiden. Die Geschichten gleichen sich alle. Meist ist der Mann freiberuflich tätig, Künstler, Selbstständig, leitender Angestellter (Geschäftsführer) oder ganz ohne Arbeit, macht einen guten Eindruck. Normale Angstellte oder Arbeiter verhalten sich in der Regel nicht so. Bei hochstrittigen Fällen und bei Fällen, in denen Gewalt eine Rolle spielte, sollte es grundsätzlich nur das Sorgerecht für einen Elternteil geben, damit der Kampf dann auch mal beendet ist. Genauso ist es verrückt, Menschen, die schon in der Schwangerschaft nicht mehr zusammen waren, über ein gemeinsames Sorgecht ein halbes Leben zwangszuverbinden. Wenn das beherzigt würde, würde es viel viel weniger Leid von Kindern und Eltern geben. Menschen, die sich hassen, gleiche Rechte, also gleiche Waffen für den Krieg zu geben, schadet den Kindern.

    • Franchella Jan Christian 27/09/2015 at 10:45

      Böse Männer ganz Böse Väter das ist man in Deutschland arme Frau Arme Mutter

  14. dipl.jur.Bosten 26/09/2015 at 18:19

    Leder wie so oft sehr emotional epischer unausgegorener Mist.
    Es fehlt grundlegend an einer analytisch empirischen Darstellung. Eigene Befindlichkeiten vermischen sich mit unsubstantiierten Behauptungen und dienen einer polemischen Darstellung die eine Ausgewogenheit vermissen lässt. Wenn ich mir vorstelle das diese Personen Kinder erziehen und in Jugendämtern sitzen wird mir ganz schlecht auch wenn sich Frau Ute Gabriel-Schader ausgebild. Kindertanzlehrerin (v.ADTV), staatl.anerk. Erzieherin nennt. Si zeigt es doch Hier insbesondere wie schlecht die Ausbildungsinhalt, das Lernen im Umsetzen von empirischen Denken ist.

    dipl.jur.J.Bosten

    • Meg 28/09/2015 at 06:13

      Ich denke ihr Kommentar ist nicht weniger emotional gelagert.
      Bei allem Respekt „dipl. jur “ …..dann schauen sie sich mal genauer um! – was derzeit im Familiengericht (natürlich hinter verschlossenen Türen ) beschlossen wird, ist Haare sträubend. (angefangen bei Gutachten, die derart unsachgemäß und fachlich nicht mal Standard`s entsprechen, ja sogar veraltete Inhalte beinhalten, bis zu völlig überbelasteten JA).

      Es kann nicht sein, das Kindeswille, Kindesinteresses und Kindeswohl derart verkommen und das eigentliche Ziel weit verfehlen!

      Es ist eben so, dass die Schwierigkeiten facettenreich sind und niemand der Beteiligten auch nur annähernd hinschaut, um wirklich Beschlüsse zu fassen, die den Kindern gerecht werden.

      Ja, es gibt solche Väter, wie es auch solche Mütter gibt, die aus reinem Hass so agieren! Wo sind die Fachleute, die sich so gern einmischen und behaupten „sie wissen was läuft!“ und sind derart blind. —–ist es damit gerechtfertigt, dass somit § willkürlich in Beschlüsse zu verpacken?

      Es ist einfach nur schlimm, die Augen zu verschließen was da wirklich vor sich geht. Leider ist zunehmend zu beobachten, dass Trittbrettfahrer die Reform aus 98`dazu nutzen ihre Rachefeldzüge nicht ohne riesiges Schlachtfeld zu verlassen.

