Gewalt in Beziehungen ist weiblich

zum „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“ haben auch wir von vaterlos.eu uns rechtzeitig mit dem Thema „Gewalt“ auseinandergesetzt und sind dabei zu folgendem Ergebniss gekommen:

Gewalt in Beziehungen ist weiblich

Scheidungstorte
Scheidungstorte

Laut einer Studie der Hochschule Fulda haben 65,7 Prozent der 14-18 jährigen Mädchen mindestens einmal eine Form von grenzüberschreitendem Verhalten oder Gewalt erlebt.  Diese Zahlen werden gerne von Feministinen und Frauenopferverbänden selbst genannt und gerne individuell nach oben angepasst. Was aber verschwiegen wird ist das in der selben Studie auch Jungen der selben Altersklasse nach ihrem Gewalterleben in Beziehungen befragt wurden. Bei den Jungen erlebten insgesamt 60,1 Prozent Gewalt oder grenzüberschreitendes Verhalten in ihrer ersten Beziehung.

Männer und Frauen setzen sich dann unterschiedlich mit Gewalt auseinander. Während Männer ihre Gewalt in den Griff bekommen müssen, leben Frauen ihre Gewalt ungehemmt aus. Gewalt durch Frauen wird gesellschaftlich toleriert. Wie sonst sollte sich eine Frau denn dem ungeliebten Mann oder Freund gegenüber wehren. Das Schwein hat es eben nicht anders verdient.

Gewalt in Beziehungen: Männer immer stärker betroffen

Nach unseren bisherigen Recherchen steigt die Gewaltbereitschaft von Frauen mit zunehmenden Alter während Männer sich gleichzeitig immer mehr zurücknehmen und häufig keinerlei Bereitschaft zur Gewalt aufzeigen.

Entgegen der Behauptungen der Opferindustrie, das Gewalt männlich ist, ist anhand dieser Faktenlage unwiderlegbar festzustellen das Gewalt eben (auch) weiblich ist.

Am 25.11. ist der internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Was ist aber mit Gewalt an Männern? Ist nur Gewalt an Frauen ein Tabu und Gewalt an Männern erlaubt, ja sogar erwünscht? Warum gibt es für Frauen Einrichtungen in denen diese sich vor Gewalt schützen können und warum gibt es für Männer keine entsprechenden Schutzangebote?

Erin Pizzey gründete 1971 das erste moderne Frauenhaus in London. Heutzutage gibt es Frauenhäuser in nahezu jeder Stadt.Erin Pizzey stellte jedoch schon bald fest das von den ersten 100 Frauen die bei ihr Zuflucht suchten 62 Frauen mindestens so gewalttätig (oder gewalttätiger) als ihre Männer waren, vor denen sie sich angeblich in Sicherheit bringen mussten.

Gewalt in Beziehungen: Die Wahrheit wird von den Familienterroristinnen unterdrückt

Pizzey erforschte Gewalt in Beziehungen und stellte dabei fest das Gewalt in Beziehungen meistens auf Gegenseitig beruhte.  Diese Erkenntnis wurde von Feministinnen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpft, so das Pizzey aus London fliehen musste, da man sogar ihr Leben bedroht hatte.

Das Prinzip war einfach. Prizzey stellte fest das die Opferindustrie keine Lust an der Wahrheit über Gewalt in Beziehungen hatte und sich mit der Behauptung „Frauen sind Opfer von Gewalt“ viel Geld verdienen lässt. Eine Tatsache die bis heute anhält. Männer werden heute nach wie vor unter Generalverdacht gestellt Täter zu sein. Frauen, diese lieblichen zarten Geschöpfe sind hingegen Opfer.

Errin Pizzey nennt die Feministinnen die die Wahrheit bekämpfen und Männer unter Generalverdacht stellen Familienterroristinnen und mit Terroristen verhandelt man nicht. Sie empfiehlt hier eine Nulltoleranzstrategie gegenüber Terroristinen. Jegliches Entgegenkommen gegenüber diesen Terroristinnen wird von diesesn als Schwäche verstanden.

