Dr. Lars Garlepp

Dr. Lars Uwe Garlepp Gutachter im Familienrecht in Leipzig und Umgebung

Dr. Lars Uwe Garlepp ist Gutachter im Familienrecht in Leipzig und wird unter anderem von den dortigen/umliegenden Familiengerichten zur Erstellung von Sachverständigengutachten in familienrechtlichen Angelegenheiten (z.b. Sorgerechtsfragen, Umgangsverfahren) beauftragt.

In diesem Zusammenhang wird von Herrn Dr. Lars Uwe Garlepp unter anderem auch die Erziehungsfähigkeit von Eltern überprüft.

Adresse & Kontaktdaten Dr. Lars Uwe Garlepp

Dr. Lars Uwe Garlepp
Psychologischer Psychotherapeut
Diplom-Psychologe
Fockestr. 8B
04275 Leipzig, Südvorstadt

Tel.: 0341-3514985
Fax : 0341 3514984

Anmerkung: Die geschäftliche Handynummer von Herrn Dr. Lars Uwe Garlepp liegt uns vor, wird jedoch nicht von uns veröffentlicht. Aus uns nicht nachvollziehbaren Gründen möchte Herr Dr. Lars Uwe Garlepp derzeit z.b. zur Beauftragung eines Gutachtens nicht angerufen werden und hat uns daher gebeten, das wir seine Handynummer nicht mehr veröffentlichen. Anfragen an Herrn Garlepp per email sind jedoch weiterhin möglich. garlepp@gapp-leipzig.de

Weitere Informationen über Dr. Lars Uwe Garlepp

auf der Homepage www.gapp-leipzig.de des Herrn Dr. Lars Uwe Garlepp findet man aktuell weder ein Impressum, noch weitere Informationen über die Arbeit von Herrn Dr. Lars Uwe Garlepp. Eine Abfrage bei der Denic hat jedoch folgende weitere Datenabfrage ergeben.

Inhaber der Homepage (lt. Denic):

Dr. Lars Uwe Garlepp
Prinz-Eugen-Str. 3a
04277 Leipzig

Dr. rer. nat. Lars Garlepp, Psyhologe und Coach

Dr. rer. nat. Lars Garlepp begleitet nach eigenen Angaben Familien und Kinder therapeutisch in seiner eigenen Leipziger Praxis und besitzt umfangreiche psychologische Zusatzausbildungen.

Fernerhin ist/war Dr. rer. nat. Lars Garlepp Lehrbeauftragter an der Universität Leipzig und der Fachhochschule Nordhessen.

Quelle und weitere Informationen: http://kurskoenig.de/start.php?content=wirsind

Fragen zu Sachverständigengutachten Dr. Lars Uwe Garlepp

Das Familiengericht hat Herrn Dr. Lars Uwe Garlepp als Sachverständigen bestellt. Herr Dr. Lars Uwe Garlepp soll ein Gutachten für das Familiengericht erstellen. Wie geht es jetzt weiter?



Muss ich an der Begutachtung teilnehmen?

Nein. Es gibt keine Zwangsbegutachtung im Familienrecht. Der Bundesgerichtshof hat entschieden das eine Begutachtung im Familienrecht freiwillig ist und Eltern nicht zur Teilnahme an einer Begutachtung gezwungen werden können. Auch dürfen Eltern oder einzelnen Elternteilen keine Nachteile entstehen, wenn diese sich der Begutachtung im Familienrecht entziehen.Mehr dazu: Urteil Bundesgerichtshof zu Gutachten im Familienrecht BGH 68/09 (hier klicken)

Soll ich die Begutachtung also verweigern?

Grundsätzlich steht es Ihnen als Elternteil frei, sich der Begutachtung zu verweigern. Das Familiengericht könnte dann entweder entscheiden, sie zur Begutachtung vorzuladen, damit der Sachverständige Dr. Lars Uwe Garlepp Sie dann vor dem Familiengericht befragen kann oder der Sachverständige kann sein Gutachten dann anhand der vorliegenden Akten erstellen. Aus unserer Sicht ist es also wenig sinnvoll, sich der Begutachtung zu entziehen.

Muss ich alleine zur Begutachtung hingehen oder darf ich einen Zeugen zur Begutachtung mitnehmen?

