Mutter zieht mit dem Kind weg, was nun?

Mutter zieht mit dem Kind weg, was nun?

Mutter zieht mit dem Kind weg – Handeln Sie!

entsorgter Vater
viele Mütter ziehen nach der Trennung von ihrem Partner weg um den Kontakt zum Vater zu erschweren. Echte Väter lassen sich davon niocht abschrecken

Hier heisst es sofort handeln und sich nicht darauf einzulassen, das die Mutter das Kind entfremdet, denn hierunter leidet am allermeisten das Kind. Wenn Sie die räumliche Distanz zu Ihrem Kind ändern wollen, dann müssen Sie nicht nur weinen sondern was ändern.
Zugegeben, ich kann die Wut mancher Leser nachempfinden, die es unverschämt finden wenn die Kindesmütter das Kind nehmen und dann einfach hunderte Kilometer mit dem Kind wegziehen und so den Kontakt zwischen Vater und Kind erschweren.
Dieses Schicksal erleiden in Deutschland zigtausende Kinder und Väter jedes Jahr.

Mutter zieht mit dem Kind weg – kein Grund zu jammern

Die meisten Väter fügen sich dann jedoch ihrem Schicksal oder hoffen die Kindesmutter dazu bringen zu können, wieder zurückzuziehen und so dem Kind den Kontakt zu beiden Elternteilen zu ermöglichen.
Einige Väter verlassen sich darauf das die Kindesmutter irgendwann wieder Vernunft annimmt oder versuchen die Kindesmutter mit Gewalt zum Rückzug zu bewegen.
Oder sie bemühen das Gericht den Aufenthaltsort des Kindes erneut abzuändern.
Hier stellt sich die Frage, ob die Väter hier noch die Interessen der Kinder verfolgen oder ob die eigenen Interessen der verlassenen Väter nun nicht doch über dem Wohle des Kindes liegen.

Warum ziehen Mütter mit dem Kind plötzlich hunderte kilometer weit weg?

Um die Situation besser verstehen zu können, müssen wir versuchen uns in die Lage der Kindesmutter zu versetzen.
Die Kindesmutter hat einen Grund für ihren Umzug gehabt, der nicht unbedingt darin gelegen haben muss dem Kind den Umgang mit dem Vater zu erschweren (was jedoch häufig gerne billigend in Kauf genommen wird).
Der Grund für die Kindesmutter könnten doch auch familiäre Bindungen (Herkunft, neuer Lebensgefährte) oder bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt sein.
Egal welcher Grund für die Kindesmutter ausschlaggebend gewesen ist, das die Kindesmutter irgenwann mit dem Kind wieder zurückzieht, ist eher unwarscheinlich.
Neben dem ursprünglichen primären Ziel (wie eben beschrieben) wird sich die Kindesmuter in der neuen Heimat ein neues soziales Umfeld aufbauen.
Auch die Kinder werden in der neuen Umgebung irgendann ihr neues soziales Umfeld aufbauen.
Wenn der Wegzug erst mal vollzogen ist, dann ist es nahezu unwarscheinlich das dieser Zustand irgendwann seitens der Kindesmutter wieder rückgängig gemacht wird.

Mutter zieht mit dem Kind weg – Hinterherziehen ist einfacher als man denkt

Wenn Sie als Vater ernsthaft die räumliche Nähe zu ihrem Kind wollen, dann sollten Sie in Erwägung ziehen, einfach hinterherzuziehen.
Wenn Sie diese Gedanken machen, werden Sie viele Gründe finden, warum Sie dieses nicht machen sollten.
Und es gibt nur einen einzigen Grund, weswegen Sie es dennoch machen sollten:

Ihr Kind braucht Sie, auch wenn die Mutter mit dem Kind wegzieht

Wenn Sie sich als Vater dazu durchgerungen haben, ihrem Kind hinterherzuziehen, dann haben Sie viele Dinge zu erledigen.
Sofern Sie keine halbwegs akzeptable Anbindung an Ihre Arbeitsstelle haben (auch 4 Stunden Zugfahren jeden Tag kann angenehm sein und vielleicht können Sie ja Teilzeit arbeiten oder einen Teil von zu Hause aus arbeiten), müssen Sie sich zunächst einen neuen Job in der neuen Heimat suchen, desweiteren brauchen Sie eine neue Wohnung und einen neuen Freundeskreis.
Zugegeben Sie müssen schon ein bisschen Lust auf Abenteuer haben um diesen Neuanfang zu wagen.
Wir können Ihnen jedoch versichern das es sich lohnt. Alle Väter, die diesen Weg gegangen sind, haben ihn nicht bereut.

