Neue Tipps für entsorgte Väter

Aktuelle Tipps für entsorgte Väter

entsorgter Vater
entsorgter Vater

Wir haben in den vergangenen Jahren viele Tipps für entsorgte Väter erhalten, die sich um ihre Kinder kümmern wollen und dieses nicht dürfen. Aus diesen Tipps ist ein wertvoller Ratgeber für entsorgte Trennungsväter entstanden.


Hilfreiche Tipps für entsorgte Väter

Die Seite mit den Tipps für entsorgte Väter war durch das ständige Ergänzen hilfreicher Tipps unansehlich geworden und bedurfte dringend einer Überarbeitung.

Nun erstrahlt die Seite mit den Tipps für entsorgte Väter im neuen Glanz.

Bitte klicken Sie hier um die Tipps für Trennungsväter zu lesen.

Ideen für entsorgte Väter 2015

Natürlich nehmen wir auch in 2015 weitere Tipps für entsorgte Väter entgegen. Bitte senden Sie Ihre Tipps für entsorgte Väter per email an mail@vaterlos.eu. Wir werden Ihren Vorschlag prüfen und dann auch gerne auf unserer Seite veröffentlichen. Mit Ihren Vorschlägen helfen Sie anderen Vätern dabei, sich um ihre Kinder zu kümmern. Aber Sie helfen sich damit auch selbst, weil Sie in Ihrem Engagement unterstützt werden.

Immer mehr entsorgte Väter dürfen sich wieder um ihre Kinder kümmern

Vater und Tochter
Vater und Tochter. Endlich wieder vereint.

In den letzten Jahren haben entsorgte Väter für Aufsehen gesorgt. Immer mehr Väter haben es in den letzten Jahren geschafft, das sie für ihre Kinder da sein dürfen und endlich Verantwortung übernehmen dürfen. Aber es gibt weiterhin zu viele Väter, die an der Erziehung ihrer Kinder nicht teilhaben dürfen, weil es Mütter gibt, die den Vätern den Umgang mit ihren Kindern verweigern.

Entsorgte Väter dürfen nicht länger von der Kindererziehung ausgeschlossen werden

Wir setzen uns für das Recht des Kindes auf beide Elternteile ein und unterstützen entsorgte Väter dabei, das diese sich (wieder) um ihre Kinder kümmern dürfen.

Bitte klicken Sie hier um die Tipps für Trennungsväter zu lesen.

versuchte Kindesentführung auf Malta

Eine Deutsche Mutter hat kürzlich versucht auf Malta ihr Kind zu entführen, das rechtmässig bei seinem Vater lebt. Das Sorgerecht für den gemeinsamen Sohn wurde auf den Vater übertragen. Gegen dieses vermeintliche Unrecht versuchte sich die Mutter nun durch eine Kindesentführung zu wehren und versuchte, den gemeinsamen Sohn gewaltsam zu entführen. Da das 3 jährige Kind natürlich nicht unbeaufsichtigt war, wartete die Mutter ab, bis die neue Freundin ihres Exmann mit dem Kind alleine war und griff dann gewaltsam die neue Freundin des Partners an und versuchte das Kind zu entführen. Dabei verletzte die entsorgte Mutter ihre Rivalin mit einer Elektroschockpistole.

Zwischen den Fronten.Kinder im Scheidungskrieg. Wenn das Kind zur Waffe wird.
Zwischen den Fronten.Kinder im Scheidungskrieg. Wenn das Kind zur Waffe wird.

Der Vorfall wurde von einer Video-überwachungs-kamera aufgezeichnet. Die mutmaßliche Täterin und ihre mutmaßliche Komplizin werden nun mit einem internationalen Haftbefehl gesucht.


Dieser Fall zeigt, das es nicht nur Männer sind, die gewalttätig sind, sondern das es häufig die Frauen sind, die skruppellos vorgehen und mit Waffengewalt (Elektroschocker) rechtskräftige Gerichtsurteile ausser Kraft zu setzen versuchen.

Die Frage, die sich stellt ist ob die mutmaßliche Täterin genau so bestraft wird, wie Männer, bei denen es leider ebenfalls welche gibt, die ihre Kinder (aus der Obhut der Mutter) entführen. Die Entführung eines Kindes ist durch nichts zu rechtfertigen. Weder Väter noch Mütter haben das Recht, sich über die Justiz zu stellen und Selbstjustiz zu üben. Aus diesem Grund kann die Tat der Mutter durch nichts gerechtfertigt.

Natürlich haben wir Verständnis für die schwierige Situation der Mutter, die für ihr Kind da sein möchte und bei der der Vater durch den Umzug ins Ausland ihr dieses leider erschwert. Von diesem Schicksal sind umgekehrt aber leider auch zahlreiche Väter betroffen.

