Monika Kluth

Monika Kluth Sachverständige im Familienrecht in Mönchengladbach und Umgebung

Monika Kluth ist Sachverständige im Familienrecht in Mönchengladbach und Umgebung und wird unter anderem von den dortigen/umliegenden Familiengerichten zur Erstellung von Sachverständigengutachten in familienrechtlichen Angelegenheiten (z.b. Sorgerechtsfragen, Umgangsverfahren) beauftragt.

Monika Kluth
Fachärztin für Psychiatrie
Hugo-Preuß-Straße 37
41236 Mönchengladbach

Tel. 02166 – 614261
Fax 02166 – 614263

Fragen zu Sachverständigengutachten Monika Kluth

Das Familiengericht hat Frau Monika Kluth mit der Erstellung eines Sachverständigengutachtens betraut? Monika Kluth soll in Ihrer familiengerichtlichen Auseinandersetzung ein Gutachten für das Familiengericht erstellen? Und Nun fragen Sie sich, wie es jetzt weiter geht und was Sie über die Sachverständige wissen sollten, bzw. ob/wie Sie sich auf die Begutachtung vorbereiten sollten?

Welche Aufgabe hat die Sachverständige?

Die Aufgabe eines/einer Sachverständigen liegt darin, den Familienrichter bei seiner Entscheidung zu unterstützen. Die Mehrzahl der Richter verfügt nämlich „nur“ über ein Jurastudium und hat sich mit Fragen der Kindererziehung und/oder dem Kindeswohl im Studium eher weniger beschäftigt. Im Jurastudium geht es ja auch vorrangig um Jura (römisches Recht / in Dubio pro Re) und nicht um Kindererziehung. Die mangelnde Kompetenz eines Richters ist deswegen auch kein Ablehnungsgrund. (vgl. OLG Celle 10 WF 372/12 )

Juristen (z.b. Familienrichter und Anwälte) verfügen daher im Allgemeinen nicht über den notwendigen Sachverstand um über das Kindeswohl alleine entscheiden zu können und bemühen sich daher dem Sachverstand eines/einer Sachverständigen. Deswegen sind Sachverständigengutachten bei Familienrechtlichen Auseinandersetzungen daher keine Seltenheit mehr! In Deutschland werden pro Jahr 270.000 Sachverständigengutachten an Familiengerichten in Auftrag gegeben.


Welche Richtlinien gibt es zur Erstellung von Sachverständigengutachten?


Im Rahmen der Erstellung eines psychologischen Gutachtens in einem familienrechtlichen Verfahren bleibt es grundsätzlich einem Sachverständigen überlassen, auf welchem Weg und auf welchen Grundlagen er sein Gutachten erstellt. Dabei ist zu berücksichtigen, das es in der Psychologie keine generalisierenden Theorien, Methoden und standardisierte Verfahren gibt, die jedem Einzelfall vollends gerecht werden können und auch testpsychologische Untersuchungen für sich genommen niemals unanzweifelbare Ergebnisse hervorbringen, weil sich innerpsychisches Geschehen der direkten Beobachtung entzieht.


Wie Aussagekräftig sind Gutachten in familienrechtlichen Auseinandersetzungen?


75 Prozent aller Gutachten in familienrechtlichen Streitigkeiten in Deutschland sind mangelhaft. Das ist das Ergebnis einer Studie der IB-Hochschule Berlin. Trotzdem wird auf der Grundlage solcher Gutachten vielen Eltern das Sorgerecht entzogen, werden ganze Familien auseinandergerissen. Auch in Wissenschaftsdokus wurde über die mangelhafte Qualität von Gutachten wiederholt berichtet, wie z.b. in der Fernsehdokumentation „Gutachten mangelhaft“ von 3 Sat.


Müssen Eltern an der Begutachtung teilnehmen?