Neben der räumlichen Nähe zum Kind, bietet sich in der neuen Heimat auch die Chance, viele neue Menschen kennenzulernen. Natürlich wird man gefragt „warum man in die neue Heimat gezogen ist“. Wenn Väter dann berichten, das sie einfach ihrem Kind hinterhergezogen sind, weil die Mutter mit dem Kind einfach abgehauen ist, bekommen Väter hier viele anerkennende Worte.
Durch die räumliche Nähe ist es für die Väter sodan auch viel leichter sich z.b. im Kindergarten oder in der Schule des Kindes zu engagieren. Väter können also auch dann etwas für das Kind tun, wenn der Umgang mal wieder boykottiert wird. Die räumliche Nähe und das Engagement der Väter vor Ort erschweren den Umgangsboykott der Mütter.
Desweiteren bietet sich so leichter die Möglichkeit auch mit dem Jugendamt gemeinsam zu arbeiten und an Gesprächen des Jugendamtes (die zu einer Verbesserung der Situation führen sollen) teilzunehmen.
Durch den Umzug sparen Väter auch Geld. Einerseits können die Lebenshaltungskosten in der neuen Heimat durchaus günstiger sein (gerade wenn man von einer Großstadt wegzieht), andererseit entstehen vielleicht höhrere Fahrtkosten um zur Arbeit zu gelangen, die aber sowohl steuerlich als auch bei der Unterhaltsberechnung zu berücksichtigen sind. Die Kosten für Umgangsbesuche reduzieren sich erheblich und die Fahrerei für das Kind erspart dem Kind auch Stress, was in der Regel auch dazu führt, das das Kind den Vater häufiger sehen darf.

Der größte Vorteil, der Kindesmutter hinterherzuziehen, liegt aber wohl darin, das es (theoretisch) keinen Grund mehr gibt, dem Vater den Umgang mit dem Kind zu verweigern. Ein häufiger Grund für die Umgangsverweigerung bei einer räumlichen Distanz ist von vielen Müttern nämlich, das die Kinder mit der vielen Fahrerei völlig überfordert sind. Dieses Argument zählt nun nicht mehr. Am besten zieht man der Mutter soweit hinterher, das man sein Kind sogar zu Fuss abholen kann

Wenn die Mütter mit dem Kind wegziehen, dann müssen Väter Verantwortung übernehmen

Natürlich müssen Väter auch Einschränkungen hinnehmen, wenn die Mutter mit dem Kind wegzieht. Diese Nebenwirkungen muss man in Kauf nehmen. Das schlimmste ist wohl, seinen bestehenden Freundeskreis zu verlieren, zwar kann man heute über soziale Netzwerke seinen Kontakt halten und seine Freunde in der alten Heimat z.b. an den kinderfreien Wochenenden besuchen, aber man kann eben nicht mal spontan abends mit seinem Kumpel etwas unternehmen.

Trotz dieser Einschränkungen muss man wohl zugeben, das es zu den besten Entscheidungen im Leben gehört, seinem Kind hinterherzuziehen, wenn die Mutter mit dem Kind einfach wegzieht.

Und jetzt Sind Sie dran: Wollen Sie weiter Ausreden dafür suchen, warum Sie nicht für ihr Kind dasein können? Oder wollen Sie endlich die Verantwortung übernehmen für Ihr Kind da zu sein?
Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Mut die richtige Entscheidung zu treffen und diese dann auch umzusetzen.

Dieser Tipp ist nur ein Tipp für Väter, was diese tun können um mehr Kontakt mit ihren Kindern zu bekommen. Weitere Tipps finden Sie auch auf unserer Übersichtsseite (hier klicken).

32 thoughts on “Mutter zieht mit dem Kind weg, was nun?

  1. Peter 10/10/2017 at 20:30

    Auf dieser Seite haben mir sehr viele Artikel geholfen. Dieser Artikel zählt nicht dazu. Er ist weltfremd und von einer peinlichen Aufopferungsdevotheit geprägt, die schon pathologische Züge hat.

    Wenn eine Mutter entsorgen will, hilft meist nur Resilienz und beharrliche Grenzsetzung mit Stärke.

  2. Anne 13/03/2017 at 14:15

    So einen dummen Text habe ich zu so einem Thema ja noch nie gelesen.
    Sollte man sofort löschen – das ist ja unglaublich. Das geht ja völlig an der Realität vorbei.

