Brief eines Scheidungskindes (weiblich)

BRIEF EINES SCHEIDUNGSKINDES ( WEIBLICH )

Guten Tag meine werten Damen und Herren,

NEIN, mein Vater hat mich nicht hinterhältig manipuliert. Ich bin einfach nur eine moderne 16-jährige Teenagerin, die das Gefühl hat, dass KEIN MENSCH (und offenbar ganz besonders die Frauen) eigentlich eine Ahnung hat, was für einen riesigen Bockmist ER SIE ES in der Diskussion um das gemeinsame Sorgerecht von sich gibt.

Ich bin ein Scheidungskind und hab all das, wovon hier offensichtlich ahnungslos gesprochen wird, durchgemacht und gefühlt. Man bekommt das Gefühl, hier wird nicht über einen lebenden, atmenden und vor allem sensiblen und fühlenden kleinen Menschen geredet, sondern mehr über einen Preis, den es zu gewinnen gilt.




Das ist etwas vollkommen Unmögliches, denn, wenn ich das mal so erwähnen darf, Jahrhunderte lang haben sich die Frauen beschwert, verkauft oder verlost zu werden und kein Mitspracherecht zu besitzen und ganz genau das tun Sie gerade mit Ihrem Trennungskind.

Dass das Kind alleinig der Mutter zugesprochen wird, ist einer der verheerendsten Mythen des 21. Jahrhunderts, denn er richtet mehr Schaden an als manche wahrnehmen.

Frauen sind, nach meiner Erfahrung, oft sehr viel manipulativer und aggressiver als Männer. Sie lästern, und das ist kein Vorurteil, das ist nun mal einfach eine Begebenheit. Auch wenn wir Frauen sagen „NEIN ICH LÄSTER DOCH NICHT“ tauchen die Situationen, in denen wir es tun, immer wieder auf.

Das sage ich aus eigener Erfahrung, und zwar nicht nur von mir, wie ich betonen darf. Die Ausrede lautet immer „Sonst tu ich das ja nicht aber…“. Und wenn Sie sich jetzt vorstellen, Sie sitzen mit Ihren Freundinnen in einem schönen Kaffeekränzchen und Ihr kleines Kind spielt still neben ihnen und Ihre Freundin fragt Sie, wie es denn so mit dem Ex laufe und DAS ist der Anfang vom Ende der glücklichen Vater-Kind Beziehung (die für Kinder sehr wichtig ist!).

Denn egal ob Sie glauben, Ihr Kind verstehe sowieso nicht, was für einen Dreck Sie über den Vater des Kindes reden, glauben Sie mir eins, den Namen kennt das Kind schon mit einem Jahr. Und da Kinder, wie wir alle in der Schule gelernt haben, vom 1.-4./5. Lebensjahr noch in ihrer sensiblen Phase sind (was bedeutet, Sie nehmen Eindrücke und Gefühle besonders stark wahr) verbinden Sie automatisch den Namen ihres Vater mit dem Gefühl, das im Raum steht.



Beim Lästern, seien wir ehrlich, sind das NIE positive Gefühle. Das Kind entwickelt Abneigung dem Vater gegenüber, wer weiß, vielleicht sogar Angst und BUMM: SIE sind Gewinner des neuen Preises, der da heißt „Alleiniges Sorgerecht“. DAS IST DIE SCHLIMMSTE MANIPULATION ÜBERHAUPT.

Denn das Kind weiß gar nicht, wie ihm geschieht, es verliert die Kontrolle und kann sich auch keine eigenen Meinung mehr bilden, da die Angst bereits da ist. Da könnten Sie Ihrem Kind gleich ins Gesicht schlagen, und sogar das wäre harmloser, da körperliche Wunden heilen, mentale jedoch nie ganz verschwinden.

Wenn Sie eine Tochter haben, können Sie sich ziemlich sicher sein, dass diese es sehr schwer mit Beziehungen haben wird. Schlussendlich fällen Sie damit das Urteil, dass Ihre Tochter das gleiche Schicksal wie Sie ereilt. Und sein wir mal ehrlich: Als Junge eine gestörte Beziehung zu Männern zu haben, ist auch ziemlich scheiße, oder?!

