Familiäre Gewalt im Fokus

Familiäre Gewalt im Fokus – Handbuch: Fakten – Behandlungsmodelle – Prävention

von John Hamel (Herausgeber, Vorwort), Tonia L.Prof. Dr. Gerhard Amendt Nicholls (Herausgeber, Vorwort), Linda Mills (Vorwort), Gerhard Amendt (Vorwort), Maercker Paul; Balzer Karin; Boly Anna Maria (Übersetzer)

Wir haben in unserer Vergangenheit bereits 2 mal Artikel zum Thema weiblicher Gewalt veröffentlicht.  
Dieses soll natürlich kein Beschönigen der Gewalt von Männern an Frauen sein und ist von uns auch nicht als Verallgemeinerung gemeint, das Gewalt nur weiblich sei. Natürlich gibt es die männliche Gewalt auch weiterhin…
Jedoch zeigt sich, das Frauen statistisch gesehen gewalttägiger sind als Männer.


Gewalt in Beziehungen beruht meist auf Gegenseitigigkeit. Jedoch lässt sich mit der Behauptung „ausschliesslich Frauen sind Opfer von Gewalt“ viel Geld verdienen.  Eine Tatsache die bis heute anhält. Männer werden heute nach wie vor unter Generalverdacht gestellt Täter zu sein. Frauen, diese lieblichen zarten Geschöpfe sind hingegen Opfer.

Nun gibt es aber immer wieder einige, die meinen das es Zahlen gebe, die das Gegenteil beweisen. Dieser Tatsache ist grundsätzlich zuzustimmen. Allerdings sind diese Teil der parteilichen Forschung (hauptsächlich USA), die nachlesbar widerlegt wurden und die jetzt auch zu organisatorischen Folgen führen. Es werden neue Methoden angewendet, deren Effizienz höher ist als die der alten Methoden, wie sie etwa in Frauenhäusern bei uns noch immer praktiziert werden. Es wird im nächsten Jahr z.b. einen Kongress in Graz geben, um diese neuen Methoden vorzustellen, damit sie praktiziert werden können.




Wer sich umfassend informieren will, dem empfehlen wir das Buch  Familiäre Gewalt im Fokus, das es z.b. auch Gebraucht bei Amazon bereits ab 10€ zu kaufen gibt.

Familiäre Gewalt im Fokus – unverzichtbarer Ratgeber

Das Handbuch liefert Lehrern und Schülern, Studenten und Hochschullehrern alle notwendigen Informationen, um Gewalt zu verstehen und sich damit auseinanderzusetzen oder auf den Beruf vorzubereiten. Es gehört ebenso in die Hände von Ärzten, Richtern, Gutachtern und Psychologen, die mit Gewaltkonflikten befasst sind.Familiäre Gewalt im Fokus – Alles Wissenswerte über Gewalt in Familie und PartnerschaftFamiliäre Gewalt im Fokus ist das erste Handbuch in deutscher Sprache, das alles Wissenswerte über Gewalt in Familien und Partnerschaften zusammenfasst; unterschiedliche Behandlungsmodelle für soziale und ethnische Milieus vorstellt und an Hand von Fallbeispielen in die Praxis der Behandlung einführt. (Quelle: Ikaruverlag)



5 thoughts on “Familiäre Gewalt im Fokus

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    Anonymous 21/04/2016 at 07:13

    Mal wieder ein fürsorgter Vater… der sich am Kind rächte… da hier immer die Gewalttätigkeit Frauen zugeschrieben wird… Macht mal die Augen auf und anstatt die Gewalttäter zu decken, klärt sie lieber auf, dass es falsch ist.