Sie müssen nicht alleine zu dem Sachverständigen Dr. Lars Uwe Garlepp hingehen. Es steht Ihnen frei, einen Zeugen zur Begutachtung mitzunehmen. Das OLG Hamm hat das Recht der Eltern in diesem Zusammenhang gestärkt und entschieden, das eine Begleitperson bei der Begutachtung erlaubt ist. Die Begleitperson darf an der Begutachtung aber nicht teilnehmen und in die Begutachtung auch nicht eingreifen. Die Begleitperson darf lediglich als Zeuge bei der Begutachtung anwesend sein.

Die Begleitperson kann Ihnen aber als mögliche moralische Unterstützung bei der Begutachtung dienen. Sollte es zu Unstimmigkeiten bei der Begutachtung kommen und Sie sind nach der Begutachtung der Meinung, das der Sachverständige in seinem Gutachten einzelne Sachverhalte falsch wiedergegeben hat, dann kann Ihnen der Zeuge gegebenenfalls helfen diese Sachverhalte aufzuklären und gegen den Sachverständigen auszusagen.



Sollte ich mich auf eine Begutachtung durch den Sachverständigen Dr. Lars Uwe Garlepp vorbereiten?

Auf jeden Fall sollten Sie sich auf wichtige Termine in Ihrem Leben immer vorbereiten. Bereits als Schüler lernt man, sich auf Klassenarbeiten vorzubereiten. Wer später einen Führerschein haben will, bereitet sich auf die Führerscheinprüfung vor. Wer sich um einen neuen Arbeitsplatz bewirbt, der bereitet sich auf das Vorstellungsgespräch und gegebenenfalls auf einen Einstellungstest vor.

Es ist daher also auch unvermeidbar, sich auf eine Begutachtung durch einen Sachverständigen gut vorzubereiten und sich hierbei professionelle Unterstützung zu holen.

Was mache ich, wenn das Gutachten des Sachverständigen Dr. Lars Uwe Garlepp negativ gegen mich ausgefallen ist und ich das Sachverständigengutachten für nicht verwertbar halte?

In diesem Fall sollte Sie nicht auf die Anhörung des Sachverständigen vor dem Familiengericht verzichten und die Anhörung des Sachverständigen vor dem Familiengericht beantragen, damit dieser zu Ihren Rückfragen Stellung nehmen kann und sein Sachverständigengutachten dann erläutern kann. Auf die Anhörung des Sachverständigen sollten Sie sich ebenfalls vorbereiten. Auch hierfür können wir Ihnen unserer professionelle Unterstützung anbieten.

Wenn ich gegen das Gutachten von Herrn Dr. Lars Uwe Garlepp vorgehen will, brauche ich dann ein Gegengutachten?

Ein Gegengutachten und/oder eine fachkundige Stellungnahme bei einem zweifelhaften Gutachten verbessern Ihre Chancen vor dem Familiengericht auf jeden Fall. Sprechen Sie uns hierzu bei Bedarf gerne an. Das Familiengericht muss sich mit Einwänden die sich aus einem Privatgutachten und / oder einer fachkundigen Stellungnahme ergeben auf jeden Fall beschäftigen.

Darf das Familiengericht ein mangelhaftes Gutachten verwerten?

Das Verfassungsgericht hat hierzu ausgeführt: Mangelhafte Gutachten rechtfertigen keinen Sorgerechtsentzug. Gerichte dürfen sich nicht auf mangelhafte Gutachten verlassen. Gerichte müssen bei Zweifeln am Gutachten darlegen, warum sie Gutachten gleichwohl für verwertbar halten.

Welche Aufgabe hat der Sachverständige?

Die Aufgabe eines Sachverständigen liegt darin, den Familienrichter bei seiner Entscheidung zu unterstützen, da Familienrichter im Allgemeinen nicht über den notwendigen Sachverstand verfügen um über das Kindeswohl entscheiden zu können.

Ein Richter bestellt sich dann also einen Sachverständigen, den er für geeignet hält. Der Sachverständige wird also zum Sachverständigen, weil er durch das Familiengericht zum Sachverständigen bestellt wird.