Gewalt ist Gewalt. Gewalt darf nicht toleriert werden. Ebensowenig wie Gewalt von Männern akzeptiert werden darf, darf Gewalt von Frauen akzeptiert werden. Der blinde Hass der Opferindustrie die alle Männer unter Generalverdacht stellt muss beendet werden. Alle Opfer von Gewalt benötigen unsere ganze Aufmerksamkeit und den Schutz unserer Gesellschaft, dieses gilt für Frauen genauso wie für Männer und für Kinder.

18 thoughts on “Gewalt in Beziehungen ist weiblich

  1. Alex 16/12/2015 at 17:26

    „Wir ein Mann geschlagen wird er geächtet, eine Frau dahingegen geschützt, das ist unfair und liegt nicht im Interesse der Gleichberechtigung. Denk einmal kritisch über dieses Problem nach und dann lass den Autor ein bisschen sauer sein, weil Männer nur als Schwächlinge angesehen werden wenn sie geschlagen werden, nicht als Opfer“

    Dem stimme ich zu, doch ganz so deutlich und sachlich kommt das nicht aus dem Artikel heraus.

    Dass Gewalt nicht immer an Gender-Grenzen hängen bleibt, wissen wir. Es ist notwendig, sich genau und objektiv mit Gewalt, Tätern und Täterinnen und ihren Opfern auseinanderzusetzen. Ein Artikel wie hier, der weibliche Gewalt allgemein als „toleriert“ und männliche als stark sanktioniert stigmatisiert, tut aber genau das, was er „feministischer Berichterstattung“ vorwirft: Schubladendenken konstruieren und Männer und Frauen jeweils als Gesamtheit in hier Täterin-Opferrollen zu drängen. Dass diese Stigmatisierung angeblich nicht „Mainstream“ ist, macht sie nicht besser. Weibliche Gewalttäterinnen als „Familienterroristen“ zu bezeichnen ist nicht besonders objektiv.
    Gewalt ordnet sich in gesellschaftlich konstruierte Trennlinien, unter anderem der zwischen Männern und Frauen. Und der Sozialstatus von Frauen war lange deutlich niedriger als der von Männern; Frauen wurden zum unterlegenen Eigentum von Männern stilisiert. Noch bis in die 60er waren „eheliche Pflichten“, die (Ehe-)Frauen in ihrer sexuellen Selbstbestimmung auf rechtlicher Basis demütigte, Teil der bürgerlichen Ehe. Heute sind wir zum Glück weiter, aber eine vollständige Gleichberechtigung fehlt immer noch. Dazu sind für beide Seiten diskriminierende Stereotype von häuslich orientierten, devoten Frauen und berufsorientierten, dominanten Männern noch viel zu stark in den Köpfen verankert. Und diese Stereotype wirken.
    Gender ist nicht der einzige gesellschaftlich konstruierte Machtdiskurs, dessen Internalisierung Gewalt scheinbar legitimiert. Aber eben ein entscheidender. Und wenn man bei Gewalt über Männlein und Weiblein spricht vielleicht gerade besonders entscheidend.

    „Schlimm finde ich, daß Du versuchst, eine Frauenbeauftragte ( Ursula Matschke ) als seriöse Quelle anzugeben, noch dazu wenn sie behauptet, daß die Anzeigezahlen der Polizei irgendetwas über die tatsächlich erfahrene Gewalt aussagen würden.
    Das ist Hasspropaganda, nichts weiter.“

    Schlimm finde ich, dass du Frauenbeauftragten als solche jegliche Seriosität absprechen willst, während du den Artikel eines Männerrechtlers als solchem als grundsätzlich legitim ansiehst. DAS ist Sexismus. In dem zitierten Artikel hat niemand behauptet, die Polizeistatistiken würden die „tatsächlich erfahrene Gewalt“ wiederspiegeln. Mit dieser Erfindung die Aussage als Hasspropaganda zu bezeichnen und damit andere Leute deiner Fehler zu beschuldigen ist mehr als nur bedenklich.

