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Vaterlos sucht Autoren

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Auf der Seite von vaterlos.eu gibt es vielseitige Themen. Wir veröffentlichen Gerichtsurteile, wir geben Müttern Tipps wie sie die Väter dazu bringen können das diese sich um ihre Kinder kümmern können, wir geben entsorgten Vätern Tipps wie sie sich gegen die Entfremdung und gegen den Kindesentzug wehren können, wir helfen mit Finanztipps für alleinstehende Mütter und Väter, wir informieren über Termine, wir veröffentlichen Buchtipps, Filmtipps und vieles mehr.

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7 thoughts on “Autoren gesucht

  1. Sven Illian 07/01/2014 at 09:10

    Ich will, daß ihr alle aufsteht!

    Männer als Väter, Frauen als Mütter, Kinder, Geschwister, Tanten, Onkels, Omas, Opas und Verwandten. Steht endlich auf und lasst Euch das nicht mehr länger gefallen.

    Habt den Mut zur Angst und schweigt nicht mehr länger vor Angst!

    http://www.youtube.com/watch?v=lCX3_CQzXnU

  2. Bernhard Brugger 26/12/2013 at 06:55

    Zukunft 1

    Hat noch niemand
    die Ränder erloschener Zukunft gesehen
    dass ein Kind in den Fragen
    die Zunft seiner Seele sich ausbreitet

    schenk einem Kind nicht –
    den harten Thaler
    gieb ihm die Sprache
    die aus dem Muntermund fließt
    schenk der Mutter keine Schubladen
    gebt ihr Werte und Thaler dazu
    denn diese Heller machen auch Kinderaugen heller

    läßt auch den Vätern ihren Wert
    denn auch sie wollen mitbauen an der Familie
    die Familie ist wie ein Schwalbennest
    läßt sie fliegen die Küchen
    läßt sie ausschwärmen-wenn das Nest noch warm
    dann stehen die Ränder
    für den Raum eines Nestes

    Mein Wunsch für 2014
    der Zeilenspalter

  3. Bernhard Brugger 17/12/2013 at 21:30

    An die gegangene Frau

    Es ist wieder Weihnacht geworden, ein Fest des Inne haltens und des zurückschauen. Letztes Jahr habe ich mir große Sorgen gemacht.
    Dank Deines Willens hast Du die Krankheit gut überstanden. Es ist gut geworden.
    Dafür bin ich dankbar. Dein Wille alles zu überstehen war übermächtig
    Im Mai am Sonnenburghügel, als Du mich um die Freigabe gebeten hast
    mußte ich doch einige Male tief durchatmen, denn es hat mich doch getroffen. Eines wußte ich, wenn ich Dich festhalten wollte, so würde es
    mir doch nicht gelingen. Auch wußte ich über meine körperlichen Defizite Bescheid, die Dir zu schaffen machten. Dass Du den Köperkontakt
    anderswo gefunden hast, empfinde ich mich in keiner Weise als Minder wertig. Es hätte mir auch leid getan, wenn Du dich als Frau nicht hättest
    empfinden können. Eines sollte gesagt sein, die Leistung die du für Michael unseren Sohn erbracht hast, kann ich heute noch, nicht hoch genug einschätzen. In dieser Zeit mußtest du auch Entbehrungen hinnehmen.
    Ich danke Dir heute dafür. Unsere Beziehung hat sich gewandelt
    Gar einige Zeit war ich auf der Suche nach Orientierung, heute bist es Du.
    Mein Gefühl sagt mir auch, dass wir Beide auf der Suche sind. Doch
    die Ebene auf der wir uns begegnen, ist noch nicht festgeschrieben
    Eines kann ich sagen einen Schritt vor den Anderen setzen bewahrt
    Sicher vor dem stolpern. Einer der Über uns ist, wird es fügen wie es zu
    fügen ist.
    Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Du alles erleben willst, aber alles kann
    man nicht haben. Durch die angefangene geistige Beschäftigung,
    bist auf dem Weg, dich neu zu orientieren. Doch es liegt noch ein Weg
    der gegangen werden muss, vor uns. Dein Eintritt in die Caritas Hospiz-
    Bewegung wird dir helfen Deinen Weg zu finden, da von bin ich überzeugt. Der Wert des Lebens bekommt erst dann wirklich den
    Sinn wenn man vor die Augen geführt bekommt, dass alles wir zum Leihen
    bekommen, unser Besitz währt nur eine kurze Zeit, dann muss alles
    wieder zurück gegeben werden, werden in eine andere Hand.

