Internationale Konferenz zur Paritätischen Doppelresidenz

Internationale Konferenz zur Paritätischen Doppelresidenz 2014 in Bonn am 9.-11. Juli 2014

Die paritätische Doppelresidenz ist ein moderner Ansatz der Wahrnehmung kindlicher Interessen, der in der Wissenschaft und in der Praxis mehr und mehr Beachtung findet.

Das Institut für Familienrechtliche Sozialpädiatrie (IFS)  unterstützt die internationalen wissenschaftlichen Bemühungen um die paritätische Doppelresidenz, wobei Prof. Beyerlein, Präsident des IFS, mit einem eigenen Vortrag zur paritätischen Doppelresidenz auf dieser Tagung vertreten sein wird.

Paritätische Doppelresidenz eine Lösung gegen psychosoziale Probleme bei Kindern getrennt lebender Eltern?

Die Internationale Konferenz zur Paritätischen Doppelresidenz 2014 wird am 9.-11. Juli 2014 Teilnehmer(innen) aus verschiedenen Kontinenten im Wissenschaftszentrum Bonn zusammenbringen, um zu erörtern, wie dem alarmierenden Anstieg von psychosozialen Problemen und Entwicklungsstörungen bei Kindern getrennt lebender Eltern begegnet werden kann. Fachleute auf dem Gebiet der Paritätischen Doppelresidenz (Wechselmodell) – sowohl aus der Wissenschaft als auch aus den familialen Professionen – sind eingeladen, ihre Forschungsergebnisse und praktischen Erfahrungen auf der internationalen Konferenz unter dem Titel „Die Kluft zwischen empirischen Erkenntnissen und gesellschaftlicher und rechtlicher Praxis überwinden“ zu präsentieren. Die Konferenzsprache ist Englisch, eine Simultanübersetzung wird in englischer, französischer und deutscher Sprache angeboten werden.

Paritätische Doppelresidenz mehr als nur ein Modell

Die paritätische Doppelresidenz ist allgemein auch als Doppemodell bekannt. Da der Name Doppelmodell jedoch signalisiert, das es sich dabei lediglich um ein „Modell“ handelt, ist dieser Begriff inhaltlich falsch, da es sich hier um ein erprobtes System handelt.

Veranstalter und weitere Infos unter: www.twohomes.org

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