  2. Nofrette 06/11/2015 at 08:53

    Vertraue keiner Studie, die du nicht selber gemacht hast. Gerade viele Professoren der Universitäten sind in Bruderschaften organisiert. Das Patriarchat ist nur durch Gewalt entstanden und wird genauso aufrecht erhalten durch die Bruderschaften. Die Gewalt der Männer ist nicht nur offensiv durch Schläge oder Krieg. Der Mann ist auch heimtückisch gewalttätig in Mind-Control-Projekten wie man in der Sprache und den patriarchalen Religionen sehen kann. Natürlich gibt es mittlerweile viele Frauen, die sich wehren. Das ist vollkommen richtig, denn sie hat den Jungen nicht geboren, um ihm dann in Folter später zu dienen!

  3. Kairos 30/09/2015 at 12:21

    “ Der blinde Hass der Opferindustrie die alle Männer unter Generalverdacht stellt muss beendet werden. Alle Opfer von Gewalt benötigen unsere ganze Aufmerksamkeit und den Schutz unserer Gesellschaft, dieses gilt für Frauen genauso wie für Männer und für Kinder.“

    Ist klar, dass solche Aussagen immer wieder hochgekocht werden – dann, wenn es darum geht, die Ursachen für gesellschaftliche Erscheinungen bei denjenigen zu suchen,
    die die gefestigte Vormachtstellung des anderen angeblich nicht anerkennen bzw. angreifen wollen.
    Es ist aber schon länger durch Studien bekannt, dass Mädchen immer häufiger durch Aggressivität und körperliche Gewalt auffallen. Woran das sicher liegt, ist bisher nicht bekannt.

    Auffällig ist aber, dass die Versuchung der Frauen, sich mit misshandelnden, antisozialen Männern einzulassen, offenbar sehr groß ist. Zuletzt prügeln sich beide in der Beziehung.

    Die Männer in unserer Gesellschaft haben gelernt, mit ihrer Aggressivität umzugehen,
    d.h. in der Öffentlichkeit gilt es als übel, eine Frau zu schlagen.
    Ein Mann, der in der Öffentlichkeit geschlagen wird, gilt
    als Weichei.
    Das gilt nicht in allen Kulturen; denn dort ist das Züchtigungsrecht des Mannes der Frau gegenüber weitgehend anerkannt.
    Kommen diese Männer hierher, geben sie ihre bisherigen Haltungen nicht auf. Sie kritisieren auch offen die Männer hier,
    die gewaltfreies Verhalten hier gegenüber Frauen zeigen.

    Da werden auch deswegen noch größere Probleme, als sie jetzt schon auftreten, auf die Gesellschaft zukommen.

    Es ist aber falsch, hier, in einer „Vätergruppe“, die sich missverstanden, missbehandelt, benachteiligt also fühlt,
    solche „genehmen“ Studien – alle nicht neuesten Datums –
    hervorzuholen. Es wird nur der Zweck verfolgt, Dissens zwischen Vätern und Müttern, Frauen und Männern, zu verstärken, anstatt diesen abzubauen, dafür auf Verstehen, Toleranz, gegenseitigen Respekt hinzuarbeiten.

    Bekannt ist z.B., dass Kinder beiderlei Geschlechts bis zum Alter von drei Jahren dasselbe Aggressionspotential haben und dieses auch einsetzen.
    Danach wird im Allgemeinen so erzogen, dass Mädchen besser ein liebliches Verhalten zeigen sollen, während Jungen für aggressives (angeblich männliches) Verhalten gelobt werden.
    Heute werden auch Mädchen ermutigt, aggressiv und gewaltbereit aufzutreten.
    Es wird dann nicht hingesehen, wenn immer mehr Mädchen offen Aggressionen zeigen und prügelnd durch die Gegend ziehen. Hier wären Vorbeugemaßnahmen und Behandlungen für Jungen u n d Mädchen notwendig, die durch aggressives und rücksichtsloses Verhalten auffallen.