    Ich habe kein Recht zu richten, doch ist es meine Pflicht nicht nur
    zu schweigen, sondern nach Möglichkeit Pfade zu suchen, die Wege
    offen lassen.
    5 05.10 heute hat mich eine Bemerkung von dir, aufhorchen lassen
    „es ist ehrlicher zu gehen“. Es hat mir weh getan wie du das gesagt hast,
    es hat mir geoffenbart, dass deine innere Not größer geworden ist.
    doch was heißt das? Ist es nicht in der Natur des Menschen, dass auch
    Fehler sein dürfen. Der Größte Ist nichts zu tun, nicht die Kraft aufbringen
    eine Änderung zuzulassen. ich weiß dass es schwer ist. Doch was ist die Alternative? Ist die Trennung wirklich die einzige Option, was heißt
    „Ehrlicher“ ich denke dass ein Versuch anders zu sein,oder sein zu wollen
    auch seine Berechtigung hat. Was ist mit dem Wort „ wer ohne Schuld Werfe den ersten Stein“ Ich habe keinen Stein den ich werfen könnte.
    Doch es ist ein Stein für mich, dich beim aufgeben zu sehen.
    Ich merke deine Innere Not, und möchte auf dich zu gehen, wenn du
    es gestattest. Ich denke auch dass Michael bei mir ist, ist für dich
    eine große Last ist, Auch habe ich gemerkt , dass Michael gesucht hat,
    er hat bei mir das Wort von dir nicht gefunden.
    Ich habe auch meine Mängel, doch ist es ein Fehler mit ihm auf du zu gehen.
    Michael und ich merken die Lücke. Du hast dir eine Prüfzeit aufgegeben
    Doch Prüfungen haben auch ihre guten Seiten. Das Erkennen von Dingen
    die man vorher anders geshen hat. Eine Sichtweise ändern spricht
    für die Größe eines Menschen. Eine Sichtweise nicht ändern, heißt
    anderes nicht wahrnehmen zu können. Doch ich bin überzeugt, dass
    du Sie wahrnimmst, es aber nicht wagst zu zugeben.

    Ich denke dass man nach einer Orientierungzeit, auch wieder vorne anfangen kann. Ich denke man könnte das Gemeinsame was vorhanden
    ist wieder suchen. Auch ich mußte wieder mich suchen, so scheint es mir
    ist es jetzt bei dir. Auf der Suche sein heißt auch schmerzliches zu lassen,
    doch nicht im Schmerz verharren. Manche Brücke mußte zweimal geschlagen werden da die Fundamente nicht gut waren.
    Schau auf die Fundamente die waren nicht so schlecht, ein Fundament das
    nicht ganz sicher ist, ist besser als keines zu haben.
    Ich denke die Prüfung war schwer und ist schwer, und wage dich zu fragen
    wie du dich als Mensch fühlst.
    Erlaube dir auch das Wort der Verzeihung zu stellen, es wird eine Erleichterung sein, die jetztige Last auch neben dich zu legen.
    als ein Teil von dir.
    Viel schwerer ist die Last zu behalten, man kann sie auch in ganz kleine
    Stücke zerlegen und abtragen. Vielleicht könnten Michael und ich, dir dabei Stütze sein. Du hast bisherigen Fundamente, abgebrochen hast dich weit hinausgelehnt
    Der leidenschaft als einzigen Wertmesser hast du dich hingegeben.
    In meinen Augen bist du moralisch, von meinen Vorstellungen weit entfernt. Deine Affären waren auch schon Last, Du hast dich auch selber in deinen moralischen Widersprüchen verfangen Alle Versuche meinerseits hast du abgelehnt, die Gespräche scheinen abgeprallt. Die deine emotionale Ebene willst du leben, ich kann dir nicht mehr folgen, und will es auch nicht mehr. Dein Lebensstil ist mehr auf das oberflächliche ausgerichtet, die rationale Ebene ist eingeschränkt, beschränkt sich auf Besitz und exzisive Leidenschaft. Den Besitz hast du bis jetzt nur bei mir aus gemacht, doch dir geht es um einen eigenen Besitz dafür setzt du jetzt meine Gefühle auf das Spiel. So wie du jetzt dein Leben lebst, ist es besser, wie du es eingeleitet hast, die Trennung.
    Ich werde dir auch Geld zur Verfügung stellen, Geld das du in die Wohn
    nung gesteckt hast. Ich möchte deinen Teil nicht mehr haben, werde ihn dir trotz Verletzungen zurückerstatten. Dann kann ich abschließen,
    werde dich auch nicht kontaktieren, wenn es um meine Belange geht.
    Für Michael werden wir beide einstehen, Geld wird es nur etwas bei klaren Abmachungen geben. Ich werde dich bei Bedarf , wenn es Michael geht
    kantaktieren, doch meine Gefühle werden erlahmen.
    Du hast mich lange hingehalten, mit deiner Lebensführung.
    Bei Gesprächen hast du dich aufgeregt, wenn ich geredet habe, doch hatte ich oft das Gefühl, dass du taktieren willst. Wenn ich dann redete warst du
    etwas angekratzt, dass ich dich nicht ausreden lasse. Doch wenn kein wort kommt , wieso soll ich schweigen, nur wie du nicht weist was deine richtung, ich schweige nicht mehr.
    Durch meine Offenheit blieb dir keine andere Wahl mehr, als die Trennung
    anzustreben.
    Ich bin an dir stumpf geworden, abgeprallt ist mein Gefühl.
    Mein Weg ist ein anderer, wie deiner. Du bist geflohen ich nicht.