Nein. Es gibt keine Zwangsbegutachtung im Familienrecht. Der Bundesgerichtshof hat entschieden das eine Begutachtung im Familienrecht freiwillig ist und Eltern nicht zur Teilnahme an einer Begutachtung gezwungen werden können. Auch dürfen Eltern oder einzelnen Elternteilen keine Nachteile entstehen, wenn diese sich der Begutachtung durch eine Sachverständige im Familienrecht entziehen. Mehr dazu: Urteil Bundesgerichtshof zu Gutachten im Familienrecht BGH 68/09 (hier klicken)


Sollten Eltern die Begutachtung also verweigern?


Grundsätzlich steht es Ihnen als Elternteil frei, sich der Begutachtung zu verweigern. Dieses ist jedoch mit erheblichen Risiken verbunden und sollte vorher genauestens überlegt werden! Das Familiengericht könnte dann nämlich z.b. entscheiden, sie zur Begutachtung vorzuladen, damit die Sachverständige Monika Kluth Sie dann vor dem Familiengericht befragen kann oder die Sachverständige Monika Kluth kann ihr Gutachten dann anhand der vorliegenden Akten erstellen. Aus unserer Sicht ist es also nicht immer sinnvoll, sich der Begutachtung zu entziehen und hängt vom Einzelfall ab. Gegebenenfalls könnte das Gericht z.b. auch für die Dauer der Begutachtung das Sorgerecht oder Teile der elterlichen Sorge entziehen um hier an ein Gutachten zu gelangen. Bevor Sie also auf die Idee kommen, eine Begutachtung zu verweigern, sollten Sie eine entsprechende Strategie haben und sich auch über die Gefahren und Folgen einer etwaigen Begutachtungsverweigerung bewusst sein! Die Verweigerung der Begutachtung erfolgt auf eigenem Risiko! Lassen Sie sich hierzu im Vorfeld z.b. durch einen Fachanwalt für Familienrecht beraten!

Sofern Sie sich für eine Verweigerung der Begutachtung entscheiden sollten Sie hierzu auch die richtigen Gründe für Ihre Verweigerungshaltung präsentieren. Gehen Sie daher lieber kein unnötiges Risiko ein und lassen Sie sich anständig beraten und verweigern Sie die Begutachtung nicht ohne einen entsprechenden Plan!


Müssen Eltern alleine zur Begutachtung hingehen oder dürfen Eltern einen Zeugen zur Begutachtung mitnehmen?


Sie müssen nicht alleine zu der Sachverständigen Monika Kluth hingehen um sich dann begutachten zu lassen. Es steht Ihnen z.b. frei, einen Zeugen zur Begutachtung mitzunehmen. Das OLG Hamm hat das Recht der Eltern in diesem Zusammenhang gestärkt und entschieden, das eine Begleitperson bei der Begutachtung erlaubt ist. Die Begleitperson darf an der Begutachtung aber nicht teilnehmen und in die Begutachtung auch nicht eingreifen. Die Begleitperson darf lediglich als Zeuge bei der Begutachtung anwesend sein. Die Begleitperson kann Ihnen aber als mögliche moralische Unterstützung bei der Begutachtung durch Monika Kluth dienen. Sollte es zu Unstimmigkeiten bei der Begutachtung kommen und Sie sind nach der Begutachtung der Meinung, das die Sachverständige Monika Kluth in ihrem Gutachten einzelne Sachverhalte falsch wiedergegeben hat, dann kann Ihnen der Zeuge gegebenenfalls helfen diese Sachverhalte aufzuklären und gegen die Sachverständige auszusagen. Das gilt natürlich auch dann, wenn die Sachverständige wichtige Sachverhalte weggelassen oder frei erfunden hat. In den meisten Fällen führt das Mitführen einer Zeugin / eines Zeugen aber bereits schon dazu, das der/die Sachverständige bei der Begutachtung vorsichtiger agiert, weil er/sie sich beobachtet fühlt.