Durch die Hilfe des Sachverständigen wird dem Familienrichter auch viel Arbeit abgenommen, da der Richter sobald er das Gutachten vorliegen hat auf Basis des Sachverständigengutachtens seine Entscheidung treffen kann und die Eltern nicht noch einmal vorladen muss. (Sofern die Eltern nicht die Anhörung des Sachverständigen beantragt haben)




Welche Richtlinien gibt es zur Erstellung von Sachverständigengutachten?

Im Rahmen der Erstellung eines psychologischen Gutachtens in einem familiengerichtlichen Verfahren bleibt es grundsätzlich einem Sachverständigen überlassen, auf welchem Weg und auf welchen Grundlagen er sein Gutachten erstellt. Dabei ist zu berücksichtigen, das es in der Psychologie keine generalisierenden Theorien, Methoden und standardisierte Verfahren gibt, die jedem Einzelfall vollends gerecht werden können und auch testpsychologisxche Untersuchungen für sich genommen niemals unanzweifelbare Ergebnisse hervorbringen, weil sich innerpsychisches Geschehen der direkten Beobachtung entzieht.

75% alller Gutachten sind mangelhaft

75 Prozent aller Gutachten in familienrechtlichen Streitigkeiten in Deutschland sind mangelhaft. Das ist das Ergebnis einer Studie der IB-Hochschule Berlin. Trotzdem wird auf der Grundlage solcher Gutachten vielen Eltern das Sorgerecht entzogen, werden ganze Familien auseinandergerissen.

Auch in Wissenschaftsdokus wurde über die mangelhafte Qualität von Gutachten wiederholt berichtet, wie z.b. in der Fernsehdokumentation „Gutachten mangelhaft“ von 3 Sat.

Darf ich meine Erfahrungen mit dem Sachverständigen Dr. Lars Uwe Garlepp hier veröffentlichen?

Ja. Da die Begutachtung freiwillig ist, haben Eltern das Recht, sich vorab über ihren Sachverständigen zu informieren. Hierfür ist es hilfreich auf Erfahrungen zurückzugreifen. Gerne können Sie Ihre Erfahrungen hier veröffentlichen. Bitte achten Sie jedoch darauf, keine Schmähkritiken, üblen Nachreden oder Beleidigungen zu veröffentlichen. Im Zweifelsfalls sprechen Sie Ihren Kommentar zuvor mit Ihrem Rechtsbeistand ab.

19 thoughts on “Dr. Lars Garlepp

  1. B. Schneider 08/05/2017 at 20:20

    Bitte melden wenn Dr. Garlepp gegen das Kindeswohl beschied: 0341 247 61 42
    Er wurde von einem Facharzt geprüft und erhielt kein Qualitätssiegel.
    Richtig mit starken Frauen hat dieser Herr aus den alten Bundesländern ein Problem.

  2. Grabo 20/03/2017 at 19:44

    Aberhallo- stimme völlig zu. Er stürzt Kinder ins Unglück und bekommt es noch reichlich bezahlt. Für die Spätfolgen ist er natürlich nicht mehr haftbar zu machen.

    • AberHallo 24/03/2017 at 11:23

      Hallo Grabo,
      bitte melde dich dringend bei mir unter familygrit@gmx.de !
      Danke

  3. AberHallo 04/03/2017 at 13:04

    Mir scheint, als schreibt sich Herr Garlepp hier selber ein Loblied auf seine negativen Kritiken…da hilft auch kein falsches Pseudonym !!

  4. Anne Rehnitz 02/02/2017 at 06:01

    Umdenken – liebe Leute!

    Unsere Generation ist durch eine neue Aufgabe herausgefordert. Trennungen von Eltern stehen auf der Tagesordnung. In den seltneren Fällen ist das gefährdete Kindeswohl die Ursache.

    Dass sie trotzdem stattfinden, ist einerseits eine Errungenschaft unserer sozialen Freiheit (und das meine ich absolut ernst!), andererseits sind sie in ihren komplexen Ansprüchen eine Herausforderung. Bisher läuft es bei Trennungen zwischen zwei Menschen darauf hinaus, ihr bisheriges Leben aufzuteilen in DEIN und MEIN. Kinder sind aber UNSER und das nicht in Form von Besitz, sondern als gemeinsame Verantwortung für einen sich neu entwickelnden Menschen.