    Bernhard

    Der nicht gehörte Rufer !

    Trennung –wohin darf ich mich wenden-Stille- verlassen- weil- allein- keine Antworten nur Stille-Qual. mit wem kann ich noch sprechen? kein Anruf nur schneidende stille –
    kein anruf mehr- gähnende Leere unerträgliche Kälte kriecht mich an- die Stimme
    andere Lebensziele –neuer Partner sie erreichen mich dumpf lähmendes Mobbing dann Depression- annehmen die Krücke sie heißt psycho-farmaka -eine weitere Niederlage
    Nebenwirkung- Sexualität reduziert- ich stelle fest dass ich noch tiefen Schmerz empfinde-
    da die nebenwirkungen noch deutlich spürbar fühlbar sind- ein deutlich reduzierter Mann- vom Mann wie man sich den vorstellt, er ist nicht mehr-
    Scham- Ohnmacht Sprachlosigkeit- ersetzt mit einem jüngeren- abgeladen-
    Das Gefühl einer Wüste kommt -auf allein – ein Bild kommt zu Hilfe in der Wüste
    ein Baum mit einigen grünen Bestandteilen kommt ins Bild –das Bild –dieses Bild mit nur noch wenigen Bättern wird mich nun begleiten- Das Vertrauen verloren , der Gang ins Kaffee ist auch Last –mein Leder ist schmal und mager geworden-
    wird zum Hohn-eingestellt– ich will keine Flucht -stellen will ich mich- wie ich es geschafft habe-die Psychofarmaka als Krücke abzulegen- sich stellen-nicht ausweichen-den aufsteigenden Zorn als Zeichen des Lebens werten-ja ich ragiere auch wenn ich stumpf bin
    in allen diesen szenarien ruft mich der Sohn-war es einmal zweimal dreimal ich weis es nicht-doch seine Stimme ruft mich wach- aus der Erstarrung- wieder der dorrende Wüsten Baum -bin ich das nicht selber- wenn ich im Zorn alles ersticke- die suche beginnt-

    Im Umfeld der Exfrau-hat man das Gefühl irgendetwas muß dran sein-fast so als
    wäre man Fremder geworden- ein gespanntes Gefühl ,ein Gefühl Eindringling zu sein-vor dem man Abstand nimmt. dann geht man gerne –ein .unsichtbarer Graben ist entstanden.So gesehen ist der Mann allein in dieser Wüste-denn an alles wo er gehangen ist geglaubt hat– ist nicht mehr-
    der Weg zurück verbaut-durch Geringschätzung Unterschwelligkeiten-und Überheblichkeit der Selbstwert zerstört- macht sich auf wartet -der nächste Prügel des Gesetzes-wird unter die Haut gerieben-ob man wohl daran gdacht hat –dass durch diesen Automatismus wenn auch sugeriert den Kindern auch Buben und Mädchen den zukünftigen Jungen als potenziellen Gewalttäter zu plazieren der Mann der automatisch als möglicher Gewalttäter das steht- nur beim Nachfragen steht im Raum schon das nächste –dann steht das nächste der Auszug,des Mannes dann der Einzug des Liebhabers.
    keine Wohnung zu haben und und Unterhalt zahlen- Arbeit wohl- kein Geld (Unterhalt ) zahlen keine Bleibe.ja es bleibt der Brückenunterstand so gesehen ist die Wüste
    das einzige Bild –das dem Zustand gerecht wird
    Der Mann ist dann rechtlos und mittellos-