ACHTUNG Sachverständige neigen dazu, einen Zeugen trotz entsprechender rechtlicher Regelung nicht zulassen zu wollen! Auf diese Situation sollten Sie (durch ein entsprechendes Training) ebenfalls vorbereitet sein um zu lernen, wie Sie damit umgehen, wenn der/die Sachverständige den Zeugen -ohne nachvollziehbare Begründung- aus der Begutachtung raushaben will


Sollten Eltern sich auf eine Begutachtung durch die Sachverständige Monika Kluth vorbereiten?


Ja. Einer der größten Fehler, den Sie machen können, ist sich nicht auf eine Begutachtung vorzubereiten. Auf wichtige Termine sollte man sich immer vorbereiten. Und eine Begutachtung ist ein sehr wichtiger Termin. Immerhin geht es um Ihre Verantwortung als Eltern (bzw. als Elternteil). Bereits als Schüler lernt man, sich auf Klassenarbeiten vorzubereiten. Wer später einen Führerschein haben will, bereitet sich auf die Führerscheinprüfung vor. Obwohl Sie bei einer Führerscheinprüfung die Prüfung wiederholen dürfen, wenn Sie durchgefallen sind! Wenn Sie die Begutachtung „versaut“ haben, dann bekommen Sie nur sehr schwer eine zweite Chance, diesen Fehler wieder zu revidieren! Egal wie toll Sie in ihrem bisherigen Leben gewesen sind, wir halten es für unverantwortlich, sich auf eine Begutachtung NICHT vorzubereiten. Vielleicht sind Sie ja auf dieser Seite genau deswegen gelandet, weil Sie dabei waren sich auf die Begutachtung vorzubereiten und weil Sie in einer Suchmaschine nach Dr. Isabel Böge gesucht haben. Sie haben also erkannt, das Sie sich vorbereiten müssen. Daran bestehen auch keine Zweifel. Nur naive dumme, ganz schlaue oder oberschlaue Eltern verzichten auf eine Vorbereitung einer solch wichtigen Angelegenheit. Zur optimalen Vorbereitung der Begutachtung bieten wir Ihnen unsere professionelle Unterstützung an. Dieses ist zwar mit Kosten verbunden, jedoch erfolgt die Vorbereitung der Begutachtung auf Ihre spezielle Situation (Beweisfrage etc.).

Was mache ich, wenn das Gutachten der Sachverständigen Monika Kluth negativ gegen mich ausgefallen ist und ich das Sachverständigengutachten für nicht verwertbar halte?


In diesem Fall sollte Sie (bzw. Ihr Anwalt) nicht auf die Anhörung der Sachverständigen vor dem Familiengericht verzichten und die Anhörung der Sachverständigen Monika Kluth vor dem Familiengericht beantragen, damit diese zu Ihren Rückfragen Stellung nehmen kann und Ihnen ihr Sachverständigengutachten dann erläutern kann. Um das Gericht dann zu überzeugen, dem Sachverständigengutachten NICHT zu folgen müssen Sie aber (gegebenenfalls zusammen mit Ihrem Anwalt) SEHR GUTE Argumente und Nachweise liefern, die belegen, das das Sachverständigengutachten zu einer falschen Lösung kommt. Hierfür müssen Sie sehr viel Zeit einplanen und die Gerichtsverhandlung im Vorfeld durch viele (aussergerichtliche) Maßnahmen vorbereiten. Hierzu gehören z.b. entsprechende Coachings, Kurse, Verhaltensänderungen, Schriftsätze, Anträge beim Jugendamt und vieles mehr. Gerne unterstützen wir Sie dabei mit einer professionelle psychologischen Beratung.

Wenn ich gegen das Gutachten von Monika Kluth vorgehen will, brauche ich dann ein Gegengutachten?