  3. Alf 01/11/2016 at 08:23

    Dieser Beitrag ist so realitätsfremd, einfach unfassbar. Als Vater soll man sich verbiegen, immer schön zahlen bis auf Hartz IV nevau leben und dann noch der Mutter hinterherziehen. Du lieber Verfasser lebst in einer Scheinwelt und du baust sie dir, wie du sie möchtest. Bist du verlassen worden, betrogen worden und eine Frau??? Ja das passt auf alle Fälle auf diesen dummen Beitrag und du sollest dich schämen!!!!

  4. Held seiner Jungs 30/10/2016 at 10:25

    Deutschland ist das einzige Land in der westlichen Welt in dem Mütter mit ihrend Kindern wegziehen dürfen und das Aufenthaltsbestimmungsrecht einfach so kriegen. In den USA müssen die betreuenden Elternteile bei Wegzug den zusätzlichen finanziellen Aufwand für den Umgang des nicht-betreuenden Elternteils mit den Kindern tragen.

    In meinem Fall ist die Kindsmutter, dank Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts, mit den Kindern nach Japan gezogen.
    In Japan gibt es weder gemeinsames Sorge-, noch Umgangs- noch Besuchsrecht.

    Das Modell des Autors funktioniert nur in wenigen Ausnahmefällen. Das nicht-betreuende Elternteil muss finanziell sehr unabhängig und die Trenung 100% friedlich verlaufen sein. Ansonsten ist das Modell sehr unwahrscheinlich.

  5. Dirk 26/09/2016 at 11:19

    Hallo.
    Meine Frau und ich Sind seit einem Jahr getrennt und die Scheidung läuft. Da ich rausgefunden habe das sie mich in den 10 Jahren, wo wir zusammen waren, mehrfach betrogen hat und von einem Tag zum nächsten sagte, sie liebt mich nicht mehr, bin ich ausgezogen. Wie soll man da noch unter einem Dach wohnen! Meine Kinder 4 und 6 Jahre, die ich abgöttisch Liebe und eine sehr enge Bindung habe, blieben bei ihrer Mutter.
    Ich zahle seit Anfang an freiwillig Unterhalt. Und das mit dem später festgelegten Satz, meiner Meinung nach, übermäßig viel. 640,- + Kindergeld + Extra im Monat.
    Ich wurde von meiner Frau in dem einen Jahr derartig viel mit den Kindern erpresst und unter Druck gesetzt (ich dürfe sie nicht mehr sehen, wenn ich nicht…), das ich nervlich fertig bin. Ich sehe meine Kinder im Monat zwischen 14 und 18 Tagen. Ein Wechselmodell verweigert sie mir. Ich habe gerade erst einen Mietvertrag für eine größere Wohnung abgeschlossen, damit meine Kinder bei mir ihr eigenes Zimmer haben. Mein Sohn (6) würde auch gern bei mir leben wollen. Ich tue schon immer alles zum Wohle meiner Kinder.
    Jetzt erfahre ich von meinem Sohn und anschließend von meiner Ex, daß sie nächstes Jahr mit meinen Kindern 300Km weit wegziehen möchte.

    Nun lese ich diesen Bericht und finde es ist für mich und andere Väter ein Schlag ins Gesicht!
    Mir wurde die Familie und das Geld bis zum Mindestsatz genommen und nun auch noch das wertvollste was ich habe, die Kinder. Und der Staat sagt „hey…ist doch ok, du bist nur eine Nummer (Vater) und die Frau besitzt die Kinder“!
    Als wenn das nicht schon reicht und Strafe genug ist, soll der Vater nach diesem Bericht immer wie ein treu-doofer Dackel hinterher ziehen und Freunde, Job und Wohnung aufgeben.
    Mir reicht es echt hier zu lesen, daß es viele Väter so machen würden und alles schön geredet wird!
    Wo ist das Recht des liebenden Vaters geblieben???
    Die Gesetze wurden erneuert und besser gemacht? Für die Frau ja! Aber das Recht des Mannes wird mit Füßen getreten und ist noch aus Vorkriegszeiten!
    Wo ist die Gleichberechtigung in dem Staat?