      Das Ergebnis? —– eine Gesellschaft von morgen, deren Urvertrauen schon früh gestört wurde

    • Sabine Frömmel 29/09/2015 at 20:42

      Kann ja sein, dass Sie das vielleicht nicht kennen, aber genau so ist es mir auch immer ergangen. Mein Ex hat immer Gerüchte bei Gericht gestreut, dass meine Kinder nichts zu Essen bekommen bei mir, dass ich sie einsperre, usw. Natürlich ist das Gericht auf seiner Seite, ist ja schließlich auch ein Mann. Ungeheuerlich. Dass er seine Kinder misshandelt hat, na, dass dem Herrn ja leid, aber da könne er nichts dran ändern und die Kinder müssen ihren Vater besuchen, auch wenn sie nicht wollten. Ich soll die einfach dort absetzten ohne ihnen etwas davon zu sagen.
      Ich habe für meine Kinder gehungert, weil er keinen Unterhalt zahlte, bis ich nur noch 40 kg wog. Solche Kerle wie mein Ex und auch der Jugendamtsmitarbeiter gehören für mich definitiv in den Knast. DAS ist Kindeswohlgefährdung.

  15. Franchella Jan Christian 26/09/2015 at 17:56

    wo gibt es dieses gesetzt will ich haben wo kann ich das finden

  16. Carina 26/09/2015 at 17:14

    Hallo,

    hat die Mutter denn schon an staatliche finazielle Hilfe gedacht?
    – Unterhaltsvorschuß
    – Aufstockung durch ALG
    – Wohngeld
    – Paket Bildung und Teilhabe
    – Verfahrenskostenhilfe
    – Beratungshilfe

    Schöne Grüße!

    • Franchella Jan Christian 27/09/2015 at 10:49

      Was man als Frau und Mutter so alles bekommt dumm das ich meine Ex Frau von Italien nach Deutschland gebracht habe sonst würde heute keiner meiner Söhne leiden und meins dazu
      und da gäbe es auch keine hilfe sondern Gerechtigkeit 50-50 Wechselmodell gäbe es dann ohne pie pa po keine chance für frau aber Deutschland Paradies für leute die den anderen zerstören wollen

  17. Nofrette 26/09/2015 at 17:04

    Ich bin selber ein Mädchen gewesen, das brutal vom Vater misshandelt wurde, weil ich kein Junge geworden war. Das ist ein deutscher Mann und Atheist gewesen. Das Jugendamt und alle behördlichen Stellen wussten, dass mein Vater ein Gewalttäter war und meine Mutter auf das Brutalste misshandelt hatte. Ich wurde so verwahrlost gehalten, dass ich sogar jahrelang meinen Geburtstag an einem verkehrten Tag gefeiert hatte. Nun hatte ich über das Sozialmisterium in Schleswig-Hostein, das sich mit Kindesmissbrauch in den 70er Jahren befasste, kontakt und wurde ganz plötzlich ignoriert als ich die ganzen patriarchalen Misshandlungen in der Familie darstellte. DANACH kamen die ganzen neuen Gesetze und die weiteren Rechte für die Väter – unglaublich, obwohl ich aufgeklärt und wissenschaftlich bewiesen hatte, dass in der Vergangenheit schon die Väter mehr Rechte hatten als die Frauen, die brutal misshandelt wurden und deren Kinder oftmals in die Heime kamen wegen der Misshandlungen der Väter! Sie brauchen mehr Rechte!
    Tipp: Keine Kinder mehr in diese bestialische, primitive, patriarchale und phallusanbetende Welt setzen!

    • dipl.jur.Bosten 26/09/2015 at 23:11

      Es wäre angebracht das Sie sich Hilfe bei einem Therapeuten holen denn um Ihre Psyche mach ich mir ernsthaft sorgen.

      • Meg 28/09/2015 at 06:23

        ach, was glauben Sie dipl. jur ?
        Noch heute gibt es kleine Kinder, die zum Umgang mit ihren Vätern gezwungen werden, obwohl z.B. SM im Raum steht.
        Leider lässt sich der bei kleinen Kindern nicht sicher nachweisen. (wobei sich mir die Frage stellt, was ist sicher festgestellt?)…….. ja so was gibt`s auch heute noch.