    Wessen Interessen stehen in diesem Fall im Auge des Betrachters?
    Die Rechte von Mutter und Vater sind gesetzlich weitgehend festgeschrieben, das Recht des Kindes lässt sich viel schwerer bestimmen. Oft können die Kinder erst viele Jahre später ihre damaligen Bedürfnisse in Worte fassen. Doch dann sind die Entscheidungen schon getroffen und die Trennungsbiographie hat stattgefunden.

    Wen die aktuelle Studienlage zu dieser wichtigen Thematik interessiert, kann sich intensiv damit beschäftigen, aber man sollte auch darauf gefasst sein, schmerzliche Informationen zu bekommen. Schmerzlich, weil sie die Auswirkungen des Verlusts eines behüteten Nestes für die Kinder aufzeigen.

    Um so wichtiger ist es, Fachleute zu haben, die sich in ihrem beruflichen Auftrag mit genau dieser Kindesentwicklung professionell unter den neuen sozialen Gegebenheiten beschäftigen, um den individuellen Bedürfnissen von Mutter und Vater zum Wohl des Kindes etwas entgegen zu setzen.

    Wenn es Ihnen gelingt, sich aus einem weiteren Blickwinkel auch den Bedürfnissen Ihrer Kinder zu stellen, werden Sie Ihre individuellen Bedürfnisprozente um den Anteil Ihres Kindes/ Ihrer Kinder reduzieren müssen. Das bedeutet für Sie scheinbar Verlust, für Ihr Kind aber Gewinn. Scheinbar für Sie nur deshalb, weil es Ihnen eine gesichertere Kinderseele in der Zukunft danken wird.

    Seien Sie großzügig und lösen Sie sich von alten Trennungsansprüchen, um Ihrem Kind den Verlust der gemeinsamen Eltern soweit zu erleichtern, wie es die Gegebenheiten möglich machen.
    Dafür braucht es Gutachter für Ihr Kind, jemanden der darauf achtet, dass es dem Kind gut geht.

    Ein solcher Anwalt für ein gesunde psychische Entwicklung ist Prof. Dr. L. Garlepp und er ist parteiisch – für Ihr Kind – zum Glück!!!

  5. gutervater 23/12/2016 at 14:03

    Kindeswohlmissachter !!!!

    • Combat 10/02/2017 at 14:46

      Guter Text Anne Rehnitz. Kinder sollten nicht Opfer der Eltern sein. Aber es gibt auch (ach was für eine neue Lage^^Eltern(teile) die gewalttätig wurden und da gucken Gutachter eben nicht drauf, tun es ab mit „Vergangenheit“. Das Elternteil, welches sich schützen möchte ist oftmals im Nachteil. Das ist auch eine sehr aktuelle Situation. Diese Eltern müssen dann miteinander zurecht kommen und mindestens ein Elternteil leidet darunter. Das ist auch nicht kindeswohldienlich. Gutachter verdienen an Gutachten und verallgemeinern. Eben genauso wie es Dr. Garlepp macht, der sich auf solche allgemeinen Sachen fixiert. Sehr einfach wie mir scheint. Allgemein für Kinder befürworte ich diesen tollen blumigen Text. Nicht allgemein für Umstände und das wahre Leben sage ich nein zu diesem Gutachter. Er kann keine Verantwortung hierfür übernehmen und hat meines Erachtens nur Standarts umgesetzt, welche das Gericht befähigen. Es ist nie so, dass Eltern in ihren freiheitlichen Rechten nach Schutz und Unversehrtheit diese Grundkonstanten aufgeben müssen, weil es ein Kind gibt.

      • Combat 10/02/2017 at 15:23

        Ergänzend vorallem, wenn ein Elternteil einschlägig vorbestraft ist wegen Körperverletzung und Stalking. Hierbei verstecken sich alle Beteiligten in solchen familienrechtlichen Verfahren gern. Aber auf die Kinder soll das ja keinen Einfluss nehmen, da sind ja die Eltern verantwortlich. Das ist demnach vollkommen utopisch.

