Brigitte Grosser

Brigitte Grosser Sachverständige im Familienrecht in Norderstedt und Umgebung

Brigitte Grosser ist Sachverständige im Familienrecht in Norderstedt und Umgebung und wird unter anderem von den dortigen/umliegenden Familiengerichten zur Erstellung von Sachverständigengutachten in familienrechtlichen Angelegenheiten (z.b. Sorgerechtsfragen, Umgangsverfahren) beauftragt.

Brigitte Grosser
Diplom-Psychologin
Psychologische Psychotherapeutin
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
Achternfelde 12
22850 Norderstedt – Garstedt
Schleswig-Holstein

Telefon: 040-5237878
Fax: 040-5239487

Brigitte Grosser Praxisgemeinschaft mit Angelika Schwerin

Unter der gleichen oben genannten Anschrift befindet sich eine weitere Gutachterin in Norderstedt. Mit an Sicherheit grenzender Warscheinlichkeit teilt sich die Gutachterin Brigitte Grosser ihr Büro mit der Gutachterin Angelika Schwerin

Fragen zu Sachverständigengutachten Brigitte Grosser

Das Familiengericht hat Frau Brigitte Grosser mit der Erstellung eines Sachverständigengutachtens betraut? Brigitte Grosser soll in Ihrer familiengerichtlichen Auseinandersetzung ein Gutachten für das Familiengericht erstellen? Und Nun fragen Sie sich, wie es jetzt weiter geht und was Sie über die Sachverständige wissen sollten, bzw. ob/wie Sie sich auf die Begutachtung vorbereiten sollten?

Welche Aufgabe hat die Sachverständige?

Die Aufgabe eines/einer Sachverständigen liegt darin, den Familienrichter bei seiner Entscheidung zu unterstützen. Die Mehrzahl der Richter verfügt nämlich „nur“ über ein Jurastudium und hat sich mit Fragen der Kindererziehung und/oder dem Kindeswohl im Studium eher weniger beschäftigt. Im Jurastudium geht es ja auch vorrangig um Jura (römisches Recht / in Dubio pro Re) und nicht um Kindererziehung. Die mangelnde Kompetenz eines Richters ist deswegen auch kein Ablehnungsgrund. (vgl. OLG Celle 10 WF 372/12 )

Juristen (z.b. Familienrichter und Anwälte) verfügen daher im Allgemeinen nicht über den notwendigen Sachverstand um über das Kindeswohl alleine entscheiden zu können und bemühen sich daher dem Sachverstand eines/einer Sachverständigen. Deswegen sind Sachverständigengutachten bei Familienrechtlichen Auseinandersetzungen daher keine Seltenheit mehr! In Deutschland werden pro Jahr 270.000 Sachverständigengutachten an Familiengerichten in Auftrag gegeben.


Welche Richtlinien gibt es zur Erstellung von Sachverständigengutachten?


Im Rahmen der Erstellung eines psychologischen Gutachtens in einem familienrechtlichen Verfahren bleibt es grundsätzlich einem Sachverständigen überlassen, auf welchem Weg und auf welchen Grundlagen er sein Gutachten erstellt. Dabei ist zu berücksichtigen, das es in der Psychologie keine generalisierenden Theorien, Methoden und standardisierte Verfahren gibt, die jedem Einzelfall vollends gerecht werden können und auch testpsychologische Untersuchungen für sich genommen niemals unanzweifelbare Ergebnisse hervorbringen, weil sich innerpsychisches Geschehen der direkten Beobachtung entzieht.


Wie Aussagekräftig sind Gutachten in familienrechtlichen Auseinandersetzungen?


75 Prozent aller Gutachten in familienrechtlichen Streitigkeiten in Deutschland sind mangelhaft. Das ist das Ergebnis einer Studie der IB-Hochschule Berlin. Trotzdem wird auf der Grundlage solcher Gutachten vielen Eltern das Sorgerecht entzogen, werden ganze Familien auseinandergerissen. Auch in Wissenschaftsdokus wurde über die mangelhafte Qualität von Gutachten wiederholt berichtet, wie z.b. in der Fernsehdokumentation „Gutachten mangelhaft“ von 3 Sat.