  6. Tommy 09/08/2016 at 08:02

    Ich finde es schon ziemlich dreist zu behaupten, als Vater könne man ohne weiteres dem Kind hinterherziehen. Freilich könnte man dies. Aber nun mal eine andere Perspektive. Als Vater zweier Kinder, welche ich selbstverständlich über alles liebe, fällt es mir schwer diesen Bericht Glauben zu schenken.
    Soll es etwa heißen, dass man als Vater/Mann all das aufgeben muss was man sich aufgebaut hat? Soll das heißen, man soll auch seine unter Umständen neue Partnerschaft aufgeben um bei seinen Kindern zu sein? Wird natürlich wieder als Ausrede gesehen. Aber wieso ist es in einem Land wie in unserem Möglich, dem Vater das gemeinsame Aufenthaltsbestimmungsrecht abzuerkennen, wenn dieser versucht im Sinne der Kinder zu handeln. Wieso werden von Gericht Gutachten verlangt, in denen Zitat „der Wegzug für die Kinder eine Katastrophe ist“ steht und diese dann konsequent ignoriert werden. Wieso werden Meinungen vom Jugendamt ebenso ignoriert, weil selbst dies den Wegzug sehr kritisch sieht?
    Wie soll ein liebender Vater es finanziell und Bindungstechnisch auf die Reihe bekommen, 730km einfach zu überstehen?

  7. Matt 27/07/2016 at 20:46

    Ich würde sehr gerne Kommentare lesen, wenn die Situation umgekehrt wäre. Wie viele Frauen würden hinter Ihrem Ex-Mann wegen des Kindes umziehen wollen, Sie ( Admin) machen sich das sehr einfach, vielleicht sollten Sie es selbst mal ausprobieren?? In heutigen Zeiten einen Job zu finden zu den Konditionen, die man hatte, ist absolut unmöglich. Also erzählen Sie bitte nichts von, es gäbe viele Väter, die das mitmachen. Von einem unbefristeten Vertrag mit einer xy Summe (gutem Gehalt) auf eine befristete Stelle mit einem miserablen Gehalt…….Denken Sie darüber nach….

  8. einsamer Vater 25/05/2016 at 11:23

    Mir ist leider auch passiert das mein Ex in der Schwangerschaft zur ihren Eltern zurückgezogen ist. Problem war ich habe mich mit verstritten und wollte nur eine kleine Pause zum Nachdenken. Sie hat innerhalb in 2 Wochen ihre Sachen eingepackt und ist mit Ihren Eltern abgehauen.

    Ich konnte wegen hier noch nicht mal zur Geburt dabei sein, weil es über 600 Km entfernt ist. Wo ich dann erfahren habe das mein Kind auf der Welt ist. Bin ich zur ihr gefahren wo ich eigentlich noch Umzug stress hatte (Musste auch alleine die alte Wohnung machen). Ich bin mit gemeinsam zum Jugendamt gegangen usw. Leider war ihre Mutter dabei wo ich mich mit ihr auch in der Wolle hatte und musste mir von vorhalten, dass ich noch nicht mein Kind ernähren konnte.

    Ich finde es Gesetzlich von den Ämtern einfach nur unverschämt das sie nix mehr machen Hauptsache der Vater zahlt ein Vermögen für das Kind. Jetzt musste ich auch schon erfahren, dass meine Ex das mit Sorgerecht für Ihre Mutter beantragen möchte. Bitte was soll das? warum müssen wir Väter die sich sicher unbedingt für Kind das sein möchte alles gefallen lassen? Wenn einer das mal vom den Leuten der die gesetzte entscheidet mal lest, sollte sich mal Gedanken machen auch mal mehr Rechte für den Vater zu geben, zumindest die sie für ihr Kind gerne da sein vollen. Und nicht das wir hohe Beträge für ein Kind zahlen sollen. Sondern mal auch darauf schauen sollen wo er Wohnt und wie er zu seinen Kind kommt. Weil das Kind interessiert das Geld glaube einen Schei…. Ich vermute das Kind ist wichtiger von beiden Elternteile was zu haben, was zu unternehme auch eventuell zu dritt. Aber bitte wie soll das funktionieren wenn Ihr alles erhört wird.

    Und jetzt zum Artikel, ich weiß nicht wie man auf so eine Idee kommt, den Kind hinterher zuziehen. Was ist da los? Ich habe eine sehr gut bezahlten Job wo ich Jahre lang arbeite und soll alles wegschmeißen um nur mein Kind in der Nähe zu haben. Frage ist wer nimmt die Kosten auf? das Jugendamt glaube ich weniger. Und alleine der Gedanke wenn man das macht der Frau 600 Km hinterher zuzieht und dann entscheidet sie sich wieder umzuziehen wieder mal über hunderte von Kilometer. Sollen wir das Spiel wieder mit machen und einfach wie so ein kleinen Hund hinterher Laufen. Bitte was soll das, wie viel würde soll noch ein Mann verlieren. Ich glaube das war der größte Fehler den Frauen mehr rechte geben zu lassen. Weil sobald Sie wissen wo sie volle rechte wird das immer ausgenutzt wie so Staubsauger.