Ein Gegengutachten und/oder eine fachkundige Stellungnahme bei einem zweifelhaften Gutachten verbessern Ihre Chancen vor dem Familiengericht. Sprechen Sie uns hierzu bei Bedarf gerne an. Das Familiengericht sollte sich mit Einwänden die sich aus einem Privatgutachten und / oder einer fachkundigen Stellungnahme ergeben auf jeden Fall beschäftigen. Sofern Sie anwaltlich vertreten sind, brauchen Sie hier einen Anwalt, der die Fehler und Einwände verstanden hat und der vor dem Familiengericht auch die Ausdauer hat, die Fehler aus dem Sachverständigengutachten vor Gericht nachhaltig aufzuzeigen und somit die Nichtverwertbarkeit des Sachverständigengutachtens zu erreichen! Viel wichtiger als eine (oder mehrere) fachkundige Stellungnahmen bei Gericht einzureichen, ist aber sich nicht nur juristisch beraten zu lassen, sondern auch psychologische Beratung in Anspruch zu nehmen um bisherige Kommunikationsfehler (die aufgrund der gerichtlichen Auseinandersetzung entstanden sind) zu korrigieren und gegebenenfalls weitere Schritte (ausserhalb des Familienrichts) in die Wege zu leiten! Denn in den meisten Fällen ist auch ein mangelhaftes Gutachten (z.b. in Sorgerechtsfragen) zu verwerten, wenn der Elternteil (oder die Eltern) sich vor dem Gericht unkooperativ zu verhalten! Ein Verhaltenscoaching kann Ihnen helfen, vor dem Familiengericht ein anderes Bild über sich zu präsentieren!

Darf das Familiengericht ein mangelhaftes Gutachten verwerten?

Theoretisch Nein! Das Verfassungsgericht hat hierzu ausgeführt: Mangelhafte Gutachten rechtfertigen keinen Sorgerechtsentzug. Gerichte dürfen sich nicht auf mangelhafte Gutachten verlassen. Gerichte müssen bei Zweifeln am Gutachten darlegen, warum sie Gutachten gleichwohl für verwertbar halten. Um das Gericht also davon abzuhalten das Gutachten gleichwohl für verwertbar zu halten, obwohl es vielleicht einige Zweifel gibt, ist es notwendig, das Sie fit sind und sich dabei nicht nur auf eine fachkundige Stellungnahme verlassen. Sie müssen also die Fehler die im Gutachten aufgedeckt worden in den Griff bekommen und vor dem Familiengericht beweisen, das Sie (jetzt) ein anderer Mensch sind als wie es im Gutachten steht! Das ist ohne Hilfe von Aussen (meistens) nicht zu schaffen! Hierzu ist professionelle Hilfe von verschiedenen Seiten unverzichtbar. Diese Vorgehensweise erfordert eine hohe psychische Belastbarkeit. Ohne professionelle Unterstützung, laufen Sie Gefahr das Ihnen kleine aber unverzeihliche Fehler unterlaufen, die dann vor dem Familiengericht dazu führen können, das Sie trotz gutem Anwalt als Verlierer aus dem Verfahren rausgehen und mit dem Sie z.b. das Gutachten im Nachhinein bestätigen. Diese Hilfe ist und bleibt mit Kosten verbunden! Eltern sollten sich diesbezüglich also keine Illusionen machen und sich die Frage stellen ob sie diesen belastenden Weg -im Interesse ihrer Kinder- gehen wollen und können!


Warum ist es so schwierig, gegen ein mangelhaftes Sachverständigengutachten vorzugehen?

Wenn Sie gegen ein mangelndes Sachverständigengutachten vorgehen wollen, stehen Sie ziemlich alleine im Gericht. Auch wenn Sie z.b. ein, zwei oder mehrere fachkundige Stellungnahmen vorlegen und Sie Ihre Zweifel am Gutachten lautstark äußern, wird es Gerichte geben, die der Empfehlung des Sachverständigengutachtens folgen. Das ist auch ganz natürlich. Denn die Gegenseite, das Gericht, der Verfahrensbeistand, das Jugendamt und natürlich die Sachverständige selbst sind sich über die Verwertbarkeit des Sachverständigengutachtens im schlimmsten Fall einig und finden gemeinsam genügend Gründe, das Sachverständigengutachten auch bei Zweifeln zu verwerten. Es steht also 5:1. Rechnet man die Anwälte mit dazu, dann steht es 6:2 oder 6:1 oder 5:2.