Müssen Eltern an der Begutachtung teilnehmen?


Nein. Es gibt keine Zwangsbegutachtung im Familienrecht. Der Bundesgerichtshof hat entschieden das eine Begutachtung im Familienrecht freiwillig ist und Eltern nicht zur Teilnahme an einer Begutachtung gezwungen werden können. Auch dürfen Eltern oder einzelnen Elternteilen keine Nachteile entstehen, wenn diese sich der Begutachtung durch eine Sachverständige im Familienrecht entziehen. Mehr dazu: Urteil Bundesgerichtshof zu Gutachten im Familienrecht BGH 68/09 (hier klicken)


Sollten Eltern die Begutachtung also verweigern?


Grundsätzlich steht es Ihnen als Elternteil frei, sich der Begutachtung zu verweigern. Dieses ist jedoch mit erheblichen Risiken verbunden und sollte vorher genauestens überlegt werden! Das Familiengericht könnte dann nämlich z.b. entscheiden, sie zur Begutachtung vorzuladen, damit die Sachverständige Brigitte Grosser Sie dann vor dem Familiengericht befragen kann oder die Sachverständige Brigitte Grosser kann ihr Gutachten dann anhand der vorliegenden Akten erstellen. Aus unserer Sicht ist es also nicht immer sinnvoll, sich der Begutachtung zu entziehen und hängt vom Einzelfall ab. Gegebenenfalls könnte das Gericht z.b. auch für die Dauer der Begutachtung das Sorgerecht oder Teile der elterlichen Sorge entziehen um hier an ein Gutachten zu gelangen. Bevor Sie also auf die Idee kommen, eine Begutachtung zu verweigern, sollten Sie eine entsprechende Strategie haben und sich auch über die Gefahren und Folgen einer etwaigen Begutachtungsverweigerung bewusst sein! Die Verweigerung der Begutachtung erfolgt auf eigenem Risiko! Lassen Sie sich hierzu im Vorfeld z.b. durch einen Fachanwalt für Familienrecht beraten!

Sofern Sie sich für eine Verweigerung der Begutachtung entscheiden sollten Sie hierzu auch die richtigen Gründe für Ihre Verweigerungshaltung präsentieren. Gehen Sie daher lieber kein unnötiges Risiko ein und lassen Sie sich anständig beraten und verweigern Sie die Begutachtung nicht ohne einen entsprechenden Plan!


Müssen Eltern alleine zur Begutachtung hingehen oder dürfen Eltern einen Zeugen zur Begutachtung mitnehmen?


Sie müssen nicht alleine zu der Sachverständigen Brigitte Grosser hingehen um sich dann begutachten zu lassen. Es steht Ihnen z.b. frei, einen Zeugen zur Begutachtung mitzunehmen. Das OLG Hamm hat das Recht der Eltern in diesem Zusammenhang gestärkt und entschieden, das eine Begleitperson bei der Begutachtung erlaubt ist. Die Begleitperson darf an der Begutachtung aber nicht teilnehmen und in die Begutachtung auch nicht eingreifen. Die Begleitperson darf lediglich als Zeuge bei der Begutachtung anwesend sein. Die Begleitperson kann Ihnen aber als mögliche moralische Unterstützung bei der Begutachtung durch Brigitte Grosser dienen. Sollte es zu Unstimmigkeiten bei der Begutachtung kommen und Sie sind nach der Begutachtung der Meinung, das die Sachverständige Brigitte Grosser in ihrem Gutachten einzelne Sachverhalte falsch wiedergegeben hat, dann kann Ihnen der Zeuge gegebenenfalls helfen diese Sachverhalte aufzuklären und gegen die Sachverständige auszusagen. Das gilt natürlich auch dann, wenn die Sachverständige wichtige Sachverhalte weggelassen oder frei erfunden hat. In den meisten Fällen führt das Mitführen einer Zeugin / eines Zeugen aber bereits schon dazu, das der/die Sachverständige bei der Begutachtung vorsichtiger agiert, weil er/sie sich beobachtet fühlt.