Am meisten leidet nun aber das Kind. Der Elternteil der mit dem Kind im Ausland lebt, hat nun den Vorteil das der andere Elternteil sich nicht mehr um sein Kind kümmern kann, weil dieser ja mit einem Haftbefehl gesucht wird. Damit wird die Entfremdung des entsorgten Elternteils perfekt gemacht.

Ursache für Kindesentführung liegt im deutschen Familienrecht

Wir brauchen dringend eine Reform im deutschen Familienrecht. Väter und Mütter sollten von Geburt an das gemeinsame Sorgerecht ausüben. Ein Umzug mehr als 5 km  weg vom anderen Elternteil bedarf entweder der Zustimmung durch den anderen Elternteil (oder alternativ durch das Familienggericht, wenn dieser Umzug notwendig und unvermeidbar ist und das Wohl des Kindes nicht darunter leidet) oder dem Elternteil, der mit dem Kind verschwindet muss der sofortige Entzug der elterlichen Sorge drohen! Nur so lassen sich Umzüge quer durch Europa (um den Umgang mit den anderen Elternteil zu erschweren) und anschliessende Kindesentführungen quer durch Europa reduzieren.

Das könnte Sie auch interessieren:
Mehr zum Thema Familienrecht und die aktuellsten Informationen aus der deutschen Familienpolitik erhalten Sie kostenlos in unserem Newsletter Registrieren Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich für unseren kostenlosen Familien-Newsletter
aktuelle Gerichtsurteile aus dem deutschen Familienrecht
Gewalt ist weiblich – Frauen immer häufiger gewalttätig
Seelische Gewalt gegen Kinder
Trennungsvater Jan Franchella erzählt seine Geschichte
Immer mehr Mütter leiden unter Burn-Out

 

Mutter zieht mit dem Kind weg, was nun?

Mutter zieht mit dem Kind weg, was nun?

Mutter zieht mit dem Kind weg – Handeln Sie!

entsorgter Vater
viele Mütter ziehen nach der Trennung von ihrem Partner weg um den Kontakt zum Vater zu erschweren. Echte Väter lassen sich davon niocht abschrecken

Hier heisst es sofort handeln und sich nicht darauf einzulassen, das die Mutter das Kind entfremdet, denn hierunter leidet am allermeisten das Kind. Wenn Sie die räumliche Distanz zu Ihrem Kind ändern wollen, dann müssen Sie nicht nur weinen sondern was ändern. Weiterlesen „Mutter zieht mit dem Kind weg, was nun?“

Unterstützung bei Freunden suchen

Vertrauen Sie sich Ihren Freunden an

Kindesentzug stellt sowohl Opfer als auch Täter unter einer enormen Belastungen.
Während die Täter meistens ungeniert Unterstützung z.b. bei vermeintlichen Opferverbänden suchen und sich in die Opferrolle einbringen, erhalten die wahren Opfer in der Regel nur selten Hilfsangebote.
Umso wichtiger ist es, das man sich der Herausforderung stellt und sich Freunden und Familienangehörigen anvertraut. Oft herrscht aber im eigenen Freundeskreis oder in der eigenen Familie auch eine „feindliche Stimmung“ bei einzelnen Personen vor. Weiterlesen „Unterstützung bei Freunden suchen“

Haben Sie Verständnis für die Ex

Entwickeln Sie Verständnis für die Ex!

Ungewöhnliche Situationen erfordern ungewöhnliche Maßnahmen

Ja Sie haben richtig gelesen, auch wenn Ihre Ex Ihnen das Kind weggenommen hat und Ihnen bezüglich des Umgangs Steine in den Weg legt, sollten Sie Verständnis für Ihre Ex entwickeln. Ihre Ex wird mindestens einen Grund haben, warum Sie Ihnen das Kind vorenthält. Die Gründe hierfür können vielseitig sein.
Nur Selten ist Rache der Grund dafür, das Ihre Ex Ihnen den Umgang zu Ihrem Kind verweigert.
Folgende Gründe könnten bei Ihrer Ex eine Rolle spielen, Ihnen den Umgang mit dem Kind zu verweigern:
– finanzielle Sorgen (Existenzängste)
– Angst um Ansehensverlust (Mutter schafft es nicht allein sich ums Kind zu kümmern und ist dann eine Rabenmutter)
– Angst die Liebe des Kindes teilen zu müssen oder ganz zu verlieren (wer liebt sie dann noch?)
– falsche Ratschläge von Aussen (Anwälte, Familienangehörige, etc.)
– sie will endlich ihre Ruhe haben. (Jedes Aufeinandertreffen erinnert an Sie)

Ihre Ex wird Ihnen nur in den seltensten Fällen ehrlich verraten, warum Sie Ihnen den Umgang verweigert. Vielleicht hält Ihre Ex sich aber auch schlichtweg für den „Besseren Elternteil“ und sieht sich besser geeignet sich um das Kind zu kümmern als diese Verantwortung mit Ihnen zu teilen. Ob Sie den wahren Grund jemals rausfinden werden oder nicht, können wir Ihnen nicht sagen. Vielleicht brauchen Sie das aber auch gar nicht! Wenn Sie akzeptieren, das es einen nachvollziehbaren Grund für Ihre Ex gibt, dann werden Sie verstehen können, das Ihre Ex so handelt, wie Sie handeln.