    Bitte schreibt mal einen richtigen Artikel wie Frau, Man und Kinder die weitauseinander leben. dass dafür ein angemessenes Gesetzt rauskommt. Ich sage nix soll die Frau dort Hinziehen und wo sie will. Aber dann sollte auch Gesetzlich ein bessere Abstimmung geben für Vater und Kind. Die Vätern die sich um einen Dreck für sein Kind kümmert sollen auch bluten und schmerzen was sie machen. Weil das Kind braucht genauso den Vater. Aber bitte lasst den Vätern die Ihres Kind Leben uns alles machen würden in Ruhe und schenkt den mal eine klein Hoffnung. Weil der schmerz sein Kind nicht in der Nähe zu haben ist schon schlimm genug.

    Und Ja ich würde das auch machen für mein Kind hinterher zuziehen, aber dann muss es schon wissen das hier schlecht geht. Aber nicht für die Frau weil Sie auf den Idee kommt ach ich packe mein Sachen nehme das Kind mit und bekomme ganz viel Geld dann von Ihn. Weil mir kommt das schon so vor, dass wir nicht nur für das Kind zahlen sondern auch für die Mutter mit. Immer stehen die Väter als schuldiger da und müssen dafür Bluten. Warum eigentlich? Ich finde das Lustig habe mir schon einige berichte durchgelesen auch über unterhalt usw. Und habe erfahren das Vätern wo sein Kind lebt noch darauf verzichten auf das Unterhalt. Mein Grundgedanke wäre genauso. Ich wäre froh darüber mein Kind zu haben als das Geld von der Frau zu bekommen. Für was auch ich möchte das Familien Leben so genießen das alle beide Seiten zufrieden ist. Weil ich denke in den Moment nur an das Kind und nicht an der Trennung. Weil wenn es so wäre würde ich mich mehr darüber freuen, dass mein Kind auch was der Mutter hat und nicht nur von mir. Genauso sehe es auch das gemeinsam was zu mach. Egal wie man sich zerstritten hat, weil das ist nicht gut für das Kind. Er braucht beide Elternteile. Sie können nix für die Trennung, wir sind daran schuld und haben mit der Beziehung aufgegeben.

    Ich bitte auch dazu alle Frauen mal Gedanke zu machen, was ist euch wichtiger ist, dass Kind oder weil die Beziehung auseinander gegangen ist und man muss den Mann alles kaputt mache.

    danke für Aufmerksamkeit und denkt bitte alle nach wie Frau und auch Mann, denkt an das Kind und nicht an euch.

  9. sabrina 24/05/2016 at 16:31

    Als „betroffene neue Partnerin“ (nein ich bin nicht der Trennungsgrund) eines Vaters dessn Exfrau mit den Kindern in Ihre 500km entfernte Heimat zurück ist, muss ich sagen, dass der Artikel in Einzelfällen vielleicht machbar ist aber ich muss mich ernsthaft fragen, warum man als „zurückgebliebener“ nun auch noch bestraft werden soll. Die komplette Existenz zu verlagern nur um der Ex die Freiheit zu gewähren ihr Leben gestalten zu können wie ihr beliebt erscheint mir reichlich ungerecht . da herrscht dringender Handlungsbedarf. Auch in Hinblick darauf dass der Kindsvater die ganze Strecke bei Abholung und heimfahren der Kinder fährt ohne dass die kindsmutter ihm rein rechtlich auch nur einen kilometer entgegen kommen muss. Da ist doch die Frage inwiefern da die Kindsmutter noch im Sinne der Kinder handelt. Es tut mir leid aber meiner Meinung nach macht das Gesetz es dem Elternteil bei dem die Kimder dauerhaft leben zu leicht. Wem es wirklich um das Wohl seines Kindes geht hilft dem Elternteil, dass die Nähe seiner Kinder sucht dabei und erschwert die ohnehin schon komplizierte Situation nicht auch noch.

  10. Bernd 05/05/2016 at 17:40

    Auch ich habe jetzt das problem ! Meine ex. Hat seit einem jahr einen neuen und will jetzt zu ihm ziehen ! Sie sagte zu mir sie brauche einen tapetenwechsel ! Habe jetzt erst erfahren das ich freund ca. 600 km entfernt wohnt ! Was kann ich nur machen ? Habe ganz schöne probleme alleine schon bei dem gedanken das ich meinen 6. jahre alten sohn nicht mehr wieder sehe ( bin nachts schweissgebadet und kann nicht einschlafen weil mein herz so rast vor aufregung ) bin auch sehr traurig und sehr oft den tränen nahe ! Wie wird es erst wenn mein sohn weg ist ???!