    Gefordert ist also wer, diesen Problemen beizukommen?

  4. Hannah
    Hannah 21/03/2015 at 07:37

    Ach ja, falsch ist dieser Artikel auch. Häusliche Gewalt ist garantiert nicht rein weiblich, zumal es eine Studie gibt, dass häusliche Gewalt für Frauen zwischen 22-44 Jahren die Haupttodesursache in Europa ist! Unterlasst bitte diese grottenfalschen Überschriften.

    • Philipp 24/09/2015 at 21:53

      Hannah,
      hänge dich bitte nicht an der Überschrift auf, oder hast du nur diese gelesen? Im ganzen Artikel geht es nur darum das beide Geschlechter Gewalt ausüben und zwar im gleichen Maße, und deswegen auch im gleichen Maße geschützt werden sollte.

      Wenn du dich an der Überschrift störst, dann betrachte es bitte so: Sie soll übertrieben sein um auf das Kernproblem Aufmerksam zu machen. Dieses Problem ist leider, das es Männern schwer gemacht wird mit Gewalt umzugehen. Wir ein Mann geschlagen wird er geächtet, eine Frau dahingegen geschützt, das ist unfair und liegt nicht im Interesse der Gleichberechtigung. Denk einmal kritisch über dieses Problem nach und dann lass den Autor ein bisschen sauer sein, weil Männer nur als Schwächlinge angesehen werden wenn sie geschlagen werden, nicht als Opfer.

    • Dirk 01/10/2015 at 09:21

      >>zumal es eine Studie gibt, dass häusliche Gewalt für Frauen zwischen 22-44 Jahren die Haupttodesursache in Europa ist!

      Das ist eine der feministischen Lügengeschichten, die seit Jahren durch die Medien wabbern, ohne dass die Sachen mal kritisch hinterfragt werden – also von den Medien. Es gibt aber durchaus kritische und gleichzeitig sachliche Auseinandersetzungen mit dieser Lüge, beispielsweise hier: http://manndat.de/feministische-mythen/haeusliche-gewalt/gewalt-ist-eine-der-haeufigsten-todesursachen-von-frauen.html

  5. Hannah
    Hannah 21/03/2015 at 07:30

    Um die Hypothese „Gewalt in Beziehungen ist weiblich“ zu wiederlegen, brauche ich nur ein Beispiel. Ich habe gleich mehrere. Es wäre schön, wenn man hier die falsche Berichterstattung unterlassen würde. Es gibt mindestens genau so viele Familienterroristen wie Terroristinnen. Die einzige Studie, die belegt, dass es mehr weibliche Gewalt gibt, wird wegen ihrer Datenerhebung kritisiert. Ich finde, ihr werdet Eurem Anspruch, Väter und Mütter für Kinder nicht gerecht, wenn ihr einseitig berichtet.

    • peter 01/10/2015 at 09:57

      na da kann Mann lesen wer den Artikel und die eigene Situation überhaupt nicht verstanden hat.

      • Herr M 01/10/2015 at 11:43

        😉

      • Kairos 01/10/2015 at 11:45

        Es kommt hier darauf an, dass man versteht, dass auch Männer Opfer von Gewalt werden und Hilfe benötigen,
        wenn sie sich offenbaren.
        Es gibt z.B. wenige Männerhäuser, – wahrscheinlich weil es so geringe öffentlich bekannte Fallzahlen gibt.

        Man muss jedoch nicht verstehen, beipflichten, oder aufgreifen,
        dass „Gewalt weiblich“ sei, wie der obige Artikel suggerieren möchte.

        Gewalt ist menschlich, das ist ein Faktum. Klar, dass es weibliche Gewalt gibt. Nicht gesagt ist dabei, dass man Gewalt bagatellisieren sollte, egal durch wen verursacht, gleich, in welcher Art und Form sie daher kommt.
        Und man sollte nach den Ursachen von Gewalt fragen,
        die eben nicht vorzugsweise weiblich ist.
        Allen Gewalttätern, ob Männern oder Frauen, ist gemeinsam, dass sie ein gering ausgebildetes Selbstwertgefühl haben. Warum das so ist, sollte gefragt werden – erst dann kann man Verstehen fordern.