    Das Bild der Wüste

    wiederaufnehmen–den Gang ins Kaffee-gegenüberstellen-wenn man es sich leisten kann und die Suche aufnehmen-überall, hinhören, hineinhören-wach werden für Gesprächsfetzen, die immer wieder gehört werden zu Strukturen wachsen-Genderstrukturen nennt man so was-Gleichheit in Reden über allem throhnt die Weiblichkeit mit ihren fundamentalen Rezepten für sich selber zum Dogma erhoben, den Mann entwerten. ihm den Stolz nehmen , ja das recht Mann sein zu dürfen.
    In gar manchen Gesprächen-hört man ihre Begehrlichkeiten-das ganze ABC -ihrer zurecht gestutzten Schneidereien-aus denen der Stoff Mann zu sein hätte –Am Kaffeetisch die Messer zu wetzen- nach üblicher Klatschmanier das Männerbild zu diffamieren- Auch das ist Gewalt
    Das ist anscheinend zum Sport geworden-
    Haben sie aber bedacht welche Entwertung ihrerseits bereits eingetreten ist? In ihrer Selbstherrlichkeit ist der Mann der Gewaltäter und Schuldige.
    Meine Erfahrung ist eine Andere. Frauen Macht ist auch Gewalt die gleiche die Männer ausüben
    nur sie ist unterschwelliger. Frauen Gewalt ist anscheinend legitim-
    Männergewalt strafbar –welche Gleichberechtigung, meine Meinung nach sind sich nicht bewußt welche Gewalt sie ausüben. Die „großen“ Frauen brüsten sich
    über eroberte Männerbastionen- aber ihre Weiblichkeit ist halber Männlichkeit gewichen-
    doch ein wesentlicher Fortschritt.-Ihr fundamentalsitsch neoliberaler Anspruch-
    ist verkommen zu einem Marktplatz-wo man sich-in weiblicher Eckstaße brüstet´
    dass sie die besseren Männer sind—haben sie sich überhaupt überlegt ob wir Männer diese Männerweiber überhaupt wollen? Diese Folgen werden sie tragen-unsere Ablehnung
    wird ihnen folgen – das was sie bekämpfen- werden sie annehmen müssen-sie bekommen Männer die wunderbar sich ihren Wünschen anpassen-aber sie gleichzeitig nutzen- das-das was sie als Jugendliche erfahren haben, wie sie mit ihren Männern verfahren sind, das wird ihnen nachfolgen. Auch das wird nicht vergessen werden.
    Sie bekommen Männer die sie selber gezüchtet haben. Das Bild der Ellbogen Frau ist für mich erlebbar-Anscheinend können sie alles besser,aber dann bedienen sie sich des gleichen
    Instrumentariums wie die Männer-das.gepart mit Eifersucht und anderen Gelüsten
    wird es ein anderes Gericht als bei den Männern
    Sehr oft kommt es vor dass sie Opfer aus des eigenen Reihen werden-da es oft so
    ist -dass die Revolution ihre eigenen Kinder frisst.
    Gar viel dieser Frauen sitzen in glasenen häusern-und sind der Wirklichkeit enthoben-ähnlich der Politik die mit ihren Vorzügen auch nicht mehr die Wirklichkeit kennt.
    In Ihrer Bequemlichkeit wird ihre Belastung immer wieder thematisiert ,
    mit immer mehr Dingen gleichzeitig –durchführt zur eigenen Frustration
    der Mann soll dann sie noch bemitleiden-ich bin nicht ein ja Schreier
    ich möchte einfach hinterfragen näher hinschauen –
    -geht es nicht nach ihren Wünschen-dann ist der Mann der Verhinderer
    der ihnen den Austieg erschwert- dass es an ihren Wünschen liegen könnte-
    dass sie sich gegenseitig mit Spitzfindigkeiten befeinden- wird auch totgeschwiegen. Mit Erfolgen von anderen Frauen können sie erst recht nicht umgehen- es wird intrigiert –bespitzelt und madig gemacht (Frauenmacht) Einen Feind hat man jedenfalls gemeinsam in dem Mann, den man lobt oder verurteilt
    je nach passenden femministischen Fundamentalvorstellungen .
    Belastungen der Männer gibt es anscheinend nicht ,werden totgeschwiegen.
    Gender-vorstellungen sind ebenfalls so thematisiert, dass durch die Neutralbe-
    nennung die Geschlechter egalsiert werden
    Ihre Vorstellungen sind oft auf ihre Betrachtungen reduziert, man möchte sie modeln nach ihren Wünschen. Sie bekommen Männer die Gleichgeschaltet sind
    so wie sie es möchten. Ihre Wünsche des Anlehens immer weniger-erfüllt weil der
    Mann sich nicht mehr festlegt-und wandelbarer wird.
    Die Rolle der Mutter muß in der Gesellschaft neu definiert werden- Welche Bindung spielt in die Mutter der Vater- gar viele glauben in der Fremderziehung ist die Zukunft der Gesellschaft-was spielt das für Kinder welche Rolle-
    Vereine das heutige Rückgrat- spielen bei der Indiviualisierung eine immer kleinere Rolle.
    Wer soll diese Rolle übernehmen-übernimmt sie die Frau in gleichem Ausmaße
    wie der Mann diese Rolle-oder gibt ihre weiblichkeit auf ?
    Männergesellschaften sind für „Manche“ zu bekämpfen ,da sie angeblich
    den Frauen schaden- Schaden Frauen nicht auch den Männern wenn
    sie ihn überall und generell mit ihren spitzigen Reden bedrängen Auch
    das ist Gewalt aber anden Männern und anscheinend legitm.
    Die Familie soll immer mehr Wunschvorstellungen erfüllen ,wird aber gleichzeitig ausgezehrt-da Ihre Förderung immer wieder hintangstellt wird.
    Würde man der Familie den Status zuerkennen ,manche Kosten der Mehrwertsteuer abzuschreiben (Kleinunternehmen)-mittels Rechnungslegung
    dann wäre viel getan. (Kostenwahrheit )
    Nach einer Zeit sobald man geplündert und ausgenutzt worden ist,käme man
    mit der Versöhnung-wo auch der Mann soll den Hauptpart tragen-leider ist es dann so ,dass eine Leere entstanden ist ,wo man nicht mehr imstande ist Versöhnung anzustreben-es ist schon viel wenn man es es stehen lassen kann. Vielfach
    ist sehr schwer das Stehen lassen.Die Verletzungen emotionaler und
    finanzieller Natur sowie von gesetzlicher Seite sind oft zu groß um zur Tagesordnung überzugehen. Es bleibt ein Schweigen und jedes Wort
    ist abgewogen-das Vertrauen zerstört. Ein Misstrauen ist entstanden und
    man will keine Verletzungen mehr erleiden. Also wird zum Selbstschutz
    ein Näherungsversuch abgelehnt. Es braucht lange bis ein Restvertrauen
    wieder entsteht,wenn es überhaupt möglich ist. Dann noch die Unsicherheit
    wie es bewertet werden kann,welche Grundhaltung ist dem inne.
    Ist dann noch ein anderer Partner im Raum, dann wird es noch schwieriger
    weil als „Reserve“ Mann habe nur wenige Männer Lust mitzuspielen.