ACHTUNG Sachverständige neigen dazu, einen Zeugen trotz entsprechender rechtlicher Regelung nicht zulassen zu wollen! Auf diese Situation sollten Sie (durch ein entsprechendes Training) ebenfalls vorbereitet sein um zu lernen, wie Sie damit umgehen, wenn der/die Sachverständige den Zeugen -ohne nachvollziehbare Begründung- aus der Begutachtung raushaben will


Sollten Eltern sich auf eine Begutachtung durch die Sachverständige Brigitte Grosser vorbereiten?


Ja. Einer der größten Fehler, den Sie machen können, ist sich nicht auf eine Begutachtung vorzubereiten. Auf wichtige Termine sollte man sich immer vorbereiten. Und eine Begutachtung ist ein sehr wichtiger Termin. Immerhin geht es um Ihre Verantwortung als Eltern (bzw. als Elternteil). Bereits als Schüler lernt man, sich auf Klassenarbeiten vorzubereiten. Wer später einen Führerschein haben will, bereitet sich auf die Führerscheinprüfung vor. Obwohl Sie bei einer Führerscheinprüfung die Prüfung wiederholen dürfen, wenn Sie durchgefallen sind! Wenn Sie die Begutachtung „versaut“ haben, dann bekommen Sie nur sehr schwer eine zweite Chance, diesen Fehler wieder zu revidieren! Egal wie toll Sie in ihrem bisherigen Leben gewesen sind, wir halten es für unverantwortlich, sich auf eine Begutachtung NICHT vorzubereiten. Vielleicht sind Sie ja auf dieser Seite genau deswegen gelandet, weil Sie dabei waren sich auf die Begutachtung vorzubereiten und weil Sie in einer Suchmaschine nach Dr. Isabel Böge gesucht haben. Sie haben also erkannt, das Sie sich vorbereiten müssen. Daran bestehen auch keine Zweifel. Nur naive dumme, ganz schlaue oder oberschlaue Eltern verzichten auf eine Vorbereitung einer solch wichtigen Angelegenheit. Zur optimalen Vorbereitung der Begutachtung bieten wir Ihnen unsere professionelle Unterstützung an. Dieses ist zwar mit Kosten verbunden, jedoch erfolgt die Vorbereitung der Begutachtung auf Ihre spezielle Situation (Beweisfrage etc.).

Was mache ich, wenn das Gutachten der Sachverständigen Brigitte Grosser negativ gegen mich ausgefallen ist und ich das Sachverständigengutachten für nicht verwertbar halte?


In diesem Fall sollte Sie (bzw. Ihr Anwalt) nicht auf die Anhörung der Sachverständigen vor dem Familiengericht verzichten und die Anhörung der Sachverständigen Brigitte Grosser vor dem Familiengericht beantragen, damit diese zu Ihren Rückfragen Stellung nehmen kann und Ihnen ihr Sachverständigengutachten dann erläutern kann. Um das Gericht dann zu überzeugen, dem Sachverständigengutachten NICHT zu folgen müssen Sie aber (gegebenenfalls zusammen mit Ihrem Anwalt) SEHR GUTE Argumente und Nachweise liefern, die belegen, das das Sachverständigengutachten zu einer falschen Lösung kommt. Hierfür müssen Sie sehr viel Zeit einplanen und die Gerichtsverhandlung im Vorfeld durch viele (aussergerichtliche) Maßnahmen vorbereiten. Hierzu gehören z.b. entsprechende Coachings, Kurse, Verhaltensänderungen, Schriftsätze, Anträge beim Jugendamt und vieles mehr. Gerne unterstützen wir Sie dabei mit einer professionelle psychologischen Beratung.

Wenn ich gegen das Gutachten von Brigitte Grosser vorgehen will, brauche ich dann ein Gegengutachten?


