Kampf ums Kind

Der Kampf ums Kind

Im Juni 2005 schmuggelt Isabelle Neulinger aus Lausanne ihren zweijährigen Buben aus Israel hinaus. Die Mutter rechtfertigt die Entführung damit, dass sie den Sohn dem Einfluss ihres ultraorthodoxen israelischen Ehemannes entziehen wollte. Kindesentführungen nehmen wegen der vielen binationalen Ehen weltweit zu.
Oft entladen sich kulturell bedingte Paarkonflikte im Kampf ums Kind. Die sogenannte Haager Konvention, der über 80 Länder angehören, bestimmt, dass Kinder umgehend an den Ort zurückgebracht werden müssen, von wo sie entführt wurden. Mithilfe von Interpol werden die vorwiegend weiblichen Täter gesucht – und oft auch aufgespürt. Doch nicht selten dauern die anschließenden Gerichtsstreitigkeiten Jahre. Die Dokumentation „Kampf ums Kind“ rollt den Entführungsfall um Isabelle Neulinger nochmals auf und lässt in Tel Aviv auch den Vater des entführten Kindes zu Wort kommen. Dieser hat seinen Sohn seither nie mehr gesehen.

Erscheinungstermin: 13.08.2014 und 15.09.2014 bei 3 SAT

und danach müsste es in der 3 SAT Mediathek abrufbar sein.

Weitere Info unter: http://www.tvinfo.de/fernsehprogramm/240068820-kampf-ums-kind

Duiskussionen zum Film gerne hier auf der Internetseite der Initiative Väter und Mütter für Kinder

Tatort: Zwischen zwei Welten

Tatort Zwischen zwei Welten befasst sich mit entsorgten Vätern

Was war das für ein toller Tatort gestern? Eine alleinerziehende Mutter mit 3 Kindern von 3 verschiedenen Vätern wird ermordet. Schnell geraten die Väter der Kinder in Verdacht, von denen einer auch einer Väterbewegung angehört, die auch nicht immer fair waren.

„zwischen zwei Welten“ zeigt aktuelle Familiensituation

Der Tatort „Zwischen Zwei Welten ist aktueller denn je. Er zeigt eine alleinerziehende Mutter, die es so in unserer Gesellschaft auch gibt. Auch zeigt der Tatort 3 verschiedene Väter, weil die Mutter von 3 verschiedenen Vätern die Kinder bekommen hat.

Da ist der eine Vater der sich überhaupt nicht für sein Kind interessiert und seiner eigenen Ehefrau das Kind verheimlicht und nur brav seinen Unterhalt bezahlt und ansonsten nichts von seinem Kind wissen will und froh ist wenn die Mutter seines Kindes ihn in Ruhe lässt.

Da ist der etwas radikale entsorgte Vater, der sich heimlich mit seiner Tochter getroffen hat und gerne mehr für seine Tochter dawäre, aber von der Mutter gehindert wird und der sich einer aktiven Väterbewegung angeschlossen hat.

Und da ist der Vater, der im Ausland lebt und sich auch nicht wirklich um seine Kinder kümmert.

Kinder zwischen 2 Welten hin und hergerissen

Und da sind 3 Kinder, die weitesgehend ohne Vater aufgewachsen sind und hin und hergerissen werden und unter ihren Eltern (Vater und Mutter) leiden. Der Tatort „zwischen zwei Welten“ ist auf jeden Fall sehenswert, da auch gerade die Aussagen der betroffenen Kinder in diesem Tatort die Gefühle der betroffenen Trennungskinder zeigen, die nämlich die wahren Opfer der egoistischen Auseinandersetzung der Eltern sind.

Fazit: Der Tatort „zwischen zwei Welten“ ist auf jeden Fall sehenswert.

Der Tatort „zwischen zwei Welten“ lief am 21.04.2014 abends um 20:15 (Ostermontag) in der ARD und ist ab sofort eine Woche in der ARD-Mediathek unter folgendem Link abrufbar

http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/index.html

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Der entsorgte Vater

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Vom Regisseur und Produzent Douglas Wolfsberger:

Der entsorgte Vater

Douglas Wolfsberger ist einer von mehr als 1 Million Vätern in Deutschland, die nach der Trennung ihr Kind nicht mehr sehen durften.
Obwohl Douglas Wolfsberger ein Vater ist, der sich vorbildlich um seine Tochter gekümmert hat, verweigert der deutsche Staat ihm, seine Tochter zu sehen.
Jahrelang muss Douglas Wolfsberger damit leben, das er keinen Kontakt mehr zu seiner Tochter haben darf und seine Tochter ihm entfremdet wird.