    Doch dann müssen auch Frauen ,den Männern ihre Eigenheit zugestehen.

    Die Schulische Ausbildung (Theorie) kann nicht der einzige Gradmesser sein.
    Eine etwas andere Betrachtung -ich habe mich nur an meinem Erlebten orientiert-

    Bernhard Brugger

    Der nicht gehörte Rufer !

    Trennung –wohin darf ich mich wenden-Stille- verlassen- weil- allein- keine Antworten nur Stille-Qual. mit wem kann ich noch sprechen? kein Anruf nur schneidende stille –
    kein anruf mehr- gähnende Leere unerträgliche Kälte kriecht mich an- die Stimme
    andere Lebensziele –neuer Partner sie erreichen mich dumpf lähmendes Mobbing dann Depression- annehmen die Krücke sie heißt psycho-farmaka -eine weitere Niederlage
    Nebenwirkung- Sexualität reduziert- ich stelle fest dass ich noch tiefen Schmerz empfinde-
    da die nebenwirkungen noch deutlich spürbar fühlbar sind- ein deutlich reduzierter Mann- vom Mann wie man sich den vorstellt, er ist nicht mehr-
    Scham- Ohnmacht Sprachlosigkeit- ersetzt mit einem jüngeren- abgeladen-
    Das Gefühl einer Wüste kommt -auf allein – ein Bild kommt zu Hilfe in der Wüste
    ein Baum mit einigen grünen Bestandteilen kommt ins Bild –das Bild –dieses Bild mit nur noch wenigen Bättern wird mich nun begleiten- Das Vertrauen verloren , der Gang ins Kaffee ist auch Last –mein Leder ist schmal und mager geworden-
    wird zum Hohn-eingestellt– ich will keine Flucht -stellen will ich mich- wie ich es geschafft habe-die Psychofarmaka als Krücke abzulegen- sich stellen-nicht ausweichen-den aufsteigenden Zorn als Zeichen des Lebens werten-ja ich ragiere auch wenn ich stumpf bin
    in allen diesen szenarien ruft mich der Sohn-war es einmal zweimal dreimal ich weis es nicht-doch seine Stimme ruft mich wach- aus der Erstarrung- wieder der dorrende Wüsten Baum -bin ich das nicht selber- wenn ich im Zorn alles ersticke- die suche beginnt-

    Im Umfeld der Exfrau-hat man das Gefühl irgendetwas muß dran sein-fast so als
    wäre man Fremder geworden- ein gespanntes Gefühl ,ein Gefühl Eindringling zu sein-vor dem man Abstand nimmt. dann geht man gerne –ein .unsichtbarer Graben ist entstanden.So gesehen ist der Mann allein in dieser Wüste-denn an alles wo er gehangen ist geglaubt hat– ist nicht mehr-
    der Weg zurück verbaut-durch Geringschätzung Unterschwelligkeiten-und Überheblichkeit der Selbstwert zerstört- macht sich auf wartet -der nächste Prügel des Gesetzes-wird unter die Haut gerieben-ob man wohl daran gdacht hat –dass durch diesen Automatismus wenn auch sugeriert den Kindern auch Buben und Mädchen den zukünftigen Jungen als potenziellen Gewalttäter zu plazieren der Mann der automatisch als möglicher Gewalttäter das steht- nur beim Nachfragen steht im Raum schon das nächste –dann steht das nächste der Auszug,des Mannes dann der Einzug des Liebhabers.
    keine Wohnung zu haben und und Unterhalt zahlen- Arbeit wohl- kein Geld (Unterhalt ) zahlen keine Bleibe.ja es bleibt der Brückenunterstand so gesehen ist die Wüste
    das einzige Bild –das dem Zustand gerecht wird
    Der Mann ist dann rechtlos und mittellos-