  2. Avatar
    Schlafsucht-Kranker-Papa(noch GdB 50) 20/10/2015 at 14:34

    Ich habe es für meinen Sohn noch zwei weitere Jahre mit-„ausgehalten“ die sexualisierte häusliche Gewalt und Körperverletzungen(z. B. : Kratzen, nachdem Sie sich auf meinen Oberkörper und danach auch noch auf die Arme gesetzt hatte!). Was bleibt, sind Lügen vor Gerichten, Gutachtern und bei unbegleiteten Übergaben die psychische Belästigung und erneute Denunzierungen bzw. teils widersprüchliche Äusserungen! Absprachen werden wieder umgangen, aber ich muss ja immer „ja und amen“ sagen, sonst bin ich ja der „böse Papa“. Ferner will Sie mir meine Elternzeit(12 Monate!) nicht für meine Rentenzeit anerkennen, obwohl ich wegen der Schäden die Sie verursacht hat und erneut verursacht, nicht mehr arbeitsfähig bin, Erwerbsminderungsrente beantragt. UND trotzdem würde ich gerne weiter Unterhalt für meinen Sohn zahlen, aber laut Behörden ist das „eigenes Vergnügen“ und ohne Unt.-titel wird ein Vater der gerne „selbstbestimmt“ leben und entscheiden möchte nicht unterstützt, was garantiert zu neuen Anfeindungen oder „pathologischen Lügen-/ Horrormärchen“ der sich keiner „Schuld“ bewussten Ex führen wird! Das letzte Schreiben der Rechtsanwältin(der Ex) war an Geschmacklosigkeit und Falschaussagen gegenüber der als „bekannt“ vorausgesetzten Aktenlage nicht zu übertreffen. Überdies möchte ich darauf hinweisen, dass mein Stiefvater mit den Worten „ich mach Dich fertig wie ich deinen Vater fertig gemacht habe“ sich ähnlich „bedrohend/ entschuldigend/ ausrastend“ mir gegenüber verhalten hat!
    FAZIT: Meine Vita enthält männliche wie weibliche Gewalttäter ohne „Schuldbewusstsein“! Und der Staat bzw. die Justiz interessiert es nicht, wegen „mangelndem öffentlichen Interesse“!
    Eine empathische und verständnisvolle Ärztin aus einer Fachklinik sagte mal zu mir: „Mit ihrer Lebens“geschichte“ könnten Sie glatt einen Psychothriller fürs Fernsehen drehen! Oder Sie schreiben ein Buch.“
    Ich hoffe Sie liebe Leserin bzw. lieber Leser verstehen vielleicht nun ansatzweise, warum man jegliches „Vertrauen“ verliert!
    Laut Grundgesetz sind Männer und Frauen Gleichberechtigt,
    Und der Schutz der Menschenrechte ist die vorderste Pflicht des Staates!
    Ich frage SIE: WO?????

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      hanwald ronny 20/10/2015 at 15:44

      Voll gut! Schlimm ist,daß bestimmte Behörden und Ämter, wie z.b. Polizeirevire mit Broschüren ausgestattet sind, in denen genaue Vorgehensweisen beschrieben sind,wie (meist Frauen,denn ich habe in der 32seitigen broschüre nur ganze 4 mal von Männern gelesen) man es anstellen muss, ob die Anschuldigungen der Wahrheit entsprechen oder nicht,geglaubt wird erstmal der Frau. Mann wird dann von 3. Personen verleugnet, bedroht,beschimpft,tätlich angegriffen und Justiz unterstützt das ganze noch. Ich frage mich auch,wo sind wir hintersten. Gesetze werden verstümmelt bis zum abwinken, aber von denen die sie gemacht haben. Leittragende sind die Kinder, die den ĺügen schier ausgesetzt sind und nicht mehr wissen was sie glauben sollen. In meinem Fall waren 3 Kinder, 14 Jahre,8 Jahre und 6 Jahre zu gegen als diese angebliche Gewalt geherrscht haben soll. Mir selbst wurde vom mitgebrachten Sohn meiner noch-Frau der kleine Finger gebrochen, Anzeige erstattet, eingestellt. Der Stiefsohn ist zu diesem Zeitpunkt 14 Jahre gewesen. Gg. Ist schon lange nichts mehr wert und wenn man Beamten oder Behörden mit Gesetzen kommt wird man schief anschaut,ausgelacht oder man droht mit Anzeigen wegen Beleidigung etc.. Seit dem das sog. Gewaltschutzgesetz in Kraft getreten ist wird dieses regelmäßig mißbraucht, und das meist von den “ Frauen “ denen der mann,der sie und das mitgebrachte kind ein Jahrzehnt ernährt hat,finanziert ja sogar geliebt hat. Ich kann hier nur appellieren, wehrt euch,ob Frau Oder mann gegen solche falschen Beschuldigungen,denn sie sind ExExistenzbedrohend,beziehungsfeindlich ja Menschenverachtend. Danke Mfg