        Ich empfinde ihren Kommentar als respektlos und herablassend. Schon klar…..Opfer werden therapiert und die Welt ist in Ordnung.

        Ziemlich einfach, finden Sie nicht?

    • hanwald ronny 27/09/2015 at 06:44

      Bitte ganz schnell in Behandlung begeben. Sicherlich können es Väter sein, aber auch Mütter können bestialische Wesen werden.

    • hanwald ronny 27/09/2015 at 11:50

      Ich glaube hier muss mann einiges klarstellen. Sicherlich gibt es solche Väter, allerdings liegen die vielleicht bei 2% unter uns deutschen Männern. Was ich meine sind andere Nationalitäten,die andere Mentalitäten haben. Wenn diese Geschichte war ist,glaube ich nicht das unsere Justiz nicht reagiert hat und vor allem frage ich mich was hat die Mutter unternommen, jahrelang hin oder Weggeschaut? Es gibt genügend Einrichtungen für mißhandelte Frauen, Männer und natürlich für Kinder. Also ich glaube hier ist einiges an den Haaren herbei gezogen. Bitte vorher nachdenken und dann Kommentar abschicken.

      • Meg 28/09/2015 at 06:25

        Ach, dann informieren Sie sich doch mal was wirklich in dieser Welt so läuft, von dem Sie dachten „so was gibt`s nicht“

        P.S: nehmen Sie bitte Taschentücher mit.

  18. Dorle Hahn 26/09/2015 at 16:56

    Es ist wahr, es gibt solche Väter, aber warum werden alle Väter gleich verteufelt? Bei uns ist es umgedreht, die Mutter hat das Kind seit 9 Jahren, der Vater nur Umgang, gezahlt hat er auch immer. Es sind icl. Kindergel runde 70.000 € an die Mutter geflossen, Frage, was hat das Kind davon bekommen? Eigentlich nicht viel. Es hatte immr zu kleine Klamotten (immer 2 Nummern zu klein, ebenso bei den Schuhen). Es wurde in der Schule gemobbt wegen Sauberkeit usw. Der Lehrer hat sich die Mutter in die Schule bestellt und ihr was über Hygiene erzählt, geholfen? Gleich null. Seit 2011 ist dem JA bekannt, dass die Mutter schlägt. Nun hat der Vater endlich das ABR bekommen. Ich habe es selbst erlebt, wie das Kind vor lauter Angst vor der Mutter weg gelaufen ist mit einem angstvollen Gesicht. Allerdings hat es weder die Richterin noch die Verfahrenspflegering gerührt. Nun muß das KInd gegen seinen Willen zum Umgang zur Mutter. Wer glaubt denn, dass das gut ist? Ich glaube, wer lange Jahre auf Prügeln fixiert ist, der ändert sich doch nicht von Heute auf morgen.
    Fazit, ich denke, dass die Gesetze endlich in die richtige Richtung gehen, tut mir leid, Auswüchse wird es immer geben a) bei den Müttern und b) bei den Vätern, also nicht immer nur auf den Vätern rumhauen.
    Ich habe es die letzten 9 Jahre erlebt, die Mutterseite braucht nur zu behaupten, die Väterseite muß alles beweisen.
    Ganz ehrlich, ich habe ganz große angst um mein Enkelkind, wenn es jetzt zum Umgang zur prügelnden Mutter muß.

    • Franchella Jan Christian 27/09/2015 at 10:52

      Das ist Deutschland im Ausland gibt es sowas nicht

      • Meg 28/09/2015 at 06:29

        Nö, da haben Frauen/Mütter oftmals gar keine Rechte, gell.

    • Meg 28/09/2015 at 06:28

      das ist schlimm!!!!
      Aber dennoch ist Ihre Ansicht zu einfach. Glauben Sie mir, wenn Sie genauer hinschauen würden, werden sie feststellen, dass es Dinge gibt, die eigentlich nicht sein dürfen!