  6. Combat 29/11/2016 at 13:50

    Mit dem Gutachten vor längerer Zeit, erstellt von Dr Garlepp bin ich nicht zufrieden. Der gesamte Prozess und die Termine waren vorrangig auf das Ausfüllen von Psychologischen Fragen ausgelegt. Dr Garlepp befasst sich nicht mit aktuellen Akten und ein kritisches Gegenwort in seine Richtung wird seinerseits empfindlich aufgefasst. Er arbeitet meines Erachtens mit Standardgutachten und versucht die verzweifelten Eltern in Störer und Antragsteller zu kategorisieren! Aktuelle während der „Begutachtung“ auftretende Konflikte werden im Gutachten nicht genannt. Sein Gutachten war mangelhaft und selbst für Laien sehr einseitig und parteeisch zu lesen. Auch gibt er in seinen Gutachten eine Vormachtstellung zum Besten, dass ein Elternteil somit „warnen“ soll. Generell ersetzen Gutachten den Richterspruch und werden seitens der Justiz missbraucht. Es ist den Eltern kaum möglich dagegen vorzugehen. Hinweise des Dr Garlepp werden teils nicht ausreichend begründet und wirken wie in Stein gemeißelt! Er nutzt gezielt die Argumentation eines (wie es scheint bevorteilten Elternteils), um seine Versäumnisse und Unfähigkeit vor Gericht zu rechtfertigen! Somit ist er nicht neutral und unterbindet und verfälscht Aussagen, lässt diese gar komplett weg oder absorbiert sie mit Floskeln. Ich rate jedem, der in Familiengerichtlichen Verfahren steckt, NICHT einen Gutachter zu beauftragen. Das derzeitige Rechtssystem ist auf relative Fakten, zwischen den Eltern (Gewalt, Stalking , konstruierte Konflikte) nicht ausreichend geschult.

    • ich 14/12/2016 at 11:27

      Bist Du gegen das Gutachten vorgegangen??

  7. Grabo 07/11/2016 at 18:44

    Ich stimme der Einschätzung von Gucki über diesen Gutachter völlig zu. In meinem Falle entschied nach langerem Kampf jedoch das Gericht gegen seine Empfehlung.
    Mit strarken Frauen hat diese “ Gutachter“ sicher grundsätzlich ein Problem und vertritt, ungeachtet der Problematik sofort die Väterlobby. Die Aussagen von meinem Kind fanden kein
    Gehör.

  8. Steffen Raschack 10/12/2015 at 15:38

    Mein erstes Gutachten bekam ich von Herrn Dr.Garlepp. Auch wenn ich mit meinen heutigen Kenntnissen nicht alle seine Tests als optimal sehe kann ich nur sagen, dass er mit seinen Einschätzungen über die zukünftige Entwicklung richtig lag, absolut professionell vorging und ein Gutachten lieferte, welches auch vom Umfang her nicht auf Abzocke oder Begünstigung bzw. Benachteiligung einer der Streitparteien hinauslief.
    Er war geduldig, gab kritische Hinweise über das Verhalten beider Eltern und an beide Eltern. Ich kann Herrn Doktor Garlepp empfehlen, auch wenn er über mich einen Satz ins Gutachten schrieb, der mir heute heute noch völlig verfehlt erscheint.

    • Gucki 07/10/2016 at 17:06

      Herr Garlepp ist voreingenommen und inszeniert nur Väterlobby. Ich kann ihn nicht empfehlen. Selbst ein Entgegenkommen der Mutter zwecks Umgangsregelung wird nur benutzt, um die Mutter in den Dreck zu ziehen. Herr Garlepp ist nicht neutral und kann noch weniger Ursprünge (Gewalt) ergründen.

      • Lilly 17/10/2016 at 22:04

        Wie können wir in Kontakt treten?? Zwecks Austausch!

  9. Michael Pfefferkorn 18/04/2015 at 22:27

    Dr. Garlepp habe ich als Gutachter kennengelernt. Nach vier Jahren ausufernden Streites um das Aufenthaltsbestimmungsrecht unseres gemeinsames Sohnes hatte das Oberlandesgericht ein Zweitgutachten angefordert.

    Ich kann mit gutem Gewissen berichten, dass Dr. Garlepp die Eltern, die Kindesmutter und mich, offensichtlich gleich behandelt hat – uns beiden schien er sehr distanziert. Im Nachhinein will ich das gutheissen – wir als Eltern sollten schon das Selbstbewusstsein haben, auch ohne Rückmeldung Sicherheit im Umgang mit unserem Kind auszustrahlen.