        Die reißerische Überschrift des obigen Artikels kommt vorwiegend in „Väterseiten“ vor, warum gerade jetzt mal wieder?
        An Fakten wird nichts Belastbares geliefert. Es werden nur
        Fronten aufgezogen.

        Lesen Sie hier, was die „Zeit“, eine eher konservative Zeitung – zum Thema veröffentlichte:

        „Zwar werden Frauen sehr viel öfter Opfer von häuslicher Gewalt, dennoch seien in etwa zehn Prozent der Fälle Männer die Leidtragenden, sagt Ursula Matschke, die Leiterin der Stuttgarter Abteilung für individuelle Chancengleichheit. Sie stützt sich dabei auf Angaben der Polizei in Stuttgart.

        Das Landeskriminalamt Berlin ermittelte 2013 bei insgesamt rund 14.300 Fällen von häuslicher Gewalt sogar 23,8 Prozent weibliche Verdächtige. Belastbare bundesweite Zahlen fehlen. Zwar gab es vor zwei Jahren eine Studie des Robert Koch-Instituts zur Gesundheit Erwachsener. Diese kam gar zu dem Ergebnis, dass Frauen im häuslichen Bereich sogar häufiger zu Täterinnen würden als Männer. Andere Wissenschaftler übten später jedoch deutliche Kritik an der Datengrundlage dieser Untersuchung…“

        Vorsicht ist jedenfalls immer angebracht,
        wenn Untersuchungsergebnisse veröffentlicht und erklärt werden:
        Wer hat die Untersuchung in Auftrag gegeben, wie umfassend war die Stichprobe, welche Intentionen standen dahinter, etc. etc.?

        Vielleicht will einfach nur versucht werden, eine „neue“ Opfergruppe, „geschlagene Männer“ zu installieren, obwohl Geschlechterdifferenzen sich auf vielen Gebieten nicht mehr deutlich ausmachen lassen?

        Oder will evtl. eine neue „Schutz“behörde – wie sie für Kinder und Jugendliche schon besteht, (Jugendamt), dieses Mal für in ihrem Wohl gefährdete Väter, eingerichtet und damit neue Arbeitsplätze geschaffen werden?

        In der Schweiz gibt es bereits die KESB = Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde.
        Da kann man auch gefährdete Erwachsene melden.
        Und schwupp wird einem durch Professionelle geholfen.

        • Fiete 20/10/2015 at 16:06

          Zunächst suggeriert der obige Artikel nicht im geringsten, daß Gewalt ausschließlich weiblich sein, wie Du hier zu suggerieren versuchst. Im Gegenteil, er legt anhand belastbarer Zahlen dar, daß´Gewalt nämlich kein geschlecht hat, Erst lesen, dann Schreiben, Kairos.
          Die Überschrift ist kommt dadurch zustanda, daß die eindeutig nicht belastbaren Zahlen die Du angibst, nämlich die Polizeistatistiken, gezielt ( nicht zuletzt auch von Dir ) wie die berühmter Sau durch Dorf getrieben werden, um zu unterstellen, daß Gewalt männlich wäre.
          Tatsache ist: Gewalt hat kein Geschlecht, sondern ist eine aggressive menschliche Verhaltensweise, die von allen Menschen jeglichen Alters gezeigt wird.
          Andersgesagt: die Überschrift ist eine bewußte, provikante Spiegelung, um den Hasspredigern im lukrativ betriebenen Geschlechterkrieg ihr eigene Gesicht zu zeigen.
          Und in dem Sinne auf voll und ganz berechtigt.
          Nur muß man eben auch bereit sein, die darunter dargestellten Inhalte zu lesen und zu verinnerlichen, und nicht gleich emotional loszumeckern.