Ich will jetzt nicht sagen, dass Frauen die ganze Schuld am Leiden der Kinder tragen. Doch da Frauen aus unbestimmten Gründen immer als die beste Wahl fürs Kind betrachtet werden, ist die Wahrscheinlichkeit und die Möglichkeit, dass die Frauen dem Kind vielleicht auch unbemerkt wehtun, sehr viel größer, als dass der Mann dies tut. Und da frage ich mich immer, wieso dürfen alle Menschen Kinder bekommen?

Wenn man daran interessiert ist, aus der Opferrolle rauszukommen und dafür zu sorgen, dass das Kind später glücklich werden kann und nicht irgendwann zum Terroristen wird. Dann sollte Sie ganz klar dafür sorgen, dass Sie und Ihr Mann Ihre Beziehung so weit aufarbeiten, dass Sie sich nicht an die Gurgel gehen, wenn es an die Kindesübergabe fürs Wochenende geht.

Weitergehend muss man die Scheidung 1. nicht VOR dem Kind austragen, 2. nicht so tun, als hätte das Kind weder Gefühle noch irgendein relevantes Bedürfnis auf unbeschwerten Umgang mit dem Vater und 3. EINFACH MAL DIE KLAPPE HALTEN oder denken, bevor man spricht (was man eigentlich im Kindergarten gelernt haben sollte).

Denn auch mit dem Argument, „Mütter sind nun mal auch in der Vergangenheit in den ersten Lebensjahren immer elementar wichtig“ kann man einfach heute nicht mehr kommen. Alle Feministinnen auf dieser Welt beschweren sich, dass Frauen noch immer in die Hausfrau-Mutter-Rolle gedrängt werden. Ganz genau das tun Sie alle hier gerade selber.

Als selbstbewusste Frau des 21. Jahrhunderts, wenn Sie so wahrgenommen werden wollen, können Sie dieses Argument einfach nicht bringen. Da es nun mal so ist, dass Männer sich mehr kümmern und das auch in den ersten Jahren tun wollen. Sie versuchen es zumindest, viele Frauen lassen Sie dann auch einfach nicht, weil Sie sich in der Hausfrau-Mutter-Rolle scheinbar doch ziemlich wohl fühlen und sich dann gerne am Abend beklagen „Er hat wieder die ganze Wand mit seinem guten, gesunden Spinat vollgeschmiert und ICH musste natürlich wieder alles wegmachen“.

Wenn Sie sich mal klar artikulieren und damit dann ausdrücken, was Sie eigentlich wirklich wollen, würde all dies hier viel runder ablaufen.




Denn schlussendlich habe ich nicht das Gefühl, Sie streiten sich hier um das Wohl eines Kindes, das von all diesen Dramen eigentlich gar nichts mitkriegen sollte, sondern vielmehr darum, wer soll die Scheidung gewinnen. Kinder haben Gefühle und das Bedürfnisse danach, alles kennenzulernen – nicht nur die Mutter und die Oma, sondern auch ihren Vater, denn der gibt Ihnen noch einmal ein ganz anderes Lebensgefühl.

Das Gefühl, dass es auch mal was riskieren kann, was nicht nur wichtig für das Privatleben, sondern auch für das Berufsleben ist. Frauen, und das kann ich als Frau nachvollziehen, sind nun mal ängstlicher, wenn es um ihre Sprösslinge geht. Und NEIN, damit will ich Ihnen jetzt nicht die Vorlage für einen Kommentar, wie „Männer sind unzuverlässig und fahrlässig “ geben, denn das sind Sie nicht.

Ich will Ihnen damit nur sagen, dass Kinder im jungen Alter beginnen müssen, das Leben von allen Seiten zu betrachten, was nicht möglich ist, wenn Sie an ein Geschlecht gebunden sind (aus diesem Grund sollten auch Männer nicht das Alleinige Sorgerecht bekommen).