    • Andreas Lippe 17/05/2016 at 14:16

      Hallo Bernd, mir geht es genauso wie Dir. Meine Frau zieht mit ihrem neuen Mann 300 km weit weg und mein Junge ist auch 6 Jahre alt. Wollen wir uns einmal austauschen über unsere Situation?

  11. Franky 19/01/2016 at 09:52

    Guter Artikel und leider vermutlich die einzige echte Lösung, die man als Vater hat in diesem Land. Ich selbst bin auch betroffen und kann nur davor warnen, auf Einsicht, Absprachen etc. bei der Kindsmutter zu hoffen. Es wird leider immer schlimmer, da die Mutter anscheinend gar keine Rücksicht auf meine Rechte oder die Rechte des Kindes nimmt.Kindesentzug ist in Deutschland toleriert. Daher der Tipp an alle Betroffenen: Sofort zum Gericht und alle rechtlichen Möglichkeiten voll ausschöpfen. Wenn das nichts bringt: Hinterherziehen. Bloß keine Einigungen anstreben wie: „Du kannst das Kind regelmäßig sehen. Ich bringe es dir alle 3 Wochen lang“. Das klappt eh nie. Bei mir ist es leider zu spät…

  12. klaus 21/12/2015 at 09:56

    Für welche soziale Schicht soll der Ratschlag der Autorin gut sein?
    Bzw. in welcher Parallelgeselschaft lebt sie?
    Einfach mal den Job wegschmeißen? Und einfach mal so einen gleichwertigen finden, zufällig genau am neuen Wohnort der Mutter?
    Das ist ja bekanntlich heute soo einfach.
    So wie bei GZSZ… Alle, die den Job verlieren, haben da binnen 2 Tagen einen neuen. Selbstverständlich gut bezahlt. Reality TV bei RTL.
    Wieviel Einkommen muss man denn haben, um sowas, Umzugskosten, Renovierung der alten Wohnung, Maklergebühren, Kaution, eben mal so zu finanzieren? 100000 €/Jahr?
    Wieviel Rücklagen muss man haben, falls es mit dem neuen, halbwegs gleichwertigen Job nicht klappt? 1 Mio. Ersparnisse in bar, Goldbarren, Aktienpaketen oder Immobilienvermögen?
    Was, wenn die Mutter in ein strukturschwaches Gebiet zieht? Was, wenn der erlernte Beruf am neuen Ort gar nicht nachgefragt ist? Alles erstmal auf 1-Euro-Job-Basis finanzieren?
    Fragt auch mal wer nach der Verantwortung der Mutter?
    Ist Kindesentziehung überhaupt legal? Soll man dem auch noch Vorschub leisten, indem man der Mutter totale Macht über sein Leben gibt, wo sie doch offenkundig laut und deutlich erklärt, dass sie auf ein Zusammenleben keinen Wert legt?
    Bekommt man vielleicht noch eine Strafanzeige wegen Stalking?

    • Michael 03/02/2016 at 12:39

      Also der Rat kommt mir vor wie aus 1001 Nacht. Meine Ex zieht zum Beispiel mit den Kinder zu ihrem neuen Freund in ein Erholungsgebiet in die Alpen. Mein erster Gedanke war natürlich gleich hinterherziehen…..bis ich die Wohnungspreise gelesen habe. Da sind wir wirklich fernab der Realität. Noch dazu geht es ihr nur darum den Kontakt zwischen mir und meinen Kinder zu unterbinden. Weil dass das Los ist wenn man seine Frau verlässt. Sie hatte früher nie Zeit für die Kinder und wird es auch in Zukunft nicht haben, weil sie 2 Firmen besitzt und voll arbeitet und nebenbei studiert. Dass Die Kinder in der Schule total absacken interessiert sie leider gar nicht. Sie werden schon groß….
      Meine Söhne wollen beide bei mir bleiben, sind aber zu jung um das selber entscheiden zu dürfen.
      Das ist die bittere Realität in Deutschland. Wer hilft mir nun? keiner!!!

  13. Johann Adler 20/12/2015 at 12:49

    Dieser Artikel ist völliger Unsinn – Väter wo wirklich Schwierigkeiten haben bitte nicht lesen!!!
    Vaterfeindlicher Artikel leider! In vielen Textpassagen kann man erkennen das dieser Artikel von einer vermutlich verbitterten Mutter geschrieben wurde.