          Es ist richtig, Fronten eben gerade nicht „aufzuziehen“, wie Du es tust, sondern sie als falsch aufzuzeigen. Und genau das macht der Artikel, indem er auf die relevante Forschung hinweist, welche unzweideutig belegt, daß sich Männer und Frauen in Punkto Gewalt überhaupt nichts tun.

          Schlimm finde ich, daß Du versuchst, eine Frauenbeauftragte ( Ursula Matschke ) als seriöse Quelle anzugeben, noch dazu wenn sie behauptet, daß die Anzeigezahlen der Polizei irgendetwas über die tatsächlich erfahrene Gewalt aussagen würden.
          Das ist Hasspropaganda, nichts weiter.

          • Nofrette 06/11/2015 at 09:14

            Ach Fiete,
            und weil die Gewalt nicht geschlechterspezifisch ist beten die Christen Vater, Sohn und Heiliger Geist an? Fällt Ihnen etwas auf? Die Frau kommt darin gar nicht vor – das ist purer Hass, zumal die Religionswissenschaft bewiesen hat, dass der Heilige Geist einmal weiblich war und durch Kriege das Dogma verändert wurde bis heute!
            Es sind wieder einmal Männer, die Köpfe abhacken für Allah im IS-Terrorismus.
            Es sind Männer, die ca. 1 Million Zwangsprostituierte in Gewalt haben und es sind Männer, die zu ihnen gehen und sie sozusagen vergewaltigen…
            Jedes 4. Mädchen wird vom eigenen Vater vergewaltigt – und ich kenne persönlich viele Opfer.
            Sorry, die Gewalt ist ein typisch männliches Phänomen und ich weiß auch warum, aber das überlasse ich einmal den Professoren in den Bruderschaften, denn die kennen sich mit der brachialen Gewalt und mit der subtilen Gewalt genauestens aus.
            In den Bruderschaften herrscht eine strenge hierarchische Form und bei Ungehorsam werden die Männer brutal bestraft. Es sind Männer, die andere Männer unter der Knute haben. Der Mann schafft es nicht sich dem Konkurrenten zu stellen und daher bekommt die Frau die schuld und die Schläge usw.

          • Fiete 07/11/2015 at 17:46

            Danke für das unmißverständliche Outing, Nofrette!
            Daß Du Gewalt und Deinen Männerhass als Ergebnis von Glaubensfragen selbst darstellst und auch Deinen Glauben an eine „christlicher Bruderschaft der gewattätigen Männer“ als weltweit ultimative Täterorganisation anführst, erspart weitere Kommentare.
            Ich denke, jeder, der hier mitliest dürfte damit über die Hintergründe Deiner z.T. bizarren Kommentare ausreichend informiert sein.

            Kernsatz ist der hier:
            „…die Gewalt ist ein typisch männliches Phänomen und ich weiß auch warum, aber das überlasse ich einmal den Professoren in den Bruderschaften,…“

            Klar, Du weißt alles, verrätst es aber nicht gell?
            🙂

            Tja, muß wohl „Reiligionswissenschaft“ sein, schätze ich:
            „zumal die Religionswissenschaft bewiesen hat, dass der Heilige Geist einmal weiblich war“

            Ein transsexueller Geist als Gegenstand „wissenschaftlicher Forschung“ ( na ja, hust! ), ist also über Dich gekommen und hat die tatsächlichen Daten ( z.B., daß 66-74% aller häuslichen Gewalt an Kindern durch deren Mütter begangen werden ) überflüssig gemacht, nicht wahr?

  6. Pingback: Prozessbeobachter über den VAMV | Vater Los! Stoppt eine vaterlose Gesellschaft
  7. Günter Mühlbauer REGENSBURG 09/12/2013 at 14:16