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        Kairos 20/10/2015 at 16:18

        Hanwald Ronny:Wehrt euch, Frau oder Mann! – das ist ein Appell, dem Mann und Frau folgen sollten.

        Gäbe es noch Respekt, Verständnis, müsste man beherzigen,
        was gesagt und geschrieben wurde: „….
        „Es ist sicher, der Nationalsozialismus ist besiegt, dank der Opfer unserer Brüder und Schwestern der Résistance und der Vereinten Nationen, gegen die Barbarei des
        Faschismus. Aber diese Bedrohung ist nicht ganz verschwunden und unsere Wut
        gegen das Unrecht ist immer noch vorhanden.“
        Nein, diese Bedrohung ist noch nicht vollständig verschwunden. Wir rufen
        deshalb auf: „zu einem friedlichen Aufstand gegen den Missbrauch der Massenkommunikationsmittel und der Verführung unserer Jugend zum
        Massenkonsum, der Verachtung der Schwächsten und der Kultur, der kollektiven Amnesie sowie der maßlosen Konkurrenz – Jeder gegen Jeden“. (Stephane Hessel)

        Leider fällt den hasserfüllten Vätern hier nicht auf, wie
        verbal gewalttätig sie hier auftreten gegen einen imaginären Feind, den sie in den Frauen ausgemacht haben wollen.

        Sichtbarer ist doch, dass der Staat angetreten ist, Männer gegen Frauen zu hetzen und umgekehrt. Und auch die Kinder werden instrumentalisiert. Man sehe sich nur
        das „Familienrecht“ an, das nicht einmal den Namen verdient.

        Gleichmaß wird nur individuell eingefordert, so lässt sich
        aus den Beiträgen von Fiete und Thomas herauslesen, die
        erst „liebten“ und nun zu Felde ziehen gegen Frauen hier, die auch aus eigener Erfahrung wissen, wo der wahre Feind sitzt und eben nicht „hassgesteuert“ sind.

        Eltern waren einmal Männer und Frauen. Heute gibt es
        Verwirrung, wenn man von „Mutter“ und „Vater spricht –
        die sind nämlich schon längst nicht mehr nur Frauen und Männer. Aber selbst „Gender“ hat keine Bedeutung mehr
        vor diesem Staat.
        Nur projektiv also, was die beiden Herren hier ausbreiten, anstatt zu begreifen, dass Frauenhass nicht der Weg ist,
        etwas zu verändern.

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    Paula 19/10/2015 at 23:26

    Eine dritte und eine deutsche Studie zum Thema Gewalt von Männern und Frauen vom renommierten Robert-Koch-Institut, 2013:

    Körperliche und psychische Gewalterfahrungen
    in der deutschen Erwachsenenbevölkerung

    edoc.rki.de/oa/articles/repfVFL9MKm0A/PDF/24FsYksH0Ap7s.pdf

    Fazit dieser Studie:

    Männer sind Opfer von Gewalt – genauso wie Frauen. Frauen und Männer üben in etwa im Allgemeinen gleich viel Gewalt aus.

    Im häuslichem Umfeld hingegen verüben Frauen gegenüber Männer tendenziell etwas mehr Gewalt .

    Besonders psychische Gewalt gegen Männer verüben Frauen im häuslichen Umfeld signifikant deutlich häufiger aus als Männer gegen Frauen.

    Hält man sich vor Augen, dass es auch ein Ergebnis der Studie ist, dass Männer die Opferrolle nicht so spielen wie die Frauen, ist dies vermutlich nur die Spitze des Eisbergs.

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