JA, das Leben ist oft scheiße und es ist schwer, vernünftig mit solchen komplizierten Konflikten umzugehen, doch ich denke, wenn Ihre Kinder Ihnen wirklich etwas bedeuten, ist es das wert. Denn nur durch eine friedliche und vernünftige Auseinandersetzung miteinander wird es Ihnen möglich sein, sich später Therapiesitzungen oder Besuche in einer Psychiatrische Klinik zu ersparen (nein das ist nicht überdramatisiert, das ist schlicht und einfach die Wahrheit).

Für ein Kind zu kämpfen ist edel, doch um ein Kind zu streiten, ist eitel und selbstgerecht. Deshalb ist das, was die Väter hier tun, nur zu unterstützen, da Sie nicht für sich selber kämpfen, sondern für ihr Kind. Es ist weder falsch noch manipulativ, ich finde es schlicht weg richtig, sich für die gesunde Entwicklung seines Kindes einzusetzen.

Natürlich kann die Situation auch anders herum auftreten (dass die Mutter für ihr Kind kämpft). Sich zu scheiden ist nichts Schlimmes und oft ist ein klarer Schnitt besser als irgendein Gemurkse, wo die Eltern meinen, Sie tun es ihrem Kind zuliebe. Doch wenn die Situation kommt, in der sich die Wege trennen, sollte man im Sinne aller handeln und nicht so, wie man selber meint, dass es für einen gerade passt. Denn all der Streit und viele Tränen und Narben können einem so erspart bleiben.

So, das war es nun von mir. All dies, was Sie nun gelesen haben, weiß ich nur, weil ich selber das Schlimmste durchgemacht habe. Glauben Sie mir, als Kind ist das GAR NICHT witzig. Ich hätte wirklich viel Zeit sparen können, die ich mit Therapie verbracht habe, wenn meine Eltern damals vernünftiger gewesen wären.

Ich will niemanden an den Pranger stellen und wenn Sie das Gefühl hatten, ich hätte das getan, sollten Sie sich vielleicht fragen, ob Sie sich nicht doch in all dem wiederfinden. Eltern scheinen nie zu wissen, was für eine Wirkung eine Scheidung oder auch nur ein Streit auf ein Kind hat.

Denn Kinder geben sich an allem die Schuld (glauben Sie mir, wirklich an allem, sogar wenn Sie in keiner Weise etwas damit zu tun hatten). Wenn Sie liebende und fürsorgliche Eltern sind (und ich glaube, das sind Sie), dann hören Sie endlich auf, dieses Thema zu diskutieren, denn es sollte NIE darum gehen, ob generell Mutter oder Vater besser für das Kind sind, denn gut für das Kind sind Sie nur beide zusammen.

Es wird ja schon einen Sinn haben, dass wir von Natur aus keine Einzelgänger sind. Das Beste für Ihr Kind ist, wenn Sie sich als Eltern vertragen (als ELTERN nicht als PAAR)

Quelle: facebook

Streit ums Sorgerecht

von Horst Schmeil
Streit um das Sorgerecht kann es nur deshalb geben, weil es Sieger und Besiegte geben kann, Besiegte sind in jedem Fall die Kinder. Von den Eltern erhofft sich einer, durch das alleinige Sorgerecht als Sieger hervorzugehen. In mehr als 90 von 100 Trennungen sind es die Mütter, die die Kinder in ihrem Machtbereich behalten und damit aufgrund der ständigen Rechtsprechung ihren Lebensunterhalt und die Macht über Kind und den anderen Elternteil erhalten. Kann dabei jedoch von einem Sieg über den anderen Elternteil gesprochen werden, was so heftig erkämpft wird? Woran liegt es, dass fast 20 Jahre nach der Kindschafts-rechtsreform immer noch das Elternrecht in der Familienrechtsprechung – viele nennen es „Unrechtsprechung“ – nicht aber das Kindeswohl im Mittelpunkt der gerichtlichen Auseinandersetzungen steht?
Richter sind Juristen und in den meisten Fällen nur das. Sie lernen auf den Universitäten zu entscheiden, was Recht und Unrecht sein soll. Die Inhalte des Familienrechts sind jedoch nach der Kindschaftsrechtsreform von 1998 vor allem das Kindeswohl und der Blick auf die Gestaltung der Bedingungen für die förderliche Entwicklung der Kinder und ihrer Zukunft. Hier ist aber nicht die juristische Ebene gefragt, sondern vor allem eine pädagogisch- psychologische mit der Frage, wie soll die Zukunft der Kinder/Jugendlichen gestaltet werden, um ihnen einen möglichst förderlichen Weg in ihre persönliche und berufliche Zukunft zu ermöglichen.