      Darum geht es mir persönlich, dass endlich Lösungen gefunden werden für die facettenreichen Probleme.

  19. hanwald ronny 26/09/2015 at 16:47

    Den Kommentar kann ich verstehen, doch meistens sind es doch die Mütter, die glauben alle Rechte zu haben. Wie schon beschrieben, sowas muß von 2 Seiten gehört werden. Wie sieht es denn mit Vätern wie mir aus,die sich seit Geburt der Kinder tag und Nacht mit gekümmert haben und jetzt nach brutaler trennung per gewaltschutzlügen von der ganzen Familie der nochfrau kriminalisiert wird. Frauen und Männer können grausam sein,die leileittragenden sind leider immer die Kinder, die ein recht auf beide Eltern haben. Darüber sollten also beide Seiten nachdenken. Gesetze sind auch für alle gleich,so stehts schon im Gg. Ich als Vater gebe unsere Kinder nicht auf,denn ich habe sie mit ins Leben geholt. also bitte keine subjektiven Sichtweisen einnehmen, alles ganz objektiv. Danke

    • Franchella Jan Christian 26/09/2015 at 17:50

      ich gebe dir recht mir geht es auch so habe kein mietleid mit so frauen ich selbst erlebe seit 19 Monaten nur ein Horror film und nach 10 Jahren Ehe darf ich jetzt ein 4 tage 4 nächte vater sein wo ich vorher 24 stunden bei meinen kinder war und alles gemacht habe wenn interessiert es keinen ich hoffe es kommt bald ein gesetzt dann werde ich nochmehr zum gericht gehen um meine kinder nach hause zu hohlen anderes hilft nicht

      • hanwald ronny 27/09/2015 at 08:55

        Hi,die gesetze sind da,schön im Bgb und Familienrecht geregelt, werden nur verstümmelt, nicht immer zum Wohle der Kinder. Such dir nen vernünftigen Anwalt, vielleicht sogar eine Frau. Ich habe eine Anwältin und sie ist klasse. Also Kopf hoch,frei nach dem Motto: hinfallen, aufstehen, Krone richten, weitergehen.
        Mfg ronny

  20. Paul 26/09/2015 at 16:43

    Nachdem die Mutter mit unserem 7-monatigen Sohn einfach in eine andere Stadt abgehauen ist (ohne den sorgeberechtigten!) Vater zu fragen, habe ich unseren Sohn nur 14 Std. in den letzten 6 Monaten gesehen. Die Mutter, die meint Ihr Familienunternehmen zu führen, bekommt es nicht einmal hin, eine Elternvereinbarung mit mir zu auszuarbeiten, und hat nichts besseres zu tun als immer noch nachzutreten (Beispielsweise „ich sei ein Erpresser“). Im normalen Berufsleben wäre sie mit Ihrer Einstellung schon längst gescheitert und aus der Firma gepflogen. Dabei hat Sie alles freiwillig von mir bekommt. Unterhalt, da waren wir sogar noch zusammen! Jugendamt hat keine Durchgriffsmöglichkeit, Ihre Rechtsanwältin labert von begleitetem Umgang (obwohl ich kein übergriffiger Vater bin) und jetzt darf ich als Vater einen Gerichtsantrag auf Umgang stellen, weil die Mutter Verantwortung abgegeben hat! Und wer ist der Leidtragende? Das Kind. Nur das Kind. Es ist das Kind, das im deutlichen Familienrecht verliert! Das deutsche Familienrecht ist diskriminierend , konfliktfördernd, und signalisiert dem kindsentziehenden Elternteil, er/sie sei im Recht!

    Das muss beendet werden mit einem neuen Familienrecht, welches ausschließlich auf das Kind bezogen ist.

    Aber der Deutsche Familiengerichtstag hat 2013 gegen die Ansicht seiner eigenen Mitglieder die vorgeschlagene verpflichtende Prüfung auf eine paritätische Doppelresidenz nicht ins Protokoll übernommen!

