Peter Ballnik Vaterseelenallein

Vaterseelenallein von Peter Ballnik
Vaterseelenallein von Peter Ballnik

Vaterseelenallein

von Peter Ballnik

Warum Kinder einen Vater brauchen und wohin es führt, wenn er fehlt

Wieviele Menschen sehnen sich nach einem “richtigen” Vater? Mehr als die Hälfte der Kinder wächst mittlerweile in sogenannten “Patchworkfamilien” auf, weil sich die Eltern getrennt haben. In anderen Familien ist der Vater kaum ansprechbar, weil er beruflich über alle Maßen eingespannt und ständig unterwegs ist. Vielfach wird die Erziehung der Kinder deshalb den Müttern überlassen.

Jenseits jeglicher Elternromantik analysiert Peter Ballnik den Kern vieler gesellschaftlicher Probleme. Denn wem das väterliche Vorbild fehlt, der hat es schwer im Leben. Und es zeigt sich,, das viele, die ohne einen richtigen Vater aufgewachsen sind, oftmals in große Konflikte geraten – es fehlt ihnen einfach ein Korrektiv, ein Wertegerüst, an dem sie sich orientieren können. Ein Buch mit hoher gesellschaftlicher Relevanz.

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Im Namen des Vaters BUCHTIPP

Urteil im Namen des Volkes Vaters

IMG_0742Der Roman „im Namen des Volkes Vaters“ ist kein Krimi von der Stange und stammt nicht aus der Feder eines großen bekannten Autors, hat aber alles, was einen richtig guten Kriminalroman auszeichnet: Er ist absolut spannend, intelligent, aktions- und variantenreich und sowohl für Väter als auch für Mütter interesant, die sich gerade getrennt haben oder die sich trennen wollen.
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Sorge Dich nicht, lebe

Tue Gutes um die eigenen Sorgen zu vergessen

Jeder Mensch trägt eigene Sorgen mit sich herum. Der eine mehr, der andere weniger. Den einen belasten die eigenen Sorgen sehr stark, während andere wiederum gut mit ihren eigenen Sorgen umgehen können. Bereits Dale Carnegie empfahl in seinem Bestseller „Sorge Dich nicht! Lebe!! die Einstellung zu einer Veränderung des Sinnes Weiterlesen „Sorge Dich nicht, lebe“

Der Einzelfallmythos

Buchtipp: Der Einzelfallmythos

Das Buch „Der Einzelfallmythos von Reveren Moritz untersucht die ständigen
Beteuerungen von Politikern und Beamten/Mitarbeiter der deutschen
Jugendämter.

Das Buch „Der Einzelfallmythos“ von Richard Moritz untersucht die ständigen Beteuerungen von Politikern und Beamten/Mitarbeiter der deutschen Jugendämter, dass es nur bedauerliche Einzelfälle gibt. Dass es sich hier in der Tat nur um einen, mit viel Publicity, verbreiteten Mythos handelt, wird anhand offizieller Statistiken belegt. Das Buch ist gut recherchiert und benennt die genauen Quellen, so dass jedermann die Angaben überprüfen kann. Weiterlesen „Der Einzelfallmythos“

Eine Woche Mama- Eine Woche Papa

Buchtipp: Eine Woche Mama – Eine Woche Papa von Ina Kiesewetter und Petra Wagner

Alltags-Mama immer und Freizeit-Papa alle zwei Wochen samstags und sonntags? Immer mehr getrennt lebende Eltern nehmen von diesem Umgangsmodell Abschied. Weil sie erkennen: Kinder brauchen beide Elternteile, auch wenn die nicht mehr zusammen leben. Aber wie funktioniert das sogenannte Wechselmodell? Wie sieht der Alltag aus, wenn Kinder jede Woche einmal umziehen? Ina Kiesewetter und Petra Wagner haben mit vielen Kindern und Eltern gesprochen, die diese Lebensform praktizieren. Offen und freimütig erzählen Grundschulkinder, wie das ist, wenn bei Mama andere Regeln gelten als bei Papa. Mütter berichten, wie sie anfangs durchaus Schuldgefühle hatten, ihre Kinder tageweise nicht zu sehen, wie diese Schuldgefühle aber – mit der Zeit – längst nicht mehr so viel Raum einnehmen, „weil es meinen Kindern bei ihrem Vater auch gut geht“. Und Väter schildern, wie sie gleichberechtigt mit den Müttern die Verantwortung für ihre Kinder in Alltagsdingen übernehmen und schaffen. Jugendliche, die jahrelang im Wechselmodell groß wurden, halten Rückschau. Weiterlesen „Eine Woche Mama- Eine Woche Papa“