Sie sind aufgrund dieser Gemengelage also in einer deutlich schwächeren Position. Sie müssen dann also mit Ihrem Anwalt gemeinsam die anderen 5 Parteien davon überzeugen, das Sachverständigengutachten nicht zu verwerten. Wenn es ganz dumm läuft, müssen Sie Ihren eigenen Rechtsbeistand ebenfalls noch überzeugen mit den richtigen Argumenten gegen das Sachverständigengutachten vorzugehen. Anders als bei einem Zivilgericht gilt hier nicht „im Zweifel für den Angeklagten“. Der Richter muss/will einen Beschluss fassen. Wenn Sie den Richter davon überzeugen wollen, das er das Sachverständigengutachten (das er in Auftrag gegeben hat und von dem er überzeugt ist) nicht als Grundlage für eine Entscheidung macht, dann ist das ein enormer Kraftakt und stellt eine enorme psychische Belastung dar und Sie müssen dem Richter eine Alternative bieten, die dem Wohl des Kindes besser gerecht wird. Unsere Erfahrung und unser Coaching hilft Ihnen und macht Sie fit, sich gegen ein mangelhaftes Gutachten zur Wehr zu setzen.


4 thoughts on “Monika Kluth

  1. Avatar
    Hans Dieter Wilh. Goeres 25/03/2019 at 13:01

    Ein Gutachten ist nur sop gut, wie die vorgelegten/einsehbaren Unterlagen/Angaben richtig sind; siind diese zum Teil oder ganz auf Verleumdungen gestützt auwell direkt falsch , sogar gelogen, dann ist da Gutachtgen wertlos. Denn der Gutachter/In ist ja eigentlich kein Hellseher.
    Übernahmne ungegrüft von falschen Angaben (s.o.) ist also ziemlich fahrlässig und vewerflich. Geschieht aber in der Psychiatgrie häufig. Es steht sogar der Verdacht im Raume, dahs die Psychiatrie bestechlich ist, besonders wenn es um ganz schwerwiegende Dinge geht. –
    Da ist z.B. ein Hausbesitzerklan (mit 40 und mehr Häusern in der Region und in Berlin), der aber lumpiger Weise z.B. nicht die Sicherungen im Keller eines Hauses hat (jahrelang) reparieren lassen, teils verschmort, dann wird eine Frau beschuldigt, mit ihrem Haarfön die Schuldige zu sein, und obwohl die Brandursachenforschung sie von Schud frei erkannte, ventiliert der Besitzer die Sache mit Verleumdungen – auch vor Gericht – weiter, und dann soll eine arme Gutachterin die Frau als kognitionsschwach, dementig oder was sonst noch alles bestätigen. Da hätte sich Frau Monika Kluth besser nicht eingelassen, ihr ist aber der wahre Sachverhalt nicht bekannt geworden; also wurde die Psychiatrie BENUTZT, das ist ekelhaft.

    bluaMauritius / Hans Dieter Wilh. Goeres

  2. Avatar
    Kairos 04/11/2015 at 10:59

    Wer kennt einen weitestgehend unabhängigen Strafrechtler,
    der gegen eine falsch aussagende Gutachterin mit den zulässigen Rechtsmitteln vorgehen kann?

    Wer konnte einen „käuflichen“ Gutachter schon einmal mit
    Erfolg gerichtlich zur Rechenschaft ziehen?

    Ein Sachverständiger wurde beanzeigt, doch die Generalstaatsanwaltschaft sieht keinen Anfangsverdacht, obwohl im Gutachten verleumdet, falsch ausgesagt, beleidigt wurde, was das Zeug hält, das Gutachten als unverwertbar gilt.

    Die Rufschädigung durch einen Familienrichter im Verein mit
    dem Sachverständigen hat ein nicht hinnehmbares Maß erreicht, so dass eigentlich die Strafbehörde tätig werden müsste. Sie tut es aber nicht, da sie es nicht will und nicht muss.
    Das „System“ ist krank.