    • Väter und Mütter für Kinder 20/12/2015 at 16:01

      ja wie so oft: Die Väter behaupten, wir wären väterfeindlich. Die Mütter behaupten wir wären mütterfeindlich.
      Die Geschichte stammt aus der Feder eines engagierten Vaters, der sich nun wieder um seinen Sohn kümmern kann. Letzlich kann sich jeder Vater ja selber aussuchen was er macht. Gibt halt genügend Väter, die nur am rumjammern sind.
      Wir sind vielleicht nicht väterfeindlich, aber eben auch nicht unbedingt väterfreundlich! Bei uns steht das Wohl der Kinder im Mittelpunkt. Wer damit ein Problem hat ist in der Tat falsch bei uns.

  14. Marco 16/12/2015 at 10:43

    Und was tut man, wenn man vor Ort noch ein weiteres Kind hat? In die Mitte beider Kinder ziehen?

    Diese „Lösung“ lässt sich für mich leider nicht anwenden.

  15. Dummerjan 13/10/2015 at 14:50

    Dieser Rat ist leider am Rande der Kriminalität.
    Das zentrale Problem ist die sog. gesteigerte Erwerbsobliegenheit.

  16. ich 28/07/2015 at 19:09

    Hallo,
    alles doch scheisse!!!
    Die Mütter ziehen weg, weil sie den Kontakt zwischen Kinder und Väter verhindern wollen.
    In Frankreich gibt es ein einfaches gesetz: WQenn jemand wegzieht müssen sich die Eltern automatisch in der Mitte für die Übergabe treffen. Somit überlegen sich die Mütter zweimal, ob sie diesen Schritt machen.
    In deutschland ist das alles ein Witz!

  17. Robin 31/01/2015 at 21:11

    Der beitrag/rat nimmt überhaupt keine rücksicht an der tatsache das ein kind seinem alltag, vertrauten umgebung und freundeskreis genommen wird wenn ein Mutter wegziehe und zu unrecht die kinder mitnehme.
    Ein eilantrag auf sofortiges rückführung des kindes bis zum das aufenthaltsbestimmungsrecht geklärt ist wäre der erste massnahme.

    Einfach die Mutter hinterherlaufen egal wie sie sich benimmt lässt ja ihren machtposition bestätigen und die kinder werden gezogen mit der idee das Mutti entscheidet und Papa sagt ja statt eltern die auf augenhöhe sind und selbständig agieren kann.

    • Väter und Mütter für Kinder 01/02/2015 at 09:35

      vielen Dank für den Hinweis. Natürlich sollte zunächst die sofortige Rückführung beantragt werden, wenn die Mutter ohne Aufenthaltsbestimmungsrecht mit dem Kind vezrogen ist.
      Hat die Mutter aber erst mal das Aufenthaltsbestimmungsrecht und wird der Wegzug der Mutter vom Gericht toleriert (weas häufig vorkommt) dann hat das Kind sich in der neuen Umgebung (aus Sicht des Gerichts) eine neue vertraute Umgebung und einen neuen Freundeskreis aufgebaut. Das Gericht würde dann also einer Rückführung nicht mehr zustimmen, weil man dann ja dem Kind wieder die vertraute Umgebung und denvertrauten Freundeskreis entreissen würde.
      Da kann man als Vater noch soviele Anträge stellen und darauf bestehen, das die Mutter zurückzieht, sie wird das nicht machen

    • frank 19/12/2015 at 21:44

      Seh ich auch so: erstmal mit dem Gericht einen Knüppel zwischen die Beine werfen, denn für die Kinder ist Umzug Mist. Sollte das nicht funktionieren: direkt nebenan wohnen, in der selben Strasse, im Nachbarhaus, im selben Hausflur. Näher als jemals zuvor!

  18. Alexandra Gerber 14/07/2014 at 08:19

    würde es nicht soviele durchgeknallte Mütter geben, die mit ihren Kindern quer durch die Republik bzw. quer durch die Welt ziehen würden um ihren Kindern den Vater wegzunehmen, dann bräuchte die Männer auch nicht hinterherziehen.

    Es ist toll wenn Väter sich so für ihre Kinder engagieren! Macht weiter so liebe Väter und seid für Eure Kinder da. Dieses gilt insbesondere dann, wenn machtbesessene und egoistische Mütter sich nicht um die Kinder kümmern.

    Die Völkerwanderung der Väter kann nur gestoppt werden, wenn der Willkür der Mütter endlich ein Ende gesetzt wird und die Rechte der Kinder endlich gestärkt werden.

    gezeichnet
    Alexandra Gerber
    Trennungskind, Witwe und echte alleinerziehende zweifache Mutter

  19. Lob 20/04/2014 at 21:19

    ich folge Eurer Webseite schon seit längerem. Häufig sind Eure Texte etwas provokant, aber in der Summe durchaus interessant und sie regen zum Nachdenken an. Macht weiter so!