    Das Bild der Wüste

    wiederaufnehmen–den Gang ins Kaffee-gegenüberstellen-wenn man es sich leisten kann und die Suche aufnehmen-überall, hinhören, hineinhören-wach werden für Gesprächsfetzen, die immer wieder gehört werden zu Strukturen wachsen-Genderstrukturen nennt man so was-Gleichheit in Reden über allem throhnt die Weiblichkeit mit ihren fundamentalen Rezepten für sich selber zum Dogma erhoben, den Mann entwerten. ihm den Stolz nehmen , ja das recht Mann sein zu dürfen.
    In gar manchen Gesprächen-hört man ihre Begehrlichkeiten-das ganze ABC -ihrer zurecht gestutzten Schneidereien-aus denen der Stoff Mann zu sein hätte –Am Kaffeetisch die Messer zu wetzen- nach üblicher Klatschmanier das Männerbild zu diffamieren- Auch das ist Gewalt
    Das ist anscheinend zum Sport geworden-
    Haben sie aber bedacht welche Entwertung ihrerseits bereits eingetreten ist? In ihrer Selbstherrlichkeit ist der Mann der Gewaltäter und Schuldige.
    Meine Erfahrung ist eine Andere. Frauen Macht ist auch Gewalt die gleiche die Männer ausüben
    nur sie ist unterschwelliger. Frauen Gewalt ist anscheinend legitim-
    Männergewalt strafbar –welche Gleichberechtigung, meine Meinung nach sind sich nicht bewußt welche Gewalt sie ausüben. Die „großen“ Frauen brüsten sich
    über eroberte Männerbastionen- aber ihre Weiblichkeit ist halber Männlichkeit gewichen-
    doch ein wesentlicher Fortschritt.-Ihr fundamentalsitsch neoliberaler Anspruch-
    ist verkommen zu einem Marktplatz-wo man sich-in weiblicher Eckstaße brüstet´
    dass sie die besseren Männer sind—haben sie sich überhaupt überlegt ob wir Männer diese Männerweiber überhaupt wollen? Diese Folgen werden sie tragen-unsere Ablehnung
    wird ihnen folgen – das was sie bekämpfen- werden sie annehmen müssen-sie bekommen Männer die wunderbar sich ihren Wünschen anpassen-aber sie gleichzeitig nutzen- das-das was sie als Jugendliche erfahren haben, wie sie mit ihren Männern verfahren sind, das wird ihnen nachfolgen. Auch das wird nicht vergessen werden.
    Sie bekommen Männer die sie selber gezüchtet haben. Das Bild der Ellbogen Frau ist für mich erlebbar-Anscheinend können sie alles besser,aber dann bedienen sie sich des gleichen
    Instrumentariums wie die Männer-das.gepart mit Eifersucht und anderen Gelüsten
    wird es ein anderes Gericht als bei den Männern
    Sehr oft kommt es vor dass sie Opfer aus des eigenen Reihen werden-da es oft so
    ist -dass die Revolution ihre eigenen Kinder frisst.
    Gar viel dieser Frauen sitzen in glasenen häusern-und sind der Wirklichkeit enthoben-ähnlich der Politik die mit ihren Vorzügen auch nicht mehr die Wirklichkeit kennt.
    In Ihrer Bequemlichkeit wird ihre Belastung immer wieder thematisiert ,
    mit immer mehr Dingen gleichzeitig –durchführt zur eigenen Frustration
    der Mann soll dann sie noch bemitleiden-ich bin nicht ein ja Schreier
    ich möchte einfach hinterfragen näher hinschauen –
    -geht es nicht nach ihren Wünschen-dann ist der Mann der Verhinderer
    der ihnen den Austieg erschwert- dass es an ihren Wünschen liegen könnte-
    dass sie sich gegenseitig mit Spitzfindigkeiten befeinden- wird auch totgeschwiegen. Mit Erfolgen von anderen Frauen können sie erst recht nicht umgehen- es wird intrigiert –bespitzelt und madig gemacht (Frauenmacht) Einen Feind hat man jedenfalls gemeinsam in dem Mann, den man lobt oder verurteilt
    je nach passenden femministischen Fundamentalvorstellungen .
    Belastungen der Männer gibt es anscheinend nicht ,werden totgeschwiegen.
    Gender-vorstellungen sind ebenfalls so thematisiert, dass durch die Neutralbe-
    nennung die Geschlechter egalsiert werden
    Ihre Vorstellungen sind oft auf ihre Betrachtungen reduziert, man möchte sie modeln nach ihren Wünschen. Sie bekommen Männer die Gleichgeschaltet sind
    so wie sie es möchten. Ihre Wünsche des Anlehens immer weniger-erfüllt weil der
    Mann sich nicht mehr festlegt-und wandelbarer wird.
    Die Rolle der Mutter muß in der Gesellschaft neu definiert werden- Welche Bindung spielt in die Mutter der Vater- gar viele glauben in der Fremderziehung ist die Zukunft der Gesellschaft-was spielt das für Kinder welche Rolle-
    Vereine das heutige Rückgrat- spielen bei der Indiviualisierung eine immer kleinere Rolle.
    Wer soll diese Rolle übernehmen-übernimmt sie die Frau in gleichem Ausmaße
    wie der Mann diese Rolle-oder gibt ihre weiblichkeit auf ?
    Männergesellschaften sind für „Manche“ zu bekämpfen ,da sie angeblich
    den Frauen schaden- Schaden Frauen nicht auch den Männern wenn
    sie ihn überall und generell mit ihren spitzigen Reden bedrängen Auch
    das ist Gewalt aber anden Männern und anscheinend legitm.
    Die Familie soll immer mehr Wunschvorstellungen erfüllen ,wird aber gleichzeitig ausgezehrt-da Ihre Förderung immer wieder hintangstellt wird.
    Würde man der Familie den Status zuerkennen ,manche Kosten der Mehrwertsteuer abzuschreiben (Kleinunternehmen)-mittels Rechnungslegung
    dann wäre viel getan. (Kostenwahrheit )
    Nach einer Zeit sobald man geplündert und ausgenutzt worden ist,käme man
    mit der Versöhnung-wo auch der Mann soll den Hauptpart tragen-leider ist es dann so ,dass eine Leere entstanden ist ,wo man nicht mehr imstande ist Versöhnung anzustreben-es ist schon viel wenn man es es stehen lassen kann. Vielfach
    ist sehr schwer das Stehen lassen.Die Verletzungen emotionaler und
    finanzieller Natur sowie von gesetzlicher Seite sind oft zu groß um zur Tagesordnung überzugehen. Es bleibt ein Schweigen und jedes Wort
    ist abgewogen-das Vertrauen zerstört. Ein Misstrauen ist entstanden und
    man will keine Verletzungen mehr erleiden. Also wird zum Selbstschutz
    ein Näherungsversuch abgelehnt. Es braucht lange bis ein Restvertrauen
    wieder entsteht,wenn es überhaupt möglich ist. Dann noch die Unsicherheit
    wie es bewertet werden kann,welche Grundhaltung ist dem inne.
    Ist dann noch ein anderer Partner im Raum, daan wird es noch schwieriger
    weil als „Reserve“ Mann habe nur wenige Männer Lust mitzuspielen.