Ein Gegengutachten und/oder eine fachkundige Stellungnahme bei einem zweifelhaften Gutachten verbessern Ihre Chancen vor dem Familiengericht. Sprechen Sie uns hierzu bei Bedarf gerne an. Das Familiengericht sollte sich mit Einwänden die sich aus einem Privatgutachten und / oder einer fachkundigen Stellungnahme ergeben auf jeden Fall beschäftigen. Sofern Sie anwaltlich vertreten sind, brauchen Sie hier einen Anwalt, der die Fehler und Einwände verstanden hat und der vor dem Familiengericht auch die Ausdauer hat, die Fehler aus dem Sachverständigengutachten vor Gericht nachhaltig aufzuzeigen und somit die Nichtverwertbarkeit des Sachverständigengutachtens zu erreichen! Viel wichtiger als eine (oder mehrere) fachkundige Stellungnahmen bei Gericht einzureichen, ist aber sich nicht nur juristisch beraten zu lassen, sondern auch psychologische Beratung in Anspruch zu nehmen um bisherige Kommunikationsfehler (die aufgrund der gerichtlichen Auseinandersetzung entstanden sind) zu korrigieren und gegebenenfalls weitere Schritte (ausserhalb des Familienrichts) in die Wege zu leiten! Denn in den meisten Fällen ist auch ein mangelhaftes Gutachten (z.b. in Sorgerechtsfragen) zu verwerten, wenn der Elternteil (oder die Eltern) sich vor dem Gericht unkooperativ zu verhalten! Ein Verhaltenscoaching kann Ihnen helfen, vor dem Familiengericht ein anderes Bild über sich zu präsentieren!

Darf das Familiengericht ein mangelhaftes Gutachten verwerten?

Theoretisch Nein! Das Verfassungsgericht hat hierzu ausgeführt: Mangelhafte Gutachten rechtfertigen keinen Sorgerechtsentzug. Gerichte dürfen sich nicht auf mangelhafte Gutachten verlassen. Gerichte müssen bei Zweifeln am Gutachten darlegen, warum sie Gutachten gleichwohl für verwertbar halten. Um das Gericht also davon abzuhalten das Gutachten gleichwohl für verwertbar zu halten, obwohl es vielleicht einige Zweifel gibt, ist es notwendig, das Sie fit sind und sich dabei nicht nur auf eine fachkundige Stellungnahme verlassen. Sie müssen also die Fehler die im Gutachten aufgedeckt worden in den Griff bekommen und vor dem Familiengericht beweisen, das Sie (jetzt) ein anderer Mensch sind als wie es im Gutachten steht! Das ist ohne Hilfe von Aussen (meistens) nicht zu schaffen! Hierzu ist professionelle Hilfe von verschiedenen Seiten unverzichtbar. Diese Vorgehensweise erfordert eine hohe psychische Belastbarkeit. Ohne professionelle Unterstützung, laufen Sie Gefahr das Ihnen kleine aber unverzeihliche Fehler unterlaufen, die dann vor dem Familiengericht dazu führen können, das Sie trotz gutem Anwalt als Verlierer aus dem Verfahren rausgehen und mit dem Sie z.b. das Gutachten im Nachhinein bestätigen. Diese Hilfe ist und bleibt mit Kosten verbunden! Eltern sollten sich diesbezüglich also keine Illusionen machen und sich die Frage stellen ob sie diesen belastenden Weg -im Interesse ihrer Kinder- gehen wollen und können!


Warum ist es so schwierig, gegen ein mangelhaftes Sachverständigengutachten vorzugehen?