  20. Ottmar Straub 17/04/2014 at 10:44

    Dies ist alleine für Dich, den Autor, gültig.
    Für jeden Menschen gestaltet sich dies anders je nach Prägung und innerer Freiheit. Ein Freund von mir musste mitansehen, daß die Mutter nach Kalifornien zog mit Kind. Auch das gibt es und ein Hinterherziehen ist sehr oft unzumutbar – in Deinem Falle scheint es gut zu sein; in den meisten nicht.

  21. Sven 28/08/2013 at 09:27

    Guter Standpunkt! KLar kann ich es verstehen, dass es nicht so einfach ist eine oft jahrelang aufgebaute Existenz einfach so auf´s Spiel zu setzen bzw. aufzugeben um seinen Kindern zu folgen. Aber fakt ist auch, dass uns unsere Kinder genauso brauchen wie die Mutter und deshalb ist es auch unsere Pflicht für sie da zu sein, egal wo und materielle Dinge oder eigene Befindlichkeiten sollten da keine Rolle spielen. Also selbst wenn meine Ex mit unserem Sohn in irgend einen Busch nach Südamerika ziehen würde, kann sie sicher sein, und das weiß sie auch, dass ich 14 Tage später im Nachbarbusch wohne. Und da sie das weiß, dass ich das tun würde, macht sie´s auch nicht, weil´s ihr ja eh nix bringt. Gut, ich kann natürlich leicht reden, meine Existenz aufzugeben ist nicht allzu schwer, bin ich doch durch den Kampf um meinen Sohn ja bereits soweit ruiniert, dass es egal ist wo ich meine Schulden habe.

    VG,
    Sven

    bei Interesse:
    http://www.kuhne-gegen-deutschland.de

  22. superdad 20/08/2013 at 22:47

    Die Idee ist nicht schlecht. Aber ich kann mir nicht vorstellen, das es Väter gibt, die ihren Freundeskreis, ihre finanzielle Absicherung und ihren sicheren Arbeitsplatz aufgeben um ihrer Ex hinterherzuziehen. Zumal man ja davon ausgehen kann das die Ex dann gleich wieder weiter zieht, sobald man sich in der neuen Umgebung eingelebt hat.

    • admin 22/08/2013 at 13:27

      Hallo Superdad,

      doch diese Väter gibt es. Natürlich ist es eine sehr große Herausforderung im Besten Alter das Erreichte aufzugeben und dann nochmal in einer neuen Stadt ein neues Leben anzufangen. Aber auf diese Art und Weise ergeben sich auch ungeahnte Chancen. Die meisten Chancen im Leben verstecken sich hinter Herausforderungen.

      • Tommy 09/08/2016 at 08:14

        Sehr geehrte/r? Admin,
        mich würde wirklich brennend interessieren, ob Du deinen Kindern hinterhergezogen bist. Und ob Du zu diesem Zeitpunkt in einer neuen Partnerschaft gelebt hast. Wenn ja. Ist dein/e Partner/in mit hinterhergezogen, oder hast Du die Partnerschaft beendet?
        Ich bezweifel sehr, dass Du in einer solchen Situation gesteckt hast. Wenn ja, waren wohl keine Kinder in deiner neuen Partnerschaft.

        • Der Elterncoach
          Der Elterncoach 09/08/2016 at 09:15

          Ja ich bin hinterhergezogen.
          Eine neue Partnerschaft habe ich nicht angefangen, weil es mir zunächst wichtiger war, für mein Kind dazusein als mich einer neuen Partnerschaft hinzugeben.
          Eine neue Partnerschaft hat durchaus Vorteile, erfordert jedoch von allen Beteiligten gegenseitige Rücksicht. Mein Engagement für mein Kind hätte jede neue Partnerschaft daher zu sehr belastet.

          • Tommy 09/08/2016 at 10:29

            Da ist dann aber auch der Unterschied. Denn die Mutter meiner Kinder und ich sind schon seit längerem getrennt gewesen. Und auch wenn ich regen Kontakt mit meinen Kindern hatte, hat es funktioniert, da sich die Kinder meiner neuen Partnerin super mit meinen verstehen. Aber sei es wie es ist. Jeder hat seine Sicht auf dieses heikle Thema. Aber es wird definitiv nie im Sinne der Kinder gehandelt. Auch wenn es mir weh tut meine Kinder nur noch alle drei Monate zu sehen, werde ich nicht hinterher ziehen. Mag jeder für sich selber entscheiden, aber nix desto trotz liebe ich meine Kinder und werde immer für sie da sein. Auch ohne ihnen hinterher zu ziehen.

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