    Doch dann müssen auch Frauen ,den Männern ihre Eigenheit zugestehen.

    Die Schulische Ausbildung (Theorie) kann nicht der einzige Gradmesser sein.

    Bernhard Brugger

  4. Bernhard Brugger 17/12/2013 at 07:44

    Sehr geehrtes Vater-Los Team!
    bin Südtiroler seit 4 Jahren- Allein erziehender Vater- Lyriker und habe mich
    aus meiner Sicht mit dieser Thematik befasst-da ich auch unter der rechtlosen Situation sehr gelitten und betroffen gemacht hat. Ich habe weder Hochschule
    noch sonst eine so-genannte Fachausbildung-doch meine Tätigkeit- als
    Hilfspfleger im K.H. 33 Jahre Gewerkschafter 28 Jahre in Bezirk und Landesvorständen der Gewerkschaften deutscher und italienischer Muttersprache haben mich zu einen Zeitgenossen erden lassen,der Fragen stellt auch unbequeme- ich habe dafür viel bezahlt- aber nach einer Auszeit
    wegen Krankheit (Mobbing Depression) bin ich wieder zurück.
    auch im Sport war ich 16 Jahre Übungsleiter (Naturbahnrodeln) heute bin
    im Verein „Sicher Rodeln“ Südtirol sehr viele im schulischen Bereich tätig-um diesen
    Sport in Kontext erleben -sehen spüren erleben- mit eigenen Mitteln.
    Das wären einige Anmerkungen. Wo ich heute als Pensionist tätig bin.
    sollten sie an meinen Ausführungen interessiert sein-kann ich ihnen einige Texte zukommen lassen. Auch Lesungen organisieren und selber Lesungen
    abhalten sind mir nicht fremd-aber alles mit eigenen Mitteln -dies ist meine
    Investition des „Urlaub-Geldes“
    Ich weise darauf hin dass alles aus meiner Feder stammt-und diese Schreibweise selbst entwickelt habe.
    Mein Name: Bernhard Brugger Kehlburgweg 11 St. Georgen 39031 Bruneck
    Vielen Dank für Ihr Interesse
    Grüße Bernhard „Hier ein Textbeispiel“