    Deutschland und Österreich sind deshalb im Familienrecht weiterhin diskriminierend und nicht kindsgerecht geblieben.

    Wir haben ca. 200000 Trennungen jedes Jahr in D. Für 100000 Flüchtlinge sind die Deutschen hilfsbereit wie nie, stellen Essen, Trinken und Zelte zu Verfügung.

    Bei mir schickt die Mutter Ihren Sohn ohne Mittagessen in den Umgang, um hinterher zu behaupten zu können, wie schlecht ist, der danach ja hätte fragen können. Nur habe ich selbst etwas für den kleinen dabei gehabt. Und das verletzt ihren Stolz natürlich noch weiter…ich habe Väter in Selbsthilfegruppen erlebt, die fahren 400km um Ihr Kind für 2 Stunden bei McDonalds zu sehen.

    Die große Summe Trennungskinder, denen durch das Familienrecht regelmäßig formal-juristisch ein Zuhause und damit auch der Alltag mit einem Elternteil „weggenommen“ und nur ein Umgang zugesprochen wird, ruft leider nur wenige auf die Straße.

    • hanwald ronny 27/09/2015 at 04:45

      So Leute, jetzt mal was positives. Ich bin seit 10 Jahren von meiner exfrau geschieden. Wir haben einen gemeinsamen, jetzt 14 jährigen Sohn.Nach 4 Jahren jugendamt, verfahrensplegerin, Gerichten etc. hat sie das abr bekommen, sorgerecht haben beide behalten. Sie hat trotzdem gemacht was sie wollte mit ihm,seit 8jahren habe ich ihn nur 14tägig und in den Ferien bei mir gehabt, also wie es angeblich üblich ist (steht in keinem Gesetz). In Schulen etc. war ich immer präsent. Übrigens abr hat sie nur bekommen, weil damals die Geschwisterbindung zu seiner halbschwester sehr stark war. Nie habe ich unseren Junior aufgegeben. Jetzt ist es allerdings so,daß er schon seit 2013 zu mir ziehen wollte,da sich die Mama nur wenig um ihn kümmerte. Sie war zwar materiell für ihn da,allerdings emotional nicht wirklich. Den Part habe ich ihm gegeben. Ich schenkte ihm liebe,Aufmerksamkeit und alles was dazu gehört. Auch unterhalt habe ich gezahlt, ca.40000,-€. Letzte Woche habe ich durch das olg dd nun das abr übertragen bekommen,da unser Junior schon mehrfach von zu hause (Mama)abgehauen, ja sogar alleine aufs ja ging(er wurde wieder weggeschickt). Die Mama hat ihn,leider muss man das sagen über Jahre versucht von mir zu entfremden und ihr seht was dabei rauskommen kann. Die leittragenden sind nunmal immer die Kinder und ich appelliere an Väter, die es sein wollen :gebt euer Fleisch und Blut nicht auf,gebt ihnen liebe, Geborgenheit und alles andere was die kiddis brauchen! Den Müttern, die das nicht verstehen kann ich nur sagen: denkt über euer verhalten nach,denn irgendwann habt ihr die Kinder gemeinsam gezeugt und sie sind von keinem das Eigentum. Und nun zum Abschluss nur noch erwähnt,meine exfrau ist Polizistin,toll!

    • hanwald ronny 27/09/2015 at 06:53

      Hi,wenn du auch das abr hast,dann kann das Gericht die Mütter zwingen wieder zurück zu ziehen, musst es nur beantragen. Noch nen Guten Tipp, blättere dazu im Bgb und dann komme dem Richter mal damit,daß er sich selbst nicht an Gesetze hält. Natürlich musst du bei all Stress ruhig und sachlich bleiben, es geht schließlich um euer kind. MfG

      • Väter und Mütter für Kinder 27/09/2015 at 13:17

        oder die Mutter beantragt aufgrund der räumlichen Distanz in einem weiteren Verfahren das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht (weil sie ja weggezogen ist) …. und wird es in den allermeisten Fällen auch bekommen….