Sie Sind nicht Schuld an der Umgangsverweigerung!

Die Gründe für eine Umgangsverweigerung sind so vielseitig, wie die Menschheit an sich.
Egal aus welchem Grund Ihre Ex Ihnen den Umgang verweigert. Wie Sie an den oben gezeigten Beispielen sehen, sind Sie in den wenigstens Fällen schuld an der Umgangsverweigerung. Dennoch hat Ihre Ex (für sich) trifftige Gründe, den Umgang zu verweigern. Entwickeln Sie Verständnis für Ihre Ex.
Wenn Sie über Ihre Ex schlecht denken oder schlecht reden, wird die Angst in ihr gestärkt, das Sie sie auch in ihrer Mutterrolle gegenüber dem Kind schlecht machen.
Damit verstärken Sie den Wunsch der Kindesmutter, Sie als Vater auszugrenzen.
Sie sollen aber nicht bei den wichtigen Stellen über Ihre Ex gut reden, sondern Sie sollten versuchen das Verständnis für Ihre Ex wirklich zu verinnerlichen.
Wenn Sie das Verhalten Ihrer Ex sogar vor Menschen vertreten können, die das Verhalten ihrer Ex nicht nachempfinden können, dann haben Sie es geschafft.

Versuchen Sie nicht Ihre Ex zu verändern, sondern arbeiten Sie an Sich selbst!

Sie können mit dem Verständnis alleine nicht verhindern, das Ihre Ex weiterhin den Umgang zu ihrem Kind verhindert.
Sie sollten sich klar sein, das Sie das Verhalten Ihrer Ex nur marginal beeinflussen können. Den einzigen Menschen den Sie wirklich nachhaltig verändern können, sind Sie!
Also überprüfen Sie Ihr eigenes Verhalten! Wollen Sie, das man über Sie schlecht redet? Wollen Sie, das man Ihre Vaterrolle herabwürdigt? Nein? Dann verhalten Sie sich auch so gegenüber Ihrer Ex.

Hat Ihnen Dieser Vorschlag gefallen? Dann teilen Sie diesen Vorschlag doch z.b. bei Facebook, um Ihrer Ex (und Ihrem Umfeld) auch zu signalisieren, das Sie an sich arbeiten und gerne Verständnis für Ihre Ex aufbringen wollen.

Sie können mit diesem Vorschlag überhaupt nichts anfangen? Dann klicken Sie doch mal hier und schauen Sie, welche weiteren interessanten Vorschläge unser Team von vaterlos.eu für Sie zusammengestellt hat.

Das Jugendamt einschalten

aus der Serie: Tipps für entsorgte Väter

Das Jugendamt einschalten

entsorgter Vater
entsorgter Vater

Das Jugendamt wird von vielen Vätern als mütterfreundliche und väter-/ kinderfeindliche Organisation betrachtet. Häufig wird das Jugendamt unberechtigterweise auch als Mafia bezeichnet. Viele von Trennung betroffene Eltern und Kinder halten das Jugendamt für völlig unfähig. Berichte aus der jüngeren Vergangenheit in denen das Jugendamt versagt hat, bestätigen diesen Verdacht.

Abneigung gegen das Jugendamt unterdrücken

Aus diesem Grund haben viele entsorgte Väter eine sehr hohe Abneigung gegen das Jugendamt. Diese Abneigung gegen das Jugendamt kann man also durchaus nachvollziehen. Durch die teils väterfeindliche Haltung hat das Jugendamt viel zu dieser Abneigung beigetragen.

Warum ignoriert das Jugendamt das Wohl des Kindes?

Es gibt sogar Stimmen, die behaupten das das Jugendamt bewusst eine Kindeswohlgefährdung in Kauf nimmt um die geschädigten Kinder dann hinterher in andere Einrichtungen der Jugendpflege weiterzuleiten und das dabei der ein oder andere Mitarbeiter dann auch eine nette Provision erhält. Darüber hinaus äussern auch viele Väter und Institutionen den Verdacht das die Mitarbeiter des Jugendamtes kein Interesse an einer Konfliktlösung haben. Denn (so deren Überzeugung) wo Familien (Väter, Mütter, Kinder) kaputt gemacht werden, besteht ein hoher Beratungsbedarf und dieses sichert Arbeitsplätze in der Familienfürsorge.  Diese Behauptungen konnten zwar bisher nicht widerlegt werden,  aber es finden sich für diese These auch noch keine ausreichenden Beweise.