Wenn jedoch immer noch im Rubrum die Formel erscheint „Vater Müller gegen Mutter Müller“ ist der Streit vorprogrammiert und bereits durch diese Formal vom Gericht als Streitfall beschlossen. Damit steht nach höchstrichterlicher Rechtsprechung fest, dass nur ein Elternteil die elterliche Sorge behält, obwohl das vom Grundgesetz her ausgeschlossen ist, da in dem enstprechenden Artikel 6 Abs. 2 GG das natürliche Recht der Eltern zu Pflege und Erziehung der gemeinsamen Kinder als ihnen (gemeinsam) auferlegte zuvörderst obliegende Pflicht keinen Gesetzesvorbehalt gibt, woraus den Kindern das natürliche Recht auf Pflege und Erziehung durch ihre biologischen Eltern erwächst (1. Leitsatz zum Beschluss des Bundesverfassungesgerichts vom 01.04.2008, AZ 1 BvR 1620/04)
Hier muss bei den meisten Familiengerichten nachgeholfen werden zu erkennen, dass die gemeinsame Sorge, wie die Formulierung Pflege und Erziehung im Grundgesetz benannt ist, in der Nachehezeit oder der Trennungszeit nicht bei Eltern, die nicht miteinander verheiratet sind, dazu führt, wie die besten Interessen der Kinder – so ist die internationale Formulierung z.B. in der Europäischen Menschenrechtskonvention, zu gestalten sind.
Das zu erkennen sind nicht die bisherigen Gutachten, die aufgrund des Eherechts von 1977 erstattet wurden, geeignet, sondern allenfalls lösungsorientierte Gutachten, die herausarbeiten, welche Qualifikationen und Qualitäten die Eltern haben, die den Kindern für ihre positive Entwicklung zu erhalten sind und wie aufgrund dessen die Umgangszeiten für die Kinder zu gestalten sind. Solange hierzu noch keine validen wissenschaftlichen Untersuchungen vorhanden sind, ist die gegenwärtig in der Diskussion stehende paritätische Doppelresidenz anzuwenden. Hierbei gibt es keine Verlierer, vor allem gewinnen die Kinder vor dem gängigen Residenzmodell – und das sollte ausschlaggebend sein.




Kinder sind unsere Zukunft. Im Jahr 2001 gab es eine Veranstaltung der CDU zur Familienpolitik, auf der ich die damalige Bundesfamilienministerin Angela Merkel auf die Gefahren zum damals geplanten Gewaltschutzgestz ansprach, was sie damit beantwortete, dass sie ihre Erbsensuppe ruhig weiter löffelte, und ich in der öffentlichen Diskussion den Satz formulierte: Ein Land ohne Väter rekrutiert sich aus Kinder ohne K. Auch dieser Satz wurde überhört. Die Folge davon ist die heutige Politik der Bundeskanzlerin Angela Merkel mit ihrer Einladung an alle Welt, Deutschland zu überfluten. Die aufgeforderten jungen Menschen kommen zwar nicht aus Indien, aber zumindest aus dem arabischen und nordafrikanischen Raum und das in solchen Massen, dass Deutschland nicht mehr in der Lage sein wird, seine Verpflichtungen aus der Sozialen Marktwirtschaft, die als Grundlage der deutschen Gesellschaft im Grundgesetz festgeschrieben ist, zu erfüllen.
Was hat dieser „Ausflug“ in die derzeitig verfahrene Gesellschaftspolitik zu tun? Über etwa vier Jahrzehnte werden die Väter gesellschaftlich ausgegrenzt, was zu massiven Einbrüchen in die Demografie führte. Väter wurden als Täter diskriminiert und als „Scheinwerfer“ für eine Sicherung der Lebenssituation für die Mütter ihrer gemeinsamen Kinder ohne Rechte zur Mitgestaltung der Lebenschancen ihrer Kinder ausgegrenzt. Das führt zu Zeugungsstreik: Deutschland steht vor der demografischen Katastrophe. All die Männer und Väter mit dem abendändischen Hintergrund wurden ausgegrenzt, dafür die Schleusen für Männer mit islamischer Lebenseinstellung, die allgemein als stark frauenverachtend dargestellt wird, geöffnet. Köln zu Silvester ist nur ein Beispiel dafür.
Fazit: Nur dann, wenn es sich zu lohnen scheint, die alleinige Sorge zu erhalten, wird darüber gestritten und bis aufs Blut gekämpft. Wenn die Gerichte sich an das Grundgesetz halten, so dass eine alleinige Sorge nicht möglich ist, kann nur darüber beraten werden, wie die Zukunft der gemeinsamen Kinder gestaltet werden kann. Dann sind auch keine Richter gefragt, weil sie hierzu keine sachliche Zuständigkeit haben, sondern Berater und Mediatoren, die die besten Interessen der Kinder in den Mittelpunkt stellen.
Horst Schmeil
Anmerkung: Für den Inhalt der Leserbriefe sind die Verfasser verantwortlich