Wenn Sie gegen ein mangelndes Sachverständigengutachten vorgehen wollen, stehen Sie ziemlich alleine im Gericht. Auch wenn Sie z.b. ein, zwei oder mehrere fachkundige Stellungnahmen vorlegen und Sie Ihre Zweifel am Gutachten lautstark äußern, wird es Gerichte geben, die der Empfehlung des Sachverständigengutachtens folgen. Das ist auch ganz natürlich. Denn die Gegenseite, das Gericht, der Verfahrensbeistand, das Jugendamt und natürlich die Sachverständige selbst sind sich über die Verwertbarkeit des Sachverständigengutachtens im schlimmsten Fall einig und finden gemeinsam genügend Gründe, das Sachverständigengutachten auch bei Zweifeln zu verwerten. Es steht also 5:1. Rechnet man die Anwälte mit dazu, dann steht es 6:2 oder 6:1 oder 5:2.


Sie sind aufgrund dieser Gemengelage also in einer deutlich schwächeren Position. Sie müssen dann also mit Ihrem Anwalt gemeinsam die anderen 5 Parteien davon überzeugen, das Sachverständigengutachten nicht zu verwerten. Wenn es ganz dumm läuft, müssen Sie Ihren eigenen Rechtsbeistand ebenfalls noch überzeugen mit den richtigen Argumenten gegen das Sachverständigengutachten vorzugehen. Anders als bei einem Zivilgericht gilt hier nicht „im Zweifel für den Angeklagten“. Der Richter muss/will einen Beschluss fassen. Wenn Sie den Richter davon überzeugen wollen, das er das Sachverständigengutachten (das er in Auftrag gegeben hat und von dem er überzeugt ist) nicht als Grundlage für eine Entscheidung macht, dann ist das ein enormer Kraftakt und stellt eine enorme psychische Belastung dar und Sie müssen dem Richter eine Alternative bieten, die dem Wohl des Kindes besser gerecht wird. Unsere Erfahrung und unser Coaching hilft Ihnen und macht Sie fit, sich gegen ein mangelhaftes Gutachten zur Wehr zu setzen.


15 thoughts on “Brigitte Grosser

  1. Mario 25/08/2016 at 22:50

    Ich bin mal gespannt, was bei meinem Gutachten dabei rauskommt. Ich war vor kurzem da.
    Ich kann nur hoffen, das sie zum Wohle des Kindes Entscheiden tut, die beiden wollen unbedingt gern zu mir, und hoffe das es angesehen wird bei ihr. Ansonsten Revision einlegen,
    neues Gutachten erstellen lassen, und dann mal sehn wie es weiter geht. Einige scheinen hier ja massive Probleme mit der Fr. Grosser gehabt zu haben. Mir wurde damals ein anderer Gutchater empfholen, den ich Total abgelehnt habe, weil er Falsche angaben gemacht hat. Dr Neuhaus. Mann kann sich Leider zu wenig dagegen wehren, und die ganzen Gutachter Verdienen bis zu ca 2000,00 Euro wenn nicht sogar mehr, und geben dann Falsche angaben noch an. traurig sowas. Was mit den Kindern wird da denken sie nicht drüber nach, Haubtsache Tasche voll machen mit Geld. Ich bin mal gespannt wie für mich das Gutachten ausgeht.

  2. Andrea 17/03/2016 at 12:22

    Meine Erfahrung mit der Frau:
    Sie versuchte keinen als Verlierer dastehen zu lassen.
    Überprüfung des Gutachtens sagte das auch aus. Ihr Gutachten sei kurz aber wissenschaftlich nicht zu bemängeln. Sie versuchte jedoch zu relativieren und fehler eines Elternteiles nicht zu sehr zu wichten. Sie orientierte sich am Kindeswohl und das beide Eltern gut dastehen und so nach der Trennung erhalten bleiben.

  3. Adreas 18/09/2015 at 12:07

    meine Erfahrung als Vater ist positiv. Sie spricht sich dafür aus das Kind zum Vater wechseln zu lassen. Obwohl auch ich sagen muß das die Mutter besser im Gutachten da gestellt wird und ich als Vater in selbigen Situationen nicht erwähnt werde wie ich mit dem Kind umgehe.
    Letzlich war kein unterschied zwischen den Eltern festzustellen, lediglich der Kindeswille sei eindeutlich richtung vater, so das Gutachten. Das die Mutter jedoch Gerichtsfest auffällig war und auch Drogen konsumierte wird im Gutachten nicht berücksichtigt.