    Nicht nur Frauen sind die Geschlagenen

    Artikel von D.R. Schmalzbauer

    Günter Mühlbauer kämpft für Gleichberechtigung und Gleichverpflichtung

    Gewalt ist männlich – so das vielbemühte Klischee. Psychische Gewalt, körperliche Gewalt, strukturelle Gewalt: die Disbalance in der allgemeinen Alltagsbewältigung ist so zur Selbstverständlichkeit geworden, dass die Wahrnehmungsfilter auf den Brillen mancher Betroffenheitsheftredakteurin gar nicht mehr auffallen. Nicht nur zur Weihnachtszeit fällt seit nunmehr 14 Jahren ein blau gewandeter Mann mit grauen Haaren auf, der als blauer Nikolaus einen einsamen Kampf um Aufmerksamkeit führt. Günter Mühlbauer ist nichtehelicher Vater zweier Kinder, das Hickhack um die Kinder bei den Partnern der früh gescheiterten Problembeziehung hat nicht nur seelische und materielle Blessuren hinterlassen. Blessuren auch eines Streits für gleiche Rechte und gleiche Pflichten gegenüber den leiblichen Kindern, den Partnern, der Gesellschaft und dem Gesetzgeber. Was den Vater belastet: seit er getrennt lebt, sieht er seine Kinder nicht. Als die Gründe für seine Trennung von der ehemaligen Lebenspartnerin noch akut waren: Zoff bei allen relevanten Fragen des Miteinanders – Seiner Partnerin war die Hand ausgerutscht, nicht zum ersten Male, und „Sie“ rief auch die Polizei. Als die Beamten kamen, so erzählt er, wollten die Polizisten ihn mitnehmen. Dass er das Opfer in diesem Trauerspiel war, passte nicht in die Vorstellung der Beamten über Urheber und Opfer häuslicher Gewalt.

    Bestürzende Statistik

    Wie ist das jetzt? – Der Mainzer Kriminologe Professor Michael Bock quotelt die Täter-Opferrelation in den Statistiken über Gewalt im Schutzbereich der eigenen vier Wände bei annähernd fünfzig Prozent. – Ein Geschlechterproporz, der zwar die „männliche“ Gewalt weder rechtfertigen noch relativieren kann, der aber da ist, der akademisch untermauert ist und auch von der Regensburger Polizei aktuell bestätigt wird: von den zirka 450 000 Deutschen, die über Gewalt im häuslichen Bereich klagen, sind rund 214 000 Männer. Die Dunkelziffer soll enorm sein, weil Angst vor Weich-Ei und Luschen-Image auf der männlichen Seite exakt so groß ist, wie die Angst der Familienmütter vor sozialem Abstieg. Mühlbauer geht hier in die Offenlegungsoffensive. Er demonstriert vor der Kirche, im Landtag, vor dem Regensburger Justizpalast. Nachdem die Bundesrepublik Deutschland in den letzten Jahren mehrmals „vom EMRK in Straßburg abgemahnt wurde, dass die nichtehelichen Kinder und ihre Väter diskriminiert werden, kommen nun die FDP, CDU und die CSU nach 2,5 Jahren ( oder kurz vor den Wahlen) zu einem gemeinsamen Sorgerechts-Entwurf für nichteheliche Väter“. So der nichteheliche Vater. Er kann danach das gemeinsame Sorgerecht beantragen, die Kindesmutter muss nicht einverstanden sein, Jugendamt und Familienrichter entscheiden über den Antrag. Für Mühlbauer nur eine Bestätigung vorurteilsbehafteter Strukturen. Denn: „Ein Amt ohne Fachaufsicht, das seit Jahrzehnten mütterfreundlich eingestellt ist, und Familienrichter ohne eine (sozialwissenschaftliche) Fachausbildung, die lieber die Verantwortung an Gutachter abgeben, entscheiden weiterhin über die Zukunft von nichtehelichen Kindern und deren Vätern. Von Opa und Oma ist keine Rede.“

    Netzwerk eingerichtet

    Günter Mühlbauer hat ein Netzwerk für den Austausch unter Vätern mit passiver Gewalterfahrung und Trauer um nicht zeitgemäß geregeltes Umgangsrecht gegründet: „Kinder brauchen zu einer gesunden Entwicklung beide Elternteile und Großeltern.“
    Seine Telefonnummer lautet: 0941-447196. und http://www.trennungseltern.de

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