Neues Väter – Kinder Gesetz zieht Mutter – Kind Beziehung nicht mit ein

Leserbrief von Ute Gabel-Schader

Neues Väter – Kinder Gesetz zieht Mutter – Kind Beziehung nicht mit ein

Das neue Vätergesetz will auf Teufel komm raus den Vätern die Kinder zusprechen. Mag ja sein, dass es Mütter gibt, die den Vätern die Kinder verweigern. Aber dass ein Vater die Kinder, zu denen er keinerlei emotionale Bindung hat und auch nicht vor der Scheidung oder als die Kinder noch Babys waren gesucht hat, jetzt um sein alleiniges Sorgerecht kämpft, nur um die Mutter fertig zu machen, will nicht in meinen Kopf. Weiterlesen „Neues Väter – Kinder Gesetz zieht Mutter – Kind Beziehung nicht mit ein“

Jörg Krampe: als Kind ohne Vater aufgewachsen

Vater Jörg Krampe mit Sohn
Vater Jörg Krampe mit Sohn

In den vergangenen Jahren haben wir immer wieder auf die negativen Folgen einer vaterlosen Gesellschaft hingewiesen. Kürzlich erreichte uns hierzu ein sehr bewegender Leserbrief von Jörg Krampe aus Bochum, der beschreibt, wie sehr er darunter gelitten hat, das er ohne Vater, bzw. mit wechselnden Vätern aufgewachsen ist und wie sehr er unter den Langzeitfolgen heute noch leidet. Weiterlesen „Jörg Krampe: als Kind ohne Vater aufgewachsen“

Heimlich mit Vater getroffen

Berichte von Scheidungskindern und wie Scheidungskinder den Umgangsboykott seitens der Mutter boykottiert haben.

Jens 31*: Wir haben uns 7 Jahre lang heimlich mit unserem Vater getroffen.

Elternliebe bedeutet auch gegebenfalls gegen den Willen der Mutter für seine Kinder dazusein. Es gibt Väter die jammern und es gibt Väter die handeln. Es gibt Wege und Mittel um für sein Kind dazusein. Jeder Vater sollte sich fragen, was ER tun kann, um für sein Kind dazusein und nicht was das System tun muss damit er für sein Kind dasein darf. Weiterlesen „Heimlich mit Vater getroffen“

Ich bin für mein Kind da! Und du?

Ich bin für mein Kind da! Und Du?

378016_353979984617004_312073912_nEin offener Brief an alle Väter und Mütter

Von Geburt an habe ich mein Kind betreut. Bis Ende 2010 war ich alleinerziehend.

Ende 2010 hat die Mutter meines Kindes ohne meine Zustimmung und ohne Absprache den Wohnsitz meines Kindes um mehr als 100 km verlegt, meinem Kind dann monatelang den Umgang verweigert und somit bewusst eine Kindeswohlgefährdung in Kauf genommen. Weiterlesen „Ich bin für mein Kind da! Und du?“