  4. Pflege 12/06/2015 at 06:53

    Heute beginnt man die kleine Seele eines Kindes endgültig zu brechen…alle schauen zu …das ist unglaublich…
    ein Kind das sich sicher fühlte in seinem zu Hause…hat keinen
    Schutz…

    • Happe 27/08/2015 at 17:54

      ..Waaaas? Frau Grosser treibt noch immer ihr Unwesen?
      Warum wird dieser Frau nicht das Handwerk gelegt. Auch in unserem Fall hat sie ein Gutachten verfasst, dass von mehreren Fachleuten als unangemessen, einseitig und nicht belegbar eingestuft wurde, aber von der Richterin und ihren Kolleginnen und Kollegen als hervorragend bewertet wurde… Armes Deutschland, wo sind wir?

      • Pflege 17/09/2015 at 16:28

        ja leider und ich mag gar nicht schreiben wie das ganze für das Kind geendet ist…

  5. H. D. Jeske 19/02/2015 at 11:23

    Finger weg! Frau Grosser hat ein fehlerhaftes Gutachten erstellt, welches mehr als unparteiisch gehalten war. Verdacht der Bestechlichkeit sowie der Befangenheit!! Unfassbar, was für einen Schaden diese „Sachverständige“ anzurichten vermag!

    • Pflege 12/06/2015 at 06:54

      das glaube ich

    • Happe 27/08/2015 at 17:55

      … und es wird alles zu Gunsten dieser Dame von den Rechtssprechern geurteilt…. zumindest bei uns war es so!

  6. Atzpodien Friedrich 15/10/2014 at 18:21

    Hallo Andrea
    Ich habe das Gutachten über Prof. Dr. Leitner überprüfen lassen. Danach ist das Gutachten überhaupt nicht zu verwenden da es div. Fehler aufweist. Es hätte nie vor Gericht auftauchen dürfen. Ich versuche jetzt vor Gericht das Gutachten zu kippen. Frau Grosser hätte das Gutachten so nicht schreiben dürfen. Ich würde mich in Zukunft jeglichen Gutachten verweigern. Dies wird durch das BGH gestützt. Niemand darf dazu gewungwen werden und es darf nicht negativ ausgelegt werden.

    • H. D. Jeske 24/03/2015 at 15:27

      Hallo, was hast du damals unternommen? Wie ist dein Fall ausgegangen. Wenn du magst, schreib mir doch bitte! LG

      • Pflege 09/06/2015 at 13:40

        Was habt ihr unternommen ?

  7. Atzpodien Friedrich 20/09/2014 at 22:24

    Ich habe mit ihr überhaupt keine gute Erfahrung gemacht. Vielleicht weil ich Vater bin und meine Frau mich massiv angegriffen hat. Das gehört in ein Gutachten und kann nicht einfach abgebügelt werden. Zu einem Gutachten gehört das gesamte Umfeld abzuleuchten und nicht nur einzelne Abschnitte. Ihre Ansage war anfangs auch eine ganz andere als sie es nachher tatsächlich durchgeführt hat. Obwohl es ihr bekannt war, ist ihre Aussage, die Mutter hat zwar immer wieder ihre Ausbrüche aber die Tochter hat keinen Schaden genommen und soll also zur Mutter. Der Sohn soll in ein Heim. Es wurde nichts beim Vater hinterfragt sondern pauschal festgelegt. Wie kann man nur so ein Gutachten schreiben und sich anmaßen, klar würde der Sohn traumatisiert aber das wäre ein kalkuliertes Risko. Welche Macht wird denen in die Hände gegeben die so über Menschen entscheiden drüfen. Echt bedauerlich.

    • Schäckermann 13/10/2014 at 08:02

      also ein ganz klares Argument dafür, sich einer freiwilligen Begutachtung zu verweigern.

  8. Andrea 09/08/2014 at 19:47

    Erfahrungsberichte mit der Gutachterin Brigitte großer aus norderstedt?

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