    • Franchella Jan Christian 27/09/2015 at 10:57

      Das ist Deutschland im Ausland gibt es sowas nicht ich erlebe selbst seit 19 Monate die scheisse bald schau ich mir das nicht mehr an und handel selber

  21. Meier, Werner (70) 26/09/2015 at 16:10

    So was gibt es also AUCH !!!
    MAN MUSS ABER IMMER ERST BEIDE Seiten hoeren!
    Meistens ist es aber UMGEKEHRT!!!
    Da sind fast immer die VAETER die DUMMEN!

    • Franchella Jan Christian 26/09/2015 at 17:52

      ja genau arme frauen und bei uns vätern wo können wir weinen

    • Meg 28/09/2015 at 07:06

      Heute nicht wirklich……bitte mal genauer hinschauen.

  22. Claudfia Sckaer 26/09/2015 at 16:07

    Leider kann ich nicht helfen. Ich habe als Mutter seit 5 Jahren und 4 1/2 Monaten keinen Kontakt mit meinen Kindern, seit über 28 Monaten kein Lebenszeichen. Der Richter ist nun seit 1 1/2 Jahr untätig. Ich hatte Antrag nach Antrag geschrieben. Ich kann mich an der Stelle auch fragen, wo die Kinderrechte sind. Gewalt wenn auch keine schwere, durch den Kindsvater gab es bis vor der Entführung der Kinder durch seine Eltern. Dann wurde ich versucht aus dem Leben zu schaffen, indem ich erstmal in eine Psych. geschafft wurde. Es interessiert nicht das Jugendamt nicht den Richter und sie machen in ihrer Untätigkeit weiter. Ich hatte wieder versucht zu arbeiten. Allerdings war dies mit der vielen Schreiberei an das Gericht nicht einfach. Bei einer Stelle konnte ich im Hintergrund Getuschel über meine Lage hören. Ich habe alles verloren.

    • Meier, Werner (70) 26/09/2015 at 16:14

      Untaetigkeitsklage machen
      u. an BILD u. RTL wenden!!!

      • Franchella Jan Christian 27/09/2015 at 11:01

        die helfen auch nicht bild und rtl habe ich alles durch du must irgendwann wenn du 20 mal schon bei gericht warst ect selbst die sache in die hand nehmen und ins ausland abhauen gibt keine andere möglichkeit oder warten bis das kind 14 ist und dann kannst du es auch ins ausland bringen offiziel oder zuhause lassen in deutschland ist alles wie lotto spielen ich erlebe es selbst seit 19 monaten habe die schnauze voll da meine beiden söhne und ich kein leben mehr haben 4 tage 4 nächte sehen wir uns im monat wo wir vorher 24 stunden zusammen waren und das schau ich mir nicht lange mehr an ein paar mal gehe ich noch zum gericht und schau mir das an danach ist feierabend wenn sie nicht mal ferien ect geben dann kann meine armenische putta mir hinterherrennen

      • Meg 28/09/2015 at 07:11

        Vieles passiert hinter verschlossenen Türen….. Erpressung durch Richter, JA etc. ….soll ja keiner wissen was da läuft.

        Öffentlichkeit? —- hmm, das ist nicht spektakulär genug! Was sind schon Kinderseelen….

    • Franchella Jan Christian 26/09/2015 at 17:53

      1 frau hundert väter geht es so viel schmerz erlebe ich auch seit 19 monate aber ich kämpfe bis zu letzt wenns noch jahre geht ich lasse nie ruhe

    • Stefanie Döring 27/09/2015 at 08:57

      Ich habe meine Kinder auch seit fast vier Jahren nicht mehr gesehen.

    • Meg 28/09/2015 at 07:08

      Schlimm, dass es so was gibt!!!! Schön……. auch mal davon zu lesen für alle

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