    Wichtig: wir können uns vor einem wirklich guten Beobachter nicht verstellen, und gerade wenn wir unser Kind dahingehend beeinflussen wollen, erreichen wir das Gegenteil von dem, was wir anstreben.

    Ich hatte während der Begutachtung keine Rückmeldung von Dr. Garlepp bekommen, die auf seine Meinungsbildung hätte schließen können. Das hat mich zunächst verunsichert. Dann habe ich mich auf das besonnen, was essentiell ist, das Wohl von unserem sechsjährigen gemeinsamen Sohn. Ich habe mich gegeben wie ich bin und habe unserem Sohn nur kurz gesagt, worum es geht, aber in keiner Weise versucht, ihn zu beeinflussen.

    Zusammenfassend kann ich sagen, dass Dr. Garlepp uns Eltern unsere Stärken und schonungslos auch unsere Schwächen aufgezeigt hat. Er hat akribisch analysiert, was für unser gemeinsames Kind das Beste ist.

    Jetzt, viele Monate nach der Entscheidung des Gerichtes, die von seinem Gutachten getragen war, kann ich sagen, dass Dr. Garlepp Recht hatte. Es geht unserem Kind gut, auch die Kindesmutter hat akzeptiert und kooperiert nun. Wir haben eine großzügige Umgangsregelung und unser nunmehr fast achtjähriger Sohn wird in die Entscheidungen, wo er seinen Urlaub verbringt, voll mit einbezogen.

    Zur Fachkenntnis von Dr. Garlepp, die ich als Laie nicht direkt einschätzen kann, folgende Anmerkung: Er wurde vor dem Oberlandesgericht wegen seiner Arbeitsweise und seiner Schlussfolgerungen vom gegnerischen Anwalt ins Kreuzverhör genommen. Hierbei hat Dr. Garlepp ruhig und für das Gericht überzeugend Stellung bezogen.

    Allen Eltern, die im Trennungsprozess mit solch einem erfahrenen Gutachter wie Dr. Garlepp konfrontiert werden, kann ich nur raten: Versucht erst gar nicht, Euch zu verstellen, lasst Euer Kind sprechen.

    • grabo 19/04/2015 at 19:11

      Dem muß ich widersprechen. Zum Glück entschied das Gericht gegen sein Gutachten und zu Gunsten und dem Wohlergehen meines Sohnes.

  10. Dr. Eike Lauterbach 14/12/2014 at 19:22

    Der Gutachter arbeitet nicht professionell. Er lässt sich vom bevorzugten Elternteil gern mal zu einem Kaffee in die Wohnung einladen, passt seine Meinung recht schnell den Anfordernissen des Gerichts an, ist aus meiner Sicht behinderten – und ausländerfeindlich.

    • Susan Thuy-Lien Mücke 03/02/2015 at 21:59

      Herr Dr. Lars Garlepp ist mir durch seine Tätigkeit als Psychologie-Lehrdozent bekannt, wodurch ich mir keine Aussagen über seine Funktion als Gutachter erlauben kann. Dennoch:
      Ich schätze ihn sehr für seinen professionellen und differenzierten Blick auf diffizile Sachverhalte bezüglich der menschlichen Psyche und des menschlichen Miteinanders allgemein.
      Dabei lässt er jedoch stets Raum für andere Standpunkte und Auffassungen, welche offen diskutiert werden können. So bleibt er einem Fragenden nie einer Antwort schuldig. Ich schätze ihn für seine Integrität bezüglich Moral und Handeln. Dies macht jedoch gewiss eine große Portion Mut erforderlich, da beim Versuch, die Schwächsten zu schützen, garantiert der einen oder anderen Partei gehörig etwas „gegen den Strich geht“.
      Ihn als behinderten- oder ausländerfeindlich zu bezeichnen halte ich nicht nur für anmaßend, sondern für schlichtweg falsch und ist als Verleumdung zu werten, da dies seiner Person in keinster Weise gerecht wird.

      • Steffen Raschack 10/12/2015 at 15:46

        dass kann ich mir auch nicht vorstellen!

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