Welches Risiko gibt es, wenn man das Jugendamt einschaltet?

Bezieht man das Jugendamt mit ein, so besteht die Gefahr das das Jugendamt einem die Worte in den Mund umdreht und die Ausgrenzung des Kindes fördert und die Eltern-Kind-Entfremdung und somit die Kindesmißhandlung voran treibt. Zumindest wird in sozialen Netzwerken und in einschlägigen Internetforen immer vor dem Jugendamt mit genau dieser Begründung gewarnt.

Der richtige Umgang mit dem Jugendamt

Aus diesem Grund sollte man (wenn möglich) zu Gesprächen mit dem Jugendamt Zeugen mitnehmen und Gesprächsprotokolle anfertigen. Am besten ist es wenn das Gesprächsprotokoll von dem Zeugen geschrieben wird. Das Protokoll dann vom Jugendamtsmitarbeiter unterschreiben lassen und auch selbst unterschreiben. Natürlich sollte man dem Jugendamtsmitarbeiter auch die Gelegenheit geben das Protokoll zu ergänzen. Sollte der Jugendamtsmitarbeiter sich weigern das Protokoll zu unterschreiben, dann das Protokoll per Post an das Jugendamt senden und somit das Protokoll damit bestätigen. (Sehr geehrter Herr/Frau… hiermit sende ich Ihnen -wie besprochen- das Protokoll unseres Gespräches vom…. )

Warum es schadet, nicht mit dem Jugendamt reden zu wollen

Wer aufgrund negativer Erfahrungen (oder negativer Berichte) das Jugendamt NICHT mit einbezieht, läuft Gefahr vom Jugendamt als nicht kommunikationsbereit, nicht konfliktbereit und somit als erziehungsunfähig eingestuft zu werden.

Wer das Jugendamt einbezieht und sich die Gespräche nicht protokollieren lässt, läuft Gefahr, das das Jugendamt hinterher Sachen behauptet, die NICHT stimmen.

Unsere Meinung: Das Jugendamt einbeziehen halten wir für SEHR empfehlenswert! Aber ACHTUNG: Gespräche beim Jugendamt protokollieren.

Und was ist, wenn das Jugendamt mir nicht hilft?

Es kann sein, das das Jugendamt Ihnen keine Unterstützung bietet. Aber das können Sie nur feststellen, wenn Sie sich wirklich die Mühe gemacht haben mit dem Jugendamt zu sprechen. Lassen Sie es hingegen zu, das das Jugendamt nicht mit Ihnen spricht, wird das Jugendamt mit an Sicherheit grenzender Warscheinlichkeit hinterher behaupten, das man zwar gerne mit Ihnen gesprochen hätte, aber es ja keine Gesprächstermine gegeben hatte! Dann droht Ihnen der Entzug der elterlichen Sorge auf Lebenszeit und die Entfremdung von Ihrem Kind.

Es besteht keine Garantie das das Jugendamt Ihnen hilft wenn Sie mit dem Jugendamt reden, aber durch Schweigen wird Ihnen auch nicht geholfen.

Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Jugendamt gemacht? Oder Sind Sie selber Jugendamtsmitarbeiter? Dann schreiben Sie doch mal welche Erfahrungen (positiv und negativ) Sie mit dem Jugendamt gemacht haben! 

Was kann man tun um für sein Kind auch gegen den Willen der Mutter dazusein?

Was kann man tun um für sein Kind auch gegen den Willen der Mutter dazusein?

Hier wird nicht nur gemeckert sondern wir suchen gemeinsam nach Lösungen, wie man es als entsorgter Vater schaffen kann für sein Kind dazusein! Dieser Ratgeber ist für alle diejenigen verantwortungsvollen Väter, die ihr Kind nicht im Stich lassen wollen und die auch gegen den Willen der Mutter für ihre Kind dasein wollen.

entsorgter Vater
entsorgter Vater

Was kann man eigentlich als entsorgter Vater tun um wieder (mehr) Kontakt zu seinem Kind zu bekommen? Reichen Schuldzuweisungen an die entfremdende Mutter aus, um Kontakt zu seinem Kind herzustellen? Oder soll man jahrelang vor Gericht ziehen und zusehen, wie das eigene Kind entfremdet wird und ohne Vater aufwachsen muss?

Viele Väter sind insbesondere nach Trennungen im Zusammenhang mit unfairen Mitteln (falsche Anschuldigungen, Nacht- und Nebelaktionen, Umgangsverweigerungen, usw.) emotional belastet und sehen in der Mutter denjenigen Elternteil, der nicht will, das der Vater für sein Kind da ist. Weiterlesen „Was kann man tun um für sein Kind auch gegen den Willen der Mutter dazusein?“