Aber der Fall Douglas Wolfsberger ist kein Einzelfall. Im Film werden weitere Väter gezeigt, die das Schicksal teilen.
Auch sie dürfen ihre Söhne und Töchter teilweise seit vielen Jahren nicht mehr sehen, obwohl sie rechtschaffene Menschen sind, die sich nichts zu Schulden haben kommen lassen, ausser das sie sich um ihre Kinder gekümmert haben.

Dieser Film ist ein schonungsloses Spiegelbild unserer Gesellschaft, in der es scheinbar ein Verbrechen ist ein liebevoller Vater zu sein.
Der entsorgte Vater wird regelmässig im Fernsehen gezeigt.

Wir werden in unseren Beiträgen darauf hinweisen wenn dieser Film mal wieder im Fernsehen gezeigt wird, damit Interessierte diesen Film nicht verpassen.

Weitere Informationen zum Film gibt es auch auf der Internetseite www.der-entsorgte-vater.de

 


TV Tipp für Trennungseltern: Tatort „Todesstrafe“

TV Tipp Tatort „Todesstrafe“

„Kinder Missbrauch als Waffe im Trennungskrieg“

In diesem Tatort wird das Thema Falschbeschuldigung aufgegriffen. Es geht dabei um den Vorwurf des sexuellen Mißbrauchs an der gemeinsamen Tochter.
Dieser Vorwurf wird häufig als Waffe im Sorgerechtsstreit von getrenntlebenden Frauen benutzt um ihren Ex Mann fertigzumachen.
Die Opfer dieser Falschbeschuldigungen schaffen es häufig nur mit äusserster Mühe den Vorwurf zu entkräften.
Auch wenn es meist nicht zu einer Verurteilung des Falschbeschuldigten kommt, so erreichen die Frauen dennoch ihr Ziel, den Ex fertigzumachen um sich
zu rächen oder um sich persönliche Vorteile zu verschaffen. Couragiertes Verhalten? Fehlanzeige.
Falschbeschuldigungen sind an der Tagesordnung in Deutschland und sind obwohl diese Rechtswidrig sind in Deutschland gesellschaftsfähig.
Die Folgen für den Falschbeschuldigten sind oft soziale Ausgrenzung und sozialer Absturz.
Dadurch das der Staat nichts gegen die Falschbeschuldigungen unternimmt, fördert der Staat diese indirekt.

Falschbeschuldigungen sind Gesellschaftsfähig! Für die Opfer interessiert sich niemand!

Es gibt unzählige Falschbeschuldigungen wegen sexuellem Missbrauch.
Die Fälle Kachelmann, Dominique Strauß Kahn, Julian Assange sind nur die Spitze des Eisbergs. Auch die Medien tragen häufig ihren Teil dazu bei. Denn Falschbeschuldigungen sind gesellschaftsfähig und wer die Falschbeschuldigung kritisiert wird von Alice Schwarzer als gefühlskalter Mensch dargestellt, der die angeblichen Missbrauchsopfer nicht versteht.

Wie lange können wir es uns noch leisten wegzuschauen?
Ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt, das Deutschland gerne wegschaut.

Im Mittelalter wurden unliebsame Menschen der Hexerei beschuldigt und dann auf den Scheiterhaufen verbrannt.

Während der Nazizeit wurden Millionen von Juden, Sinti und Roma und viele andere unschuldige Menschen die dem „Staat nicht gefallen haben“ systematisch ermordet.
Auch damals hat man mit Falschbeschuldigungen das Vertrauen der Gesellschaft bekommen um den Abtransport ins Konzentrationslager durchsetzen zu können.

In den Jungen Jahren der Bundesrepublik wurden in Kirchen tausende Kinder von ihren Sorgeberechtigten in Heimen misshandelt! Auch damals hat niemand hingeschaut und die Opfer nicht ernst genommen. Erst Heute werden diese Vorgänge nach und nach aufgeklärt.

Bei allen diesen Beispielen können wir erstaunt feststellen das viele weggeschaut haben und nur durch das Wegschauen diese Taten, die wir aus heutiger Sicht als Verbrechen bezeichnen, erst ermöglicht wurden.

Unter Hinterher? Hinterher sagt man, man habe von all dem nichts gewusst. Dient Wegschauen also dazu um Hinterher nicht als Mittwissender angeklagt werden zu können? Irgendwann

Heute werden Menschen zwar nicht mehr vergast oder ins Konzentrationslager gesteckt sondern schlicht ins soziale Abseits befördert oder im schlimmsten Fall sogar dazu getrieben sich selbst oder andere zu töten.

Wieviel Zivilcourage haben wir?
Können wir es uns noch länger leisten wegzuschauen?

Wenn wir heute genauer hinschauen, dann haben wir Morgen weniger schreckliche Taten, die wir aufklären müssen.