    Schmerz & Trennung

    Rose wo bist du geblieben
    wohin sind all die Blüten dein verflogen
    ach der Wind kam
    nahm sie alle mit
    in einem schnellen Reigen

    ach wie stach sie als die Konspe war so klein
    doch der Stachel blieb
    vor mir verborgen
    er der stach
    der Rosenstrauch

    Im Lebens wind er welkte aus
    Dorren wurde deine Blätter
    du der du warst so schön
    hielt nicht stand dem Lebens Winde
    als das Wasser dir entzogen

    All die Jahre mögen bleiben
    wie die Blätter in dem trocken Strauch
    kann dich schauen
    mit der Träne Augen
    wenn voller Trost die Tränen fließen

    wenn Tränen stehn wie Kristallen Welten
    wie schön ist sie zu haben
    da all die glänzen Welten schnell verrinnen
    doch in mir ist der leben Strauch
    der die Schönen auch der trocken Blätter sieht

    Tränen werden stiller werden
    die so groß in jener Nacht
    all die Sterne die jetzt verborgen
    leben stille auch in dieser Nacht
    und aus dem Bogen wirbt für dich der Tag

    Er der steigt in Himmels Firmament
    wie schön ist doch die Sternschnuppe
    die stille fällt in`s Herz
    in Frieden möchte`ich bleiben
    und der Sonne Schein verspüren

    Der mond er scheint in Stille
    hat einen rosen Schleiermund
    schickt kristallen Sterne
    die leben nur für sich in diesem Fluge

    aus dem Abendgrau steigt still der Mond
    an ihn will ich hängen meine Gedanken Schwere
    zwischen mir und dir ist geworden weit der Weg
    wo Wasser zeigen ihren Weg die Scherben brechen

    Ich will folgen ihren Wegen wenn Scherben schneiden
    die Gedanken ihren Weg noch nicht ergründet
    im Gedanken Scherben liegt auch Licht
    wenn brechen sich die Kristallen Strahlen Dichten

    die Eises Scholle in den Wasser untertauchen
    Sie brechen auch die größten Eises Dichten
    wenn Gezeiten durchdringen das dicht der Gedankenschichten
    das Rinnsal schlängelt sich in Hoffnung durch die Härte

    in die Zeiten kommt der Wandel der erbricht die Scholle
    Scherben die zerfließen schneiden nicht die Winde
    All wenn die Zeit gekommen werden sie auch weichen
    dann liegt die Welle weich auf blauem Grunde

    dann sieh den Spiegel von des himmels Haus
    in weiten Wogen er sich spannt das wo kannst du nur ahnen
    es bleibt das Staunen wo lieg ich Staubeskorn
    keine Menschenquelle kann ihn lichten oder Schatten

    Die Winter tragen starre Kleider und glasen liegt die Ader
    Niemand kann dies Kleid ihr nehmen doch wenn die Zeit
    bricht alleine starres Kleid du siehst dann zu Steines Grunde
    dann sieh ob du dich mit ihm willst kleiden

    Wer macht sich Müh`solchen Stein zu sehen
    er der weit an Wassers Grunde formt die Leben Wasser
    übern Stein die Lebenswasser in Wellen drüberfließen
    man baut haut sich zurecht mit Leicht die eigne Schicht

    Das eigne Ich wird wie Schnee der die Wärme nicht kann leiden
    sieh Maske die so stolz getragen wird brechen wie die eises Scherben
    wenn die Lebenswasser Scherben rinnen bricht auch des Stolzes Stab
    wer nur sieht den eigen Ast, -wird nicht wandern,- er nur Kälte säät

    • admin 17/12/2013 at 17:29

      Herzlich willkommen im Team. Das Team von vaterlos.eu freut sich über die Unterstützung und die Zusammenarbeit. Wir und unsere Leser freuen uns, das Sie uns mit Ihrer Lebenserfahrung bereichern.

  5. Christine Fellner 08/11/2013 at 13:18

    Vet

  6. Christine Fellner 08/11/2013 at 12:31

    Ich möchte einige meiner „Kleinen Werke“ mailen.
    z.B. VERGISS-MEIN-NICHT-PAPA
    Unsrere Jungs weinten anfangs nach ihdem Papa. Dieser lies sie voll im Stich, nachdem seine damalige Freundin nur ihre damaligen Jungs die sie miteinander hatten akzeptierte. Es war der Horror.
    Wir hatten zwar richterlich geregelt alle zwei WoEnden Aufenthalt beim Vater,doch dazu kam es nicht. Es war fùr die Buben schlimmste Zeit und für mich als Mutter ebenso. OHNE Erziehungsberatung hätten wir das nervlich nicht verwunden.
    Die Kinder wollten dann nicht mehr zum PaPa, der meist nicht anwesend war und seine Freundin wollte von mir ein Dankeschön dafür, dass ich mir Geschädigte ein “ freies WoE“ machen kann.
    Nach,17 !!! Jahren ist der Bann gebrochen. ICH BIN WIE ERLÖST. Er ist Vorzeigesoziopath.

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