    • Avatar
      Kairos 05/11/2015 at 10:06

      Also, zur obigen Frage gab es keine Antworten.

      Die Gutachter werden also weiterhin – auch wenn nun
      ein „Feigenblatt-Gesetz“ schnell gezaubert wird – ihr
      Unwesen im Familiengericht treiben.

      Das ist so gewollt und es wird sich daher nichts an der bisherigen Situation verändern.

      „Neue“ Standards bei der Erstellung von Gutachten werden
      weiterhin diese Geschäftemacher nicht daran hindern,
      dem Richter zu Willen zu sein. Denn der allein stellt deren Eignung (für sein Geschäft der Elternentsorgung) fest.
      Er allein wählt die Gutachter seines Vertrauens aus, er beauftragt sie – und auch noch vorwiegend auf Steuerzahlerkosten -. Er alleine „versteht“, was diese sagen, obwohl er keine eigene Fachkenntnisse vorzuweisen hat. Das alles geschieht ohne Haftung, ohne Konsequenzen oder Sanktionen für diese Justiz.
      Weitere familienzerstörende Familiengerichtsbeschlüsse werden also in Vielzahl folgen.

      Warum wird bei allem nie angesprochen, dass eine Teilnahme
      an einer Begutachtung im Familienrecht stets f r e i w i l l i g ist? (Bevor also die Zwangsbegutachtung festgeschrieben wird?)
      Wer also sein Recht wahr nimmt, sich nicht begutachten zu lassen, der hat – was? – zu fürchten?
      Obwohl garantiert sei, dass er keine Nachteile zu befürchten habe?

      Im tatsächlichen Falle wurde „begutachtet“, also ein Mensch
      für völlig erziehungsunfähig, wertlos, für entbehrlich, für wegwerfbar erklärt durch die „Sachverständige“ S. Bettinger, obwohl
      dieser nicht für eine Begutachtung zur Verfügung gestanden hatte, keine Diagnose erhoben wurde, sie den Menschen, den sie u.a. sozial vernichten wollte, nie gesehen oder gesprochen hatte.
      Das Familiengericht war es ohne eigene Anstrengungen, also Beweiserhebungen, zufrieden. Es lobte diese Gutachterin, die anscheinend schon öfter zur vollsten Zufriedenheit des Gerichts gearbeitet hatte, so kann man lesen.

      Gekrönt wurde diese „Arbeit“ der Sachverständigen, die sie
      in vierzehn Tagen „zauberte“ durch das OLG, das die „Vorarbeit“
      des Amtsrichters so lobte, dass es eigene Untersuchungen und
      Überlegungen, eine eigene Befragung nicht durchführen brauchte, so führte dieses OLG schamlos und eines Gerichtes unwürdig aus.

      Zu den „Standards“ gehörte und gehört also auch die Freiwilligkeit, an der Begutachtung überhaupt teilzunehmen.
      Wie wird das dann umgesetzt? Wie z.B. beim Kinderschutzbund, der dazu zwingt, die „Freiwilligkeit“ mit Unterschrift zu bestätigen und gleichzeitig erklärt, dass ohne diese Unterschrift von Seiten des Kinderschutzbundes keine Tätigkeit zu Gunsten eines Kindes entfaltet würde?
      Absurd.

      Oder man setzt voraus, dass derjenige, der zur Begutachtung erscheint, dies freiwillig tut, so dass dies nicht extra zu betonen oder zu unterzeichnen sei?

      Mit Standards ist das also so eine Sache – war es schon immer,
      da nie mit bedacht wird, wer, wann, wie und wo diese Standards festlegt.

      • Avatar
        Fam. Simon und Andrea-Martina Huber 06/11/2015 at 13:10

        Wenn Sie mit Erfolg auch Entpflichtungen meinen, dann sehen Sie bei Gerichtsgutachter Oles und Albrecht nach.
        Trotz Entpflichtungen treiben die vorgenannten Gutachter aber weiter ihr Unwesen.

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